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DE202005003223U1 - Verbindungsteil zur Verbindung von Wandelementen - Google Patents

Verbindungsteil zur Verbindung von Wandelementen Download PDF

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DE202005003223U1
DE202005003223U1 DE200520003223 DE202005003223U DE202005003223U1 DE 202005003223 U1 DE202005003223 U1 DE 202005003223U1 DE 200520003223 DE200520003223 DE 200520003223 DE 202005003223 U DE202005003223 U DE 202005003223U DE 202005003223 U1 DE202005003223 U1 DE 202005003223U1
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wall
wall element
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DE200520003223
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Leitner GmbH
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Leitner GmbH
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/74Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge
    • E04B2/7407Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge assembled using frames with infill panels or coverings only; made-up of panels and a support structure incorporating posts
    • E04B2/7416Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge assembled using frames with infill panels or coverings only; made-up of panels and a support structure incorporating posts with free upper edge, e.g. for use as office space dividers
    • E04B2/7422Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge assembled using frames with infill panels or coverings only; made-up of panels and a support structure incorporating posts with free upper edge, e.g. for use as office space dividers with separate framed panels without intermediary support posts
    • E04B2/7427Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge assembled using frames with infill panels or coverings only; made-up of panels and a support structure incorporating posts with free upper edge, e.g. for use as office space dividers with separate framed panels without intermediary support posts with adjustable angular connection of panels
    • E04B2/7429Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge assembled using frames with infill panels or coverings only; made-up of panels and a support structure incorporating posts with free upper edge, e.g. for use as office space dividers with separate framed panels without intermediary support posts with adjustable angular connection of panels using flexible hinges

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Abstract

Verbindungsteil (75, 150, 160, 170, 192, 210) zur Verbindung von Wandelementen (40), welches aufweist:
mindestens zwei Befestigungselemente (76, 152, 156, 167), wobei jedes Befestigungselement derart ausgebildet ist, dass es in mindestens eine an einem Wandelement vorgesehene Führungsnut einführbar ist, um eine Verschiebung des Verbindungsteils entlang dieser Führungsnut zu ermöglichen,
und welches Verbindungsteil derart ausgebildet ist, dass es in einer Position, in der ein Eingriff eines ersten Befestigungselements in entsprechende Führungsnuten eines ersten und eines zweiten Wandelements erfolgt, einen definierten Mindestabstand zwischen dem ersten und dem zweiten Wandelement und eine lösbare Arretierung des Verbindungsteils bewirkt.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verbindungsteil zur Verbindung von Wandelementen, insbesondere zur Verbindung von Rahmenprofilen, welche zum Aufbau eines Messesystems dienen.
  • Bekannte Messesysteme werden auf Messen als normale oder doppelgeschossige Messestände aufgebaut. Hierbei werden in der Regel an runden oder viereckigen Trägerelementen Fertigwände bzw. Wandelemente befestigt, z.B. durch Einhängen oder durch Festschrauben. Entsprechende Konstruktionen werden beispielhaft in dem DE-U 1 813 715, der US-A 3 605 851 oder der CH-A 661 110 beschrieben. Sowohl für einen Transport zu einer Messe als auch für den Abtransport ist es wichtig, dass die an sich sperrigen Teile solcher Messesysteme möglichst raumsparend zusammengepackt werden können. Darüber hinaus ist es aus Zeit- und Kostengründen erforderlich, dass derartige Messesysteme eine möglichst einfache, unkomplizierte und schnelle Montage entsprechender Messestände auf Messen ermöglichen.
  • Es ist deshalb eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, bei Messesystemen in diesem Sinne eine Verbesserung zu schaffen.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung wird durch ein Verbindungsteil zur Verbindung von Wandelementen gemäß Anspruch 1 gelöst. Dementsprechend umfasst ein erfindungsgemäßes Verbindungsteil mindestens zwei Befestigungselemente. Jedes Befestigungselement ist in mindestens eine an einem Wandelement vorgesehene Führungsnut einführbar, um eine Verschiebung des Verbindungsteils entlang dieser Führungsnut zu ermöglichen. In einer Position, in der ein Eingriff eines ersten Befestigungselements in entsprechende Führungsnuten eines ersten und eines zweiten Wandelements erfolgt, bewirkt das Verbindungsteil einen definierten Mindestabstand zwischen dem ersten und dem zweiten Wandelement mittels einer lösbaren Arretierung des Verbindungsteils zwischen dem ersten und dem zweiten Wandelement.
  • Man erhält so eine stabile Verbindung mit einem gewünschten Mindestabstand zwischen dem ersten und dem zweiten Wandelement. Diese Verbindung kann einfach und schnell durch das Einführen des Befestigungselements des Verbindungsteils in die Führungsnuten des ersten und zweiten Wandelements und die Arretierung des Verbindungsteils hergestellt werden. Durch eine Lösung der Arretierung kann die Verbindung ebenso schnell und einfach wieder gelöst werden. Hierdurch können aufwendige Montagearbeiten, wie ein Verschrauben des ersten und zweiten Wandelements miteinander, vermieden werden.
  • Eine bevorzugte Weiterbildung des erfindungsgemäßen Verbindungsteils ist Gegenstand des Anspruchs 7. Dementsprechend ist ein zweites Befestigungselement an einer dem ersten Befestigungselement gegenüberliegenden Seite des Verbindungsteils angeordnet und von diesem über ein Mittelteil des Verbindungsteils beabstandet. Somit können unter Verwendung eines einzelnen Verbindungsteils bis zu vier Wandelemente miteinander verbunden werden, welche jeweils in entsprechenden Abständen zueinander angeordnet sind.
  • Eine weitere bevorzugte Weiterbildung des erfindungsgemäßen Verbindungsteils ist Gegenstand der Ansprüche 9 bis 11. Dementsprechend sind das erste und das zweite Befestigungselement des Verbindungsteils im Wesentlichen in einem Winkel von 45°, 90° oder 180° zueinander angeordnet. Hierdurch kann der Aufbau von Messesystemen mit einfachen, gebräuchlichen Strukturen, beispielsweise mit geraden Wänden, welche aus mehreren Wandelementen bestehen, oder rechtwinklig bzw. in spitzen (d.h., 45°-) Winkeln zueinander angeordneten Wänden, beschleunigt werden.
