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DE202006019546U1 - Anprallvorrichtung mit Verformungselement - Google Patents

Anprallvorrichtung mit Verformungselement Download PDF

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DE202006019546U1
DE202006019546U1 DE200620019546 DE202006019546U DE202006019546U1 DE 202006019546 U1 DE202006019546 U1 DE 202006019546U1 DE 200620019546 DE200620019546 DE 200620019546 DE 202006019546 U DE202006019546 U DE 202006019546U DE 202006019546 U1 DE202006019546 U1 DE 202006019546U1
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Expired - Lifetime
Application number
DE200620019546
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English (en)
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SPS Schutzplanken GmbH
Original Assignee
SPS Schutzplanken GmbH
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F15/00Safety arrangements for slowing, redirecting or stopping errant vehicles, e.g. guard posts or bollards; Arrangements for reducing damage to roadside structures due to vehicular impact
    • E01F15/14Safety arrangements for slowing, redirecting or stopping errant vehicles, e.g. guard posts or bollards; Arrangements for reducing damage to roadside structures due to vehicular impact specially adapted for local protection, e.g. for bridge piers, for traffic islands
    • E01F15/143Protecting devices located at the ends of barriers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Refuge Islands, Traffic Blockers, Or Guard Fence (AREA)

Abstract

Anprallvorrichtung (1) zum Abbremsen eines anprallenden Fahrzeugs, insbesondere vor einer Sicherungs- oder Leiteinrichtung (13), umfassend
– ein Verformungselement (2),
– mindestens einen Verformer (8),
– einen Abweiser (4),
dadurch gekennzeichnet, dass
an dem Abweiser (4) zusätzlich eine Führung (5) zum gerichteten Ableiten des verformten Verformungselements (2) aus dem Verformer (8) angeordnet ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Anprallvorrichtung, insbesondere vor einer Sicherungseinrichtung, zum Abbremsen eines aufprallenden Fahrzeugs, wobei die Anprallvorrichtung ein Verformungselement, einen Verformer und einen Abweiser umfasst.
  • Gattungsgemäße Anprallvorrichtungen sind aus dem Stand der Technik bekannt. Bei der Leitplankenextruder-Konstruktion aus der US 6,715,735 oder der US 4,928,928 wird an das Ende einer herkömmlichen Leitplanke ein Terminal aufgesteckt. Das Terminal ist aus Fahrtrichtung in einen vorderen und hinteren Bereich zu unterteilen. Im hinteren Bereich ist ein die Leitplanke umschließender Führungsschacht angeordnet, der im Falle eines Anpralls entlang der Leitplanke gleiten kann. Im vorderen Bereich schließt sich eine Extruderkonstruktion an, durch die die Leitplanke durch einen Verformer verformbar und durch einen Abweiser zur Seite umbiegbar ist. Der Verformer bildet dabei eine Verengung im Inneren des Extruders, der Abweiser weist eine Bogenform auf und biegt die verformte Leitplanke um etwa 90° zur Seite. Im Falle eines Anpralls verschiebt sich das gesamte Terminal über die Leitplanke hinweg, wobei letztere durch die Verengung des Extruders verformt und über den bogenförmigen Abweiser seitlich nach außen geführt wird. Durch die Verformung der Leitplanke wird die kinetische Energie des Fahrzeugs umgewandelt, wodurch das Fahrzeug gleichzeitig abgebremst wird. Abhängig von der Aufprallmasse und Geschwindigkeit wird ein entsprechend längeres Stück Leitplanke verformt, bis das Fahrzeug zum Stillstand kommt.
  • Das offenbarte Extruderterminal hat den Nachteil, dass seine Funktionsweise nur bei frontalem Auffahren gewährleistet ist. Bei dem Einsatz im Straßenverkehr zeigt sich wiederholt, dass Fahrzeuge gerade nicht frontal auf Leitplankenenden auffahren, sondern schräg oder schleudernd auftreffen. Das beschriebene Extruderterminal knickte bei derartigen Unfällen im Alltagsbetrieb wiederholt ab, drang seitlich in die Fahrgastzelle ein und verletzte die Insassen.
