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DE202006006187U1 - Möbel - Google Patents

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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
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    • AHUMAN NECESSITIES
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Abstract

Möbel mit mindestens einem Schubkasten (9), der verfahrbar an einem Möbelkorpus (1) gehalten ist, und eine benachbart zu einer Rückwand (4) des Schubkastens (9) montierten Antriebseinrichtung (2) zum Ausstoßen des Schubkastens (9), dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen der Antriebseinrichtung (2) und der Rückwand (4) des Schubkastens (9) oder einer mit dem Möbelkorpus verbundenen Kontaktfläche für die Antriebseinrichtung (2) einstellbar ist.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Möbel mit mindestens einem Schubkasten, der verfahrbar an einem Möbelkorpus gehalten ist, und eine benachbart zu einer Rückwand des Schubkastens montierten Antriebseinrichtung.
  • Es gibt Möbel, bei denen zur Bewegung eines Schubkastens eine Antriebseinrichtung vorgesehen ist. Um den Schubkasten wegen der Antriebseinrichtung nicht verkleinern zu müssen, wird die Antriebseinrichtung meist benachbart zu einer Rückseite des Schubkastens angeordnet, also an der Rückwand eines Möbelkorpus montiert. Dabei tritt das Problem auf, dass die Antriebseinrichtung in einem definierten Abstand zum Schubkasten montiert sein muss. Allerdings variiert der Abstand des Schubkastens zur Rückwand und zudem kann es vorkommen, dass keine Rückwand am Möbelkorpus vorhanden ist.
  • Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Möbel zu schaffen, bei dem die Antriebseinrichtung auf einfache Weise benachbart zu einer Rückwand des Schubkastens montiert werden kann.
  • Diese Aufgabe wird mit einem Möbel mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • Erfindungsgemäß ist der Abstand zwischen der Rückwand des Schubkastens und der Antriebseinrichtung einstellbar, sodass auch bei veränderten Abständen zwischen Möbelkorpus und der Rückwand des Schubkastens die Antriebseinrichtung wirksam bleiben kann. Zudem kann nach erfolgter Montage des Schubkastens die Antriebseinrichtung auch noch nachträglich eingebaut und justiert werden.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist die Antriebseinrichtung in unterschiedlichen Positionen relativ zu der Rückwand montierbar. Dabei können unterschiedliche mechanische Mittel, wie Abstandshalter oder andere Verstellmechaniken eingesetzt werden. Zudem ist es möglich, die Antriebseinrichtung nicht an der Rückwand des Möbelkorpus festzulegen, sondern an gegenüberliegenden Seitenwänden oder an einem Boden und einem Deckelement, sodass die Antriebseinrichtung unabhängig von der Position der Rückwand montiert werden kann. Ferner ist es möglich, die Antriebseinrichtung unmittelbar an einer Seiten wand des Möbelkorpus festzulegen, sodass auch dadurch eine flexible Montage auf einem Toleranzausgleich erfolgen kann.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung umfasst die Antriebseinrichtung einen Motor in einem verstellbaren Gehäuse, bei dem das Gehäuse an die Position der Rückwand des Schubkastens angepasst werden kann. Dadurch entfällt die Notwendigkeit von weiteren Verstellmechaniken.
  • Zudem kann die Antriebseinrichtung auch einen verschwenkbaren Hebel umfassen, der sowohl verstellbar ausgebildet sein kann als auch an unterschiedlichen Positionen wirksam ist, sodass auch hierüber ein Toleranzausgleich vorgenommen werden kann.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand mehrerer Ausführungsbeispiele mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
  • 1A, 1B Ansichten eines Ausführungsbeispiels mit einem Abstandshalter;
  • 2-4 Ansichten von modifizierten Ausführungsformen mit einem Abstandshalter;
  • 5 und 6 zwei Ansichten von Ausführungsbeispielen mit Befestigungsleisten;
  • 7A8B Ansichten von Ausführungsbeispielen mit seitlicher Montage der Antriebseinrichtung;
  • 9 und 10 Ansichten von Ausführungsbeispielen mit einem Motor mit verstellbar montierbarem Gehäuse;
  • 11, 12A und 12B Ansichten von Ausführungsbeispielen mit einem verschwenkbaren Hebel;
  • 13-16 Ansichten von Ausführungsbeispielen mit mehreren Einrichtungen für den Toleranzausgleich.
