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DE202006006434U1 - Drahtloses lokales Netzwerk zum Signalisieren von Verschiebungsverwaltungsnachrichten - Google Patents

Drahtloses lokales Netzwerk zum Signalisieren von Verschiebungsverwaltungsnachrichten Download PDF

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DE202006006434U1
DE202006006434U1 DE202006006434U DE202006006434U DE202006006434U1 DE 202006006434 U1 DE202006006434 U1 DE 202006006434U1 DE 202006006434 U DE202006006434 U DE 202006006434U DE 202006006434 U DE202006006434 U DE 202006006434U DE 202006006434 U1 DE202006006434 U1 DE 202006006434U1
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Abstract

Drahtloses lokales Netzwerk (WLAN), das aufweist:
einen Zugangspunkt (AP), der aufweist:
eine Einrichtung zum Senden einer Verschiebungsverwaltungsfähigkeiten-Anforderungsnachricht; und
eine Einrichtung zum Senden einer Verschiebungsverwaltungsparameter-Einstellungsnachricht zum Anzeigen von Werten für die Einstellung von Verschiebungsverwaltungsparametern; und
mehrere drahtlose Sende/Empfangseinheiten (WTRUs), wobei jede WTRU aufweist:
eine Einrichtung zum Melden von Verschiebungsverwaltungsfähigkeiten der WTRU, um ansprechend auf den Empfang der Verschiebungsverwaltungsfähigkeiten-Anforderungsnachricht eine Verschiebungsverwaltungsfähigkeiten-Anzeigenachricht an den AP zu senden; und
eine Einrichtung, um ansprechend auf den Empfang der Verschiebungsverwaltungsparameter-Einstellungsnachricht eine Verschiebungsverwaltungsparameter-Einstellungsausführungsbestätigungsnachricht an den AP zu senden.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein drahtloses lokales Netzwerk (WLAN). Insbesondere betrifft die vorliegende Erfindung die Implementierung von Verschiebungsverwaltungsstrategien in einem WLAN.
  • Ein drahtloses lokales Netzwerk (WLAN), wie etwa (aber ohne darauf eingeschränkt zu sein)) ein IEEE 802-WLAN, verwendet ein Leitungsüberwachungsmodell mit Vielfachzugriff/Kollisionsvermeidung (CSMA/CA), um ein drahtloses Medium (WM) zwischen mehreren drahtlosen Sende/Empfangseinheiten (WTRUs) (d.h. Mobilstationen (STAs)) gemeinsam zu nutzen. Dieses Modell zwingt die WTRUs, vor dem Senden eines Pakets abzutasten, ob das WM frei oder belegt ist. Dies wird unter Verwendung einer Freikanalbewertungsfunktion (CCA-Funktion) durchgeführt. Wenn eine WTRU abtastet, daß ein Kanal belegt ist (worauf im weiteren Bezug genommen wird als eine WTRU, die eine andere Übertragung hört), kann die WTRU ihr Paket nicht senden und muß warten, bis der Kanal frei ist, bevor sie versucht, die Konkurrenz um den Kanal zu gewinnen. Darauf wird als Verschiebung Bezug genommen. Durch die Verhinderung, daß zwei WTRUs, die sich gegenseitig hören, gleichzeitig senden, steuert das CSM/CA-Modell den Interferenzpegel in dem System.
  • Ein niedriger Interferenzpegel in einem WLAN verbessert indirekt die Kapazität des Systems, da der auf jeder Funkverbindung erreichte Durchsatz zunimmt, wenn die Interferenz abnimmt. Andererseits werden die Kosten, die damit verbunden sind, zu verhindern, daß zwei Knoten, die sich gegenseitig hören, auf dem gleichen Kanal gleichzeitig senden, dadurch realisiert, daß knappe Spektrumkanalressourcen nicht wiederverwendet werden können, was zu Kapazitätseinschrän kungsbedingungen in Systemen führt, in denen mehrere Basisstationssysteme (BSSen) den gleichen Kanal verwenden.
  • In CSMA/CA-Systemen hängt die Entscheidung, ob eine erste WTRU einer zweiten WTRU (wobei die zweite WTRU sich bei einer gegebenen Funkfelddämpfung von der ersten WTRU befindet) den Vortritt läßt, von zwei Faktoren ab: (1) der von der ersten WTRU verwendeten Sendeleistung, (2) den von der zweite WTRU verwendeten Empfangs-/Verschiebungsschwellwerten. Es ist daher möglich, den Verschiebungspegel und dadurch die Kapazität in einem WLAN zu steuern, indem einer oder beide diese Faktoren gesteuert werden. Zwei Schlüsselempfangs-/Verschiebungsschwellwerte können in den CCA-Funktionen von WTRUs, die in CSMA/CA arbeiten, verwendet werden, welche sind: (1) die Energieerkennungsschwelle (EDT), welche die kleinste empfangene Signalleistung darstellt, bei welcher der Empfang eines Pakets versucht wird; und (2) die Verschiebungsschwelle (DT), welche die kleinste empfangene Signalleistung darstellt, für welche die Sendung eines Pakets von der WTRU verschoben wird.
