DE202006014339U1 - Dampftopf - Google Patents
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-
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- A47J27/08—Pressure-cookers; Lids or locking devices specially adapted therefor
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Abstract
Dampfkochtopf
mit einem Topfunterteil und mit einem Deckel zum dichten Verschließen eines Dampftopfinnenraums,
sowie mit einem Kochstufeneinstellventil (5) am Deckel (1) zum Einstellen
des Innendrucks des Dampftopfes und damit zum Einstellen der jeweiligen
Kochstufe, wobei das Kochstufeneinstellventil einen Ventilkörper (15)
aufweist, der zum Verschließen
einer Entlastungsöffnung
(20.1) am Deckel (1) durch wenigstens ein Federelement (22) mit
einer Ventilfläche
(16) gegen eine Ventilfläche
(20) angepresst anliegt und bei einem durch die Vorspannung des
Federelementes (22) bestimmten Dampftopfinnendruck durch Abheben
vom Ventilsitz in Richtung einer Ventilkörperachse (VA) die Entlastungsöffnung (20.1)
am Deckel (1) öffnet,
dadurch gekennzeichnet, dass der Ventilsitz von einer in eine Öffnung (21)
des Deckels (10) eingesetzte Dichtung (20) gebildet ist.
Description
- Die Neuerung bezieht sich auf einen Dampftopf gemäß Oberbegriff Patentanspruch 1.
- Dampftöpfe, die auch als Schnellkochtöpfe oder Dampfkochtöpfe bezeichnet werden und zur Zubereitung von Speisen dienen, sind in verschiedensten Ausführungen bekannt. Bekannt ist hierbei speziell auch, zur Einstellung unterschiedlicher Kochstufen, d.h. zur Einstellung unterschiedlicher Dampftopfinnendrücke ein Kochstufeneinstellventil am Deckel vorzusehen, welches bei einem der jeweiligen Einstellung entsprechenden Dampftopfinnendruck öffnet und einen Auslass freigibt.
- Aufgabe der Neuerung ist es, einen Dampftopf mit Kochstufeneinstellventil aufzuzeigen, der sich durch eine konstruktiv einfache Ausgestaltung bei hoher Betriebssicherheit auszeichnet. Zur Lösung dieser Aufgabe ist ein Dampftopf entsprechend dem Schutzanspruch 1 ausgebildet.
- Weiterbildungen der Neuerung sind Gegenstand der Unteransprüche. Die Neuerung wird im Folgenden anhand der Figuren an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigen:
-
1 in schematischer Darstellung einen Teilschnitt durch ein deckelseitiges Verriegelungselement eines Dampftopfes, mit einem Kochstufeneinstellventil; -
2 einen Einstellknopf des Kochstufeneinstellventils im Schnitt; -
3 –5 einen Ventilkörper des Kochstufeneinstellventils; -
6 in vereinfachter Darstellung und in Draufsicht einen Riegel zur Verriegelung des Verschlusses zwischen Deckel und Dampftopfunterteil bei unter Druck stehendem Dampftopf. - In den Figuren ist
1 der aus Metall, beispielsweise Edelstahl gefertigte Deckel eines ansonsten nicht weiter dargestellten Dampftopfes. Mit Hilfe einer von deckelseitigen Abwinklungen1.2 gebildeten Bajonettverriegelung, zweier über den Umfang1.1 des Deckels1 wegstehender deckelseitiger Drehverriegelungen, die mit am Topfunterteil befestigten und dort radial wegstehenden Drehverriegelungen zusammenwirken, und einer Dichtung2 kann der Deckel1 dicht am Topfunterteil befestigt werden. - In der
1 ist mit3 eines der beiden deckelseitigen und mit3a eines der beiden am Topfunterteil vorgesehenen Drehverriegelungselemente bezeichnet. Das Verriegelungselement3 besteht im Wesentlichen aus einem aus Kunststoff gefertigten Gehäuse4 , welches mit einem Gehäuseabschnitt4.1 radial über den Deckelumfang1.1 wegsteht und einen Deckelgriff sowie das eigentliche deckelseitige Drehverriegelungselement bildet. Mit dem restlichen Gehäuseabschnitt4.2 ist das Gehäuse4 an der Oberseite des Deckels1 auflegend in geeigneter Weise befestigt, beispielsweise durch Verschrauben. - Im Gehäuseabschnitt
