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DE202006009803U1 - Verdampfungskühlanordnung für Fahrzeuge - Google Patents

Verdampfungskühlanordnung für Fahrzeuge Download PDF

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DE202006009803U1
DE202006009803U1 DE202006009803U DE202006009803U DE202006009803U1 DE 202006009803 U1 DE202006009803 U1 DE 202006009803U1 DE 202006009803 U DE202006009803 U DE 202006009803U DE 202006009803 U DE202006009803 U DE 202006009803U DE 202006009803 U1 DE202006009803 U1 DE 202006009803U1
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compressor
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
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    • B60H1/00Heating, cooling or ventilating [HVAC] devices
    • B60H1/32Cooling devices
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    • B60H1/32Cooling devices
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Abstract

Verdampfungskühlanordnung für Fahrzeuge, insbesondere für Frischdienst-Fahrzeuge,
– mit mindestens je einem im Fahrgastraum und/oder in einem anderen Nutzbereich des Fahrzeugs angeordneten Kältemittelverdampfer (1, 2) und diesem/diesen zugeordneten Kühlluftumwälzgebläse (2A, 9),
– mit mindestens einem im Motorraum (22) oder an einer anderen mit der Außenluft verbundenen Stelle des Fahrzeugs (20) angeordneten ersten Kältemittelkondensator (3') und diesem gegebenenfalls zugeordneten Kondensatorkühlgebläse (10'),
– mit einem vom Antriebsmotor (24) des Fahrzeugs anzutreibenden ersten Kältemittelkompressor (5')
– mit einen Kältemittelkreislauf zwischen Kältemittelverdampfern, Kältemittelkompressor und Kältemittelkondensator herstellenden Verbindungsleitungen,
dadurch gekennzeichnet, dass
– ein von einem mit externer Netzspannung zu betreibenden Elektromotor (5A) angetriebener zweiter Kältemittelkompressor (5) vorgesehen ist;
– der zweite Kältemittelkompressor (5) außerhalb des mindestens einen Kühlraums (12, 12') aber innerhalb des Fahrzeugs (20) angeordnet ist, und dass
– dem zweiten Kältemittelkompressor (5) ein weiterer Kältemittelkondensator (3) und diesem zugeordnetes Kondensatorkühlgebläse (10) nachgeordnet...

Description

  • TECHNISCHES GEBIET
  • Die Erfindung betrifft eine Verdampfungskühlanordnung für Fahrzeuge gemäß den Oberbegriffen der Ansprüche 1 oder 2.
  • TECHNISCHER HINTERGRUND
  • Für Fahrzeuge mit umfangreichem Kühl- oder Klimatisierungsbedarf sind bereits Lösungen auf dem Markt, die entweder für das Kühlen in verschiedenen Teilen des Fahrzeugs, wie im Bereich der mitfahrenden Personen einerseits und im Bereich weiterer Fahrzeugteile, wie dem Transportraum eines Nutzfahrzeuges oder dem Wohnbereich von Wohnmobilen, von Fahrzeugherstellern erhältlich. Ebenso Systeme, die es gestatten, eine Verdampfungskühlanordnung sowohl im Fahrbetrieb, d.h. bei laufendem Fahrzeugmotor ein Kühlen ermöglichen, als auch beim Standbetrieb, wenn der Fahrzeugmotor abgeschaltet ist (US-A-2 895 308 oder DE-U1-298 16 787).
  • Die US-A-2 895 308 schlägt vor, sämtliche Komponenten der Verdampfungskühlanordnung, die bei laufendem Fahrzeugmotor benutzt und durch den laufenden Fahrzeugmotor über einen Keilriemen angetrieben werden, im Standbetrieb, d.h. bei abgeschaltetem Fahrzeugmotor über einen von einer externen Stromquelle mit elektrischer Spannung versorgten Elektromotor zu betreiben. Dies ist mittels einer Keilriemenscheibenkupplung möglich, die es gestattet, den im Fahrbetrieb vom Fahrzeugmotor angetriebenen Keilriemen für die Kühlanordnung im Standbetrieb durch den Elektromotor anzutreiben.
