DE202006008569U1 - Verbesserte Konstruktion eines Sprenklers - Google Patents
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Abstract
Eine
verbesserte Konstruktion eines Sprenklers, umfassend:
einen Sprenklerkörper (20), an dessen einer Seite ein Anschluß für das Wasserrohr (21) angeordnet ist, und an einer weiteren vorbestimmten Stelle ein Wasserauslassloch (23) angeordnet ist;
eine Spritzeinheit, die an einer vorbestimmten Stelle des Sprenklerkörper (20) angeordnet ist und ein Wassereinlassloch (32) und wenigstens ein Spritzloch (31) umfasst, wobei das Wassereinlassloch (32) an das Wasserauslassloch (23) des Sprenklerkörpers (20) angeschlossen werden kann; und
einen Wasserspeicherraum (40), der im Inneren des Sprenklerkörpers (20) angeordnet ist, wobei der Wasserspeicherraum (40) jeweils an den Anschluß für das Wasserrohr (21) und an das Wasserauslassloch (23) angeschlossen ist.
einen Sprenklerkörper (20), an dessen einer Seite ein Anschluß für das Wasserrohr (21) angeordnet ist, und an einer weiteren vorbestimmten Stelle ein Wasserauslassloch (23) angeordnet ist;
eine Spritzeinheit, die an einer vorbestimmten Stelle des Sprenklerkörper (20) angeordnet ist und ein Wassereinlassloch (32) und wenigstens ein Spritzloch (31) umfasst, wobei das Wassereinlassloch (32) an das Wasserauslassloch (23) des Sprenklerkörpers (20) angeschlossen werden kann; und
einen Wasserspeicherraum (40), der im Inneren des Sprenklerkörpers (20) angeordnet ist, wobei der Wasserspeicherraum (40) jeweils an den Anschluß für das Wasserrohr (21) und an das Wasserauslassloch (23) angeschlossen ist.
Description
- Die Erfindung betrifft eine verbesserte Konstruktion eines Sprenklers, insbesondere eine erfinderische Ausgestaltung, bei der ein Wasserspeicherraum im Inneren des Sprenklerkörpers zusätzlich angeordnet ist.
- Sprenkler lassen sich von üblichen Wasserpistolen an ihrer Verwendung unterscheiden, wobei ein Sprenkler an einem festen Ort auf dem Boden gestellt wird und durch eingebaute Spritzeinheiten zweckgemäß den vorbestimmten Bereich bespritzt und bewässert.
- In
1 ,2 wird eine herkömmliche Sprenklerstruktur gezeigt, wobei der Körper11 des Sprenklers10 desöfteren schalenförmig gebildet ist. An einer Seite des Körpers11 ist ein Anschluß für das Wasserrohr12 angeordnet, aus dem sich ein Wasserkanal13 ins Innere des Körpers (siehe2 ) bis zur vorbestimmten Einbaustelle der Spritzeinheit14 (z.B. gemusterte Spritzscheibe, Spritzkopf) erstreckt. Jedoch besteht bei der derartigen herkömmlichen Struktur des Sprenklers10 bei der praktischen Anwendung immer noch der folgende Nachteil:
Der Körper11 des Sprenklers10 ist desöfteren schalenförmig gebildet, und zwar aus Kunststoff hergestellt. Da der Körper11 leicht ist, kann er, wenn der Wasserdruck bei ihm anlangt, häufig wegen der Abbiegung des Wasserflusses (von der querlaufenden Richtung zur vertikalen Richtung) den Wasserdruck nicht ohne Stabilitätsverlust aushalten und springt daher und bewegt sich, so daß der Sprenkler10 nicht an dem vorbestimmten Ort bleiben kann, was die vorbestimmte Funktion des Spritzens sowie der Bewässerung beeinträchtigt. - Zur Beseitigung des vorstehenden Nachteils haben bestimmte Hersteller zusätzlich ein Gegengewichtsstück an einer geeigneten Stelle am Sprenklerkörper
11 angeordnet. Allerdings erweist sich diese Lösung als nicht gewerblich nützlich, da sie offensichtlich die Kosten für Stoffe, Herstellung, Zusammenbau usw. erhöht. - Daher stellt sich für die betreffende Industrie die Aufgabe und das anzustrebende Ziel, d.i. die Lösung der oben beschriebenen Probleme der herkömmlichen Sprenklerstruktur, konkret: für die Fließmenge eine nützlichere erfinderische Struktur zu schaffen.
