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DE202006002026U1 - Verkleidung einer Rückenlehne, Rückenlehne sowie Fahrzeugsitz - Google Patents

Verkleidung einer Rückenlehne, Rückenlehne sowie Fahrzeugsitz Download PDF

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DE202006002026U1
DE202006002026U1 DE202006002026U DE202006002026U DE202006002026U1 DE 202006002026 U1 DE202006002026 U1 DE 202006002026U1 DE 202006002026 U DE202006002026 U DE 202006002026U DE 202006002026 U DE202006002026 U DE 202006002026U DE 202006002026 U1 DE202006002026 U1 DE 202006002026U1
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Germany
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holding element
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Isringhausen GmbH and Co KG
Original Assignee
Isringhausen GmbH and Co KG
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N2/00Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
    • B60N2/58Seat coverings
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R7/00Stowing or holding appliances inside vehicle primarily intended for personal property smaller than suit-cases, e.g. travelling articles, or maps
    • B60R7/08Disposition of racks, clips, holders, containers or the like for supporting specific articles
    • B60R7/10Disposition of racks, clips, holders, containers or the like for supporting specific articles for supporting hats, clothes or clothes hangers

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Abstract

Verkleidung (3) einer Rückenlehne (2) für einen Fahrzeugsitz (1), die im Wesentlichen eben ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass über ihre Oberfläche (4) mindestens ein Halteelement (5) zum Aufhängen eines Bekleidungsstücks heraussteht, wobei dieses Halteelement (5) einstückig mit der Verkleidung (3) ausgeführt ist.

