DE202006006536U1 - Türbaugruppe für eine Fahrzeugtür - Google Patents
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Abstract
Türbaugruppe
für eine
Fahrzeugtür, mit
– einem Aggregateträger und
– einem am Aggregateträger angeordneten Lautsprecher, der
– eine Membran,
– mindestens ein elektrisches Bauteil zum Antreiben der Membran und
– eine elektrische Verbindung zur elektrischen Anbindung des elektrischen Bauteils
aufweist, wobei die Membran in einem an der Fahrzeugtür montiertem Zustand des Aggregateträgers mit ihrer Vorderseite einem Trockenraum und mit ihrer Rückseite einem Nassraum der Fahrzeugtür zugewandt ist,
dadurch gekennzeichnet,
dass die elektrische Verbindung (31, 32) zumindest teilweise im Bereich der Vorderseite (V) der Membran (21) angeordnet ist.
– einem Aggregateträger und
– einem am Aggregateträger angeordneten Lautsprecher, der
– eine Membran,
– mindestens ein elektrisches Bauteil zum Antreiben der Membran und
– eine elektrische Verbindung zur elektrischen Anbindung des elektrischen Bauteils
aufweist, wobei die Membran in einem an der Fahrzeugtür montiertem Zustand des Aggregateträgers mit ihrer Vorderseite einem Trockenraum und mit ihrer Rückseite einem Nassraum der Fahrzeugtür zugewandt ist,
dadurch gekennzeichnet,
dass die elektrische Verbindung (31, 32) zumindest teilweise im Bereich der Vorderseite (V) der Membran (21) angeordnet ist.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Türbaugruppe für eine Fahrzeugtür nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
- Derartige Türbaugruppen weisen einen Aggregateträger auf, der in seinem an der Fahrzeugtür montierten Zustand zwischen einem Nassraum und einem Trockenraum der Fahrzeugtür angeordnet ist und dabei mit einer Nassraumseite zum Nassraum und mit einer Trockenraumseite zum Trockenraum hin weist. Der Aggregateträger kann beispielsweise als Türinnenblech ausgebildet sein, das den Nassraum der Fahrzeugtür zum Fahrzeuginnenraum hin begrenzt. Der Aggregateträger kann aber auch als Trägerplatte eines Türmoduls ausgebildet sein, die eine Öffnung im Türinnenblech der Fahrzeugtür überdeckt und dabei eine feuchtigkeitsdichte Trennung zwischen dem Nassraum und dem Trockenraum der Fahrzeugtür herstellt. Derartige Aggregateträger tragen einen Lautsprecher und können darüber hinaus zur Aufnahme weiterer Funktionskomponenten der Fahrzeugtür, beispielsweise einem Fensterheber, einem Fensterheberantrieb oder Schlossbaugruppe, dienen.
- Bei der gattungsgemäßen Türbaugruppe ist am Aggregateträger ein Lautsprecher angeordnet, der eine Membran, mindestens ein elektrisches Bauteil zum Antreiben der Membran und eine elektrische Verbindung zum Anschluss des elektrischen Bauteils aufweist. Der Lautsprecher ist hierbei so in einer Aufnahme in Form einer Aussparung am Aggregateträger befestigt, dass die Membran des Lautsprechers in an der Fahrzeugtür montiertem Zustand des Aggregateträgers mit ihrer Vorderseite dem Trockenraum und mit ihrer Rückseite dem Nassraum der Fahrzeugtür zugewandt ist. Um zu gewährleisten, dass durch den in der Aufnahme am Aggregateträger angeordneten Lautsprecher keine Feuchtigkeit vom Nassraum in den Trockenraum der Fahrzeugtür gelangen kann, ist die Membran, die in ihrem zentralen Bereich mit einer Kalotte des Lautsprechers verbunden sein kann, bevorzugt feuchtigkeitsdicht ausgebildet und stellt somit eine die Aufnahme dichtende Trennung zwischen dem Nassraum und dem Trockenraum der Fahrzeugtür dar.
- Eine derartige Türbaugruppe ist beispielsweise aus der
DE 196 20 743 A1 bekannt, bei der ein Lautsprecher an einem Aggregateträger angeordnet ist und elektrische Steckkontakte als elektrischer Anschluss für den Lautsprecher vorgesehen sind. Die elektrischen Steckkontakte sind hierbei so am Lautsprecher angeordnet, dass sie bei an der Fahrzeugtür montiertem Zustand des Aggregateträgers sich im Trockenraum der Fahrzeugtür befinden. - Zur Anbindung der Steckkontakte gemäß der
DE 196 20 743 werden elektrische Verbindungen verwendet, mittels derer elektrische Bauteilen des Lautsprechers mit den elektrischen Steckkontakten verbunden und im Betrieb des Lautsprechers elektrisch versorgt werden. Da die Steckkontakte hierbei unmittelbar am Gehäuse des Lautsprechers angeordnet sind, liegen die Steckkontakte selbst zwar im Trockenraum der Fahrzeugtür, die Verbindungen zwischen den Steckkontakten und den elektrischen Bauteilen verlaufen jedoch vollständig im Nassraum, so dass gesonderte Maßnahmen zur Dichtung des Steckkontaktes am Gehäuse des Lautsprechers und der Verbindungsstelle zwischen dem Steckkontakt und der elektrischen Verbindung erforderlich sind. - Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Türbaugruppe zur Verfügung zu stellen, bei der der Dichtungsaufwand für einen Lautsprecher der Türbaugruppe weitestgehend reduziert und eine Dichtung somit einfach und kostengünstig hergestellt werden kann.
- Diese Aufgabe wird durch eine Türbaugruppe mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
- Erfindungsgemäß ist hierbei vorgesehen, dass eine Türbaugruppe der gattungsgemäßen Art dadurch gekennzeichnet ist, dass die elektrische Verbindung zumindest teilweise im Bereich der Vorderseite der Membran angeordnet ist.
- Die vorliegende Erfindung geht von der Erkenntnis aus, dass, um den Dichtungsaufwand möglichst zu reduzieren, nicht nur ein elektrischer Anschluss beispielsweise in Form eines Steckkontaktes im Trockenraum einer Fahrzeugtür angeordnet werden kann, sondern auch die elektrischen Verbindungen zur Anbindung der elektrischen Bauteile des Lautsprechers. Dadurch, dass die elektrische Verbindung eines elektrischen Bauteils zumindest teilweise im Bereich der Vorderseite der Membran verläuft, wird erreicht, dass die elektrische Verbindung in Wesentlichen Bereichen im Trockenraum angeordnet werden kann und durch die Membran des Lautsprechers vor Feuchtigkeit geschützt ist. Die Membran stellt in diesem Zusammenhang eine im Wesentlichen feuchtigkeitsdichte Trennung zwischen dem Nassraum und dem Trockenraum der Fahrzeugtür dar, die eine den Lautsprecher am Aggregateträger haltende Aufnahme am Aggregateträger abschließt und dichtet.
