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DE202006001769U1 - Ladezustand-Anzeiger-Vorrichtung für Pistolen - Google Patents

Ladezustand-Anzeiger-Vorrichtung für Pistolen Download PDF

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DE202006001769U1
DE202006001769U1 DE202006001769U DE202006001769U DE202006001769U1 DE 202006001769 U1 DE202006001769 U1 DE 202006001769U1 DE 202006001769 U DE202006001769 U DE 202006001769U DE 202006001769 U DE202006001769 U DE 202006001769U DE 202006001769 U1 DE202006001769 U1 DE 202006001769U1
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    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A17/00Safety arrangements, e.g. safeties
    • F41A17/42Safeties for locking the breech-block or bolt in a safety position
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A9/00Feeding or loading of ammunition; Magazines; Guiding means for the extracting of cartridges
    • F41A9/53Charged-condition indicators, i.e. indicating the presence of a cartridge in the cartridge chamber

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Abstract

Indikator-Vorrichtung (100) zum Anzeigen der Anwesenheit einer Patrone (101) im Lauf (102) einer Pistole mit einem Verschluss (110), in dem der Lauf (102) gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Verschluss (110) ein Indikatorelement (120) reziprozierbar gelagert ist, das einen mit einer Ansatzfläche (121) für ein Kontaktieren eines Teils einer Patrone (101) versehenen, in Richtung auf den Lauf (102) zu vorgespannten Ansatzstift (122) aufweist, wobei das Indikatorelement (120) bei Präsenz einer in den Lauf (102) eingesetzten Patrone (101) bezüglich des Verschlusses (110) eine unterschiedliche Position einnimmt gegenüber einem Zustand der Absenz einer Patrone (101) in dem Lauf (102).

