DE202006005168U1 - Programmierbare Steuerung - Google Patents
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Abstract
Programmierbare
Steuerung, welche aufweist:
einen Anschlussblock mit einer Anzahl von Anschlüssen für den Anschluss äußerer Verdrahtungen;
eine Anschlusssymbolreihe, welche eine Anzahl von Anschlusssymbolen zur Unterscheidung der Anschlüsse des Anschlussblockes aufweist und benachbart zum Anschlussblock angeordnet ist; und
eine Anzeigelampenreihe, die eine Anzahl von Anzeigelampen aufweist, die jeweils entsprechend einem Signalzustand der Anschlüsse des Anschlussblocks eingeschaltet und ausgeschaltet werden,
wobei jedes der Anschlusssymbole der Anschlusssymbolreihe und jede der Anzeigelampen der Anzeigelampenreihe so angeordnet sind, dass entsprechende übereinander liegen.
einen Anschlussblock mit einer Anzahl von Anschlüssen für den Anschluss äußerer Verdrahtungen;
eine Anschlusssymbolreihe, welche eine Anzahl von Anschlusssymbolen zur Unterscheidung der Anschlüsse des Anschlussblockes aufweist und benachbart zum Anschlussblock angeordnet ist; und
eine Anzeigelampenreihe, die eine Anzahl von Anzeigelampen aufweist, die jeweils entsprechend einem Signalzustand der Anschlüsse des Anschlussblocks eingeschaltet und ausgeschaltet werden,
wobei jedes der Anschlusssymbole der Anschlusssymbolreihe und jede der Anzeigelampen der Anzeigelampenreihe so angeordnet sind, dass entsprechende übereinander liegen.
Description
- HINTERGRUND DER ERFINDUNG
- 1. Gebiet der Erfindung
- Die Erfindung bezieht sich auf eine programmierbare Steuerung (nachfolgend als SPS bezeichnet), die mit einem Anschlussblock versehen ist, und insbesondere auf eine programmierbare Steuerung, die mit einer auf einen Eingangsanschluss oder einen Ausgangsanschluss sich beziehenden Zustandsanzeigefunktion versehen ist.
- 2. Beschreibung des Standes der Technik
- Als ein Beispiel für eine SPS dieser Art zeigt
7 eine Draufsicht, die das Aussehen einer herkömmlichen SPS veranschaulicht. Wie in7 dargestellt, ist das Gehäuse dieser SPS 1A in einer Ebene desselben in einen Bereich a einer Eingangsanschlussblockanordnung, einen Bereich b einer Eingangsanschlusssymbolanordnung, einen Hauptkörperbereich c, einen Bereich d einer Ausgangsanschlusssymbolanordnung und einen Bereich e einer Ausgangsanschlussblockanordnung unterteilt. - In dem Eingangsanschlussblockanordnungsbereich a ist ein Eingangsanschlussblock
2 angeordnet. In diesem Beispiel ist einer vorgesehen, der eine obere Anschlussreihe und eine untere Anschlussreihe aufweist, die um einen halben Anschlussabstand versetzt sind, wenngleich dies in7 nicht dargestellt ist. Ähnlich ist in dem Ausgangsanschlussblockanordnungsbereich e ein Ausgangsanschlussblock3 angeordnet. Was diesen Ausgangsanschlussblock anbelangt, ist ebenfalls einer mit einer oberen Anschlussreihe und einer unteren Anschlussreihe, die um einen halben Anschlussabstand verschoben sind, vorgese hen, wenngleich dies in7 nicht dargestellt ist. - In dem Eingangsanschlusssymbolanordnungsbereich b, angeordnet benachbart zum Eingangsanschlussblock
2 ist eine eingangsseitige Verdrahtungstabelle4 , die lagemäßig den betreffenden zwei Anschlussreihen des Eingangsanschlussblocks2 entspricht, gezeichnet. Wie sich aus7 klar ergibt, ist diese Verdrahtungstabelle4 in zwei Reihen unterteilt und damit der Anordnung der Anschlüsse des Eingangsanschlussblocks angepasst, wobei jede Reihe in individuelle Anschlussbreiten unterteilt ist, wodurch Unterteilungen in obere individuelle Bereiche6 und untere individuelle Bereiche7 vorliegen. - Wie sich aus
7 klar ergibt, ist ein Anschlusssymbol6a in einem Mittelteil eines jeden der unteren individuellen Bereiche6 gezeichnet, und Anschlusssymbole7a ,7a sind in Mittelteilen der oberen individuellen Bereiche7 gezeichnet. Als die Anschlusssymbole6a ,7a sind eine Zahl, die die Anschlussnummer darstellt, ein Gemeinsamsymbol COM oder dergleichen vorgesehen. - Ähnlicherweise ist in dem Ausgangsanschlusssymbolanordnungsbereich d benachbart zum Ausgangsanschlussblock
3 eine ausgangsseitige Verdrahtungstabelle5 vorgesehen. Diese ausgangsseitige Verdrahtungstabelle5 ist ebenfalls in zwei Reihen so unterteilt, dass sie mit der Anordnung der Anschlüsse des Ausgangsanschlussblocks3 zusammenpasst, und jede Reihe ist in Anschlussbreiten unterteilt, wodurch obere individuelle Bereiche8 und untere individuelle Bereiche9 vorhanden sind. Anschlusssymbole8a sind in den Mittelteilen der oberen individuellen Bereiche8 gezeichnet, und Anschlusssymbole9a sind in Mittelteilen der unteren individuellen Bereiche9 gezeichnet. Als Anschlusssymbole8a ,9a sind eine Zahl, die eine Anschlussnummer darstellt, ein Gemeinsamsymbol COM oder dergleichen vorgesehen. - Andererseits sind im Hauptkörperbereich c ein Eingangsanzeigenlampenanordnungsbereich f und ein Ausgangsanzeigenlam penanordnungsbereich g vorgesehen. In dem Eingangsanzeigelampenanordnungsbereich f sind zwölf Anzeigelampen