  • Bei dem in 1A und 1B gezeigten Ausführungsbeispiel ist an einem Möbelkorpus 1 ein Schubkasten verfahrbar gehalten, wobei zwischen einer Rückwand 4 des Schubkastens und einer Rückwand 1 des Möbelkorpus eine Antriebseinrichtung 2 montiert ist, die über mehrere Schrauben 3 mit dem Möbelkorpus 1 verbunden ist. Da bei der Montage des Möbels und aus anderen Gründen ein Abstand 5 zwischen der Antriebseinrichtung 2 und der Rückwand 4 des Schubkastens variieren kann, ist ein Abstandshalter 10 vorgesehen, der den Abstand 5 auf das gewünschte Maß ausgleichen kann.
  • Der Abstandshalter 10 umfasst mehrere Hülsen 11, 12, 13 und 14, die eine unterschiedliche Länge aufweisen und an einem Boden 15 bündig miteinander abschließen. Dadurch ist an der gegenüberliegenden Seite jede Hülse 11, 12, 13 und 14 mit unterschiedlicher Länge angeordnet, sodass der Abstandshalter 10 eine gestufte Ausbildung besitzt. Je nach Abstand zwischen Möbelkorpus 1 und Antriebseinrichtung 2 kann der Monteur die Hülse 11, 12, 13 und 14 auswählen, die geeignet ist, um dann eine Schraube 3 durch die entsprechende Hülse 11, 12, 13 und 14 durchzuführen. Die Antriebseinrichtung 2 kann dadurch in der gewünschten Position fixiert werden, wobei mit der Antriebseinrichtung 2 entsprechende Antriebsmittel, wie Auswerfer, Antriebsräder, Zahnräder, Zahnstangen etc. verbunden sein können.
  • Bei dem in 2A und 2B gezeigten Ausführungsbeispiel ist die Antriebseinrichtung 2 ebenfalls beabstandet von dem Möbelkorpus 1 montiert, wobei ein Abstandshalter 20 vorgesehen ist. Der Abstandshalter 20 umfasst eine Hülse 21 mit einem Innengewinde, in der ein Gewindebolzen 22 kämmt. Je nach gewünschtem Abstand kann die Gewindehülse 21 relativ zu dem Gewindebolzen 22 verdreht werden, wobei dann über Schrauben 3 die Antriebseinrichtung 2 klemmend festgelegt werden kann.
  • In 3 ist ein modifiziertes Ausführungsbeispiel eines Abstandshalters 30 gezeigt, der zwischen einer Rückwand 1 eines Möbelkorpus und einer Antriebseinrichtung 2 vorgesehen ist. Der Abstandshalter 30 umfasst zwei Hülsen 31 und 34, die jeweils eine Durchführung 32 besitzen, in der die Schraube 3 mit Spiel aufgenommen ist. Dadurch können die Hülsen 31 und 34 relativ zueinander verschoben werden. Die Hülsen 31 und 34 weise ferner eine schräg verlaufende Trennungsebene 33 auf, sodass durch Verschieben der Hülsen 31 und 34 der Abstand zwischen der Antriebseinrichtung 2 und der Rückwand 1 des Möbelkorpus variiert werden kann. Durch die Schraube 3 kann dann der Abstandshalter 30 sowie der entsprechende Abstand fixiert werden.
  • In 4 ist die Antriebseinrichtung 2 zwischen der Rückwand 4 des Schubkastens und dem Möbelkorpus 1 über einen Scherenmechanismus 40 montiert, welcher ein erstes Bauteil 41 aufweist, das fest an dem Möbelkorpus 1 angeordnet ist. Das Bauteil 41 ist über zwei Gelenkhebel 43 und 45, die in Langlöchern 46 dem festen Bauteil 41 und einem verstellbaren Bauteil 42 geführt sind, versehen, wobei die Hebel 43 und 45 über ein Verstellelement 44 aneinander in der gewünschten Position fixiert werden können. Das Verstellelement 44 kann als Schraube oder Klemmelement ausgebildet sein.