  • Zusammengefaßt ist es vom Gesichtspunkt der Kapazität aus manchmal besser, die Sendeleistung zu verringern und/oder den DT/EDT von WTRUs in Zweikanal-BSSen zu erhöhen, so daß die WTRUs von einem der BSSen nicht einer anderen der BSSen den Vortritt lassen und umgekehrt. Es können sich jedoch Probleme ergeben, wenn die Einstellung der Verschiebungsparameter an jeder WTRU einzeln durchgeführt wird, ohne die Auswirkung dieser Einstellung auf andere WTRUs zu berücksichtigen. Wenn zum Beispiel eine WTRU ihre Sendeleistung übermäßig verringert, kann es möglich werden, daß andere WTRUs bei dem gleichen BSS das Signal über der EDT oder der DT erkennt, und sich eine Situation mit einem verborgenen Knoten ergeben würde, was zu einer verminderten Kapazität führt. Das Phänomen verborgener Knoten zwischen BSSen kann ebenfalls auftreten. Damit die Optimierung richtig funktioniert, ist eine Abstimmung zwischen den WTRUs erforderlich, um das Erfassen aller notwendigen Informationen an dem Knoten zu ermöglichen, um die Entscheidung über die Einstellung der Verschiebungspara meter zu treffen. Dieser Knoten könnte die WTRU selbst oder ein Zugangspunkt (AP) sein, mit dem die WTRU verbunden ist. Im letzteren Fall ist auch eine Abstimmung erforderlich, um dem AP zu ermöglichen, die Werte für die optimalen Verschiebungsparameter an die betroffene(n) WTRUs) zu kommunizieren.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein WLAN, in dem Verschiebungsverwaltungsparameter von mehreren WTRUs verwendet werden. Ein AP in dem WLAN sendet eine Verschiebungsverwaltungsfähigkeiten-Anforderungsnachricht an die WTRUs, um die Verschiebungsverwaltungsfähigkeiten der WTRU, wie etwa die maximale Sendeleistung, den minimalen Sende- und/oder dynamischen Bereich, die minimale und maximale DT/EDT und verschiedene CCA-Betriebsarten, zu bestimmen. Ansprechend darauf sendet jede der WTRUs eine Verschiebungsverwaltungsfähigkeiten-Anzeigenachricht an den AP. Der AP kann auch eine Verschiebungsverwaltungsfähigkeiten-Festlegungsnachricht an die WTRUs senden, um Werte für die Einstellung von Verschiebungsverwaltungsparametern anzuzeigen, welche die Nachrichtenzielkennung, die Konfigurationszeitbegrenzung und Sendeleistungseinstellungen umfaßt. Ansprechend darauf kann jede der WTRUs wahlweise eine Verschiebungsverwaltungsparameter-Einstellungsausführungsbestätigungsnachricht an den AP senden. In einer alternativen Ausführungsform können die WTRUs die Werte verschiedener Verschiebungsverwaltungsparameter gemäß einer gewissen Regel einstellen, die in einer von dem AP gesendeten Verschiebungsverwaltungsregelnachricht enthalten ist. Wahlweise können die WTRUs dem AP mit einer Verschiebungsverwaltungsregel-Ausführungsbestätigungsnachricht antworten, welche die tatsächlichen Werte der sich aus der Ausführung der Regel ergebenden Verschiebungsverwaltungsparameter enthält.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft drahtlose Systeme, die ein CSMA/CA-Modell verwenden, wie etwa zum Beispiel (aber nicht beschränkt auf) die IEEE 802-Standardfamilie. Verschiebungsverwaltungsstrategien werden in einer zwischen allen WTRUs abgestimmten Weise implementiert. In mittleren und relativ großen drahtlosen Systemen können Veschiebungsverwaltungsstrategien die Systemkapazität um Faktoren von mehr als 500 erhöhen. Ein bestimmtes Beispiel, für das die vorliegende Erfindung gilt, liegt im Rahmen des IEEE 802.11v-Standards.
  • Die vorliegende Erfindung stellt die Mechanismen bereit, die WTRUs eines BSS in die Lage versetzen, ihre Verschiebungsverwaltungsparameter in einer koordinierten Weise einzustellen, welche schließlich ermöglichen wird, daß Verschiebungsverwaltungsstrategien die mögliche Erhöhung der Kapazität, die sie bieten können, vollkommen nutzen.