Description

  • Die Erfindung geht von einer Verkleidung einer Rückenlehne für einen Fahrzeugsitz aus, die im Wesentlichen eben ausgebildet ist. Darüber hinaus befasst sich die Erfindung auch mit einer Rückenlehne für einen Fahrzeugsitz mit einem Polster an seiner Vorderseite und mit einer solchen Verkleidung an seiner Rückseite. Schließlich beschäftigt sich die Erfindung auch mit einem Fahrzeugsitz mit einem Sitzteil und einer vorgenannten Rückenlehne.
  • Es sind Fahrzeugsitze bekannt, die ein Sitzteil und eine dazu beweglich angeordnete Rückenlehne aufweisen. Dem Fachmann ist es klar, dass die modernen Fahrzeugsitze viele weitere Elemente aufweisen, beispielsweise Stellelemente und Rastelemente. Da diese jedoch nicht erfindungswesentlich sind, wird darauf nicht explizit eingegangen. Die bekannten Rückenlehnen weisen an ihrer Vorderseite eine Polsterung auf, damit der Benutzer komfortabel und sicher auf dem Fahrzeugsitz sitzen kann. An der Rückseite der Rückenlehne ist eine Verkleidung angebracht, die das Innenleben der Rückenlehne abdeckt. Diese Verkleidung ist regelmäßig eben ausgeführt. Unter „eben" werden im Rahmen dieser Anmeldung auch Formen verstanden, die leichte Wölbungen – sowohl konkave wie auch konvexe oder Kombinationen dieser Formen – aufweisen. Darunter fallen ebenso Verkleidungen, die eine topographische Struktur aufweisen und dadurch plastischer erscheinen.
  • Wenn der Nutzer des Fahrzeugsitzes beispielsweise ein Jackett mit sich führt, kann er dieses entweder während der Fahrt anziehen, was jedoch regelmäßig unbequem ist und außerdem unästhetische Falten im Jackett hinterlässt, oder er zieht es aus und legt es auf die Rückbank. Allerdings entstehen dadurch häufig auch Falten im Kleidungsstück. Um dies zu verhindern, ist es bekannt, Zusatzelemente an der Rückenlehne anzubringen, die die Form eines Bügels haben und über die Rückseite der Rückenlehne herausstehen. Auf diese wird dann das Jackett gehängt, wie man es von einer Garderobe her kennt. Solche Zusatzelemente können beispielsweise an den Kopfstützenstangen angebracht werden oder werden anderweitig an die Rückenlehne anmontiert. Allerdings ist es aufwendig, solche Zusatzelemente zu produzieren und diese an der Rückenlehne anzubringen. Noch aufwendiger sind die Ausführungsformen, die aus der Rückenlehnenverkleidung heraus klappbar sind.
  • Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, einen Fahrzeugsitz bzw. die relevanten Bestandteile zur Verfügung zu stellen, mittels dem ein einfaches Aufhängen von Kleidungsstücken möglich ist und das sehr einfach hergestellt werden kann.
  • Die Aufgabe wird durch eine Verkleidung einer Rückenlehne gemäß den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst. Dadurch, dass über die Oberfläche der Verkleidung mindestens ein Halteelement zum Aufhängen eines Bekleidungsstücks heraussteht, kann ein solches Bekleidungsstück sehr einfach an einer Rückenlehne, die eine erfindungsgemäße Verkleidung an ihrer Rückseite aufweist, aufgehängt werden. Erfindungswesentlich ist dabei, dass dieses Halteelement gleichzeitig einstückig mit der Verkleidung ausgeführt ist. Somit ist es nicht nötig, ein zusätzliches Halteelement an einer Rückenlehne anzubringen, was immer mit einem Aufwand bezüglich der Montage verbunden ist. Es ist hier vielmehr so, dass dieses Halteelement schon während des Produktionsprozesses der Verkleidung an dieser ausgeformt wird. Neben der reinen Funktionalität, die für solche Verkleidungen gegenüber den bekannten, an einer Rückenlehne montierbaren Befestigungsmitteln erzielt wird, ist eine solche einstückige Ausgestaltung auch deutlich ästhetischer. Bevorzugt werden Halteelemente in Form eines Hakens oder eines Kleiderbügels verwendet. An einem Haken kann jedes Kleidungsstück aufgehängt werden, das einen Aufhänger oder eine Lasche aufweist. Dagegen ist es bei einem Kleiderbügel auch möglich, solche Kleidungsstücke aufzuhängen, die keinen solchen Aufhänger oder eine Lasche aufweisen. Es ist auch für Jacketts besser, diese über einen Bügel zu hängen, da sie dann besser ihre Form behalten. Besonders bevorzugt wird die Form eines Kleiderbügels, der auch einen horizontalen Steg aufweist. Über diesen kann zusätzlich zu einem Jackett, das über den Kleiderbügel gehängt wird, noch eine Hose oder ähnliches gehängt werden.
  • Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, dass das Halteelement beziehungsweise die Halteelemente symmetrisch zu einer vertikal verlaufenden Achse ausgebildet sind. Dadurch hängen die ebenfalls symmetrisch geschneiderten Jacketts oder ähnliche Kleidungsstücke sauber auf dem Halteelement. Darüber hinaus ist dies auch eine besonders ästhetische Ausgestaltungsform des Halteelements.
  • Eine weitere vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, dass in der Oberfläche eine Ausnehmung oder eine Vertiefung ausgebildet ist, die die Negativform des Halteelements aufweist. Neben der besonders interessanten ästhetischen Ausgestaltung wird dadurch auch noch Material bei der Verkleidung eingespart. Außerdem lassen sich solche Verkleidungen sehr einfach herstellen, beispielsweise bei einer Verkleidung aus einem Kunststoff durch ein Tiefziehverfahren oder ein Spritzgussverfahren.
  • Eine weitere vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, dass das Halteelement über ein Filmscharnier mit der Verkleidung verbunden ist. Dadurch ist es möglich, dass das Halteelement in unterschiedlichen Relativpositionen zur Oberfläche der Verkleidung angebracht wird. Insbesondere wenn am Halteelement und an der Verkleidung Festlegemittel ausgebildet sind, kann die relative Position des Halteelements zur Verkleidung sogar fixiert werden. Hierbei kann bevorzugt ein Rastmechanismus verwendet werden. Dadurch ist es möglich, dass das Halteelement in einer ersten Position in die Oberfläche der Verkleidung integriert ist und in einer zweiten Position aus dieser herausgeklappt ist, so dass ein Kleidungsstück auf dem Halteelement angeordnet werden kann.
  • Eine weitere vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, dass im Bereich der Ausnehmung oder der Vertiefung ein Beleuchtungselement angeordnet ist. Dadurch wird in einer sehr einfachen Art und Weise eine indirekte Beleuchtung in der Art einer Ambientebeleuchtung erzielt. Insbesondere wenn im Fahrzeugsitz eine Heizung integriert ist, ist die benötigte elektrische Versorgung schon vorhanden.
  • Die Aufgabe wird ebenfalls durch eine Rückenlehne für einen Fahrzeugsitz mit einem Polster an seiner Vorderseite und mit einer erfindungsgemäßen Verkleidung an seiner Rückseite gelöst. Dies gilt auch für einen Fahrzeugsitz mit einem Sitzteil und einer solchen Rückenlehne, die eine erfindungsgemäße Verkleidung aufweist.
  • Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung werden anhand der in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 eine schematische Ansicht eines Fahrzeugsitzes mit zwei hakenförmigen Halteelementen,
  • 2 eine schematische Ansicht eines Fahrzeugsitzes mit einem feststehenden Kleiderbügel als Halteelement und
  • 3 eine schematische Ansicht eines Fahrzeugsitzes mit einem beweglichen Halteelement.
  • In 1 ist schematisch ein Fahrzeugsitz 1 dargestellt, der einen Sitzteil 11 sowie eine damit verbundene Rückenlehne 2 aufweist. Die Rückenlehne 2 ist von ihrer Rückseite her gezeigt. Da solche Fahrzeugsitze 1 hinlänglich aus dem Stand der Technik bekannt sind, wird auf die Beschreibung ihrer näheren Ausgestaltung – sofern dies nicht erfindungswesentlich ist – verzichtet.
  • An der Rückseite der Rückenlehne 2 ist eine Verkleidung 3 angeordnet. Diese ist aus einem starren Kunststoff hergestellt. Symmetrisch zu der vertikal verlaufenden Achse 6, die die Mittelachse der Verkleidung 3 bildet, sind links und rechts dieser Achse 6 zwei Halteelemente 5 ausgebildet. Diese beiden Halteelemente 5 weisen die Form von jeweils einem Haken auf. Sie sind einstückig mit der Verkleidung 3 ausgeführt und stehen über die ansonsten überwiegend ebene Oberfläche 4 heraus. Neben diesen einstückig ausgebildeten Halteelementen 5 weist die Verkleidung 3 die Negativformen der beiden Halteelemente 5 innerhalb der Oberfläche 4 als Ausnehmungen 7 auf. Dadurch wird eine sehr ästhetische Ausgestaltung der Verkleidung 3 erzielt, da die Form der Halteelemente 5 wieder innerhalb der Oberfläche 4 der Verkleidung 3 aufgenommen wird.
  • Es ist nun möglich, an den beiden hakenförmigen Halteelementen 5 Kleidungsstücke, die einen Aufhänger oder eine Lasche aufweisen, aufzuhängen. Dadurch ist es nicht nötig, beispielsweise ein Jackett, während der Fahrt zu tragen. Dadurch wird das Jackett zum einen nicht verknittert und die Fahrt kann zum anderen bequemer ohne Jackett durchgeführt werden.
  • In 2 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Fahrzeugsitzes 1 mit einem anders ausgestalteten Halteelement 5 dargestellt. Im Folgenden wird lediglich auf die Unterschiede zu dem in 1 dargestellten ersten Ausführungsbeispiel eingegangen. Identische bzw. gleichwirkende Elemente sind mit denselben Bezugszeichen versehen.
