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DE202006003752U1 - Zweiwege-Versandumschlag für kreisförmige Datenträger - Google Patents

Zweiwege-Versandumschlag für kreisförmige Datenträger Download PDF

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DE202006003752U1
DE202006003752U1 DE200620003752 DE202006003752U DE202006003752U1 DE 202006003752 U1 DE202006003752 U1 DE 202006003752U1 DE 200620003752 DE200620003752 DE 200620003752 DE 202006003752 U DE202006003752 U DE 202006003752U DE 202006003752 U1 DE202006003752 U1 DE 202006003752U1
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Abstract

Versandumschlag zum Versand von kreisförmigen Datenträgern (10), insbesondere DVDs oder CDs, auf zwei Postwegen, aufweisend:
einen Umschlag (20) mit einem rechteckförmigen Rückseitenabschnitt (21), einem an den Rückseitenabschnitt (21) angeformten Vorderseitenabschnitt (22), der über den Rückseitenabschnitt (21) geklappt und mit diesem verbunden ist, so dass sich eine Tasche für den Datenträger (10) mit einem Entnahmeschlitz ergibt, und einer an den Rückseitenabschnitt (21) angeformten Verschlusslasche (23), die den Umschlag (20) in einem verschlossenen Rücksendezustand verschließt, wobei der Vorderseitenabschnitt (22) mit einer Rücksendeadresse (26) bedruckt ist, und
eine entfernbare Umhüllung (30) mit einem Deckblatt (31), das in seinen Abmessungen an den Umschlag (20) angepaßt ist und den Vorderseitenabschnitt (22) des Umschlags (20) in einem verschlossenen Hinsendezustand, nicht aber in dem verschlossenen Rücksendezustand abdeckt und mit einer Hinsendeadresse (36) bedruckt ist, sowie zwei an das Deckblatt (31) angeformte Verklebungslaschen (32) zum Verkleben der Umhüllung (30) mit dem Umschlag (20).

Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die Erfindung betrifft einen Versandumschlag für den Versand von kreisförmigen Datenträgern wie bspw. CDs, DVDs oder dergleichen auf zwei Postwegen.
  • Hintergrund der Erfindung
  • In den letzten Jahren hat die DVD als Datenträger zum Abspielen von Spielfilmen oder dergleichen mehr und mehr herkömmliche Videokassetten ersetzt. Neben geringeren Ausmaßen und geringerem Gewicht bietet die DVD den weiteren Vorteil einer häufigeren Abspielbarkeit praktisch ohne Qualitätsverlust. Hieraus hat sich ein Geschäftsmodell von Online-DVD-Vermietdiensten etabliert, bei welchen Kunden des Vermietdienstes DVDs auf dem Postweg zugesendet erhalten und nach Gebrauch wieder an den Vermietdienst zurücksenden. Aus dem deutschen Gebrauchsmuster DE 20 2004 010 844 U1 ist ein derartiger Versandumschlag zum Versand von kreisförmigen Datenträgern auf zwei Postwegen bekannt, der einen rechteckförmigen Rückseitenabschnitt, einen an den Rückseitenabschnitt angeformten Vorderseitenabschnitt, der mit dem Rückseitenabschnitt eine Tasche zur Aufnahme des kreisförmigen Datenträgers bildet sowie eine zweiteilige Verschlusslasche zum Verschluss des Versandumschlages aufweist. Auf der Außenseite eines ersten Abschnitts der Verschlusslasche ist die Hinsendeadresse aufgedruckt. Dieser erste Abschnitt der Verschlusslasche wird vor der Rücksendung des Versandumschlages vom Kunden mittels einer Perforation entfernt und der Versandumschlag mittels des verbleibenden zweiten Verschlusslaschenabschnitts verschlossen. Dabei kommt die auf der Außenseite des Vorderrseitenabschnitts des Umschlags eine vorher aufgedruckte Rücksendeadresse und ggf. eine Freimachungszeile zum Vorschein.
  • Ein derartiger im Gebrauchsmuster DE 20 2004 010 844 U1 beschriebener Zweiwege-Versandumschlag erlaubt es, die Rücksendeadresse sowie das Rücksendeporto bereits durch den Vermietdienst aufzudrucken, so dass der Kunde die Rücksendeadresse oder das Rücksendeporto nicht aufbringen muss. Ein derartiger Zweiwege-Versandumschlag ist daher sehr komfortabel in der Handhabung für den Kunden.