  • Ein detaillierteres Verständnis der Erfindung kann aus der folgenden Beschreibung erhalten werden, die beispielhaft gegeben wird und die in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen zu verstehen ist, wobei:
  • 1 ein Signalflußdiagramm eines Verschiebungsverwaltungssignalisierungsverfahrens gemäß der vorliegenden Erfindung ist, wobei ein AP Verschiebungsparameter definiert, die von mehreren WTRUs verwendet werden sollen;
  • 2 ein Signalflußdiagramm eines Verschiebungsverwaltungsverfahrens gemäß der vorliegenden Erfindung ist, das während WTRU-Messungen verwendet wird; und
  • 3 ein Signalflußdiagramm eines Verschiebungsverwaltungsverfahrens gemäß der vorliegenden Erfindung ist, wobei von dem AP definierte Verschiebungsverwaltungsregeln von mindestens einer WTRU verwendet werden.
  • Obwohl die Merkmale und Elemente der vorliegenden Erfindung in den bevorzugten Ausführungsformen in bestimmten Kombinationen beschrieben werden, kann jedes Merkmal oder Element allein (ohne die anderen Merkmale und Elemente der bevorzugten Ausführungsformen) oder in verschiedenen Kombinationen mit oder ohne andere Merkmale und Elemente der vorliegenden Erfindung verwendet werden.
  • Wenn hier im weiteren darauf Bezug genommen wird, umfaßt der Begriff „WTRU" ein Benutzergerät (UE), eine Mobilstation, eine feste oder mobile Teilnehmereinheit, einen Funkrufempfänger oder jede andere Art von Vorrichtung, die fähig ist, in einer drahtlosen Umgebung zu arbeiten, ist jedoch nicht darauf beschränkt. Wenn hier im weiteren darauf Bezug genommen wird, umfaßt der Begriff „AP" eine Basisstation, einen Node B, eine Standortsteuerung oder jede andere Art von Schnittstellenvorrichtung in einer drahtlosen Kommunikationsumgebung, ist jedoch nicht darauf beschränkt.
  • Die vorliegende Erfindung stellt zwei bevorzugte Ausführungsformen für die Implementierung der Verschiebungsverwaltung zur Verfügung. In der ersten Ausführungsform kommuniziert ein AP direkt an mindestens eine seiner verbundenen WTRUs die Werte, auf welche diese WTRUs ihre Verschiebungsverwaltungsparameter einstellen sollten. In der zweiten Ausführungsform kommuniziert ein AP an mindestens eine seiner verbundenen WTRUs die Regeln für die Berechung und Einstellung ihrer eigenen Verschiebungsverwaltungsparameter.
  • Es gibt zwei bevorzugte Signalisierungsverfahren, um zu ermöglichen, daß die Verschiebungsverwaltungsparameter von WTRUs auf einer individuellen Basis von einem AP gesteuert werden. Das erste Signalisierungsverfahren ermöglicht einem AP, mindestens einer WTRU die Verschiebungsparameter anzuzeigen, welche die mindestens eine WTRU verwenden sollte. Das zweite Signalisierungsverfahren ermöglicht einem AP, Messungen von mindestens einer WTRU zu erfassen, die für die Bestimmung der Verschiebungsparameter, welche die mindestens eine WTRU verwenden sollte, relevant sind.
  • 1 ist ein Flußdiagramm des ersten Signalisierungsverfahrens, das in einem drahtlosen Kommunikationssystem (z.B. WLAN) 100 mit einem AP 105 und mehreren WTRUs 1101 110N implementiert ist. Jede der WTRUs 110 und der AP 105 umfassen einen Empfänger, einen Prozessor und einen Sender (nicht gezeigt). Der AP 105 sendet eine Verschiebungsverwaltungsfähigkeiten-Anforderungsnachricht 115 an eine WTRU oder mehrere WTRUs, um seine Verschiebungsverwaltungsfähigkeiten zu melden. Die Verschiebungsverwaltungsfähigkeiten-Anforderungsnachricht 115 kann als ein Rundruf, ein Punkt-zu-Mehrpunkt- oder ein Punkt-zu-Punkt-Signal gesendet werden. Die Verschiebungsverwaltungsfähigkeiten umfassen die folgenden Parameter:
    • 1) Maximale Sendeleistung, minimalen Sendeleistungs- und/oder dynamischen Bereich der WTRU;
    • 2) Minimale DT/EDT und maximale DT/EDT, welche die WTRU verwenden kann; und
    • 3) Verschiedene CCA-Betriebsarten (Freikanalbewertungsbetriebsarten), welche die WTRU unterstützt.
