[go: up one dir, main page]

DE202005009818U1 - Vorrichtung zur Stromübertragung - Google Patents

Vorrichtung zur Stromübertragung Download PDF

Info

Publication number
DE202005009818U1
DE202005009818U1 DE200520009818 DE202005009818U DE202005009818U1 DE 202005009818 U1 DE202005009818 U1 DE 202005009818U1 DE 200520009818 DE200520009818 DE 200520009818 DE 202005009818 U DE202005009818 U DE 202005009818U DE 202005009818 U1 DE202005009818 U1 DE 202005009818U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contact
component
eccentric
plunger
mating
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE200520009818
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE200520009818 priority Critical patent/DE202005009818U1/de
Publication of DE202005009818U1 publication Critical patent/DE202005009818U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/02Contact members
    • H01R13/22Contacts for co-operating by abutting
    • H01R13/24Contacts for co-operating by abutting resilient; resiliently-mounted
    • H01R13/2407Contacts for co-operating by abutting resilient; resiliently-mounted characterized by the resilient means
    • H01R13/2421Contacts for co-operating by abutting resilient; resiliently-mounted characterized by the resilient means using coil springs
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/62Means for facilitating engagement or disengagement of coupling parts or for holding them in engagement
    • H01R13/6205Two-part coupling devices held in engagement by a magnet
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B47/00Operating or controlling locks or other fastening devices by electric or magnetic means
    • E05B2047/0048Circuits, feeding, monitoring
    • E05B2047/0057Feeding
    • E05B2047/0059Feeding by transfer between frame and wing

Landscapes

  • Lock And Its Accessories (AREA)