- Aufgrund dessen hat der Erfinder gestützt auf seine langjährigen Erfahrungen mit Herstellung, Entwicklung sowie Ausgestaltung betreffender Produkte sich gezielt der Lösung der vorstehenden Aufgabe und also dem Studium der entsprechenden Technik gewidmet und letztendlich die vorliegende nützliche Erfindung hervorgebracht.
- Im Folgenden werden Merkmale und Techniken der vorliegenden Erfindung anhand der detaillierten Beschreibung und der beigefügten Zeichnungen näher erläutert werden. Es zeigen:
-
1 eine dreidimensionale perspektivische Ansicht einer herkömmlichen Struktur; -
2 eine perspektivische Schnittansicht einer herkömmlichen Struktur; -
3 eine dreidimensionale perspektivische Ansicht des bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung im zusammengesetzten Zustand; -
4 eine dreidimensionale perspektivische Ansicht der wesentlichen Bauteile des bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung im abgebauten Zustand; -
5 eine Schnittansicht der wesentlichen Bauteile des bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung im abgebauten Zustand; -
6 eine Schnittansicht der wesentlichen Bauteile des bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung im zusammengesetzten Zustand; -
7 eine Darstellung I dergestalt, daß der erfindungsgemäße Arretierungsfuß der gemusterten Spritzscheibe arretiert und positioniert ist; -
8 eine Darstellung II dergestalt, daß der erfindungsgemäße Arretierungsfuß der gemusterten Spritzscheibe arretiert und positioniert ist; und -
9 eine Darstellung eines weiteren bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung. -
3 ,4 ,5 zeigen das bevorzugte Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen verbesserten Konstruktion eines Sprenklers, wobei das Ausführungsbeispiel nur zur Erläuterung dienen soll, und die Patentanmeldung nicht auf diese Struktur beschränkt ist. Der genannte Sprenkler A umfasst also die folgenden Bauteile:
einen Sprenklerkörper20 , an dessen einer Seite ein Anschluß für das Wasserrohr21 angeordnet ist, und an dessen oberem Ende eine Stützfläche22 (siehe4 ) angeordnet ist, wobei die Stützfläche22 ein Wasserauslassloch23 aufweist. Im Zentrum des Sprenklerkörpers20 ist ferner eine zylindrische Rast24 angeordnet, an deren Umfangswand mehrere vertiefte Positionierungsränder25 beabstandet ringförmig angeordnet sind, wobei die genannten vertieften Positionierungsränder25 als halbrunde Rille gebildet werden können;
eine Spritzeinheit, die in diesem Ausführungsbeispiel eine gemusterte Spritzscheibe30 darstellt, wobei die gemusterte Spritzscheibe30 aus mehreren an deren oberem Endteil beabstandeten ringförmig angeordneten Spritzlöchern31 aller Art und mehreren am Boden angeordneten, den Spritzlöchern31 jeweils sich gegenüberstehenden Wassereinlasslöchern32 besteht. In der Mitte der gemusterten Spritzscheibe30 ist ein zylindrischer Arretierungsfuß33 vorgesehen, der in der Rast24 des Sprenklerkörpers20 arretiert und eingebaut wird. Dadurch wird die gemusterte Spritzscheibe30 drehbar verstellbar, ist aber nicht ausfallend gebildet. Dabei ist seitlich des zylindrischen Arretierungsfusses33 wenigstens eine Positionierungswölbung34 angeordnet, die beim Drehen der gemusterten Spritzscheibe30 in dem der Rast24 entsprechenden vertieften Positionierungsrand25 eingreift. Der Abstand und die Anzahl der vertieften Positionierungsränder25 hängen