  • Eine Verschiebungsverwaltungsfähigkeiten-Anzeigenachricht 120 kann von der/den WTRU(s) 110 als eine Antwort auf die von dem AP 105 gesendete Verschiebungsverwaltungsfähigkeiten-Anforderungsnachricht 115 gesendet werden oder kann als eine selbständige Nachricht gesendet werden. Die Verschiebungsverwaltungsfähigkeiten-Anzeigenachricht 120 kann an eine derartige Verbindungsanforderungsnachricht oder an eine andere Nachricht angehängt werden, die mit einem Verbindungs-/Zulassungssteuerungsverfahren, welches die Zulassung der WTRU 110 in dem WLAN 100 verwaltet, verbunden ist.
  • Von dem AP 105 wird an eine oder mehrere der WTRUs 110 eine Verschiebungsverwaltungsparameter-Einstellungsnachricht 125 gesendet, die anzeigt, welche Werte für ihre Verschiebungsverwaltungsparameter eingestellt werden sollen. Die Verschiebungsverwaltungsparameter-Einstellungsnachricht 125 kann als ein Rundruf-, ein Punkt-zu-Mehrpunkt- oder ein Punkt-zu-Punkt-Signal gesendet werden und enthält bevorzugt die folgenden Informationen:
    • 1) Die Kennung des WTRU-Ziels für die Nachricht wird bereitgestellt. Bevorzugt wäre die Kennung eine Medienzugriffssteuerungsadresse (MAC-Adresse), aber es kann jede andere Art von WTRU-Zielkennung verwendet werden.
    • 2) Die Zeit, zu der die Konfigurierung eines Verschiebungsverwaltungsparameters der WTRU gemäß einer Verschiebungsverwaltungsparameter-Einstellungsnachricht 125 stattfinden muß. Alternativ kann die Verschiebungsverwaltungsparameter-Einstellungsnachricht 125 die Zeitbegrenzung anzeigen, bis zu der die Konfigurierung stattgefunden haben muß. Die Zeitinformation kann als ein Zeitversatz oder absolut ausgedrückt werden.
    • 3) Die Verschiebungsverwaltungsparameter und die Werte, welche die WTRU verwenden muß. Beispiele für derartige Parameter sind:
    • a) Sendeleistungseinstellungen bei Normalbetrieb.
    • b) Sendeleistungseinstellungen bei besonderen Betriebsarten. Beispiele für besondere Betriebsarten umfassen Abtastarbeitsgänge und das Erfassen von Messungen, sind jedoch nicht darauf beschränkt.
    • c) DT/EDT-Einstellungen im Normalbetrieb.
    • d) DT/EDT-Einstellungen bei besonderen Betriebsarten. Beispiele für besondere Betriebsarten umfassen Abtastarbeitsgänge und das Erfassen von Messungen, sind jedoch nicht darauf beschränkt.
    • e) CCA Betriebsart(en).
  • Wie in 1 gezeigt, kann eine Verschiebungsverwaltungsparameter-Einstellungsausführungsbestätigungsnachricht 130 wahlweise von der/den WTRU(s) 110 gesendet werden, um dem AP 105 zu bestätigen, daß die in einer gegebenen Verschiebungsverwaltungsparameter-Einstellungsnachricht 125 angezeigte Konfigurierung stattgefunden hat. Die wahlweise Verschiebungsverwaltungsparameter-Einstellungsausführungsbestätigungsnachricht 130 kann jeden der Parameter enthalten, der in der weiter oben beschriebenen Verschiebungsverwaltungsparameter-Einstellungsnachricht angegeben ist, oder kann sich auf eine Transaktionskennung beziehen, welche die Verschiebungsverwaltungsparameter-Einstellungsausführungsbestätigungsnachricht 130 mit der entsprechenden Verschiebungsverwaltungsparameter-Einstellungsnachricht 125 in Verbindung bringen würde. Der Grund für die Angabe der Verschiebungsverwaltung in der Verschiebungsverwaltungsparameter-Einstellungsausführungsbestätigungsnachricht 130 wäre, um dem AP 105 zu ermöglichen, die tatsächlichen Parameter zu melden, die gemäß der Verschiebungsverwaltungsparameter-Einstellungsnachricht 125 eingestellt wurden. Wenn der AP 105 zum Beispiel der WTRU 110 sagt, daß sie ihre Sendeleistung auf 0 dBm und ihre EDT auf –75 dBm einstellen soll, ist es möglich, daß die WTRU 110 ihre EDT auf –75dBm gesenkt und auch ihre Leistung gesenkt hat, aber nicht fähig war, sie unter 13 dBm zu senken. In diesem Fall könnte die WTRU 110 eine Verschiebungsverwaltungsparameter-Einstellungsausführungsbestätigungsnachricht 130 senden, welche die tatsächlichen Einstellungen der Konfiguration anzeigt, die erreicht werden konnte, indem sie die gleiche Art von Informationen bereitstellt, die in der Verschiebungsverwaltungsparameter-Einstellungsnachricht 125 zu finden ist.
