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DE202006003709U1 - Dachauflast-Meßsystem - Google Patents

Dachauflast-Meßsystem Download PDF

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DE202006003709U1
DE202006003709U1 DE200620003709 DE202006003709U DE202006003709U1 DE 202006003709 U1 DE202006003709 U1 DE 202006003709U1 DE 200620003709 DE200620003709 DE 200620003709 DE 202006003709 U DE202006003709 U DE 202006003709U DE 202006003709 U1 DE202006003709 U1 DE 202006003709U1
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roof
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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01LMEASURING FORCE, STRESS, TORQUE, WORK, MECHANICAL POWER, MECHANICAL EFFICIENCY, OR FLUID PRESSURE
    • G01L5/00Apparatus for, or methods of, measuring force, work, mechanical power, or torque, specially adapted for specific purposes
    • G01L5/0061Force sensors associated with industrial machines or actuators
    • G01L5/0071Specific indicating arrangements, e.g. of overload

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Force Measurement Appropriate To Specific Purposes (AREA)

Abstract

Dachauflast-Meßsystem (10) mit mindestens einem Drucksensor (14), dadurch gekennzeichnet, daß der mindestens eine Drucksensor (14) in einer auf einer Dachaußenseite anbringbaren Matte (12) aufgenommen ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Dachauflast-Meßsystem mit mindestens einem Drucksensor.
  • Derartige Systeme sind grundsätzlich bekannt. So beschreibt die DE 38 77 213 T2 eine Anordnung in einer Baustruktur, insbesondere in einer Tragkonstruktion, die z.B. bei einer äußeren Last wie Schnee und ähnlichem einer Verformung ausgesetzt ist. Bei dieser Anordnung sind eine oder mehrerer aktive Einrichtungen vorgesehen, die , wie sich aus der 2 dieser Druckschrift ergibt, zwei Streben 2a und 2b mittels eines Hubzylinders wieder in eine Relativposition zueinander versetzt, die der belastungsfreien entspricht. Hier wird ausdrücklich auf Veränderungen innerhalb der Streben einer Dachkonstruktion bezug genommen.
  • Eine andere, allerdings keinen Drucksensor verwendende Vorrichtung mißt aufgrund einer Schneehöhe auf einem LKW-Dach indirekt die Belastung, wobei allerdings ab einer gewissen Schneehöhe die Vorrichtung mit dem Räumen des mit Schnee bedeckten Daches beginnt. Dies ist aus der DE 202 05 640 U1 bekannt.
  • Die Vorrichtung der eingangs genannten Art ist aber überhaupt nicht in der Lage, für neuralgische Bereiche eines Daches, meist eines Flachdaches oder leicht geneigten Daches, Aussagen über die dort tatsächlich vorhandene Dachauflast zu treffen. Auch die zweitgenannte Vorrichtung ist lediglich in der Lage, die Schneehöhe festzustellen, wobei allerdings die relative Schneedichte, die den Dachauflastwert im wesentlichen beeinflußt, überhaupt nicht festgestellt werden kann.
  • Gerade in der Wintersaison 2005/2006 sind ungewöhnlich viele Gebäude eingestürzt. Dabei sollte meistens eine zu große Schneelast die Ursache gewesen sein, wobei allerdings auch immer wieder Kritik an der Konstruktion von Dächern geäußert wurde.
  • Für Dächer wie das der Eissporthalle in Bad Reichenhall gilt die DIN-Norm über Belastungsannahmen. Darin sind Vorschriften über sogenannte Schneelastzonen enthalten. Diese richten sich nach dem Breitengrad und der Höhe des Ortes über dem Meeresspiegel. Für Berlin gilt z.B., daß ein Dach 75 kg Schnee pro Quadratmeter aushalten muß, wobei allerdings dies noch mit einem Sicherheitsfaktor versehen ist.
  • In einer bergigen Gegend muß demnach ein Dach entsprechend mehr Last und damit mehr Schnee aushalten. Allerdings kann eine berechnete Schneelast oder durch anderes Material verursachte Last etwa durch örtliche Verwehungen oder Anordnungen überschritten werden. Auch hier könnte Grund für ein solches Unglück dann ein versteckter Mangel an der Konstruktion sein.
  • Auch könnte das Zusammenschieben einer losen Kiesschicht auf einen kleinen Bereich zum Überschreiten der zugelassenen Last führen und zum Versagen des Materials beitragen. Dies ist z.B. bei dem Einsturz einer Turnhalle der Fall gewesen. Auch ist es möglich, daß aufgrund nicht funktionierender Dachabläufe sich Regenwasser an einem Bereich des Daches übermäßig ansammeln kann, was dann auch zu einer Überlastung führt. Auch können bei bestimmten Vorraussetzungen auf den Flachdächern Schneewehen größerer Art vorhanden sein, die ebenfalls die Dachhaut überlasten.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Dachauflast-Meßsystem der eingangs genannten Art anzugeben, das mit technisch einfachen Mittel die Überwachung von auch punktuellen Dachflächen bezüglich der tatsächlichen vorhandenen Verkehrslast auch an den neuralgischen Stellen ermöglicht.
