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DE202005014406U1 - Schirmständer - Google Patents

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DE202005014406U1
DE202005014406U1 DE200520014406 DE202005014406U DE202005014406U1 DE 202005014406 U1 DE202005014406 U1 DE 202005014406U1 DE 200520014406 DE200520014406 DE 200520014406 DE 202005014406 U DE202005014406 U DE 202005014406U DE 202005014406 U1 DE202005014406 U1 DE 202005014406U1
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H12/00Towers; Masts or poles; Chimney stacks; Water-towers; Methods of erecting such structures
    • E04H12/22Sockets or holders for poles or posts
    • E04H12/2253Mounting poles or posts to the holder
    • E04H12/2269Mounting poles or posts to the holder in a socket
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H12/00Towers; Masts or poles; Chimney stacks; Water-towers; Methods of erecting such structures
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    • E04H12/2215Sockets or holders for poles or posts not used driven into the ground
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  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Walking Sticks, Umbrellas, And Fans (AREA)

Abstract

Schirmständer (1, 1') zum Aufstellen und Halten von Schirmen, insbesondere Sonnenschirmen, auf dem Erdboden oder dergleichen mit einer rohrförmigen Aufnahme (11) für den Schaft des zu haltenden Schirmes und mit einem im wesentlichen koaxial zur Aufnahme (11) angeordneten Erdspieß (13), der im wesentlichen lotrecht in den Erdboden eingedrückt wird, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Aufnahme (11) und Spieß (13) ein flächiges Auflageelement (12, 12') in seiner Flächenerstreckung im wesentlichen mittig und orthogonal zur Längsachse (Z) von Aufnahme (11) und Spieß (13) angeordnet ist, wobei beim bestimmungsgemäßen Gebrauch der Spieß (13) vollständig in den Erdboden eingedrückt ist und das Auflageelement (12, 12') auf der Bodenoberfläche aufliegt.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Schirmständer zum Aufstellen und Halten von Schirmen, insbesondere Sonnenschirmen, auf dem Erdboden oder dergleichen mit einer rohrförmigen Aufnahme für den Schaft des zu haltenden Schirmes und mit einem im wesentlichen koaxial zur Aufnahme angeordneten Erdspieß, der im wesentlichen lotrecht in den Erdboden eingedrückt wird.
  • Derartige Schirmständer sind beispielsweise in leichter Ausführung insbesondere für die Verwendung am Sandstrand bekannt. Eine spießartige Verlängerung des Schirmschaftes kann dabei direkt in den Sandboden zur Fixierung des Schirmes eingedrückt werden. Da lediglich eine linienhafte Fixierung im Untergrund erfolgt, können derartige Schirmständer nur relativ kleine Schirme bei geringen Windlasten sicher halten. Diese leichten Schirmständer zum unmittelbaren Eindrücken in den Sand eignen sich aufgrund ihrer leichten Ausführung nicht zur Fixierung des Schirms in schweren Böden. Auch bei stärkerer Dimensionierung derartiger Sonnenschirmständer wäre das Eindrücken des Erdspießes in den Erdboden ohne Hilfsmittel kaum möglich.
  • In der DE 86 15 102 U1 wird daher ein verbesserter Schirmständer beschrieben, der eine Fußraste aufweist, mit der der Erdspieß des Schirmständers auch in härtere, steinige Böden eingedrückt werden kann. Zusätzlich ist an dem Erdspieß zwischen Erdspieß und Fußraste ein dreieckförmiges Schwert angeordnet, das eine drehfeste Halterung des Schirmständers im Erdreich erlaubt. Damit wird vermieden, dass sich der im Ständer fixierte Schirm durch Windeinfluss unerwünscht dreht.
  • Nachteilig an diesem Schirmständer ist, dass bei Windlasten auftretende Kippmomente an dem Schirmständer nur ungenügend in den Erdboden eingeleitet werden können.
  • Aufgabe der Erfindung ist es daher die bekannten Schirmständer mit Erdspieß so weiterzubilden, dass eine möglichst sichere Halterung im Erdboden erreicht wird.
  • Gelöst wird diese Aufgabe mit einem Schirmständer gemäß Anspruch 1.