  • 2 ist ein Flußdiagramm des zweiten Signalisierungsverfahrens, das in einem drahtlosen Kommunikationssystem 200 mit einem AP 205 und mehreren WTRUs 2101 210N implementiert ist. Jede der WTRUs 210 und der AP 205 umfassen einen Empfänger, einen Prozessor und einen Sender (nicht gezeigt). Das zweite Signalisierungsverfahren ermöglicht dem AP 205, Messungen von WTRU(s) 210 zu erfassen, die für die Bestimmung der Verschiebungsparameter, welche die WTRU(s) 210 verwenden sollte(n), relevant sind. Relevante Messungen umfassen, sind aber nicht beschränkt auf:
    • 1) Die Signalstärke von Paketen (oder Mittel davon), die eine WTRU von anderen bestimmten WTRUs empfängt.
    • 2) Die Anzahl und die Gesamtdauer von von einer WTRU empfangenen Paketen, die von anderen bestimmten WTRUs stammen.
  • Dieses Signalisierungsverfahren ist ein Ausgleich für die Möglichkeit, daß die Verschiebungsverwaltungsparameter, die im Hinblick auf die Bereitstellung der Kapazität im Normalbetrieb optimal sind, nicht optimal sein können, wenn die WTRU 210, wie etwa während der Abtastzeitspanne, Messungen machen muß. Zum Beispiel könnte eine hohe DT/EDT in einer bestimmten Situation, in der es wünschenswert ist, daß eine gegebene WTRU 210 ihre DT/EDT im Normalbetrieb erhöht, die Fähigkeit der WTRU 210 beeinträchtigen, gewisse Metriken, wie etwa die Kanalbelegung, genau zu messen. Um eine derartige Beeinträchtigung zu verhindern, zeigt der AP 205 als Teil ei ner Meßanforderung an, welchen Verschiebungsverwaltungsparameter eine WTRU verwenden sollte, wenn sie Messungen erfaßt.
  • Wie in 2 gezeigt, wird von dem AP 205 an die WTRU(s) 210 eine Meßanforderungsnachricht 215 gesendet, welche anzeigt, welche Art von Messung die WTRUs 210 durchführen sollen und welche Verschiebungsverwaltungsparameter (z.B. DT/EDT, CCA-Betriebsart oder ähnliche) beim Erfassen der angeforderten Messung verwendet werden sollten. Eine Meßmeldungsnachricht 220, welche die Ergebnisse der Messung und welche Verschiebungsverwaltungsparameter (z.B. DT/EDT, CCA-Betriebsart oder ähnliche) tatsächlich zum Erfassen der gemeldeten Messung verwendet wurden, wird von der/den WTRU (s) 210 an den AP 205 gesendet. Die Nachrichten 215 und 220 können getrennt oder gemeinsam verwendet werden. Die während der Messung verwendeten Verschiebungsverwaltungsparameter können andere als die von dem AP 205 in der Meßanforderungsnachricht 215 angeforderten sein. Unter Verwendung der von seinen verbundenen WTRUs 210 erfaßten Messungen kann der AP 205 Berechnungen durchführen und die optimalen Verschiebungsparameter bestimmen, die jede WTRU 210 verwenden soll. Zum Beispiel ist eine mögliche Strategie, die EDT für eine gegebene WTRU 210 für die Pakete, die sie von anderen WTRUs 210 in dem gleichen BSS empfängt, auf die kleinst mögliche Signalstärke (minus eines Toleranzwerts) einzustellen.
  • Wie bereits erklärt, besteht ein Bedarf, daß die Verschiebungsverwaltung in einer über alle WTRUs abgestimmten Weise durchgeführt wird, damit das System den Kapazitätsgewinn, der durch die Verschiebungsverwaltung erzielt werden kann, vollständig ausnutzt. Vorher wurden Signalisierungsmechanismen vorgestellt, die einem AP ermöglichen, die Werte aktiv zu bestimmen und die Verschiebungsverwaltungsparameter jeder seiner verbundenen WTRUs in einer direkten Weise einzustellen. Diese Strategie stellt sicher, daß die Verschiebungsverwaltungsparametereinstellungen für jede WTRU stimmig sind, da sie an einer zentralen Stelle (d.h. dem AP) berechnet werden. Andererseits beruht dieses zentralisierte Modell auf der Tatsache, daß der AP eine beträchtliche Menge an Messungen und Signalisierung von den WTRUs erfaßt. Damit zum Beispiel ein AP in der Lage ist, den DT-/EDT-Wert zu bestimmen, den eine WTRU verwenden sollte, so daß die WTRU nicht einer WTRU mit dem gleichen Kanal außerhalb der BSS den Vortritt läßt, kann es sein, daß der AP die Signalstärke von Paketen bestimmen muß, welche die WTRU von der WTRU außerhalb des BSS empfängt.