  • Die Verkleidung 3 weist anstatt der beiden Haken aus 1 nun einen Kleiderbügel als Halteelement 5 auf. Auch dieser ist wieder einstückig mit der Verkleidung 3 ausgeführt und steht über die Oberfläche 4 heraus. Die einstückige Verbindung mit der Verkleidung 3 befindet sich im oberen Teil des Halteelements 5. Auf den Kleiderbügel kann ein Jackett sauber abgehängt werden, wie dies auch an einer Garderobe oder im Kleiderschrank der Fall wäre. Der Kleiderbügel weist darüber hinaus einen horizontal verlaufenden Steg auf, über den zusätzlich noch eine Hose gehängt werden kann. Anstatt der Hose kann über den horizontal verlaufenden Steg auch ein Handtuch gehängt werden. Dies ist insbesondere in Fahrerhauskabinen von Lkws sehr vorteilhaft.
  • Auch im zweiten Ausführungsbeispiel ist in der Oberfläche 4 der Verkleidung 3 eine Ausnehmung 7 als Negativform zum Halteelement 5 ausgebildet. Dadurch ergeben sich die oben zur 1 schon angeführten Vorteile. Für den Fachmann ist es klar, dass eine Ausnehmung 7 nicht zwingend erforderlich ist (dies gilt ebenso für das Ausführungsbeispiel gemäß 1). Dann ist einzig der Herstellungsprozess der Verkleidung 3 komplizierter als bei dem Vorhandensein einer Ausnehmung 7. Beispielsweise ist es dann nicht möglich, die Verkleidung 3 mittels eines Tiefziehverfahrens herzustellen. Allerdings ist es durchaus möglich, diese über ein Spritzgussverfahren zu produzieren. Anstatt oder zusätzlich zur Ausnehmung 7 kann auch eine Vertiefung (nicht dargestellt) in der Rückenlehne 2 vorhanden sein. Im Bereich der Ausnehmung 7 oder der Vertiefung bzw. in dieser selbst kann ein Beleuchtungselement (nicht dargestellt) angeordnet sein. Die dadurch erzielte indirekte Beleuchtung wirkt als Ambientebeleuchtung.
  • Das in 3 dargestellte dritte Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Verkleidung 3 (und somit auch einer erfindungsgemäßen Rückenlehne und eines erfindungsgemäßen Fahrzeugsitzes 1) unterscheidet sich von den beiden in den 1 und 2 dargestellten Ausführungsbeispielen wie folgt:
    Anstatt einer starren Verbindung zwischen Halteelement 5 und Verkleidung 3 ist das hier dargestellte Halteelement 5 über ein horizontal verlaufendes Filmscharnier 8 mit der Verkleidung 3 einstückig verbunden. Dadurch ist es möglich, dass das in Form eines Kleiderbügels ausgestaltete Halteelement 5 seine Relativlage zur Oberfläche 4 der Verkleidung 3 ändern kann. In seiner einen Anschlagposition schließt das Halteelement 5 sauber mit der Oberfläche 4 der Verkleidung 3 ab und ist somit beinahe unsichtbar in dieser integriert. Die Festlegung geschieht hier mittels Festlegemitteln 9, die sowohl am Halteelement 5 wie auch an der Verkleidung 3 angeordnet sind. Beispielsweise kann es sich hierbei um einen Rastmechanismus handeln. Allerdings sind auch alle anderen bekannten Festlegemittel 9 verwendbar, beispielsweise Klettverschlüsse oder Druckknöpfe.
  • In seiner anderen Anschlagposition, die aufgrund der Ausgestaltung des Filmscharniers 8 über (nicht gezeigte) Anschlagmittel erreicht wird, steht das Halteelement 5 über die Oberfläche 4 der Verkleidung 3 und somit auch der Rückenlehne 2 heraus. Es hat dabei einen Ausklappweg 10 zurückgelegt. In dieser Endstellung kann ein Jackett oder ähnliches Bekleidungsstück über das als Kleiderbügel ausgeführte Halteelement gehängt werden, wie dies schon zu 2 beschrieben wurde.
  • Durch die Erfindung ist es somit möglich, einem integrierten Kleiderbügel oder einem anderen Halteelemente 5 allein durch die Formgebung der Verkleidung 3 seine Funktionalität zu geben. Anders als dies aus dem Stand der Technik bekannt ist, geschieht dies ohne ein zusätzliches Bügelelement, sondern lediglich durch das einstückig mit der Verkleidung 3 verbundene Halteelement 5. Dadurch ist eine sehr einfache Herstellung der Verkleidung 3 gewährleistet und gleichzeitig muss keine Montage und Demontage des Halteelements 5 am Fahrzeugsitz 1 erfolgen.
  • Die vorstehenden Ausführungen zur Ausnehmung 7 gelten auch für Vertiefungen, die in der Schale der Rückenlehne 2 ausgebildet sein können.
  • 1
    Fahrzeugsitz
    2
    Rückenlehne
    3
    Verkleidung
    4
    Oberfläche
    5
    Halteelement
    6
    Achse
    7
    Ausnehmung
    8
    Filmscharnier
    9
    Festlegemittel
    10
    Ausklappweg
    11
    Sitzteil