  • Die DE-U1-298 16 787 geht von einer Verdampfungskühlanordnung für Fahrzeuge aus, bei der für den Standbetrieb ein weiterer Kompressor für das Kältemittel verwendet und über einen von einer externen Spannungsquelle gespeisten Elektromotor angetrieben wird. Beide Kompressoren (der vom Fahrzeugmotor und der im Wechsel dazu vom Elektromotor angetriebene Kompressor) betreiben wahlweise den Kältemittelkreislauf der Verdampfungskühlanordnung, wobei eine Ventilanordnung verhindert, dass das an der Hochdruckseite des jeweils in Betrieb befindlichen Kompressors in das Leitungssystem abgegebene Kältemittel an der Hochdruckseite des jeweils anderen Kompressors in den anderen Kompressor eintreten kann. Ansonsten werden alle Komponenten der Verdampfungskühlanordnung von beiden Kompressoren genutzt, also der Kondensator, der auf der Hochdruckseite latente Wärme aus dem Kältemittel mit Hilfe eines Gebläses an die Umgebungsluft abgibt und der Verdampfer, der unter Verdampfen von in dem Kondensator verflüssigtem Kältemittel Wärme aus dem zu kühlenden Raum aufnimmt und an das Kältemittel teilweise unter völligem Verdampfen desselben abgibt, wobei Umluftgebläse für einen raschen Wärmeaustausch zwischen der Luft in dem zu kühlenden Raum und dem Verdampfer sorgen. Bei diesem bekannten System wird unter anderem die Wärmeentwicklung und der elektrische Energiebedarf des Kühlsystems im Standbetrieb durch die Verwendung eines Batterieladegerätes erreicht, das durch die externe Spannungsvorsorgung im Standbetrieb betrieben wird und über seine Niederspannungsseite und eine Pufferbatterie die Gebläse an den oben erwähnten Wärmeaustauschern im Standbetrieb mit elektrischer Spannung versorgt. Bei dieser bekannten Verdampfungskühlanordnung kann auf eine besondere Kupplung, wie sie in der US-A-2 895 308 beschrieben wird, verzichtet werden. Es ist zudem möglich, einen auf die externe Spannungsversorgung abgestimmten Kältemittelkompressor im Standbetrieb zu verwenden, während im Fahrbetrieb ein auf den Fahrzeugmotor abgestimmter Kältemittelkompressor verwendet wird. – Bei beiden im vorerwähnten Stand der Technik beschriebenen Verdampfungskühlanordnungen ist es erforderlich, in die elektrische Steuerung des Fahrzeugs einzugreifen, wenn die Verdampfungskühlanordnung im Standbetrieb weiter betrieben werden soll.