  • Ein alternatives Modell, das die Menge der in dem System erforderlichen Signalisierung verringert, ist, daß man jede WTRU dafür zuständig sein läßt, die Werte ihrer Verschiebungsverwaltungsparameter zu bestimmen und einzustellen, aber den AP die Richtlinien oder Regeln festlegen zu lassen, denen die WTRUs folgen müssen, wenn sie die Werte bestimmen und ihre Verschiebungsverwaltungsparameter einstellen. Ein derartiges Modell sorgt für Konsistenz zwischen der von jeder WTRU verwendeten Verschiebungsverwaltungsstrategie, während das System von einem Teil der Signalisierung zwischen der WTRU und dem AP befreit wird.
  • 3 zeigt ein Signalisierungsverfahren, das in einem drahtlosen Kommunikationssystem 300 mit einem AP 305 und mehreren WTRUs 3101 310N implementiert ist. Jede der WTRUs 310 und der AP 305 umfassen einen Empfänger, einen Prozessor und einen Sender (nicht gezeigt). Der AP 305 sendet an mindestens eine WTRU 310 eine Verschiebungsverwaltungsregelnachricht 315, die eine gewisse Regel angibt, welcher die WTRU 310 für die Bestimmung der Werte, die sie für die Verschiebungsverwaltungsparameter verwenden soll, folgen muß. Wahlweise kann die WTRU 310, nachdem sie gemäß der von dem AP 305 gesendeten Regel die richtige Einstellung für die Verschiebungsverwaltungsparameter berechnet hat, dem AP 305 mit einer Verschiebungsverwaltungsregel-Ausführungsbestätigungsnachricht 320 antworten, welche den/die tatsächlichen Wert(e) für den/die Verschiebungsverwaltungsparameter enthält, der/die sich aus der Ausführung der Regel ergibt/ergeben. Diese Informationen können nachfolgend von dem AP 305 verwendet werden, wenn er Verschiebungsverwaltungsregelnachrichten 315 an andere WTRUs 310 sendet.
  • Die Informationen, die von dem AP 305 an die WTRU 310 befördert werden müssen, hängen in gewissem Maß von der Regel ab, die der AP 305 durchsetzen möchte. Weiter unten sind Beispiele für generische, aber neuartige Regeln, die verwendet werden können, ebenso wie für die Eingangsparameter, die der AP 305 typischerweise bereitstellen müßte, um die WTRU 310 in die Lage zu versetzen, die Regel zu implementieren.
  • Die erste Regel gibt an, welchen WTRUs von der/den WTRU(s) 310 der Vortritt gelassen werden soll. Diese Regel sagt der/den WTRUs) 310, daß sie ihre DT/EDT auf den höchst möglichen Wert einstellen sollte(n), so daß sie eine gewisse Gruppe von WTRUs hören kann/können. In einer Ausführungsform könnte der AP 305 die Gruppe von WTRUs als alle WTRUs in dem BSS wählen. Dies würde beinhalten, daß die WTRUs 310 ihre DT/EDT-Parameter so hoch wie möglich einstellen, während sie immer noch sicherstellen, daß sie alle WTRUs in ihrem BSS hören können.
  • In der bevorzugten Ausführungsform können die Regeln, denen die WTRU 310 folgen muß, und die Liste der WTRUs, denen die WTRU 310 den Vortritt lassen muß, in eine einzige Nachricht aufgenommen werden, könnten in einer anderen Ausführungsform aber auch in zwei getrennten Nachrichten befördert werden. Die Nachricht kann auch eine Toleranz M angeben, welche die WTRU 310 verwenden sollte, wenn sie den Wert des Parameters bestimmt. Wenn die WTRU 310 zum Beispiel bestimmt, daß der maximale Wert, bei dem sie alle ihre Nachbarn hören würde, eine DT/EDT von –85 dBm ist, würde eine Toleranz von 3 dB beinhalten, daß die WTRU 310 ihren DT-/EDT-Parameter auf –85 dBm – Toleranz = –88 dBm einstellen müßte.
  • Diese Regel könnte durch die folgende Gleichung zusammengefaßt werden: DT/EDTWTRU = min Funktion max DT/EDT1, max DT/EDT2, ... max DT/EDTN) – M Gleichung (1)wobei max DT/EDTn die maximale DT/EDT ist, die erforderlich ist, um die WTRUn zu hören, wobei n eine WTRU-Kennung ist und M die Toleranz darstellt, wobei alle diese Werte von dem AP 305 bereitgestellt werden.