von der Anordnung der Spritzlöcher31 ab, die am oberen Teil der gemusterten Spritzscheibe30 angeordnet sind (In diesem Ausführungsbeispiel sind beispielsweise acht Spritzlöcher31 angeordnet, daher sind auch dementsprechend acht vertiefte Positionierungsränder25 angeordnet). Durch diese Ausgestaltung wird ermöglicht, daß die gemusterte Spritzscheibe30 beim Drehen und Verstellen, wenn sie in einem Abstand zu dem nächsten Spritzloch31 verstellt ist, dadurch arretiert werden kann, daß sich die Positionierungswölbung34 in den nächsten vertieften Positionierungsrand25 bewegt und eingreift. Der zylindrische Arretierungsfuß33 kann mehrere beabstandete, ringförmig angeordnete, elastische invertierte Haken35 aufweisen, damit die vorher genannte Positionierungswölbung34 an der Außenseite eines der elastischen invertierten Haken35 angeordnet werden kann; und
einen Wasserspeicherraum40 , der im Inneren des Sprenklerkörpers20 angeordnet ist, wobei der Wasserspeicherraum40 jeweils an den Anschluß für das Wasserrohr21 und an das Wasserauslassloch23 angeschlossen ist. In diesem Ausführungsbeispiel ist der Wasserspeicherraum40 entsprechend der Ausgestaltung, in der eine Rast24 in der Mitte des Sprenklerkörpers20 angeordnet ist, als ein ringförmiger Raum gebildet. Zudem kann der Wasserspeicherraum40 durch den Sprenklerkörper20 einheitlich gebildet werden (z.B. durch das Blasformen); ebenso kann der Sprenklerkörper20 auch mit einer oberen und einer unteren halben Schale zusammengesetzt und befestigt werden (z.B. durch dicht zusammengedrückte Dezimeterwellen oder durch die Anordnung eines Abdichtungsrings), wobei der genannte Wasserspeicherraum40 auch im Inneren gebildet wird. - Durch die vorstehende Ausgestaltung wird die Anwendung der Erfindung wie folgt beschrieben:
Die Erfindung wird dadurch gekennzeichnet, daß ein Wasserspeicherraum40 im Inneren des Sprenklerkörpers20 angeordnet ist. In der praktischen Anwendung des Sprenklers A wird das Wasser gemäß dieser Ausgestaltung in6 , nachdem das Wasser vom Anschluß für das Wasserrohr21 in den Sprenklerkörper20 eingeflossen ist, zuerst in den Wasserspeicherraum40 einfließen. Nachdem der Wasserspeicherraum40 mit Wasser ausgefüllt worden ist, wird das Wasser durch das an der Stützfläche22 angeordnete Wasserauslassloch23 ins Wassereinlassloch32 und dann in die gemusterte Spritzscheibe30 einfließen. Wenn der Wasserspeicherraum40 bereits mit Wasser ausgefüllt ist, kann die durch das aufgenommene Wasser entstehende Schwerkraft eine gewiße Wirkung eines Gegengewichts für den Sprenklerkörper20 darstellen, damit der Sprenklerkörper20 vorteilhaft stabil bleibt und nicht leicht springt oder sich bewegt. - Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß mehrere vertiefte Positionierungsränder
25 an der Umfangwand der Rast24 des Sprenklerkörpers20 beabstandet, ringförmig angeordnet sind, und der Arretierungsfuß33 der gemusterten Spritzscheibe30 mit einer Struktur, die mit einer Positionierungswölbung34 versehen ist, kombiniert ist. Der Abstand und die Anzahl der vertieften Positionierungsränder25 hängen von der Anordnung der Spritzlöcher31 ab, die am oberen Teil der gemusterten Spritzscheibe30 angeordnet sind. Durch diese Ausgestaltung wird also ermöglicht, daß wenn irgendein Wassereinlassloch32 am Boden der gemusterten Spritzscheibe30 dem Wasserauslassloch23 an der Stützfläche22 des Sprenklerkörpers20 entsprechend gegenübersteht, die Positionierungswölbung34 des Arretierungsfusses33 in den der Rast24 entsprechenden vertieften Positionierungsrand25 eingreift und positioniert wird (siehe7 ). Wenn die gemusterte Spritzscheibe30 wieder in einem bestimmten Abstand zu dem nächsten Spritzloch31 verstellt wird, wird sie dadurch wieder arretiert werden können, so daß sich die Positionierungswölbung34 in den nächsten vertieften Positionierungsrand25 bewegt und eingreift (siehe8 ). -