Claims (11)

  1. Verkleidung (3) einer Rückenlehne (2) für einen Fahrzeugsitz (1), die im Wesentlichen eben ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass über ihre Oberfläche (4) mindestens ein Halteelement (5) zum Aufhängen eines Bekleidungsstücks heraussteht, wobei dieses Halteelement (5) einstückig mit der Verkleidung (3) ausgeführt ist.
  2. Verkleidung (3) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteelement (5) die Form eines Hakens oder eines Kleiderbügels, insbesondere mit horizontalem Steg, aufweist.
  3. Verkleidung (3) nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteelement (5) beziehungsweise die Halteelemente symmetrisch zu einer vertikal verlaufenden Achse (6) ausgebildet sind.
  4. Verkleidung (3) nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in der Oberfläche (4) eine Ausnehmung (7) oder eine Vertiefung ausgebildet ist, die die Negativform des Halteelements (5) aufweist.
  5. Verkleidung (3) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteelement (5) über ein Filmscharnier (8) mit der Verkleidung (3) verbunden ist.
  6. Verkleidung (3) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass am Halteelement (5) und an der Verkleidung (3) Festlegemittel (9) ausgebildet sind, so dass die relative Position des Halteelements (5) zur Verkleidung (3) fixierbar ist.
  7. Verkleidung (3) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Festlegemittel (9) ein Rastmechanismus sind.
  8. Verkleidung (3) nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der Ausnehmung (7) oder der Vertiefung ein Beleuchtungselement angeordnet ist.
  9. Verkleidung (3) nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus einem tiefgezogenen oder spritzgezogenen Kunststoff besteht.
  10. Rückenlehne (2) für einen Fahrzeugsitz (1) mit einem Polster an seiner Vorderseite und mit einer Verkleidung (3) an seiner Rückseite, dadurch gekennzeichnet, dass die Verkleidung (3) nach einem der vorstehenden Ansprüche ausgebildet ist.
  11. Fahrzeugsitz (1) mit einem Sitzteil (11) und einer Rückenlehne (2), dadurch gekennzeichnet, dass die Rückenlehne (2) gemäß dem vorstehenden Anspruch ausgebildet ist.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102008031011A1 (de) * 2008-06-30 2009-12-31 GM Global Technology Operations, Inc., Detroit Grundplatte mit einem Kleiderhaken für ein Kraftfahrzeug
CN107264422A (zh) * 2017-08-03 2017-10-20 上海凯纳泽汽车有限公司 一种汽车座椅隐藏式安全衣架
DE102018205626B3 (de) 2018-04-13 2019-05-02 Ford Global Technologies, Llc Integral ausgebildete klappbare Hakenanordnung

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DE102008031011A1 (de) * 2008-06-30 2009-12-31 GM Global Technology Operations, Inc., Detroit Grundplatte mit einem Kleiderhaken für ein Kraftfahrzeug
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