  • Eine andere bevorzugte Regel gibt der WTRU 310 die Gruppe von WTRUs an, von denen sie gehört werden muß. Diese Regel sagt der WTRU 310, daß sie ihre Sendeleistung auf den niedrigst möglichen Wert einstellen soll, der sicherstellt, daß sie von einer gewissen Gruppe von WTRUs gehört wird.
  • In einer Ausführungsform wählt der AP 305 die Gruppe von WTRUs derart, daß sie alle WTRUs in dem BSS umfaßt. Dies würde beinhalten, daß die WTRUs 310 ihre Sendeleistung auf den niedrigst möglichen Wert einstellen, der sicherstellt, daß sie von allen WTRUs in ihrem BSS gehört werden.
  • In der bevorzugten Ausführungsform würden die Regeln, denen die WTRUs 310 folgen müssen, und die Liste der WTRUs, für welche die WTRU 310 sicherstellen muß, daß sie von diesen gehört wird, in eine einzige Nachricht aufgenommen, könnten aber in einer anderen Ausführungsform auch in zwei getrennten Nachrichten befördert werden. Die Nachricht könnte auch den DT-/EDT-Wert angeben, der von jeder der WTRUs verwendet wird, welche die WTRU 310 hören muß. Die Nachricht könnte auch eine Toleranz enthalten, welche die WTRU 310 verwenden sollte, wenn sie den Wert des Sendeleistungsparameters einstellt. Wenn die WTRU 310 zum Beispiel bestimmt, daß eine Leistung von 8 dBm ermöglichen würde, daß sie von allen WTRUs gehört wird, die in der von dem AP 305 bereitgestellten Liste enthalten sind, würde eine Toleranz von 3 dBm beinhalten, daß die WTRU 310 ihre Sendeleistung auf 8 dBm + Toleranz = 11 dBm einstellen würde. Die Nachricht könnte auch die minimale Übertragungsgeschwindigkeit angeben, unterhalb welche die WTRU 310 nicht gehen sollte, wenn sie ihre Sendeleistung verringert.
  • Diese Regel könnte durch die folgenden Gleichungen zusammengefaßt werden: SendeleistungWTRU = max Funktion (min_Funktion (minSendeleistung1, minSendeleistung2, ..., minSendeleistungN) + M), minSendeleistungGeschwindigkeit) Gleichung (2) wobei minSendeleistungi = DT-/EDT-Wert der WTRUi + Funkfelddämpfung zwischen der WTRUi und der WTRU ist, und minSendeleistungGeschwindigkeit die minimale Sendeleistung ist, um die gewünschte Übertragungsgeschwindigkeit zu erzielen, und minSendeleistungn die minimale Sendeleistung ist, die erforderlich ist, um von der WTRUn gehört zu werden, wobei n eine WTRU-Kennung ist.
  • Die vorliegende Erfindung offenbart ein drahtloses lokales Netzwerk (WLAN), in dem Verschiebungsverwaltungsparameter von mehreren drahtlosen Sende/Empfangseinheiten (WTRUs) verwendet werden. Ein Zugangspunkt (AP) in dem WLAN sendet eine Verschiebungsverwaltungsfähigkeiten-Anforderungsnachricht an die WTRUs, um die Verschiebungsverwaltungsfähigkeiten der WTRUs zu bestimmen. Ansprechend darauf sendet jede der WTRUs eine Verschiebungsverwaltungsfähigkeiten-Anzeigenachricht an den AP. Der AP kann auch eine Verschiebungsverwaltungsparameter-Einstellungsnachricht an die WTRUs senden, um Werte für die Einstellung von Verschiebungsverwaltungsparametern anzuzeigen. Ansprechend darauf kann jede der WTRUs wahlweise eine Verschiebungsverwaltungsparameter-Einstellungsausführungsbestätigungsnachricht an den AP senden. Die WTRUs können auch die Werte verschiedener Verschiebungsverwaltungsparameter gemäß einer gewissen Regel einstellen, die in einer von dem AP gesendeten Verschiebungsverwaltungsregelnachricht angegeben ist. Wahlweise können die WTRUs dem AP mit einer Verschiebungswaltungsregel-Ausführungsbestätigungsnachricht antworten.
  • Obwohl die Merkmale und Elemente der vorliegenden Erfindung in den bevorzugten Ausführungsformen in bestimmten Kombinationen beschrieben werden, kann jedes Merkmal oder Element allein oder in verschiedenen Kombinationen mit oder ohne andere Merkmale und Elemente der vorliegenden Erfindung verwendet werden.