- Die elektrische Verbindung kann hierbei insbesondere mit einem elektrischen Anschluss des Lautsprechers verbunden sein, der, dadurch dass die elektrische Verbindung erfindungsgemäß zumindest teilweise im Bereich der Vorderseite der Membran angeordnet ist, vorteilhafterweise ebenfalls im Bereich der Vorderseite der Membran am Lautsprecher angeordnet sein kann. Der elektrische Anschluss, der beispielsweise als Steckkontakt ausgebildet ist, befindet sich somit in montiertem Zustand des Aggregateträgers im Trockenraum der Fahrzeugtür und ist durch die Membran abgeschirmt, so dass zum einen der Dichtungsaufwand des elektrischen Anschlusses selbst gering gehalten werden kann und zum zweiten der Übergang der elektrischen Verbindung zum elektrischen Anschluss vollständig im Trockenraum angeordnet ist. Von dem im Bereich der Vorderseite der Membran, also im Trockenraum der Fahrzeugtür angeordneten elektrischen Anschluss, erstreckt sich die elektrische Verbindung zu dem elektrischen Bauteil des Lautsprechers und stellt den Anschluss des elektrischen Bauteils zur elektrischen Versorgung des Bauteils und/oder zur Signalübertragung her.
- Das mindestens eine elektrische Bauteil kann insbesondere im Bereich der Rückseite der Membran angeordnet sein, so dass das elektrische Bauteil in montiertem Zustand des Aggregateträgers im Nassraum der Fahrzeugtür angeordnet ist. Das elektrische Bauteil kann hierbei insbesondere eine Schwingspule sein, die zum Antreiben der Membran mit der Membran verbunden ist und im Betrieb des Lautsprechers mit einem im Bereich der Schwingspule angeordneten Magneten so wechselwirkt, dass ein durch die Schwingspule fließender Strom eine Kraft verursacht, die in eine Bewegung der Membran umgesetzt wird und die Membran in Schwingungen versetzt.
- Ist das elektrische Bauteil im Bereich der Rückseite der Membran somit in montiertem Zustand des Aggregateträgers im Nassraum der Fahrzeugtür angeordnet, so muss die elektrische Verbindung von dem elektrischen Bauteil ausgehend von der Rückseite der Membran zur Vorderseite der Membran geführt werden. Dieses kann erfolgen, indem die elektrische Verbindung durch die Membran, durch eine mit der Membran verbundene Kalotte oder durch einen Verbindungsbereich zwischen der Membran und der Kalotte hindurchgeführt wird und somit vom Nassraum in den Trockenraum der Fahrzeugtür gelangt. Die Kalotte stellt hierbei eine Abdeckkappe dar, die von der Membran umgeben und an ihrem äußeren Umfang mit der Membran verbunden ist. Insbesondere überdeckt die Kalotte den Bereich der mit der Membran verbundenen Schwingspule und stellt mit der Membran eine Einheit dar, die sicherstellt, dass durch den Lautsprecher keine Feuchtigkeit vom Nassraum in den Trockenraum gelangen kann.
- In einer vorteilhaften Ausgestaltung weist die elektrische Verbindung zur Verbindung des elektrischen Bauteils mit dem elektrischen Anschluss einen ersten Verbindungsabschnitt und einen zweiten Verbindungsabschnitt auf, die in einer Verbindungsstelle miteinander verbunden sind und von denen zumindest der erste Verbindungsabschnitt im Bereich der Vorderseite der Membran, also im Trockenraum der Fahrzeugtür angeordnet ist. Der erste Verbindungsabschnitt ist somit an seinem einen Ende unmittelbar mit dem elektrischen Anschluss und an seinem anderen Ende über die Verbindungsstelle mit dem zweiten Verbindungsabschnitt verbunden. Der zweite Verbindungsabschnitt erstreckt sich dann hin zum elektrischen Bauteil und schließt die elektrische Verbindung zwischen dem elektrischen Anschluss und dem elektrischen Bauteil des Lautsprechers.
- Insbesondere können der erste Verbindungsabschnitt dabei durch eine flexible elektrische Leitung und der zweite Verbindungsabschnitt durch einen Endabschnitt der Wicklung der Schwingspule ausgebildet sein. Der zweite Verbindungsabschnitt stellt in diesem Fall einen Teil der Schwingspule dar, nämlich einen der beiden Endabschnitte der Wicklung, der über den ersten Verbindungsabschnitt mit dem elektrischen Anschluss des Lautsprechers verbunden wird. Denkbar und vorteilhaft ist hierbei auch, dass auch der zweite Endabschnitt der Wicklung der Schwingspule über eine elektrische Verbindung, die ebenfalls einen ersten Verbindungsabschnitt und einen zweiten, durch den zweiten Endabschnitt der Wicklung ausgebildeten Verbindungsabschnitt aufweist, mit dem insbesondere als Steckkontakt ausgebildeten elektrischen Anschluss verbunden ist.
- Die Verbindungsstelle zwischen dem ersten Verbindungsabschnitt und dem zweiten Verbindungsabschnitt kann hierbei im Bereich der Vorderseite der Membran, unmittelbar auf der Membran oder auf der Kalotte des Lautsprechers angeordnet sein. Im ersten Fall ist die Verbindung zwischen dem ersten Verbindungsabschnitt und dem zweiten Verbindungsabschnitt somit im Bereich der Vorderseite der Membran, also im durch die Membran abgeschirmten Trockenraum der Fahrzeugtür hergestellt, so dass die Verbindungsstelle selbst vor Feuchtigkeit geschützt ist. Im zweiten Fall und dritten Fall befindet sich die Verbindungsstelle unmittelbar auf der Membran oder der Kalotte, wobei der erste Verbindungsabschnitt vollständig im Bereich der Vorderseite der Membran, also im Trockenraum angeordnet ist, während der zweite Verbindungsabschnitt entweder rückseitig der Membran, also im Nassraum, an die Membran oder die Kalotte herangeführt und beispielsweise über eine Durchkontaktierung mit dem ersten Verbindungsabschnitt an der Membran oder der Kalotte verbunden werden kann. Denkbar ist hierbei auch, dass der zweite Verbindungsabschnitt abschnittsweise im Bereich der Rückseite und im Bereich der Vorderseite der Membran verläuft, an einer von der Verbindungsstelle getrennten Durchtrittsstelle durch die Membran hindurchgeführt und vorderseitig der Membran zu der Verbindungsstelle geführt wird.
- Die Verbindungsstelle zwischen dem ersten Verbindungsabschnitt und dem zweiten Verbindungsabschnitt wird vorteilhafterweise durch eine Lötverbindung, eine Schweißverbindung, insbesondere eine Reib-Schweißverbindung, oder einen Steckkontakt ausgebildet. Befindet sich die Verbindungsstelle auf der Membran oder auf der Kalotte, kann beispielsweise ein Kontakt in Form einer Durchkontaktierung (wenn der eine Verbindungsabschnitt vorderseitig und der andere rückseitig zur Verbindungsstelle an der Membran oder der Kalotte hin geführt wird) oder eines Löt- oder Schweißpunktespunktes (wenn beide Verbindungsabschnitte vorderseitig der Membran zur Verbindungsstelle hin geführt werden) verwendet werden, mittels derer der im Bereich der Vorderseite der Membran angeordnete erste Verbindungsabschnitt mit dem zweiten Verbindungsabschnitt verbunden wird. Wesentlich ist hierbei, dass die Verbindungsstelle, insbesondere wenn sie auf der Membran oder der Kalotte angeordnet ist, feuchtigkeitsdicht ist und die Dichtigkeit der Membran und Kalotte nicht beeinträchtigt.