  • Des Weiteren ist es nachteilhaft, dass sich die verformte Leitplanke bei einem Anprall undefinierbar in der seitlichen Umgebung erstreckt und für den nachfolgenden Verkehr ein erhebliches Gefahrenpotential birgt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anprallvorrichtung bereitzustellen, die nach einem Anprall keine Gefährdung für Andere darstellt.
  • Diese Aufgabe wird bei einer gattungsgemäßen Anprallvorrichtung dadurch gelöst, dass an einem Abweiser zusätzlich eine Führung zum gerichteten Ableiten des verformten Verformungselements angeordnet und das Verformungselement ein zusätzliches, vor eine Sicherungs- oder Leiteinrichtung angeordnetes, verformbares Bauteil ist.
  • Auf diese Weise kann vorteilhafterweise die kinetische Energie eines anprallenden Fahrzeuges in Verformungsenergie umgewandelt und das dabei verformte Verformungselement für den nachfolgenden Verkehr sicher in der Führung aufgenommen werden. Die Anprallvorrichtung bewahrt nach dem Anprall im Wesentlichen seine äußere Form, ein Abknicken von Bauteilen, oder die willkürliche seitliche Erstreckung des verformten Verformungselements im Bereich der Anprallvorrichtung kann vermieden werden. Nach dem Anprall eines Fahrzeugs ist das Verformungselement zu erneuern und die Anprallvorrichtung in seine ursprüngliche Position zurückzubringen. Vor der Wiederinstandsetzung bietet das Terminal keinen zusätzlichen Schutz, es stellt jedoch auch keine erhöhte Gefahr für die Verkehrsteilnehmer dar.
  • Des Weiteren ist es vorteilhaft, dass das Verformungselement ein extra Bauteil der Anprallvorrichtung darstellt. Auf diese Weise können beliebige Profile verwendet wer den, vorzugsweise ist das Verformungselement rohrförmig ausgebildet. Dem Einsatzgebiet anpassbar können die Profile, abhängig von ihrer Dimensionierung und der Materialwahl, eine unterschiedlich große Menge an Verformungsenergie aufnehmen. Die Anprallvorrichtung ist unabhängig von bestehenden Sicherungseinrichtungen, wie Schutzplanken oder Ähnlichem.
  • Innerhalb des Leitelements ist vorteilhafterweise mindestens ein Verformer angeordnet, den das Verformungselement im Falle eines Anpralls durchfährt, wobei es zu einem Flachprofil verformt wird. Durch diese Verformung wird ein Großteil der Anprallenergie in Verformungsenergie umgewandelt. Der Verformer kann innerhalb des Leitelements als extra Bauteil angeordnet, oder durch das Leitelement selbst gebildet sein.
  • Nach der Verformung wird das Verformungselement vorteilhafterweise von dem Abweiser um etwa 90° umgebogen, wodurch weiterhin kinetische Energie des anprallenden Fahrzeuges umgewandelt und das Fahrzeug abgebremst wird.
  • Des Weiteren ist es vorteilhaft, dass sich dem Abweiser die Führung direkt oder beabstandet so anschließt, dass das darin, im Falle eines Anpralls, verlaufende verformte Verformungselement im Wesentlichen in Fahrtrichtung zurückgeführt werden kann. Die Führung und der Abweiser bilden vorteilhafterweise eine Schleife, die entlang der Fahrtrichtung vertikal oder horizontal verläuft. Der sich zurück in Richtung des Leitelements erstreckende Teil der Führung kann entweder neben dem Leitelement, oder auf diesem angeordnet sein. Vorteilhafterweise sind das Leitelement, der Abweiser und die Führung als starres Vierkantrohr ausgebildet, das im Falle eines Anpralls im Wesentlichen seine äußere Form bewahrt. Das Leitelement, der Abweiser und die Führung können ein- oder mehrteilig ausgebildet sein.