  • Eine weitere bevorzugte Weiterbildung des erfindungsgemäßen Verbindungsteils ist Gegenstand der Ansprüche 12 und 13. Dementsprechend weist das Mittelteil des Verbindungsteils ein Scharnier auf, welches eine Einstellung eines veränderbaren Winkels zwischen dem ersten und zweiten Befestigungselement ermöglicht. Hierdurch wird der Aufbau von Messesystemen mit komplizierten Winkelstrukturen, z. B. mit Wänden, welche in einem Winkel von beispielsweise 45° bis 135° zueinander angeordnet sind, ermöglicht.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung wird ebenso durch ein Wandelement zum Aufbau eines Messesystems gemäß Anspruch 14 gelöst. Dementsprechend umfasst ein erfindungsgemäßes Wandelement ein Rahmenprofil und ein Trennelement. Das Rahmenprofil weist mindestens eine an mindestens einem äußeren Rand des Rahmenprofils angeordnete Führungsnut zum Einführen eines Befestigungselements eines erfindungsgemäßen Verbindungsteils auf. Das Trennelement ist im Inneren des Rahmenprofils angeordnet und trennt eine Vorderseite des Rahmenprofils von einer Rückseite des Rahmenprofils.
  • Man kann somit Wandelemente mit einer geringen Dicke und einem geringen Gewicht vorfertigen, welche als Fertigbauteile zu Messen transportiert werden können. Insbesondere können diese Wandelemente unter Verwendung erfindungsgemäßer Verbindungsteile schnell und einfach zu einem Messesystem montiert werden.
  • Eine bevorzugte Weiterbildung des erfindungsgemäßen Wandelements ist Gegenstand des Anspruchs 16. Dementsprechend ist ein erstes Füllelement zur visuellen Ausgestaltung der Vorderseite des Rahmenprofils in die Vorderseite des Rahmenprofils einführbar. Das erste Füllelement kann somit unabhängig von dem Rahmenprofil entworfen und graphisch ausgestaltet werden, so dass die Vorderseite eines gegebenen Wandelements anwendungsspezifisch durch Verwendung unterschiedlicher erster Füllelemente ausgeführt werden kann. Hierbei kann das erste Füllelement mit verschiedenen geometrischen Formen ausgestaltet werden, beispielsweise als flaches oder gebogenes, plattenförmiges Element.
  • Eine weitere bevorzugte Weiterbildung des erfindungsgemäßen Wandelements ist Gegenstand des Anspruchs 20. Dementsprechend ist ein zweites Füllelement zur visuellen Ausgestaltung der Rückseite des Rahmenprofils in die Rückseite des Rahmenprofils einführbar. Das zweite Füllelement kann somit ebenso unabhängig von dem Rahmenprofil entworfen und graphisch ausgestaltet werden, sowie mit verschiedenen geometrischen Formen, beispielsweise als flaches oder gebogenes, plattenförmiges Element.
  • Die Aufgabe der Erfindung wird ebenfalls gelöst durch ein Verbindungsteil gemäß Anspruch 24. Ein solches Verbindungsteil kann zur Verbindung von mehreren Wandelementen verwendet werden, sowohl an den Ecken der Wandelemente als auch an den Seiten. Hierdurch wird die Anzahl der zum Aufbau benötigten Teile verringert.
  • Weitere Einzelheiten und vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den im Folgenden beschriebenen und in den Zeichnungen dargestellten, in keiner Weise als Einschränkung der Erfindung zu verstehenden Ausführungsbeispielen. Es zeigt:
  • 1 eine Schnittansicht eines Rahmenprofils eines Wandelements entlang der Linie I-I der 2 gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung,
  • 2 eine Seitenansicht des Rahmenprofils aus 1,
  • 3 eine Seitenansicht auf ein Wandelement gemäß der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung,
  • 4 eine Draufsicht auf das Wandelement aus 3,
  • 5 eine perspektivische Ansicht des Wandelements aus 4 mit eingesetztem Füllelement,
  • 6 eine Explosionsdarstellung des Wandelements aus 4 mit einem ersten und zweiten Füllelement gemäß der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung,
  • 7 eine Schnittansicht entlang der Linie II–II der 8 von zwei mittels eines Verbindungsteils verbundenen Wandelementen mit entsprechenden Füllelementen gemäß der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung,
  • 8 eine Draufsicht auf die mittels des Verbindungsteils verbundenen Wandelemente aus 7,
  • 9 eine Schnittansicht von zwei mittels des Verbindungsteils aus 7 verbundenen Wandelementen gemäß der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung,
  • 10 eine Explosionsdarstellung zur Illustration des Aufbaus einer Wandstruktur für ein Messesystem unter Verwendung mehrerer Wandelemente und Verbindungsteile gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung,
  • 11 eine perspektivische Ansicht der Vorderseite der gemäß 10 aufgebauten Wandstruktur,
  • 12 eine perspektivische Ansicht der Rückseite der gemäß 10 aufgebauten Wandstruktur,
  • 13 eine Detailansicht der Vorderseite einer Wandelementverbindung aus 10,
  • 14 eine Detailansicht der Vorderseite einer Wandelementverbindung aus 10,
  • 1517 perspektivische Ansichten von Verbindungsteilen gemäß weiterer bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung,
  • 18 eine perspektivische Ansicht der Vorderseite einer Wandelementverbindung unter Verwendung des Verbindungsteils aus 17, und
  • 1921 perspektivische Ansichten der Vorderseiten von Wandelementverbindungen unter Verwendung von Verbindungsteilen gemäß weiterer bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung.
  • In der nachfolgenden Beschreibung beziehen sich die Begriffe links, rechts, oben und unten auf die jeweilige Zeichnungsfigur und können in Abhängigkeit von einer jeweils gewählten Ausrichtung (Hochformat oder Querformat) von einer Zeichnungsfigur zur nächsten variieren. Gleiche oder gleich wirkende Teile werden in den verschiedenen Figuren mit denselben Bezugszeichen bezeichnet und gewöhnlich nur einmal beschrieben.
