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DE202006013227U1 - Eine mit Stromabschaltung versehene Sicherheitsvorrichtung für einen Ständer eines elektrisch betriebenen Fahrzeuges - Google Patents

Eine mit Stromabschaltung versehene Sicherheitsvorrichtung für einen Ständer eines elektrisch betriebenen Fahrzeuges Download PDF

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DE202006013227U1
DE202006013227U1 DE200620013227 DE202006013227U DE202006013227U1 DE 202006013227 U1 DE202006013227 U1 DE 202006013227U1 DE 200620013227 DE200620013227 DE 200620013227 DE 202006013227 U DE202006013227 U DE 202006013227U DE 202006013227 U1 DE202006013227 U1 DE 202006013227U1
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DE200620013227
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CHEN HSING HUA
Chen Hsing-Hua Dajia
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CHEN HSING HUA
Chen Hsing-Hua Dajia
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    • B62H1/00Supports or stands forming part of or attached to cycles
    • B62H1/02Articulated stands, e.g. in the shape of hinged arms
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Eine mit Stromabschaltung versehene Sicherheitsvorrichtung für einen Ständer eines elektrisch betriebenen Fahrzeuges, umfassend:
ein Positionierungsfundament (10), das an einer vorbestimmten Stelle unter dem Fahrzeugkörper (50) angeordnet ist;
einen Ständer (20), der am Positionierungsfundament (10) gelenkig angeordnet ist und am Positionierungsfundament (10) in einem vorbestimmten Bereich drehen kann; und
einen Schalter (30), der zwischen dem Positionierungsfundament (10) und dem Ständer (20) angeordnet ist, mittels eines Schaltkreises mit dem Abschaltungsschaltkreis des Bremsgriffs (51) des Fahrzeugkörpers (50) verbunden ist und mit einer Steuervorrichtung (52) des Fahrzeugkörpers (50) elektrisch verbunden ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Sicherheitsvorrichtung, insbesondere eine mit Stromabschaltung versehene Sicherheitsvorrichtung für elektrisch betriebene Fahrzeuge, bei welcher der Schalter durch Veränderungen der Drehstellungen des Ständers den Schaltkreis an- bzw. ausschaltet und Bestätigungssignale weiter überträgt, um ein unerwünschtes Starten zu vermeiden.
  • Heutzutage gehören Fahrzeuge, vor allem Motorroller und elektrisch betriebene Fahrzeuge, zu den wesentlichen Verkehrsmitteln am Land, wobei Motorroller und elektrisch betriebene Fahrzeuge sich durch die Eigenschaften wie „praktisch, sparsam an menschlicher Kraft und schnell" für den Transport bei kurzen Strecken sehr gut eignen. Da sich Fahrzeuge häufig in einem Zustand hoher Geschwindigkeit befinden, ist die Anforderung an die Sicherheit besonders streng, um den Fahrer beim Fahren möglichst gut zu schützen.
  • Üblicherweise werden Motorroller und elektrisch betriebene Fahrzeuge mittels eines nahe beim Lenker des Fahrzeugkörpers angeordneten Schlosses gestartet. Nachdem das Schloss auf eine vorbestimmte Stellung gedreht worden ist, wird eine elektrische Verbindung hergestellt. Dazu ist ein Schalter am Lenker angeordnet, wobei ein Schaltkreis mit einer Steuervorrichtung des Fahrzeugkörpers verbunden. Durch das Andrücken des Schalters überträgt der Schaltkreis Signale auf die Steuervorrichtung, wodurch das Fahrzeug gestartet wird. Allerdings ist es möglich, dass der Fahrer aus Unachtsamkeit den Schalter unabsichtlich umlegt und so das Fahrzeug startet, was zu Gefahren führen kann.
  • Der Erfinder der vorliegenden Anmeldung stellt eine mit Stromabschaltung versehene Sicherheitsvorrichtung zur Verfügung, wobei der Strom abgeschaltet wird, sobald der Ständer zum Parken des Fahrzeuges positioniert worden ist. Somit kann die Sicherheit erhöht werden, weil es vermeidbar ist, dass der Fahrer aus Versehen den Schalter umlegt, und das Fahrzeug losfährt.
