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DE202005002766U1 - Holzriegelwand - Google Patents

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DE202005002766U1
DE202005002766U1 DE200520002766 DE202005002766U DE202005002766U1 DE 202005002766 U1 DE202005002766 U1 DE 202005002766U1 DE 200520002766 DE200520002766 DE 200520002766 DE 202005002766 U DE202005002766 U DE 202005002766U DE 202005002766 U1 DE202005002766 U1 DE 202005002766U1
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wall
wooden wall
wooden
wall according
squared
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DE200520002766
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Grobmayr Peter
GROEBMAYR PETER
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Grobmayr Peter
GROEBMAYR PETER
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/56Load-bearing walls of framework or pillarwork; Walls incorporating load-bearing elongated members
    • E04B2/70Load-bearing walls of framework or pillarwork; Walls incorporating load-bearing elongated members with elongated members of wood
    • E04B2/701Load-bearing walls of framework or pillarwork; Walls incorporating load-bearing elongated members with elongated members of wood with integrated supporting and obturation function
    • E04B2/703Load-bearing walls of framework or pillarwork; Walls incorporating load-bearing elongated members with elongated members of wood with integrated supporting and obturation function with longitudinal vertical elements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Abstract

Holzwand aus Kanthölzern, wie Riegeln, Balken oder Bohlen, dadurch gekennzeichnet, dass die Wand aus parallelen und aneinander stoßenden Kanthölzern mit rechteckigem Querschnitt besteht, die an den Stoßflächen so genutet sind, dass sie ineinander geschoben werden können und benachbarte Kanthölzer in Richtung der Tiefe der Wand gegeneinander versetzt sind, sodass in der Wand abwechselnd auf beiden Seiten Hohlräume entstehen.