Abstract

Vorrichtung zur Stromübertragung zwischen einem ersten Bauteil (3) und einem an das erste Bauteil (3) annäherbaren zweiten Bauteil (4), insbesondere zwischen einem Fenster- oder Türrahmen und einem Fenster- oder Türflügel, wobei am ersten Bauteil (3) eine erste Kontakteinrichtung (1) mit mindestens einem elektrisch leitenden ersten Kontaktelement und am zweiten Bauteil (4) eine zweite Kontakteinrichtung (2) mit mindestens einem elektrisch leitenden Gegenkontakt (26) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Kontaktelement als ein relativ zum ersten Bauteil (3) beweglich angeordneter Kontaktstößel (7) ausgebildet ist,
und dass der Kontaktstößel (7) und/oder der Gegenkontakt (26) ganz oder teilweise magnetisch ausgebildet ist, so dass der Kontaktstößel (7) bei Annäherung an den Gegenkontakt (26) durch die zwischen dem Kontaktstößel (7) und dem Gegenkontakt (26) wirkende magnetische Anziehungskraft in seine Kontaktposition gezogen wird.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Stromübertragung zwischen einem ersten Bauteil und einem an das erste Bauteil annäherbaren zweiten Bauteil, insbesondere zwischen einem Fenster- oder Türrahmen und einem Fenster- oder Türflügel, gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
  • Stromübertragungsvorrichtungen dieser Art werden beispielsweise bei Fenstern oder Türen eingesetzt, um innerhalb der Glasscheiben befindliche Jalousien elektrisch betätigen zu können, wenn die Fenster oder Türen geschlossen sind.
  • Bekannte Stromübertragungsvorrichtungen dieser Art werden in Ausfräsungen eingesetzt, die beispielsweise im Fenster- oder Türrahmen vorgesehen werden und die insbesondere bei nachträglicher Montage häufig nur umständlich und auf eine optisch nicht ansprechende Weise einzubringen sind. Weiterhin muss normalerweise ein mechanischer Höhenausgleich mittels Unterlegplatten oder Scheiben vorgenommen werden. Kontaktelement und Gegenkontakt müssen genau positioniert werden, da andernfalls keine zuverlässige Stromübertragung möglich ist und eine Anlaufschräge (Auffahrrampe), die an einer der beiden gegenüberliegenden Kontakteinrichtungen üblicherweise vorhanden ist, beim Schließen der Tür oder des Fensters von der gegenüberliegenden Kontakteinrichtung nicht getroffen wird. Die Stromübertragung erfolgt meist über eine Feder, was zu einer starken Beeinträchtigung der Zuverlässigkeit führt sowie nur eine niedrige Strom-/Spannungsübertragung zulässt.
  • Besondere Anforderungen stellen in diesem Zusammenhang Hebe-/Schiebetüren, bei denen die Tür zunächst zugeschoben und anschließend mittels eines Hebels nach unten oder oben in eine Verriegelungsstellung gebracht wird. Hier dürfen die Kontaktiereinrichtungen erst nach vollständigem Schließen der Tür elektrisch kontaktieren.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Stromübertragungsvorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die ein zuverlässiges, verschleißarmes Kontaktieren ermöglicht und auch nachträglich auf einfache Weise eingebaut werden kann. Weiterhin soll die Stromübertragungsvorrichtung möglichst universell verwendbar und auch insbesondere bei Hebe-/Schiebetüren einsetzbar sein.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruches 1 gelöst. Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind in den weiteren Ansprüchen beschrieben.
  • Bei der erfindungsgemäßen Stromübertragungsvorrichtung ist das erste Kontaktelement aus einem relativ zum ersten Bauelement beweglich angeordneten Kontaktstößel ausgebildet. Weiterhin ist der Kontaktstößel und/oder der Ge genkontakt ganz oder teilweise magnetisch ausgebildet, so dass der Kontaktstößel bei Annäherung an den Gegenkontakt durch die zwischen dem Kontaktstößel und dem Gegenkontakt wirkende magnetische Anziehungskraft in seine Kontaktposition gezogen wird.
  • Die erfindungsgemäße Stromübertragungsvorrichtung bietet den Vorteil, dass der Kontaktstößel zunächst, wenn die beiden zusammenwirkenden Kontakteinrichtungen noch voneinander entfernt sind, sich in einer zurückgezogenen Stellung befindet und erst unmittelbar in derjenigen Position, in der eine Kontaktierung stattfinden soll, in Richtung des Gegenkontaktes bewegt wird, um mit diesem eine elektrische Verbindung zu schaffen. Es besteht damit keine Gefahr, dass das zweite Bauteil in unerwünschter Weise am Kontaktstößel anschlägt, wodurch die einwandfreie Funktion der Bauteile beeinträchtigt und Beschädigungen verursacht werden könnten. Anlaufschrägen am Gegenkontakt sind nicht erforderlich. Weiterhin arbeitet die erfindungsgemäße Stromübertragungsvorrichtung verschleißarm. Ein besonderer Vorteil ist, dass die erfindungsgemäße Stromübertragungsvorrichtung auch auf einfache und schnelle Weise bei Türen und Fenstern nachgerüstet werden kann, ohne dass aufwendige Justier- und Fräsarbeiten erforderlich sind. Eine Verwendung für Hebe-/Schiebetüren oder -fenster ist ohne weiteres möglich.
  • Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform weist die erste Kontakteinrichtung eine erste Exzentereinrichtung auf, mit der die Position des Kontaktstößels quer zu seiner Längsachse veränderbar ist. Hierdurch ist eine einfache Zentrierung des Kontaktstößels relativ zum zugeordneten Gegenkontakt möglich.
  • In vorteilhafter Weise ist die erste Exzentereinrichtung in einem ersten Grundkörper gelagert, der am ersten Bauteil befestigbar ist. Hierdurch kann die aus der Exzentereinrichtung und dem Kontaktstößel bestehende Baugruppe auf einfache Weise am zugeordneten Bauteil, beispielsweise am Tür- oder Fensterrahmen, befestigt und mittels des Grundkörpers fixiert werden. Da der Kontaktstößel aus einem elektrisch leitenden Material besteht, ist es zweckmäßig, wenn die Exzentereinrichtung und/oder der Grundkörper aus einem elektrisch nicht leitenden Material bestehen.
  • Vorzugsweise ist der Kontaktstößel mittels einer Feder in eine zurückgezogene Position vorgespannt. Hierdurch wird sichergestellt, dass der Kontaktstößel in einer im ersten Bauteil zurückgezogenen Stellung bleibt, solange das zweite Bauteil ausreichend weit entfernt ist und auf den Kontaktstößel keine die Bewegung des Kontaktstößels verursachende Magnetkraft einwirkt.
  • Vorzugsweise befindet sich der Kontaktstößel in seiner zurückgezogenen Stellung zumindest überwiegend innerhalb des Grundkörpers und der Exzentereinrichtung.
  • Ist eine Exzentereinrichtung zum Verstellen des Kontaktstößels vorhanden, so stützt sich die Feder vorzugsweise einerseits an der Exzentereinrichtung und andererseits am Kontaktstößel ab.
  • Vorzugsweise weist die zweite, der ersten Kontakteinrichtung gegenüberliegende Kontakteinrichtung einen zweiten Grundkörper auf, der am zweiten Bauteil befestigbar ist und in dem der Gegenkontakt eingesetzt ist. Alternativ ist es auch ohne weiteres möglich, dass die zweite Kontakt einrichtung eine Exzentereinrichtung aufweist, mit der die Position des Gegenkontakts quer zu seiner Längsachse veränderbar ist. Hierdurch lässt sich der Gegenkontakt auf einfache Art und Weise relativ zum zugeordneten Kontaktstößel zentrieren. Die zweite Exzentereinrichtung kann gleich oder ähnlich zur ersten Exzentereinrichtung aufgebaut sein.
  • In vielen Fällen ist es ausreichend, wenn lediglich der Kontaktstößel durch Magnetkraft, vorzugsweise in Richtung seiner Längsachse, bewegbar ist. In diesem Fall kann der Gegenkontakt fest direkt innerhalb des Bauteils und/oder innerhalb eines Grundkörpers befestigt sein, der dann am zweiten Bauteil befestigt wird. Alternativ ist es auch ohne weiteres möglich, dass auch der Gegenkontakt beweglich am zweiten Bauteil angeordnet und vorzugsweise mittels einer Feder in eine zurückgezogene Position vorgespannt ist. In diesem Fall würde auch der Gegenkontakt dann, wenn sich die beiden Bauteile in einer vorbestimmten Position befinden, durch die Magnetkraft in eine vorgezogene Kontaktstellung gebracht werden.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Zeichnungen beispielhaft näher erläutert. Es zeigen:
  • 1: einen Längsschnitt durch eine Anordnung mit einer erfindungsgemäßen Stromübertragungsvorrichtung, wobei sich die Stromübertragungsvorrichtung im geöffneten, nicht kontaktierten Zustand befindet,
  • 2: einen Querschnitt durch die Anordnung von 1,
  • 3: die Anordnung von 1, wobei sich die Stromübertragungsvorrichtung in kontaktiertem Zustand befindet,
  • 4: einen Querschnitt durch die Anordnung von 3,
  • 5: eine Einzeldarstellung der Stromübertragungsvorrichtung von 1 in vergrößertem Maßstab,
  • 6: eine Einzeldarstellung der Stromübertragungsvorrichtung von 3 in vergrößertem Maßstab,
  • 7: eine Explosionsdarstellung der zweiten Kontakteinrichtung im Längsschnitt,
  • 8: eine Explosionsdarstellung der ersten Kontakteinrichtung im Längsschnitt,
  • 9: eine perspektivische Darstellung der ersten Kontakteinrichtung,
  • 10: eine perspektivische Darstellung der zweiten Kontakteinrichtung, und
  • 11: eine zweite Ausführungsform der erfindungsgemäßen Stromübertragungsvorrichtung im Längsschnitt.
  • Wie aus den 1 bis 8 ersichtlich, besteht die Stromübertragungsvorrichtung aus einer ersten Kontaktein richtung 1, die an einem ersten Bauteil 3, beispielsweise einem Tür- oder Fensterrahmen, befestigbar ist, sowie einer zweiten Kontakteinrichtung 2, die an einem zweiten Bauteil 4, beispielsweise einem Tür- oder Fensterflügel, befestigbar ist. Werden die beiden Bauteile 3, 4 von einer entfernteren Stellung, die in den 1 und 2 dargestellt ist, aufeinander zu bewegt, bis nur noch ein vorbestimmter geringer Abstand zwischen den Bauteilen 3, 4 bzw. den Kontakteinrichtungen 1, 2 vorhanden ist, kontaktiert die erste Kontakteinrichtung 1 die zweite Kontakteinrichtung 2, so dass ein elektrischer Strom zwischen den Kontakteinrichtungen 1, 2 fließen kann. Dieser Zustand ist in den 3 und 4 dargestellt.