  • Diese Aufgabe wird bei einem Dachauflast-Meßsystem der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der mindesten eine Drucksensor in einer auf einer Dachaußenseite anbringbaren Matte aufgenommen ist.
  • Der Kern der Erfindung besteht darin, daß mit Hilfe dieser Matten Dachauflastmessungen überall dort einfach durchgeführt werden können, wo bei den Dächern die Möglichkeit einer Überlastung gegeben ist. Selbstverständlich kann jedes Dach auch relativ flächendeckend mit mehreren Matten ausgestattet werden, so daß die gesamte Dachhaut überwacht werden kann.
  • Um die Anzahl der aufzubringenden Matten gering zu halten, ist es vorteilhaft, wenn eine Vielzhal von Drucksensoren in der Matte aufgenommen ist. Dabei ist es von Vorteil, wenn die Vielzahl von Drucksensoren in regelmäßiger Verteilung in der Matte aufgenommen ist.
  • Eine besonders einfache Handhabung und auch die Möglichkeit eines nachträglichen Einbaus ist dadurch gegeben, daß die Matte zweilagig ausgebildet ist, mit einer Außenschicht und einer Befestigungsschicht, zwischen denen der beziehungsweisen die Vielzahl von Drucksensoren angeordnet ist.
  • Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ist es dabei vorgesehen, daß die Befestigungsschicht selbstklebend ist.
  • Ein weiteres Dachauflast-Meßsystem ist dadurch gekennzeichnet, daß die Außenschicht eine Dachabdichtungsbahn auf Kunststoff- oder Bitumenbasis ist.
  • Des weiteren ist es von Vorteil, daß jeder Drucksensor an einem Leitungskabel angeschlossen ist, welches mit einer Einrichtung verbunden ist, die ein der Dachlast entsprechendes Signal erzeugt.
  • Selbstverständlich ist es möglich, für jede gewünschte Belastungsschwelle einen entsprechende Drucksensor für das ausgesuchte und ausgewählte Dach zu verwenden. Wesentlich vielseitiger verwendbar ist das Dachauflast-Meßsystem aber dann, wenn die Einrichtung ein Kontroll-/Steuerungssystem und die Druckansprechschwelle jedes Drucksensors damit einstellbar ist.
  • Das oben angesprochene Signal kann z.B. die Darstellung des tatsächlichen Gewichts sein, es ist aber auch möglich, diese Signal optisch und/oder akustisch darzustellen, und zwar dann als sogenanntes Alarmsignal. Nach Ertönen eines derartigen Alarmsignals können dann sofort Maßnahmen für das Räumen der betroffenen Dachfläche getroffen werden.
  • Eine weitere Ausführung der Erfindung sieht vor, daß die Matte eckige und/oder runde Konturen aufweist.
  • Eine weitere Funktion dieses Dachauflast-Meßsystems kann aber auch darin bestehen, jeglichen Kontakt auf dem Dach zu melden. Dabei ist vorrangig daran gedacht, dann Alarm auszulösen, wenn unbefugte Personen sich auf dem Dach, insbesondere in der Nähe von Dachfenstern oder Lichtkuppeln oder ähnlichem befinden. Wenn diese unberechtigten Personen sich in der Nähe beispielsweise einer Lichtkuppel befinden, um diese gewaltsam zu öffnen, so können die Drucksensoren über die oben genannte Eichrichtung entweder einen lauten oder aber auch einen stillen Alarm auslösen. Oftmals ist dabei ein lauter Alarm erwünscht, da dadurch meistens diese unberechtigten Personen von ihrem Vorhaben ablassen.
  • weiterhin ist es vorgesehen, daß die Einrichtung beziehungsweise das Kontroll-/Steuerungssystem zur Erzeugung des Signals Meßwerte von mindestens zwei Drucksensoren benötigt.
  • Besonders vorteilhaft ist es dann, wenn die beiden Drucksensoren aneinander benachbart angeordnet sind.
  • Die Größen der Matten können in rechteckigen oder runden sogenannten Standardformaten beziehungsweise als Mattenrahmen passend, z.B. zu den gängigen Lichtkuppel-Formaten, als Stückware oder aber in bahnenform als Rollware eingesetzt werden. Allerdings ist es auch möglich, in Einzelanfertigung jede beliebige weitere Geometrie herzustellen.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung mehrerer Ausführungsbeispiele sowie aus den Figuren, auf die Bezug genommen wird. Es zeigen:
  • 1 eine schematische, teilweise geschnittene Ansicht eines Dachauflast-Meßsystems gemäß eines ersten Ausführungsbeispiels;
  • 2 eine isometrische Draufsicht des in 1 dargestellten Dachauflast-Meßsystems; und
  • 3 eine isometrische Aufsicht eines zweiten Ausführungsbeispiels eines Dachauflast-Meßsystems.