- Insbesondere in dem Fall, dass die Verbindungsstelle zwischen dem ersten Verbindungsabschnitt und dem zweiten Verbindungsabschnitt im Bereich der Vorderseite der Membran, also im Trockenraum angeordnet ist, muss der zweite Verbindungsabschnitt ausgehend vom elektrischen Bauteil im Bereich der Rückseite der Membran zur Vorderseite der Membran hin geführt werden. Vorteilhafterweise erfolgt die Durchführung des zweiten Verbindungsabschnittes hierbei in einer Durchtrittsstelle durch die Membran, durch die Kalotte oder in dem Verbindungsbereich zwischen der Membran und der Kalotte, wobei die Durchtrittsstelle feuchtigkeitsdicht ausgeführt ist, so dass keine Feuchtigkeit durch die Durchtrittsstelle vom Nassraum in den Trockenraum der Fahrzeugtür gelangen kann. Eine solche Durchführung des zweiten Verbindungsabschnittes ist auch denkbar, wenn die Verbindungsstelle zwischen dem ersten Verbindungsabschnitt und dem zweiten Verbindungsabschnitt auf der Membran oder auf der Kalotte angeordnet ist, wobei die Durchtrittsstelle dann an anderer Stelle als die Verbindungsstelle angeordnet ist und der zweite Verbindungsabschnitt teilweise im Bereich der Vorderseite der Membran, also im Trockenraum, verläuft. Wesentlich ist hierbei, dass auch die Durchtrittsstelle feuchtigkeitsdicht ausgeführt ist.
- Die Dichtung der Durchtrittsstelle kann hierbei insbesondere durch eine Klebeverbindung erfolgen, mittels derer der zweite Verbindungsabschnitt zum einen an der Membran, der Kalotte oder im Verbindungsbereich zwischen Membran und Kalotte befestigt und zum anderen die Durchtrittsstelle gedichtet wird.
- In einer Variante sind der erste Verbindungsabschnitt und der zweite Verbindungsabschnitt jeweils mit der Kalotte des Lautsprechers verbunden, wobei die Kalotte elektrisch leitfähig ist, der erste Verbindungsabschnitt und der zweite Verbindungsabschnitt jeweils an anderer Stelle mit der Kalotte verbunden sind und die Verbindung zwischen dem ersten Verbindungsabschnitt und dem zweiten Verbindungsabschnitt über die leitfähigen Kalotte hergestellt wird. Die Verbindung des ersten Verbindungsabschnittes und des zweiten Verbindungsabschnittes mit der Kalotte kann hierbei ebenfalls über eine Lötverbindung oder eine Schweißverbindung erfolgen.
- In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Türbaugruppe stellt die Türbaugruppe ein Türmodul mit einer den Aggregateträger ausbildenden Trägerplatte dar, die in an der Fahrzeugtür montiertem Zustand eine feuchtigkeitsdichte Trennung zwischen dem Nassraum und dem Trockenraum der Fahrzeugtür darstellt. Die Trägerplatte trägt hierbei den Lautsprecher, der zusammen mit der Trägerplatte an der Fahrzeugtür montiert werden kann.
- In einer Variante der Türbaugruppe kann vorgesehen sein, dass der am Aggregateträger angeordnete Lautsprecher eine einen Magneten umfassende Antriebseinheit und eine die Membran umfassende Membraneinheit aufweist, die über einen Lautsprecherkorb miteinander verbunden sind und zur Klangerzeugung zusammenwirken, wobei der Lautsprecherkorb einstückig an den Aggregateträger angeformt ist. Auf diese Weise wird eine Türbaugruppe geschaffen, bei der der Lautsprecherkorb des Lautsprechers, in dem die Antriebseinheit und die Membraneinheit des Lautsprechers angeordnet und miteinander verbunden sind, einstückig am Aggregateträger ausgebildet ist. Der Lautsprecher und der Aggregateträger stellen dann keine separaten Funktionseinheiten mehr dar, sondern sind so ineinander integriert, dass der Aggregateträger mit seinem am Aggregateträger ausgebildeten Lautsprecherkorb einen zur Funktion des Lautsprechers wesentlichen Bestandteil des Lautsprechers ausbildet. Der Aggregateträger dient somit nicht lediglich zur Aufnahme und Halterung des Lautsprechers, sondern nimmt die Einheiten des Lautsprechers, insbesondere der Antriebseinheit und der Membraneinheit, auf und stellt als integraler Bestandteil des Lautsprechers die Verbindung zwischen diesen Einheiten her. Die Einheiten des Lautsprechers werden dabei direkt in den Lautsprecherkorb am Aggregateträger montiert, wobei erst durch die Montage der Einheiten am Aggregateträger ein funktionsfähiger Lautsprecher geschaffen wird. Durch die Integration des Lautsprechers in den Aggregateträger ist es möglich, Bauteile, insbesondere einen gesonderten Lautsprecherrahmen bzw. Lautsprecherkorb, einzusparen. Darüber hinaus sind keine Maßnahmen mehr erforderlich, um den Lautsprecherrahmen bzw. Lautsprecherkorb gegenüber dem Aggregateträger abzudichten, da der Lautsprecherkorb integraler Bestandteil des Aggregateträgers ist.
- Bevorzugt können die Antriebseinheit und die Membraneinheit des Lautsprechers hierbei als separat montierbare Einheiten ausgebildet sein. Dieses schafft den Vorteil, dass die Einheiten des Lautsprechers getrennt am Aggregateträger montiert und auch getrennt demontiert und somit ausgetauscht werden können. Bei einem Defekt des Lautsprechers, beispielsweise in der Membraneinheit, ist es dann möglich, lediglich die durch den Defekt betroffene Einheit auszutauschen und die anderen Einheiten des Lautsprechers wieder zu verwenden.
- Vorteilhafterweise sind dabei die Antriebseinheit und die Membraneinheit im einstückig mit dem Aggregateträger verbundenen Lautsprecherkorb angeordnet, am Lautsprecherkorb befestigt und auf diese Weise über den Lautsprecherkorb miteinander verbunden. Erst durch die Montage der Antriebseinheit und der Membraneinheit im Lautsprecherkorb entsteht dann ein funktionsfähiger Lautsprecher, dessen tragende Teile in Form des Lautsprecherkorbes in den Aggregateträger integriert sind.
- Bevorzugt ist die Antriebseinheit dabei in eine Aufnahme des Lautsprecherkorbes einsetzbar und auf diese Weise am Lautsprecherkorb montierbar. Verschiedene Ausführungsformen der Aufnahme sind hierbei denkbar. Zum einen ist es denkbar, dass die Aufnahme so ausgebildet ist, dass die Antriebseinheit von einer Nassraumseite des Aggregateträgers, mit der der Aggregateträger in an der Fahrzeugtür montiertem Zustand einem Nassraum der Fahrzeugtür zugewandt ist, in die Aufnahme einsetzbar ist. Ebenso denkbar ist, dass die Antriebseinheit von der anderen, einer Trockenraumseite entsprechenden Seite des Aggregateträgers in die Aufnahme einführbar ist. Selbstverständlich ist es dann auch möglich, die Aufnahme so auszubilden, dass die Antriebseinheit sowohl nassraumseitig als auch trockenraumseitig in die Aufnahme einsetzbar ist. Die Befestigung der Antriebseinheit in der Aufnahme kann hierbei durch Befestigungsmittel erfolgen, beispielsweise in Form von Clipsen oder Schraubverbindungen, so dass gewährleistet ist, dass die Antriebseinheit fest mit dem Lautsprecherkorb und somit dem Aggregateträger verbunden und im Betrieb des Lautsprechers sicher und stabil gehalten ist.
