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DE202006000590U1 - Strangförmiges Dichtungsprofil für Gebäudefenster - Google Patents

Strangförmiges Dichtungsprofil für Gebäudefenster Download PDF

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    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B7/00Special arrangements or measures in connection with doors or windows
    • E06B7/16Sealing arrangements on wings or parts co-operating with the wings
    • E06B7/22Sealing arrangements on wings or parts co-operating with the wings by means of elastic edgings, e.g. elastic rubber tubes; by means of resilient edgings, e.g. felt or plush strips, resilient metal strips
    • E06B7/23Plastic, sponge rubber, or like strips or tubes
    • E06B7/2305Plastic, sponge rubber, or like strips or tubes with an integrally formed part for fixing the edging
    • E06B7/2307Plastic, sponge rubber, or like strips or tubes with an integrally formed part for fixing the edging with a single sealing-line or -plane between the wing and the part co-operating with the wing
    • E06B7/2309Plastic, sponge rubber, or like strips or tubes with an integrally formed part for fixing the edging with a single sealing-line or -plane between the wing and the part co-operating with the wing with a hollow sealing part

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  • Structural Engineering (AREA)
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Abstract

Strangförmiges Dichtungsprofil aus elastischem Material für Gebäudefenster, mit einem Basissteg, an den sich ein Befestigungselement anschließt und mit einem vom Basissteg vorspringenden Dichtprofilelement, das mindestens eine Dichtfläche aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das Dichtprofilelement als Dichtwulst (6) mit einer Hohlkammer (7) ausgeführt und an einem im Abstand zum Längsrand (9) des Basisstegs (2) angeordneten Biegegelenk (5) schwenkbar mit dem Basissteg (2) verbunden ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein strangförmiges Dichtungsprofil aus elastischem Material für Gebäudefenster, mit einem Basissteg, an den sich ein Befestigungselement anschließt und mit einem vom Basissteg vorspringenden Dichtprofilelement, das mindestens eine Dichtfläche aufweist.
  • Derartige Dichtungsprofile sind in unterschiedlichen Ausführungsformen bekannt. Sie werden im Fensterbau, insbesondere für Holzfenster und Holz-Aluminium-Fenster eingesetzt, ebenso auch für Türen. Diese Dichtungsprofile dienen dazu, den Fensterflügel gegenüber dem Fensterrahmen abzudichten. Die Schwenkbewegung beim Schließen des Fensterflügels bedingt unterschiedliche Bewegungsverhältnisse auf der Bandseite und der Schlossseite des Fensterflügels. Insbesondere ergeben sich dadurch unterschiedliche Spaltmaße, die von dem Dichtungsprofil beim Schließvorgang zu überbrücken sind.
  • Herkömmliche Dichtungsprofile, bei denen das Dichtprofilelement als einfache Dichtlippe ausgeführt ist, können nur geringe Toleranzen überbrücken, damit die Dichtwirkung erhalten bleibt. Um zu verhindern, dass diese Dichtungsprofile einen zu hohen Anpressdruck erzeugen, sind üblicherweise Knickstellen in den Dichtprofilelementen vorgesehen. An diesen Knickstellen wird das Dichtungsmaterial besonders hoch beansprucht. Bei einer Materialalterung treten an solchen hoch beanspruchten Stellen Schäden auf. An Knickstellen kann sich Schmutz ansammeln. Um mit einer Dichtung größere Spaltmaße abzudecken, werden die herkömmlichen Dichtungen in unterschiedlicher Größe eingesetzt. Dies bedingt einen erhöhten Herstellungsaufwand und Lagerhaltungsaufwand.
  • Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein strangförmiges Dichtungsprofil der eingangs genannten Gattung so auszubilden, dass die genannten Nachteile vermieden werden und insbesondere unterschiedlich große Spaltmaße unter weitgehender Einhaltung des gewünschten Anpressdrucks überbrückt werden können.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass das Dichtungsprofilelement als Dichtwulst mit einer Hohlkammer ausgeführt und an einem im Abstand zum Längsrand des Basisstegs angeordneten Biegegelenk schwenkbar mit dem Basissteg verbunden ist.