  • 1 zeigt eine Schnittansicht eines Rahmenprofils 10 eines Wandelements gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung. Das Rahmenprofil 10 weist ein Trägerbauteil 12 auf, welches einteilig einerseits fest mit einer Führungskante 14 und anderseits fest mit einem Trennelement 16 verbunden ist.
  • In der dargestellten Ausführungsform weit das Trägerbauteil 12 parallel zu dem Trennelement 16 ausgebildete Seitenwände 11' und 11'' auf. Ausgehend von den parallelen Seitenwänden 11' und 11'' verjüngt sich das Trägerbauteil 12 beispielhaft zu der Führungskante 14 hin, und es weist zwei an die parallelen Seitenwände 11' und 11'' angrenzende abgeschrägte Seitenwände 12' und 12'' auf. Somit kann bei der Ausbildung des Rahmenprofils 10 Material eingespart werden, wodurch das Gewicht des Rahmenprofils 10 insgesamt reduziert wird. Des Weiteren ist das Trägerbauteil 12 beispielhaft mit Hohlräumen 19' und 19'' dargestellt, und das Trennelement 16 weist einen Hohlraum 19''' auf. Diese Hohlräume dienen einerseits zur Versteifung des Trägerbauteils 12 sowie des Trennelements 16, und anderseits ebenso zur Einsparung von Material, wodurch das Gewicht des erfindungsgemäßen Rahmenprofils 10 weiter reduziert werden kann.
  • Wie aus 1 klar ersichtlich ist, ist in dem Trägerbauteil 12 zwischen der abgeschrägten Seitenwand 12' und der Führungskante 14 eine Führungsnut 13 und zwischen der abgeschrägten Seitenwand 12'' und der Führungskante 14 eine Führungsnut 15 ausgebildet. Die Führungsnuten 13 und 15 sind beispielhaft L-förmig ausgeführt und dienen zum Einführen von erfindungsgemäßen Verbindungsteilen, wie unten stehend unter Bezugnahme auf die 7 bis 12 in weiteren Einzelheiten beschrieben wird. Auf der Seite des Trennelements 16 sind in dem Trägerbauteil 12 zwei Einhängenuten 17, 18 ausgebildet. Die Einhängenuten 17 und 18 sind beispielhaft T-förmig ausgeführt und dienen zum Einhängen von Füllelementen, wie unten stehend unter Bezugnahme auf die 6 bis 7 in weiteren Einzelheiten beschrieben wird.
  • Es wird darauf hingewiesen, dass vielfältige Ausgestaltungen des Rahmenprofils 10 möglich sind, welche ein Erzielen der erfindungsgemäßen Funktionalität ermöglichen. Beispielsweise kann auf eine Verjüngung des Trägerbauteils 12 verzichtet werden. Des Weiteren können die Führungsnuten 13 und 15 und die Einhängenuten 17 und 18 in vielfältigen geometrischen Formen ausgebildet werden, welche ein Einführen und eine Fixierung von Füllelementen ermöglichen. In bestimmten Anwendungen kann sogar gänzlich auf die Einhängenuten 17 und 18 verzichtet werden.
  • 2 zeigt eine Seitenansicht einer Seite des Rahmenprofils 10 aus 1, welche von einer Seite der Führungskante 14, der abgeschrägten Seitenwand 12', der parallelen Seitenwand 11' und einer Seite des Trennelements 16 festgelegt wird. Wie aus 2 ersichtlich ist, ergibt sich die Schnittansicht aus 1 aus einem Schnitt längs der Linie I-I durch das Rahmenprofil 10, wie es in 2 dargestellt ist.
  • 3 zeigt eine Seitenansicht eines Wandelements 40 gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung, und 4 zeigt eine Draufsicht auf das Wandelement 40. Eine perspektivische Ansicht des Wandelements 40 mit einem eingesetzten Füllelement ist in 5 gezeigt.
  • In 3 ist deutlich die Ausbildung der Führungsnut 13 zwischen der Führungskante 14 und der abgeschrägten Seitenwand 12', sowie die Ausbildung der Führungsnut 15 zwischen der Führungskante 14 und der abgeschrägten Seitenwand 12'' des Rahmenprofils 10 zu sehen.
  • Wie aus 3 und 4 ersichtlich ist, weist das Wandelement 40 beispielhaft das Rahmenprofil 10 aus 1 und 2 auf, welches mit drei weiteren Rahmenprofilen 10', 10'' und 10''' zu einem Rahmen verbunden ist. Hierbei bilden die Führungskante 14, die abgeschrägte Seitenwand 12', die parallele Seitenwand 11' und das Trennelement 16 des Rahmenprofils 10 mit entsprechenden Elementen der Rahmenprofile 10', 10'' und 10'''umlaufende Rahmenstrukturen, welche wie dargestellt eine Vorderseite 42 des Wandelements definieren. Die Rahmenprofile 10', 10'' und 10''' haben erfindungsgemäß einen identischen Aufbau wie das Rahmenprofil 10 und werden deshalb nicht weiter beschrieben.
  • 6 zeigt eine Explosionsdarstellung des Wandelements 40 aus 5 mit einem ersten und einem zweiten Füllelement 62, 64 gemäß der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung. Erfindungsgemäß ist das erste Füllelement 62 zum Einführen in die Vorderseite 42 des Wandelements 40 vorgesehen, und das zweite Füllelement 64 ist zum Einführen in die Rückseite des Wandelements 40 vorgesehen. Hierbei können die Füllelemente 62 und 64 beispielsweise über ein Einpressen in das Wandelement 40 bis zum Trennelement 16 eingeführt werden. Ein Herausnehmen der Füllelemente 62 und 64 aus dem Wandelement 40 kann durch ein Herausdrücken oder ein Herausziehen der Füllelemente 62 und 64 unter Verwendung eines Saugnapfes erfolgen.