4.2 ist ein Kochstufeneinstellventil5 gebildet. Dieses besteht im Wesentlichen aus einem in einem kreiszylinderförmigen Ausnehmung6 im Gehäuseabschnitt4.2 drehbar gelagerten Einstellknopf7 , der als Formteil aus Kunststoff gefertigt ist, und zwar entsprechend der2 mit einer kreiszylindrischen Umfangswand8 , mit einem Kopfstück9 , welches den von der Umfangswand8 umschlossenen Innenraum10 an der in der2 oberen Seite, d.h. im Bereich des Kopfstückes9 verschließt, mit einem achsgleich mit der Umfangswand8 angeordneten und von dem Kopfstück9 in den Innenraum10 vorstehenden hülsenartigen Abschnitt11 sowie mit einem über die der Umfangswand8 abgewandte Oberseite des Kopfstückes wegstehenden Griffstück12 . In diesem ist ein Kanal13 ausgebildet, der am Umfang des Kopfstückes9 , d.h. am dortigen Ende des Griffstückes12 offen ist und auch in den Innenraum10 mündet, und zwar zum einen über den hülsenartigen Abschnitt11 und zum anderen über eine Öffnung14 . An der Außenfläche der Umfangswand8 sind weiterhin zwei Vorsprünge8.1 angeformt, die sich bezogen auf die Achse EA des Einstellknopfes7 diametral gegenüberliegen. - Das Kochstufeneinstellventil
5 besteht weiterhin aus einem Ventilkörper15 , der entsprechend den3 –5 als Formteil aus Kunststoff mit einem hülsenartigen Abschnitt15.1 mit kreiszylinderförmiger Innen- und Außenfläche und mit einem an dem Abschnitt15.1 achsgleich anschließenden kolbenartigen Abschnitt15.2 mit kreiszylinderförmiger Außenfläche ausgebildet ist. Der Abschnitt15.1 ist an seiner dem Abschnitt15.2 entfernt liegenden Ende durch einen Wandabschnitt15.3 geschlossen und bildet dort eine die Ventilkörperachse VA umschließende ringförmige Ventilfläche16 . - Die im Bereich der Ventilfläche
16 durch den Wandabschnitt15.3 geschlossene Innenbohrung17 des Ventilkörpers15 ist an der dem Wandabschnitt15.3 entfernt liegenden Stirnseite des Abschnittes15.2 offen. Weiterhin sind der Umfangswand des Wandabschnittes15.1 mehrere schlitzförmige Öffnungen18 und in dem Abschnitt15.2 mehrere in die Bohrung17 mündende und zugleich auch an den beiden Stirnseiten des Abschnittes15.2 offene Öffnungen19 vorgesehen. - Im montierten Zustand ist der Ventilkörper
15 mit dem Großteil seiner axialen Länge im Innenraum10 des Einstellknopfes7 aufgenommen und dort mit seinem Abschnitt15.2 in Richtung der dann achsgleich miteinander angeordneten Achsen EA und VA axial verschiebbar geführt, wobei der hülsenartige Abschnitt11 in die Bohrung17 hineinreicht. In der Bohrung17 ist eine Druckfeder22 aufgenommen, die sich mit einem Ende am freien Rand des Abschnittes11 und mit ihren anderen Ende an der Innenseite des Wandabschnittes15.3 abstützt und dadurch bei in der Ausnehmung6 montiertem Einstellknopf7 den Ventilkörper15 mit seiner Ventilfläche16 gegen eine einen Ventilsitz bildende ringförmige Dichtung20 andrückt, die im Bereich einer Öffnung21 des Deckels1 vorgesehen ist und eine Ventilöffnung20.1 bildet. - Bei in der Ausnehmung