  • Durch die Ausführung des Dichtprofilelements als Dichtwulst mit einer Hohlkammer wird erreicht, dass der Anpressdruck nicht nur durch die Materialelastizität im Biegegelenk, sondern auch durch die Elastizität des hohlen Dichtwulstes erzeugt wird. Dadurch wird über einen verhältnismäßig großen Verformungsweg ein weitgehend gleich bleibender Anpressdruck erreicht, so dass mit dem Dichtungsprofil unterschiedlich große Spaltmaße überbrückt werden können. Dies führt bei der Verwendung bei einem Fenster- oder Türflügel dazu, dass das Dichtungsprofil sowohl an der Bandseite als auch an der Schlossseite die dort jeweils unterschiedlichen Anforderungen optimal erfüllt.
  • Bevorzugt ist vorgesehen, dass zwischen dem Dichtwulst und dem Basissteg eine Hohlkammer ausgebildet ist, die durch eine vom Dichtwulst zum Längsrand des Basisstegs vorspringenden Abdecklippe verschlossen ist. Dadurch kann in diese Hohlkammer kein Schmutz eindringen. Die Verformbarkeit des Dichtungsprofils wird durch diese weitere Hohlkammer wesentlich erhöht.
  • Die Sichtfläche des Dichtungsprofils ist glattflächig. Der Anschlagbereich ist weich.
  • Gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, dass die Abdecklippe über einen auftrennbaren Ausreißsteg mit dem Längsrand des Basisstegs verbunden ist.
  • Wenn der Ausreißsteg unverändert gelassen wird, ist die hinter dem Dichtwulst liegende Hohlkammer durch die Abdecklippe vollständig verschlossen. Die Abdecklippe bewirkt dann eine zusätzliche Abstützung des schwenkbaren Dichtwulstes am Basissteg.
  • Wenn eine erhöhte Verformbarkeit des Dichtungsprofils gewünscht wird, vor allem zum Überbrücken größerer Spaltmaße, kann der Ausreißsteg bei der Montage der Dichtung aufgetrennt werden. Die Abdecklippe ist dann gleitbar am Längsrand des Basisstegs abgestützt. Dadurch wird einerseits ein der Schwenkbewegung entgegenwirkendes Biegemoment auf den Dichtwulst ausgeübt; andererseits ergibt sich aber ein verhältnismäßig großer Verformweg, über den der Anpressdruck des Dichtungsprofils weitestgehend konstant gehalten wird.
  • Auch wenn der Ausreißsteg aufgetrennt ist, ist die dahinter gebildete Hohlkammer in Folge der gleitenden Anlage der Abdecklippe am Längsrand des Basisstegs noch so verschlossen, dass das Eindringen von Schmutz verhindert wird.
  • Die Eigenschaften des Dichtungsprofils können somit in einfacher Weise durch Belassen oder Auftrennen des Ausreißstegs beeinflusst werden. Dadurch ist es bei der Montage der Dichtung in sehr einfacher Weise möglich, das Dichtungsprofil an die unterschiedlichen Anforderungen auf der Bandseite und auf der Schlossseite des Fensterflügels anzupassen. Wenn sich beispielsweise bei dem für große Spaltmaße einsetzbaren Dichtungsprofil ein zu hoher Anpressdruck und damit ein zu hoher erforderlicher Schließdruck des Fensterflügels ergibt, kann der Ausreißsteg in den betroffenen Bereichen aufgetrennt werden, wodurch sich eine wesentliche Verringerung des Anpressdrucks und damit des Schließdrucks des Fensterflügels ergibt.
  • Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des Erfindungsgedankens sind Gegenstand weiterer Unteransprüche.
  • Die Erfindung wird nachfolgend an einem Ausführungsbeispiel erläutert, das in der Zeichnung dargestellt ist. Es zeigt:
  • 1 ein strangförmiges Dichtungsprofil im Querschnitt und
  • 2 das zwischen einem Fensterrahmen und einem beweglichen Fensterflügel eingesetzte Dichtungsprofil gemäß 1 im Querschnitt.