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Indikator-Vorrichtung zum Anzeigen der Anwesenheit einer Patrone im Lauf einer Pistole mit einem Verschluss, in dem der Lauf gelagert ist.
  • Vorrichtungen der eingangs genannten Art werden im Stand der Technik verwendet, um die wichtige Frage der Präsenz einer Patrone im Lauf der Waffe zu klären. Dies ist insbesondere vor dem zerlegen der Waffe beziehungsweise vor einem Entfernen des Verschlusses essentiell, da in diesem Zusammenhang das ungewollte Auslösen eines Schusses nicht vollständig verhindert ist. Die bekannten Vorrichtungen weisen jedoch den Nachteil auf, dass sie wohl die Präsenz einer Patrone im Lauf aufzeigen können, darüber hinaus jedoch nicht die Möglichkeit eröffnen, im Sinne einer Demontagesicherung zu wirken und auch für eine diesbezügliche Weiterentwicklung nicht geeignet sind.
  • Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, eine Indikator-Vorrichtung zu schaffen, mittels derer die Präsenz einer Patrone im Lauf der Waffe mindestens optisch und vorzugsweise auch taktil erkennbar ist, und die dabei auch für eine Demontagesicherung geeignet ist.
  • Für eine Vorrichtung der eingangs genannten Art wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass in dem Verschluss ein Indikatorelement reziprozierbar gelagert ist, das einen mit einer Ansatzfläche für ein Kontaktieren eines Teils einer Patrone versehenen, in Richtung auf den Lauf zu vorgespannten Ansatzstift aufweist, wobei das Indikatorelement bei Präsenz einer in den Lauf eingesetzten Patrone bezüglich des Verschlusses eine unterschiedliche Position einnimmt gegenüber einem Zustand der Absenz einer Patrone in dem Lauf.
  • Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird durch die Merkmalskombination, dass in dem Verschluss ein Indikatorelement reziprozierbar gelagert ist, das einen mit einer Ansatzfläche für ein Kontaktieren eines Teils einer Patrone versehenen, in Richtung auf den Lauf zu vorgespannten Ansatzstift aufweist, wobei das Indikatorelement bei Präsenz einer in den Lauf eingesetzten Patrone bezüglich des Verschlusses eine unterschiedliche Position einnimmt gegenüber einem Zustand der Absenz einer Patrone in dem Lauf, erreicht, dass ein Indikatorelement geschaffen ist, das potentiell optisch und taktil von oberhalb des Verschlusses erkennbar ist und daher auch bei Dunkelheit leicht ertastbar ist, da der obere Teil der Waffe bzw. die aus Lauf und Verschluss gebildete Einheit aufgrund ihrer Position zum Griff von einem Benutzer der Waffe immer leicht erkennbar ist.
  • Gemäß einer ersten bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist vorgesehen, dass das Indikatorelement so bemessen ist, dass es nur bei Präsenz einer in den Lauf eingesetzten Patrone aus dem Verschluss hervorsteht.
  • Gemäß einer wichtigen bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist vorgesehen, dass das Indikatorelement mit einem Führungsstift verbunden ist, der in einem entsprechenden Lager in dem Verschluss gelagert ist. Das Indikatorelement kann dabei vorzugsweise insbesondere in einem oberen Bereich des Verschlusses angeordnet sein und so gelagert ist, dass bei Präsenz einer in den Lauf eingesetzten Patrone aus einem bezüglich der Verschluss-Seitenflächen zentralen Bereich der Verschluss-Oberfläche hervorsteht.
  • Der Führungsstift weist vorzugsweise eine Ansatzfläche zum Zusammenwirken mit einem von einer Feder vorgespannten Druckstück auf, das das Indikatorelement und damit den Ansatzstift in Richtung auf die Längsachse des Laufes zu vorspannt.
  • Gemäß einer weiteren wichtigen bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist vorgesehen, dass der Führungsstift bezüglich des Ansatzstiftes in einem vorgegebenen Winkel steht und innerhalb des Verschlusses so gelagert ist, dass sein freies Ende im Bereich einer Verschluss-Seitenfläche angeordnet ist. Der Winkel ist vorzugsweise auf etwa 35° bis 65° bemessen.
  • Gemäß einer anderen wichtigen bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist vorgesehen, dass im Bereich des freien Endes des Führungsstiftes eine Aussparung vorgesehen ist, die so bemessen ist, dass eine zur Längsachse des Verschlusses parallel angeordnete Verschlussführung der Pistole nur bei Absenz einer Patrone im Lauf in die Aussparung einführbar ist. Die Aussparung des Führungsstiftes ist bei Präsenz einer in den Lauf eingesetzten Patrone im Sinne einer Demontagesicherung der Pistole vorzugsweise so verschoben, dass ein Einführen der Verschlussführung durch das freie Ende des Führungsstiftes obstruiert und ein Entfernen des Verschlusses verhindert ist.
  • Die Verschlussführung weist dabei insbesondere in einem Teilbereich eine Kulisse zum Zusammenwirken mit dem freien Ende sowie der Aussparung des Führungsstiftes auf.
  • Das in dem Verschluss gelagerte Indikatorelement kann mindestens teilweise in einer Aussparung des Laufes geführt sein. Das Indikatorelement, der Ansatzstift sowie der Führungsstift sind vorzugsweise einstückig ausgebildet.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung wird im Folgenden anhand einer bevorzugten Ausführungsform erläutert, die in den Figuren der Zeichnung dargestellt ist. Darin zeigen:
  • 1 eine bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung mit einer in den Lauf eingesetzten Patrone in einem Längsschnitt;
  • 2 eine bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung ohne in den Lauf eingesetzter Patrone, in einem Längsschnitt;
  • 3 die in 1 dargestellte bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung mit einer in den Lauf eingesetzten Patrone, in einem Querschnitt;
  • 4 die in 1 dargestellte bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung ohne in den Lauf eingesetzter Patrone, in einem Querschnitt;
  • 5 die in 1 dargestellte bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung in einer Seitenansicht.
  • Die in den 1 bis 5 dargestellte erfindungsgemäße Indikator-Vorrichtung 100 ist vorgesehen zum Anzeigen der Anwesenheit einer Patrone 101 im Lauf 102 einer mit einem Verschluss 110 versehenen Pistole, in dem der Lauf 102 der Pistole gelagert ist. Erfindungswesentlich ist in dem Verschluss 110 ein Indikatorelement 120 reziprozierbar gelagert, das einen mit einer Ansatzfläche 121 für ein Kontaktieren eines Teils einer Patrone 101 versehenen Ansatzstift 122 aufweist, der in Richtung auf den Lauf 102 zu vorgespannt ist, wobei das Indikatorelement 120 bei Präsenz einer in den Lauf 102 eingesetzten Patrone 101 bezüglich des Verschlusses 110 eine unterschiedliche Position einnimmt gegenüber einem Zustand der Absenz einer Patrone 101 in dem Lauf 102. Das Indikatorelement 120 ist dabei so bemessen, dass es nur bei Präsenz einer in den Lauf eingesetzten Patrone 101 aus dem Verschluss 110 der Waffe hervorsteht und dadurch sowohl optisch erkennbar als auch taktil von Hand erfühlbar ist, was insbesondere bei Dunkelheit von Vorteil ist. Das Indikatorelement (120) ist teilweise in einer Aussparung (103) des Laufes (102) geführt.
  • Das Indikatorelement 120 ist mit einem Führungsstift 123 verbunden, der in einem entsprechenden Lager 113 in dem Verschluss 110 gelagert ist. Der Führungsstift 123 weist eine Ansatzfläche 124 zum Zusammenwirken mit einem von einer Feder 130 vorgespannten Druckstück 131 auf, das das Indikatorelement 120 und damit den Ansatzstift 122 in Richtung auf die Längsachse 103 des Laufes 102 zu vorspannt.
  • Das Indikatorelement 120 ist in einem oberen Bereich des Verschlusses 110 angeordnet und so gelagert, dass bei Präsenz einer in den Lauf 102 eingesetzten Patrone 101 aus einem bezüglich der Verschluss-Seitenflächen 112 zentralen Bereich der Verschluss-Oberfläche 111 hervorsteht.
  • Der Führungsstift 123 ist bezüglich des Ansatzstiftes 122 in einem vorgegebenen Winkel stehend und innerhalb des Verschlusses 110 so gelagert, dass sein freies Ende 125 im Bereich einer Verschluss-Seitenfläche 112 angeordnet ist. Der Winkel ist dabei auf etwa 50° bemessen. Im Bereich des freien Endes 125 des Führungsstiftes 123 ist eine Aussparung 126 vorgesehen, die so bemessen ist, dass eine zur Längsachse 113 des Verschlusses 110 parallel angeordnete Verschlussführung 140 der Pistole nur bei Absenz einer Patrone 101 im Lauf 102 in die Aussparung einführbar ist. Die Aussparung des Führungsstiftes 123 ist dabei bei Präsenz einer in den Lauf 102 eingesetzten Patrone 101 im Sinne einer Demontagesicherung der Pistole so verschoben, dass ein Einführen der Verschlussführung 140 durch das freie Ende 125 des Führungsstiftes 123 obstruiert und ein Entfernen des Verschlusses 110 verhindert ist.
  • Die Verschlussführung 140 weist in einem Teilbereich eine Kulisse 141 zum Zusammenwirken mit dem freien Ende 125 sowie der Aussparung 126 des Führungsstiftes 123 auf, wie dies in 6 dargestellt ist. Das Indikatorelement 120, der Ansatzstift 122 sowie der Führungsstift 123 sind bei der dargestellten Ausführungsform einstückig ausgebildet.
  • Das oben erläuterte Ausführungsbeispiel der Erfindung dient lediglich dem Zweck eines besseren Verständnisses der durch die Ansprüche definierten erfindungsgemäßen Lehre, die als solche durch das Ausführungsbeispiel nicht eingeschränkt ist.