  • Der Ständer eines Fahrzeuges wird zumeist an einer Stelle an der unteren Seite des Fahrzeugkörpers angeordnet. Durch das Prinzip der dreieckigen Positionierung, wobei die Dreiecke hier mit dem vorderen und hinteren Rad und dem Ständer gemeint ist, kann der Fahrzeugkörper leicht schräg, aber stabil abgestellt werden. Bei dieser Ausgestaltung sind für die Hersteller Stabilität und Sicherheit des Standes die wesentlichen Punkte.
  • Aus dem Patent Nr. TW091219606 ist eine Struktur eines Ständers bekannt, und zwar eine „Schlossstruktur eines Ständers eines Motorrollers", mit einem fixierten Stück, das mit dem Bodenteil des Motorrollers fest verbunden ist und zur gelenkigen Verbindung des Ständers des Motorrollers dient, wobei der Ständer des Motorrollers durch eine normale Spindel und eine besondere Spindel, die sich gegenüberstehen, in Kombination mit einer Schraubenmutter gelenkig zusammengebaut wird, gekennzeichnet durch: eine besondere Spindel, an deren äußerlich erscheinendem Ende eine Ringrille und ein Positionierungsloch vorgesehen sind; einen Ständer eines Motorrollers, an dessen einer Seite eine Sicherungsplatte angeordnet ist, an der ein elektromagnetisches Ventilschloss angebracht und positioniert ist; ein elektromagnetisches Ventilschloss, an dessen äußerlich erscheinendem Abschnitt der herausziehbaren Stange eine Feder und eine Positionierungsstange nach der Reihe gelenkig angeordnet sind; durch den Zusammenbau der obigen Bauelemente wird beim Abstellen des Motorrollers (d.h. der Ständer des Motorrollers wird fest gestellt) die Positionierungsstange entlang der Ringrille ins Positionierungsloch der besonderen Spindel einrasten, so dass der Ständer des Motorrollers abgeschlossen wird.
  • Bei den o. g. Strukturen stellt die vordere eine elastische und stabilere Struktur eines Ständers dar, während bei der hinteren ein Satz eines Schlosses am Ständer des Motorrollers angeordnet ist. Wenn der Motorroller abgestellt ist, ist der Ständer des Motorrollers abgeschlossen. Da der Ständer des Motorrollers nun nicht nach oben bewegbar ist, ist der Motorroller ebenfalls nicht bewegbar und nicht zu fahren. Durch die Ausgestaltung dieser Art wird der Motorroller sicher und schnell abgeschlossen und wird nicht leicht gestohlen. Allerdings kann bei den jeweiligen o.g. Ausgestaltungen eine absolute Stromabschaltung leider nicht erzielt werden.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine mit Stromabschaltung versehene Sicherheitsvorrichtung für einen Ständer eines elektrisch betriebenen Fahrzeuges zu schaffen, bei welcher der Schalter durch Veränderungen der Drehstellungen des Ständers den Schaltkreis an- bzw. ausschaltet, um so ein Signal für die Steuervorrichtung bereitzustellen.
  • Die zweite Aufgabe der Erfindung liegt darin, eine mit Stromabschaltung versehene Sicherheitsvorrichtung für einen Ständer eines elektrisch betriebenen Fahrzeuges zu schaffen, durch die ein Fahrzeugkörper in einem Abstellzustand nicht gestartet werden kann, so dass ein aus Unachtsamkeit vorgenommenes Umlegen des Schalters und ein somit verursachter Unfall vermieden werden können, und also die Sicherheit dadurch erhöht werden kann.
  • Eine weitere Aufgabe der Erfindung liegt darin, eine mit Stromabschaltung versehene Sicherheitsvorrichtung für einen Ständer eines elektrisch betriebenen Fahrzeuges zu schaffen, die einfach strukturiert und sehr nützlich ist, wobei die zusätzlichen Funktionen sowie der Wert des Produkts heraufzusetzen sind.