9 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Struktur, wobei sich dieses Ausführungsbeispiel an zwei Aspekten vom vorstehenden Ausführungsbeispiel unterscheiden lässt. Erstens ist der Wasserspeicherraum40B des Sprenklerkörpers20B als ein mehrfach gespreizter Raum gebildet, wodurch das Wasser ebenfalls erwartungsgemäß als Gegengewicht wirken kann; zweitens ist die Spritzeinheit des Sprenklerkörpers20B ein abgespreiztes Spritzrohr50 , das durch einen an seinem Boden angeordneten Wassereinlassteil32B (so wie das vorher genannte Wassereinlassloch32 ) an den am oberen Ende des Sprenklerkörpers20B angeordneten Wasserauslassteil23B (so wie das vorher genannte Wasserauslassloch23 ) angeschlossen ist. - Die Tatsachen der Funktionsverbesserung der Erfindung stellen sich wie folgt dar:
Die Erfindung stellt eine erfinderische, einzigartige Ausgestaltung dar, bei der ein Wasserspeicherraum40 im Inneren des Sprenklerkörpers20 zusätzlich angeordnet is. Nachdem das Wasser vom Anschluß für das Wasserrohr21 in den Sprenklerkörper20 eingeflossen ist, fließt es zuerst in den Wasserspeicherraum40 ein und den Wasserspeicherraum40 ausfüllt. Dadurch kann das im Wasserspeicherraum40 gespeicherte Wasser als Gegengewicht dienen, so daß dem Sprenklerkörper20 ohne zusätzlich angeordnetes Gegengewichtsstück direkt durch das Gewicht des Wassers ein ziemlich stabiles Gegengewicht zugewiesen werden kann. Somit werden sowohl Kosteneinsparungen als auch ein stabiles Gegengewicht gewährleistet, was sich als gewerblich nützlicher und funktional fortschrittlicher im Vergleich zur herkömmlichen Konstruktion erweist. - Die Erfindung kann also folgende neue Funktionen erzielen:
Die Erfindung stellt eine erfinderische, einzigartige Ausgestaltung dar, bei der mehrere vertiefte Positionierungsränder25 an der Umfangwand der Rast24 des Sprenklerkörpers20 beabstandet, ringförmig angeordnet sind, und der Arretierungsfuß33 der gemusterten Spritzscheibe30 mit einer Struktur, die mit einer Positionierungswölbung34 versehen ist, kombiniert ist. Der Abstand und die Anzahl der vertieften Positionierungsränder25 hängen von der Anordnung der Spritzlöcher31 ab, die am oberen Teil der gemusterten Spritzscheibe30 angeordnet sind. Durch diese Ausgestaltung wird also ermöglicht, daß wenn irgendein Wassereinlassloch32 am Boden der gemusterten Spritzscheibe30 dem Wasserauslassloch23 an der Stützfläche22 des Sprenklerkörpers20 entsprechend gegenübersteht, die Positionierungswölbung34 des Arretierungsfusses33 in den der Rast24 entsprechend gegenüberstehenden vertieften Positionierungsrand25 eingreift und positioniert wird. Wenn die gemusterte Spritzscheibe30 wieder in einem bestimmten Abstand zu dem nächsten Spritzloch31 verstellt wird, wird sie dadurch wieder arretiert werden können, so daß jede zwischen den Spritzmodi vorgenommene Umschaltung zweckgemäß genau positioniert werden kann.
