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DE202006002301U1 - Elektrisch betriebene Armatur mit elektronischer Steuereinheit - Google Patents

Elektrisch betriebene Armatur mit elektronischer Steuereinheit Download PDF

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DE202006002301U1
DE202006002301U1 DE202006002301U DE202006002301U DE202006002301U1 DE 202006002301 U1 DE202006002301 U1 DE 202006002301U1 DE 202006002301 U DE202006002301 U DE 202006002301U DE 202006002301 U DE202006002301 U DE 202006002301U DE 202006002301 U1 DE202006002301 U1 DE 202006002301U1
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Ideal Standard International BVBA
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American Standard Europe BVBA
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    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/02Plumbing installations for fresh water
    • E03C1/05Arrangements of devices on wash-basins, baths, sinks, or the like for remote control of taps
    • E03C1/055Electrical control devices, e.g. with push buttons, control panels or the like

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Domestic Plumbing Installations (AREA)

Abstract

Elektrisch betriebene Armatur mit einer elektronischen Steuereinheit zur Ansteuerung von einzelnen Funktionen der Wasserleitungsarmatur, wobei die elektronische Steuereinheit eine zentrale Hauptplatine (10) mit einer Mehrzahl von Anschlüssen für davon räumlich getrennt anzuordnende Einzelplatinen (12, 13, 14; 16, 17, 18, 19, 20; 22, 23, 24) aufweist und die Einzelplatinen den einzelnen zur Ausführung der Funktionen der Wasserleitungsarmatur vorgesehenen Aggregaten zugeordnet und wahlweise mittels Kabelverbindungen an die Hauptplatine (10) anschließbar sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine elektrisch betriebene Armatur mit einer elektronischen Steuereinheit zur Ansteuerung von einzelnen Funktionen der Wasserleitungsarmatur.
  • Eine derartige Armatur ist in der EP 0 968 383 B1 beschrieben. In dieser Armatur ist insbesondere eine Steuerung der Mischventileinheit sowie der Absperrventileinheit mittels zugeordneter elektrisch angetriebener Stellmotoren vorgesehen, wobei der Armatur eine elektronische Baueinheit mit einer Tastatur und einem Display als Anzeigevorrichtung zugeordnet ist. Die elektronische Baueinheit ist gemeinsam mit der Mischventileinheit und der Absperrventileinheit in einem Gehäuse angeordnet und entsprechend mit den zugehörigen Stellmotoren verkabelt.
  • Mit der bekannten Armatur ist der Nachteil verbunden, dass der Aufbau dieser Armatur einschließlich ihrer Ventilfunktionen festliegt und insoweit nicht, zumindest nicht ohne großen Änderungsaufwand, um andere Funktionen, wie beispielsweise eine Ventilumschaltung zwischen unterschiedlichen Wasserwegen, wie diese bei einer Badebatterie mit Brauseanschluss zum Tragen kommt, erweiterbar ist.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Armatur der eingangs genannten Art so auszubilden, dass eine flexible Kombination einer derartigen Armatur mit unterschiedlichen Aggregaten insbesondere zur Energieversorgung, zur Wasserversorgung und zur Bedienung der Armaturenfunktionen ermöglicht ist.
  • Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich einschließlich vorteilhafter Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung aus dem Inhalt der Schutzansprüche, welche dieser Beschreibung nachgestellt sind.