Description

  • Wände aus Holzwerkstoffen bestehen üblicherweise aus stehenden Holzriegeln bzw. Kanthölzern, die in einem bestimmten Raster stehen, wobei etwaige Hohlräume mit Dämmmaterialien gefüllt werden können. Die Wände können auch beplankt oder anderweitig verkleidet werden. Solche Wände können als Trennwände, Decken- oder Bodenelemente etc. eingesetzt werden.
  • Ein anderes System besteht aus flächigen, vorgefertigten Wand-, Decken- oder Bodenscheiben, die aus Brettern, Platten oder Riegeln bestehen und durch Verleimung oder Vernagelung verbunden werden.
  • Holzriegelwände besitzen zum einen ein relativ geringes Flächengewicht, was sich auf die Wärmespeicherfähigkeit und den Schallschutz negativ auswirkt. Zum anderen können diese Wände nur sehr umständlich komplett vorgefertigt werden. So muss z. B. die Installation entweder nachträglich eingebaut werden oder vor der Montage so geplant werden, dass nachträglich keine Veränderungen mehr vorgenommen werden müssen, da sonst die Wand wieder geöffnet werden muss.
  • Bei massiven, flächigen Wandelementen wird zwar die vorteilhafte Wirkung des Holzes auf die Wohnqualität genutzt, das Problem mit Installationen bleibt jedoch wie oben beschrieben.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine einfach und kostengünstig aufzubauende Holzriegelwand anzugeben, die die erwähnten Probleme des Standes der Technik über windet.
  • Diese Aufgabe ist gemäß der Erfindung durch die Merkmale des Anspruches 1 gelöst.
  • Die Holzwand besteht somit aus Kanthölzern, wie Riegeln, Balken oder Bohlen, mit rechteckigem Querschnitt, die senkrecht bzw. stehend angeordnet sind, aneinander stoßen und an den vertikalen Stoßflächen so genutet sind, dass sie ineinander geschoben werden können. Benachbarte Kanthölzer sind in Richtung der Tiefe der Wand gegeneinander versetzt, sodass in der Wand senkrechte Hohlräume entstehen, die abwechselnd auf gegenüber liegenden Seiten der Wand gelegen sind. Diese Hohlräume können für Installationen genutzt oder z. B. mit Dämmmaterial gefüllt werden.
  • Das Maß der Versetzung sowie die Abmessung der Kanthölzer sind variabel und richten sich nach örtlichen Anforderungen bzw. statischen Voraussetzungen.
  • Die Kanthölzer oder Riegel können sägerau, egalisiert oder in Sichtqualität gehobelt ausgeführt werden. Ihre Oberflächen und Kanten können beliebig bearbeitet werden, etwa profiliert, abgeschrägt oder gefast etc. werden. Die Kanthölzer können miteinander verleimt werden.
  • Die Nuten der Kanthölzer sind so dimensioniert, dass sich benachbarte Kanthölzer im Bereich ihrer Nuten eng umfassen, wobei bevorzugt in Richtung der Tiefe der Wand die Breite der Nuten und der Abstand der Nuten von einer Längskante bei allen Kanthölzern gleich ist. Damit können alle Kanthölzer mit einem Werkzeug und einer einzigen Werkzeugeinstellung hergestellt werden.
  • Selbstverständlich kann die Breite der Nuten bei benachbarten Kanthölzern auch unterschiedlich sein.
  • Vorzugsweise haben die Kanthölzer alle den gleichen Querschnitt, wodurch sich ein Rastermaß ergibt, das an im Baugewerbe übliche Rastermaße angepasst werden kann.
  • Eine vorgefertigte Holzwand kann (gemäß 2) oben und unten mit einem Rähm bzw. einer Schwelle versehen werden, welche genutet sein können, oder auch stumpf aufgebracht und vernagelt oder verschraubt werden. Die Wand (gem. 4 und 5) kann oben und/oder unten einen Abschluss in Form von Holzriegeln oder Stahlteilen aufweisen. Hierbei ist es auch möglich, zwischen den Riegeln und dem oberen und unterem Abschluss noch einen oder mehrere Querriegel vorzusehen, die nicht so tief wie die Wand sind, sodass sich quer verlaufende Hohlräume bzw. Kanäle ggf. auf beiden Seiten der Wand ergeben, die für Installationen genutzt werden können. Diese Querkanäle können natürlich auch in die Kanthölzer gefräst werden.
  • Die Holzwand kann mit diversem Plattenmaterial oder einer Holzschalung, schräg oder winkelrecht zu den senkrechten Riegeln beplankt werden.
  • Die Hohlräume der Wand können mit einer Wärmedämmung ausgefüllt werden.
  • Eine Holzwand gemäß der Erfindung stellt eine sehr massive Konstruktion dar, mit allen Vorteilen, die Massivholz bietet. Eine solche Wand, z.B. als Zwischenwand im Hausbau eingesetzt, könnte im Holzbaubetrieb komplett vorgefertigt werden inkl. der Beplankungen in den verschiedensten Ausführungen. Die Elektroinstallation kann dann auf der Baustelle erfolgen. Es werden hierbei die erforderlichen Dosen gebohrt, durch die angebohrten Hohlräume der Wand können dann Kabel nach oben oder nach unten zum Rohboden durchgeschoben werden; hier wird im Bereich des Fußbodenaufbaus ein weiteres Loch gebohrt, durch welches die Leitungen wieder herausgezogen werden können und auf der Rohdecke weiter verfahren werden. Die Riegelstärke sowie der Versatz und damit auch die Größe und Abstände der Hohlräume sollten so gewählt werden dass die Leitungen darin Platz finden und dass die erforderlichen Bohrungen nicht bis zum gegenüberliegenden Hohlraum gehen (Schallschutz). Die Installationen können, wie oben erwähnt, auch weiter durch die quer verlaufenden Kanäle geführt werden.
  • Die Wand hat weiter den Vorteil, dass eine massive und fugenlose Wandfläche entsteht. Bei der Massivholzverarbeitung oft auftretende Probleme mit Schwinden oder Quellen bestehen hier nicht, da die einzelnen Riegel in den Nuten den notwendigen Bewegungsspielraum haben, ohne dass dabei Fugen entstehen können.
  • Durch das Aufbringen von Holzwerkstoffplatten oder schrägen Holzschalungen in Verbindung mit Schwellhölzern oben und unten können auch horizontale Lasten abgeleitet werden.
  • Die Wand gem. 2 wäre auch für den nachträglichen Einbau in ein Gebäude geeignet, indem an Boden und Decke z.B. genutete Längsriegel angebracht werden und die stehenden Riegel einfach nach und nach aneinander gesteckt werden.
  • Ein Abmessungsbeispiel für die Wandriegel könnte gemäß 1 sein: Riegel einfach egalisiert (leicht gehobelt) E × F, 5,3cm × 7,3cm, Überlappung A mit 2cm; dadurch ergibt sich eine Nutbreite von 1cm mit 1cm Randabstand, Nuttiefe von 1,1cm (etwas Luft berücksichtigen); damit ergibt sich ein Maß D mit 5,2cm, der senkrechte Hohlraum hätte somit ein Maß von D × C 5,2cm × 3,3cm. Man könnte mit diesen Abmessungen ein Rastermaß von 6,25cm × 2 = 12,5cm erreichen. Mit diesem gängigen Hochbauraster lassen sich Öffnungen für Fenster und Türen relativ leicht auf ein Normmaß herstellen.
  • Es wäre auch denkbar, zur einfacheren und rationelleren Montage und Bearbeitung immer einige Riegel miteinander zu verleimen, um kleinere Tafeln zu erhalten.
  • Ein weiteres Ausführungsbeispiel wäre z. B. der Einsatz im Außenbereich gem. 5 für Sichtschutzwände, Lärmschutzwände, Trennwände etc., hier mit einem eingeschlitzten Stahlteil am unteren Abschluss (konstruktiver Holzschutz).
  • In 3, 4 und 5 sind einige Beispiele für mögliche horizontale Abschlüsse der Wand dargestellt.
  • Die Wand kann außer als Trennwand auch als Decke oder Bodenplatte mit entsprechender Beplankung oder als Außenwand Verwendung finden; hierbei können die Hohlräume mit einer Wärmedämmung gefüllt werden und eine zusätzliche Dämmschicht aufgebracht werden mit herkömmlichen Außenverkleidungen.