- Die in der Aufnahme am Lautsprecherkorb angeordnete und eine separate Einheit des Lautsprechers ausbildende Antriebseinheit ist bevorzugt so beschaffen, dass sie einen Magneten und einen magnetischen Rückschluss aufweist, somit ausschließlich passive Bauteile enthält, so dass keine elektrische Versorgung der Antriebseinheit erforderlich ist.
- Die Membraneinheit des Lautsprechers wird zur Montage ebenfalls in den Lautsprecherkorb des Aggregateträgers eingesetzt, wobei der Lautsprecherkorb eine Einfassung zur Aufnahme der Membraneinheit aufweisen kann. Die Einfassung kann so ausgebildet sein, dass sie zum einen die Membraneinheit aufnimmt und zum anderen den Lautsprecher in montiertem Zustand einfasst und umgibt, so dass keine Feuchtigkeit aus dem Inneren des Lautsprechers durch den Lautsprecherkorb nach außen gelangen kann und umgekehrt.
- Der der Erfindung zugrunde liegende Gedanke soll nachfolgend anhand der in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert werden. Es zeigen:
-
1a ,1b perspektivische Ansichten eines an einem Aggregateträger angeordneten Lautsprechers, betrachtet von der Nassraumseite bzw. der Trockenraumseite des Aggregateträgers; -
2 eine Querschnittsdarstellung einer ersten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Lautsprechers entlang der Linie I-I gemäß1a ,1b ; -
3 eine Querschnittsdarstellung einer zweiten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Lautsprechers entlang der Linie I-I gemäß1a ,1b und -
4a –4g schematische Darstellungen unterschiedlicher Ausführungsformen der elektrischen Verbindung eines Lautsprechers. -
1a ,1b ,2 und3 zeigen zwei Ausführungsformen einer erfindungsgemäßen Türbaugruppe, bei der ein Lautsprecher2 an einem Aggregateträger1 angeordnet ist. Der Aggregateträger1 kann beispielsweise durch ein Türinnenblech einer Fahrzeugtür oder durch eine Trägerplatte eines Türmoduls ausgebildet sein und dient zur Aufnahme des Lautsprechers2 und weiterer Komponenten der Fahrzeugtür, wie beispielsweise einem Fensterheber, einem Fensterheberantrieb oder einer Schlossbaugruppe. Im ersteren Fall ist der als Türinnenblech ausgebildete Aggregateträger1 fest mit der Fahrzeugtür verbunden und bildet als Bestandteil der Fahrzeugtür die die Fahrzeugtür zum Fahrzeuginnenraum hin begrenzende Türinnenhaut der Fahrzeugtür aus. In diesem Fall ist der Aggregateträger1 bevorzugt aus Metall ausgebildet und beispielsweise durch Tiefziehen oder Prägen hergestellt. Im zweiten Fall kann der Aggregateträger1 Teil eines Türmoduls sein, das eine Öffnung im Türinnenblech einer Fahrzeugtür überdeckt und zur Aufnahme und Vormontage von bevorzugt bereits vorgeprüften Komponenten der Fahrzeugtür dient. Im letzteren Fall kann der Aggregateträger1 insbesondere aus Kunststoff ausgebildet sein, wobei Ausformungen vorteilhafterweise durch Spritzgießen einstückig an den Aggregateträger1 angeformt sind. - Der Lautsprecher
2 weist eine Membran21 auf, die im Wesentlichen rotationssymmetrisch ausgebildet ist. Die Membran21 ist im Bereich ihres inneren Umfangs, der in der Ebene parallel zur Erstreckungsebene des Aggregateträgers1 eine kreisförmige Öffnung in der Membran21 umschreibt, mit einer Kalotte22 und einer Schwingspule23 , die auf einem Schwingspulenträger angeordnet sein kann, verbunden, wobei der Kalotte22 die kreisförmige Öffnung in der Membran21 vollständig abdeckt. Die Membran21 ist an ihrem äußeren Umfang über eine Sicke210 an einen Montagering28 angeschlossen, ist aus einem feuchtigkeitsdichten Material hergestellt und bildet zusammen mit der Kalotte22 eine im Wesentlichen feuchtigkeitsdichte Trennung aus, so dass keine Feuchtigkeit von der Rückseite R zur Vorderseite V der Membran21 gelangen kann. Der Lautsprecher2 weist weiterhin einen Magneten24 und einen magnetischen Rückschluss25 , die so angeordnet sind, dass sie einen Luftspalt245 zur Aufnahme der Schwingspule23 ausbilden, und einen Lautsprecherkorb auf, der durch eine Aufnahme11 (siehe1a und2 und3 ), Stege12 (siehe1a ) und eine Einfassung13 (siehe1b und2 und3 ) ausgebildet ist. - Der Lautsprecher
2 kann, wie in2 dargestellt, im Bereich der Vorderseite V der Membran21 durch eine beispielsweise als Gitter ausgebildete Abdeckung27 abgedeckt sein, die in an der Fahrzeugtür montiertem Zustand des Aggregateträgers1 zum Fahrzeuginnenraum weist und so beschaffen ist, das sie von dem im Lautsprecher2 erzeugten Schall durchdrungen werden kann. - Bei der Türbaugruppe gemäß
1a ,1b ,2 und3 ist der Lautsprecherkorb11 ,12 ,13 des Lautsprechers2 einstückig in den Aggregateträger1 integriert und, für den Fall, dass der Aggregateträger1 aus Kunststoff hergestellt ist, beispielsweise durch Spritzgießen an den Aggregateträger1 angeformt. - Bei den Ausführungsbeispielen der
2 und3 ist der Lautsprecher2 in baulich getrennte Einheiten eingeteilt, nämlich einer Antriebseinheit, bestehend aus einem Magneten24 und einem magnetischen Rückschluss25 , und einer Membraneinheit21 ,22 ,23 ,26 ,28 ,210 ,260 , umfassend im wesentlichen die Membran21 , die Kalotte22 und die Schwingspule23 , die in den Lautsprecherkorb11 ,12 ,13 am Aggregateträger1 eingesetzt und durch diesen verbunden werden. Die Aufnahme11 des Lautsprecherkorbes1 dient zur Aufnahme der durch den Magneten24 und den magnetischen Rückschluss25 gebildeten Antriebseinheit des Lautsprechers2 und ist über die Stege12 mit dem Aggregateträger1 verbunden. Die Membraneinheit wird mittels des über die Sicke210 umfänglich mit der Membran21 verbundenen Montagerings28 auf der einen Seite mit der Einfassung13 und mittels einer mit der Schwingspule23 verbundenen Zentrierspinne26 auf der anderen Seite mit der Aufnahme11 am Aggregateträger1 verbunden. Der Montagering28 liegt hierbei auf einem Befestigungsbereich130 der Einfassung13 am Aggregateträger1 auf, ist in dem Befestigungsbereich130 befestigt und über Dichtmittel29 , beispielsweise in Form eines Dichtringes oder in Form von Dichtlippen, zum Befestigungsbereich130 und somit zur Einfassung13 hin abgedichtet. Die Zentrierspinne26 ist über einen Anschlussring260 mit dem oberen Bereich der Aufnahme11 verbunden, liegt dabei in dem Befestigungsbereich120 auf und ist in dem Befestigungsbereich120 befestigt. - Bei der vorgestellten Ausführungsform stellt der Aggregateträger