6 montiertem Einstellknopf7 ist dieser mit seinem von der Umfangswand gebildeten Abschnitt vollständig in der Ausnehmung6 aufgenommen, so dass im Wesentlichen lediglich das Kopfstück9 mit dem Griffstück12 über die Oberseite des Gehäuseabschnittes4.2 vorsteht und mit dem Kopfstück9 ein manuelles Drehen des Einstellknopfes7 um die Achse EA möglich ist. Weiterhin liegen bei in der Ausnehmung6 montiertem Einstellknopf7 die beiden Vorsprünge8.1 jeweils gegen eine an der Innenfläche der Ausnehmung6 gebildete Führungs- und Steuerkurve22 an, und zwar angepresst durch die Federkraft der zwischen dem Einstellknopf7 und dem gegen die Dichtung20 anliegenden Ventilkörper wirkenden Feder22 . Die Führungsflächen23 sind die Achse der Ausnehmung6 umschließend ausgebildet, und zwar als identische Schraubenlinien, die an ihren Enden jeweils eine Rast für den betreffenden Vorsprung8.1 bilden, so dass beim Drehen des Einstellknopfes7 um die Achse EA zwei End- oder Kochstellungen erreichbar sind, und zwar eine Schnellkochstellung, in der der Einstellkopf7 einen reduzierten Abstand von dem Deckel1 und der Dichtung20 aufweist und somit den Ventilkörper15 durch die stärker gespannte Druckfeder22 mit erhöhter Anpresskraft gegen die Dichtung20 anliegt, und eine Schonkochstellung, in der der Einstellknopf7 weiter von der Dichtung20 axial beabstandet ist und somit der Ventilkörper15 mit reduzierter, von der Feder22 erzeugten Anpresskraft gegen die Dichtung20 anliegt. - Mit
24 ist eine ziehharmonikaartige oder manschettenartige Dichtung bezeichnet, die mit ihrem einen Ende an dem offenen Ende des Wandabschnittes8 befestigt ist und sich mit ihrem anderen Ende aufgrund ihrer Eigenelastizität federnd und abdichtend gegen die Ober- bzw. Außenseite des Deckels2 abstützt, den über die Oberseite des Deckels2 wegstehenden Teil der Dichtung20 umschließt und sich dadurch radial auch an dieser Dichtung abstützt. Mit der Dichtung24 , die den Ventilkörper15 bzw. dessen Abschnitt15.1 mit Abstand umschließt, wird ein nach außen hin abgedichteter Ringraum25 gebildet, der sich ausgehend von der Dichtung20 bzw. Öffnung20.1 in den Innenraum10 und von dort in den Kanal13 fortsetzt. - Während des Kochvorgangs wirkt der Innendruck des geschlossenen Dampftopfes über die Öffnung
20.1 auf den Wandabschnitt15.3 . Übersteigt die von dem Dampfdruck auf den Ventilkörper15 ausgeübte Kraft die Kraft der Feder22 , so öffnet das von der Ventilfläche16 und der Dichtung20 gebildete Ventil, so dass Dampf durch den Ringraum25 , die verschiedenen Öffnungen17 –19 und den Kanal13 nach außen entweichen kann. Der Druck, bei dem das Kochstufeneinstellventil5 auf diese Weise für eine der eingestellten Kochstufe entsprechende Druckbegrenzung öffnet, kann durch Änderung der Vorspannung der Feder22 und damit durch Drehen des Einsteckknopfes7 verändert werden. Die Dichtungen20 und24 sind jeweils aus einem gummielastischen Material, beispielsweise aus Silikongummi gefertigt. - Am Deckel
2 ist im Bereich des Gehäuses4 weiterhin ein Sicherheitsventil26 vorgesehen, welches im Wesentlichen aus einem Ventilkörper27 besteht, der in einer von einer Hülse28 gebildeten Deckelöffnung durch den Innendruck des geschlossenen Dampftopfes aus einer Ausgangsstellung, in der Ventilkörper durch sein Massengewicht abgesenkt ist, in eine angehobene Stellung bewegbar ist, in der der Ventilkörper27 mit einer Dichtung29 dicht gegen einen von der Hülse28 gebildeten Ventilsitz anliegt und dadurch die Öffnung der Hülse28 verschließt. Im Ventilkörper27 ist eine axiale, beidendig offene Bohrung mit dem eigentlichen Sicherheitsventil vorgesehen, welches bei einem vorgegebenen maximalen Druck öffnet. - Mit