  • Vorteilhafterweise kann an das Leitelement aus Fahrtrichtung gesehen ein Verbindungselement anschließen, das zumindest teilweise von dem Leitelement umschlossen sein kann. Vorteilhafterweise ist dieses Verbindungselement starr ausgebildet, so dass die Gesamtstabilität der Anprallvorrichtung erhöht wird und auch eventuell schräg anprallende Fahrzeuge die Anprallvorrichtung nicht abknicken und seine Funktionsweise beeinträchtigen. An dem aus Fahrtrichtung gesehen hinteren Ende des starren Verbindungselementes kann die Anprallvorrichtung an bereits bestehende Sicherungseinrichtungen nachgerüstet, bei Neubauten installiert, oder an sonstige Abstützvorrichtun gen angebaut werden.
  • Des Weiteren ist es vorteilhaft, dass im Falle eines Anpralls das Leitelement, der Abweiser und die Führung über das Verbindungselement verschiebbar sind, wodurch das sich an dem Verbindungselement abstützende Verformungselement durch den Verformer geschoben, an dem Abweiser um etwa 90° umgebogen, als Flachprofil in der Führung aufgenommen wird und somit für Andere unzugänglich verwahrt ist.
  • Außerdem ist es von Vorteil, dass das verformte Verformungselement in der sich dem Abweiser anschließenden Führung weiter umgebogen und in Fahrtrichtung zurückgeführt werden kann. Auf diese Weise ist ebenfalls kinetische Energie des Fahrzeugs umwandelbar.
  • In einer anderen Ausführungsform kann die Schleife vorteilhafterweise zwischen der Sicherungseinrichtung und dem Verformungselement angeordnet sein. Das Verformungselement wird dabei aktiv von dem anprallenden Fahrzeug in den Verformer und die Schleife hineingeschoben, wodurch die kinetische Energie des Fahrzeugs umwandelbar ist.
  • Andere vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben. Die Erfindung wir anhand der in den Figuren schematisch dargestellten Beispiele näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 Anprallvorrichtung in Seitenansicht
  • 2 Anprallvorrichtung in einer weiteren Ausführungsform in Seitenansicht
  • 3 Anprallvorrichtungen in einer weiteren Ausführungsform in einer Draufsicht
  • 4 Anprallvorrichtung nach einem Anprall in Seitenansicht
  • 5 Anprallvorrichtung in einer weiteren Ausführungsform in Seitenansicht
  • In 1 ist einen Anpralldämpfer 1 in der Seitenansicht dargestellt. An eine Sicherungseinrichtung 13, in dieser Ausführungsform einer Schutzplanke 13', ist ein Verbindungselement 12 befestigt, vorzugsweise verschraubt, genietet, oder verschweißt. Das Verbindungselement 12 kann als Vierkantrohr, als Rundrohr, oder einer der Sicherungseinrichtung 13 entsprechenden Form ausgebildet sein. Auf der der Sicherungs einrichtung 13 abgewandten Seite schließt an dem Verbindungselement 12 das Leitelement 3 an. Letzteres erstreckt sich, wie auch das Verbindungselement 12, in Fahrtrichtung 6 entlang der Achse der Sicherungseinrichtung 13. Im Endbereich 11 kann das Leitelement 3 das Verbindungselement 12 teilweise umschließen und überlappen. Der Außendurchmesser des Verbindungselements 12 kann derart dimensioniert sein, dass das Verbindungselement 12 passgenau, oder zum Innendurchmesser des Leitelements 3 beabstandet in das Leitelement 3 einschiebbar ist. Innerhalb des Leitelements 3 ist, im Wesentlichen auf der gegenüberliegenden Seite des Endbereichs 11, ein Verformer 8 angeordnet. Dieser Verformer 8 bildet durch mindestens eine schräge Kante 8' eine Verengung zum Ende des Leitelements 3, das vorzugsweise als Vierkantrohr ausgebildet ist. In diesem Ausführungsbeispiel weist der Verformer 8 eine sich von oben schräg nach unten erstreckende Kante 8' auf. Der gegenüberliegende Teil der Verengung wird durch das Leitelement 3 gebildet. Der Verformer 8 kann auch durch zwei aufeinander zulaufende Kanten 8' gebildet sein, die die dem Verformer 8 nachfolgende Richtung für das verformte Verformungselement 2 vorgeben können. Die Kanten 8' können entweder als zusätzliches Bauteil in das Leitelement 3 eingebracht und an diesem befestigt sein, oder das Leitelement 3 selbst kann die Kanten 8' durch eine Abschrägung seiner Außenkante/n bilden. An das Leitelement 3 schließt sich entlang der Fahrtrichtung 6 der Abweiser 4 an, der an dem Leitelement 3 befestigbar ist. Das Leitelement 3 und der Abweiser 4 können einteilig ausgebildet sind. Die Form des Abweisers 4 weist im Wesentlichen einen Viertelkreis auf, der an den jeweiligen Enden waagerecht bzw. senkrecht verlängert sein kann. Vorzugsweise ist der Abweiser 4 ebenfalls als Vierkantrohr ausgebildet, verlängert das Leitelement 3 entgegen der Fahrtrichtung 6 und erstreckt sich vorzugsweise um etwa 90° bogenförmig nach oben, bis zumindest die Höhe der Sicherungseinrichtung 13 erreicht ist.