  • Zur Lösung der oben genannten Aufgaben stellt die Erfindung eine mit Stromabschaltung versehene Sicherheitsvorrichtung für einen Ständer eines elektrisch betriebenen Fahrzeuges bereit, die im wesentlichen an einer Seite eines Fahrzeugkörpers angeordnet ist, aufweisend ein Positionierungsfundament, das an einer vorbestimmten Stelle unter dem Fahrzeugkörper angeordnet ist; einen Ständer, der am Positionierungsfundament gelenkig angeordnet ist und sich im vorbestimmten Bereich am Positionierungsfundament drehen kann; und einen Schalter, der zwischen dem Positionierungsfundament und dem Ständer angeordnet ist, mittels eines Schaltkreises mit dem Schaltkreis der Stromabschaltung eines Bremsgriffs am Fahrzeugkörper verbunden ist und mit einer Steuervorrichtung des Fahrzeugkörpers elektrisch verbunden ist. Durch die o.g. Bauteile kann sich der Ständer am Positionierungsfundament drehen und zwischen der ersten und der zweiten Stellung bewegen; durch Veränderungen der Drehstellungen kann der Schalter den Schaltkreis an- bzw. ausschalten und so ein Bestätigungssignal weiter übertragen, um eine Stromabschaltung zum Zwecke der Sicherheit zu gewährleisten und somit ein ohne Acht vorgenommenes Umlegen des Schalters und einen somit verursachten Unfall zu vermeiden.
  • Im Folgenden werden die zur Lösung der oben dargestellten Aufgaben eingesetzten technischen Mittel und die Vorteile anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels und der beigefügten Zeichnungen näher erläutert werden. Es zeigen:
  • 1 eine dreidimensionale Außenansicht der erfindungsgemäßen Sicherheitsvorrichtung, die an einem elektrisch betriebenen Fahrzeug angeordnet ist;
  • 2 eine dreidimensionale Außenansicht eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung;
  • 3 eine dreidimensionale perspektivische Explosionsdarstellung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung;
  • 4 eine dreidimensionale perspektivische Ansicht eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung bei der Benutzung; und
  • 5 eine dreidimensionale Außenansicht eines erfindungsgemäßen elektrisch betriebenen Fahrrades.
  • Wie aus 1 bis 3 ersichtlich, stellt die Erfindung eine mit Stromabschaltung versehene Sicherheitsvorrichtung für einen Ständer eines elektrisch betriebenen Fahrzeuges zur Verfügung, die im wesentlichen an einer Seite eines Fahrzeugkörpers 50 angeordnet ist, aufweisend ein Positionierungsfundament 10, ein am Positionierungsfundament 10 gelenkig angeordneten Ständer 20 und einen Schalter 30.
  • Das Positionierungsfundament 10 ist an einer vorbestimmten Stelle unter dem Fahrzeugkörper 50 angeordnet, wobei die untere Seite des Positionierungsfundaments 10 als ein U-förmiges Fundament ausgebildet ist.
  • Der Ständer 20, dessen obere Seite im U-förmigen Fundament des Positionierungsfundaments 10 gelenkig angeordnet ist, kann sich am Positionierungsfundament 10 drehen und zwischen der ersten 21 und der zweiten Stellung 22 bewegen.
  • Der Schalter 30 ist zwischen dem Positionierungsfundament 10 und dem Ständer 20 angeordnet, ist mittels eines Schaltkreises mit dem Bremsgriff 51 am Fahrzeugkörper 50 verbunden und ist mit einer Steuervorrichtung 52 des Fahrzeugkörpers 50 elektrisch verbunden ist. Der Schalter 30 umfasst ein Empfangelement 31 und ein Startelement 32, wobei das Empfangelement 31 in der Innenwand des U-förmigen Fundamentes des Schalters 30 angeordnet ist, und das Startelement 32 nahe bei der Drehstellung an der oberen Seite des Ständers 20 angeordnet ist. Beim Drehen auf die zweite Stellung 22 wird das Startelement 32 des Schalters 30 dem Empfangelement 31 des Schalters 30 entsprechen, sich in einem abgeschlossenen Zustand befinden und ein Signal auf die Steuervorrichtung 52 übertragen.