Claims (14)

  1. Holzwand aus Kanthölzern, wie Riegeln, Balken oder Bohlen, dadurch gekennzeichnet, dass die Wand aus parallelen und aneinander stoßenden Kanthölzern mit rechteckigem Querschnitt besteht, die an den Stoßflächen so genutet sind, dass sie ineinander geschoben werden können und benachbarte Kanthölzer in Richtung der Tiefe der Wand gegeneinander versetzt sind, sodass in der Wand abwechselnd auf beiden Seiten Hohlräume entstehen.
  2. Holzwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Nuten so dimensioniert sind, dass sich benachbarte Kanthölzer im Bereich ihrer Nuten eng umfassen.
  3. Holzwand nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass in Richtung der Tiefe der Wand die Breite der Nuten und der Abstand der Nuten von einer Längskante bei allen Kanthölzern gleich ist.
  4. Holzwand nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass in Richtung der Tiefe der Wand die Breite der Nuten bei benachbarten Kanthölzern unterschiedlich ist.
  5. Holzwand nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass die Kanthölzer alle den gleichen Querschnitt haben.
  6. Holzwand nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Holzwand zu den Kanthölzern im Wesentlichen senkrecht verlaufende Querkanäle aufweist.
  7. Holzwand nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Querkanäle durch Kanthölzer gebildet sind, deren Tiefe kleiner als die Tiefe der Holzwand ist.
  8. Holzwand nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass die Wand (gem. 2) oben und unten eine Rähm bzw. Schwelle besitzt, welche genutet sein kann, oder auch stumpf aufgebracht und vernagelt oder verschraubt wird.
  9. Holzwand nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Wand beplankt wird mit diversem Plattenmaterial oder einer Holzschalung, schräg oder winkelrecht zu den senkrechten Riegeln.
  10. Holzwand nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Wand (gem. 4 und 5) oben und/oder unten einen Abschluss in Form von Holzriegeln oder Stahlteilen erhält.
  11. Holzwand nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlräume der Wand mit einer Wärmedämmung ausgefüllt werden.
  12. Holzwand nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Kanthölzer miteinander verleimt sind.
  13. Holzwand nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kanthölzer sägerau, egalisiert oder in Sichtqualität gehobelt ausgeführt sind und/oder ihre Flächen und Kanten bearbeitet, z. B. profiliert, abgeschrägt oder gefast sind.
  14. Holzwand nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Holzwand eine Trennwand, ein Decken- oder ein Bodenelement ist.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102008008264A1 (de) * 2008-02-08 2009-08-20 Dreßen, Bert Zweischaliger Wandaufbau aus Massivholz
DE102008025324B3 (de) * 2008-05-27 2009-12-10 Lignotrend Ag Holzbau-Wandelement
DE202010000864U1 (de) 2010-01-13 2010-07-08 Peter Gröbmayr GmbH Bauelement zum Aufbau von Wänden
EP2128354A3 (de) * 2008-05-27 2011-01-26 Lignotrend AG Holzbau-Wandelement

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