  • Das in der Zeichnung dargestellte strangförmige Dichtungsprofil 1 ist in erster Linie für Gebäudefenster, aber auch für Türen und dergleichen bestimmt. Es besteht aus elastischem Material, insbesondere einem elastomeren oder thermoplasti schen Werkstoff. Das Dichtungsprofil 1 weist einen im Wesentlichen streifenförmigen Basissteg 2 auf, an den sich ein Befestigungselement 3 anschließt.
  • An einer von der Oberseite des Basisteils 2 vorspringende Längsrippe 4 ist über ein Biegegelenk 5 ein Dichtwulst 6 angeschlossen, der das Dichtprofilelement des Dichtungsprofils 1 bildet. Der Dichtwulst 6 ist über das Biegegelenk 5 schwenkbar mit dem Basissteg 2 verbunden und weist eine Hohlkammer 7 auf. Zwischen dem Dichtwulst 6 und dem benachbarten Teil des Basisstegs 5 ist eine Hohlkammer 8 ausgebildet, die durch eine vom Dichtwulst 6 zum Längsrand 9 des Basisstegs 2 vorspringenden Abdecklippe 10 verschlossen ist. Die Abdecklippe 10 verläuft angenähert senkrecht zur Ebene des Basisstegs 2. An die Abdecklippe 10 schließt sich ein angenähert in deren Richtung verlaufender Wandabschnitt 11 des Dichtwulstes 6 an.
  • Die Abdecklippe 10, die in der Ebene des Basisstegs 2 außerhalb des Längsrandes 9 des Basisstegs 2 angeordnet ist, ist über einen auftrennbaren Ausreißsteg 12 mit dem Basissteg 2 verbunden. Wenn der Ausreißsteg 12 unverletzt bleibt, stützt sich der Dichtwulst 6 bei seiner Schwenkung um. das Biegegelenk 5 über die Abdecklippe 10 und den Ausreißsteg 12 am Basissteg 2 ab. In denjenigen Bereichen des Dichtungsstrangs, in denen eine erhöhte Verformbarkeit erwünscht wird, kann der Ausreißsteg 12 aufgetrennt werden. Die Abdecklippe 10 stützt sich dann nur in Richtung des Basistegs 2 gleitbar am Längsrand 9 des Basisstegs 2 ab. Dadurch wird keine in Richtung der Abdecklippe 10 wirkende Stützkraft, sondern nur ein der Schwenkung des Dichtwulstes 6 entgegenwirkendes Biegemoment auf den Dichtwulst 6 übertragen, das während eines längeren Schwenkhubes des Dichtungswulstes 6 bestehen bleibt.
  • Die zur dichtenden Anlage an dem Rahmenflügel bestimmte Dichtfläche wird bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel von einer sich zwischen zwei Rand-Dichtkanten 14, 15 erstreckenden Dichtwand 13 des Dichtwulstes 6 gebildet.
  • Die vom Basissteg 2 abgekehrte Seitenwand 16 des Dichtwulstes 6 weist zwei voneinander abgewinkelte Wandabschnitte 17, 18 auf. Eine die beiden Wandabschnitte 17, 18 verbindende Knickstelle 19 springt in die Hohlkammer 7 des Dichtwulstes 6 vor.
  • Im Bereich zwischen dem Biegegelenk 5 und der Abdecklippe 10 weist der Dichtwulst 6 einen in Richtung zum Basissteg 2 hin konvex gewölbten Wandabschnitt 20 auf.
  • Das Befestigungselement 3 weist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel eine entgegengesetzt zum Dichtwulst 6 in Verlängerung der Basissteg 2 vorspringende Befestigungsplatte 21 auf, von der elastische, schräg in Richtung zum Dichtwulst 6 hin abgewinkelte Rastlippen 22 vorragen. Wie man aus 2 erkennt, bilden die Rastlippen 22 mit der Befestigungsplatte 21 eine Rastleiste, die in eine Rastnut 23 des Fensterrahmens 24 einsteckbar ist.
