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DE202005020816U1 - Bodenhilfsstoff zur enzymatischen Dezimierung aller Entwicklungsstadien von Nematoden, Schildläusen, Blattläusen, Trauermücken, Thrips und weißen Fliegen auf der Basis von antagonistischen Mikroorganismen - Google Patents

Bodenhilfsstoff zur enzymatischen Dezimierung aller Entwicklungsstadien von Nematoden, Schildläusen, Blattläusen, Trauermücken, Thrips und weißen Fliegen auf der Basis von antagonistischen Mikroorganismen Download PDF

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DE202005020816U1
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    • A01NPRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
    • A01N63/00Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing microorganisms, viruses, microbial fungi, animals or substances produced by, or obtained from, microorganisms, viruses, microbial fungi or animals, e.g. enzymes or fermentates
    • A01N63/30Microbial fungi; Substances produced thereby or obtained therefrom

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Abstract

Biologisches populationsregulatorisches Pflanzenschädlingsreduktionsmittel, dadurch gekennzeichnet, dass es Paecilomyces lilacinus, Verticillium sp. (ausgenommen der Arten mit phytopathogener Wirkung) enthält, immobilisiert an einem autoregulatorischen Wasser- und Nährstoffspeichersystem.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen biologischen Pflanzen- und Bodenhilfsstoff zur enzymatischen Dezimierung aller Entwicklungsstadien von Nematoden, Schildläusen, Blattläusen, Trauermücken, Thrips und weißen Fliegen auf der Basis von antagonistischen Mikroorganismen.
  • Die Erfindung besteht aus einem biologischen populationsregulatorischen Pflanzenschädlingsreduktionsmittel auf der Basis von Paecilomyces lilacinus, Verticillium sp. (ausgenommen der Arten mit phytopathogener Wirkung), immobilisiert an einem autoregulatorischen Wasser- und Nährstoffspeichersystem.
  • Es ist bereits bekannt, dass bestimmte Mikroorganismen gegenüber Pflanzenschädlingen antagonistisch wirken können und als biologische Schädlingsbekämpfungsmittel nach dem Stand der Technik eingesetzt werden können. Räuberische Pilze bieten Ansätze für eine biologische Bekämpfung wichtiger Pflanzenparasiten. Dies ist umso wichtiger, da die Bekämpfung vieler Pflanzenparasiten bisher überwiegend mit für die Umwelt schädlichen Mitteln erfolgte. Bei der Suche nach umweltgerechten Produkten zur Bekämpfung phytopathogener Organismen hat der Einsatz von Naturprodukten zunehmend an Bedeutung gewonnen.
  • Die übliche chemische Bekämpfung von Nematoden, Schildläusen, Blattläusen, Trauermücken, Thrips und weißen Fliegen nach dem Stand der Technik ist mit hohen Kosten und hohem Aufwand verbunden. Der Erfolg ist jedoch zweifelhaft. Die Entwicklung und Zulassung neuer Nematizide ist aufgrund der umfangreichen Anforderungen an chemische Pflanzenschutzmittel sehr zeit- und kostenintensiv und scheint daher eher fraglich.
  • Weiterhin sind mit der Anwendung chemischer Schädlingsbekämpfungsmittel (Pestizide, Fungizide) umweltschädigende Nebenwirkungen, wie Beeinträchtigung des Grundwassers und Anreicherung in der Nahrungskette verbunden.
  • Der Anbau von Kulturpflanzen auf nematodenbefallenen Flächen in einer weiten Fruchtfolge lässt sich in der Praxis aufgrund technischer, arbeitswirtschaftlicher, markt- und betriebswirtschaftlicher Gegebenheiten selten einhalten.
  • Die chemische Bekämpfung ist meist aggressiv in Bezug auf das Ökosystem, und die Minderung entstandener Umweltschäden kostet weltweit jedes Jahr mehrere Millionen Euro. Viele Übergangsfristen für zeitlich begrenzte Zulassungen von Nematiziden laufen ab.
  • Nachteile chemischer Bekämpfungsmittel: hohe Kosten, hoher Aufwand, Resistenzbildung, nachhaltige Zerstörung der Bodenökosysteme, Humantoxizität, geringe gesellschaftliche Akzeptanz.
  • Vorteile der Erfindung: ökologisch unbedenklich, biologisch aktiv im Sinne eines natürlichen Biocontrollings zwischen den Populationen, keine nachhaltigen ökologischen Beeinträchtigungen von Bodenökosystemen, lagerfähig, keine Humantoxizität bei sachgerechter Anwendung, keine Gefahr der Resistenzbildung, Kombination mit anderen Biologischen Pflanzenstärkungsmitteln kann empfohlen werden, Einschränkung des Pestizideinsatzes in Ökosystemen und damit Verhinderung der Bioakkumulation von schädlichen Pestizidmetaboliten, Beitrag zur Umweltentlastung (Trinkwasserschutz), hohe gesellschaftliche Akzeptanz. Der gezielte Einsatz von biologischen Bekämpfungsmitteln gewinnt als Bestandteil des integrierten Pflanzenschutzes immer größere Bedeutung. Der Einsatz dieser Erfindung erfolgt zur Direktbekämpfung von Phytopathogenen und stellt eine wichtige Maßnahme zur Reduzierung des chemischen Pflanzenschutzes dar.
  • Der Einsatz von freien Mikroorganismen ist wenig Erfolg versprechend, da diese dem Einfluss von biotischen und abiotischen Beeinträchtigungen ausgesetzt sind. Es ist somit Aufgabe der vorliegenden Erfindung eine biologische Dezimierung zu schaffen, welche durch ihre eingangs genannten Komponenten ermöglicht, Pflanzen Schutz vor biotischen und abiotischen Beeinträchtigungen zu bieten.
  • Die Erfindung besteht aus folgenden Komponenten:
    • • Paecilomyces lilacinus und/oder Verticillium sp. (ausgenommen der Arten mit phytopathogener Wirkung)
    • • Chitosan
    • • immobilisierender selbstregulierender Wasser- und Nährstoffspeicher