  • Durch das zwischen Aufnahme und Spieß im wesentlichen orthogonal zu deren Längsachse angeordnete Auflageelement, das beim bestimmungsgemäßen Gebrauch auf der Bodenoberfläche aufliegt, wird eine zusätzliche Abstützung des Schirmständers auf der Bodenoberfläche erreicht. Am Schirm in jede Richtung angreifende Kippmomente werden durch die Kombination von Erdspieß mit dem auf der Bodenoberfläche aufliegenden Auflageelement lastverteilend aufgenommen. Ein Ausbrechen des Erdspießes aus dem Boden wird weitestgehend vermieden. Ferner kann die Oberseite des Auflageelemtentes als Fußraste zum Eindrücken des Spießes in den Erdboden verwendet werden.
  • Dadurch, dass zwischen dem Auflageelement und dem Spieß in zur Längsachse des Spießes radialer Flächenerstreckung flächige Versteifungselemente vorgesehen sind, wobei bevorzugt drei oder vier Versteifungselemente gleichwinklig zueinander um die Längsachse des Spießes verteilt sind, wird einerseits der Schirmständer in sich versteift und andererseits wird durch die flächigen Versteifungselemente eine flächige Abstützung im Erdboden bei auf den Schirmständer wirkenden Kippmomenten erreicht. Darüber hinaus verhindern die radial angeordneten flächigen Versteifungselemente, dass der Schirmständer sich unerwünscht bei Windbelastungen um seine Längsachse drehen kann.
  • Um eine möglichst gleichmäßige Abstützungswirkung durch das Auflageelement zu erreichen, ist das Auflageelement eine Blechplatte, bevorzugt quadratisch oder kreisrund.
  • Wenn die Versteifungselemente aus Blech bestehen und bevorzugt rechtwinklige Dreiecksform haben, können die Versteifungselemente mit der Blechplatte fertigungstechnisch einfach verschweißt werden. Es wird damit eine sehr steife Verbindung erreicht. Für die quadratische Blechplatte sind dann bevorzugt vier rechtwinklige Dreiecksform aufweisende Versteifungselemente jeweils 90° zueinander radial um die Längsachse des Spießes angeordnet. Bei einer kreisrunden Blechplatte können beispielsweise drei rechtwinklige Dreiecksform aufweisende Versteifungselemente gleich beabstandet zu je 120° um die Längsachse des Spießes verteilt angeordnet sein.
  • Das Auflageelement hat beispielsweise einen Durchmesser bzw. eine Kantenlänge von 20 cm bis 50 cm. Dabei ist die Dimension des Auflageelements abhängig von einzusetzender Sonnenschirmgröße und zu erwartender Bodenfestigkeit. Ebenso hat der Spieß eine Länge von 20 cm bis 50 cm und einen Durchmesser von 10 mm bis 20 mm. Am unteren Ende ist der Spieß angespitzt, um ein leichtes Einbringen in den Boden zu ermöglichen.
  • Wenn die rohrförmige Aufnahme aus einem Rundrohr mit einer Länge von 50 cm bis 150 cm gebildet ist und am oberen Ende eine Klemmeinrichtung für den einzusteckenden Schaft des Schirmes aufweist, wird eine sichere Aufnahme und Fixierung des Sonnenschirmschaftes erreicht.
  • Wenn der Schirmständer aus VA-Material hergestellt ist und die Bauelemente miteinander verschweißt sind, wird ein hochwertiges, rostgeschütztes Produkt bereitgestellt, das stabil und langlebig ist.
  • Zur Versteifung des Aufnahmerohres an der Verbindung zum Aufnahmeelement sind radial außenseitig am Rundrohr zwischen Rundrohr und Auflageelement Knotenbleche eingeschweißt.
  • Wenn ein Griff, bevorzugt an der rohrförmigen Aufnahme und/oder dem flächigen Auflageelement, vorgesehen ist, kann der Schirmständer von der Bedienperson leichter aus dem Boden herausgezogen werden.
  • Nachfolgend werden zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der beiliegenden Zeichnungen detailliert beschrieben.
  • Darin zeigt:
  • 1 in einer räumlichen Ansicht einen erfindungsgemäßen Schirmständer in einer ersten Ausführungsform und
  • 2 in einer Seitenansicht einen erfindungsgemäßen Schirmständer in einer zweiten Ausführungsform.
  • In 1 ist ein erstes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Schirmständers 1 in räumlicher Ansicht dargestellt. Der Schirmständer 1 hat eine rohrförmige Aufnahme 11, die im dargestellten Ausführungsbeispiel als Rundrohr ausgebildet ist. Das Rundrohr 11 ist orthogonal auf der Oberseite 121 eines flächigen Auflageelementes 12 aufgesetzt. Das flächige Auflageelement 12 ist im dargestellten Ausführungsbeispiel der 1 als quadratische Blechplatte 12 ausgebildet.