  • Bei den oben erwähnten, am Markt erhältlichen Kraftfahrzeugen, die ein Kühlen verschiedener Fahrzeugbereiche gestatten, ist eine Verdampfungskühlanordnung bekannt, bei der – ebenfalls – ein Kältemittelkompressor der Verdampfungskühlanordnung durch den Fahrzeugmotor angebtrieben und der im Kältemittelkreislauf nachgeordnete Kondensator und das zugehörige Kühlluftgebläse zur Wärmeabgabe bei fehlender Fahrtwindkühlung im Motorraum des Fahrzeugs angeordnet wird. Anstelle nur eines einzigen im Kältemittelkreislauf nachgeordneten Verdampfers werden mehrere Verdampfer in hydraulischer Parallelschaltung an verschiedenen über die Fahrzeuglänge verteilten Stellen nahe des gewünschten Kaltluftaustritts angeordnet, so dass auch im relativ weit voneinander getrennte und/oder verschiedenen Räumen im Fahrzeug befindliche Innenraumbereiche gekühlt werden können.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die Erfindung hat erkannt, dass sämtliche der vorbeschriebenen Verdunstungskühlanordnungen für Fahrzeuge im Standbetrieb, d.h. bei nicht laufendem Fahrzeugmotor wirtschaftlicher und zum Teil auch variabler betrieben werden könnten. Davon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Verdampfungskühlanorndung für ein Fahrzeug zu schaffen, deren Betreiben im Standbetrieb des Fahrzeugs energiemäßig noch wirtschaftlicher als nach dem Stand der Technik bekannt, möglich ist. Dieses Ziel wird mit den Verdampfungskühlanordnungen für Fahrzeuge nach Anspruch 1 oder alternativ nach Anspruch 2 erreicht. In beiden Fällen ist vorgesehen, dass einem von einer externen Spannungsquelle mit elektrischer Betriebsspannung versorgten Kältemittelkompressor für den Standbetrieb ein eigener (weiterer) Kältemittelkondensator und diesem zugeordnetes Kondensationslüftergebläse nachgeordnet wird und dass diese beiden Komponenten (zweiter Kältemittelkondensator und zweites Kondensatorlüftergebläse) außerhalb des Motorraumes des Fahrzeuges, vorzugsweise unter der Bodengruppe des Fahrzeugs angeordnet werden. Hierdurch wird es möglich, bisherige Fremdwärmeeinspeisungen in die Kondensationskühlanordnung des Fahrzeugs zu unterbinden, weil der zusätzliche Kondensator nebst Kühlgebläse außerhalb des Fahrzeugmotorraumes und geschützt vor direkter Sonneneinstrahlung die beim Standbetrieb entstehende Kondensationswärme der Verdampfungskühlanordnung des Fahrzeugs an die Umgebungsluft abgibt. Die Wärmeabstrahlung des abgeschalteten Fahrzeugmotors kann die Wärmeabgabe des (zusätzlichen) Kältemittelkondensators nun nicht mehr beeinträchtigen. Messungen haben ergeben, dass diese Abstrahlung nach Abstellung des Fahrzeugmotors unter Umständen sehr viele Stunden nachwirken kann und dass im Vergleich hierzu Wärmeabstrahlungen unter der Fahrzeugbodengruppe von anderen Wärmequellen, wie z.B. der Fahrzeugauspuffanlage, eine relativ kurze Abklingzeit haben. Mithin steht erfindungsgemäß sofort nach Abstellen des Fahrzeugs und des Umschaltens auf Standbetriebkühlung – trotz vergleichsweise schwacher Auslegung des Kältemittelkondensators und/oder des Kühlluftgebläses – Kühlleistung in vollem Umfang zur Verfügung.
  • Es versteht sich, dass bei einer erfindungsgemäßen Anordnung der im Fahrzeugmotorraum vorgesehene Kältemittelkondensator, der für den Fahrtbetrieb zuständig ist, im Standbetrieb in aller Regel nicht mit Kältemittel durchströmt wird. Gleichwohl kann eine solche zusätzliche Durchströmung je nach Anlagenauslegung durchaus erfolgen und nutzbringend eingesetzt werden.