  • In 5 ist ein Ausführungsbeispiel gezeigt, bei dem die Antriebseinrichtung 2 nicht an einer Rückwand 1 des Möbelkorpus fixiert ist, sondern an einer horizontalen Leiste 50, die u-förmig hervorstehende Schenkel 51 aufweist, die an gegenüberliegenden Seitenwänden 6 des Möbelkorpus 1 festgelegt sind. Dadurch kann die Montage der Antriebseinrichtung 2 unabhängig von der Anordnung einer Rückwand erfolgen wobei die Position relativ zu einer Rückwand 4 eines Schubkastens verstellbar ist.
  • Bei dem in 6 gezeigten Ausführungsbeispiel ist statt der horizontalen Leiste 50 eine vertikale Leiste 60 angeordnet, die mit entsprechenden Schenkeln 61 an einem Boden 7 des Möbelkorpus sowie einem Deckelement 62 des Möbelkorpus festgelegt ist. An der vertikalen Leiste 60 sind dann ein oder mehrere Antriebseinrichtungen 2 festgelegt. Die Leiste 60 kann dabei längenverstellbar ausgebildet sein, wobei die Leiste 60 hierfür vorzugsweise zweiteilig verschiebbar ist und entsprechende Befestigungsmittel aufweisen kann.
  • Bei dem in 7A und 7B gezeigten Ausführungsbeispiel ist ein Schubkasten 9 gezeigt, bei dem eine Antriebseinrichtung 70 direkt an einer Seitenwand 6 montiert ist, um somit einen Abstand 5 zwischen der Rückseite 4 des Schubkastens 9 und der Antriebseinrichtung 70 einstellen zu können.
  • In 8A und 8B ist eine modifizierte Ausführungsform gezeigt, bei der eine Antriebseinrichtung 2 an einem abgewinkelten hervorstehenden Vorsprung 80 montiert ist, der integral mit einer Schiene einer Ausziehführung ausgebildet ist. Dadurch kann der Abstand zwischen der Schiene der Ausziehführung und der Antriebseinrichtung 2 konstant gehalten werden.
  • In 9 ist ein Ausführungsbeispiel gezeigt, bei dem als Antriebseinrichtung ein Motor in einem Gehäuse 90 angeordnet ist, das verstellbar an der Rückwand 1 des Möbelkorpus montiert ist. Das Gehäuse 90 umfasst ein Basisteil 91, das an dem Möbelkorpus 1 festgelegt ist, an dem nach innen hervorstehende Rippen vorgese hen sind, die mit entsprechenden Vorsprüngen eines verstellbaren Gehäuseteiles 90 kämmen. Zwischen dem bewegbaren Gehäuseteil 93 und dem Basisteil 91 sind Federn 92 vorgesehen, sodass das Gehäuseteil 93 in einer ersten Position nahe an einer Rückwand 4 des Schubkastens angeordnet ist. An dem bewegbaren Gehäuseteil 93 sind hervorstehende Stege 94 ausgebildet, sodass durch Schließen des Schubkastens die Rückwand 4 gegen die Stege 94 anstößt und somit das bewegbare Gehäuseteil 93 gegen die Kraft der Feder 92 in die gewünschte Position eingedrückt wird, wobei die Rippen für ein entsprechendes Einrasten und Fixieren sorgen.
  • Die Druckkraft der Federn 92 ist dabei so bemessen, dass sie in Zusammenwirkung mit der Rastkraft der Stege 94 stets größer ist als die maximale Abstützkraft, die der Antrieb über sein Gehäuse ausüben kann.
  • Bei dem in 10 gezeigten Ausführungsbeispiel ist eine Antriebseinrichtung in einem Gehäuse 100 angeordnet, das über zu der Rückwand 4 des Schubkastens hervorstehende Stege 101 verfügt. Zur Montage des Gehäuses 100 wird Montageschaum 102 verwendet, der an dem Möbelkorpus 1 aufgetragen werden kann. Vor dem Aushärten des Schaums wird der Schubkasten in seine Endstellung geschoben, wobei die Rückwand 4 gegen die Stege 101 anstößt und das Gehäuse 100 soweit in den Schaum 102 hineingedrückt wird, wie dies zur Montage des Gehäuses 100 notwendig ist. Dieser Abstand wird dann für den Betrieb beibehalten. Wahlweise kann auch ein Zweikomponentenschaum verwendet werden, dessen Komponenten erst durch das Eindrücken des Motors in Kontakt geraten.