10 von 1CH, entsprechend der unteren Anschlussreihe, und zwölf Anzeigelampen11 von 0CH, entsprechend der oberen Anschlussreihe, vorgesehen. In unmittelbarer Nachbarschaft zu diesen Anzeigelampen10 ,11 sind entsprechende Anschlusssymbole10a ,11a gezeichnet. Die Reihe von Anzeigelampen10 und die Reihe von Anzeigelampen11 sind dabei in gleichmäßigen Abständen ohne Versetzung angeordnet, wobei sie in einem Anordnungsmuster angeordnet sind, das sich von dem Anordnungsmuster der Anschlüsse des Eingangsanschlussblocks2 unterscheidet. „CH" in „0CH" und „1CH" stellt hierbei ein Abkürzungssymbol im Falle der Behandlung des internen Speichers der SPS in 16-Bit-Einheiten dar. Auch stellt die „CH" vorangehende Zahl eine Position dar, wenn der interne Speicher der SPS durch 16-Bit-Einheiten unterteilt ist. - Im Ausgangsanzeigelampenanordnungsbereich g sind acht Anzeigelampen
12 von 10CH, entsprechend der oberen Anschlussreihe, und acht Anzeigelampen13 , entsprechend der unteren Anschlussreihe, angeordnet. Unmittelbar unter diesen Anzeigelampen12 ,13 sind entsprechende Anschlusssymbole12a ,13a gezeichnet. In diesem Beispiel sind auch die Reihe der Anzeigelampen12 und die Reihe der Anzeigelampen13 mit gleichem Intervall ohne Versetzung angeordnet und sind in einem Anordnungsmuster angeordnet, das vom Anordnungsmuster der Anschlüsse des Ausgangsanschlussblocks3 verschieden ist. - Die Anzeigelampen
10 ,11 der Eingangsanzeigelampenreihe stellen den Signalzustand der betreffenden entsprechenden Eingangsanschlüsse dar, so dass, wenn das Signal eines Eingangsanschlusses eingeschaltet wird, die entsprechende Eingangsanzeigelampe aufleuchtet. Ähnlich stellen die Anzeigelampen12 ,13 der Ausgangsanzeigelampenreihe den Signalzustand der betreffenden entsprechenden Ausgangsanschlüsse dar, so dass, wenn das Signal eines Ausgangsanschlusses ein geschaltet wird, die entsprechende der Ausgangsanzeigelampen12 ,13 aufleuchtet. - Hierbei werden allgemein die Eingangsanzeigelampen
10 ,11 direkt durch das auf den entsprechenden Eingangsanschluss gegebene Signal angesteuert. Im Gegensatz dazu werden die Ausgangsanzeigelampen12 ,13 unter Durchmachen eines so genannten Ausgabeauffrischvorgangs der SPS angesteuert. - Im Bezug auf den Eingangs/Ausgangsanschlussblock der SPS ist beispielsweise die japanische Patentanmeldungsoffenlegung Nr. 11260438 als herkömmliche Technik zur Verbesserung der Funktion der Eingangs-/Ausgangs-Anzeigelampen bekannt.
- Bei der oben unter Bezug auf
7 beschriebenen herkömmlichen SPS1A ist jedoch die Symbolanordnung im Eingangsanzeigelampenanordnungsbereich f und im Ausgangsanzeigelampenanordnungsbereich g vollständig von der Anschlussanordnung des Eingangsanschlussblocks2 und des Ausgangsanschlussblocks3 verschieden, obwohl die Anordnung der Anschlusssymbole in der eingangsseitigen Verdrahtungstabelle4 oder der ausgangsseitigen Verdrahtungstabelle5 mit der tatsächlichen Anschlussanordnung des Eingangsanschlussblocks2 und des Ausgangsanschlussblocks3 übereinstimmt. Ferner ist keine Lageübereinstimmung zwischen den beiden vorgesehen. Im Falle einer Prüfung der Verdrahtung oder einer Diagnose einer Störung lässt sich daher nicht augenblicklich verstehen, welcher Eingangsanschluss oder welcher Ausgangsanschluss einer Änderung des Signalzustands unterworfen worden ist, wenn eine der Anzeigelampen10 ,11 ,12 ,13 aufleuchtet. Aus diesem Grund wurde auf Probleme, wie schlechte Handhabbarkeit bei der Verwendung der SPS für Wartungspersonal der Bediener hingewiesen. - Anders ausgedrückt besteht, um nur ein Beispiel zu nennen, das Problem, dass, wenn eine Anzeigelampe „03" von 0CH aufleuchtet, nicht ohne Weiteres ersichtlich ist, welche Verdrahtung das Eingangssignal empfangen hat, das eingeschaltet hat, wenn nicht ein lästiger Vorgang erfolgt, um unter Bezug auf das an der Anzeigelampe „03" angebrachte Anschlusssymbol „03" „03" von 0CH zu finden, das auf der eingangsseitigen Verdrahtungstabelle
4 gezeichnet ist, um so die Verdrahtung zu erreichen, die mit dem Anschluss verbunden ist, der an der dazu passenden Position angeordnet ist. - Die vorliegende Erfindung wurde im Hinblick auf die vorgenannten Probleme des Standes der Technik gemacht und eine Aufgabe derselben ist es, eine SPS zu schaffen, mit welche man, wenn irgendeine der Eingangsanzeigelampen oder Ausgangsanzeigelampen aufleuchtet, unmittelbar unterscheiden kann, welcher Anschluss das Eingangs/Ausgangssignal über die mit dem Anschluss verbundene Verdrahtung erhalten hat.