  • Gemäß der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die Füllelements 62 und 64 zur visuellen Ausgestaltung des inneren Bereichs des Wandelements 40 vorgesehen. Hierzu können die Füllelemente 62, 64 verschiedene geometrische Formen annehmen und graphisch auf vielfache Art und Weise ausgestaltet werden. Beispielsweise können die Füllelemente 62 und 64, wie dargestellt, als flache, plattenförmige Elemente ausgebildet werden. Andere beispielhafte Ausführungen umfassen einfache, gebogene Strukturen, wie z.B. einfache konkave/konvexe plattenförmige Elemente. Allerdings sind auch kompliziertere Ausführungen denkbar, wie beispielsweise wellenförmige Elemente. Die graphische Ausgestaltung kann anwendungs- und/oder anwenderbezogen sein. Dementsprechend können beispielsweise für Messesysteme vorgesehene Füllelemente großflächig mit Firmenlogos und anderen firmenspezifischen Erkennungszeichen und/oder Werbebannern versehen werden. Füllelemente für Stände auf Ausstellungen können beispielsweise themenspezifisch ausgestaltet werden.
  • Somit ermöglicht die bevorzugte Ausführungsform der Erfindung, eine Vielzahl unterschiedlicher Füllelemente für das erfindungsgemäße Wandelement 40 vorzusehen, um das Wandelement 40 bedarfsgerecht auszugestalten. Hierdurch wird eine einfache und unkomplizierte Verwendung und Wiederverwertbarkeit des erfindungsgemäßen Wandelements 40 erzielt.
  • 7 zeigt eine Schnittansicht des Wandelements 40 aus den 4 bis 6, welches über ein erfindungsgemäßes Verbindungsteil 75 mit einem Wandelement 74 verbunden ist, wobei gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung das Rahmenprofil 10 des Wandelements 40 über das Verbindungsteil 75 mit einem Rahmenprofil 70 des Wandelements 74 verbunden ist. Das Wandelement 74 weist beispielhaft Füllelemente 78 und 79 auf, welche durch ein Trennelement 72 voneinander beabstandet sind. Allerdings greifen die Füllelemente 78 und 79 in dem dargestellten Ausführungsbeispiel nicht in Einhängenuten 70' und 70'' des Rahmenprofils 70 ein. Das Wandelement 40 weist gemäß 6 die Füllelemente 62 und 64 auf, welche durch das Trennelement 16 voneinander beabstandet sind. Die Füllelemente 62 und 64 greifen ebenso nicht in die Einhängenuten 17 und 18 des Rahmenprofils 10 ein.
  • Das Verbindungsteil 75 weist gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ein erstes Befestigungselement 76' und ein zweites Befestigungselement 76'' auf, welche über ein Mittelteil 71 miteinander verbunden sind. Das erste Befestigungselement 76' ist beispielhaft hakenförmig ausgestaltet, so dass es in die Führungsnut 13 des Rahmenprofils 10 eingreifen kann. Rückseitig, d.h. in 7 rechts, erfolgt eine Stützung des ersten Befestigungselements 76' durch die Führungskante 14 des Rahmenprofils 10. Das zweite Befestigungselement 76'' ist ebenso beispielhaft hakenförmig ausgestaltet und greift in eine Führungsnut 73 des Rahmenprofils 70 ein, wobei rückseitig eine Stützung des zweiten Befestigungselements 76'' durch eine Führungskante 77 des Rahmenprofils 70 erfolgt. Das Mittelteil 71 ist beispielhaft bogenförmig ausgestaltet und bewirkt einen erforderlichen bzw. gewünschten Mindestabstand zwischen den Wandelementen 40 und 74.
  • Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass sowohl die hakenförmige Ausgestaltung der Befestigungselemente 76' und 76'' sowie die bogenförmige Ausgestaltung des Mittelteils 71 veränderbar sind, wobei jedoch eine feste und stabile Verbindung der Wandelemente 40 und 74 zu gewährleisten ist. Des Weiteren wird darauf hingewiesen, dass im Folgenden der Einfachheit halber auf eine Darstellung und weitere Beschreibung von Füllelementen verzichtet wird, da sich die folgende Beschreibung ausschließlich auf das Verbinden von unterschiedlichen Wandelementen mittels erfindungsgemäßer Verbindungsteile bzw. diese Verbindungsteile selbst bezieht, unabhängig davon, ob die Wandelemente Füllelemente aufweisen oder nicht.
  • 8 zeigt eine Seitenansicht der Wandelemente 40 und 74 mit den Rahmenprofilen 10 und 70, welche gemäß 7 mittels des Verbindungsteils 75 in Längsrichtung, d.h. in horizontaler Richtung miteinander verbunden sind. Wie aus 8 ersichtlich ist, ergibt sich die Schnittansicht aus 7 aus einem Schnitt längs der Linie II-II durch die Rahmenprofile 10 und 70 und das Verbindungsteil 75, wie diese in 8 dargestellt sind.
  • Wie des Weiteren in 8 angedeutet ist, kann die Verbindung der Rahmenprofile 10 und 70 durch ein Einführen bzw. ein Einschieben des Verbindungsteils 75 in die Führungsnuten der Rahmenprofile 10 und 70 von links her, d.h. in Richtung eines Pfeils 82, erfolgen (vgl. hierzu 7). Insbesondere kann das Verbindungsteil 75 zwischen den Wandelementen 40 und 74 bis zu einer gewünschten Position hin und her bewegt werden, d.h., nach links oder rechts, wie mittels eines Pfeils 84 angedeutet ist. Da hierbei die hakenförmigen Befestigungselemente des Verbindungsteils 75 nach außen von der abgeschrägten Seitenwand 12' des Rahmenprofils 10 und einer abgeschrägten Seitenwand 86 des Rahmenprofils 70 verdeckt werden, bleibt nur das Mittelteil 71 des Verbindungsteil 75 sichtbar. Somit kann eine optisch ansprechende Verbindung der Wandelemente 40 und 74 erzielt werden.
  • 9 zeigt eine Seitenansicht der Wandelemente 40 und 74 mit den Rahmenprofilen 10 und 70 aus 8, welche gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung mittels des Verbindungsteils 75 in Querrichtung, d.h. in vertikaler Richtung miteinander verbunden sind.
