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DE202006006857U1 - Wasseraufbereitungs-Modul für Regenwasseranlagen - Google Patents

Wasseraufbereitungs-Modul für Regenwasseranlagen Download PDF

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DE202006006857U1
DE202006006857U1 DE202006006857U DE202006006857U DE202006006857U1 DE 202006006857 U1 DE202006006857 U1 DE 202006006857U1 DE 202006006857 U DE202006006857 U DE 202006006857U DE 202006006857 U DE202006006857 U DE 202006006857U DE 202006006857 U1 DE202006006857 U1 DE 202006006857U1
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    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
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    • C02F1/50Treatment of water, waste water, or sewage by addition or application of a germicide or by oligodynamic treatment
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
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Abstract

Wasseraufbereitungs-Modul für Regenwasseranlagen, gekennzeichnet durch einen mit Desinfektionsmitteln (1) gefüllten Desinfektionsbehälter (2) mit ausgebildeten Auslassöffnungen (3).

Description

  • Die Neuerung betrifft ein Wasseraufbereitungs-Modul für Regenwasserbehälter von Regenwassernutzungsanlagen.
  • Regenwassernutzungsanlagen werden in letzter Zeit aus ökologischen und ökonomischen Gründen verstärkt eingesetzt, um das Wasser für die Gartenbewässerung, WC-Spülung sowie für die Waschmaschine zu benutzen.
  • Zur Reinigung des Regenwassers werden mechanische Filtersysteme und zusätzlich biologische Filtersysteme eingesetzt.
  • Diese Filter- und Reinigungstechniken bewegen sich mittlerweile auf einem hohen technischen Standard. Trotzdem lassen sich dadurch viele Bakterien mit diesen Systemen nicht oder nur ungenügend herausfiltern bzw. eliminieren.
  • Für die WC-Spülung und Gartenbewässerung ist diese Wasserqualität ausreichend. Aus ökonomischen Gründen aber ist der Betrieb einer Regenwassernutzungsanlage nur für die WC-Spülung und Gartenbewässerung nicht sinnvoll, da die Investitionskosten sehr hoch sind.
  • Aus diesen vorgenannten Gründen ist es sinnvoll, noch zusätzlich Waschmaschinen an das Regenwasser-Leitungsnetz anzuschließen und des weiteren kostbares und teures Trinkwasser zu sparen.
  • Da sich wie schon erwähnt im Regenwasser mannigfaltige Bakterien und Keime befinden, ist der Waschmaschinen-Betrieb mit Regenwasser hygienisch nicht ungefährlich und deshalb umstritten.
  • Seit einiger Zeit gibt es für Regenwasserbehälter sogenannte Desinfektionsbehälter, die mit Desinfektionsmitteln wie Chlor, Salze, Desinfektionsmetallen oder dgl. befüllt sind. Diese Desinfektionsmittel sind in verschiedenen Formen wie Kugeln, Tabletten, Tabs usw. erhältlich. Dadurch werden schädliche Bakterien und Keime die im Regenwasser enthalten sind, zum großen Teil abgetötet und dadurch soll die Wasserqualität erhöht werden.
  • Diese Desinfektionsbehälter werden im Regelfall auf den Boden des Regenwasserbehälters gestellt. Leider hat diese Bodenaufstellung Nachteile, da die Wirksamkeit der Desinfektionsmittel im unteren Wasserbereich sehr gering ist.
  • Die beste Wirksamkeit haben diese Desinfektionsmittel, wenn sich der Desinfektionsbehälter nahe dem Ansaugfilter befindet. Da der Ansaugfilter mit einer Schwimmkugel ausgestattet ist, und dieser immer mit dem Wasserspiegel auf- und absteigt, befindet sich der Ansaugfilter immer direkt unter der Wasseroberfläche und deshalb die meiste Zeit von dem Desinfektionsbehälter weiter entfernt.