30 ist eine Handhabe bezeichnet, die sich an der Oberseite des Gehäuseabschnitts4.1 befindet und mit der die von diesem Gehäuseabschnitt gebildete Drehverriegelung zum Öffnen des Dampftopfes entriegelt werden kann, und zwar durch Verschieben der Handhabe30 in Richtung des Pfeils A. Die Handhabe ist mit einer Verriegelungsstange31 verbunden, die mit einem Ende31.1 bis in den Bereich des Sicherheitsventils26 reicht, und zwar derart, dass das Ende31.1 bei drucklosem Dampftopf, d.h. bei in der Ausgangsstellung befindlichen Ventilkörper27 mit der Handhabe30 in Richtung des Pfeils A bewegt werden kann, diese Bewegung aber bei unter Druck stehendem Dampftopf durch den angehobenen Ventilkörper27 blockiert ist. - Wie die
6 zeigt, besitzt die Verriegelungsstange zwischen der Handhabe30 und dem Ende31.1 einen ringförmigen Abschnitt31.2 , der im Gehäuseteil4.2 das Kochstufeneinstellventil5 umschließt, so dass das Sicherheitsventil26 gegenüber dem Kochstufeneinstellventil5 radial nach innen versetzt am Deckel1 vorgesehen werden kann. - Die Erfindung wurde voranstehend an einem Ausführungsbeispiel beschrieben. Es versteht sich, dass Änderungen sowie Abwandlungen möglich sind, ohne dass dadurch der die Erfindung tragende Gedanke verlassen wird.
-
- 1
- Deckel
- 1.1
- Deckelumfang
- 1.2
- Abwinklung am Deckelrand
- 2
- Dichtung
- 3
- Verriegelungselement
- 4
- Gehäuse
- 4.1, 4.2
- Gehäuseabschnitt
- 3a
- topfseitiges Verriegelungselement
- 5
- Kochstufenventil
- 6
- Ausnehmung
- 7
- Einstellknopf
- 8
- Umfangswand
- 8.1
- Vorsprung an Umfangswand
- 9
- Kopf
- 10
- Innenraum
- 11
- hülsenartiger Wandabschnitt
- 12
- Griffstück
- 13
- Kanal
- 14
- Öffnung
- 15
- Ventilkörper
- 15.1, 15.2
- Abschnitt des Ventilkörpers
- 15.3
- Wandabschnitt
- 16
- Ventilfläche
- 17
- Innenbohrung des Ventilkörpers
- 18, 19
- Öffnung
- 20
- Ventilsitz oder Dichtung
- 20.1
- Öffnung der
Dichtung
20 ohne Ventilöffnung - 21
- Öffnung im
Deckel
1 - 22
- Druckfeder
- 23
- Führungs- oder Steuerfläche
- 24
- ziehharmonikaartige Dichtung
- 25
- Ringraum
- 26
- Sicherheitsventil
- 27
- Ventilkörper
- 28
- Hülse
- 29
- Dichtung
- 30
- Handhabe
- 31
- Verriegelungsgestänge
- 31.1
- Ende des Verriegelungsgestänges
- A
- Bewegung bei der Entriegelung
Claims (16)
- Dampfkochtopf mit einem Topfunterteil und mit einem Deckel zum dichten Verschließen eines Dampftopfinnenraums, sowie mit einem Kochstufeneinstellventil (
5 ) am Deckel (1 ) zum Einstellen des Innendrucks des Dampftopfes und damit zum Einstellen der jeweiligen Kochstufe, wobei das Kochstufeneinstellventil einen Ventilkörper (15 ) aufweist, der zum Verschließen einer Entlastungsöffnung (20.1 ) am Deckel (1 ) durch wenigstens ein Federelement (22 ) mit einer Ventilfläche (16 ) gegen eine Ventilfläche (20 ) angepresst anliegt und bei einem durch die Vorspannung des Federelementes (22 ) bestimmten Dampftopfinnendruck durch Abheben vom Ventilsitz in Richtung einer Ventilkörperachse (VA) die Entlastungsöffnung (20.1 ) am Deckel (1 ) öffnet, dadurch gekennzeichnet, dass der Ventilsitz von einer in eine Öffnung (21 ) des Deckels (10 ) eingesetzte Dichtung (20 ) gebildet ist. - Dampftopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das wenigstens eine Federelement eine Druckfeder (
22 ) ist. - Dampftopf nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das wenigstens eine Federelement zwischen dem Ventilkörper (
15 ) und einem Einstellelement wirkt, welches zum Einstellen der Vorspannung des Federelementes (22 ) in Richtung der Ventilkörperachse (VA) bewegbar ist. - Dampftopf nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Einstellelement als Einstellknopf (