  • Wie aus 9 klar ersichtlich ist, weist das zweite Befestigungselement 76'' zwei Befestigungsteilelemente 94' und 94'' auf, welche beispielhaft hakenförmig ausgebildet sind. Wie des Weiteren in 9 angedeutet ist, weist das erste Befestigungselement 76' ebenfalls zwei Befestigungsteilelemente 92' und 92'' auf, welche vorzugsweise eine ähnliche Ausgestaltung aufweisen wie die Befestigungsteilelemente 94' und 94''.
  • Zur Verbindung der Rahmenprofile 10 und 70 in vertikaler Richtung ist das Befestigungsteilelement 92'' in die entsprechende, an der Führungskante 14 ausgebildete Führungsnut (nicht sichtbar) des Rahmenprofils 10 eingeführt und wird dementsprechend von der abgeschrägten Seitenwand 12' des Wandelements 40 verdeckt. Das Befestigungsteilelement 92' ist in die entsprechende an der Führungskante 77 ausgebildete Führungsnut (nicht sichtbar) des Rahmenprofils 70 eingeführt und wird dementsprechend von der abgeschrägten Seitenwand 86 verdeckt.
  • Da jedes der Befestigungsteilelemente 94' und 94'' ebenfalls in eine entsprechende Führungsnut eines Wandelements einführbar ist, können gemäß der in 9 dargestellten Ausführungsform bis zu vier Wandelemente mittels des Verbindungsteils 75 miteinander verbunden werden, wie untenstehend unter Bezugnahme auf die 10 bis 14 näher erläutert wird. Somit können erfindungsgemäß unter Verwendung eines einzelnen Verbindungsteils bis zu vier Wandelemente einfach und schnell in einer stabilen, lösbaren Verbindung miteinander verbunden werden, ohne eine Durchführung komplizierterer Montagearbeiten, wie beispielsweise eines Verschraubens der Wandelemente.
  • 10 zeigt eine Explosionsdarstellung zur Illustration des Aufbaus einer beispielhaften Wandstruktur 100 gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung unter Verwendung erfindungsgemäßer Wandelemente und Verbindungsteile. Wie in 10 dargestellt ist, wird die beispielhafte Wandstruktur 100 aus vier Wandelementen 40', 40'', 40''' und 40'''' aufgebaut, welche unter Verwendung von sieben Verbindungsteilen 75', 75'', 75''', 75'''', 75''''', 75'''''' und 75''''''' miteinander verbunden werden.
  • Die Wandelemente 40', 40'', 40''' und 40'''' entsprechen in Aufbau und Struktur dem Wandelement 40 aus den 4 bis 9 und werden deshalb nicht weiter beschrieben. Die Verbindungsteile 75', 75'', 75''', 75'''', 75''''', 75'''''' und 75''''''' entsprechen in Aufbau und Struktur dem Verbindungsteil 75 aus den 7 bis 9 und werden deshalb ebenfalls nicht weiter beschrieben.
  • Beispielhaft werden gemäß 10 die Wandelemente 40' und 40''' mittels des Verbindungsteils 75' in horizontaler Richtung miteinander verbunden (vgl. hierzu 8). Die Wandelements 40'' und 40'''' werden mittels des Verbindungsteils 75''''' in vertikaler Richtung miteinander verbunden (vgl. hierzu 9). Mittels des Verbindungsteils 75'''' werden alle vier Wandelemente 40', 40'', 40''' und 40'''' miteinander verbunden, wie untenstehend unter Bezugnahme auf die 13 und 14 näher erläutert wird. Mittels der Verbindungsteile 75'', 75''', 75'''''' und 75''''''' kann die Wandstruktur 100 beispielsweise mit anderen Wandelementen verbunden werden.
  • 11 zeigt eine Vorderansicht der gemäß 10 zusammengebauten Wandstruktur 100. Zur Verdeutlichung sind in 11 lediglich die Positionen des Wandelements 40' sowie der Verbindungsteile 75' und 75'' gekennzeichnet. Mit dem Bezugzeichen 110 ist die Verbindung aller vier Wandelemente 40', 40'', 40''' und 40'''', welche die Wandstruktur 100 bilden, mittels des Verbindungsteils 75'''' gekennzeichnet, welche in 13 in einer Detailansicht mit vergrößertem Maßstab gezeigt ist.
  • 12 zeigt eine Rückansicht der gemäß 10 zusammengebauten Wandstruktur 100. Wie in 11 sind in 12 zur Verdeutlichung lediglich die Positionen des Wandelements 40' sowie der Verbindungsteile 75' und 75'' gekennzeichnet. Mit dem Bezugzeichen 120 ist die Verbindung aller vier Wandelemente 40', 40'', 40''' und 40'''', welche die Wandstruktur 100 bilden, mittels des Verbindungsteils 75'''' gekennzeichnet, welche in 14 in einer Detailansicht mit vergrößertem Maßstab gezeigt ist.
  • Darüber hinaus zeigt 14 einen an der Rückseite des Verbindungsteils 75'''' vorgesehenen Abstandhalter 140. Dieser Abstandhalter 140 bewirkt einen vordefinierten Mindestabstand zwischen den einzelnen Wandelementen 40', 40'', 40''' und 40'''', welcher Verbindungsteil-spezifisch definierbar ist. Beispielsweise ist der Abstandhalter 140 in dem dargestellten Ausführungsbeispiel derart ausgestaltet, dass zwischen den einzelnen Wandelementen 40', 40'', 40''' und 40'''' identische Beabstandungen ausgebildet sind. Es ist jedoch ebenfalls möglich, den Abstandhalter 140 derart auszubilden, dass beispielsweise zwischen den Wandelementen 40' und 40'' ein anderer Abstand bewirkt wird, als zwischen den Wandelementen 40''' und 40''''. Ebenso könnte zwischen den Wandelementen 40' und 40''' ein anderer Abstand bewirkt werden, als zwischen den Wandelementen 40'' und 40''''.