Claims (12)

  1. Indikator-Vorrichtung (100) zum Anzeigen der Anwesenheit einer Patrone (101) im Lauf (102) einer Pistole mit einem Verschluss (110), in dem der Lauf (102) gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Verschluss (110) ein Indikatorelement (120) reziprozierbar gelagert ist, das einen mit einer Ansatzfläche (121) für ein Kontaktieren eines Teils einer Patrone (101) versehenen, in Richtung auf den Lauf (102) zu vorgespannten Ansatzstift (122) aufweist, wobei das Indikatorelement (120) bei Präsenz einer in den Lauf (102) eingesetzten Patrone (101) bezüglich des Verschlusses (110) eine unterschiedliche Position einnimmt gegenüber einem Zustand der Absenz einer Patrone (101) in dem Lauf (102).
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Indikatorelement (120) so bemessen ist, dass es nur bei Präsenz einer in den Lauf eingesetzten Patrone (101) aus dem Verschluss (110) hervorsteht.
  3. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Indikatorelement (120) mit einem Führungsstift (123) verbunden ist, der in einem entsprechenden Lager (113) in dem Verschluss (110) gelagert ist.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Führungsstift (123) eine Ansatzfläche (124) zum Zusammenwirken mit einem von einer Feder (130) vorgespannten Druckstück (131) aufweist, das das Indikatorelement (120) und damit den Ansatzstift (122) in Richtung auf die Längsachse (103) des Laufes (102) zu vorspannt.
  5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Indikatorelement (120) in einem oberen Bereich des Verschlusses (110) angeordnet ist und so gelagert ist, dass bei Präsenz einer in den Lauf (102) eingesetzten Patrone (101) aus einem bezüglich der Verschluss-Seitenflächen (112) zentralen Bereich der Verschluss-Oberfläche (111) hervorsteht.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Führungsstift (123) bezüglich des Ansatzstiftes (122) in einem vorgegebenen Winkel steht und innerhalb des Verschlusses (110) so gelagert ist, dass sein freies Ende (125) im Bereich einer Verschluss-Seitenfläche (112) angeordnet ist.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkel auf etwa 35° bis 65° bemessen ist.
  8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich des freien Endes (125) des Führungsstiftes (123) eine Aussparung (126) vorgesehen ist, die so bemessen ist, dass eine zur Längsachse (113) des Verschlusses (110) parallel angeordnete Verschlussführung (140) der Pistole nur bei Absenz einer Patrone (101) im Lauf (102) in die Aussparung einführbar ist.
  9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussparung des Führungsstiftes (123) bei Präsenz einer in den Lauf (102) eingesetzten Patrone (101) im Sinne einer Demontagesicherung der Pistole so verschoben ist, dass ein Einführen der Verschlussführung (140) durch das freie Ende (125) des Führungsstiftes (123) obstruiert und ein Entfernen des Verschlusses (110) verhindert ist.
  10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschlussführung (140) in einem Teilbereich eine Kulisse (141) zum Zusammenwirken mit dem freien Ende (125) sowie der Aussparung (126) des Führungsstiftes (123) aufweist.
  11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das in dem Verschluss (110) gelagerte Indikatorelement (120) mindestens teilweise in einer Aussparung (103) des Laufes (102) geführt ist.
  12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Indikatorelement (120), der Ansatzstift (122) sowie der Führungsstift (123) einstückig ausgebildet sind.
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