  • In Fortführung der Längsachse Z zum Rundrohr 11 ist auf der Unterseite 122 der Blechplatte 12 ein Spieß 13 aus Rundmaterial in Form eines Erdnagels angesetzt. Am oberen Ende des Rundrohres 11 ist eine Klemmeinrichtung 111 zum Einklemmen eines Schirmschaftes vorgesehen, der in die obere Öffnung des Rundrohres 11 einsteckbar ist, in 1 jedoch nicht dargestellt ist. Am unteren Ende des Spießes 13 ist der den Spieß bildende Rundstab zu einer Spitze 131 angespitzt.
  • Bevorzugt bestehen die Bauelemente, nämlich Rundrohr 11, Blechplatte 12 und Erdnagel 13 aus VA-Stahl, wobei die Bauteile miteinander verschweißt sind. Alternativ kann der Erdnagel 13 auch in der Blechplatte 12 eingeschraubt bzw. mit dieser Platte verschraubt sein.
  • In 2 ist in einer Seitenansicht ein zweites Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Schirmständers 1' dargestellt. Zur ersten Ausführungsform ähnliche Bauteile sind mit gleichen Bezugszeichen versehen.
  • Der Schirmständer 1' weist eine als Rundrohr ausgebildete rohrförmige Aufnahme 11 auf, die an ihrem unteren Ende auf einem als kreisförmige Blechplatte ausgebildeten flächigen Auflageelement 12' zentral und orthogonal aufgeschweißt ist. Zur Versteifung des Rundrohres 11 mit der kreisrunden Blechplatte 12' sind radial zur Längsachse Z zusätzlich Knotenbleche 112 zwischen Rundrohr 11 und Blechplatte 12' eingeschweißt. Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind insgesamt vier Knotenbleche 112 radial um das Rundrohr 11 um jeweils 90° gleichwinklig aufgeteilt.
  • An der Unterseite 122 der kreisförmigen Blechplatte 12' ist in Verlängerung der Längsachse Z zum Rundrohr 11 ein als Erdnagel ausgebildeter Spieß 13 angefügt. Der Spieß 13 ist auch in diesem Ausführungsbespiel aus einem Rundstahl mit einer Spitze 131 ausgebildet.
  • In der Ausführungsform des Schirmständers 1' gemäß 2 sind ferner Versteifungselemente 14 aus Blech vorgesehen, die radial zur Längsachse Z des Spießes 13 zwischen Spieß 13 und Unterseite 122 der Blechplatte 12 eingefügt sind. Im dargestellten Ausführungsbeispiel weisen die Verstei fungsbleche 14 rechtwinklige Dreiecksform auf. Um den Erdnagel 13 sind gleichwinklig beabstandet in ihrer flächigen Erstreckung in radialer Richtung zum Erdnagel 13 drei Versteifungselemente 14 in einem Winkel von je 120° angeordnet. Der Erdnagel 13 sowie die Versteifungselemente 14 sind bevorzugt miteinander und an der Unterseite 122 der kreisrunden Blechplatte 12' verschweißt.
  • Ergänzend kann an dem Schirmständer 1, 1' ein Griff 15 vorgesehen werden, der das Herausziehen des Schirmständers aus dem Boden erleichtert. In 2 ist beim zweiten Ausführungsbeispiel des Schirmständers 1' ein derartiger Griff 15 in Form eines Stahlbügels vorgesehen, der zwischen Rundrohr 11 und Oberseite 121 der kreisrunden Blechplatte 12' eingeschweißt ist. Ferner sollte im Bereich der Blechplatte 12, 12' innerhalb des aufgeschweißten Rundrohres 11 eine Öffnung, beispielsweise eine Durchgangsbohrung in der Blechplatte 12, 12' vorgesehen sein, um ein unerwünschtes Aufstauen von Niederschlagswasser in dem Rundrohr zu vermeiden.
  • Der erfindungsgemäße Schirmständer 1, 1' wird wie folgt eingesetzt: Am gewünschten Aufstellungsort, beispielsweise einer Rasenfläche, wird der Schirmständer 1, 1' mit der Spitze 131 des Erdnagels 13 auf den Erdboden aufgesetzt und von der Bedienperson eingedrückt. Zur Verstärkung der Auflast beim Eindrücken des Schirmständers kann die Bedienperson einen Fuß auf die Oberseite 121 des Auflageelementes 12, 12' aufstellen und den Schirmständer an der rohrförmigen Aufnahme 11 für eine im wesentlichen lotrechte Einführung in den Untergrund führen.