  • 15 zeigt ein Verbindungsteil 150 gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung. Das Verbindungsteil 150 weist ein erstes Befestigungselement 152 und ein zweites Befestigungselement 156 auf, welche über ein Mittelteil 155 miteinander verbunden sind. Das Mittelteil 155 weist illustrativ eine kreisförmige Ausnehmung 159 auf, in die z.B. mit einem Daumen eingegriffen werden kann, um das Verbindungsteil 150 bei der Montage in Führungsnuten von entsprechenden Wandelementen zu verschieben. Durch das Mittelteil 155 wird ein fester Abstand zwischen dem oder den an dem Befestigungselement 152 angeordneten Wandelement/Wandelementen und dem oder den an dem Befestigungselement 156 angeordneten Wandelement/Wandelementen bewirkt.
  • Das erste Befestigungselement 152 weist ein erstes Befestigungsteilelement 152' auf, welches über ein Biegeelement 153 mit einem zweiten Befestigungsteilelement 152'' verbunden ist. Die Befestigungsteilelemente 152' und 152'' sind beispielhaft hakenförmig mit einem dünnen Steg und einer anschließenden Verdickung ausgebildet, so dass sie in eine entsprechende Nut eines Wandelementes eingreifen können. Das Biegeelement 153 ist beispielhaft mit konkaver Vorderseite 153' und konvexer Rückseite 153'' ausgeführt und weist einen Abstandhalter 154 auf, welcher auf der konvexen Rückseite 153'' vorgesehen ist. Weiterhin weist das Biegeelement 153 an der Verbindung zum ersten Befestigungsteilelement 152' ein erstes Ausgleichselement 151' und an der Verbindung zum zweiten Befestigungsteilelement 152'' ein zweites Ausgleichselement 151'' auf.
  • In einer ersten Eingreifposition ist das Biegeelement gebogen, und der Abstandhalter 154 kann zwischen zwei Wandelementen angeordnet werden, um einen Mindestabstand zwischen diesen zu gewährleisten und ein Verrutschen des Verbindungsteils 150 zu verhindern, wie dies beispielsweise in 18 gezeigt ist. In einer zweiten Verschiebeposition kann der Abstandhalter 154 nach oben gedrückt werden, so dass die Krümmung des Biegeelements 153 verringert wird. Dadurch vergrößert sich der Abstand zwischen den beiden Enden des Biegeelements, und die Ausgleichselemente 151' und 152' werden zusammengedrückt. Hierdurch befinden sich das Biegeelement 153 und der Abstandhalter 154 in der zweiten Position derart in dem Zwischenraum zwischen dem ersten Befestigungsteilelement 152' und dem zweiten Befestigungsteilelement 152'', dass das erste oder zweite Befestigungselement des Verbindungsteils 150 ganz oder teilweise in eine Nut 13 bzw. 15 eines Rahmenprofils eingeschoben werden kann.
  • Das zweite Befestigungselement 156 weist ebenfalls ein erstes Befestigungsteilelement 156' und ein zweites Befestigungsteilelement 156'' auf. Die Befestigungsteilelemente 156' und 156'' sind wie die Befestigungsteilelemente 152' und 152'' hakenförmig ausgebildet und über ein Biegeelement 157 miteinander verbunden. Das Biegeelement 157 ist wie das Biegeelement 153 ausgeführt und weist dementsprechend einen (nicht sichtbaren) Abstandhalter auf.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist das erste Befestigungselement 152 in einem Winkel α mit α = 180° zu dem zweiten Befestigungselement 156 angeordnet. Dementsprechend ist das Verbindungsteil 150 zur Verbindung von Wandelementen beim Aufbau von planaren Wandstrukturen ausgeführt (vgl. hierzu die 10 bis 12).
  • 16 zeigt ein Verbindungsteil 160 gemäß einer Weiterbildung des Verbindungsteils 150 aus 15. Dementsprechend entspricht das Verbindungsteil 160 im Wesentlichen dem Verbindungsteil 150 aus 15.
  • Im Gegensatz zu dem Verbindungsteil 150 aus 15 weist das Verbindungsteil 160 aus 16 an Stelle des Biegeelements 157 mit konkaver Vorderseite und konvexer Rückseite ein Biegeelement 167 mit flacher Vorderseite 167' und flacher Rückseite 167'' auf, wobei ein Abstandhalter 168 auf der flachen Rückseite 167'' vorgesehen ist.
  • Bevorzugt weist ein solches Verbindungsteil 160 entweder zwei gerade Biegeelemente 167 oder zwei gekrümmte Biegeelemente 157 auf.
  • Bei dem geraden Biegeelement bewirken die Abstandhalter 161' und 162', dass beim Hereindrücken des Abstandhalters (bzw. Arretierungselements) 168 die durch die vergrößerte Krümmung des Biegeelements 167 bewirkte Verkürzung durch eine Verlängerung des Abstands von den Befestigungsteilelementen ausgeglichen wird, während in 15 bei einem Hereindrücken des Arretierungselements (bzw. Abstandhalters) 154 die durch die verkleinerte Krümmung des Biegeelements 153 bewirkte Verlängerung durch eine Verkürzung des Abstands von den Befestigungsteilelementen ausgeglichen wird.
  • 17 zeigt ein Verbindungsteil 170 gemäß einer weiteren Weiterbildung des Verbindungsteils 150 aus 15. Dementsprechend entspricht das Verbindungsteil 170 im Wesentlichen dem Verbindungsteil 150 aus 15.
  • Im Gegensatz zu dem Verbindungsteil 150 aus 15 weist das Verbindungsteil 170 aus 17 ein erstes Befestigungselement 172 und ein zweites Befestigungselement 174 auf, welche in einem Winkel β mit β = 90° zueinander angeordnet sind. Dementsprechend ist das Verbindungsteil 170 zur Verbindung von Wandelementen beim Aufbau von rechtwinkligen Wandstrukturen ausgeführt (vgl. hierzu 18).
  • 18 zeigt eine Draufsicht auf eine rechtwinklige Wandstruktur 180, welche durch eine Verbindung der vier Wandelemente 40', 40'', 40''' und 40'''' aus 10 unter Verwendung des Verbindungsteils 170 aus 17 aufgebaut ist.