  • Der Montageschaum 102 kann für die Montage in eine Umhüllung 103 eingeschlossen sein und wird dann durch Gegenfahren des Gehäuses 10 bzw. einem mit dem Gehäuse 10 verbundenen Aktivator aktiviert bzw. freigesetzt, so dass der Montageschaum 102 beginnt aufzuquillen und das Gehäuse 100 dann festgelegt wird. Der Montageschaum 102 drückt dann den Antrieb gegen den Schubkasten, der eine gewisse Zeit in einer geschlossenen Position gehalten wird, bis der Montageschaum 102 ausgehärtet ist. Durch die Umhüllung kann der Montageschaum 102 geschützt werden und auch vor der Montage länger gelagert werden.
  • Der Montageschaum kann ferner in einem weiteren bewegbaren Gehäuse eingeschlossen sein, um ein Herausquellen des Montageschaumes und einen Kontakt mit dem Möbel zu vermeiden.
  • Die Stege 94 bzw. 101 können alternativ auch durch Antriebsmittel des Antriebes ersetzt sein, beispielsweise durch einen Auswerferhebel. Die Antriebseinheit kann dabei selbstjustierend ausgebildet sein, also durch Rastung (9) oder durch Montageschaum (10) entsprechend positioniert werden.
  • Bei dem in 11 gezeigten Ausführungsbeispiel ist eine Antriebseinrichtung 110 vorgesehen, die einen verschwenkbaren Hebel 112 aufweist, der an einem Basisteil 111 um eine Achse 113 drehbar ist. Das Basisteil 111 ist an dem Möbelkorpus 1 fixiert und der Hebel 112 ist mit einer Länge versehen, die einen unterschiedlichen Abstand zu der Rückwand 4 des Möbelkorpus überbrücken kann. Je nach Position der Rückwand 4 kann der Hebel 112 in unterschiedlichen Winkelpositionen wirksam sein. Der Schwenkhebel 112 ist über einen Motor elektrisch angetrieben und kann als Auswerfer dienen. Sofern entsprechende Kopplungsmittel an der Rückwand 4 vorgesehen sind, kann der Hebel 112 auch zum Einziehen des Schubkastens 4 in einem Endbereich eingesetzt werden.
  • Bei dem in dem 12A und 12B gezeigten Ausführungsbeispiel ist ein motorisch angetriebener Hebel 122 vorgesehen, der an einem mit dem Möbelkorpus 1 verbundenen Basisteil 121 um eine Achse 123 verschwenkbar gelagert ist. Der Hebel 122 ist mehrteilig ausgebildet und umfasst ein verlängerbares Teil 124, das über ein Langloch 126 und ein Kopplungselement 125 mit dem Hebel 122 verbunden ist, sodass die Länge des Hebels 122 veränderbar ist.
  • Bei dem in 13 gezeigten Ausführungsbeispiel ist eine Ausgleichsvorrichtung 130 vorgesehen, die einen verschwenkbaren Hebel 132 umfasst, der über ein Basisteil 131 an dem Möbelkorpus 1 festgelegt ist. Der Hebel 132 wirkt mit einer Platte 133 zusammen, die über einen Abstandshalter 134 an der Rückwand 4 des Schubkastens festgelegt ist. Für den Toleranzausgleich wurde die Ausgleichselemente der 1 und 11 miteinander kombiniert.
  • In 14 ist eine modifizierte Ausgleichsvorrichtung 140 gezeigt, bei der ein verschwenkbarer Hebel 142 an einem Basisteil 141 angelenkt ist, die an dem Möbelkorpus 1 angebracht sind. An der gegenüberliegenden Seite ist an der Rückwand 4 eine Platte 143 über einen Abstandshalter 144 festgelegt, der entsprechend 2 ausgebildet ist.