  • Nachteilig ist jedoch, dass der Versandumschlag speziell zugeschnitten und bedruckt werden muss, was vergleichsweise aufwändig und teuer ist. Insbesondere sind für das Bedrucken des Vorderseitenabschnitts mit der Rücksendeadresse und der Verschlusslasche mit der Hinsendeadresse zwei separate Druckvorgänge notwendig, da die beiden zu bedruckenden Flächen auf entgegengesetzten Seiten des ebenen Zuschnitts angeordnet sind.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Zweiwege-Versandumschlag für kreisförmige Datenträger vorzuschlagen, der für den Benutzer komfortabel handhabbar ist und trotzdem eine preisgünstige Herstellung erlaubt.
  • Gelöst wird diese Aufgabe durch einen Versandumschlag zum Versand von kreisförmigen Datenträgern, insbesondere DVDs oder CDs, auf zwei Postwegen, aufweisend einen Umschlag mit einem rechteckförmigen Rückseitenabschnitt, einem an den Rückseitenabschnitt angeformten Vorderseitenabschnitt, der über den Rückseitenabschnitt geklappt und mit diesem verbunden ist, so dass sich eine Tasche für den Datenträger mit einem Entnahmeschlitz ergibt, und einer an den Rückseitenabschnitt angeformten Verschlusslasche, die den Umschlag in einem verschlossenen Rücksendezustand verschließt, wobei der Vorderseitenabschnitt mit einer Rücksendeadresse bedruckt ist, und eine entfernbare Umhüllung mit einem Deckblatt, das in seinen Abmessungen an den Umschlag angepaßt ist und den Vorderseitenabschnitt des Umschlags in einem verschlossenen Hinsendezustand, nicht aber in dem verschlossenen Rücksendezustand abdeckt und mit einer Hinsendeadresse bedruckt ist, sowie zwei an das Deckblatt angeformte Verklebungslaschen zum Verkleben der Umhüllung mit dem Umschlag.
  • Der erfindungsgemäße Versandumschlag besteht somit aus einem herkömmlichen, und daher als preiswertes Massenprodukt zu erwerbenden Umschlag sowie einer entfernbaren Umhüllung oder Ummantelung für den Hinweg. Diese Umhüllung besteht nur aus einem Deckblatt und zwei Verklebungslaschen und ist daher ebenfalls sehr preiswert herzustellen. Da die Hinsendeadresse auf die Umhüllung und die Rücksendeadresse auf die Vorderseite des Umschlages aufgedruckt wird und beide Elemente zum Druckzeitpunkt noch nicht miteinander verbunden sind, können Hin- und Rücksendeadresse in einem Druckvorgang und damit preiswerter aufgedruckt werden.
  • Die beiden Verklebungslaschen sind vorzugsweise mittels einer Perforation, Abreissfaden, einer Aufreissperforation oder dgl. entfernbar an das Deckblatt angeformt, wobei die beiden Verklebungslaschen im geschlossenen Rücksendezustand mit dem Rückseitenabschnitt des Umschlags verklebt bleiben können und damit den Umschlag auch auf dem Rücksendeweg zusätzlich stabilisieren.
  • Die beiden Verklebungslaschen können an die beiden Seitenkanten des Deckblatts oder alternativ an die Ober- bzw. Unterkante des Deckblatts angeformt sein.
  • Die Verschlusslasche des Umschlags weist vorzugsweise einen Verklebungsabschnitt zur Verklebung mit dem Vorderseitenabschnitt des Umschlags auf, welcher Verklebungsabschnitt im verschlossenen Hinsendezustand mit einer Schutzfolie abgedeckt ist. Der Kunde kann die Schutzfolie für den Rücksendeweg entfernen und den Umschlag mittels des Verklebungsabschnitts einfach und sicher verschließen.
  • Zur seitlichen Positionsfixierung des kreisförmigen Datenträgers im Umschlag kann wenigstens ein Verklebungsabschnitt oder wenigstens eine Seitenlasche zwischen Rückseitenabschnitt und Vorderseitenabschnitt des Umschlags vorhanden sein. Der Datenträger kann auch in einer separaten Innenhülle liegen, die wiederum seitliche (vorzugsweise beidseitige) Verklebungsabschnitte zur Positionsfixierung des kreisförmigen Datenträgers aufweisen kann.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Die Erfindung wird im folgenden anhand von bevorzugten Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen im Detail erläutert.