1 einen integralen Bestandteil des Lautsprechers1 dar, indem der Lautsprecherkorb11 ,12 ,13 , der erforderlich ist, um die Antriebseinheit24 ,25 und die Membraneinheit21 ,22 ,23 miteinander zu verbinden, einstückig am Aggregateträger1 durch die Aufnahme11 , die Stege12 und die Einfassung13 ausgebildet ist. Der Lautsprecher1 ist somit erst durch die Montage der Antriebseinheit24 ,25 und der Membraneinheit21, ,22 ,23 ,26 ,28 ,210 ,260 im Lautsprecherkorb11 ,12 ,13 , also in am Aggregateträger montierten Zustand funktionsfähig. Die Antriebseinheit24 ,25 und die Membraneinheit21 ,22 ,23 sind hierbei separat am Aggregateträger1 montierbar, indem die Antriebseinheit25 ,25 in die Aufnahme11 eingebracht wird und nachfolgend die Membraneinheit21 ,22 ,23 in die Einfassung13 eingesetzt und über den Montagering28 und den mit der Zentrierspinne26 verbundenen Anschlussring260 mit dem Aggregateträger1 verbunden wird. - Bei der Ausführungsform des Lautsprechers
2 gemäß2 ist die Aufnahme11 so ausgebildet, dass die Antriebseinheit, bestehend aus den Magneten24 und dem magnetischen Rückschluss25 , von der Trockenraumseite des Aggregateträgers1 in die Aufnahme11 eingesetzt werden kann. Bei der Ausführungsform des Lautsprechers2 gemäß3 hingegen ist die Aufnahme11 so beschaffen, dass das Einsetzen der Antriebseinheit24 ,25 von der Nassraumseite des Aggregateträgers1 aus durchgeführt werden kann. Am Aggregateträger1 sind in beiden Fällen entsprechende Befestigungsmittel, beispielsweise in Form von Clipsen, Schraubverbindungen oder dergleichen, vorgesehen, mittels derer die Antriebseinheit24 ,25 in der Aufnahme11 befestigt werden kann. Die Membraneinheit21 ,22 ,23 ,26 ,28 ,210 ,260 kann in beiden Fällen trockenraumseitig in die Einfassung13 des Lautsprecherkorbes11 ,12 ,13 eingesetzt und somit am Aggregateträger1 montiert werden. Bei der Montage der Membraneinheit21 ,22 ,23 ,26 ,28 ,210 ,260 wird die Schwingspule23 dabei in den Luftspalt245 zwischen dem Magneten24 und dem magnetischen Rückschluss25 der Antriebseinheit24 ,25 eingeführt wird und anschließend der Montagering28 und der Anschlussring26 in den Befestigungsbereichen130 bzw.120 befestigt. Die Befestigung kann auch hierbei über in den Befestigungsbereichen120 ,130 vorgesehene Clipse oder durch Schraubverbindungen oder dergleichen erfolgen. - Wesentlicher Vorteil der Ausbildung des Lautsprechers
2 durch baulich getrennte Einheiten in Form einer Antriebseinheit24 ,25 und einer Membraneinheit21 ,22 ,23 ,26 ,28 ,210 ,260 und der Vorsehung eines integral an dem Aggregateträger1 angeordneten Lautsprecherkorbes11 ,12 ,13 zur Verbindung der Einheiten ist, dass wesentliche Kostenersparnisse sowohl bei der Herstellung des Lautsprechers2 als auch bei seiner Wartung erreicht werden können. Insbesondere können Bauteile eingespart werden, indem der Lautsprecherkorb11 ,12 ,13 integral am Aggregateträger1 ausgebildet ist. Darüber hinaus wird die Reparatur und Wartung des Lautsprechers1 erleichtert und ein separater Austausch der Einheiten des Lautsprechers2 ermöglicht, indem, wenn beispielsweise die Membran21 der Membraneinheit21 ,22 ,23 ,26 ,28 ,210 ,260 beschädigt ist, die Membraneinheit21 ,22 ,23 ,26 ,28 ,210 ,260 separat ausgetauscht werden kann, ohne die Antriebseinheit24 ,25 ersetzen zu müssen. Auf diese Weise wird eine weitestgehende Wiederverwendung der einzelnen Einheiten des Lautsprechers2 bei einfacher Wartung ermöglicht. - Die Ausführungsform der
3 hat den Vorteil, dass die Antriebseinheit24 ,25 vollständig getrennt von der Membraneinheit21 ,22 ,23 ,26 ,28 ,210 ,260 am Aggregateträger1 montiert und demontiert werden kann, ohne dass die Membraneinheit zur Demontage vorab entnommen werden muss. Ein Auswechseln der Antriebseinheit, beispielsweise zur Reparatur oder Wartung, ist somit ohne weiteres möglich. - Ein weiterer Vorteil der integralen Ausbildung des Lautsprecherkorbes
11 ,12 ,13 am Aggregateträger1 ist, dass die Dichtung des Lautsprechers1 zum Aggregateträger hin erleichtert ist und insbesondere die Notwendigkeit für gesonderte Dichtungsmaßnahmen zur Dichtung des Lautsprecherkorbes11 ,12 ,13 oder eines Lautsprechergehäuses zum Aggregateträger1 hin entfällt. - In montiertem Zustand ist die Schwingspule
23 des Lautsprechers2 in den Luftspalt245 zwischen dem Magneten24 und dem magnetischen Rückschluss25 so eingeführt, dass das magnetische Feld zwischen dem Magneten24 und dem magnetischen Rückschluss25 die Schwingspule23 durchsetzt und, im Betrieb des Lautsprechers2 bei Stromfluss in der Spule23 , eine Kraft in Form einer Lorenzkraft erzeugt wird, die eine Bewegung der Schwingspule23 und dadurch der mit der Schwingspule23 verbundenen Membran21 und Kalotte22 zur Klangerzeugung bewirkt. Durch das Zusammenwirken der Schwingspule23 mit der Antriebseinheit24 ,25 wird die Membran21 somit in Schwingungen versetzt, wobei eine rückstellende Kraft auf die Membran21 durch mit der Schwingspule23 verbundene Zentrierspinne26 und die mit der Membran21 verbundene Sicke210 ausgeübt wird. Um einen Stromfluss in der Schwingspule23 zu erzeugen, ist die Schwingspule23 über eine elektrische Verbindung31 ,32 mit einem elektrischen Anschluss3 in Form eines Steckkontaktes verbunden, der am äußeren Umfang des Lautsprechers2 angeordnet ist und an den eine externe Zuleitung zur elektrischen Versorgung anschließbar ist, über die die Schwingspule23 dann mit einem elektrischen Strom gespeist werden kann. - Bei den in
2 und3 dargestellten Ausführungsbeispielen ist die elektrische Verbindung31 ,32 zwischen der ein elektrisches Bauteil des Lautsprechers2 darstellenden Schwingspule23 und dem elektrischen Anschluss3 zumindest abschnittsweise im Bereich der dem Trockenraum T der Fahrzeugtür zugewandten Vorderseite V der Membran21 angeordnet. Die elektrische Verbindung ist hierbei durch einen ersten Verbindungsabschnitt31 in Form einer flexiblen elektrischen Leitung und einen zweiten Verbindungsabschnitt32 , der durch einen Endabschnitt der Wicklung der Schwingspule23 ausgebildet ist, gebildet, wobei der erste Verbindungsabschnitt31 und der zweite Verbindungsabschnitt32 , wie in2 und3 dargestellt, in einer auf der Kalotte22 des Lautsprechers2 angeordneten Verbindungsstelle312 miteinander verbunden sein können. - Dadurch, dass der erste Verbindungsabschnitt