  • An den Abweiser 4 schließt sich direkt oder beabstandet die Führung 5, die vorzugsweise ebenfalls als Vierkantrohr ausgebildet ist, an. Die Verbindung des Abweisers 4 und der Führung 5 kann durch Umschließen oder direktes Aneinanderlegen der Endkanten ausgeführt sein. Auch kann die Führung 5, der Abweiser 4 und das Leitelement 3 einteilig ausgebildet sein. Die Form der Führung 5 entspricht im aus Fahrtrichtung 6 gesehen vorderen Bereich im Wesentlichen der gespiegelten Form des Abweisers 4. In einer Bogenform erstreckt sich die Führung 5 zurück in Fahrtrichtung 6 und liegt zumindest in ihrem Endbereich auf dem Leitelement 3 auf. Der Abweiser 4 und die Führung 5 bilden durch ihre Bogenform vorzugsweise eine Schleife 7, die sich aus der Längsachse des Verbindungselements 12 und des Leitelements 3 nach oben oder zur Seite erstreckt und im Wesentlichen wieder auf diese Längsachse zurückgeführt wird.
  • Innerhalb des Leitelements 3 ist das Verformungselement 2 so angeordnet, dass das eine Ende eine Kontaktstelle 10 zu dem Verbindungselement 12 aufweist. Vorzugsweise liegt diese Kontaktstelle 10 innerhalb des Leitelements 3. Das Verformungselement 2 erstreckt sich von der Kontaktstelle 10 bis im Wesentlichen zu dem Verformer 8, wobei das Ende an den Kanten 8' des Verformers 8 anliegend angeordnet sein kann. Das Verformungselement 2 ist rohrförmig mit rundem oder ovalem Querschnitt und vorzugsweise aus Metall, Kunststoff oder Gummi gefertigt. Auch sind alle sonstigen Profile für das Verformungselement 2 einsetzbar. Zur Erhöhung der Gleiteigenschaften kann das Verformungselement 2 mit einem Schmiermittel umgeben sein.
  • Eine, oder mehrere Stützeinrichtungen 14 können unter der Anprallvorrichtung 1 zur Abstützung angeordnet sein. Die Oberseite 15 der unter dem Verbindungselement 12 angeordneten Stützeinrichtung 14 kann zur Unterstützung des Entlanggleitens abgeschrägt sein. An der Unterseite der aus Fahrtrichtung 6 gesehen vorderen Stützeinrichtung 14 kann ein Gleitschuh 17 angeordnet sein, der ein Entlanggleiten auf dem Boden 19 ermöglicht. Auf diese Weise ist die Stützeinrichtung 14 entlang der Fahrtrichtung 6 verschieblich und mit der Anprallvorrichtung 1 mitgbewegbar. Außerdem kann jede der Stützeinrichtungen 14 eine Sollbruchstelle 16 aufweisen, an der diese bei einem zu heftigen Stoß abbricht und somit die von dem anprallenden Fahrzeug zu verschiebende Masse reduziert wird. Die Merkmale der einzelnen Stützeinrichtungen 14 sind in den Kombinationsmöglichkeiten nicht beschränkt.