- Weitere Aufgaben sowie Funktionen und Wirkungen der vorliegenden Erfindung werden ohne Weiteres für den Fachmann unter Bezug auf die folgenden Beschreibungen deutlich werden.
- ÜBERBLICK ÜBER DIE ERFINDUNG
- Zur Lösung der obigen Aufgabe enthält die programmierbare Steuerung der vorliegenden Erfindung einen Anschlussblock mit einer Anzahl von Anschlüssen zum Anschließen von äußeren Verdrahtungen, eine Anschlusssymbolzeile, die eine Anzahl von Anschlusssymbolen zur Unterscheidung der Anschlüsse des Anschlussblocks aufweist und benachbart zum Anschlussblock und einer Anzeigelampenzeile angeordnet ist, welche eine Anzahl von Anzeigelampen aufweist, die gemäß einem Signalzustand der Anschlüsse des Anschlussblocks ein- und ausgeschaltet werden, wobei jedes der Anschlusssymbole der Anschlusssymbolzeile und jede der Anzeigelampen der Anzeigelampenzeile so angeordnet sind, dass einander entsprechende einander überlappen.
- Gemäß einem solchen Aufbau sind die einzelnen Anschlusssymbole, die die Anschlusssymbolzeile aufbauen, und die einzelnen Anzeigelampen, die die Anzeigelampenzeile aufbauen, so angeordnet, dass einander entsprechende lagemäßig übereinander liegen, wobei ferner die Anschlusssymbolzeile selbst benachbart zum Anschlussblock so angeordnet ist, dass sie mit einer Anordnung der Anschlüsse auf dem Anschlussblock zusammenpasst. Wenn daher eine der die Anzeigelampenzeile bildenden Anzeigelampen ein- oder ausgeschaltet wird, kann man augenblicklich die entsprechende Position auf dem Anschlussblock durch Bezugnahme auf die Position des Anschlusssymbols, das der ein- oder ausgeschalteten Lampe entspricht, unterscheiden, wodurch jedermann ohne Weiteres die Signalverdrahtung unterscheiden kann, die mit dem EIN/AUS der Anzeigelampe in Beziehung steht.
- Bei einer bevorzugten Ausführungsform der programmierbaren Steuerung der vorliegenden Erfindung kann die SPS ferner ein Gehäuse mit einem Anschlussblock, eine Leiterplatte in dem Gehäuse, eine LED-Zeile mit einer Anzahl von LEDs, die auf der Leiterplatte angeordnet sind, und einen Lichtleiter mit einer Anzahl von Lichtleitteilen enthalten, wobei jeder der Lichtleitteile mit seinem einen Ende in einem Abstand von der LED der LED-Zeile auf der Leiterplatte mit seinem anderen Ende in einem Abstand von dem entsprechenden Anschlusssymbol der benachbart zum Anschlussblock angeordneten Anschlusssymbolzeile angeordnet ist.
- Gemäß einem solchen Aufbau kann die LED-Zeile auf der Leiterplatte montiert sein und die Anschlusssymbolleiste auf die Außenfläche des Gehäuses gezeichnet sein. Dies beseitigt die Notwendigkeit einer Anbringung der Anzeigelampen direkt am Gehäuse, so dass der Aufbau des Gehäuses vereinfacht ist, wodurch der Entwurf des Geräts vereinfacht wird.
- Auch kann bei einer bevorzugten Ausführungsform die Leiterplatte eine Hauptleiterplatte LSI entsprechend einer Hauptschaltung sein, und die LED-Zeile ist entlang einer äußeren Begrenzung der Hauptleiterplatte angeordnet. Gemäß einem solchen Aufbau können die Anzeigelampen benachbart zum Anschlussblock angeordnet sein, während die LED-Zeile auf der Hauptleiterplatte montiert ist. Dies beseitigt die Notwendigkeit für ein gesondertes Vorsehen einer Leiterplatte, auf der eine LED angebracht ist und die ausschließlich für eine Anzeige verwendet wird, wodurch in diesem Maße eine Kostenreduktion herbeigeführt wird.
- Auch kann jede LED der LED-Zeile auf der Leiterplatte entsprechend einer Position direkt unter den einzelnen Anschlusssymbolen der Anschlusssymbolzeile angeordnet sein, wobei jeder der Lichtleitteile, die den einzelnen LEDs und den einzelnen Anschlusssymbolen entsprechen, ein linearer Lichtleitstift ist. Gemäß einem solchen Aufbau macht der Lichtleitstift auf einer Geraden die Länge des Lichtleitteils gleichförmig, so dass die von der LED-Zeile zu den einzelnen Anschlusssymbolen geleitete Lichtmenge gleichförmig gemacht ist, womit die Sichtbarkeit verbessert ist.