  • Ziel ist die Anwendung der Erfindung zur Bekämpfung aller Entwicklungsstadien von Nematoden, Schildläusen, Blattläusen, Trauermücken, Thrips und weißen Fliegen. Die Anwendung erfolgt in Gewächshäusern, Gärtnereien, Plantagen, Garten- und Landschaftsbau, Landwirtschaft, ökologischer Landbau, Parkanlagen und für privaten Einsatz. Auf der Grundlage der antagonistischen Wirkung durch Bildung spezieller Enzyme und Stoffwechselprodukte lässt die Erfindung Pflanzen einen natürlichen Schutz zukommen. Die Bildung extrazellulärer Enzyme (Cellulasen, Proteasen, Chitinasen) führt dazu, dass phytopathogene Organismen in ihrem Gerüstaufbau zerstört werden und nicht mehr lebensfähig sind. Die Pflanze schützt sich durch Bildung von Phytoallexin.
  • Die Erfindung kann für die Gießanwendung leicht in Wasser gelöst werden. Nach der Anwendung werden die Pilze aktiv und beginnen das Gerüst (Chitin, Protein) der phytopathogenen Organismen zu zersetzen. Phytopathogene werden somit durch die Pilze verdaut.
  • Diese Pilze sind durch ihre räuberische Lebensweise einzigartig und somit für die natürliche Schädlingsbekämpfung sehr Erfolg versprechend.
  • Der in der Erfindung enthaltene Pilz-immobilisierende Wasser- und Nährstoffspeicher besteht aus einem kationenaktiven Polydimethylpyrolidiniumchlorid. Durch den reversiblen Vorgang von Verdunstung und Quellung werden im Boden Zwischenräume für eine gute Durchlüftung und einen ungehinderten Zufluss von Nährstoffen geschaffen. Aufgrund seiner bipolaren Struktur kann dieses Speicherelement Pflanzennährstoffe aufnehmen und vorübergehend im Boden zurückhalten.
  • Die Erfindung enthält Pflanzenstärkungsmittel auf Chitosan-Basis. Chitosan ist vollständig wasserlöslich und stimuliert zusätzlich das pflanzeneigene Abwehrsystem (Allexinbildung), was zu genetischen, physiologischen und biochemischen Reaktionen führt. Interessant ist die ausgleichende Wirkung von Chitosan auf Nutzorganismen, so werden z. B. Mykorrhizen nicht beeinträchtigt, sondern gefördert. Chitosan induziert eine Steigerung der Lignin Biosynthese, dadurch verstärkt sich die pflanzliche Zellwand. Somit können Pflanzen einer Infektion von phytopathogenen Pilzen oder Insekten besser widerstehen. Die pflanzeneigene Produktion von Wasserstoffperoxyd und die Einlagerung von Phenol im intrazellulären Zwischenraum wird stimuliert. Beides ist für die chemische Abwehr von Pflanzen gegen Phytopathogene von Bedeutung.
  • Gegenüber herkömmlichen biologischen Schädlingsbekämpfungsmitteln weist die Erfindung aufgrund ihrer physikalischen und biologischen Eigenschaften wesentliche Vorteile auf.
  • Zur Verbesserung der Benetzung von phytopathogenen Organismen kann die Erfindung Zusatzstoffe zur Verringerung der Oberflächenspannung enthalten. Dieser nicht antimikrobielle Zusatzstoff ist ein Typ der Alkylpolyglucoside. Vorzugsweise sind hier nicht ionische Tenside eingesetzt, welche ungeladen sind und sich aufgrund ihrer Toleranz gegen Wasserhärte, der guten Löslichkeit und Niedrigtemperatureigenschaften besonders eignen. Nichtionische Tenside sind grenzflächenaktive Stoffe, welche sich bevorzugt in der Berührungsfläche zweier Medien konzentrieren. Durch Tenside wird die Oberflächenspannung des Wassers reduziert und Phytopathogene können mit der Erfindung besser benetzt werden und auf der gesamten Oberfläche des Organismus wirksam werden. Die Wirksamkeit der Erfindung wird dadurch erhöht.
  • Weiterhin kann die Erfindung Mono- und/oder Disaccharide als Nährstoffquelle enthalten. Unter der Behandlung und/oder Vorbeugung geschädigter Pflanzen und/oder der präventiven Behandlung von Pflanzen mit der Erfindung versteht man alle Maßnahmen wie Versprühen und/oder Gießen und/oder Einarbeiten auf/in den Boden, Sprosse, Blätter oder Wurzeln. Die Erfindung kann in fester Mischung als Pulver und/oder Granulat und/oder wässriger Lösung vorliegen.
  • Die Erfindung unterscheidet sich in der Wirksamkeit sehr stark von anderen biologischen Präparaten nach dem Stand der Technik. Im Sektor der biologischen Schädlingsbekämpfungsmittel sind in dieser Formulierung noch keine gleichwertigen Produkte auf dem Markt. EP000001283676A2 beruht nur auf antagonistisch wirkenden Bakterien gegen Nematoden. In CA000002123036A1 wird die Kombination von Insektiziden und Mikroben für die Anwendung gegen Schaben beschrieben. Der Einsatz beruht jedoch hier ausschließlich auf der insektiziden Wirkung und betrifft nicht den Pflanzenschutz.
  • Die Bekämpfung von Termiten auf Grundlage von Paecilomyces wird auch in WO03043417A2 beschrieben. Hier ist nur der alleinige Pilzeinsatz beschrieben. Ein Einsatz einer Gesamtformulierung wird nicht erwogen. Paecilomyces fumosoroseus Apoka (ATCC 20874) wird als biologisches Insektizid gegen weiße Fliegen, Thrips und Spinnmilben in EP0459975B1 beschrieben. Das Produkt enthält Sporen des Pilzes und wird überwiegend in Gewächshäusern angewendet. Als Trägermaterial wird Reis angegeben. Ein Pflanzenstärkungsmittel kommt hier nicht zum Einsatz. DE69813791T2 beschreibt ein lebendes Bio-Nematizid. Hier werden 2 Bakterienstämme kombiniert und sowohl flüssig als auch fest angewendet. Eine Gesamtformulierung mit pflanzenstärkender Wirkung mit Anwendung antagonistisch wirkender Pilze wird nicht erläutert. Einfachere Produkte sind z.B. an Glucose getrocknete Pilzsporen oder reine Pilzsporen und Mycelreste, die allein oder in Verbindung mit einer separat bereitgestellten Nährflüssigkeit (PL Plus, Südafrika) angeboten werden. Der Einsatz eines immobilisierenden, selbstregulierenden Nährstoff- und Wasserspeichers wird hier nicht beschrieben.
  • Ausführungsbeispiel:
  • 2 g Pilztrockenmasse, 10 g Chitosan, 15 g Polydimethylpyrolidiniumchlorid, 400g Glucose, 3 g Alkylpolyglucosid.

