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DE202006006162U1 - Diabetiker-Strumpf - Google Patents

Diabetiker-Strumpf Download PDF

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DE202006006162U1
DE202006006162U1 DE200620006162 DE202006006162U DE202006006162U1 DE 202006006162 U1 DE202006006162 U1 DE 202006006162U1 DE 200620006162 DE200620006162 DE 200620006162 DE 202006006162 U DE202006006162 U DE 202006006162U DE 202006006162 U1 DE202006006162 U1 DE 202006006162U1
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stocking
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41BSHIRTS; UNDERWEAR; BABY LINEN; HANDKERCHIEFS
    • A41B11/00Hosiery; Panti-hose
    • A41B11/005Hosiery made essentially of a multi-ply construction
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41BSHIRTS; UNDERWEAR; BABY LINEN; HANDKERCHIEFS
    • A41B2400/00Functions or special features of shirts, underwear, baby linen or handkerchiefs not provided for in other groups of this subclass
    • A41B2400/20Air permeability; Ventilation
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A41B2400/00Functions or special features of shirts, underwear, baby linen or handkerchiefs not provided for in other groups of this subclass
    • A41B2400/32Therapeutic use

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Socks And Pantyhose (AREA)

Abstract

Diabetiker-Strumpf oder Diabetiker-Socke dadurch gekennzeichnet, dass die aus Baumwolle, Cellulose, Alge und Silber gefertigte Diabetiker-Socke im Zehenbereich (17) sowie im Vorfußbereich (16) eine höhere Silberkonzentration (2) im Gestrick eingebettet hat und durch eine innen liegende, gestrickte oder aufgetragene Antisaugschicht (6) die Feuchtigkeit nicht abgesaugt sowie durch eine spezielle Faser mit Luftlochstrick (7) die Wärme vom Fuß schnell abgeleitet wird.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Diabetiker-Strumpf oder eine Diabetiker-Socke zur Prävention von Komplikationen des diabetischen Fußsyndroms, in einer Ausführung, dass eine besondere Wärmeableitung erreicht wird, kein Aufsaugen der Feuchtigkeit durch die Fasern erfolgt und durch eine Konzentration der Silberanteile im Gewebe im Zehen- und Vorfußbereich eine antimikrobielle Wirkung erreicht wird.
  • In DE 195 44 758 A1 ist eine Socke mit Haftstrukturen für unterschiedliche Belastungen abgebildet.
  • In OS 21 58 633 ist eine flexible Sohle zur Verhinderung des schnellen Verschleißes an Textilteilen beschrieben Das Patent USA Nr. 4.651,354 beschreibt flexible Druckzonen im Sohlenbereich eines Strumpfes.
  • Das Patent USA Nr. 5.617,585 beschreibt eine flexible Sohle auf einem flexiblen Strumpf gegen Rutschen und für ein besseres Laufen.
  • Die DE 199 26 031 A1 beschreibt einen Strumpf oder Socke zum Laufen und Baden mit elastischer Plastisolsohle zur Sicherung eines barfußartigen Gehens.
  • In DE 198 46 177 A1 wird nur eine elastische, dünne Plastisolsohle als Isolierung gegen Hitze und Kälte genutzt.
  • Das Gebrauchsmuster Nr. 203 18 203.0 beschreibt eine Einbettung optischer Fußeinlagen und im Gebrauchsmuster Nr. 203 18 222.7 wird die Einbettung einer speziellen Isolierschicht beschrieben.
  • Ein weiteres Gebrauchsmuster zeigt einen Strumpf oder eine Socke zum Fußballspielen und Hockeyspielen, dessen/deren Besonderheit in der Einbettung von schützenden Einlagen in verschiedenen Strumpf-/Sockenbereichen besteht und einen speziellen Schutz z.B. für die Achillessehne gewährt.
  • Diabetiker-Socken werden leider ohne Gummirand, mit hohem Baumwollanteil, daher mit hoher Saugfähigkeit, angeboten.
  • Die Kettelnähte an den Fußspitzen lassen keinen Druckpunkt des Nahtrandes entstehen. Die Einarbeitung von Silberfaden macht den Strumpf weniger geschmeidig, wirkt aber antibakteriell und infektionshemmend.
  • Durch die Anwendung von Crabyon-Fasern wird versucht, die Haut vor Austrocknung zu bewahren.
  • In der DE 10 2004 005 556 wird ein Strumpf mit einer Wirkstoffdeponie angeboten, wobei der Wirkstoff auch antimikrobiell wirken kann.
  • Alle beschriebenen Merkmale haben den Nachteil, dass sie Wärme bewahren und die Feuchtigkeit aufsaugen.
  • Weiterhin sollten die Socken im plantaren Risikobereich eine Dämpfungszone aufweisen, um der Druckerhöhung mit all ihren Folgen entgegen zu wirken. Diabetiker-Socken müssen als zweite Haut zwischen Fuß und Schuh dienen.
