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DE202005019806U1 - Vorrichtung zum Fangen/Sammeln von Aböl eines Kraftwagens/-rads - Google Patents

Vorrichtung zum Fangen/Sammeln von Aböl eines Kraftwagens/-rads Download PDF

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DE202005019806U1
DE202005019806U1 DE200520019806 DE202005019806U DE202005019806U1 DE 202005019806 U1 DE202005019806 U1 DE 202005019806U1 DE 200520019806 DE200520019806 DE 200520019806 DE 202005019806 U DE202005019806 U DE 202005019806U DE 202005019806 U1 DE202005019806 U1 DE 202005019806U1
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Germany
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oil
collecting vessel
oil collecting
nozzle
control valve
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Application number
DE200520019806
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English (en)
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Yung Yen Hsin Ind Co Ltd
Original Assignee
Yung Yen Hsin Ind Co Ltd
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16NLUBRICATING
    • F16N31/00Means for collecting, retaining, or draining-off lubricant in or on machines or apparatus

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Loading And Unloading Of Fuel Tanks Or Ships (AREA)
  • Lubrication Details And Ventilation Of Internal Combustion Engines (AREA)

Abstract

Vorrichtung zum Fangen/Sammeln von Aböl eines Kraftwagens bzw. -rads, die zum Fangen/Sammeln von Aböl eines Kraftwagens/-rads eine Ölfangmulde 3 zum direkten Auffangen des daraus abfließenden/abtropfenden Aböl und ein Ölsammelgefäß 1 zur Ansammlung der herabgeleiteten Abölmenge aufweist, wobei das Ölsammelgefäß 1 und die Ölfangmulde 3 jeweils mit eigenen Rollenbeschlägen 10 bzw. 31 mit Laufrädern 101 bzw. 311 versehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Ölsammelgefäß 1 an seiner Oberseite eine Stützstange 2 zur höhenverstellbaren Halterung der Ölfangmulde 3 aufweist, die an ihrem oberen Ende mit einem an der unteren Seite der Ölfangmulde 3 gebildeten Stutzen 32 verbindbar ist, der einen Seitenanschluß 321 aufweist, der über einen Schaluch 13, 15 mit einem Eintrittsstutzen 12, 14 des Ölsammelgefäßes 1 in Kommunikation bringbat ist, und daß eine Vakuumpumpe 4 zur Herstellung eines Unterdrucks im Ölsammelgefäß 1 vorgesehen ist, wobei der Stutzen 12 mit einem Steuerungsventil 121 für sein Öffnen/Schließen versehen ist.