- Auch kann ein transparenter Fensterteil an jedem der Anschlusssymbole ausgebildet sein, wobei eine transparente Folie mit dem Anschlusssymbol an dem transparenten Fensterteil angeordnet ist und das Anschlusssymbol auf der transparenten Folie mit Licht beleuchtet wird, das von der LED über den Lichtleitteil geführt ist.
- Gemäß einem solchen Aufbau werden die in einem geeigneten Intervall auf die transparente Folie gezeichneten Anschlusssymbole deutlich sichtbar gemacht, indem sie mit von der LED herkommendem Licht durch deren Rückseite beleuchtet werden, so dass die Anschlusssymbole mit einem vergleichsweise einfachen Aufbau deutlich abgebildet werden können.
- Als die Anschlusssymbole können hierbei verschiedene Aufbauten, wie Buchstaben, Symbole, zur Unterscheidung der Anschlüsse vorgese chen sein; wenn jedoch das Anschlusssymbol eine eine Anschlussnummer darstellende Zahl ist, lässt sich der entsprechende Anschluss unmittelbar unter Bezugnahme auf das Anschlusssymbol auffinden, womit sich eine Erleichterung beim Gebrauch der SPS ergibt.
- Auch kann ein Anschlussblock als ein Eingangsanschlussblock und/oder ein Ausgangsanschlussblock verwendet werden. Gemäß einem solchen Aufbau kann bei einer programmierbaren Steuerung die Beziehung zwischen den einzelnen Anschlüssen und deren Signalzustand in leicht verständlicher Weise angezeigt werden, wodurch sich eine gute Betriebsfähigkeit bei Durchführung von Wartung, Fehlersuche oder dergleichen ergibt.
- Auch können bei der vorliegenden Erfindung die Anzeigelampen, die den einzelnen Anschlüssen des Eingangsanschlussblocks entsprechen, direkt durch Verknüpfung mit einem Eingangssignal auf den Anschluss eingeschaltet werden, ohne dass ein Eingangsaktualisierungsvorgang der programmierbaren Steuerung durchgeführt wird. Ein Eingangsaktualisierungsvorgang ist hierbei ein Vorgang, der ein Signal einer externen Vorrichtung (Sensoren, Schalter und dergleichen) widerspiegelt, das über die Eingangsanschlüsse in die programmierbare Steuerung auf einen bestimmten internen Speicher hereingenommen wird (Speicher, auf den bei der Ausführung eines Anwenderprogramms zugegriffen wird).
- Auch können die Anzeigelampen, die den einzelnen Anschlüssen des Ausgangsanschlussblocks entsprechen, eingeschaltet werden, indem ein Ausgabeauffrischvorgang der programmierbaren Steuerung durchgeführt wird. Der Ausgabeauffrischvorgang ist hierbei ein Vorgang, der die Daten aus einem bestimmten internen Speicher (einem Speicher, in dem die Ausführungsergebnisse des Anwenderprogramms gespeichert sind) der programmierbaren Steuerung auf einem Speicher zur Ausgabe auf eine externe Vorrichtung (Stellglieder, Lampen und dergleichen) über die Ausgangsanschlüsse wiedergibt.
- Ferner kann der Anschlussblock eine obere Anschlusszeile und eine untere Anschlusszeile, verschoben um 1/2 Abstand, aufweisen, wobei die Anschlusssymbole der Anschlusssymbolzeile und die Anzeigelampen der Anschlusslampenzeile im Zickzack benachbart zum Anschlussblock angeordnet sind. Gemäß einem solchen Aufbau ist die Entsprechungsbeziehung der Anschlussanordnung für den Anschlussblock zur Anschlusssymbolreihe und Anschlusslampenreihe bestimmter, wodurch die Handhabung der SPS bei der Durchführung der Wartung, Fehlersuche oder dergleichen verbessert ist.
- Gemäß der programmierbaren Steuerung nach der Erfindung sind die einzelnen Anschlusssymbole, die die Anschlusssymbolzeile bilden, und die einzelnen Anzeigelampen, die die Anzeigelampenzeile bilden, so vorgesehen, dass entsprechende lagemäßig übereinander angeordnet werden können. Ferner sind die Symbole zur Unterscheidung der den Anschlussblock bildende Anschlüsse benachbart zum Anschlussblock so angeordnet, dass sie mit der Anordnung der Anschlüsse am Anschlussblock zusammenpassen. Wenn daher eine Anzeigelampe, die mit einem Anschlusssymbol ein Paar bildet, ein- oder ausgeschaltet wird, lässt sich sofort der Anschluss, mit welchem die entsprechende Verdrahtung verbunden ist, auf der Grundlage der Lagebeziehung mit dem Anschlusssymbol, das mit der Anzeigelampe das Paar bildet, feststellen, wodurch eine gute Betriebsfähigkeit bei der Durchführung von Wartung, Fehlersuche oder dergleichen möglich wird.
- KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
-
1 zeigte eine Draufsicht, welche das Aussehen einer SPS zeigt, auf welche die vorliegende Erfindung angewandt worden ist; -
2 zeigt eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht, welche einen Aufbau der SPS veranschaulicht; -
3 zeigt eine A-A Querschnittsansicht aus1 ; -
4A und4B zeigen vergrößerte Ansichten des B-Teils aus1 ; -
5A bis5C zeigen Ansichten zur Beschreibung einer Verdrahtungstabelle eines eingangsseitigen Lichtleiters; -
6A bis6C zeigen Ansichten zum Beschreiben einer Verdrahtungstabelle eines ausgangsseitigen Lichtleiters; und -
7 zeigt eine Draufsicht, welche das Aussehen einer herkömmlichen SPS veranschaulicht. - AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
- Nachstehend wird eine Ausführungsform einer SPS gemäß der vorliegenden Erfindung im Einzelnen unter Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben.
