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DE202006000315U1 - Fütterungsvorrichtung für Tiere - Google Patents

Fütterungsvorrichtung für Tiere Download PDF

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DE202006000315U1
DE202006000315U1 DE200620000315 DE202006000315U DE202006000315U1 DE 202006000315 U1 DE202006000315 U1 DE 202006000315U1 DE 200620000315 DE200620000315 DE 200620000315 DE 202006000315 U DE202006000315 U DE 202006000315U DE 202006000315 U1 DE202006000315 U1 DE 202006000315U1
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feeding device
wedge
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K5/00Feeding devices for stock or game ; Feeding wagons; Feeding stacks

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Birds (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Feeding And Watering For Cattle Raising And Animal Husbandry (AREA)

Abstract

Fütterungsvorrichtung für Tiere, insbesondere zur Kirrung von Wildschweinen, vorzugsweise zur Vorbereitung einer manuellen Abgabe von Körnerfutter in den Boden dadurch gekennzeichnet, dass die Fütterungsvorrichtung aus einem Halteelement (1) und einem, sich an das Halteelement (1) anschließenden, keilförmigen Element (3) besteht.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Fütterungsvorrichtung für Tiere, insbesondere zur Kirrung von Wildschweinen, vorzugsweise zur Vorbereitung einer manuellen Abgabe von Körnerfutter in den Boden.
  • Es sind bereits Fütterungsvorrichtungen für Tiere bekannt (z.B. DE 100 65 163 C1 ) bei denen zur exakten Dosierung und Abgabe von Körnerfutter eine feste Vorrichtung vorgeschlagen wird, die sich zur Aufstellung im Freien eignet. Eine Flexibilität für einen Einsatz an unterschiedlichen Stellen ist nicht gegeben und nur schwer durchführbar.
  • Aufgabe der Neuerung ist es, eine Fütterungsvorrichtung zu schaffen, die leicht handhabbar, flexibel einsetzbar und leicht transportierbar ist.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe ist neuerungsgemäß vorgesehen, dass die Fütterungsvorrichtung aus einem Halteelement und einem, sich an das Halteelement anschließenden, keilförmigen Element besteht.
  • Vorteilhaft ist hierbei, dass die Fütterungsvorrichtung, als sogenanntes Kirreisen ausgebildet ist, leicht zu transportieren ist und auch in jedem Kraftfahrzeug untergebracht werden kann. Der Bediener kann die Vorrichtung zu jedem gewünschten Einsatzort tragen, wobei nach dem Herstellen von Kirrlöchern ein schnelles manuelles Einbringen des Kirrmaterials z.B. Mais gewährleistet ist.
  • Nach einer weiteren Ausführungsform ist vorgesehen, dass als Halteelement ein zylindrisches oder rohrförmiges Teil vorgesehen ist.
  • Mit Vorteil ist hierbei möglich, dass dem keilförmigen Element eine Fußraste zugeordnet ist.
  • Eine weitere Ausführungsform sieht vor, dass die Fußraste zwischen dem Halteelement und dem keilförmigen Element angeordnet ist.
  • Eine technisch günstige Herstellung sieht vor, dass das keilförmige Teil aus mindestens zwei plattenförmigen Teilen zusammen gesetzt ist. Mit Vorteil sind dabei die zwei plattenförmigen Teile mit der Fußraste fest verbunden sind.
  • Zur leichten Herstellung der Kirrlöcher ist vorgesehen, dass das keilförmige Element vom Halteelement wegverlaufend spitzförmig ausgebildet ist.
  • Eine kräfteschonende Bedienung ist gegeben, indem die Fußraste in etwa rechtwinkelig gegenüber dem Halteelement verlaufend angeordnet ist und mindestens eine Fußbreite gegenüber dem Halteteil bemisst.
  • Eine Einstellung für Personen unterschiedlicher Körpergröße läßt sich erreichen indem das Halteelement teleskopartig auf Länge einstellbar und fixierbar ist.
  • Ein weiteres Merkmal sieht vor, dass die Fütterungsvorrichtung aus Metall und/oder Kunststoff hergestellt ist.
  • Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen schematisch dargestellt.
  • Es zeigt:
  • 1, eine manuell betätigbare Fütterungsvorrichtung in Ansicht
  • 2 und 3, die 1 dargestellte Vorrichtung in zwei verschiedenen Ansichten 4, die Vorrichtung in Draufsicht.
  • Die in den 1 bis 4 dargestellte Fütterungsvorrichtung besteht im wesentlichen aus dem Halteelement 1, welches rohrföhrmig oder aus massiven Material hergestellt sein kann. Das Halteelement 1 wäre auch als teleskopartiges Rohr denkbar, so dass die Einstellung der Länge verstellbar ist. Oder aber die Länge auf ein Minimum einstellbar ist, um einen leichten Transport vornehmen zu können.
  • An das Halteelement schließt sich die Fußraste 2 an, die in der Handhabung das leichte Herstellen, durch Unterstützung des Fußes, von Kirrlöchern erlaubt.
  • Die beiden keilförmigen Elemente 3 dienen der eigentlichen Herstellung des Kirrloches, indem sie unter Hand- und/oder Fußeinwirkung in den Waldboden eindringen.
  • Zum leichteren Eindringen in den Boden verlaufen die keilförmigen Elemente spitzförmig zu, so dass das Bodenmaterial problemlos verdrängt werden kann.
  • Die Fütterungsvorrichtung 1, welche als sogenanntes Kirreisen ausgebildet ist, dient im Prinzip zum bequemen, leichten und schnellen Herstellen von Kirrlöchern für das manuelle Einbringen von Kirrmaterial wie z.B. Mais in den Boden.

Claims (10)

  1. Fütterungsvorrichtung für Tiere, insbesondere zur Kirrung von Wildschweinen, vorzugsweise zur Vorbereitung einer manuellen Abgabe von Körnerfutter in den Boden dadurch gekennzeichnet, dass die Fütterungsvorrichtung aus einem Halteelement (1) und einem, sich an das Halteelement (1) anschließenden, keilförmigen Element (3) besteht.
  2. Fütterungsvorrichtung für Tiere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Halteelement (1) ein zylindrisches oder rohrförmiges Teil vorgesehen ist.
  3. Fütterungsvorrichtung für Tiere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dem keilförmigen Element (3) eine Fußraste (2) zugeordnet ist.
  4. Fütterungsvorrichtung für Tiere nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Fußraste (2) zwischen dem Halteelement (1) und dem keilförmigen Element (3) angeordnet ist.
  5. Fütterungsvorrichtung für Tiere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das keilförmige Teil (3) aus mindestens zwei plattenförmigen Teilen zusammen gesetzt ist.
  6. Fütterungsvorrichtung für Tiere nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die zwei plattenförmigen Teile mit der Fußraste (2) fest verbunden sind.
  7. Fütterungsvorrichtung für Tiere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das keilförmige Element (3) vom Halteelement (1) wegverlaufend spitzförmig ausgebildet ist.
  8. Fütterungsvorrichtung für Tiere nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Fußraste (2) in etwa rechtwinkelig gegenüber dem Halteelement (1) verlaufend angeordnet ist und mindestens eine Fußbreite gegenüber dem Halteelement (1) bemisst.
  9. Fütterungsvorrichtung für Tiere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteelement (1) teleskopartig auf Länge einstellbar und fixierbar ist.
  10. Fütterungsvorrichtung für Tiere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Fütterungsvorrichtung aus Metall und/oder Kunststoff hergestellt ist.
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