  • Unter einer „externen Betriebsspannungsversorgung" ist im Sinne der Erfindung nicht nur eine externe Hochspannungsquelle (230V/115V) – mit oder ohne Spannungswand ler zu verstehen, sondern auch Spannungsquellen, die geeignet sind über bordeigene Mittel des Fahrzeugs die Betriebsspannung für den zweiten, für den Standbetrieb zuständigen Kältemittelkompressor und die erforderlichen Gebläse der Anordnung zuliefern. Als Spannungsquelle kann eine Pufferbatterie, insbesondere eine im Fahrzeug sonst verwendete Batterie unmittelbar zum Einsatz kommen, wenn es sich z.B. um den Betrieb der Gebläse handelt. Wenn der für den Standbetrieb zuständige Kältemittelkompressor, wie allgemein üblich, mit höherer als mit Bordspannung betrieben wird, kann dies grundsätzlich über einen Spannungswandler erfolgen, der die Bordspannung entsprechend hoch transformiert. In diesen Fällen ist es entbehrlich, eine elektrische Leitungsverbindung zu einer außerhalb des Fahrzeugs gelegenen Hochspannungsquelle herzustellen. Sollte die Betriebsunterbrechung des Fahrzeugmotors längere Zeit, z.B. über Stunden andauern, so wird man natürlich eine andere Betriebsspannungsquelle als eine Pufferbatterie des Fahrzeugs verwenden. Außer an eine externe Netzspannungsverbindung wäre hier alternativ auch an einen Stromgenerator zu denken, der vom Fahrzeugmotor unabhängig arbeitet.
  • Ferner ist es im Sinne der Erfindung möglich, die Verdampfungskühlanordnung für Fahrzeuge nach Anspruch 1 oder 2 auch mit nur einem einzigen Verdampfer im Standbetrieb des Fahrzeugs zu betreiben, also entweder den der fahrzeugeigenen Verdampfungskühlanordnung unmittelbar zugeordneten Verdampfer für einen Fahrgastraum oder Kühlraum (z.B. für Kühltransporte) oder aber mit dem im übrigen Nutzraum des Fahrzeugs eventuell angeordneten (weiteren) Verdampfer, wie in den hinteren Lebensräumen eines Wohnmobils. Die Erfindung ist mithin für eine Vielzahl von Problemstellungen bei der Kühlung von Fahrzeugen einsetzbar. Sie ist sowohl für den Direkteinbau beim Fahrzeughersteller, als auch für die Nachrüstung geeignet. In allen Fällen wird im Fahrbetrieb des Fahrzeugs Antriebsenergie des Fahrzeugmotors für die Kühlung eingesetzt und im Standbetrieb eine „externe", d.h. vom Fahrzeugmotor unabhängige Energiequelle eingesetzt, ohne dass eine Verdopplung von Komponenten stattfindet.
  • Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, dass für das Kühlen im Standbetrieb in die heutzutage immer kompliziertere elektronische Steuerung des Fahrzeugs nicht eingegriffen werden muss. Wenn z.B. eine Standbetriebskühlung nachgerüstet oder als Extrapaket bei der Fahrzeugneuherstellung vorgesehen ist, können die hierzu erforderlichen Komponenten der Verdampfungskühlanordnung für den Fahrzeugstandbetrieb mit äußerst geringem Aufwand in das bestehende, mit dem Fahrzeugmotor betriebene Kühlsystem des Fahrzeugs verbunden und in dieses integriert werden, ohne dass in die Fahrzeugsteuerung eingegriffen werden muss. Stattdessen kann die zusätzliche Komponente mit einer eigenen, recht einfachen Steuerung betrieben werden, obwohl in dem Fahrzeug von vorn herein fest verbaute Gebläse für den Standkühlbetrieb ebenfalls verwendet werden. Die Erfindung ist mithin besonders für einen modularen Aufbau von Verdampfungskühlanordnungen für Fahrzeuge geeignet – sei es für das werkseitige Zusammenstellen verschiedener Kühlungsvarianten nach Kundenbedarf, sei es für die Nachrüstung und/oder Erweiterung einer bestehenden Verdampfungskühlanordnung für Fahrzeuge.
  • Die vorgenannten sowie die beanspruchten und in den Ausführungsbeispielen beschriebenen erfindungsgemäß zu verwendenden Bauteile unterliegen in ihrer Größe, Formgestaltung, Materialauswahl und technischen Konzeption keinen besonderen Ausnahmebedingungen, so dass die in dem Anwendungsgebiet bekannten Auswahlkriterien uneingeschränkt Anwendung finden können
  • Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile des Gegenstandes der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen, sowie aus der nachfolgenden Beschreibung der zugehörigen Zeichnung und Tabelle, in der – beispielhaft – ein Ausführungsbeispiel einer Verdampfungskühlanordnung für Fahrzeuge dargestellt ist.