-
1 zeigt eine Draufsicht, welche das Aussehen einer SPS veranschaulicht, auf welche die vorliegende Erfindung angewandt worden ist. Wie in1 dargestellt, ist das Gehäuse dieser SPS1 in einer Ebene desselben in einen Eingangsanschlussblockanordnungsbereich a, einen Eingangsanschlusssymbolanordnungsbereich b, einen Hauptkörperbereich c, einen Ausgangsanschlusssymbolanordnungsbereich d und einen Ausgangsanschlussblockanordnungsbereich e in der gleichen Weise wie bei dem vorherigen herkömmlichen Beispiel unterteilt. - Ein Eingangsanschlussblock
2 ist in dem Eingangsanschlussblockanordnungsbereich a angeordnet. Dieser Eingangsanschlussblock2 enthält eine obere Eingangsanschlussreihe21 , die durch Anordnen von oberen Anschlüssen21a in einer Reihe ausgebildet ist, und eine untere Eingangsanschlussreihe22 , die durch Anordnen von unteren Anschlüssen22a in einer Reihe ausgebildet ist. Wie aus1 deutlich wird, sind die obere Eingangsanschlussreihe21 und die untere Eingangsanschluss reihe22 mit einer Verschiebung von 1/2 Abstand in der Breitenrichtung angeordnet, womit eine so genannte zickzack-förmige Anschlussanordnung ausgebildet wird. Dies erleichtert die Verdrahtungsarbeit. - Ähnlich ist ein Ausgangsanschlussblock
3 im Ausgangsanschlussblockanordnungsbereich e angeordnet. In diesem Beispiel enthält der Ausgangsanschlussblock3 eine obere Ausgangsanschlussreihe31 , die durch Anordnen von oberen Anschlüssen31a in einer Reihe ausgebildet ist, und eine untere Ausgangsanschlussreihe32 , die durch Anordnen von unteren Anschlüssen32a in einer Reihe ausgebildet ist. Wie aus1 deutlich wird, sind die obere Ausgangsanschlussreihe31 und die untere Ausgangsanschlussreihe32 mit einer Verschiebung von 1/2 Abstand in der Breitenrichtung angeordnet, womit ein so genanntes zickzack-förmiges Anschlussanordnungsmuster ausgebildet wird. - Eine eingangsseitige Verdrahtungstabelle
4 ist in dem Eingangsanschlusssymbolanordnungsbereich b angeordnet. Wie später noch im Einzelnen beschrieben wird, ist die eingangsseitige Verdrahtungstabelle4 durch Aufdrucken von Anschlusssymbolen auf eine Kunststofffolie ausgebildet und auf die Oberseite eines später beschriebenen Lichtleiters geklebt. - Ähnlich ist eine ausgangsseitige Verdrahtungstabelle
5 im Ausgangsanschlusssymbolanordnungsbereich d angeordnet. Wie später noch im Einzelnen beschrieben wird, ist die ausgangsseitige Verdrahtungstabelle5 auch durch Aufdrucken von Anschlusssymbolen auf die Oberfläche einer Kunststofffolie ausgebildet und auf die Oberseite eines später beschriebenen Lichtleiters geklebt. - Ferner sind in
1 ein Betriebszustandanzeigeabschnitt14 , Zusatzgehäuseabschnitte15 ,16 ,19 , ein Batteriegehäuseabschnitt17 , ein Betätigungsvorrichtungsgehäuseabschnitt18 zur Aufnahme einer Betätigungsvorrichtung, wie etwa eines Potentiometers, und ein Analogeingabe/Ausgabe-Abschlussabschnitt21 gezeichnet. -
2 zeigt eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht, welche einen Aufbau der SPS veranschaulicht. Unter Bezug auf2 enthält diese SPS einen eingangsseitigen Lichtleiter23 , einen ausgangsseitigen Lichtleiter24 , einen Gehäusegrundkörper25 und eine Leiterplatte26 . - In diesem Beispiel befindet sich der Gehäusegrundkörper
25 in einem Zustand, in dem der Eingangsanschlussblock2 und der Ausgangsanschlussblock3 entfernt sind, wobei die Leiterplatte26 innerhalb desselben angeordnet ist. Auf der Leiterplatte26 sind drei LSIs26f ,26g ,26h , die eine Hauptschaltung bilden, angebracht. Auch sind auf der einen Seite im Randbereich der Leiterplatte26 eingangsseitige obere LEDs26a und eingangsseitige untere LEDs26b in gleichem Abstand in zwei Reihen angeordnet. Im Randbereich auf der anderen Seite der Leiterplatte26 sind ausgangsseitige obere LEDs26c und ausgangsseitige untere LEDs26d in gleichem Abstand in zwei Reihen angebracht. Wie später noch beschrieben wird, werden die Anzeigesymbole durch von den LEDs26a bis26d kommendes Licht beleuchtet. - Hier ist auf der Leiterplatte
26 eine 7-Segmenanzeige26e angebracht und wird zur Anzeige verschiedener Vorgänge, während das Gerät in Betrieb ist, verwendet. - Andererseits weist der eingangsseitige Lichtleiter