31 der elektrischen Verbindung vollständig im Bereich der Vorderseite V der Membran21 und somit im Trockenraum T der Fahrzeugtür verläuft, ist es möglich, den elektrischen Anschluss3 ebenfalls im Bereich der Vorderseite V der Membran21 , also im Trockenraum T der Fahrzeugtür, anzuordnen. Der erste Verbindungsabschnitt31 der elektrischen Verbindung31 ,32 und der elektrische Anschluss3 sind somit durch die Membran21 und die mit der Membran verbundene Kalotte22 abgeschirmt und vor Feuchtigkeit geschützt, so dass gesonderte Maßnahmen zum Dichten des elektrischen Anschlusses3 und des Überganges der elektrischen Verbindung31 ,32 zum elektrischen Anschluss3 nicht erforderlich sind. Dadurch, dass die Membran21 und die Kalotte22 hierbei feuchtigkeitsdicht ausgeführt sind und Dichtmittel29 zwischen dem Montagering28 und der Einfassung13 mit dem Befestigungsbereich130 vorgesehen sind, kann keine Feuchtigkeit in den Bereich des elektrischen Anschlusses3 und des ersten Verbindungsabschnittes31 gelangen. - Da der elektrische Anschluss
3 vorderseitig der Membran21 und das anzuschließende elektrische Bauteil in Form der Schwingspule23 rückseitig der Membran21 angeordnet sind, muss die elektrische Verbindung31 ,32 durch die durch die Membran21 und die Kalotte22 gebildete Trennung hindurchgeführt werden, um die elektrische Verbindung der Schwingspule23 mit dem elektrischen Anschluss3 herzustellen. Bei den in2 und3 dargestellten Ausführungsbeispielen wird die Durchführung dabei so bewerkstelligt, dass der erste Verbindungsabschnitt31 vorderseitig und der zweite Verbindungsabschnitt32 rückseitig mit der Kalotte22 verbunden ist und der Kontakt zwischen dem ersten Verbindungsabschnitt31 und dem zweiten Verbindungsabschnitt32 über die Kalotte22 hergestellt wird, die zu diesem Zweck zumindest teilweise leitfähig ausgebildet sein oder leitfähige Elemente, beispielsweise in Form von Leiterbahnen, aufweisen kann. Gesonderte Maßnahmen zur Dichtung der Verbindungsstelle312 sind in diesem Fall nicht erforderlich, da zur Herstellung der Verbindung31 ,32 keine Öffnung in der Kalotte vorgesehen sein muss. - Bei der Ausführungsform gemäß
2 ist der erste Verbindungsabschnitt31 über das als Gitter ausgebildete Abdeckelement27 , das zu diesem Zweck leitfähig ausgebildet oder leitfähige Elemente in Form von Leiterbahnen aufweisen kann, mit dem elektrischen Anschluss3 verbunden, während bei der Ausführungsform gemäß3 der elektrische Anschluss3 direkt mit dem ersten Verbindungsabschnitt31 kontaktiert ist. - Weitere Ausführungsformen der elektrischen Verbindung
31 ,32 zur Verbindung des elektrischen Anschlusses3 mit der Schwingspule23 sind in den schematischen Darstellungen der4a bis4g gezeigt. Den Ausführungsformen der4a bis4g ist hierbei gemein, dass - – der
erste Verbindungsabschnitt
31 der elektrischen Verbindung31 ,32 vollständig im Bereich der Vorderseite V der Membran21 des Lautsprechers2 , entsprechend dem Trockenraum T der Fahrzeugtür, angeordnet ist, - – der
zweite Verbindungsabschnitt
32 entweder vollständig im Bereich der Rückseite R der Membran21 des Lautsprechers2 oder teilweise im Bereich der Rückseite R und teilweise im Bereich der Vorderseite V der Membran21 angeordnet ist, - – der
erste Verbindungsabschnitt
31 und der zweite Verbindungsabschnitt32 elektrisch miteinander verbunden sind und - – der
elektrische Anschluss
3 , der mit dem ersten Verbindungsabschnitt31 verbunden ist, im Bereich der Vorderseite V der Membran21 , also im Trockenraum T der Fahrzeugtür angeordnet ist. - Bei der ersten Ausführungsform gemäß
4a verläuft der erste Verbindungsabschnitt31 im Bereich der Vorderseite V der Membran21 und erstreckt sich zwischen dem elektrischen Anschluss3 , der ebenfalls im Bereich der Vorderseite V der Membran21 im Trockenraum T der Fahrzeugtür angeordnet ist, und der Verbindungsstelle312 , in der der erste Verbindungsabschnitt31 mit dem zweiten Verbindungsabschnitt32 verbunden ist. Die Verbindungsstelle312 ist in diesem Fall direkt auf der Membran21 angeordnet und kann beispielsweise durch eine Lötverbindung, eine Schweißverbindung, insbesondere eine Reib-Schweißverbindung, oder eine Steckverbindung realisiert sein. Der zweite Verbindungsabschnitt32 erstreckt sich von der Verbindungsstelle312 zunächst im Trockenraum T im Bereich der Vorderseite V der Membran21 , wird dann im Verbindungsbereich212 zwischen der Membran21 und der Kalotte22 vom Trockenraum T in den Nassraum N geführt und ist mit der Schwingspule23 verbunden. Die Durchtrittsstelle211 kann beispielsweise durch eine Klebeverbindung gedichtet sein, wobei die Klebeverbindung gleichzeitig zur Fixierung des zweiten Verbindungsabschnittes32 an der Membran21 dient. - Bei der Ausführungsform gemäß
4b hingegen ist die Verbindungsstelle312 nicht auf der Membran21 , sondern frei im Bereich der Vorderseite V der Membran angeordnet. Die Verbindungsstelle312 ist somit nicht unmittelbar mit der Membran21 verbunden, sondern vorderseitig vor der Membran21 im Trockenraum T der Fahrzeugtür angeordnet. Wiederum wird der zweite Verbindungsabschnitt32 durch eine Durchtrittsstelle211 im Verbindungsbereich212 zwischen der Membran21 und der Kalotte22 vom Trockenraum T in den Nassraum N geführt. - Die Ausführungsform gemäß
4c gleicht der Ausführungsform gemäß4b , wobei jedoch die Durchführung des zweiten Verbindungsabschnittes32 nicht im Verbindungsbereich212 zwischen Membran21 und Kalotte22 erfolgt, sondern die Durchtrittsstelle211 in der Membran21 angeordnet ist. Wiederum kann eine Dichtung der Durchtrittsstelle211 beispielsweise durch eine Klebeverbindung erfolgen, die gleichzeitig den zweiten Verbindungsabschnitt32 an der Membran21 fixiert. - Bei der Ausführungsform gemäß
4d ist die Verbindungsstelle312 unmittelbar auf der Membran21 angeordnet, wobei der erste Verbindungsabschnitt31 vorderseitig an die Membran21 und der zweite Verbindungsabschnitt32 rückseitig an die Membran21 herangeführt wird. Die Verbindungsstelle312 kann wiederum beispielsweise durch eine Lötverbindung oder eine Schweißverbindung hergestellt sein, wobei vorteilhafterweise eine Durchkontaktierung verwendet wird, die es ermöglicht, dass der erste Verbindungsabschnitt31 vorderseitig mit der Membran21 und der zweite Verbindungsabschnitt32 rückseitig mit der Membran21 verbunden werden kann. - Bei der Ausführungsform gemäß