Description

  • Technisches Gebiet
  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Fangen/Sammeln von Aböl eines Kraftwagens bzw. -rads nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Stand der Technik
  • Zum Wechsel des gebrauchten, mit Unreiniggkeiten beladenen Schmieröls wird zuerst dieses entleert. Eine typische Vorrichtung zum Fangen/Sammeln von Aböl eines Kraftwagens weist im wesentlichen einebeckenförmige Ölfangmulde zum direkten Auffangen des daraus abfließenden abtropfenden Aböl, ein Ölsammelgefäß zur Ansammlung der von der Ölfangmulde herabgeleiteten Abölmenge, und ein zwischen der Ölfangmulde und dem Ölsammelgefäß angeordnetes Stützrohr auf, das zur Halterung der Ölfangmulde oberhalb des Ölsammelgefäßes und zur Kommunikation zwischen der Ölfangmulde und dem Ölsammelgefäß bestimmt wird. In Verwendung wird der Kraftwagen durch eine Hebevorrichtung in eine geeignete Höhe hochgehoben. Das entleerte Aböl fließt/tropft dabei in die Ölfangmulde ab und wird über die Stützrohr in das Ölsammelgefäß weitergeleitet. Im Falle eines Lastwagens, der durch die Hebevorrichtung nicht hochhebbar ist, wird zu seinem Ölwechsel eine Vertiefung im Erdeboden zur Schaffung eines ausreichen Raums für eine bedienungsperson unter dem Lastwagen gegraben. Der Lastwagen wird dann in die Stelle unmittelbar oberhalb der Vertiefung gefahren und dort geparkt. Dann kann eine Bedienungsperson in der Vertiefung mit einer bequemlichen Haltung arbeitet, indem eine Ölfangmulde manuell unter dem Lastwagen zum Auffangen des entleerten Aböls gelegt wird. Dann wird die mit Aböl gefüllte Ölfangmulde ebenfalls manuell aus der Vertiefung abgenommen. Dabei besteht die Gefahr, daß beim manuellen Abtragen/Transport der mit Aböl gefüllte Ölfangmulde kann die Ümgebung durch das gespritzte Aböl verschmutzt werden. Darüber hinaus ist nachteilig, daß ein bequemlicher Ölwechsel nur in den Stellen möglich, wo eine geeignete Vertiefung zur Verfügung steht.
  • Hier will die Erfindung Abhilfe schaffen. Der Erfindung liegt die Aufgabre zugrunde, eine derartige Vorrichtung zum Fangen/Sammeln von Aböl eines Kraftwagens bzw. -rads bereitzustellen, die allein sowohl für einen kleinen Scooter bzw. einen PKW als auch für eine große Lastfuhre, die durch einen üblichen Wagenheber nicht hochgehoben werden kann, geeignet ist. Insbesondere ist im Falle eines schweren Lastwagens weder eine Vertiefung noch ein manueller Transport der mit Aböl gefüllten Olfangmulde erforderlich.
  • Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Vorrichtung zum Fangen/Sammeln von Aböl eines Kraftwagens bzw. -rads mit einem Ölsammelgefäß und einer oberhalb diesem gehaltenen und mit ihm über eine Leitung kommunizierbaren Ölfangmulde dadurch gelöst, daß das Ölsammelgefäß an seiner oberen Seite eine höhenverstellbare Stützstange zur Abstützung der Ölfangmulde in einer geeigneten Höhe oberhalb des Ölsammelgefäßes und eine Leitung in Form eines Schaluchs zur Kommunikation mit dem Boden der Ölfangmulde aufweist, und daß eine Vakuumpumpe zur Herstellung eines Unterdrucks im Ölsammelgefäß vorgesehen ist. Hierdurch kann beim Ölwechsel eines relativ kleinen, durch eine Hebevorrichtung abhebbaren Kraftwagens (wie eines Personenwagens) das Aböl vom hochgehobenen Kraftwagen in die darunterliegende Ölfangmulde abfließen bzw. -tropfen und darin aufgefangen werden und durch Schwerkraft über die Leitung in das Ölsammelgefäß weitergeleitet werden. Dagegen wird im Falle eines Lastwagens die Ölfangmulde vom Ölsammelgefäß entnommen und unter den Lastwagen gelegt, wobei das darin aufgefangene Aböl, das in einer tieferen Höhe als das Ölsammelgefäß liegt, durch das von der Vakuumpumpe erzeugte Vakuum in das Ölsammelgefäß abgesogen wird. Bei einem kleinen Motorrad, dessen Bodenfreiheit zu schmal für das Einfahren der Ölfangmulde unter seinen Schmierölbehälter ist, kann die Leitung an ihrem Ende mit einer dünnen Saugpipette versehen sein und durch die Einfüllöffnung in den Schmierölbehälter hineingeführt werden, um das darin bleibende Aböl durch das Vakuum in den Ölsammelgefäß abzusaugen.
  • Die Erfindung wird anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsformen näher erläutert. Es zeigen:
  • Zeichnung
  • 1 eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung,
  • 2 eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen Vorrichtung in 1,
  • 3 eine Seitenansicht der Verwendung der erfindungsgemäßen Vorrichtung im Falle eines hochgehobenen Personenwagens,
  • 4 eine Seitenansicht einer anderen Verwendung der erfindungsgemäßen Vorrichtung im Falle eines auf dem Erdeboden stehenden Lastwagens,
  • 5 eine Seitenansicht einer weiteren Verwendung der erfindungsgemäßen Vorrichtung im Falle eines nicht gezeigten Motorrads, und
  • 6 eine perspektivische Ansicht einer anderen Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
  • Erläuterung der bevorzugten Ausführungsform