  • Wie aus 18 klar ersichtlich ist, bewirkt ein Abstandhalter 182 des Verbindungsteils 170 einen vordefinierten Mindestabstand zwischen den Wandelementen 40' und 40''' und ein Abstandhalter 184 bewirkt einen vordefinierten Mindestabstand zwischen den Wandelementen 40'' und 40''''. Hierbei erfolgt eine lösbare Arretierung des Abstandhalters 182 zwischen den Wandelementen 40' und 40''' durch eine von einem Biegeelement 186, an welchem der Abstandhalter 182 vorgesehen ist, ausgeübte Spannung. Diese lösbare Arretierung kann beispielsweise durch ein Herausdrücken des Abstandhalters 182 gelöst werden. Auf ähnliche Art und Weise erfolgt eine lösbare Arretierung des Abstandhalters 184 zwischen den Wandelementen 40'' und 40'''' durch eine von einem Biegeelement 188, an welchem der Abstandhalter 184 vorgesehen ist, ausgeübte Spannung. Diese lösbare Arretierung kann dementsprechend durch ein Herausdrücken des Abstandhalters 184 gelöst werden.
  • 19 zeigt eine Draufsicht auf eine Wandstruktur 190, welche durch eine Verbindung der vier Wandelemente 40', 40'', 40''' und 40'''' aus 10 unter Verwendung eines Verbindungsteils 192 aufgebaut ist. Das Verbindungsteil 192 ist ebenfalls eine Weiterbildung des Verbindungsteils 150 aus 15. Dementsprechend entspricht auch das Verbindungsteil 192 im Wesentlichen dem Verbindungsteil 150 aus 15.
  • Im Gegensatz zu dem Verbindungsteil 150 aus 15 weist das Verbindungsteil 192 ein Mittelteil 194 mit einem Scharnier 196 auf, welches eine Einstellung eines veränderbaren Winkels zwischen den (nicht sichtbaren) Befestigungselementen des Verbindungsteils 192 ermöglicht. Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass die (nicht sichtbaren) Befestigungselemente des Verbindungsteils 192 beispielhaft flache Biegeelemente 197 und 198 aufweisen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung deckt der veränderbare Winkel zumindest einen Bereich zwischen 45° und 135° ab. Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung deckt der veränderbare Winkel zumindest einen Bereich zwischen 135° und 225° ab.
  • 20 zeigt eine Draufsicht auf eine Wandstruktur 200, welche lediglich durch eine Verbindung der beiden Wandelemente 40'' und 40'''' aus 19 unter Verwendung des Verbindungsteils 192 aufgebaut ist. Wie in 20 dargestellt ist, ist in diesem Fall beispielhaft das Verbindungsteil 192 derart an den Wandelementen 40'' und 40'''' befestigt, dass die Seite des Verbindungsteils 192 mit dem Biegeelement 197 auf der dargestellten Vorderseite der Wandelemente 40'' und 40'''' angeordnet ist und die Seite mit dem (nicht sichtbaren) Biegeelement 198 auf der nicht sichtbaren Rückseite hiervon, um eine stabile Verbindung der Wandelemente 40'' und 40'' auf der Vorder- und auf der Rückseite zu bewirken.
  • 21 zeigt eine Draufsicht auf eine Wandstruktur 200, welche beispielhaft durch eine Verbindung der beiden Wandelemente 40''' und 40'''' aus 18 unter Verwendung eines Verbindungsteils 210 aufgebaut ist. Das Verbindungsteil 210 ist ebenfalls eine Weiterbildung des Verbindungsteils 150 aus 15.
  • Im Gegensatz zu dem Verbindungsteil 150 aus 15 weist das Verbindungsteil 210 aus 21 ein erstes Befestigungselement 212 und ein zweites Befestigungselement 214 auf, welche in einem Winkel ε mit ε = 45° zueinander angeordnet sind. Dementsprechend ist das Verbindungsteil 210 zur Verbindung von Wandelementen beim Aufbau von spitzwinkligen Wandstrukturen, d.h. Wandstrukturen mit 45°-Winkeln, ausgeführt, welche relativ häufig in gebräuchlichen Messesystemen erforderlich sind.
  • Naturgemäß sind im Rahmen der vorliegenden Erfindung vielfache Abwandlungen und Modifikationen möglich. Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass ein besonderer Vorteil der erfindungsgemäßen Verbindungsteile darin besteht, dass diese für verschiedene Verbindungsarten und zum Aufbau unterschiedlicher Wandstrukturen geeignet sind. Diese Verbindungsarten und Wandstrukturen umfassen im Wesentlichen alle beim Aufbau gebräuchlicher Messestände erforderlichen Verbindungen.

Claims (27)

  1. Verbindungsteil (75, 150, 160, 170, 192, 210) zur Verbindung von Wandelementen (40), welches aufweist: mindestens zwei Befestigungselemente (76, 152, 156, 167), wobei jedes Befestigungselement derart ausgebildet ist, dass es in mindestens eine an einem Wandelement vorgesehene Führungsnut einführbar ist, um eine Verschiebung des Verbindungsteils entlang dieser Führungsnut zu ermöglichen, und welches Verbindungsteil derart ausgebildet ist, dass es in einer Position, in der ein Eingriff eines ersten Befestigungselements in entsprechende Führungsnuten eines ersten und eines zweiten Wandelements erfolgt, einen definierten Mindestabstand zwischen dem ersten und dem zweiten Wandelement und eine lösbare Arretierung des Verbindungsteils bewirkt.
  2. Verbindungsteil nach Anspruch 1, in dem das erste Befestigungselement einen ersten Abstandhalter zur Bewirkung des definierten Mindestabstandes zwischen dem ersten und dem zweiten Wandelement aufweist.
  3. Verbindungsteil nach Anspruch 2, in dem der erste Abstandhalter an einem ersten Biegeelement vorgesehen ist, welches beim Einführen des ersten Befestigungselements in die entsprechenden Führungsnuten des ersten und des zweiten Wandelements eine Anordnung des Abstandhalters zwischen dem ersten und dem zweiten Wandelement zur Erzielung des definierten Mindestabstandes bewirkt.