  • Anhand der 1 bis 3 werden nunmehr zwei Ausführungsbeispiele eines Dachauflast-Meßsystems 10 näher beschrieben.
  • Dabei bedeuten gleiche Bezugsziffern gleiche oder ähnliche Bauteile, sofern nichts anderes ausgesagt ist. Bei beiden Dachauflast-Meßsystemen 10 ist es vorgesehen, daß in einer Matte 12 in diesem Falle eine Vielzahl von Drucksensoren 14 aufgenommen ist .
  • Obwohl in den gezeigten Ausführungsbeispielen die Drucksensoren 14 regelmäßig in Rasterform angeordnet sind, ist selbstverständlich jede andere Anordnungsart ebenfalls möglich.
  • Bei beiden Ausführungsbeispielen ist jeweils auch die Matte 12 zweilagig ausgebildet. Diese Matten 12 bestehen jeweils aus einer Außenschicht 16 und einer Befestigungsschicht 18. Zwischen diesen beiden Schichten 16 und 18 ist die Vielzahl von Drucksensoren 14 angeordnet. Die Befestigungsschicht 18 ist in diesen Fällen eine selbstklebende Schicht.
  • Bei den gezeigten Ausführungsbeispielen ist jeweils die Außenschicht 16 eine Dachabdichtungsbahn auf Kunststoff- oder Bitumenbasis.
  • Jeder Drucksensor 14 ist mit einem Leitungskabel 20 versehen, die alle zu einer Einrichtung beziehungsweise einem Kontroll-/Steuerungssystem 22 führen.
  • In diesem Kontroll-/Steuerungssystem 22 wird ein der Dachlast entsprechendes Signal S erzeugt und von diesem dann gegebenenfalls ausgegeben.
  • Dieses Signal S kann dann entweder in eine Gewichtsanzeige umgewandelt werden, oder aber in ein akustisches und/oder optisches Warnsignal.
  • Da nicht nur aus geografischen Gründen unterschiedliche Dachlasten detektiert werden sollen, wie eingangs erwähnt, kann dieses Dachauflast-Meßsystem 10 auch noch als Einbruchssicherungsmaßnahme angewandt werden. Damit dann nicht immer unterschiedlich starke mit unterschiedlichen Anspruchsschwellen versehene Drucksensoren 14 verwendet werden müssen, sind bei den gezeigten Ausführungsbeispielen die Drucksensoren 14 jeweils einstellbar mit Hilfe des Kontroll-/Steuerungssystems 22, so daß unterschiedliche Ansprechwerte ausgewählt werden können.
  • Dies gilt insbesondere für das in 3 dargestellte Ausführungsbeispiel. Dieses Ausführungsbeispiel des Daschauflast-Meßsystems 10 ist in diesem Falle rahmenförmig ausgebildet mit einer Öffnung 24, die beispielsweise ein Dachfenster beziehungsweise eine Lichtkuppel aufnehmen kann. Diese Matte 12 wird dann einfach um beispielsweise die Lichtkuppel angeordnet, so daß ein unbefugtes Betreten dieses Bereichs nach der Aktivierung des Systems einen Alarm auslöst. Dieser Alarm kann sowohl ein lauter als auch ein sogenannter stiller Alarm sein.
  • Nicht nur für das zweite Ausführungsbeispiel ist es vorgesehen, daß das Kontroll-/Steuerungssystem 22 die Meßwerte von mindestens zwei Drucksensoren 14 benötigt, um ein entspechendes Signal S zu generieren. So sollte zum Beispiel zur Feststellung einer zu großen Schneelast ein größerer Bereich erfasst werden, um keine Fehlalarme auszulösen. Dies könnte zum Beispiel durch Betreten einer Person dieser Dachauflast-Meßsysteme sein.
  • Im Gegensatz dazu sollte allerdings bei dem zweiten Ausführungsbeispiel die Anzahl der gleichzeitig Meßwerte abgebenden Drucksensoren relativ klein ein.
  • Die Matten 12 beider Ausführungsbeispiele können sowohl Stückwaren, oder aber auch von einer bahnförmigen Rollware ablängabar sein.
  • Mit Hilfe des erfindungsgemäßen Dachauflast-Meßsystems ist die permanente punktuelle Überwachung von Dachflächen von flachen oder flach geneigten Dächern bezüglich der tatsächlich vorhandenen Verkehrslast möglich. Dabei ist es vorgesehen, jede Veränderung dieser Last am Meßpunkt zu registrieren und vor Erreichung von zum Beispiel 80% des maximal zulässigen Wertes einen Alarm zu generieren.
  • Des weiteren ist mit Hilfe der Erfindung es möglich, jeden Kontakt einer Matte durch eine unbefugte Person zu melden. Dadurch ist ein präventiver Einbruchschutz beispielsweise um Dach-Lichtkuppeln oder Dach-Lichtbänder gegeben. Hierzu ist die Auslöselast für den Betreiber selbstverständlich frei wählbar. Die Meldung kann als stiller Alarm auf einer vorhandenen Einbruchmeldeanlage aufgeschaltet und von dort entsprechend weitergeleitet werden. Alternativ kann die Meldung zur direkten Abschreckung an einen Signalgeber, zum Beispiel Hupe, weitergeleitet werden und/oder die Hallenbeleuchtung eingeschaltet werden.
  • 10
    Dachauflast-Meßsystem
    12
    Matte
    14
    Drucksensor
    16
    Außenschicht
    18
    Befestigungsschicht
    20
    Leitungskabel
    22
    Einrichtung, Kontroll-/Steuerungssystem
    24
    Öffnung
    S
    Signal