  • Es ist auch schon bekannt, dass man den Desinfektionsbehälter mit einer Schwimmkugel oder ähnlichem versieht, so dass dieser mit dem Wasserspiegel auf- und absteigt und sich direkt mit der Oberseite an der Wasseroberfläche befindet. Dadurch schwimmt aber der Desinfektionsbehälter völlig unkontrolliert im Regenwasserbehälter und schlägt unter anderem an der Speicher-Wandung an, und beschädigt den für die biologische Reinigung erforderlichen Biofilm und sorgt hiermit für eine Verwirblung und Freisetzung des Biofilms im Speicherwasser. Dadurch wird eine wichtige biologische Reinigungsstufe im Regenwasser-Speicher negativ beeinflusst bzw. zerstört.
  • Des weiteren besteht die Gefahr, dass der frei und unkontrolliert im Regenwasserbehälter schwimmende Desinfektionsbehälter mit dem schwimmenden Ansaugfilter oder mit anderen Bauteilen kollidiert, sich mit diesen verhakt und so für eine Funktionsstörungen am Desinfektionsbehälter und an den anderen Bauteilen sorgt.
  • Der Neuerung liegt das Problem zugrunde, ein Wasseraufbereitungs-Modul für Regenwasserbehälter der eingangs erwähnten Art so auszubilden, dass dieses kontrolliert gleitend im Regenwasserbehälter angebracht ist, und keine Beeinträchtigung bzw. Fehlfunktionen anderer Bauteile erfolgt.
  • Dieses Problem wird neuerungsgemäß gelöst, durch einen mit Desinfektionsmittel gefüllten Behälter. Diese Desinfektionsmittel können verschiedenen Formen aufweisen: Kugeln, Tabletten, Tabs, Granulat usw. und aus Chlor, Salzen, Desinfektionsmetallen oder dgl. bestehen.
  • Dadurch werden schädliche Bakterien und Keime die im Regenwasser enthalten sind, zum großen Teil abgetötet und die Wasserqualität erhöht.
  • Der Desinfektionsbehälter ist mit ausgebildeten Auslassöffnungen versehen, damit das Desinfektionsmittel vom Wasser umspült wird und so die Wirksamkeit der Desinfektion hergestellt wird.
  • An der Oberseite des Desinfektionsbehälters ist ein Schwimmkörper angeordnet, der dafür sorgt, dass der Desinfektionsbehälter mit dem Wasserspiegel auf- und absteigt und sich direkt mit der Oberseite an der Wasseroberfläche befindet.
  • Dadurch befinden sich die Auslassöffnungen des Desinfektionsbehälters immer in unmittelbarer Nähe zur Wasseroberfläche und zum Schwimmenden Ansaugfilter. Hierdurch ist eine effiziente Desinfektion gegeben, da der Schwimmende Ansaugfilter das Desinfektionsmittel aufgrund der Saugkraft der Saugpumpe ansaugt.
  • Der Desinfektionsbehälter befindet sich senkrecht gleitend in einem größer ausgebildeten Gleitrohr, an dem eine Lasche seitlich angeordnet ist. An der Lasche ist ein Laschenbolzen und weitergehend an diesem eine vertikal drehbare Verbindungsstrebe angeordnet. Die vertikal drehbare Verbindungsstrebe führt weitergehend zu einem Schellenbolzen, der mit einer Schellenlasche verbunden ist. Diese Schellenlasche ist fest mit einer Befestigungsschelle verbunden, die ihrerseits fest an dem senkrechten Zulaufrohr des Regenwasserbehälters befestigt ist.
  • Dadurch ist die Verbindungsstrebe sowohl am Gleitrohr, wie auch an der Befestigungsschelle vertikal drehbar gelagert. Somit kann sich das Gleitrohr mit dem eingeschobenen Desinfektionsbehälter vom Behälterboden bis zum Höchstwasserstand im Regenwasserbehälter vertikal bewegen, bzw. mit dem Wasserstand auf- und absteigen.
  • Der im Gleitrohr eingeschobene Desinfektionsbehälter schwimmt dann dem Wasserspiegel gemäß vertikal auf- und ab und bewegt sich immer kontrolliert im Gleitrohr.
  • An der Unterseite des Desinfektionsbehälters ist außerdem ein Anschlag angeformt, der im größten Außenmaß bzw. im Außendurchmesser größer als der Innendurchmesser des Gleitrohres ist. Dadurch kann der Desinfektionsbehälter nicht aus dem Gleitrohr rauschwimmen.