  • Wie in Figur ersichtlich, weist eine erfindungsgemäße Vorrichtung zum Fangen/Sammeln von Aböl eines Kraftwagens/-rads eine Ölfangmulde 3 zum direkten Auffangen des daraus abfließenden/abtropfenden Aböl und ein gegenüber dieser viel großes Ölsammelgefäß 1 zur Ansammlung der herabgeleiteten Abölmenge auf. Zur Erleichterung der Ortsänderung/Bewegung ist sowohl das Ölsammelgefäß 1 als auch die Ölfangmulde 3 mit eigenen Rollenbeschlägen 10 bzw. 31 mit Laufrädern 101 bzw. 311 versehen.
  • Zur Entleerung der in die Ölfangmulde 3 abfließenden bzw. abtropfenden Abölmenge weist diese unten an ihrem Boden einen nach unten überstehenden Stuten 32 auf. Zur Halterung der Ölfangmulde 3 in einer geeigneten Höhe oberhalb des Ölsammelgefäßes 1 weist diesen an seiner oberen Seite eine zur temporären Auflage von Werkzeugen bestimmten Auflageplatte 11 mit einer senkrecht darauf stehenden Stützstange 2 auf, die höhenverstellbar in einem Rohrstumpf 111 der Auflageplatte 11 gehalten und durch ein Spannmittel()z.B. eine Spannschraube) 112 in jeder gewählten Höhenstellung festgehalten ist. Dabei dient der Stutzen 32 auch zur Verbindung der Ölfangmulde 3 mit der Stützstange 2. Zu diesem Zweck weist dieser einen massiven(d.h. ohne einen durchgehenden zentralen Kanal) Fortsatz 33 auf, der in einer am oberen Ende der Stützstange 2 gebildeten erweiterten Buchse 21 aufnehmbar ist. Zur Entleerung der in den Stutzen 32 einfließenden Aböl weist dieser einen Seitenanschluß 321 auf, in dem der Kanal im Stutzen 32 um 90° umgelnkt wird. Als Leitung zur Kommunikation zwischen der Ölfangmulde 3 und dem Ölsammelgefäß 1 dient ein Schlauch 13, der an seinem einen Ende 131 mit dem Seitenanschluß 321 und an seinem anderen Ende mit einem Eintrittsstutzen 12 des Ölsammelgefäßes 1 verbindbar ist, der ein Steuerungsventil 121 zum Öffnen/Schließrn des Eintrittsstutzens 12 aufweist.
  • Die Leitung 13 dient zur Entleerung der Ölmenge in der Ölfangmulde 3, die in einer höheren Stellung liegt als das Ölsammelgefäß 1. Dagegen dient ein anderer längerer Schlauch 15 im Falle eines schweren Lastwagens, bei dem die Ölfangmulde 3 in einer tieferen Stellung(z.B. auf dem Boden) liegt als das Ölsammelgefäß 1, als Leitung zur Kommunikation zwischen der Ölfangmulde 3 und dem Ölsammelgefäß 1. Dabei ist der Schlauch 15 über einen anderen Eintrittsstutzen 14 mit dem Ölsammelgefäß 1 verbindbar. Damit das in der Ölfangmulde 3 aufgefangenen Aböl gegen die Schwerkraft in das höher liegende Ölsammelgefäß 1 weitergeleitet werden kann, ist eine Vakuumpumpe 4 vorgesehen, die über einen eigenen, nicht bezifferten Schlauch mit einem ein Steuerungsventil 17 aufweisenden Anschluß 16 des Ölsammelgefäßes 1 verbunden ist. Durch die Vakuumpumpe 4 wird ein Unterdruck im Ölsammelgefäßes 1 gebildet, wodurch die in der Ölfangmulde 3 aufgefangene Abölmenge in das höhere Ölsammelgefäß 1 abgesogen wird.
  • Je nach der verschiedenen Größe der Kraftwagen kann die Vorrichtung in unterschiedlicher Weise eingesetzt. Im Falle eines relativ kleinen Kraftwagens, z.B. eines PKWs, der von einer Hebevorrichtung hochhebbar ist(3), kann die Ölfangmulde 3 auf der Stützstange 2 gehalten werden und in eine geeignete Höhenstellung verstellt werden. Dann wird der Schlauch 13 an seinen beiden Enden jeweils mit dem Seitenanschluß 321 und dem Eintrittsstutzen 12 verbunden. Danach wird das Steuerungsventil 121 geöffnet, sodaß die Ölfangmulde 3 mit dem Ölsammelgefäß 1 zur Kommunikation kommt. Hierdurch kann die in der Ölfangmulde 3 aufgefangene Abölmenge über den Schlauch 13 in das Ölsammelgefäß 1 abgeleitet werden.
  • Hingegen kann im Fall eines Lastwagens (4) die Ölfangmulde 3 von der Stützstange 2 entnommen. Dann wird der kürzere Schlauch 13 vom Seitenanschluß 131 entkoppelt. Stattdessen wird der längere Schlauch 15 an den Seitenanschluß 131 angeschlossen, sodaß die Kommunikation zwischen der Ölfangmulde 3 und dem Ölsammelgefaß 1 nun über der Schlauch 15 erfolgt. Anschließend wird die Ölfangmulde 3 unter den Lastwagen in die geeignete Stellung gefahren. Danach wird die Steuerungsventil 121 geschlossen, sodaß der Innenraum des Ölsammelgefäßes gasdicht ist. Nun wird die Steuerungsventil 17 geöffnet und die Vakuumpumpe 4 eingeschaltet, wodurch ein Unterdruck im, Ölsammelgefäß 1 aufgebaut und die in der Ölfangmulde 3 aufgefangene Abölmenge über den Schlauch 15 in das Ölsammelgefäß 1 abgesogen wird.
  • Im Fall eines Motorrads (6) wird die Ölfangmulde 3 nicht eingesetzt. In diesem Fall kann der Schlauch 15 an seinem einen Ende 151 mit einer Saugpipette oder Kanüle 18 versehen sein, die direkt an einer verschmutzten Stelle gelegt, wo das ausleckende Öl abzusaugen ist, oder unmittelbar in einen Schmierölbehäler eingeführt, dessen Öl zu wechseln ist.
  • In der Ausführungsform in 6 wird auf den zentralen Stutzen 12 verzichtet. Hier kann der Stutzen 14 wahlweise jeweils mit einem kürzeren 19 oder einem längeren Schlauch 15 zum Schmierölwechsel eines leichten bzw. schweren Kraftwagens verbunden sein.