23 eine Oberseite23c auf, die mit der Oberfläche des Gehäuses fluchtet, und weist obere Führungsstifte23a und untere Führungsstifte23b auf, die von der Unterseite desselben unter vertikaler Anordnung in zwei Reihen vorstehend ausgebildet sind. Diese Führungsstifte23a ,23b werden in Einführungslöcher25a eingeführt, die in einem Außenbereich des Gehäusehauptkörpers25 angeordnet sind, wobei deren Spitzen so positioniert sind, dass sie sich in der Nähe zu oder in Berührung mit den eingangsseitigen oberen LEDs26a und den eingangsseitigen unteren LEDs26b , die auf der Leiterplatte26 angebracht sind, befinden. Ähnlich weist der ausgangsseitige Lichtleiter24 eine Oberseite24c auf und besitzt obere Führungsstifte24a und untere Führungsstifte24b , die von der Unterseite desselben abragend ausgebildet sind. Diese oberen Führungsstifte24a und unteren Führungsstifte24b werden in Einführungslöcher25b eingeführt, die in zwei Reihen im anderen Randbereich des Gehäusehauptkörpers25 ausgebildet sind, wobei die Spitzen oder unteren Enden derselben sich in der Nähe zu oder in Berührung mit den ausgangsseitigen oberen LEDs26c und den ausgangsseitigen unteren LEDs26d , die im anderen Randbereich der Leiterplatte26 angeordnet sind; befinden. - Aus diesem Grund wird, wenn irgendeine der LEDs
26a bis26d auf der Leiterplatte26 eingeschaltet ist, das von der LED kommende Licht zu den entsprechenden Führungsstiften23a ,23b ,24a ,24b geleitet und erreicht die Oberseite23c des eingangsseitigen Lichtleiters23 oder die Oberseite24d des ausgangsseitigen Lichtleiters24 . Damit werden durch das von dieser LED hergeleitete Licht die Anschlusssymbole, die auf die Verdrahtungstabellen4 ,5 gezeichnet sind, die an den Oberseiten des Eingangsseitigen Lichtleiters23 und des ausgangsseitigen Lichtleiters24 angebracht sind, beleuchtet und deutlich abgebildet. - Die Anzeigevorgänge dieser Anschlusssymbole werden nachfolgend im Einzelnen unter Bezug auf die A-A Querschnittsansicht der
3 , die vergrößerten Ansichten des B-Teils aus4A und4B , die Ansichten zum Beschreiben der Verdrahtungstabelle des eingangsseitigen Lichtleiters in5A bis5C und die Ansichten zum Beschreiben der Verdrahtungstabelle des ausgangsseitigen Lichtleiters in6A bis6C beschrieben. - Unter Bezug auf
3 durchläuft das von der eingangsseitigen oberen LED26a , der eingangsseitigen unteren LED26b , der ausgangsseitigen oberen LED26d und der ausgangsseitigen unteren LED26d , die auf der Oberfläche der Leiterplatte26 angebracht sind, den unteren Lichtleitstift23b , den oberen Lichtleitstift23a , den oberen Lichtleitstift24a und den unteren Lichtleitstift24b zur Einstrahlung auf die Oberseiten23c ,24c des eingangsseitigen Lichtleiters23 und des ausgangsseitigen Lichtleiters24 . - Unter Bezug auf
5A ist eine eingangsseitige Verdrahtungstabelle4 auf die Oberseite des eingangsseitigen Lichtleiters geklebt. Diese eingangsseitige Verdrahtungstabelle4 ist in zwei Reihen gemäß der Anordnung der Anschlüsse am Eingangsanschlussblock unterteilt, wobei jede Reihe in Entsprechung zu den einzelnen Anschlussbreiten so unterteilt wird, dass sie in obere individuelle Bereiche41 und untere individuelle Bereiche42 geteilt wird. Im Mittelteil eines jeden der oberen individuellen Bereiche41 ist eine Ziffer27a , die eine Anschlussnummer darstellt, welche eines der Anschlusssymbole27 ist, gezeichnet. - Unter Bezug auf
5B und5C ist ein transparentes Fenster entsprechend einem Ausgang der Lichtleitstifte durch Öffnen im Mittelteil der oberen individuellen Bereiche41 ausgebildet, und dieser Fensterteil bildet einen leuchtenden Teil41a . Ähnlich ist ein transparentes Fenster entsprechend einem Ausgang der Lichtleitstifte durch Öffnen im Mittelteil der unteren individuellen Bereiche42 ausgebildet, und dieser Fensterteil bildet einen leuchtenden Teil42a . Anders ausgedrückt, sind die oberen individuellen Bereiche41 und die unteren individuellen Bereiche42 langgestreckte rechteckige Bereiche, die eng aneinander liegen, in tatsächlichen Fällen sind jedoch nur deren Mittelteile mit einem transparenten Material in rechteckiger Form in Entsprechung zum Ausgang der Lichtleitstifte ausgebildet. Dies gestattet, dass, wenn eine entsprechende LED eingeschaltet wird, das von ihr herkommende Licht den Lichtleitstift durchläuft und zu dem rechteckigen transparenten Fensterteil, der im Mittelteil dieser Bereiche41 ,42 ausgebildet ist, geleitet wird. Dadurch wird die Ziffer27a , die die darauf gezeichnete Anschlussnummer darstellt, durch das Licht der LED von der Rückseite her beleuchtet, wodurch die die Anschlussnummer darstellende Ziffer27a deutlich abgebildet wird. In5A sind ein Anzeigeabschnitt14 und ein 7-Segmentanzeigebereich14a gezeichnet. Das von der im Gehäuse aufgenommenen 7-Segmentanzeige26e herkommende Licht durchläuft diesen Anzeigebereich14a und ist durch die Oberseite des Gehäuses sichtbar. - Als Nächstes wird unter Bezug auf