4e wird ausgenutzt, dass die Kalotte22 zumindest teilweise leitfähig ausgebildet sein kann. Hierbei ist der erste Verbindungsabschnitt31 an einer ersten Verbindungsstelle312a vorderseitig mit der Kalotte22 verbunden, während der zweite Verbindungsabschnitt32 an einer zweiten Verbindungsstelle312b rückseitig mit der Kalotte22 kontaktiert ist. Die elektrische Verbindung zwischen dem ersten Verbindungsabschnitt31 und dem zweiten Verbindungsabschnitt32 wird dann über die leitfähige Kalotte22 oder ein leitfähiges Teil oder Element, das mit der Kalotte11 verbunden ist, hergestellt. Vorteil hierbei ist, dass der erste Verbindungsabschnitt31 lediglich mit der Vorderseite der Kalotte22 und der zweite Verbindungsabschnitt32 lediglich mit der Rückseite der Kalotte22 verbunden werden muss und eine Durchführung des zweiten Verbindungsabschnittes32 durch die Kalotte22 nicht erforderlich ist. - Bei der Ausführungsform gemäß
4f hingegen ist der zweite Verbindungsabschnitt32 in einer Durchtrittsstelle211 durch die Kalotte22 hindurchgeführt und in einer Verbindungsstelle312 mit dem ersten Verbindungsabschnitt31 verbunden. Die Durchtrittsstelle211 kann wiederum durch eine Klebeverbindung abgedichtet sein. - Bei der Ausführungsform gemäß
4g , die der Ausführung der elektrischen Verbindung in2 und3 entspricht, ist im Vergleich zu den Ausführungsformen in4e und4f die Verbindungsstelle312 zwischen dem ersten Verbindungsabschnitt31 und dem zweiten Verbindungsabschnitt32 auf der Kalotte22 angeordnet, wobei der erste Verbindungsabschnitt31 und der zweite Verbindungsabschnitt32 unmittelbar über die Verbindungsstelle312 elektrisch miteinander verbunden sind. Die Verbindungsstelle312 kann hierbei wiederum durch eine Lötverbindung, insbesondere eine Durchkontaktierung hergestellt sein, kann aber auch durch eine Schweißverbindung oder einen Steckkontakt realisiert sein. - Wesentlich bei den in
4 dargestellten Ausführungsformen ist, dass der elektrische Anschluss3 vollständig im Trockenraum T, also vorderseitig der Membran21 , angeordnet sein kann, somit durch die Membran21 und die mit der Membran21 verbundene Kalotte22 feuchtigkeitsdicht abgeschirmt ist und nicht durch gesonderte Maßnahmen gedichtet zu werden braucht. Maßnahmen zur Dichtung sind dann gegebenenfalls nur an einer Verbindungsstelle312 oder einer Durchtrittsstelle211 erforderlich, in denen die elektrische Verbindung31 ,32 zwischen dem elektrischen Anschluss3 und der Schwingspule23 die durch die Membran21 und die Kalotte22 gebildete Trennung durchtritt. Die Dichtung dieser Stellen ist einfach und gegebenenfalls gar nicht erforderlich, wenn ein separater Durchtritt nicht vorgesehen ist (siehe hierzu insbesondere die Ausführungsformen gemäß4d ,4e und4g , bei denen der erste Verbindungsabschnitt31 vollständig vorderseitig und der zweite Verbindungsabschnitt32 vollständig rückseitig der Membran21 verläuft und die Verbindungsstelle312 lediglich in einem vorderseitigen bzw. rückseitigen elektrischen Kontakt des ersten Verbindungsabschnittes31 bzw. des zweiten Verbindungsabschnittes32 mit der Membran21 bzw. der Kalotte22 besteht). - Die Erfindung ist in keiner Weise auf die vorangehend beschriebenen Ausführungsformen des Aggregateträgers und des Lautsprechers beschränkt. Insbesondere ist eine erfindungsgemäße elektrischen Verbindung
31 ,32 zwischen den elektrischen Bauteilen und dem elektrischen Anschluss eines Lautsprechers auch bei einem Lautsprecher möglich, der im Gegensatz zu den in2 und3 dargestellten Ausführungsformen keinen an einem Aggregateträger integrierten Lautsprecherkorb aufweist, sondern eine baulich vom Aggregateträger getrennte, unabhängig vom Aggregateträger funktionsfähige Funktionseinheit darstellt, die einen eigenen Lautsprecherkorb aufweist und über separate Befestigungsmittel mit dem Aggregateträger verbunden werden kann. Prinzipiell ist die vorgestellte elektrische Verbindung für jede Art von eine Membran aufweisenden Lautsprechern einsetzbar und auch nicht auf den Einsatz für Lautsprecher in Fahrzeugtüren beschränkt. -
- 1
- Aggregateträger
- 11
- Aufnahme für Antriebseinheit
- 12
- Steg
- 13
- Einfassung
- 120, 130
- Befestigungsbereich für Membraneinheit
- 2
- Lautsprecher
- 21
- Membran
- 210
- Sicke
- 211
- Durchtrittsstelle
- 212
- Verbindungsbereich zwischen Membran und Kalotte
- 22
- Kalotte
- 23
- Schwingspule
- 24
- Magnet
- 245
- Luftspalt
- 25
- Magnetischer Rückschluss
- 26
- Zentrierspinne
- 260
- Anschlussring
- 27
- Abdeckung
- 28
- Montagering
- 29
- Dichtmittel
- 3
- Elektrischer Anschluss
- 31
- Erster Verbindungsabschnitt
- 32
- Zweiter Verbindungsabschnitt
- 312
- Verbindungsstelle
- 312a
- Erste Verbindungsstelle
- 312b
- Zweite Verbindungsstelle
- N
- Nassraum
- T
- Trockenraum
Claims (23)
- Türbaugruppe für eine Fahrzeugtür, mit – einem Aggregateträger und – einem am Aggregateträger angeordneten Lautsprecher, der – eine Membran, – mindestens ein elektrisches Bauteil zum Antreiben der Membran und – eine elektrische Verbindung zur elektrischen Anbindung des elektrischen Bauteils aufweist, wobei die Membran in einem an der Fahrzeugtür montiertem Zustand des Aggregateträgers mit ihrer Vorderseite einem Trockenraum und mit ihrer Rückseite einem Nassraum der Fahrzeugtür zugewandt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrische Verbindung (
31 ,32 ) zumindest teilweise im Bereich der Vorderseite (V) der Membran (21 ) angeordnet ist. - Türbaugruppe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrische Verbindung (
31 ,32 ) mit einem elektrischen Anschluss (3 ) des Lautsprechers (2 ) verbunden ist. - Türbaugruppe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der elektrische Anschluss (
3 ) des Lautsprechers (2 ) im Bereich der Vorderseite (V) der Membran (21 ) am Lautsprecher (2 ) angeordnet ist. - Türbaugruppe nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der elektrische Anschluss (
3 ) als Steckkontakt ausgebildet ist - Türbaugruppe nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine elektrische Bauteil (
23 ) des Lautsprechers (2 ) im Bereich der Rückseite (R) der Membran (21 ) angeordnet ist. - Türbaugruppe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das elektrische Bauteil (
23 ) zum Antreiben der Membran (21 ) eine Schwingspule (23 ) ist. - Türbaugruppe nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrische Verbindung (