Claims (14)

  1. Dachauflast-Meßsystem (10) mit mindestens einem Drucksensor (14), dadurch gekennzeichnet, daß der mindestens eine Drucksensor (14) in einer auf einer Dachaußenseite anbringbaren Matte (12) aufgenommen ist.
  2. Dachauflast-Meßsystem (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß eine Vielzahl von Drucksensoren (14) in der Matte (12) aufgenommen ist.
  3. Dachauflast-Meßsystem (10) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vielzahl von Drucksensoren (14) in regelmäßiger Verteilung in der Matte (12) aufgenommen ist.
  4. Dachauflast-Meßsystem (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Matte (12) zweilagig ausgebildet ist, mit einer Außenschicht (16) und einer Befestigungsschicht (18), zwischen denen der beziehungsweise die Vielzahl von Drucksensoren (14) angeordnet ist.
  5. Dachauflast-Meßsystem (10) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsschicht (18) selbstklebend ist.
  6. Dachauflast-Meßsystem (10) nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenschicht (16) eine Dachabdichtungsbahn auf Kunststoff- oder Bitumenbasis ist.
  7. Dachauflast-Meßsystem (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Drucksensor (14) an einem Leitungskabel angeschlossen ist, welches mit einer Einrichtung (22) verbunden ist, die ein der Dachlast entsprechendes Signal (S) erzeugt.
  8. Dachauflast-Meßsystem (10) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung ein Kontroll-/Steuerungssystem (22) und die Druckansprechschwelle jedes Drucksensors (14) damit einstellbar ist.
  9. Dachauflast-Meßsystem (10) nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Signal (S) optisch und/oder akustisch darstellbar ist.
  10. Dachauflast-Meßsystem (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet daß die Matte (12) eckige und/oder runde Konturen aufweist.
  11. Dachauflast-Meßsystem (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Matte (12) eine Öffnung (24) aufweist, deren Abmessungen in etwa den Außenabmessungen von Dachfenstern oder Lichtkuppeln entsprechen.
  12. Dachauflast-Meßsystem (10) nach einem der Ansprüche 7 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung beziehungsweise das Kontroll-/Steuerungssystem (22) zur Erzeugung des Signals (S) Meßwerte von mindestens 2 Drucksensoren (14) benötigt.
  13. Dachauflast-Meßsystem (10) nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Drucksensoren (14) aneinander benachbart angeordnet sind.
  14. Dachauflast-Meßsystem (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet daß die Matte (12) eine Stückware oder von einer bahnförmigen Rollware ablängbar ist.
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