  • Die vorliegende Erfindung hat daher die Aufgabe, einen Diabetiker-Strumpf oder eine Diabetiker-Socke zu zeigen, der/die keine Einschnürung durch Gummibündchen aufweist, mit flachen Nahtverbindungen ausgebildet ist, eine optimale Wärmeableitung gewährleistet, ein Aufsaugen der Fußfeuchtigkeit vermeidet, die Restfeuchte auf der Fußhaut bewahrt, eine Konzentration der Silberanteile im Zehen- und Vorfußbereich besitzt sowie eine Polsterung im Mittelfußbereich aufweist.
  • Diese Aufgabe wird gemäß den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen sind Gegenstand der nachgeordneten Ansprüche.
  • Die Erfindung soll nachstehend anhand schematischer Ausführungsbeispiele näher erläutert werden.
  • Es zeigen:
  • 1: einen Diabetiker-Strumpf mit Zehenzwischenlage und Mittelfußpolsterung
  • 2: einen Diabetiker-Strumpf mit Zehenstrickform
  • 3: einen Zehenschutz-Textilröhreneinsatz für den Diabetiker-Strumpf
  • 4: einen Zehenbandageneinsatz für den Diabetiker-Strumpf
  • 5: einen Diabetiker-Strumpf mit Silberkonzentration im Zehen- und Vorfußbereich
  • 6: einen Diabetiker-Strumpf mit einer Strumpftasche für ein Fußsohlenpolster.
  • In 1 ist eine erste Ausführungsform eines Diabetiker-Strumpfes oder einer Diabetiker-Socke (1) als zweite Haut des Diabetikers dargestellt, wobei der Vorfußbereich (16) mit einer hohen Silberkonzentration (2), einer Zehenzwischenlage (4) mit Silberkonzentration (2) besonders ausgebildet ist, um die in diesen Fußteilen überwiegend auftretenden Fußinfektionen durch die antimikrobielle Wirkung des Silbers zu vermeiden.
  • Der gesamte Diabetiker-Strumpf (1) wird aus einer Kombination, Cellulose in Kombination mit Algen plus Silberzusatz, als Silbertextil (3) gestrickt. Dabei wird durch eine innen liegende Antisaugschicht (6) sowie durch einen Luftlochstrick (7) die Wärme des Fußes abgeleitet, die Feuchtigkeit auf dem Fuß nicht aufgesaugt.
  • Für Diabetiker mit einem nachgewiesenen Hypomotilitätssyndrom ist die Diabetiker-Socke im plantaren Risikobereich mit einer Dämpfungszone, einer Mittelfußpolsterung (5) ausgerüstet, um der Druckerhöhung mit all ihren Folgen entgegen zu wirken.
  • In der 2 wird ein Diabetiker-Strumpf (1) mit einer Zehenstrickform (8) gezeigt, wobei die einzelnen Zehenstrickformen innen eine Konzentration einer Silberbeschichtung (9) aufweisen, damit die in diesem Zehenbereich (17) überwiegend anzutreffenden Fußinfektionen verhindert werden.
  • Die 3 zeigt einen Zehenschutz-Textiköhreneinsatz (10), der mit einer innen liegenden Schicht mit einer Silberkonzentration (2) zur intensiven Behandlung von Infektionen zwischen dem Zehenbereich (17) beitragen soll.
  • Dieser Zehenschutz-Textilröhreneinsatz (10) wird separat auf die Zehen gesetzt oder in den Diabetiker-Strumpf eingearbeitet.
  • Als Besonderheit wird gem. 4 ein Zehenbandageneinsatz (13) mit einer innen liegenden Schicht einer Silberkonzentration (2) aus Silbertextil (3), bestehend aus Cellulose mit Algen und Silberbestandteilen, gezeigt, der sich auf die gewünschte Länge zuschneiden lässt, auf die Zehen aufgestülpt wird und die Zehen dadurch vor Infektionen, Reibung sowie Druck schützt.
  • Die 5 zeigt die Darstellung eines Diabetiker-Strumpfes (1) mit einer innen liegenden Feuchtfaser (12), z.B. Crabyon-Faser, die die Haut vor Austrocknung schützt und im Vorfußbereich (16) innen eine Schicht mit einer hohen Silberkonzentration (2) zur intensiven Behandlung von Infektionen.
  • Weiterhin zeigt die 6 im Schnitt A-A eine Strumpftasche (15) zur Einbettung einer Mittelfußpolsterung (5) in einen Diabetiker-Strumpf (1), bestehend aus Cellulose, Alge plus Silber als Silbertextil (3) zur Behandlung von Diabetikern mit einem nachgewiesenen Hypomotilitätssyndrom im plantaren Risikobereich zur Dämpfung von Stößen und Milderung von Druckerhöhungen.
  • 1
    Diabetiker-Strumpf
    2
    Silberkonzentration
    3
    Silbertextil
    4
    Zehenzwischenlage
    5
    Mittelfußpolsterung
    6
    Antisaugschicht
    7
    Luftlochstrick
    8
    Zehenstrickform
    9
    Silberbeschichtung
    10
    Zehenschutz-Textilröhreneinsatz
    11
    Zehen
    12
    Feuchtfaser
    13
    Zehenbandageneinsatz
    14
    Fuß
    15
    Strumpftasche
    16
    Vorfußbereich
    17
    Zehenbereich
    18
    Ableitfaser