  • Steigt der Wasserspiegel im Regenwasserbehälter an, schwimmt bzw. steigt auch demzufolge der Desinfektionsbehälter mit dem angeformten Schwimmkörper mit dem Wasserstand nach oben bis der Anschlag des Desinfektionsbehälters die Unterkante des Gleitrohres erreicht hat.
  • Erhöht sich der Wasserspiegel noch weiter, nimmt der Anschlag des ebenfalls steigenden Desinfektionsbehälter das Gleitrohr mit und schiebt es nach oben. Dadurch bewegt sich bzw. schwenkt sich die drehbare Verbindungsstrebe demzufolge auch nach oben.
  • Von Vorteil ist, dass durch die gleitende Anordnung des Desinfektionsbehälters im Behältergestell sich dieser dem Wasserspiegel gemäß kontrolliert vertikal auf- und ab bewegt, seitlich nicht ausbrechen kann, und so nicht an die Speicher-Wandung, den Ansaugfilter und an anderen Bauteilen anschlagen kann.
  • Von besonderen Vorteil ist, dass durch den am Desinfektionsbehälter angeordneten Schwimmkörper dieser immer in unmittelbarer Nähe zur Wasser oberfläche und zum Schwimmenden Ansaugfilter befindet, so dass hierdurch eine effiziente Desinfektion erfolgt.
  • Von weiterem Vorteil ist, dass der Desinfektionsbehälter für Wartungs- und Reinigungsmaßnahmen leicht aus dem Gleitrohr rauszuziehen ist. Hierbei wird das Gleitrohr ganz nach oben gezogen und der Desinfektionsbehälter nach unten aus dem Gleitrohr gedrückt, so dass sich dann dieser frei schwimmend im Regenwasserbehälter befindet. Danach kann der Desinfektionsbehälter mit einem Haken oder dgl. aus dem Regenwasserbehälter gesogen werden.
  • Die Neuerung lässt zahlreiche Ausführungsformen zu. Zu Ihrer weiteren Verdeutlichung ist eine davon schematisch in den Zeichnungen dargestellt und wird nachfolgend beschrieben.
  • Der Desinfektionsbehälter 2 ist mit ausgebildeten Auslassöffnungen 3 versehen, und mit Desinfektionsmitteln 1 gefüllt.
  • An der Oberseite des Desinfektionsbehälters 2 ist ein Schwimmkörper 4 angeordnet, der dafür sorgt dass der Desinfektionsbehälter 2 mit dem Wasserspiegel auf- und absteigt und sich direkt mit der Oberseite an der Wasseroberfläche des Regenwasserbehälters 14 befindet.
  • Der Desinfektionsbehälter 2 befindet sich senkrecht gleitend in einem großer ausgebildeten Gleitrohr 6, an dem eine Lasche 7 seitlich angeordnet ist.
  • An der Lasche 7 ist ein Laschenbolzen 8 und weitergehend an diesem eine vertikal drehbare Verbindungsstrebe 9 angeordnet.
  • Die vertikal drehbare Verbindungsstrebe 9 führt weitergehend zu einem Schellenbolzen 11, der mit einer Schellenlasche 10 verbunden ist. Diese Schellenlasche 10 ist fest mit einer Befestigungsschelle 12 verbunden, die ihrerseits an dem senkrechten Zulaufrohr 13 des Regenwasserbehälters 14 befestigt ist.
  • Dadurch ist die Verbindungsstrebe 9 sowohl am Gleitrohr 6, wie auch an der Befestigungsschelle 12 vertikal drehbar gelagert. Somit kann sich das Gleitrohr 6 vom Behälterboden bis zum Höchstwasserstand im Regenwasserbehälter 14 vertikal bewegen, bzw. mit dem Wasserstand auf- und absteigen.
  • An der Unterseite des Desinfektionsbehälters 2 ist ein Anschlag 5 angeformt, der im größten Außenmaß bzw. im Außendurchmesser größer als der Innendurchmesser des Gleitrohres 6 ist. So kann der Desinfektionsbehälter 2 nicht aus dem Gleitrohr 6 ausrutschen.
  • 1
    Desinfektionsmittel
    2
    Desinfektionsbehälter
    3
    Auslassöffnungen
    4
    Schwimmkörper
    5
    Anschlag
    6
    Gleitrohr
    7
    Lasche
    8
    Laschenbolzen
    9
    Verbindungsstrebe
    10
    Schellenlasche
    11
    Schellenbolzen
    12
    Befestigungsschelle
    13
    Zulaufrohr
    14
    Regenwasserbehälter