  • Die einzige Zeichnung zeigt ein Blockschaltbild einer Verdampfungskühlanordnung für Fahrzeuge.
  • In der Zeichnung ist nur der für die Erfindung wesentliche Teil der Verdampfungskühlanordnung für ein Fahrzeug dargestellt, also ohne Komponenten, die vom Fahrzeugmotor angetrieben und im Fahrzeugmotorraum, sozusagen als Grundausrüstung, vorgesehen sind. Diese (nur gestrichelt dargestellte) Grundausrüstung besteht in einem von dem Fahrzeugmotor betriebenen Kältemittelkompressor, einem diesem fluidisch nachgeordneten Kältemittelkondensator, der vom Fahrtwind und in der Regel unterstützend von einem Kondensatorlüftergebläse mit Kühlluft zum Wärmeabtransport versorgt wird. In der Zeichnung sind Niederdruckleitungen des Kältemittelkreislaufes mit fetten Strichen und Kältemittelleitungen auf der Hochdruckseite mit dünneren Strichen dargestellt. Elektrische Leitungen sind gestrichelt wiedergegeben.
  • In dem Ausführungsbeispiel weißt ein angenommenes, in der Zeichnung strichpunktiert angedeutetes Fahrzeug (20) im Frontbereich einen Verdampfer 2 der Verdampfungskühlanordnung auf, durch den die vorderen Fahrzeuginnenbereiche, der Fahrer und Beifahrerraum, gekühlt werden. In diesen Frontverdampfer 2 ist, wie angedeutet, ein Kühlluftgebläse integriert. Ein weiterer Verdampfer 1 ist in ein einem weiter hinten gelegenen Fahrzeugbereich angeordnet. Ein Verdampferlüfter 9, der im Fahrtbetrieb entweder luftgekühlt wird, und/oder von einem Verdampferlüfter 9 gekühlt wird, wird im Standbetrieb ausschließlich von dem Verdampferlüfter 9 mit Kühlluft angeströmt. Sowohl aus dem Frontverdampfer als auch aus dem Heckverdampfer 1 tritt die gekühlte Luft anschließend in den Nutzbereich des Fahrzeuginnenraumes an den gewünschten Kühlluftauslässen an verschiedenen Stellen des Fahrzeugs aus.
  • Der (weitere) Kühlmittelkompressor 5 kann – wärmetechnisch nicht besonders günstig – unterhalb der Bodengruppe 1A des Fahrzeugs angeordnet sein. Der auf der Hochdruckseite hydraulisch nachgeordnete Kältemitteltrockner 4, Kältemittelkondensator 3 und das zugeordnete Kondensatorlüftergebläse 10 sind unter der Bodengruppe 100A des Fahrzeugs 100 an geeigneter Stelle angeordnet. Diese Stelle muss nicht zwingend mit dem Unterbringungsort für den Kompressor 5 zusammenfallen. Die Kältemittelleitungen sind sowohl auf der Hochdruckseite als auch auf der Niederdruckseite des Kompressors 5 an beliebiger Stelle in die fahrzeugeigene Verdampfungskühlanordnung, z.B. über T-Stücke, eingebunden. In der Hochdruckleitung können Rückschlagventile, wie das Ventil 7 eingebaut sein, das nur in einer zu dem schwarzen fetten Pfeil entgegengesetzten Richtung mit Hochdruckkältemittel durchströmt werden kann. Ein elektrisch im Sinne des Öffnens und Schließens betätigbares Magnetventil (8) ist ebenfalls nur unidirektional durchströmbar und wird im Bedarfsfall geöffnet und geschlossen. Beide Ventile 7 und 8 dienen dazu, den jeweils nicht in Betrieb befindlichen Kältemittelkompressor vor dem Hochdruck des von dem anderen Kältemittelkompressor abgegebenen Kältemittels zu schützen. Dadurch wird es möglich, verschiedene Kompressorensysteme ohne ein Beschädigungsproblem zu betreiben. Bekanntlich haben hermetisch verschlossene Kompressorentypen eine innere Permantschmierung mit Öl. Halbhermetische Kompressorsysteme sind offen, so dass das Schmieröl für den Kompressor auch in den Kältemittelkreislauf gelangt.