  • In 15 ist ein verschwenkbarer Hebel 152 vorgesehen, der gegen Platte 153 verschwenkbar ist, die über einen Abstandshalter 154 mit der Rückwand 4 des Schubkastens verbunden ist. Der Abstandshalter 154 ist entsprechend dem Abstandshalter 30 der 3 ausgebildet.
  • Schließlich ist in 16 noch ein Ausführungsbeispiel gezeigt, bei dem ein verschwenkbarer Hebel 162 angetrieben ist, der über ein Basisteil 161 an der Rückwand 1 des Möbelkorpus festgelegt ist. Der Hebel 162 stößt gegen ein Teil 163 an, das über einen Scherenmechanismus 164 mit der Rückwand 4 eines Schubkastens verbunden ist, wobei der Scherenmechanismus 164 in der gewünschten Lage fixiert werden kann, um einen vordefinierten Abstand zwischen dem Teil 163 und dem verschwenkbaren Hebel 162 einzustellen.
  • Bei den gezeigten Ausführungsbeispielen ist die Antriebseinrichtung 2 verstellbar an einer Rückwand 1 des Möbels angeordnet. Es ist natürlich auch möglich, die Antriebseinreichung an dem Schubkasten zu montieren und dort entsprechende Ausgleichsmittel vorzusehen. Ferner können die Ausgleichsmittel auch an der Kontaktfläche des Antriebsmittels vorgesehen sein, um eine Justage zu ermöglichen.

Claims (13)

  1. Möbel mit mindestens einem Schubkasten (9), der verfahrbar an einem Möbelkorpus (1) gehalten ist, und eine benachbart zu einer Rückwand (4) des Schubkastens (9) montierten Antriebseinrichtung (2) zum Ausstoßen des Schubkastens (9), dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen der Antriebseinrichtung (2) und der Rückwand (4) des Schubkastens (9) oder einer mit dem Möbelkorpus verbundenen Kontaktfläche für die Antriebseinrichtung (2) einstellbar ist.
  2. Möbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebseinrichtung (2) in unterschiedlichen Positionen relativ zu der Rückwand (4) montierbar ist.
  3. Möbel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebseinrichtung (2) über einen Abstandshalter (10, 20, 30, 40) am Möbelkorpus (1) montiert ist.
  4. Möbel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der durch den Abstandshalter (10, 20, 30, 40) überbrückbare Abstand veränderbar ist.
  5. Möbel nach einem der Ansprüche 1–4, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstandshalter (10) gestuft ausgebildet ist und die Antriebseinrichtung (2) an unterschiedlichen Stufen festlegbar ist.
  6. Möbel nach einem der Ansprüche 1–4, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstandshalter (20, 40) ein Gewinde und/oder einen Gelenkmechanismus (43) aufweist, mittels dem der Abstand zu dem Möbelkorpus (1) einstellbar ist.
  7. Möbel nach einem der Ansprüche 1–4, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebseinrichtung (2) an Leisten (50) festgelegt ist, die mit gegenüberliegenden Seitenwänden (6) des Möbelkorpus (1) verbunden sind.
  8. Möbel nach einem der Ansprüche 1–4, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebseinrichtung (2) an einer Leiste (60) festgelegt ist, die an einem Boden (7) und an einem Deckelement des Möbelkorpus (1) verbunden ist.
  9. Möbel nach einem der Ansprüche 1–4, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebseinrichtung (2) an einer Seitenwand des Möbelkorpus (1) benachbart zu einer Schiene (8) einer Ausziehführung montiert ist.
  10. Möbel nach einem der Ansprüche 1–4, dadurch gekennzeichnet, dass als Antriebseinrichtung ein Motor vorgesehen ist, der in einem verstellbaren Gehäuse (90, 100) montiert ist.
  11. Möbel nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebseinreichung (2) bei der Montage selbständig justierbar ist.
  12. Möbel nach einem der Ansprüche 1–4, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebseinrichtung (2) einen Schwenkhebel (112, 122) aufweist, der in unterschiedlichen Bereichen wirksam ist.
  13. Möbel nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge des Schwenkhebels (122) verstellbar ist.
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