  • 1a) zeigt die Vorderseite des Umschlags und 1b) der Umhüllung eines ersten Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen Versandumschlags.
  • 2 zeigt das erste Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Versandumschlags in perspektivischer Darstellung.
  • 3 zeigt schematisch in perspektivischer Darstellung den Vorgang des Öffnens des in den 1 und 2 gezeigten Versandumschlags.
  • 4 zeigt die Vorderseite des Umschlags mit davon abgetrennter Umhüllung des ersten Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen Versandumschlags.
  • 5 zeigt die Vorderseite des ersten Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen Versandumschlags im verschlossenen Rücksendezustand.
  • 6 zeigt die Rückseite des ersten Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen Versandumschlags im verschlossenen Rücksendezustand.
  • 7a) zeigt die Vorderseite des Umschlags und 7b) der Umhüllung eines zweiten Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen Versandumschlags.
  • 8 zeigt die Rückseite des zweiten Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen Versandumschlags im verschlossenen Rücksendezustand.
  • Detaillierte Beschreibung der Erfindung
  • 1 zeigt schematisch ein erstes Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Zweiwege-Versandumschlags für kreisförmige Datenträger. Der Versandumschlag besteht aus zwei Teilen, nämlich dem in 1a) gezeigten Umschlag 20 und der in 1b) gezeigten Umhüllung 30. Die beiden Teile werden separat hergestellt und bedruckt und erst anschließend für den Versand des Datenträgers miteinander verklebt.
  • Bei dem in 1a) gezeigten Umschlag handelt es sich im Prinzip um einen ganz gewöhnlichen und daher in Massenproduktion günstig herzustellenden Umschlag mit einem Rückseitenabschnitt 21 und einem daran angeformten Vorderseitenabschnitt 22, die miteinander beispielsweise durch Verklebung oder über mindestens eine Seitenlasche oder dergleichen miteinander verbunden sind und ein Aufnahmefach für den in 1a) gestrichelt angedeuteten Datenträger 10 bilden. Durch einen in diesem Ausführungsbeispiel am oberen Ende des Umschlags 20 ausgebildeten Entnahmeschlitz kann der Datenträger in den Umschlag gelegt und wieder aus diesem entnommen werden. Zur seitlichen Fixierung des Datenträgers können vorzugsweise beidseitig Verklebungsabschnitte 25 zwischen Vorder- und Rückseitenabschnitt vorgesehen sein. Der Datenträger 10 kann entweder direkt in den Umschlag 20 gesteckt werden oder sich in einer (nicht dargestellten) Innenhülle befinden. In diesem Fall können die Verklebungsabschnitte zur seitlichen Fixierung des Datenträgers 10 auch in der Innenhülle vorhanden sein, so dass keine Verklebungsabschnitte des Umschlags 20 erforderlich sind.
  • Der Umschlag 20 weist weiterhin eine an sich bekannte Verschlusslasche 23 mit einem Verklebungsabschnitt 23a auf. Der Verklebungsabschnitt 23a kann an dem Vorderseitenabschnitt 22 oder dem Rückseitenabschnitt 21 angeformt sein und dient dazu, den Umschlag 20 für den Rücksendeweg zu verschließen, indem die Verschlusslasche 23 mittels des Klebeabschnitts 23a mit der Außenseite des jeweils gegenüberliegend angeordneten Umschlagsabschnitts (Vorderseiten- bzw. Rückseitenabschnitt) verklebt wird. Der Verklebungsabschnitt 23a ist für den Hinsendeweg vorzugsweise mit einer (nicht dargestellten) Schutzfolie abgedeckt, um ein Festkleben schon auf dem Hinsendeweg zu verhindern.
  • Weiterhin ist auf der Außenseite des Vorderseitenabschnitts 22 des Umschlags 20 eine Rücksendeadresse 26 und gegebenenfalls ein (nicht dargestellter) Freimachungsaufdruck oder dergleichen aufgebracht. Wie erwähnt handelt es sich bei dem Umschlag 20 im Prinzip um einen herkömmlichen und daher preiswert verfügbaren Umschlag.
  • 1b) zeigt die Vorderseite der Umhüllung 30 bestehend aus einem flachen Deckblatt 31 und beidseitig daran angeformte Verklebungslaschen 32, um die Umhüllung 30 mit dem Umschlag 20 zu verkleben. In dem gezeigten Ausführungsbeispiel sind die Verklebungslaschen 32 mittels einer Perforation 35 an die beiden Seitenkanten des Deckblatts angeformt. Eine andere Konfiguration ist ebenso möglich, beispielsweise das in den 7 und 8 gezeigte und später erläuterte zweite Ausführungsbeispiel.