  • Der Schirmständer ist ordnungsgemäß in den Boden eingebracht, wenn die Unterseite 122 des Auflageelementes 12, 12' auf der Bodenoberfläche, beispielsweise der Rasenfläche, aufliegt. Nun kann der in dem Schirmständer zu haltende Sonnenschirm mit seinem Schaft in das Rundrohr (rohrförmige Aufnahme) 11 eingesteckt und mit der Klemmeinrichtung 111 fixiert werden. Bei der Ausgestaltung gemäß 2 wird der Schirmständer 1' vor einem unbeabsichtigten Verdrehen durch die in den Boden eingebrachten flächigen Versteifungselemente 14 gesichert.
  • 1,1'
    Schirmständer
    11
    rohrförmige Aufnahme, Rundrohr
    111
    Klemmeinrichtung
    112
    Knotenblech
    12,12'
    flächiges Auflageelement, Blechplatte
    121
    Oberseite
    122
    Unterseite
    13
    Spieß, Erdnagel
    131
    Spitze
    14
    Versteifungselement
    15
    Griff
    Z
    Längsachse

Claims (10)

  1. Schirmständer (1, 1') zum Aufstellen und Halten von Schirmen, insbesondere Sonnenschirmen, auf dem Erdboden oder dergleichen mit einer rohrförmigen Aufnahme (11) für den Schaft des zu haltenden Schirmes und mit einem im wesentlichen koaxial zur Aufnahme (11) angeordneten Erdspieß (13), der im wesentlichen lotrecht in den Erdboden eingedrückt wird, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Aufnahme (11) und Spieß (13) ein flächiges Auflageelement (12, 12') in seiner Flächenerstreckung im wesentlichen mittig und orthogonal zur Längsachse (Z) von Aufnahme (11) und Spieß (13) angeordnet ist, wobei beim bestimmungsgemäßen Gebrauch der Spieß (13) vollständig in den Erdboden eingedrückt ist und das Auflageelement (12, 12') auf der Bodenoberfläche aufliegt.
  2. Schirmständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Auflageelement (11) und dem Spieß (13) in zur Längsachse (Z) des Spießes (13) radialer Flächenerstreckung flächige Versteifungselemente (14) vorgesehen sind, wobei bevorzugt drei oder vier Versteifungselemente (14) gleichwinklig zueinander um die Längsachse (Z) des Spießes (13) verteilt sind.
  3. Schirmständer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Auflageelement (12, 12') eine Blechplatte, bevorzugt quadratisch oder kreisrund, ist.
  4. Schirmständer nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Versteifungselemente (14) aus Blech bestehen und bevorzugt rechtwinklige Dreiecksform haben.
  5. Schirmständer nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Auflageelement (12, 12') einen Durchmesser bzw. eine Kantenlänge von 20 cm bis 50 cm hat.
  6. Schirmständer nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Spieß (13) eine Länge von 20 cm bis 50 cm, einen Durchmesser von 10 mm bis 20 mm sowie am unteren Ende eine Spitze (131) hat.
  7. Schirmständer nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die rohrförmige Aufnahme (11) aus einem Rundrohr mit einer Länge von 50 cm bis 150 cm gebildet ist und am oberen Ende eine Klemmeinrichtung (111) für den einzusteckenden Schaft des Schirmes aufweist.
  8. Schirmständer nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass er aus VA-Material hergestellt ist und die Bauelemente miteinander verschweißt sind.
  9. Schirmständer nach Anspruch 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass radial außenseitig am Rundrohr (11) zwischen Rundrohr (11) und Auflageelement (12') Knotenbleche (112) zur Versteifung eingeschweißt sind.
  10. Schirmständer nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Griff (15), bevorzugt an der rohrförmigen Aufnahme (11) und/oder dem flächigen Auflageelement (12, 12'), vorgesehen ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2922930A1 (fr) * 2007-10-30 2009-05-01 Herve Jules Vignoles Ancre de parasol
DE102009042451A1 (de) * 2009-09-23 2011-03-31 Klaus Girth Spannnagel

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2922930A1 (fr) * 2007-10-30 2009-05-01 Herve Jules Vignoles Ancre de parasol
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