  • Die Erfindung sieht in ihrem Grundgedanken vor, dass die elektronische Steuereinheit eine zentrale Hauptplatine mit einer Mehrzahl von Anschlüssen für davon räumlich getrennt anzuordnende Einzelplatinen aufweist und die Einzelplatinen den einzelnen zur Ausführung der Funktionen der Wasserleitungsarmatur vorgesehenen Aggregaten zugeordnet und wahlweise mittels Kabelverbindungen an die Hauptplatine anschließbar sind. Mit der Erfindung ist der Vorteil verbunden, dass die nunmehr vorgesehene und zur steuerungstechnischen Verknüpfung der von den anschließbaren Einzelplatinen ausgehenden beziehungsweise an diese zuzuleitenden Signale eingerichtete Hauptplatine als einheitliches Bauteil ausgebildet sein kann. Die Zwischenschaltung dieser Hauptplatine gibt die Möglichkeit, beliebige Einzelplatinen mit unterschiedlichen Steuerungsfunktionen wahlweise an die Hauptplatine anzuschließen. Dies bedeutet, dass bei konkreten Installationen unter Einbeziehung von jeweils vorgesehen Aggregaten, die beispielsweise einer Pumpe zur Erhöhung des Wasserdrucks, einige Ein- bzw. Ausgänge zum Anschluss der entsprechenden Einzelplatinen genutzt werden, während andere Ein- bzw. Ausgänge der Hauptplatine frei bleiben. Im Rahmen anderer, alternativer Installationen kann dann für andere eingesetzte Aggregate alternativ auf wiederum andere bei der Hauptplatine bereits vorhandene Anschlüsse zurückgegriffen werden. Hierdurch ist eine größtmögliche Flexibilität im Aufbau der Installationen bei gleichzeitiger Standardisierung von an den einzusetzenden Aggregaten vorzusehenden und darauf abgestimmten Einzelplatinen gegeben.
  • Nach einem Ausführungsbeispiel der Erfindung ist vorgesehen, dass die Hauptplatine getrennt und räumlich entfernt von der elektrisch betriebenen Armatur angeordnet ist; hiermit ist der Vorteil verbunden, dass die Hauptplatine nicht in einer spritzwassergeschützten Ausführung hergestellt sein muss, weil sie an anderem Ort untergebracht werden kann.
  • Soweit nach einem Ausführungsbeispiel der Erfindung vorgesehen ist, dass mit Einzelplatinen versehene Aggregate zur Steuerung der Energieversorgung an die Hauptplatine anschließbar sind, eröffnet dies die Möglichkeit auf einfache Art unterschiedliche Energieversorgungssysteme zum Einsatz zu bringen, indem ein jeweils eingesetztes Energieversorgungssystem einschließlich einer ihm zugeordneten Einzelplatine an einen dafür vorgesehenen Eingang der Hauptplatine anschließbar ist. So ist es nach Ausführungsbeispielen der Erfindung möglich, als Energieversorgungssystem alternativ eine Batterie oder eine zur Energieversorgung in den Wasserweg eingeschaltete Turbine einzusetzen; in gleicher Weise kann die Armatur an das Stromnetz oder alternativ auch an eine Solaranlage angeschlossen werden, wobei entsprechend zugeordnete Einzelplatinen die Steuerung der Stromversorgung übernehmen.
  • Auch im Bereich der Wasserversorgung sind bei konkreten Installationen unterschiedliche Funktionen wie die Steuerung der Mischwassertemperatur und der Wassermenge zu berücksichtigen; ferner können weitere Aggregate wie Umschalter zwischen der Wannenfüll- und Brausefunktion oder Zuschaltung von Pumpen zur Erhöhung des Wasserdrucks hinzukommen. So ist nach einem Ausführungsbeispiel der Erfindung vorgesehen, dass mit Einzelplatinen versehene Aggregate zur Steuerung der Wasserversorgung der Armatur an die Hauptplatine anschließbar sind.
  • Im Einzelnen kann dabei in unterschiedlichen Ausführungsbeispielen jeweils alternativ oder auch kumulativ vorgesehen sein, dass eine die Thermostatfunktion einer Mischeinheit steuernde Einzelplatine, eine die Wassermenge und/oder Absperrfunktion des Wasserzulaufes und/oder des Wasserabgangs steuernde Einzelplatine und/oder eine einer zur Erhöhung des Wasserdrucks zuschaltbaren Pumpe zugeordnete Einzelplatine vorgesehen ist, die jeweils an die Hauptplatine anschließbar ist. Ferner kann eine die Umschaltung des Wasserflusses zwischen unterschiedlichen Wasserwegen steuernde Einzelplatine vorgesehen sein, wobei diese unterschiedlichen Wasserwege an einer Armatur ausgebildet sein können, beispielsweise zwischen einem Wannenauslauf und einem Brauseauslauf; es kann jedoch auch vorgesehen sein, hier unterschiedliche Armaturen wie eine Waschtischarmatur und eine Duscharmatur anzuschließen und entsprechend anzusteuern.