  • Auf der Vorderseite des Deckblatts 31 ist eine Hinsendeadresse 36 gegebenenfalls mit einem (nicht dargestellten) Freimachungsaufdruck oder dergleichen aufgedruckt.
  • 2 zeigt in perspektivischer Ansicht den Versandumschlag von 1, wobei die Umhüllung den Umschlag 20 auf seiner Vorderseite umhüllt. Man erkennt, dass die Abmessungen der Umhüllung 30 denen des Umschlags 20 entsprechen, so dass die Umhüllung die Vorderseite des Umschlags abdeckt und die Verklebungslaschen 32 die Seitenkanten des Umschlags 20 umfassen und mit der Außenseite des Rückseitenabschnitts 21 des Umschlags verklebbar sind.
  • Zum Versenden eines Datenträgers 10 mit dem erfindungsgemäßen Versandumschlag wird zunächst der Umschlag 20 sowie die Umhüllung 30 separat voneinander zugeschnitten bzw. zugeliefert. Beide Elemente weisen einen einfachen Aufbau auf und sind daher preisgünstig herstellbar. Dann wird die Vorderseite beider Teile vorzugsweise kostensparend in einem einzigen Druckvorgang bedruckt und der Datenträger in den Umschlag 20 gessteckt. Dabei wird die Verschlusslasche 23 lediglich über den Vorderseitenabschnitt geklappt, ohne mit diesem verklebt zu werden. Anschließend wird die Umhüllung 30 mittels der seitlichen Verklebungslaschen 32 mit dem Umschlag verklebt, so dass der Umschlag 20 mit darin befindlichem Datenträger 10 sicher verschlossen ist.
  • 3 zeigt schematisch ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Versandumschlags, wie er nach dem ersten Versandweg beim Kunden ankommt. Dieser kann den Umschlag mittels eines geeigneten Werkzeugs wie etwa eines Brieföffners 40 an den Perforationen 35 öffnen. Dabei bleiben die Verklebungslaschen 32 auf der Rückseite des Umschlags auch für den Rücksendeweg kleben, wie in 6 dargestellt ist. Die Verklebungslaschen 32 dienen dann auch auf dem Rücksendeweg einer zusätzlichen Verstärkung des Umschlags an seinen beiden Seitenkanten, die in automatischen Postsortiermaschinen besonders belastet sind.
  • 4 zeigt den Umschlag 20 mit vollständig entfernter Umhüllung 30. Der Kunde kann jetzt den Datenträger aus dem Umschlag entnehmen und nach Benutzung des Datenträgers (einer CD, einer DVD, BluRay-Disk oder DVD-ROM oder dergleichen) wieder in den Umschlag stecken.
  • 5 zeigt die Vorderseite und 6 die Rückseite des Umschlags 20 auf dem Hinsende- und dem Rücksendeweg. Der Kunde verschließt den Umschlag mit der Verschlusslasche 23, die mittels des Klebeabschnitts 23a mit dem Vorderseitenabschnitt 22 des Umschlags verklebt wird. Die Rücksendeadresse 26 ist ebenfalls auf der Außenseite des Vorderseitenabschnitts 22 aufgedruckt. Auf dem Rückseitenabschnitt 21 befinden sich noch die Verklebungslaschen 32 der Umhüllung 30.
  • 7 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Versandumschlages, wobei analog zu 1 7a) (den Rücksende-)Umschlag 20 und 7b) die Umhüllung 30 zeigt. Das in 7a) gezeigte Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von dem in 1a) gezeigten Ausführungsbeispiel dadurch, dass der Entnahmeschlitz für den (nicht dargestellten) Datenträger sowie die Verschlusslasche 23 auf der linken Seite des Umschlags angeordnet sind. Das in 7b) gezeigte Ausführungsbeispiel der Umhüllung 30 unterscheidet sich von dem in 1 gezeigten Ausführungsbeispiel dadurch, dass die Verklebungslaschen nicht seitlich sondern an der Ober- und Unterseite angebracht sind. Im Rahmen der Erfindung sind sämtliche Varianten der Anordnung der Verschlusslasche 23 des Umschlags 20 sowie der Verklebungslaschen 32 der Umhüllung 30 möglich.