6A eine Verdrahtungstabelle5 auf die Oberseite des ausgangsseitigen Lichtleiters24 geklebt. Diese Verdrahtungstabelle ist durch Zeichnen eines oberen individuellen Bereichs51 und eines unteren individuellen Bereichs52 auf eine transparente Kunststofffolie unter Verwendung einer Drucktechnik ausgebildet, wobei die Anschlussnummern darstellenden Ziffern28a im Mittelteil dieser Bereiche in ähnlicher Weise unter Verwendung einer Drucktechnik gezeichnet sind. - Auch ist unter Bezug auf
6B und6C , ungefähr im Mittelteil eines jeden individuellen Bereichs51 ,52 ein rechteckiger transparenter Teil angeordnet, wobei dieser transparente Teil dem Ausgang des Lichtleitstifts entspricht. Aus diesem Grund durchläuft, wenn eine LED auf der Leiterplatte eingeschaltet wird, das von ihr herkommende Licht den Lichtleitstift und wird zur Oberseite des Lichtleiters24 geleitet und beleuchtet die eine Anschlussnummer darstellende Ziffer, welche darauf gezeichnet ist, von seiner Rückseite und bildet sie damit deutlich ab. Dadurch sind, wie sich aus der vergrößerten Ansicht des in4A und4B gezeigten B-Teils ergibt, in einem Zustand, in dem die LEDs nicht eingeschaltet sind, die die Anschlussnummern darstellenden Ziffern28a , die auf die betreffenden mittleren Teile der oberen individuellen Bereiche51 und der unteren individuellen Bereiche52 gezeichnet sind, nicht besonders auffällig beleuchtet, wie dies in4A dargestellt ist, während in einem Zustand, in welchem die LEDs eingeschaltet sind, die die Anschlussnummern darstellenden Ziffern28a das Licht der LED von ihrer Rückseite her erhalten, womit die rechteckigen Bereiche, wie sie durch die leuchtenden Teile51a gezeigt sind, beleuchtet werden und deutlich einen dunklen Zahlteil gegen einen hellen Hintergrund derselben abbilden, wie dies in4B gezeigt ist. - Wie oben beschrieben, weist die SPS
1 dieser Ausführungsform Anschlussblöcke (Eingangsanschlussblock2 , Ausgangsanschlussblock3 ) auf, auf welchen mehrere Anschlüsse (obere Anschlüsse21a , untere Anschlüsse22a , obere Anschlüsse31a , untere Anschlüsse32a ) zum elektrischen Anschließen äußerer Verdrahtungen angeordnet sind, ferner Anschlusssymbolreihen (27a ,28a , ...,28a ,28a ), in welchen Anschlusssymbole (Eingangsanschlussnummern darstellende Ziffern27a , Ausgangsanschlussnummern darstellende Ziffern28a ) zur Unterscheidung der die Anschlussblöcke bildenden Anschlüsse benachbart zu den Anschlussblöcken (Eingangsanschlussblock2 , Ausgangsanschlussblock3 ) so angeordnet sind, dass sie mit der Anordnung der Anschlüsse auf den Anschlussblöcken zusammenpassen, sowie mehrere Anzeigelampen (leuchtende Bereiche41a ,42a ,51a ,52a ), die jeweils gemäß einem Signalzustand der die Anschlussblöcke bildenden Anschlüsse eingeschaltet und ausgeschaltet werden, wobei die einzelnen Anschlusssymbole (27a ,28a ), die die Anschlusssymbolreihe bilden, und die einzelnen Anzeigelampen (leuchtende Bereiche41a ,42a ,51a ,52a ), die die Anzeigelampenreihe bilden, so angeordnet sind, dass entsprechende lagemäßig übereinander liegen können. - Aus diesem Grund lässt sich, wie aus
1 deutlich wird, kann man gemäß der vorliegenden Erfindung, wenn irgendeiner der leuchtenden Bereiche eingeschaltet wird, um die eine Anschlussnummer darstellende Ziffer, welche im Mittelteil desselben gezeichnet ist, abzubilden, auf einen Blick unmittelbar verstehen, dass ein solches Signal ausgegeben worden ist oder an der Verdrahtung des direkt oberhalb oder unterhalb des leuchtenden Teils angeordneten Anschlusses angekom men ist. Bei Wartungsarbeiten oder der Fehlersuche ist daher die Durchführbarkeit deutlich verbessert. - Bei der oben beschriebenen Ausführungsform ist die vorliegende Erfindung auf eine SPS eines integrierten Typs mit Eingabe/Ausgabeeinheit (die auch als gepackte SPS bezeichnet wird) angewandt; die Anwendung der Erfindung beschränkt sich jedoch nicht allein darauf, so dass die vorliegende Erfindung gleichermaßen auch auf eine Eingabeeinheit, eine Ausgabeeinheit oder eine Eingabe/Ausgabeeinheit einer SPS vom Bausteintyp oder ferner auch auf eine entfernte Eingabeeinheit, eine entfernte Ausgabeeinheit oder eine entfernte Eingabe/Ausgabeeinheit, die mit einer Mastereinheit über eine Kommunikationsleitung verbunden ist, oder dergleichen anwendbar ist. Anders ausgedrückt, kann beim Aufbauen eines SPS-Systems die vorliegende Erfindung auch auf eine Vorrichtung angewandt werden, die mit einem Anschlussblock versehen ist, auf welchem mehrere Anschlüsse für den Anschluss der Signalleitungen (externe Verdrahtungen) für die Errichtung einer elektrischen Verbindung mit einem externen Gerät angeordnet sind.