  • Aus Fahrtrichtung 6 im vorderen Bereich des Anpralldämpfers 1 kann vor der Schleife 7 ein Anprallelement 18 angeordnet sein, das vorzugsweise aus stoßabsorbierendem Material gefertigt ist. Das Anprallelement 18 kann die Front der Anprallvorrichtung 1 ganz oder teilweise überdecken.
  • In 2 ist eine weitere Ausführungsform der Anprallvorrichtung 1 dargestellt. Neben den übereinstimmenden Merkmalen aus 1 weist das Leitelement 3 zwei Verformer 8 auf, deren Kanten 8' in unterschiedlich schrägen Winkeln die Verformungscharakteristik für das Verformungselement 2 bilden. Der näher an dem Ende des Verformungselement 2 angeordnete Verformer 8 leitet die Verformung des Verformungsele ments 2 als eine Vorstufe ein, der zweite Verformer 8 kann mit stärker abgeschrägten Kanten 8' eine kleinere Verengung bilden, so dass das Verformungselement 2 in zwei Stufen zu einem Flachprofil 9 umformbar ist. Die Schleife 7 der Anprallvorrichtung 1 verläuft in ihrem unteren Bereich, dem Abweiser 4, nach dem zweiten Verformer 8 in Richtung des Boden 19, bevor sich der Abweiser 4 nach oben erstreckt und dabei eine in etwa 90° abdeckende Bogenform aufweist. Der daran anschließende Bereich, die Führung 5, führt die Bogenform des Abweisers 4 fort, bis in etwa die Höhe der Oberseite des Leitelements 3 erreicht ist und erstreckt sich daran anschließend in Fahrtrichtung 6 auf der Oberfläche des Leitelements 3. Der Abweiser 4 und die Führung 5 bilden zusammen im Wesentlichen eine Kreis- oder Ovalform. An der Unterkante des Abweisers 4 kann ein Gleitschuh 17 angeordnet sein, der die verschieblichen Teile der Anprallvorrichtung 1, nämlich dem Leitelement 3, dem Abweiser 4 und der Führung 5, stützt und in Fahrtrichtung 6 auf dem Boden 19 entlang gleiten kann.
  • In 3 ist eine weitere Ausführungsform der Anprallvorrichtung 1 dargestellt. Neben den übereinstimmenden Merkmalen voran beschriebener Ausführungsbeispiele sind zwei Anprallvorrichtung 1 nebeneinander angeordnet. Im, in Fahrtrichtung 6 gesehen, hinteren Bereich sind die Verbindungselemente 12 an einer Abstützvorrichtung 20, vorzugsweise an einem Betonblock befestigt. Die Anprallvorrichtungen 1 können sich von der Abstützvorrichtung 20 entgegen der Fahrtrichtung 6 gerade, schräg aufeinander zulaufend oder sich voneinander entfernend erstrecken. Die sich an den Leitelementen 3 anschließenden Abweiser 4 weisen eine etwa 90° Biegung zur rechten oder linken Seite auf. Die Führungen 5 schließen sich den Abweisern 4 an und weisen ebenfalls eine bogenförmige Form auf, die sich zurück in Fahrtrichtung 6 erstreckt. Im, in Fahrtrichtung 6 gesehen, hinteren Bereich verlaufen die Führungen 5 entlang den Leitelementen 3 und können an diesen oder mit Stützeinrichtungen 14 am Boden 19 befestigt sein. Durch das Anordnen mehrerer Anprallvorrichtungen 1 nebeneinander können größere Bereiche, die sich beispielsweise hinter der Abstützvorrichtung 20 befinden, geschützt werden.
  • In 4 ist eine Anprallvorrichtung 1 nach einem Anprall eines Fahrzeugs dargestellt. Die Anprallvorrichtung 1 weist die Merkmale des Ausführungsbeispiels aus 1 auf. Der aus Fahrtrichtung 6 gesehen vordere Bereich, nämlich die Schleife 7 und das Leitelement 3 sind in Fahrtrichtung 6 verschoben. Das Leitelement 3 ist über das Verbindungselement 12 geschoben und umschließt dieses fast vollständig. Das Verfor mungselement 2 ist durch den Verformer 8 zu einem Flachprofil 9 umgeformt und über den Abweiser 4 in die Führung 5 geschoben.