Claims (7)
- Eine verbesserte Konstruktion eines Sprenklers, umfassend: einen Sprenklerkörper (
20 ), an dessen einer Seite ein Anschluß für das Wasserrohr (21 ) angeordnet ist, und an einer weiteren vorbestimmten Stelle ein Wasserauslassloch (23 ) angeordnet ist; eine Spritzeinheit, die an einer vorbestimmten Stelle des Sprenklerkörper (20 ) angeordnet ist und ein Wassereinlassloch (32 ) und wenigstens ein Spritzloch (31 ) umfasst, wobei das Wassereinlassloch (32 ) an das Wasserauslassloch (23 ) des Sprenklerkörpers (20 ) angeschlossen werden kann; und einen Wasserspeicherraum (40 ), der im Inneren des Sprenklerkörpers (20 ) angeordnet ist, wobei der Wasserspeicherraum (40 ) jeweils an den Anschluß für das Wasserrohr (21 ) und an das Wasserauslassloch (23 ) angeschlossen ist. - Verbesserte Konstruktion eines Sprenklers nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Wasserspeicherraum (
40 ) als ein ringförmiger Raum gebildet werden kann. - Verbesserte Konstruktion eines Sprenklers nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Wasserspeicherraum (
40 ) durch den Sprenklerkörper (20 ) einheitlich gebildet werden kann. - Eine verbesserte Konstruktion eines Sprenklers, umfassend: einen Sprenklerkörper (
20B ), an dessen einer Seite ein Anschluß für das Wasserrohr (21 ) angeordnet ist, und an dessen oberem Ende eine Stützfläche (22 ) angeordnet ist, wobei die Stützfläche (22 ) ein Wasserauslassloch (23 ) aufweist. Im Zentrum des Sprenklerkörpers (20 ) ist ferner eine zylindrische Rast (24 ) angeordnet, an deren Umfangswand mehrere vertiefte Positionierungsränder (25 ) beabstandet, ringförmig angeordnet sind; eine gemusterte Spritzscheibe (30 ), die aus mehreren an deren oberem Endteil beabstandeten ringförmig angeordneten Spritzlöchern (31 ) aller Art und mehreren am Boden angeordneten, den Spritzlöchern (31 ) jeweils sich gegenüberstehenden Wassereinlasslöchern (32 ) besteht. In der Mitte der gemusterten Spritzscheibe (30 ) ist ein zylindrischer Arretierungsfuß (33 ) vorgesehen, der in der Rast (24 ) des Sprenklerkörpers (20 ) arretiert und eingebaut wird. Dadurch wird die gemusterte Spritzscheibe (30 ) drehbar verstellbar, ist aber nicht ausfallend gebildet. Dabei ist seitlich des zylindrischen Arretierungsfusses (33 ) wenigstens eine Positionierungswölbung (34 ) angeordnet, die beim Drehen der gemusterten Spritzscheibe (30 ) in dem der Rast (24 ) entsprechenden vertieften Positionierungsrand (25 ) eingreift. Auf diese Weise wird die gemusterte Spritzscheibe (30 ) also arretiert; und einen Wasserspeicherraum (40 ), der im Inneren des Sprenklerkörpers (20 ) angeordnet ist, wobei der Wasserspeicherraum (40 ) jeweils an den Anschluß für das Wasserrohr (21 ) und an das Wasserauslassloch (23 ) angeschlossen ist. - Verbesserte Konstruktion eines Sprenklers nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Wasserspeicherraum (
40 ) als ein ringförmiger Raum gebildet werden kann. - Verbesserte Konstruktion eines Sprenklers nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Wasserspeicherraum (
40 ) durch den Sprenklerkörper (20 ) einheitlich gebildet werden kann. - Verbesserte Konstruktion eines Sprenklers nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand und die Anzahl der vertieften Positionierungsränder (
25 ) von der Anordnung der Spritzlöcher (31 ) der gemusterten Spritzscheibe (30 ) abhängen.
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| DE202006008569U Expired - Lifetime DE202006008569U1 (de) | 2006-05-30 | 2006-05-30 | Verbesserte Konstruktion eines Sprenklers |
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