  • Schließlich kann vorgesehen sein, dass mit Einzelplatinen versehene Aggregate zur Bedienung bzw. Einstellung der Funktionen an die Hauptplatine anschließbar sind, wobei beispielsweise eine einer Eingabetastatur zugeordnete Einzelplatine vorgesehen sein kann. Im Zeitalter der drahtlosen Kommunikation kann entweder alternativ oder auch zusätzlich vorgesehen sein, dass eine drahtlos mit einer Eingabevorrichtung kommunizierende Einzelplatine an die Hauptplatine anschließbar ist, wobei die Eingabevorrichtung aus einem Mobiltelefon, einer über Infrarotsignale arbeitenden Eingabevorrichtung oder anderen geeigneten Eingabevorrichtungen bestehen kann.
  • Ferner ist nach einem Ausführungsbeispiel der Erfindung vorgesehen, dass eine einer Anzeige der eingestellten Funktionen zugeordnete Einzelplatine an die Hauptplatine anschließbar ist.
  • Die vorstehende Erläuterung der Anschlussmöglichkeiten im Rahmen der wahlweisen Vernetzung einer Hauptplatine mit entsprechenden Aggregaten zugeordneten Einzelplatinen ist dabei nicht abschließend. So können an die Hauptplatine auch Einzelplatinen zur Steuerung der an einer Armatur oder auch im Badezimmer installierten Lichttechnik und/oder zur Steuerung weiterer Funktionen in einem Badezimmer anschließbar sein.
  • Die Erfindung ist nachstehend anhand einer schematischen Übersicht über eine Anschlussmöglichkeit von Aggregaten zur Steuerung von Funktionen der Wasserleitungsarmatur erläutert.
  • An eine Hauptplatine 10 sind bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel mehrere Funktionsgruppen anschließbar, indem den einzelnen, zur Ausführung der jeweiligen Funktion eingerichteten Aggregaten Einzelplatinen zugeordnet sind, die über Kabelverbindungen an die Hauptplatine 10 wahlweise anschließbar sind. Dabei sind die einzelnen Funktionsgruppen der Übersichtlichkeit halber in einer jeweils an einen zur Hauptplatine 10 führenden Strang angehängten Zusammenstellung von Einzelplatinen dargestellt.
  • Der Strang 11 verdeutlicht dabei zunächst die Funktionsgruppe „Energieversorgung", und hier kann eine Energieversorgung entweder über eine Batterie (Einzelplatine 12) oder über eine in einen Wasserweg der Armatur eingeschalteten Turbine (Einzelplatine 13) oder über einen Anschluss an das Stromnetz (Einzelplatine 14) vorgesehen sein. In einer praktischen Ausführung einer Installation würde im Regelfall eine der Einzelplatinen 12, 13, 14, an die Hauptplatine 10 angeschlossen, so dass über die Kommunikation zwischen den auf der Hauptplatine 10 und der zugeordneten Einzelplatine 12 bzw. 13 bzw. 14 jeweils befindlichen Steuerkreisen die Steuerung der Energieversorgung der Armatur herstellbar ist.
  • Entsprechend ist über den Strang 15 der Anschluss der Funktionsgruppe „Wasserversorgung" schematisch dargestellt. Hier können die den jeweiligen Aggregaten zugeordneten Einzelplatinen für die Thermostatsteuerung (Einzelplatine 16), die Mengenregelung (Einzelplatine 17) die Absperrfunktion (Einzelplatine 18), die Umschaltung zwischen verschiedenen Wasserwegen (Einzelplatine 19) oder die Zuschaltung einer Pumpe zur Erhöhung des Wasserdrucks (Einzelplatine (20) anschließbar sein. Dabei wird je nach dem Aufbau der Installation ein alternativer, in den meisten Installationsfällen jedoch auch ein kumulativer Anschluss der vorgenannten Einzelplatinen 16, 17, 18, 19, 20 beziehungsweise der von diesen angesteuerten Aggregate verwirklicht.
  • Über den Strang 21 ist schematisch der Anschluss von Bedienungselementen beziehungsweise einer Anzeige (Einzelplatine 24) für die jeweils eingestellten Funktionen verdeutlicht. So kennzeichnet die Einzelplatine 22 ein Bedienmodul, welches beispielsweise als Tastatur in unterschiedlichen Ausführungsformen ausgebildet sein kann. Mit der Einzelplatine 23 ist der Einsatz eines drahtlos arbeitenden Kommunikationsmittels verdeutlicht, wie Mobiltelefon, Internetanschluss, mittels Infrarot arbeitendes Einstellgerät etc., die jeweils über die Einzelplatine 23 mit der Hauptplatine 10 kommunizieren und entsprechende Steuervorgänge auslösen.
  • Die in der vorstehenden Beschreibung, den Schutzansprüchen und der Zeichnung offenbarten Merkmale des Gegenstandes dieser Unterlagen können einzeln als auch in beliebigen Kombinationen untereinander für die Verwirklichung der Erfindung in ihren verschiedenen Ausführungsformen wesentlich sein.

