-
Die
Erfindung betrifft Bekleidungsstücke,
insbesondere für
die Oberbekleidung sowie Kopfbedeckung vorwiegend von weiblichen
Personen, wie T-Shirts,
Pullover, Jacken, Kleider, Blusen, Hosen, insbesondere Jeanshosen,
Shorts, Röcke,
Miniröcke,
Kurzröcke,
Kleider, Leggings, Hosen, Hot Pants, Aerobic Kleidung, Rennrad Kleidung,
Nordic Walking Kleidung, Trimm Dich Kleidung, Tennis Kleidung, Wintersport
Kleidung, Mützen
usw.
-
Die
grundlegende Funktion von Kleidung ist der Schutz des menschlichen
Körpers
vor unerwünschten
Einflüssen
der Außenwelt,
wie Kälte, Nässe, Hitze
usw. Eine weitere Funktion der Kleidung ist ästhetischer Art: Das sich Ausdrücken wollen
oder das Schmücken
des Trägers.
In der Art der Bedeutung, die Kleidung beigemessen wird, bestehen
Unterschiede. Sie schlagen sich nieder in sehr unterschiedlichen
Aspekten, auf die der Einzelne bei der Wahl seiner Kleidung vorrangig
achtet: Modebewusstsein, Markenbewusstsein, Stilbewusstsein, oder
aber auch erotische Stimulanz. Um bestimmten Kundenwünschen Rechnung
zu tragen, werden daher vermehrt Bekleidungsstücke unter dem Gesichtspunkt
der erotischen Stimulanz hergestellt. Ausdruck eines solchen ästhetischen
Empfindens beim Verbraucher sind speziell dafür ausgestaltete designte Bekleidungsstücke, die
einen immer größeren Anklang
beim Verbraucher finden. Dieser Kundenkreis hegt auch den Wunsch,
ein herkömmliches
Bekleidungsstück
zur Verfügung
zu haben, das den Blick eines Betrachters zwingend auf sich zieht
und das einen besonderen erotischen Reiz auf das menschliche Auge
ausübt.
Ein aktueller Trend sind beispielsweise Hüfthosen bzw. Hüftröcke, die
insbesondere bei gebückter
Haltung der Trägerin
den Blick des Betrachters auf unmittelbar auf dem Körper der
Trägerin getragene
Wäsche
richten.
-
Es
ist deshalb Aufgabe der Erfindung, herkömmliche Bekleidungsstücke mit
Ausstattungsmerkmalen zur Verfügung
zu stellen, die einen besonderen erotischen Reiz auf das menschliche
Auge ausüben.
-
Die
Aufgabe wird durch Durchbrechungen in Bekleidungsstücken mit
den in Anspruch 1 angegebenen Merkmalen gelöst.
-
Die
Kernidee der Erfindung ist es, Bekleidungsstücke mit Durchbrechungen zu
versehen, die optional mit einem Abdeckstück schließbar sind. Auf diese Weise
wird ein Einblick in die Unterbekleidung des Trägers gewährt, so dass insbesondere bei
Verwendung von reizvollen Dessous ein erotischer Reiz auf das menschliche
Auge ausgeübt
und erotische Stimulanz ausgelöst
wird. Die Durchbrechungen können
dabei mit einem Abdeckstück
schließbar
sein. In einer hier verwendeten Terminologie kann das Abdeckstück auch
als Lasche bezeichnet werden. Dadurch, dass die Durchbrechungen
mit einem Abdeckstück
schließbar
sind, kann bei Bedarf jederzeit die erotische Funktion des Bekleidungsstückes unterbrochen
werden. Dies ist besonders dann gegeben, wenn die oben genannte
grundlegende Funktion der Kleidung, den menschlichen Körper vor
unerwünschten
Einflüssen
zu schützen,
erfüllt
werden muss. Die Erfindung eignet sich insbesondere für Kleidungsstücke, die
am Körper
eng anliegen. Nicht zuletzt soll mit der Erfindung ein Bewusstseinswandel
in der Bevölkerung
eingeleitet werden, der sich in einer erhöhten Akzeptanz für Erotik
in ihrer gepflegteren Form äußert und
seinen Ausdruck in einer Bekleidung findet, die man als „clean
erotic clothing" bezeichnen
könnte.