  • In 5 ist eine weitere Ausführung einer Anprallvorrichtung 1 dargestellt. Neben den zu voran beschriebenen Ausführungsbeispielen übereinstimmenden, weist diese Ausführungsform weitere Merkmalen auf. Das Anprallelement 18 ist direkt an dem Verformungselement 2 angeordnet und bildet die Front der Anprallvorrichtung 1. Das Verformungselement 2 erstreckt sich entlang der Längsachse der Sicherungseinrichtung 13, bzw. der Schutzplanke 13', von dem Anprallelement 18 bis zu dem Leitelement 3, auf dessen unteren Innenwand es sich abstützen kann. Auf diese Weise kann das Leitelement 3 das Verformungselement 2 zumindest teilweise umschließen und/oder überlappen. Am, in Fahrtrichtung 6 gesehen, vorderen Ende des Leitelements 3 ist der Verformer 8 angeordnet. Das Verfomungselement 2 kann direkt an dem Verformer 8 anliegend oder zu ihm beabstandet sein. Der Verformer 8 kann eine oder zwei, eine Verengung bildende Kante/n 8' aufweisen, die sich von den Innenwänden des Leitelements 3 ins Innere erstrecken. Das Leitelement 3 verläuft entlang der Längsachse der Sicherungseinrichtung 13 in Verlängerung des Verformungselements 2. Am, in Fahrtrichtung 6 gesehen, hinteren Ende des Leitelements 3 ist der Abweiser 4 angeordnet, dessen Merkmale mit denen vorangegangener Ausführungsbeispiele übereinstimmen. An den Abweiser 4 anschließend weist die Anprallvorrichtung 1 die Führung 5 auf, die den durch den Abweiser 4 eingeleiteten Umbiegevorgang fortsetzt und das verformte Verformungselement 2 nachfolgend durch eine Schleife 7 in Fahrtrichtung 6 führt, wobei es noch einmal umgebogen wird. Das Ende der Führung 5 kann sich auf der Sicherungseinrichtung 13 abstützen, oder an dieser befestigt sein. Ebenfalls kann die Anprallvorrichtung 1 Befestigungsstellen im Bereich des Abweiser 4 und/oder der daran anschließenden Führung 5 mit der Sicherungseinrichtung 13 aufweisen. Zum Abstützen des Leitelements 3 können Stützeinrichtungen 14 unterhalb des Leitelements 3 angeordnet sein. Ebenfalls ist das Verformungselement 2 mit mindestens einer Stützeinrichtung 14 gegenüber dem Boden 19 abgestützt, wobei die Stützeinrichtung 14 einen Gleitschuh 17 aufweisen kann.
  • Bei den Ausführungsbeispielen der 1 bis 4 wird im Falle eines Anpralls durch ein Fahrzeug auf die Anprallvorrichtung, bzw. auf das Anprallelement 18 ein Stoßimpuls übertragen. Auf diese Weise werden die verschiebbar gelagerten Elemente (Leitelement 3, Abweiser 4, Führung 5, Anprallelement 18, Stützeinrichtung 14) in Fahrt richtung 6 bewegt. Das an dem starren Verbindungselement 12 abgestützte, im inneren des Leitelements 3 angeordnete Verformungselement 2 wird durch den am Ende des Leitelements 3 angeordneten Verformer 8 geschoben, bzw. gedrückt und dabei zu einem Flachprofil 9 verformt. Durch den sich dem Verformer 8 anschließenden Abweiser 4 wird das verformte Verformungselement 2 um etwa 90° umgebogen. Durch die Form des Abweisers 4 in dem Ausführungsbeispiel aus 2, die an das Leitelement 3 anschließend erst in Richtung des Bodens 19 verläuft und sich anschließend bogenförmig nach oben erstreckt, kommt es zu einer zweifachen Umbiegung des Verformungselements 2, wobei auf gleichmäßige Weise eine größere kinetische Energie umgewandelt werden kann. Die Führung 5 nimmt das verformte, umgebogene Verformungselement 2 auf, führt den durch den Abweiser 4 eingeleiteten Umbiegevorgang fort und leitet es zurück in Fahrtrichtung 6 parallel zu dem Leitelement 3. Das verformte Verformungselement 2 bleibt stets innerhalb der Anprallvorrichtung 1, so dass auch nach einem Anprall eine Gefährdung Anderer durch Teile der Anprallvorrichtung 1 ausgeschlossen ist.