  • Ein Batterieladegerät 11, z.B. mit einer IUOU-Kennlinie kann in bekannter Weise (DE-U1-298 16 787 verwendet werden. Eine Steuerbox 6 sorgt für die Spannungsversorgung der im Standbetrieb erforderlichen Komponenten, insoweit ist es bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel vorgesehen, dass der Frontverdampfer 2 mit seinem Kühlgebläse 2A im Standbetrieb nicht zum Einsatz kommt. Im Fahrtbetrieb wird der Heckverdampfer 1 und der Frontverdampfer 2 von dem (nicht dargestellten) ersten Kältemittelkompressor mit Hochdruckkältemittel versorgt, welches hinter dem ersten Kompressor zugeordneten (nicht dargestellten) Kältemittelkondensator nachgeordnet sind.
  • 1
    Kältemittelverdampfer
    2
    Kältemittelverdampfer
    2A
    Kühlluftumwälzbebläse
    3
    Kältemittelkondensator
    3'
    Kältemittelkondensator
    4
    Trockner
    4'
    Trockner
    5
    Kältemittelkompressor
    5'
    Kältemittelkompressor
    5A
    Elektromotor
    6
    Steuerbox
    7
    Rückschlagventil
    8
    Ventil
    9
    Kühlluftbebläse
    10
    Kondensator-Kühlgebläse
    10'
    Kondensator-Kühlgebläse
    12
    Kühlraum
    12'
    Kühlraum
    14
    Hochdruckleitung
    14'
    Hochdruckleitung
    15
    Verbindungsstelle
    20
    Fahrzeug
    20A
    Bodengruppe
    22
    Motorraum
    24
    Antriebsmotor

Claims (10)

  1. Verdampfungskühlanordnung für Fahrzeuge, insbesondere für Frischdienst-Fahrzeuge, – mit mindestens je einem im Fahrgastraum und/oder in einem anderen Nutzbereich des Fahrzeugs angeordneten Kältemittelverdampfer (1, 2) und diesem/diesen zugeordneten Kühlluftumwälzgebläse (2A, 9), – mit mindestens einem im Motorraum (22) oder an einer anderen mit der Außenluft verbundenen Stelle des Fahrzeugs (20) angeordneten ersten Kältemittelkondensator (3') und diesem gegebenenfalls zugeordneten Kondensatorkühlgebläse (10'), – mit einem vom Antriebsmotor (24) des Fahrzeugs anzutreibenden ersten Kältemittelkompressor (5') – mit einen Kältemittelkreislauf zwischen Kältemittelverdampfern, Kältemittelkompressor und Kältemittelkondensator herstellenden Verbindungsleitungen, dadurch gekennzeichnet, dass – ein von einem mit externer Netzspannung zu betreibenden Elektromotor (5A) angetriebener zweiter Kältemittelkompressor (5) vorgesehen ist; – der zweite Kältemittelkompressor (5) außerhalb des mindestens einen Kühlraums (12, 12') aber innerhalb des Fahrzeugs (20) angeordnet ist, und dass – dem zweiten Kältemittelkompressor (5) ein weiterer Kältemittelkondensator (3) und diesem zugeordnetes Kondensatorkühlgebläse (10) nachgeordnet sind und – der zweite Kältemittelkondensator (3) und das zweite Kondensatorkühlgebläse (10) außerhalb des Motorraumes einer mit der Außenluft in Verbindung stehender Stelle unter der Bodengruppe (20A) des Fahrzeugs angeordnet sind