31 ,32 ) durch die Membran (21 ), durch eine mit der Membran (21 ) verbundene Kalotte (22 ) des Lautsprechers (2 ) oder durch einen Verbindungsbereich (212 ) zwischen der Membran (21 ) und der Kalotte (22 ) hindurchgeführt ist. - Türbaugruppe nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrische Verbindung (
31 ,32 ) zur Verbindung des elektrischen Bauteils (23 ) mit dem elektrischen Anschluss (3 ) einen ersten Verbindungsabschnitt (31 ) und einen zweiten Verbindungsabschnitt (32 ) aufweist, die in einer Verbindungsstelle (312 ) miteinander verbunden sind und von denen zumindest der erste Verbindungsabschnitt (31 ) im Bereich der Vorderseite (V) der Membran (21 ) angeordnet ist. - Türbaugruppe nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Verbindungsabschnitt (
31 ) durch eine flexible elektrische Leitung und der zweite Verbindungsabschnitt (32 ) durch einen Endabschnitt der Wicklung der Schwingspule (23 ) ausgebildet sind. - Türbaugruppe nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsstelle (
312 ) im Bereich der Vorderseite (V) der Membran (21 ), unmittelbar auf der Membran (21 ) oder unmittelbar auf der Kalotte (22 ) des Lautsprechers (2 ) angeordnet ist. - Türbaugruppe nach mindestens einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsstelle (
312 ) durch eine Lötverbindung, eine Schweißverbindung oder einen Steckkontakt ausgebildet ist. - Türbaugruppe nach mindestens einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Verbindungsabschnitt (
32 ) in einer Durchtrittstelle (211 ) durch die Membran (21 ), die Kalotte (22 ) oder den Verbindungsbereich zwischen der Membran (21 ) und der Kalotte (22 ) feuchtigkeitsdicht hindurchgeführt ist. - Türbaugruppe nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchtrittsstelle (
211 ) durch eine Klebeverbindung gedichtet ist. - Türbaugruppe nach mindestens einem der Ansprüche 8 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Verbindungsabschnitt (
31 ) und der zweite Verbindungsabschnitt (32 ) jeweils mit der Kalotte (22 ) des Lautsprechers (2 ) verbunden sind, wobei die Kalotte (22 ) elektrisch leitfähig und die Verbindung zwischen dem ersten Verbindungsabschnitt (31 ) und dem zweiten Verbindungsabschnitt (32 ) über die Kalotte (22 ) hergestellt ist. - Türbaugruppe nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Aggregateträger (
1 ) in an der Fahrzeugtür montiertem Zustand eine feuchtigkeitsdichte Trennung zwischen dem Nassraum (N) und dem Trockenraum (T) der Fahrzeugtür darstellt. - Türbaugruppe nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der am Aggregateträger (
1 ) angeordnete Lautsprecher (2 ) eine einen Magneten (24 ) umfassende Antriebseinheit (24 ,25 ) und eine die Membran (21 ) umfassende Membraneinheit (21 ,22 ,23 ,26 ,28 ,210 ,260 ) aufweist, die über einen Lautsprecherkorb (11 ,12 ,13 ) miteinander verbunden sind und zur Klangerzeugung zusammenwirken, wobei der Lautsprecherkorb (11 ,12 ,13 ) einstückig an den Aggregateträger (1 ) angeformt ist. - Türbaugruppe nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebseinheit (
24 ,25 ) und die Membraneinheit (21 ,22 ,23 ,26 ,28 ,210 ,260 ) als separat montierbare Einheiten ausgebildet sind. - Türbaugruppe nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass der Lautsprecherkorb (
11 ,12 ,13 ) des Aggregateträgers (1 ) die Antriebseinheit (24 ,25 ) und die Membraneinheit (21 ,22 ,23 ,26 ,28 ,210 ,260 ) aufnimmt. - Türbaugruppe nach mindestens einem der Ansprüche 16 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass der Lautsprecherkorb (
11 ,12 ,13 ) eine Aufnahme (11 ) für die Antriebseinheit (24 ,25 ) aufweist. - Türbaugruppe nach mindestens einem der Ansprüche 16 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme (
11 ) des Lautsprecherkorbes (11 ,12 ,13 ) so beschaffen ist, dass die Antriebseinheit (24 ,25 ) zur Montage nassraumseitig oder trockenraumseitig des Aggregateträgers (1 ) in die Aufnahme (11 ) einsetzbar ist, wobei der Aggregateträger (1 ) eine Nassraumseite und eine Trockenraumseite aufweist, die in an der Fahrzeugtür montiertem Zustand des Aggregateträgers (1 ) einem Nassraum (N) bzw. einem Trockenraum (T) der Fahrzeugtür zugewandt sind. - Türbaugruppe nach einem der Ansprüche 19 oder 20, dadurch gekennzeichnet, dass Befestigungsmittel vorgesehen sind, die Antriebseinheit (
24 ,25 ) in der Aufnahme (11 ) zu halten. - Türbaugruppe nach mindestens einem der Ansprüche 16 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebseinheit (
24 ,25 ) einen Magneten (24 ) und einen magnetischen Rückschluss (25 ) umfasst. - Türbaugruppe nach mindestens einem der Ansprüche 16 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass der Lautsprecherkorbes (
11 ,12 ,13 ) eine Einfassung (13 ) aufweist, in die die Membraneinheit (21 ,22 ,23 ,26 ,28 ,210 ,260 ) zur Montage am Aggregateträger (1 ) einsetzbar ist.
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE200620006536 DE202006006536U1 (de) | 2006-04-18 | 2006-04-18 | Türbaugruppe für eine Fahrzeugtür |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE200620006536 DE202006006536U1 (de) | 2006-04-18 | 2006-04-18 | Türbaugruppe für eine Fahrzeugtür |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE202006006536U1 true DE202006006536U1 (de) | 2007-08-30 |
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ID=38460665
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE200620006536 Expired - Lifetime DE202006006536U1 (de) | 2006-04-18 | 2006-04-18 | Türbaugruppe für eine Fahrzeugtür |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE202006006536U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JP2022157543A (ja) * | 2021-03-31 | 2022-10-14 | 古河電気工業株式会社 | トリム、および車両 |
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| DE3235071A1 (de) * | 1981-09-22 | 1983-05-26 | Pioneer Electronic Corp | Vielfach-lautsprechersystem fuer den gebrauch in kraftfahrzeugen |
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-
2006
- 2006-04-18 DE DE200620006536 patent/DE202006006536U1/de not_active Expired - Lifetime
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| JP7661092B2 (ja) | 2021-03-31 | 2025-04-14 | 古河電気工業株式会社 | トリム、および車両 |
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