Claims (14)

  1. Diabetiker-Strumpf oder Diabetiker-Socke dadurch gekennzeichnet, dass die aus Baumwolle, Cellulose, Alge und Silber gefertigte Diabetiker-Socke im Zehenbereich (17) sowie im Vorfußbereich (16) eine höhere Silberkonzentration (2) im Gestrick eingebettet hat und durch eine innen liegende, gestrickte oder aufgetragene Antisaugschicht (6) die Feuchtigkeit nicht abgesaugt sowie durch eine spezielle Faser mit Luftlochstrick (7) die Wärme vom Fuß schnell abgeleitet wird.
  2. Diabetiker-Strumpf oder Diabetiker-Socke (1) nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass im Vorfußbereich (16) eine Mittelfußpolsterung (5) angeordnet ist.
  3. Diabetiker-Strumpf oder Diabetiker-Socke (1) nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass der Diabetiker-Strumpf als Zehenstrickform (8) im Zehenbereich (17) innen mit einer konzentrierten Silberbeschichtung (9), über 10%, ausgebildet ist.
  4. Diabetiker-Strumpf oder Diabetiker-Socke (1) nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass er/sie aus Baumwolle, Polyamid, Sea-Cell Active und Elastan gestrickt ist.
  5. Diabetiker-Strumpf oder Diabetiker-Socke (1) nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass ein Zehenschutz-Textihöhreneinsatz (10) mit einer inneren Beschichtung einer höheren Silberkonzentration (2) beschichtet ist.
  6. Diabetiker-Strumpf oder Diabetiker-Socke (1) nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die gesamte innere Strickfläche mit Wirkstoffen beschichtet ist.
  7. Diabetiker-Strumpf oder Diabetiker-Socke (1) nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass zur Aufnahme einer Mittelfußpolsterung (5) eine Strumpftasche (15) angeordnet ist.
  8. Diabetiker-Strumpf oder Diabetiker-Socke (1) nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass eine spezielle, innen liegende Feuchtfaser (12), vorzugsweise Crabyon-Faser, die Restfeuchte des Fußes bewahrt.
  9. Diabetiker-Strumpf oder Diabetiker-Socke (1) nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass ein Zehenbandageneinsatz (13) mit innen liegender Silberkonzentration (2) angewendet wird.
  10. Diabetiker-Strumpf oder Diabetiker-Socke (1) dadurch gekennzeichnet, dass eine eingestrickte Ableitfaser (18) die Fußwärme schnell ableitet.
  11. Diabetiker-Strumpf oder Diabetiker-Socke (1) dadurch gekennzeichnet, dass die innere Strickerei mit Zimt-Öl beschichtet ist.
  12. Diabetiker-Strumpf oder Diabetiker-Socke (1) dadurch gekennzeichnet, dass die innere Strickerei mit Cayennepfeffer beschichtet ist.
  13. Diabetiker-Strumpf oder Diabetiker-Socke (1) dadurch gekennzeichnet, dass die innere Strickerei mit Beifuß-Öl beschichtet ist.
  14. Diabetiker-Strumpf oder Diabetiker-Socke (1) dadurch gekennzeichnet, dass die innere Strickerei mit Perilla-Öl beschichtet ist.
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