  • 8 zeigt die Rückseite des zweiten Ausführungsbeispiels des Rücksendeumschlags 20. Die auf der Oberseite und Unterseite angeklebten Verklebungslaschen 32 der Umhüllung 30 sind dabei gut zu erkennen. Es sei an dieser Stelle angemerkt, dass die in den 6 und 8 gezeigte Rückseitenansicht im geschlossenen Rücksendezustand auch der Rückseitenansicht im geschlossenen Hinsendezustand entspricht.
  • Die Erfindung schlägt somit einen aus einem Umschlag 20 und einer Umhüllung 30 für den Hinsendeweg bestehenden Zweiwege-Versandumschlag für kreisförmige Datenträger vor, der für den Kunden einfach handhabbar und gleichzeitig preiswert herstellbar und insbesondere in einem Druckvorgang bedruckbar ist.

Claims (9)

  1. Versandumschlag zum Versand von kreisförmigen Datenträgern (10), insbesondere DVDs oder CDs, auf zwei Postwegen, aufweisend: einen Umschlag (20) mit einem rechteckförmigen Rückseitenabschnitt (21), einem an den Rückseitenabschnitt (21) angeformten Vorderseitenabschnitt (22), der über den Rückseitenabschnitt (21) geklappt und mit diesem verbunden ist, so dass sich eine Tasche für den Datenträger (10) mit einem Entnahmeschlitz ergibt, und einer an den Rückseitenabschnitt (21) angeformten Verschlusslasche (23), die den Umschlag (20) in einem verschlossenen Rücksendezustand verschließt, wobei der Vorderseitenabschnitt (22) mit einer Rücksendeadresse (26) bedruckt ist, und eine entfernbare Umhüllung (30) mit einem Deckblatt (31), das in seinen Abmessungen an den Umschlag (20) angepaßt ist und den Vorderseitenabschnitt (22) des Umschlags (20) in einem verschlossenen Hinsendezustand, nicht aber in dem verschlossenen Rücksendezustand abdeckt und mit einer Hinsendeadresse (36) bedruckt ist, sowie zwei an das Deckblatt (31) angeformte Verklebungslaschen (32) zum Verkleben der Umhüllung (30) mit dem Umschlag (20).
  2. Versandumschlag nach Anspruch 1, wobei die beiden Verklebungslaschen (32) mittels einer Perforation (35), einem Abreissfaden, einer Aufreissperforation oder dgl. entfernbar an das Deckblatt (31) angeformt sind.
  3. Versandumschlag nach Anspruch 1 oder 2, wobei die beiden Verklebungslaschen (32) an die beiden Seitenkanten des Deckblatts (31) angeformt sind.
  4. Versandumschlag nach Anspruch 1 oder 2, wobei die beiden Verklebungslaschen (32) an die Ober- bzw. Unterkante des Deckblatts (31) angeformt sind.
  5. Versandumschlag nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei die beiden Verklebungslaschen (32) im geschlossenen Rücksendezustand mit dem Rückseitenabschnitt (21) des Umschlags (20) verklebt bleiben.
  6. Versandumschlag nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei die Verschlusslasche (23) des Umschlags (20) einen Verklebungsabschnitt (23a) zur Verklebung mit dem Vorderseitenabschnitt (22) des Umschlags (20) aufweist, welcher Verklebungsabschnitt (23a) im verschlossenen Hinsendezustand mit einer Schutzfolie abgedeckt ist.
  7. Versandumschlag nach einem der Ansprüche 1 bis 6, aufweisend wenigstens einen Verklebungsabschnitt (25) oder wenigstens eine Seitenlasche zwischen Rückseitenabschnitt (21) und Vorderseitenabschnitt (22) des Umschlags (20) zur seitlichen Positionsfixierung des kreisförmigen Datenträgers (10) im Umschlag (20).
  8. Versandumschlag nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei eine Innenhülle für den Datenträger (10) vorgesehen ist.
  9. Versandumschlag nach Ansprüche 8, wobei die Innenhülle mit Verklebungsabschnitten zur seitlichen Positionsfixierung des kreisförmigen Datenträgers (10) versehen ist.
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Cited By (2)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102011006825A1 (de) 2011-04-06 2012-10-11 Deutsche Post Ag Versandfähiges Telematikgerät
DE102011006822A1 (de) 2011-04-06 2012-10-11 Deutsche Post Ag Mehrfach verwendbares Transportbehältnis

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