- Gemäß der Anschlussblockvorrichtung der programmierbaren Steuerung der vorliegenden Erfindung sind die einzelnen Anschlusssymbole, die die Anschlusssymbolreihe aufbauen, und die einzelnen Anzeigelampen, die die Anzeigelampenreihe aufbauen, so angeordnet, dass entsprechende lagemäßig übereinander angeordnet werden können.
- Ferner sind die Symbole zur Unterscheidung der den Anschlussblock bildenden Anschlüsse benachbart zum Anschlussblock so angeordnet, dass sie mit der Anordnung der Anschlüsse auf dem Anschlussblock zusammenpassen. Daher kann man, wenn die Anzeigelampe, die ein Paar mit irgendeinem Anschlusssymbol bildet, eingeschaltet oder ausgeschaltet wird, auf der Grundlage der Lagebeziehung zu dem Anschlusssymbol, das das Paar mit der Anzeigelampe bildet, den Anschluss unterscheiden, mit dem die entsprechende Verdrahtung verbunden ist, wodurch sich eine gute Durchführbarkeit von Wartung, Fehlersuche oder dergleichen ergibt.
Claims (10)
- Programmierbare Steuerung, welche aufweist: einen Anschlussblock mit einer Anzahl von Anschlüssen für den Anschluss äußerer Verdrahtungen; eine Anschlusssymbolreihe, welche eine Anzahl von Anschlusssymbolen zur Unterscheidung der Anschlüsse des Anschlussblockes aufweist und benachbart zum Anschlussblock angeordnet ist; und eine Anzeigelampenreihe, die eine Anzahl von Anzeigelampen aufweist, die jeweils entsprechend einem Signalzustand der Anschlüsse des Anschlussblocks eingeschaltet und ausgeschaltet werden, wobei jedes der Anschlusssymbole der Anschlusssymbolreihe und jede der Anzeigelampen der Anzeigelampenreihe so angeordnet sind, dass entsprechende übereinander liegen.
- Programmierbare Steuerung nach Anspruch 1, welche ferner aufweist: ein Gehäuse mit einem Anschlussblock; eine Leiterplatte in dem Gehäuse; eine LED-Reihe mit einer Anzahl von LEDs, die auf der Leiterplatte angebracht sind; und einen Lichtleiter mit einer Anzahl von Lichtleitteilen, wobei jeder der Lichtleitteile mit seinem einen Ende in einem Abstand von der LED der LED-Reihe auf der Leiterplatte und mit dem anderen Ende in einem Abstand vom entsprechenden Anschlusssymbol der benachbart zum Anschlussblock angeordneten Anschlusssymbolreihe angeordnet ist.
- Programmierbare Steuerung nach Anspruch 2, wobei die Leiterplatte eine Hauptleiterplatte mit einer einem Hauptkreis entspre chender LSI ist und die LED-Reihe längs eines Außenbereichs der Hauptleiterplatte angeordnet ist.
- Programmierbare Steuerung nach Anspruch 3, wobei jede LED der LED-Reihe auf der Leiterplatte entsprechend einer Position direkt unter einem jeden der Anschlusssymbole der Anschlusssymbolreihe angeordnet ist, und jeder der Lichtleitteile, der sich jeweils auf eine LED und ein Anschlusssymbol bezieht, ein linearer Lichtleitstift ist.
- Programmierbare Steuerung nach Anspruch 2, wobei ein transparenter Fensterteil an jedem der Anschlusssymbole ausgebildet ist; wobei eine transparente Folie mit dem Anschlusssymbol an dem transparenten Fensterteil angeordnet ist; und wobei das Anschlusssymbol auf der transparenten Folie mit Licht beleuchtet wird, welches aus der LED durch den Lichtleitteil geleitet wird.
- Programmierbare Steuerung nach Anspruch 2, wobei das Anschlusssymbol eine Anschlussnummer darstellende Ziffern sind.
- Programmierbare Steuerung nach Anspruch 2, wobei der Anschlussblock als ein Eingangsanschlussblock und/oder ein Ausgangsanschlussblock angewendet ist.
- Programmierbare Steuerung nach Anspruch 7, wobei die Anzeigelampe, die jeweils einem der Anschlüsse des Eingangsanschlussblocks entspricht, direkt zur Verknüpfung mit einem Eingangssignal auf den Anschluss ohne Durchmachen eines Eingabeauffrischvorgangs der programmierbaren Steuerung eingeschaltet wird.
- Programmierbare Steuerung nach Anspruch 7, wobei die Anzeigelampe, die jeweils einem der Anschlüsse des Ausgangsanschlussblocks entspricht, durch Durchmachen eines Ausgabeauffrischvorgangs der programmierbaren Steuerung eingeschaltet wird.
- Programmierbare Steuerung nach einem der Ansprüche 1, 2 und 5, wobei der Anschlussblock eine obere Anschlussleitung und eine untere Anschlussleitung, angeordnet mit einer Verschiebung von 1/2 Abstand, aufweist und die Anschlusssymbole der Anschlusssymbolreihe und die Anzeigelampen der Anzeigelampenreihe im Zickzack benachbart zum Anschlussblock angeordnet sind.
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