Grundsätzlich
schließt
die Erfindung auch männliche
Personen mit der entsprechenden Oberbekleidung ein.
-
Eine
vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass das Abdeckstück aus einem
Material des Bekleidungsstücks
ist. Hierbei sind die unterschiedlichsten Materialien für Bekleidungsstücke denkbar,
z. B. Webstoff, Leder, Pelz, künstlicher
Faserstoff mit unterschiedlichem Design usw. Auch kann das Abdeckstück aus abgesetzten
Materialien und Farben bestehen.
-
Es
ist von Vorteil, dass die Durchbrechungen an erogenen Zonen eines
menschlichen Körpers
gelegen sind. Hierdurch werden der erotische Reiz und die erotische
Stimulation noch erhöht.
Als erogene Zonen sind insbesondere der Brustbereich, das Gesäß, Oberschenkelinnenseiten,
Hals und Nacken, Ohren sowie individuell auch andere Bereiche denkbar.
Die Durchbrechungen können
auch an Köperpartien
gelegen sein, deren Wahrnehmung durch das menschliche Auge bekanntlich
ebenfalls erotische Stimulans erzeugen können. Solche Körperpartien sind
beispielsweise die Oberschenkelaußenseiten, der Rücken, insbesondere
an der Stelle eines BH-Verschlusses sowie der Bauch.
-
Zudem
ist auch eine weibliche und männliche
Bade- und Strandmode ohne Lasche vorgesehen. Die Form des Durchbruchs
wird zusätzlich
durch Sonnenbräune
am Körper
aufgedruckt bzw. abgebildet. Ein für den Betrachter anregendes
Bild ergeben Abbildungen in Form von Herzen oder Schlangen („Tatoos") z. B. auf dem Po.
-
Auch
können
die Durchbrechungen auch den direkten Blick auf Körperpartien
wie Brust, Po oder Bauch lenken. Weitere Ausführungsvarianten des Bekleidungsstücks können nur
Durchbrechungen ohne Laschen oder nur Laschen als Eyecatcher mit
Infoaussagen sein.
-
Eine
praktikable Variante der Erfindung sieht vor, dass das Abdeckstück über eine
Naht und/oder Verschlussmittel mit dem Bekleidungsstück verbunden
ist. Als Verschlussmittel bei den Erklärungen und Zeichnungen sind
Klettverschlüsse
und Knopfverschlüsse
angeführt.
Als Alternativen kommen aber auch Ösen und Bänder als Schleife, Knöpfe und
dazu korrespondierende Knopflöcher,
Magnete, Reißverschlüsse, durch
das Bekleidungsstück
und das Abdeckstück
durchsteckbare Sicherheitsnadeln, Riemen und Schnallen, Druckknöpfe – an der
Lasche doppelseitig – Schnappverschlüsse, Haken
und Ösen,
wie man sie auch als Verschluss an dem BH vorfindet in Frage. Das
Abdeckstück
kann zum Teil an einer Seite mit dem Kleidungsstück vernäht sein, so dass es aufgeklappt
werden kann. Die übrige
Verbindung zwischen dem Bekleidungsstück und dem Abdeckstück kann
dann durch einen der erwähnten Verschlüsse hergestellt
werden. Das Abdeckstück des
erfindungsgemäßen Bekleidungsstücks kann beidseitig
mit farblich abgesetzten Bedruckungen oder Stickereien versehen
sein. Die Abdeckstücke bzw.
Laschen können
auf der Außenseite
und auf der Innenseite mit farblich abgesetzten Bedruckungen – Stickereien
versehen sein. Die Bedruckungen bzw. Stickereien auf der Außenseite
sind dabei bei geschlossenem Zustand sichtbar, wohingegen bei geöffnetem
Zustand die Bedruckungen bzw. Stickereien auf der Innenseite sichtbar
sind. Die Bedruckungen können
unterschiedliche Vari anten aufweisen. Beispiele für derartige
Bedruckungen sind Sprüche, Symbole/Piktogramme
oder Zeichen. Als Sprüche können Lebenssprüche dienen,
mit denen Jedermann schon in Kontakt gekommen ist. Denkbar sind auch
englischsprachige Wortverbindungen, wie top secret, more Information?,
be careful, fun fun fun, single, only for my lover, I am clean,
burning thing/part, unbelievable, just for you, make love no war,
follow me, love, lonely girl, curious?, danger, are you ready?,
just the best, bad girl, let's
do it, what now?, just for fun, now or never, keep cool, ok?, why
not?, welcome, danger, usw.