  • In 2 ist ein Randbereich des Fensterflügels 25 in mehreren Stellungen dargestellt, die er beim Schließen des Fensters durchläuft, wobei das Dichtungsprofil 1 entsprechend zusammengedrückt wird. Man erkennt daraus, dass für das Erreichen des engsten Spaltmaßes S ein Auftrennen des Ausreißstegs 12 erforderlich ist. Der Ausreißsteg 12 kann so ausgeführt werden, dass er nur mit einem Schneidwerkzeug aufgetrennt werden kann. Stattdessen ist es auch möglich, die Dimensionierung des Ausreißstegs 12 so gering zu wählen, dass er an denjenigen Stellen, an denen es zu einer starken Verformung des Dichtungsprofils 1 kommt, bereits unter den dabei auftretenden Kräften aufreißt.
  • Aus 2 erkennt man auch, dass eine Verlängerung 26 der Längsrippe 4 zur Anlage an einer Wand 27 des Fensterrahmens 24 bestimmt ist und damit die Eindrücktiefe des Befestigungselements 3 in die Rastnut 23 bestimmt. Das so beschaffene Dichtungsprofil passt sich dann in allen Bereichen an die jeweiligen Erfordernisse selbsttätig an.

Claims (11)

  1. Strangförmiges Dichtungsprofil aus elastischem Material für Gebäudefenster, mit einem Basissteg, an den sich ein Befestigungselement anschließt und mit einem vom Basissteg vorspringenden Dichtprofilelement, das mindestens eine Dichtfläche aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das Dichtprofilelement als Dichtwulst (6) mit einer Hohlkammer (7) ausgeführt und an einem im Abstand zum Längsrand (9) des Basisstegs (2) angeordneten Biegegelenk (5) schwenkbar mit dem Basissteg (2) verbunden ist.
  2. Strangförmiges Dichtungsprofil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Dichtwulst (6) und dem Basissteg (2) eine Hohlkammer (8) ausgebildet ist, die durch eine vom Dichtwulst (6) zum Längsrand (9) des Basisstegs (2) vorspringenden Abdecklippe (10) verschlossen ist.
  3. Strangförmiges Dichtungsprofil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdecklippe (10) über einen auftrennbaren Ausreißsteg (12) mit dem Längsrand (9) des Basisstegs (2) verbunden ist.
  4. Strangförmiges Dichtungsprofil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdecklippe (10) gleitbar am Längsrand (9) des Basisstegs (2) abgestützt ist.
  5. Strangförmiges Dichtungsprofil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die vom Basissteg (2) abgekehrte Seitenwand (13) des Dichtwulstes (6) zwei voneinander abgewinkelte Wandabschnitte (17, 18) aufweist.
  6. Strangförmiges Dichtungsprofil nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine die beiden Wandabschnitte (17, 18) verbindende Knickstelle (19) in die Hohlkammer (7) des Dichtwulstes (6) vorspringt.
  7. Strangförmiges Dichtungsprofil nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtfläche von einer sich zwischen zwei Rand-Dichtkanten (14, 15) erstreckenden Dichtwand (13) des Dichtwulstes (6) gebildet wird.
  8. Strangförmiges Dichtungsprofil nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdecklippe (10) angenähert senkrecht zur Ebene des Basisstegs (2) verläuft und dass sieh an die Abdecklippe (10) ein angenähert in deren Richtung verlaufender Wandabschnitt (11) des Dichtwulstes (6) anschließt.
  9. Strangförmiges Dichtungsprofil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtwulst (6) im Bereich zwischen dem Biegegelenk (5) und der Abdecklippe (10) eine in Richtung zum Basissteg (2) hin konvex gewölbten Wandabschnitt (20) aufweist.
  10. Strangförmiges Dichtungsprofil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Biegegelenk (5) an einer vom Basisteg (2) vorspringenden Längsrippe (4) angeschlossen ist.
  11. Strangförmiges Dichtungsprofil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungselement (3) eine entgegengesetzt zum Dichtwulst (6) in Verlängerung des Basisstegs (2) vorspringende Befestigungsplatte (21) aufweist, von der elastische, schräg abgewinkelte Rastlippen (22) vorragen, die mit der Befestigungsplatte (21) eine in eine Rastnut (23) einsteckbare Rastleiste bilden.
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