Claims (16)

  1. Elektrisch betriebene Armatur mit einer elektronischen Steuereinheit zur Ansteuerung von einzelnen Funktionen der Wasserleitungsarmatur, wobei die elektronische Steuereinheit eine zentrale Hauptplatine (10) mit einer Mehrzahl von Anschlüssen für davon räumlich getrennt anzuordnende Einzelplatinen (12, 13, 14; 16, 17, 18, 19, 20; 22, 23, 24) aufweist und die Einzelplatinen den einzelnen zur Ausführung der Funktionen der Wasserleitungsarmatur vorgesehenen Aggregaten zugeordnet und wahlweise mittels Kabelverbindungen an die Hauptplatine (10) anschließbar sind.
  2. Elektrisch betriebene Armatur nach Anspruch 1, bei welcher die Hauptplatine (10) getrennt und räumlich entfernt von der elektrisch betriebenen Armatur angeordnet ist.
  3. Elektrisch betriebene Armatur nach Anspruch 1 oder 2, bei welcher mit Einzelplatinen (12, 13, 14) versehene Aggregate zur Steuerung der Energieversorgung an die Hauptplatine (10) anschließbar sind.
  4. Elektrisch betriebene Armatur nach Anspruch 3, bei welcher eine einer Batterie zugeordnete Einzelplatine (12) an die Hauptplatine (10) anschließbar ist.
  5. Elektrisch betriebene Armatur nach Anspruch 3, bei welcher eine einer zur Energieversorgung in den Wasserweg eingeschalteten Turbine zugeordnete Einzelplatine (13) an die Hauptplatine (10) anschließbar ist.
  6. Elektrisch betriebene Armatur nach Anspruch 3, bei welcher eine zur Steuerung der Energieentnahme aus dem Stromnetz eingerichtete Einzelplatine (14) an die Hauptplatine (10) anschließbar ist.
  7. Elektrisch betriebene Armatur nach Anspruch 3, bei welcher eine an eine der Energieversorgung dienende Solaranlage angeschlossene Einzelplatine an die Hauptplatine (10) anschließbar ist.
  8. Elektrisch betriebene Armatur nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bei welcher mit Einzelplatinen (16, 17, 18, 19, 20) versehene Aggregate zur Steuerung der Wasserversorgung der Armatur an die Hauptplatine anschließbar sind.
  9. Elektrisch betriebene Armatur nach Anspruch 8, bei welcher eine die Thermostatfunktion einer Mischeinheit steuernde Einzelplatine an die Hauptplatine (10) anschließbar ist.
  10. Elektrisch betriebene Armatur nach Anspruch 8 oder 9, bei welcher eine die Wassermenge und/oder die Absperrfunktion den Wasserzulaufes und/oder des Wasserabgangs steuernde Einzelplatine (17, 18) an die Hauptplatine (10) anschließbar ist.
  11. Elektrisch betriebene Armatur nach einem der Ansprüche 8 bis 10, bei welcher eine die Umschaltung des Wasserflusses zwischen unterschiedlichen, in einer Armatur oder in mehreren angeschlossenen Armaturen steuernde Einzelplatine (10) an die Hauptplatine (10) anschließbar ist.
  12. Elektrisch betriebene Armatur nach einem der Ansprüche 8 bis 11, bei welcher eine einer zur Erhöhung des Wasserdruckes zuschaltbaren Pumpe zugeordnete Einzelplatine (20) an die Hauptplatine (10) anschließbar ist.
  13. Elektrisch betriebene Armatur nach einem der Ansprüche 1 bis 12, bei welcher mit Einzelplatinen (22, 23) versehene Aggregate zur Bedienung bzw. Einstellung der Funktionen an die Hauptplatine (10) anschließbar sind.
  14. Elektrisch betriebene Armatur nach Anspruch 13, bei welcher eine einer Eingabetastatur zugeordnete Einzelplatine (22) an die Hauptplatine (10) anschließbar ist.
  15. Elektrisch betriebene Armatur nach Anspruch 13 oder 14, bei welcher eine drahtlos mit einer Eingabevorrichtung kommunizierende Einzelplatine (23) an die Hauptplatine (10) anschließbar ist.
  16. Elektrisch betriebene Armatur nach einem der Ansprüche 1 bis 15, bei welcher eine einer Anzeige der eingestellten Funktionen zugeordnete Einzelplatine (24) an die Hauptplatine (10) anschließbar ist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102006026784A1 (de) * 2006-06-07 2007-12-13 Aquis Sanitär AG Vorrichtung zur Steuerung und Überwachung elektronischer Sanitärarmaturen mit einer Automatisationsstation
EP1953299A1 (de) * 2007-02-02 2008-08-06 Michael Dr. Gerloff Armatureneinheit, umfassend mindestens einen Armaturenauslaufkörper, der durch eine Thermostatarmatur mit elektrischer Steuerung mit den entsprechenden Wasserzuläufen verbunden ist

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