-
Schließlich lassen
sich auch Beispiele für
bei geschlossenem Zustand von außen sichtbare Symbole bzw.
Piktogramme wie Sternkreiszeichen, Herz, Tier (Schlange), Blume,
Rose, Verkehrsschilder wie Stoppschild oder Parken verboten, Sonne,
Mond, Sterne, Smily, Deutschlandfahne bzw. Fahnen aller Nationalitäten und
Länder
sowie Wappen anführen. Bedruckungen
z. B. Single, Sternkreiszeichen, lonely girl usw. geben Infos über den
Träger
bzw. die Trägerin.
Die Innenseite der Lasche kann auch mit einem Pfeil Richtung Durchbruch
versehen sein.
-
Das
erfindungsgemäße Bekleidungsstück kann
bereits vom Hersteller mit einer oder mehreren Durchbrechungen und
dazu korrespondierenden Abdeckstücken
ausgestattet und verkauft werden. In gleicher Weise ist es aber
auch möglich,
dass nachträglich
für vorhandene
Bekleidungsstücke
eine Realisierung erfolgt. Derartiges Nachrüsten besteht im Wesentlichen
aus einem Abdeckstück,
das zur Abdeckung einer Durchbrechung in einem Bekleidungsstück dient.
Dabei wird ein vorhandenes Bekleidungsstück an den gewünschten
Stellen mit entsprechenden Werkzeugen, z. B. für Durchbruchausstanzungen oder
manuell mit einer Schere und Einsäumung, mit Durchbrechungen
versehen. Gleichzeitig werden Metall- oder Kunststoffeinfassungen eingepresst
oder aber in einem zweiten Arbeitsgang der Durchbruch eingesäumt. Ein
zweiter Schritt ist dann das Anbringen der entsprechenden Verschlüsse. Die Abdeckstücke sind
dabei bereits in verschiedenen Bedruckungs-Materialausführungen
inklusiv der Verschlüsse
vorhanden. Diese Leistungen können
von lizensierten Unternehmen wie Modehäusern, Boutiquen, Änderungsschneidereien
usw. angeboten werden oder vom Anwender im „do-it-yourself"-Verfahren bei Zukauf
eines Laschensatzes (Lasche mit korrespondierenden Verschlüssen) ausführungsmäßig selbst
realisiert werden.
-
Um
dem Abdeckstück
noch weiter Glanz zu verleihen, ist es vorgesehen, dass das Abdeckstück mit Mustern
versehen ist und/oder farblich ausgestaltet ist und/oder beschriftet
ist.
-
Die
Ränder
der Durchbrechungen können gesäumt bzw.
als Metallabschlüsse
in Quetschtechnik bzw. Nietösentechnik
ausgebildet sein. Ein Teil des Abdeckstücks bzw. der Lasche kann mit
dem Bekleidungsstück
vernäht
sein und ein anderes Teil des Abdeckstücks mit einem Klettverschluss
bzw. Knopfverschluss versehen sein. Auf diese Weise wird beidseitig
eine Laschenfixierung bzw. eine Befestigung bei geöffnetem
Zustand herbeigeführt.
Denkbar ist auch, dass das Abdeckstück bzw. die Lasche beidseitig
mit Klett- oder Knopfverschlüssen
versehen ist, so dass die Lasche komplett abgenommen werden kann.
Dadurch ist eine Option für
einen Laschenwechsel und somit auch für andere Sprüche, Zeichen etc.
gegeben.