Claims (4)

  1. Vorrichtung zum Fangen/Sammeln von Aböl eines Kraftwagens bzw. -rads, die zum Fangen/Sammeln von Aböl eines Kraftwagens/-rads eine Ölfangmulde 3 zum direkten Auffangen des daraus abfließenden/abtropfenden Aböl und ein Ölsammelgefäß 1 zur Ansammlung der herabgeleiteten Abölmenge aufweist, wobei das Ölsammelgefäß 1 und die Ölfangmulde 3 jeweils mit eigenen Rollenbeschlägen 10 bzw. 31 mit Laufrädern 101 bzw. 311 versehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Ölsammelgefäß 1 an seiner Oberseite eine Stützstange 2 zur höhenverstellbaren Halterung der Ölfangmulde 3 aufweist, die an ihrem oberen Ende mit einem an der unteren Seite der Ölfangmulde 3 gebildeten Stutzen 32 verbindbar ist, der einen Seitenanschluß 321 aufweist, der über einen Schaluch 13, 15 mit einem Eintrittsstutzen 12, 14 des Ölsammelgefäßes 1 in Kommunikation bringbat ist, und daß eine Vakuumpumpe 4 zur Herstellung eines Unterdrucks im Ölsammelgefäß 1 vorgesehen ist, wobei der Stutzen 12 mit einem Steuerungsventil 121 für sein Öffnen/Schließen versehen ist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stutzen 14 wahlweise mit einem kürzeren Schlauch 19, der an seienm anderen Ende mit dem Seitenanschluß 321 des Stutzens 32 verbindb ar ist, und mit einem längeren Schlauch 15 verbindbar ist.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stutzen 32 an seinem unteren Ende einen Fortsatz 33 aufweist, der in einer erweiterten Buchse 21 am oberen Ende der Stützstange 2 aufnehmbar ist.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ölsammelgefäß 1 an seiner oberen Seite eine Auflageplatte 11 aufweist, die einen Rohrstumpf 111 aufweist, in dem die Stützstange höhenverstellbar geführt ist und durch eine Spannschraube 112 in jeder gewählten Höhenstellung festgehalten ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2012175726A1 (fr) * 2011-06-22 2012-12-27 Stanley Works (Europe) Gmbh Dispositif de rangement ameliore pour ustensiles adaptable sur un mat, et appareil vidangeur comprenant un mat tubulaire equipe d'un tel dispostif
EP2375015A3 (de) * 2010-04-09 2013-08-28 Trend Enterprises Lizenzverwaltung UG (haftungsbeschränkt) Vorrichtung zum Absaugen von Flüssigkeiten

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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