  • Durch die o.g. Bauteile kann sich der Ständer 20 am Positionierungsfundament 10 drehen und zwischen der ersten 21 und der zweiten Stellung 22 bewegen; durch Veränderungen der Drehstellungen kann der Schalter 30 den Schaltkreis an- bzw. ausschalten und so ein Bestätigungssignal weiter übertragen, um eine Stromabschaltung zum Zwecke der Sicherheit zu gewährleisten und somit ein ohne Acht vorgenommenes Umlegen des Schalters und einen somit verursachten Unfall zu vermeiden.
  • Beim Einbau der erfindungsgemäßen Sicherheitsvorrichtung in den Fahrzeugkörper 50 wird das mit dem Empfangelement 31 versehene Positionierungsfundament 10 am zentralen unteren Teil des Fahrzeugkörpers 50 angeordnet, und der mit dem Startelement 32 versehene Ständer 20 wird im U-förmigen Fundament des Positionierungsfundaments 10 gelenkig angeordnet. Hierzu wird der Schalter 30 durch die Anordnung des Schaltkreises jeweils mit dem Bremsgriff 51 und der Steuervorrichtung 52 des Fahrzeugkörpers 50 verbunden. Damit ist der Zusammenbau vollendet.
  • Gemäß 4 besteht die Wirkweise der Stromabschaltung zum Zwecke der Sicherheit darin, dass sich der Ständer 20 am Positionierungsfundament 10 dreht, um den Schalter 30 zum An- bzw. Ausschalten des Schaltkreises zu bringen. Wenn sich der Ständer 20 nach der Drehung zur ersten Stellung 21 kommt, bedeutet das, dass der Ständer 20 hoch getreten worden ist, und dass der Fahrzeugkörper 50 beim Fahren oder zum Fahren bereit ist. Nun befinden sich das Empfangelement 31 und das Startelement 32 in einer alternativen Stellung, so dass der Schalter 30 die Stromabschaltung nicht abtasten kann. Die Steuerungsvorrichtung 52 empfängt dann das übertragene Signal und treibt den Motor des Fahrzeugkörpers 50 an, so dass das Fahrzeug startet und fährt.
  • Wenn sich der Ständer 20 nach der Drehung zur zweiten Stellung 22 kommt, bedeutet das, dass der Ständer 20 nach unten getreten worden ist, und dass der Fahrzeugkörper 50 abgestellt worden ist. Nun befinden sich das Empfangelement 31 und das Startelement 32 in einer entsprechenden Stellung, so dass der Schalter 30 elektrisch verbunden wird und ein Signal auf die Steuerungsvorrichtung 52 überträgt. Die Steuerungsvorrichtung 52 empfängt dann das übertragene Signal und bringt den Motor des Fahrzeugkörpers 50 zum Stoppen, so dass das Fahrzeug nicht mehr fahren kann.
  • Erfindungsgemäß werden ein aus Versehen verursachtes unerwünschtes Umlegen des Schalters 30 und ein somit vorgenommenes Starten des Fahrzeuges dadurch vorteilhaft vermieden, dass der Motor durch die Veränderungen der Drehstellungen des Ständers 20 in Kombination mit der alternativen und entsprechenden Stellung des Schalters 30 steuert wird. So kann das Fahrzeug nicht gestartet werden, wenn es abgestellt ist. Somit ergibt sich eine zusätzliche Schutzmaßnahme, die zur Reduzierung von Gefahren und somit zur Erhöhung der Sicherheit beitragen kann. Zugleich ist die Erfindung einfach strukturiert und sehr nützlich, wobei die zusätzlichen Funktionen sowie der Wert des Produkts heraufgesetzt worden sind.
  • 5 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei dem die erfindungsgemäße mit Stromabschaltung versehene Sicherheitsvorrichtung an einem elektrisch betriebenen Fahrzeug anbringbar ist.