-
Als
alternative Verschlüsse
für die
Abdeckstücke
kommen Ösen
und Bänder
als Schleife, Knöpfe
und dazu korrespondierende Knopflöcher, Magnete, Reißverschlüsse, durch
das Bekleidungsstück und
das Abdeckstück
durchsteckbare Sicherheitsnadeln, Riemen und Schnallen, Druckknöpfe – an der Lasche
doppelseitig – und
Schnappverschlüsse,
Haken und Ösen,
wie man sie auch als Verschluss an dem BH vorfindet, in Frage. Das
Abdeckstück
kann zum Teil an einer Seite mit dem Kleidungsstück vernäht sein, so dass es aufgeklappt
werden kann. Die übrige
Verbindung zwischen dem Bekleidungsstück und dem Abdeckstück kann
dann durch ei nen der erwähnten
Verschlüsse
hergestellt werden.
-
Im
Folgenden wird die Erfindung anhand der Figuren näher erläutert. Es
zeigen in schematischer Darstellung:
-
1a bis
b erfindungsgemäße Bekleidungsstücke;
-
2a bis
c erfindungsgemäße Bekleidungsstücke, die
Insbesondere im Bauch-, Gesäß- und Oberschenkelbereich
Durchbrechungen aufweisen;
-
3a bis
b weitere Ausführungsformen
der Erfindung.
-
4 in
einer Seitenansicht ein erfindungsgemäßes Bekleidungsstück mit einer
Durchbrechung, die mit einem Abdeckstück bedeckbar ist, wobei das
Abdeckstück
schrittweise hier mittels eines Klettverschlusses geöffnet werden
kann.
-
In
den 1a bis b ist ein erfindungsgemäßes Bekleidungsstück dargestellt,
das mit dem Bezugszeichen 100 versehen ist. Das Bekleidungsstück 100,
das beispielsweise in Gestalt eines T-Shirts 15 oder einer
Bluse 16 vorliegen kann, weist Durchbrechungen 10 auf,
die mit einem Abdeckstück 11 schließbar sind.
Als Material für
das Bekleidungsstück 100 und
das Abdeckstück 10 kommen
beispielsweise Webstoff oder Leder in Betracht. Das Abdeckstück 11 kann
dabei über
eine Naht 14 mit dem Bekleidungsstück 100 verbunden sein.
Das Abdeckstück 11 und
das Bekleidungsstück 100 verfügen über korrespondierende
Verschlussmittel, so dass das Abdeckstück 11 im geschlossenen
oder offenen Zustand jeweils fest fixiert ist, bzw. ohne Naht 14 komplett
abgenommen werden kann. Als Verschlussmittel kommen hier ein Klettverschluss 13 oder
ein Knopfver schluss 12 in Betracht. Der Knopfverschluss setzt
sich dabei aus einem Knopfloch 35 und zwei Knöpfen 33, 34,
zusammen. Das Abdeckstück
ist geschlossen, wenn der Knopf 34 durch das Knopfloch 35 gesteckt
wird. Wenn der Knopf 33 durch das Knopfloch 35 gesteckt
wird, ist das Abdeckstück 11 geöffnet.
-
Aus
den 2a bis c geht noch einmal hervor, dass die Durchbrechungen 10 nicht
ausschließlich
in einem Bekleidungsstück 100,
welches vornehmlich den Oberkörperbereich 17 bekleidet,
angeordnet sein müssen.
Vielmehr ist es möglich,
dass die Durchbrechungen 10 auch den Oberschenkel und Bauchbereich
sowie den Gesäßbereich
einer Hose 18 schmücken
können.
Im Rahmen der Erfindung ist es auch vorgesehen, dass die Durchbrechungen 10 auch
an erogenen Zonen des menschlichen Körpers gelegen sind, um hierdurch
einen erotischen Reiz und eine erotische Stimulation hervorzurufen.
Der erotische Reiz und die erotische Stimulation werden insbesondere
noch bei Verwendung von reizvollen Dessous erhöht. Das Abdeckstück 29 in 1b ist
komplett abnehmbar. Die Stellen 30, 31, 32 (2c)
stellen die Stellen des Klettverschlusses 13 dar, mit einem
beidseitigen Klettverschlussteil 30 an der Lasche und zwei
Klettverschlüssen 31, 32 am Bekleidungsstück 100,
Verschluss 31, Lasche geöffnet, Verschluss 32,
Lasche geschlossen.