  4. Verbindungsteil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, welches derart ausgebildet ist, dass es bei Eingriff eines zweiten Befestigungselements des Verbindungsteils in entsprechende Führungsnuten eines dritten und eines vierten Wandelements in der Position, in der der Eingriff des ersten Befestigungselements in entsprechende Führungsnuten des ersten und zweiten Wandelements erfolgt, den definierten Mindestabstand ebenso zwischen dem dritten und dem vierten Wandelement bewirkt.
  5. Verbindungsteil nach Anspruch 4, in dem das zweite Befestigungselement einen zweiten Abstandhalter zur Bewirkung des definierten Mindestabstandes zwischen dem dritten und dem vierten Wandelement aufweist.
  6. Verbindungsteil nach Anspruch 5, in dem der zweite Abstandhalter an einem zweiten Biegeelement vorgesehen ist, welches beim Einführen des zweiten Befestigungselements in die entsprechenden Führungsnuten des dritten und des vierten Wandelements eine Anordnung des Abstandhalters zwischen dem dritten und dem vierten Wandelement zur Erzielung des definierten Mindestabstandes bewirkt.
  7. Verbindungsteil nach einem der Ansprüche 4 bis 6, in dem das erste und das zweite Befestigungselement an gegenüberliegenden Seiten des Verbindungsteils angeordnet sind und über ein Mittelteil des Verbindungsteils voneinander beabstandet sind.
  8. Verbindungsteil nach Anspruch 7, in dem das erste und das zweite Befestigungselement über das Mittelteil derart voneinander beabstandet sind, dass zwischen dem ersten und zweiten und dem dritten und vierten Wandelement ein spezifischer Mindestabstand bewirkt wird.
  9. Verbindungsteil nach einem der Ansprüche 4 bis 8, in dem das erste und das zweite Befestigungselement in einem Winkel von im Wesentlichen 45° zueinander angeordnet sind.
  10. Verbindungsteil nach einem der Ansprüche 4 bis 8, in dem das erste und das zweite Befestigungselement im Wesentlichen in einem rechten Winkel zueinander angeordnet sind.
  11. Verbindungsteil nach einem der Ansprüche 4 bis 8, in dem das erste und das zweite Befestigungselement in einem Winkel von im Wesentlichen 180° zueinander angeordnet sind.
  12. Verbindungsteil nach einem der Ansprüche 4 bis 8, in dem das Mittelteil des Verbindungsteils ein Scharnier aufweist, welches einen veränderbaren Winkel zwischen dem ersten und zweiten Befestigungselement ermöglicht.
  13. Verbindungsteil nach Ansprüche 12, in dem der veränderbare Winkel zumindest einen Bereich zwischen 45° bis 135° abdeckt.
  14. Wandelement zum Aufbau eines Messesystems, welches aufweist: ein Rahmenprofil mit mindestens einer an mindestens einem äußeren Rand des Rahmenprofils angeordneten Führungsnut zum Einführen eines Befestigungselements eines Verbindungsteils nach einem der vorhergehenden Ansprüche, ein Trennelement, welches im Inneren des Rahmenprofils angeordnet ist und eine Vorderseite des Rahmenprofils von einer Rückseite des Rahmenprofils trennt.
  15. Wandelement nach Anspruch 14, in dem das Trennelement rahmenförmig im Inneren des Rahmenprofils ausgebildet ist.
  16. Wandelement nach Anspruch 14 oder 15, in dem ein erstes Füllelement zur visuellen Ausgestaltung der Vorderseite des Rahmenprofils in die Vorderseite des Rahmenprofils einführbar ist.
  17. Wandelement nach Anspruch 16, in dem das erste Füllelement ein flaches, plattenförmiges Element ist.
  18. Wandelement nach Anspruch 16, in dem das erste Füllelement ein gebogenes, plattenförmiges Element ist.
  19. Wandelement nach einem der Ansprüche 16 bis 17, in dem das erste Füllelement durch ein Einpressen von der Vorderseite aus bis zum Trennelement in das Rahmenprofil einführbar ist.
  20. Wandelement nach einem der Ansprüche 16 bis 19, in dem ein zweites Füllelement zur visuellen Ausgestaltung der Rückseite des Rahmenprofils in die Rückseite des Rahmenprofils einführbar ist, wobei das erste und das zweite Füllelement zumindest durch das Trennelement voneinander beabstandet sind.
  21. Wandelement nach Anspruch 20, in dem das zweite Füllelement ein flaches, plattenförmiges Element ist.
  22. Wandelement nach Anspruch 20, in dem das zweite Füllelement ein gebogenes, plattenförmiges Element ist.
  23. Wandelement nach einem der Ansprüche 20 bis 22, in dem das zweite Füllelement durch ein Einpressen von der Rückseite aus bis zum Trennelement in das Rahmenprofil einführbar ist.
  24. Verbindungsteil (150, 160) zur Verbindung von Wandelementen (40), welches aufweist: mindestens zwei Befestigungselemente (153, 157, 167), wobei jedes Befestigungselement derart ausgebildet ist, dass es in mindestens eine an einem Wandelement vorgesehene Führungsnut einführbar ist, um eine Verschiebung des Verbindungsteils entlang dieser Führungsnut zu ermöglichen, und wobei jedes Befestigungselement ein Federelement aufweist, an dem ein Eingriffsglied (154, 168) vorgesehen ist, welches Federelement derart ausgebildet ist, dass es in einer ersten Position eine Arretierung des Verbindungsteils relativ zu einem Wandelement ermöglicht und in einer zweiten Position eine Verschiebung des Verbindungsteils (150) mit dem Federelement (153) in einer Führungsnut ermöglicht.
  25. Verbindungsteil nach Anspruch 24, bei welchem das Federelement als gebogenes Kunststoffteil ausgebildet ist.
  26. Verbindungsteil nach Anspruch 24 oder 25, bei welchem sich das Eingriffsglied im Wesentlichen in der Mitte des Befestigungselements befindet.
  27. Verbindungsteil nach einem der Ansprüche 24 bis 26, bei dem das Federelement mindestens einen federnd nachgiebigen Spalt aufweist, um eine Längenveränderung des federnden Elements zu kompensieren.
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