Claims (12)

  1. Drahtloses lokales Netzwerk (WLAN), das aufweist: einen Zugangspunkt (AP), der aufweist: eine Einrichtung zum Senden einer Verschiebungsverwaltungsfähigkeiten-Anforderungsnachricht; und eine Einrichtung zum Senden einer Verschiebungsverwaltungsparameter-Einstellungsnachricht zum Anzeigen von Werten für die Einstellung von Verschiebungsverwaltungsparametern; und mehrere drahtlose Sende/Empfangseinheiten (WTRUs), wobei jede WTRU aufweist: eine Einrichtung zum Melden von Verschiebungsverwaltungsfähigkeiten der WTRU, um ansprechend auf den Empfang der Verschiebungsverwaltungsfähigkeiten-Anforderungsnachricht eine Verschiebungsverwaltungsfähigkeiten-Anzeigenachricht an den AP zu senden; und eine Einrichtung, um ansprechend auf den Empfang der Verschiebungsverwaltungsparameter-Einstellungsnachricht eine Verschiebungsverwaltungsparameter-Einstellungsausführungsbestätigungsnachricht an den AP zu senden.
  2. WLAN nach Anspruch 1, wobei die von der Verschiebungsverwaltungsfähigkeiten-Anzeigenachricht angezeigten Verschiebungsverwaltungsfähigkeiten die maximale Sendeleistung der WTRU und/oder die minimale Sendeleistung der WTRU und/oder den dynamischen Bereich der WTRU aufweisen.
  3. WLAN nach Anspruch 1 oder 2, wobei die von der Verschiebungsverwaltungsfähigkeiten-Anzeigenachricht angezeigten Verschiebungsverwaltungsfähigkeiten die minimale und/oder die maximale Verschiebungsschwelle (DT)/Energie erkennungsschwelle (EDT) umfassen, welche die WTRU verwenden kann.
  4. WLAN nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei die von der Verschiebungsverwaltungsfähigkeiten-Anzeigenachricht angezeigten Verschiebungsverwaltungsfähigkeiten verschiedene Freikanalbewertungsbetriebsarten (CCA-Betriebsarten) umfassen, welche die WTRU unterstützt.
  5. WLAN nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei die Verschiebungsverwaltungsparameter-Einstellungsnachricht eine Medienzugriffssteuerungsadresse (MAC-Adresse) der WTRU umfaßt, für welche die Verschiebungsverwaltungsparameter-Einstellungsnachricht bestimmt ist.
  6. WLAN nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei die Verschiebungsverwaltungsparameter-Einstellungsnachricht Zeitinformationen umfaßt, die anzeigen, wann die Verschiebungsverwaltungsparameter konfiguriert werden müssen.
  7. WLAN nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei die Verschiebungsverwaltungsparameter-Einstellungsnachricht Parameter einschließlich der Sendeleistungseinstellungen umfaßt.
  8. WLAN nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei die Verschiebungsverwaltungsparameter-Einstellungsnachricht Parameter einschließlich der Einstellungen für die Verschiebungsschwelle (DT)/Energieerkennungsschwelle (EDT) umfaßt.
  9. WLAN nach einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei die Verschiebungsverwaltungsparameter-Einstellungsnachricht mindestens einen Freiknalbewertungsbetriebsartparameter (CCA-Betriebsartparameter) umfaßt.
  10. Drahtloses lokales Netzwerk (WLAN), das aufweist: einen Zugangspunkt (AP), der eine Einrichtung zum Senden einer Meßanforderungsnachricht aufweist, die anzeigt, welche Art von Messung durchgeführt werden soll und welcher Verschiebungsverwaltungsparameter verwendet werden sollte, wenn die angeforderte Messung erfaßt wird; und mehrere drahtlose Sende/Empfangseinheiten (WTRUs), wobei jede WTRU eine Einrichtung zum Senden einer Meßmeldungsnachricht an den AP aufweist, welche die Ergebnisse der Messung und welche Verschiebungsverwaltungsparameter tatsächlich zum Erfassen der Messung verwendet wurden, anzeigt.
  11. Drahtloses lokales Netzwerk (WLAN), das aufweist: einen Zugangspunkt (AP), der eine Einrichtung zum Senden einer Verschiebungsverwaltungsregelnachricht aufweist, die eine gewisse Regel anzeigt, die befolgt werden muß, um Werte für die Verschiebungsverwaltungsparameter zu bestimmen; und mehrere drahtlose Sende/Empfangseinheiten (WTRUs), wobei jede WTRU eine Einrichtung zum Senden einer Verschiebungsverwaltungsregel-Ausführungsbestätigungsnachricht an den AP aufweist, welche die tatsächlichen Werte der Verschiebungsverwaltungsparameter enthält, die sich aus der Ausführung der gewissen Regel ergeben.
  12. WLAN nach Anspruch 11, wobei jede WTRU ferner eine Einrichtung zum Berechnen der geeigneten Werte für die Verschiebungsverwaltungsparameter gemäß der gewissen Regel aufweist.
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