-
Wie
aus den 3a bis b hervorgeht, ist es im
Rahmen der Erfindung mit umfasst, dass auch eine Mütze 20 mit
einer Durchbrechung 10 samt Abdeckstück 11 versehen sein
kann, da auch das Ohr beim Menschen als erogene Zone gilt. Darüber hinaus
kann es sich bei dem Bekleidungsstück 100 auch um ein
Kleid 22 handeln.
-
In 4 ist
das Bekleidungsstück 100 mit der
Durchbrechung 10 dargestellt, die mit dem Abdeckstück 11 versehen
ist, welches den Klettverschluss 13 mit schmalen links
und rechts angeordneten Klettverschlussstreifen aufweist. Das Abdeckstück 11 ist
an einer Stelle 26 mit dem Be kleidungsstück 100 vernäht und weist
drei weitere als Klettverschlüsse
ausgebildete Stellen 23, 24, 25 auf.
Mit Hilfe der vernähten
Stelle 26 und des Klettverschlusses 13 ist eine
zum Teil lösbare
Verbindung zwischen dem Abdeckstück 11 und
dem Bekleidungsstück 100 gegeben.
In der hier dargestellten Ausführungsform kann
das Abdeckstück 11 in
eine durch den Pfeil 27 symbolisierte Richtung bewegt werden.
Auf diese Weise ist gewährleistet,
dass die als Klettverschluss ausgebildete Stelle 23 mit
der als Klettverschluss ausgebildeten Stelle 24 zusammentrifft
und einen haftenden Verschluss eingeht. Somit ist die Durchbrechung 10 nur
zur Hälfte
geöffnet.
Um die Durchbrechung vollständig
zu öffnen,
kann das Abdeckstück 11 auch
in eine als Pfeil 28 symbolisierte Richtung bewegt werden,
mit der Folge, dass die Stelle 23 mit der als Klettverschluss
ausgebildeten Stelle 25 eine haftende Verbindung eingeht.
Voraussetzung ist freilich, dass die Stellen 23, 24, 25 aus
korrespondierenden Bändern
bestehen, bei dem das eine Band mit einem Belag aus kleinen Widerhaken
und das andere mit einer flauschigen Schicht versehen ist. Die Durchbrechung 10 kann
sich also gemäß der hier vorgestellten
Ausführungsform
gewissermaßen schrittweise öffnen lassen.
Die Durchbrechung 10 und das korrespondierende Abdeckstück 11 kann praktisch
jede geometrische Form, die Gestalt eines (offenen) V-Ausschnittes
z. B. vorne, hinten und seitlich am Hosen- oder Rockbund, eines
Herzens oder eines Sterns usw., jeweils in jeder beliebigen Größe annehmen.
Dabei kann das Abdeckstück 11 auch eine
komplette Gesäßtasche
mit darunter liegender Durchbrechung 10 sein, das seitlich
wegklappt und neu fixiert wird oder komplett abgenommen werden kann.
Auch kann das Abdeckstück 11 eine
Brustabdeckung sein, die nach Öffnung
den Blick auf einen Busen gewährt.
Materialauswahl und Anbringung sowie Durchbrechungseinfassung, Verschluss
und Laschen erfolgen hautverträglich
und „druckfrei" und beeinträchtigen
nicht den Tragekomfort. Denkbar ist auch ein durchsichtiger Stoff
für die
Durchbrechung 10 in verschiedenen Farben.
-
- 100
- Bekleidungsstück
- 10
- Durchbrechungen
- 11
- Abdeckstück
- 12
- Knopfverschluss
- 13
- Klettverschluss
- 14
- Naht
- 15
- T-Shirt
- 16
- Bluse
- 17
- Oberkörperbereich
- 18
- Hose
- 20
- Mütze
- 22
- Kleid
- 23
- Stelle
für Klettverschluss
- 24
- Stelle
für Klettverschluss
- 25
- Stelle
für Klettverschluss
- 26
- vernähte Stelle
- 27
- Richtung,
halb geöffnet
- 28
- Richtung,
voll geöffnet
- 29
- Abdeckstück, komplett
abnehmbar
- 30
- Stelle
für Klettverschluss
Lasche beidseitig
- 31
- Stelle
für Klettverschluss, „auf"
- 32
- Stelle
für Klettverschluss, „zu"
- 33
- Knopf, „auf"
- 34
- Knopf, „zu"
- 35
- Knopfloch