  • In der Ausführungsform der 5 wird das Verformungselement 2 im Falle eines anprallenden Fahrzeugs an das Anprallelement 18 aktiv durch den Verformer 8 in das Leitelement 3 geschoben, wobei es vorzugsweise zu einem Flachprofil umgeformt wird. Auf diese Weise wird die kinetische Energie des Fahrzeugs umgewandelt. Durch den an das Leitelement 3 anschließenden Abweiser 4 kommt es zu einer einleitenden Umbiegung des verformten Verformungselements 2 um etwa 90°, die durch die Führung 5 und die Schleife 7 fortgesetzt wird, wodurch weitere kinetische Energie des Fahrzeugs umgewandelt wird.
  • Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten und beschriebenen Ausführungsformen beschränkt. Die Anordnung der Führung, und entsprechend die des Abweisers, kann zu beiden Seiten, sowie nach oben und unten erfolgen. Auch sind spiralförmige Ausbildungen der Führung möglich und fallen mit unter den Schutzumfang. Die Anzahl von zu kombinierenden Anprallvorrichtungen ist nicht begrenzt. Auch kann die Anprallvorrichtung als platzsparender Anpralldämpfer verwendet werden.
  • 1
    Anprallvorrichtung
    2
    Verformungselement
    3
    Leitelement
    4
    Abweiser
    5
    Führung
    6
    Fahrtrichtung
    7
    Schleife
    8
    Verformer
    8'
    Kanten
    9
    Flachprofil
    10
    Kontaktstelle
    11
    Endbereich des Leitelements
    12
    Verbindungselement
    13
    Sicherungseinrichtung
    13'
    Schutzplanke
    14
    Stützeinrichtung
    14'
    Auffangvorrichtung
    15
    Oberseite der Stützeinrichtung
    16
    Sollbruchstelle
    17
    Gleitschuh
    18
    Anprallelement
    19
    Boden
    20
    Abstützvorrichtung

Claims (34)

  1. Anprallvorrichtung (1) zum Abbremsen eines anprallenden Fahrzeugs, insbesondere vor einer Sicherungs- oder Leiteinrichtung (13), umfassend – ein Verformungselement (2), – mindestens einen Verformer (8), – einen Abweiser (4), dadurch gekennzeichnet, dass an dem Abweiser (4) zusätzlich eine Führung (5) zum gerichteten Ableiten des verformten Verformungselements (2) aus dem Verformer (8) angeordnet ist.
  2. Anprallvorrichtung (1) zum Abbremsen eines anprallenden Fahrzeugs, insbesondere auf dem Beginn einer Sicherungs- oder Leiteinrichtung (13) mit mindestens einer Schutzplanke (13'), umfassend – ein Verformungselement (2), – mindestens einen Verformer (8), – einen Abweiser (4), dadurch gekennzeichnet, dass das Verformungselement (2) ein zusätzliches, vor die Sicherungs- oder Leiteinrichtung (13) angeordnetes, verformbares Bauteil ist.
  3. Anprallvorrichtung (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Leitelement (3) für das Verformungselement (2) vorgesehen ist.
  4. Anprallvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Leitelements (3) zumindest zum Teil um das Verformungselement (2) herum angeordnet ist.
  5. Anprallvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Verformer (8) an dem Leitelement (3) angeordnet ist.
  6. Anprallvorrichtung (1) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Verformer (8) derart ausgebildet ist, dass das durch ihn geführte bzw. geschobene Verformungselement (2) im Wesentlichen zu einem Flachprofil (9) verformt wird.
  7. Anprallvorrichtung (1) nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Verformer (8) in dem Leitelement (3) integriert ist.
  8. Anprallvorrichtung (1) nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Abweiser (4) anschließend an den Verformer (8) angeordnet ist.
  9. Anprallvorrichtung (1) nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Sicherungs- oder Leiteinrichtung (13) und dem Verformungselement (2) ein Verbindungselement (12) angeordnet ist und das Leitelement (3) in Fahrtrichtung (6) gesehen im Endbereich (11) anschließt.