Claims (10)

  1. Biologisches populationsregulatorisches Pflanzenschädlingsreduktionsmittel, dadurch gekennzeichnet, dass es Paecilomyces lilacinus, Verticillium sp. (ausgenommen der Arten mit phytopathogener Wirkung) enthält, immobilisiert an einem autoregulatorischen Wasser- und Nährstoffspeichersystem.
  2. Mittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es eine antagonistische Wirkung gegen alle Entwicklungsstadien unterschiedlicher Phytopathogene im Boden und/oder an der Pflanze, wie Nematoden, Schildläuse, Blattläuse, Trauermücken, Thrips und weißen Fliegen unter mittleren Umgebungstemperaturen ausbildet.
  3. Mittel nach Anspruch 1–2, dadurch gekennzeichnet, dass es als feste Formulierung in Pulverform und/oder Granulatform vorliegt.
  4. Mittel nach Anspruch 1–3, dadurch gekennzeichnet, dass es 103 bis 1010 aktive, infektiöse Einheiten pro Gramm Mittel enthält.
  5. Mittel nach Anspruch 1–4, dadurch gekennzeichnet, dass es mit unterschiedlichen biologischen Pflanzenstärkungsmitteln kombiniert werden kann.
  6. Mittel nach Anspruch 1–5, dadurch gekennzeichnet, dass mikrobielle extrazelluläre Enzyme, Cellulasen, Proteasen und Chitinasen als Wirksubstanzen gebildet werden.
  7. Mittel nach Anspruch 1–6, dadurch gekennzeichnet, dass es Kultur- und/oder Zierpflanzenwachstum stärkt.
  8. Mittel nach Anspruch 1–7, dadurch gekennzeichnet, dass es 0,45 % Mengenanteile als Wasser- und Nährstoffspeicher kationenaktives Polydimethylpyrolidiniumchlorid enthält.
  9. Mittel nach Anspruch 1–8, dadurch gekennzeichnet, dass die phytoallexinspezifische Abwehr von Pflanzen gegen Phytopathogene gesteigert wird.
  10. Mittel nach Anspruch 1–9, dadurch gekennzeichnet, dass es ein Pflanzenstärkungsmittel (z.B. Chitosan) enthält.
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