  2. Verdampfungskühlanordnung für Fahrzeuge, insbesondere Frischdienst-Fahrzeuge mit kombinierter Fahr- und Standkühlung, – mit mindestens einem in einem Kühlraum (12') des Fahrzeugs (20) angeordneten Kältemittelverdampfer (2) und diesem zugeordneten Kühlluftumwälzgebläse (2A), – mit mindestens einem im Motorraum (22) oder an einer anderen, mit der Außenluft verbundenen Stelle des Fahrzeugs (20) angeordneten Kältemittelkondensator (3') und diesem gegebenenfalls angeordneten Kondensatorkühlgebläse (10'), – mit einem vom Antriebsmotor (24) des Fahrzeugs anzutreibenden ersten Kältemittelkompressor (5'), – mit einem von externer Netzspannung zu betreibenden Elektromotor (5A) angetriebenen zweiten Kältemittelkompressor (5), – mit einem Kältemittelkreislauf zwischen Kältemittelverdampfer, Kältemittelkompressor und Kältemittelkondensator herstellenden Verbindungsleitungen, dadurch gekennzeichnet, dass – dem zweiten Kältemittelkompressor (5) ein weiterer Kältemittelkondensator (3) und diesem zugeordnetes Kondensatorkühlgebläse (10) nachgeordnet sind und dass – der zweite Kältemittelkondensator (3) und das zweite Kondensatorlüftergebläse (10) außerhalb des Motorraumes an einer mit der Außenluft in Verbindung stehenden Stelle angeordnet sind
  3. Verdampfungskühlanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Kältemittelkondensator (3) und das zweite Kondensatorkühlgebläse (10) unter der Bodengruppe (20A) des Fahrzeugs angeordnet sind.
  4. Verdampfungskühlanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3 mit zwei Kältemittelverdampfern (1, 2), dadurch gekennzeichnet, dass eine Hochdruckleitung (14) des zweiten Kältemittelkompressors (5) an einer zwischen einem ersten und einem zweiten Kältemittelverdampfer (1, 2) gelegenen Stelle mit einer die beiden Kältemittelverdampfer verbindenden Hochdruckleitung (14') fluidisch verbunden ist.
  5. Verdampfungskühlanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsstelle (15) unter der Bodengruppe (20A) des Fahrzeugs angeordnet ist.
  6. Verdampfungskühlanordnung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass dem zweiten Kältemittelkondensator (3) ein Rückschlagventil (7) nachgeordnet ist.
  7. Verdampfungskühlanordnung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass dem ersten Kältemittelkondensator (3') ein Rückschlagventil oder ein schaltbares Ventil (8) nachgeordnet ist.
  8. Verdampfungskühlanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Kältemittelkreislauf bei laufendem Antriebsmotor (24) des Fahrzeugs (20) zwei räumlich getrennte Kältemittelverdampfer (1, 2) und bei stehendem Antriebsmotor nur einen Kältemittelverdampfer (1) umfasst.
  9. Verdampfungskühlanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass eine von der fahrzeugeigenen Steuerung unabhängige Steuerbox (6) zum elektrischen Steuern des zweiten Kältemittelkompressors (5) und der Gebläse der Verdampfungskühlanordnung vorgesehen ist.
  10. Verdampfungskühlanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Kältemittelkreislauf im Standbetrieb entweder einen der fahrzeugeigenen Verdampfungskühlanordnung unmittelbar zugeordneten Verdampfer (2) oder einen dem übrigen Nutzraum des Fahrzeugs zugeordneten Verdampfer (1) oder beide diese Kältemittelverdampfer umfasst.
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