7 ) ausgebildet ist. - Dampftopf nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Einstellelement (
7 ) an einem an der Oberseite des Deckels (1 ) vorgesehenen Gehäuse (4 ) verstellbar, beispielsweise drehbar vorgesehen ist, und dass am Einstellelement (7 ) und am Gehäuse (4 ) ineinander greifende Führungs- oder Steuermittel (8.1 ,23 ) vorgesehen sind, die bei Verstellen oder Drehen des Einstellelementes eine Änderung der Vorspannung des Federelementes (22 ) bewirken. - Dampftopf nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungs- oder Steuermittel (
8 ,23 ) beim Drehen des Einstellelementes (7 ) eine axiale Bewegung des Elementes bewirken. - Dampftopf nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Entlastungsöffnung eine Öffnung (
20.1 ) in der den Ventilsitz bildenden Dichtung (20 ) ist. - Dampftopf nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Ventilkörper (
15 ) zumindest an einer die Ventilfläche (16 ) aufweisenden Teillänge in einem Ringraum (25 ) aufgenommen ist, der zumindest teilweise von einer manschettenartigen oder ringartigen weiteren Dichtung gebildet ist, die mit einem Ende bzw. mit einer dortigen Ringfläche gegen die dem Dampftopfinnenraum abgewandte Außenseite des Deckels (1 ) anliegt. - Dampftopf nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass sich die weitere Dichtung (
24 ) mit dem gegen den Deckel (1 ) anliegenden Ende auch radial an der den Ventilsitz bildenden Dichtung (20 ) abstützt. - Dampftopf nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die weitere Dichtung (
24 ) mit ihren anderen Ende mit einer offenen Seite eines in die Umgebung mündenden Dampf- oder Entlastungsweges (10 ,11 ,14 ,13 ) verbunden ist. - Dampftopf nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Dampf- oder Entlastungswege im Einstellelement (
7 ) ausgebildet ist. - Dampftopf nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Ventilkörper (
15 ) mit einem Abschnitt (15.2 ), vorzugsweise mit einem kolbenartigen Abschnitt am Einstellelement (7 ) axial verschiebbar geführt ist. - Dampftopf nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Ventilkörper (
15 ) mit einem kolbenartigen Abschnitt (15.2 ) in einem zylinderförmigen Abschnitt (8 ) des Einstellelementes (7 ) axial verschiebbar geführt ist. - Dampftopf nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (
4 ) Teil einer deckelseitigen Verriegelung und/oder eines Deckelgriffs ist. - Dampftopf nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch ein Sperr- und Sicherungsventil (
26 ) an einem deckelseitigen Auslass (28 ) mit einem Ventilkörper (27 ), der durch den Dampftopfinnendruck gegen die Wirkung einer Rückstellkraft aus einer Ausgangsstellung in eine Verriegelungsstellung bewegbar ist, mit Mitteln (30 ,31 ) zum manuellen Entriegeln einer deckelseitigen Drehverriegelung (3 ), wobei der in der Verriegelungsstellung befindliche Ventilkörper (27 ) des Sperr- und Sicherungsventil (26 ) die Entriegelungsmittel für ein Entriegeln des deckelseitigen Drehverriegelung (3 ) sperren. - Dampftopf nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Entriegelungsmittel ein Zug- oder Schubelement (
31 ) aufweisen, welches bei in der Verriegelungsstellung befindlichem Ventilkörper (27 ) durch diesen verriegelt ist.
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-
2006
- 2006-09-14 DE DE200620014339 patent/DE202006014339U1/de not_active Expired - Lifetime
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