  10. Anprallvorrichtung (1) nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Leitelement (3) das Verbindungselement (12) zumindest teilweise umschließt.
  11. Anprallvorrichtung (1) nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Leitelement (3) über das Verbindungselement (12) verschiebbar ist.
  12. Anprallvorrichtung (1) nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Leitelement (3) als ein U-Profil oder Vierkantrohr ausgebildet ist.
  13. Anprallvorrichtung (1) nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Abweiser (4) und die diesem folgende Führung (5) nach dem Verformer (8) angeordnet sind und, in Fahrtrichtung (6) gesehen, im vorderen Bereich der Anprallvorrichtung (1) eine Schleife (7) ausbilden.
  14. Anprallvorrichtung (1) nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die nach Art einer Schleife (7) ausgebildete Führung (5) das verformte Verformungselement (2) in Fahrtrichtung (6) zurück biegt.
  15. Anprallvorrichtung (1) nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schleife (7) mit der Führung (5) vertikal angeordnet ist.
  16. Anprallvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Schleife (7) mit der Führung (5) horizontal angeordnet ist.
  17. Anprallvorrichtung (1) nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung (5), in Fahrtrichtung 6 gesehen, im hinteren Bereich im Wesentlichen auf dem Leitelement (3) abgestützt ist.
  18. Anprallvorrichtung (1) nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Leitelement (3) mit dem Verformer (8) bei einem Anprall auf das Verformungselement (2) geschoben wird.
  19. Anprallvorrichtung (1) nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass verformte Verformungselement (2) bei einem Anprall durch die Schleife (7) führbar ist.
  20. Anprallvorrichtung (1) nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass bei einem Anprall das verformte Verformungselement (2) in der Führung (5) aufnehmbar ist.
  21. Anprallvorrichtung (1) nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schleife (7) das in Fahrtrichtung (6) zurückgebogene Verformungselement (2) im Wesentlichen parallel zu dem Leitelement (3) zurück führt.
  22. Anprallvorrichtung (1) nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Verformungselement (2) an dem Verbindungselement (12) abgestützt ist.
  23. Anprallvorrichtung (1) nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Verformungselement (2) von der ersten Schutzplanke (13') der Sicherungseinrichtung (13) gebildet ist.
  24. Anprallvorrichtung (1) nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Verformungselement (2) im Wesentlichen rohrförmig ausgebildet ist.
  25. Anprallvorrichtung (1) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (12) mit der Sicherungseinrichtung (13) oder einer Abstützvorrichtung (20) verbunden ist.
  26. Anprallvorrichtung (1) nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich das Leitelement (3) zumindest mit einer vorbestimmten Länge über das Verbindungselement (12) erstreckt.
  27. Anprallvorrichtung (1) nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass unter dem Leitelement (3) und/oder dem Verbindungselement (12) mindestens eine Stützeinrichtung (14) zum Stützen der Anprallvorrichtung (1) angeordnet ist.
  28. Anprallvorrichtung (1) nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine Stützeinrichtung (14) auf ihrer Oberseite (15) abgeschrägt ist.
  29. Anprallvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 27 bis 28, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine Stützeinrichtung (14) eine Sollbruchstelle (16) aufweist.
  30. Anprallvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 27 bis 29, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine Stützeinrichtung (14) einen Gleitschuh (17) aufweist.
  31. Anprallvorrichtung (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Anprallelement (18) an dem aus Fahrtrichtung (6) gesehen vorderen Bereich der Anprallvorrichtung (1) angeordnet ist.
  32. Anprallvorrichtung (1) nach Anspruch 31, dadurch gekennzeichnet, dass das Anprallelement (18) aus einem stoßabsorbierenden Dämpfungsmaterial gefertigt ist.
  33. Anprallvorrichtung (1) nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schleife (7) zwischen dem Verformungselement (2) und der Sicherungseinrichtung (13) angeordnet ist.
  34. Anprallvorrichtung (1) nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass unter der Schleife (7) eine Auffangvorrichtung (14') für die Stützeinrichtung (14) ausgebildet ist.
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