  • Aufgrund der vorstehenden Beschreibung lässt sich feststellen: bei der erfindungsgemäßen „mit Stromabschaltung versehenen Sicherheitsvorrichtung für einen Ständer eines elektrisch betriebenen Fahrzeuges" wird der Schalter zum An- und Ausschaltens des Schaltkreises so gesteuert, dass der Fahrzeugkörper nicht starten kann, wenn er abgestellt ist. Dadurch kann ein aus Versehen verursachtes unerwünschtes Umlegen des Schalters 30 und ein somit vorgenommenes Starten des Fahrzeuges vorteilhaft vermieden werden, womit die Sicherheit erhöht werden kann. Zugleich ist die Sicherheitsvorrichtung einfach strukturiert und sehr nützlich, wobei die erfindungsgemäßen zusätzlichen Funktionen und der Wert des Produkts heraufgesetzt werden können. Die erfindungsgemäße mit Stromabschaltung versehene Sicherheitsvorrichtung ist also hoch praktisch und nützlich, so dass sie sich insgesamt tatsächlich als gewerblich anwendbar und kostengünstig erweist.

Claims (6)

  1. Eine mit Stromabschaltung versehene Sicherheitsvorrichtung für einen Ständer eines elektrisch betriebenen Fahrzeuges, umfassend: ein Positionierungsfundament (10), das an einer vorbestimmten Stelle unter dem Fahrzeugkörper (50) angeordnet ist; einen Ständer (20), der am Positionierungsfundament (10) gelenkig angeordnet ist und am Positionierungsfundament (10) in einem vorbestimmten Bereich drehen kann; und einen Schalter (30), der zwischen dem Positionierungsfundament (10) und dem Ständer (20) angeordnet ist, mittels eines Schaltkreises mit dem Abschaltungsschaltkreis des Bremsgriffs (51) des Fahrzeugkörpers (50) verbunden ist und mit einer Steuervorrichtung (52) des Fahrzeugkörpers (50) elektrisch verbunden ist.
  2. Sicherheitsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Ständer (20) am Positionierungsfundament (10) dreht und zwischen der ersten (21) und der zweiten Stellung (22) bewegt; durch Veränderungen der Drehstellungen kann der Schalter (30) den Schaltkreis an- bzw. ausschalten.
  3. Sicherheitsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass wenn sich der Ständer (20) nach der Drehung zur ersten Stellung (21) kommt, befindet sich der Schalter (30) in einem angeschalteten Zustand; wenn sich der Ständer (20) aber nach der Drehung zur zweiten Stellung (22) kommt, befindet sich der Schalter (30) in einem abgeschlossenen Zustand und überträgt ein Signal auf die Steuerungsvorrichtung (52).
  4. Sicherheitsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schalter (30) ein Empfangelement (31) und ein Startelement (32) umfasst, wobei das Empfangelement (31) an einer vorbestimmten Stelle am Positionierungsfundament (10) angeordnet ist, und das Startelement (32) an der vorbestimmten Stelle am Ständer (20) angeordnet ist. Beim Drehen auf eine vorbestimmte Stellung wird das Startelement (32) des Schalters dem Empfangelement (31) entsprechen und sich sodann in einem abgeschlossenen Zustand befinden.
  5. Sicherheitsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die untere Seite des Positionierungsfundamentes (10) aufnahmeförmig ausgebildet ist; der obere Teil des Ständers (20) ist innerhalb des aufnahmeförmigen Fundamentes des Positionierungsfundamentes (10) gelenkig angeordnet; das Empfangelement (31) ist in der Innenwand des Fundamentes des Positionierungsfundamentes (10) angeordnet; das Startelement (32) ist nahe bei der Drehstellung an der oberen Seite des Ständers (20) angeordnet.
  6. Sicherheitsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Ständer (20) am Positionierungsfundament (10) drehen und zwischen der ersten (21) und der zweiten Stellung (22) bewegen kann; wenn sich der Ständer (20) nach der Drehung zur zweiten Stellung (22) kommt, entspricht das Startelement (32) derart dem Empfangelement (31) des Schalters (30), dass sich das Startelement (32) in einem abgeschlossenen Zustand befindet und ein Signal auf die Steuerungsvorrichtung (52) überträgt.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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CN102826143A (zh) * 2011-06-14 2012-12-19 捷安特(中国)有限公司 折叠自行车停车架
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