Claims (9)

  1. Wasseraufbereitungs-Modul für Regenwasseranlagen, gekennzeichnet durch einen mit Desinfektionsmitteln (1) gefüllten Desinfektionsbehälter (2) mit ausgebildeten Auslassöffnungen (3).
  2. Wasseraufbereitungs-Modul für Regenwasseranlagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der Oberseite des Desinfektionsbehälters (2) ein Schwimmkörper (4) angeordnet ist, der dafür sorgt, dass der Desinfektionsbehälter (2) mit dem Wasserspiegel auf- und absteigt und sich direkt mit der Oberseite an der Wasseroberfläche befindet.
  3. Wasseraufbereitungs-Modul für Regenwasseranlagen nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Desinfektionsbehälter (2) senkrecht gleitend in einem größer ausgebildeten Gleitrohr (6) eingeschoben ist.
  4. Wasseraufbereitungs-Modul für Regenwasseranlagen nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass an der Unterseite des Desinfektionsbehälters (2) ein Anschlag (5) angeformt ist, der ein größeres Außenmaß als der Innendurchmesser des Gleitrohres (6) aufweist.
  5. Wasseraufbereitungs-Modul für Regenwasseranlagen nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Gleitrohr (6) seitlich eine Lasche (7) angeordnet ist.
  6. Wasseraufbereitungs-Modul für Regenwasseranlagen nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass an der Lasche (7) ein Laschenbolzen (8) und weitergehend an diesem eine vertikal drehbare Verbindungsstrebe (9) befestigt ist.
  7. Wasseraufbereitungs-Modul für Regenwasseranlagen nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die vertikal drehbare Verbindungsstrebe (9) weitergehend zu einem drehbaren Schellenbolzen (11) führt, der seinerseits mit einer Schellenlasche (10) verbunden ist.
  8. Wasseraufbereitungs-Modul für Regenwasseranlagen nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsstrebe (9) an dem Laschenbolzen (8) und an dem Schellenbolzen (11) drehbar gelagert ist, und sich dadurch vertikal nach oben und unten bewegen kann.
  9. Wasseraufbereitungs-Modul für Regenwasseranlagen nach zumindest einem der vorangegangen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass die Schellenlasche (10) fest mit einer Befestigungsschelle (12) verbunden, die ihrerseits an dem senkrechten Zulaufrohr (13) des Regenwasserbehälters (14) befestigt ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102011118752A1 (de) 2011-04-21 2012-10-25 Peter Weißbach Verfahren zur Trinkwasser-Herstellung
WO2015193725A3 (es) * 2014-06-20 2016-02-18 Ion Ag S. De R.L. De C.V. Desarrollo de un purificador de agua para desinfectar al agua contenida en los depósitos de almacenamiento y suministro para uso humano

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE102011118752A1 (de) 2011-04-21 2012-10-25 Peter Weißbach Verfahren zur Trinkwasser-Herstellung
WO2015193725A3 (es) * 2014-06-20 2016-02-18 Ion Ag S. De R.L. De C.V. Desarrollo de un purificador de agua para desinfectar al agua contenida en los depósitos de almacenamiento y suministro para uso humano

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