  • Anhand der 5 bis 10 wird eine erste Ausführungsform der Kontakteinrichtungen 1, 2 näher erläutert. Es handelt sich hierbei um eine zweipolige Ausführung, d.h., die Stromübertragungsvorrichtung ist derart ausgelegt, dass die erste Kontakteinrichtung 1 die zweite Kontakteinrichtung 2 an zwei nebeneinander liegenden Stellen kontaktieren kann. Die zwei Kontaktstellen sind identisch zueinander ausgeführt.
  • Die erste Kontakteinrichtung 1 weist einen am ersten Bauteil 3 befestigbaren Grundkörper 5 auf, in dem zwei erste Exzentereinrichtungen 6 nebeneinander liegend gelagert sind. In jeder Exzentereinrichtung 6 ist ein elektrisch leitender, stift- oder bolzenförmiger Kontaktstößel 7 längsbeweglich gehaltert, so dass er von einer zurückgezogenen Stellung, in der er nicht oder nur wenig über den Grundkörper 5 hinausragt (1 und 5), durch magnetische Kraft weiter über den Grundkörper 5 hinaus in eine weiter vorragende Kontaktstellung bringbar ist, die in den 3 und 6 gezeigt ist.
  • Der erste Grundkörper 5 besteht aus einem flachen, quaderförmigen, nicht leitenden Kunststoffteil. Mittig ist eine durchgehende Befestigungsbohrung 8 vorhanden, durch welche eine nicht dargestellte Schraube zum Festschrauben am ersten Bauteil 3 hindurchgeführt werden kann. Damit sich die Kontaktstößel 7 quer durch den ersten Grundkörper 5 hindurch erstrecken können, weist der Grundkörper 5 für jeden Kontaktstößel 7 eine Stößeldurchgangsbohrung 9 auf. Der Durchmesser der Stößeldurchgangsbohrung 9 ist größer als der Durchmesser der Kontaktstößel 7, so dass seitlich genügend Spielraum vorhanden ist, um die Kontaktstößel 7, mittels der Exzentereinrichtung 6 seitlich zu verlagern und in die optimale Position zu bringen.
  • Die Stößeldurchgangsbohrungen 9 münden in Exzenteraufnahmebohrungen 10 des Grundkörpers 5. In diese Exzenteraufnahmebohrungen 10 können vor der Montage der Kontakteinrichtung 1 am Bauteil 3 Exzenterscheiben 11 der Exzentereinrichtung 6 eingesetzt werden. Da die Kontaktstößel 7 durch die Exzentereinrichtung 6 seitlich geführt sind, bewirkt ein Verdrehen oder Verschieben der Exzenterscheiben innerhalb der Exzenteraufnahmebohrungen 10 eine entsprechende seitliche Verlagerung der Kontaktstößel 7, wodurch diese in der gewünschten Weise relativ zum Grundkörper Grundkörper 5 eingestellt werden können.
  • Die Kontaktstößel 7 bestehen, wie insbesondere aus 8 ersichtlich, aus einem vorderen Abschnitt 12 größeren Durchmessers und einem hinteren Abschnitt 13 kleineren Durchmessers, so dass dazwischen eine Schulter 14 ausgebildet ist. Ist der Kontaktstößel 7 in die zugeordnete Exzentereinrichtung 6 eingesetzt, befindet sich der vordere Teil 12 zumindest teilweise in einer vorderen Bohrung 15 der Exzenterscheibe 11, während der hintere Abschnitt 13 des Kontaktstößels 7 durch eine Führungsbohrung 16 hindurchtritt, welche in einem unteren Einsteckabschnitt 17 der Exzentereinrichtung 6 vorgesehen ist und einen kleineren Durchmesser als die vordere Bohrung 15 aufweist. Dabei liegt in der vollkommen zurückgezogenen Stellung des Kontaktstößels 7 dessen Schulter 14 an einem Absatz 18 die Exzentereinrichtung 6 an, der damit als Anschlag dient. Der Kontaktstößel 7 wird durch eine Feder 19 in diese zurückgezogene Stellung vorgespannt. Die Feder 19 liegt einerseits an einer oberen Querwand 20 des Einsteckabschnitts 17 und andererseits an einem Stützring 21 an, der in eine Nut 22 (8) am hinteren Ende des Kontaktstößels 7 eingreift und dadurch axial festgelegt ist.
  • Der Kontaktstößel 7 ist weiterhin elektrisch leitend ausgebildet und weist an seinem hinteren Ende eine Befestigungsvorrichtung 23 zum Anschluss an eine nicht dargestellte elektrische Leitung auf.
  • Es ist auch ohne weiteres möglich, dass die elektrische Leitfähigkeit des Kontaktstößels 7 durch einen galvanischen Überzug hergestellt wird.
  • Der Einsteckabschnitt 17 der Exzentereinrichtung 6 ist hülsenförmig ausgebildet, so dass ein innerer Hohlraum 24 mit einer Länge vorhanden ist, die mindestens derjenigen Länge entspricht, um die der Kontaktstößel 7 im zurückgezogenen Zustand in den inneren Hohlraum 24 hineinragt. Einsteckabschnitt 17 und Exzenterscheibe 11 können einteilig oder getrennt voneinander ausgebildet sein.
  • Zur Montage der ersten Kontakteinrichtung 1 ist es lediglich erforderlich, in das erste Bauteil 3 zwei Bohrungen einzubringen, in die die beiden Einsteckabschnitte 17 der Exzentereinrichtung 6 eingesteckt werden können, nachdem die Kontaktstößel 7, Federn 19 und Stützringe 21 aneinander montiert worden sind. Anschließend wird der Grundkörper 5 von oben auf die Exzentereinrichtung 6 aufgesetzt und über die Befestigungsbohrung 8 am Bauteil 3 festgeschraubt.
  • Die zweite Kontakteinrichtung 2 weist einen zweiten Grundkörper 25 und zwei Gegenkontakte 26 auf, die von der Außenseite des Grundkörpers 25 her in entsprechende Einsteckbohrungen 27 soweit eingesteckt werden können, dass die vordere, nach außen weisende Fläche 28 der Gegenkontakte 26 bündig mit der außenseitigen Fläche 33 des Grundkörpers 25 abschließt. Es ist jedoch auch ohne weiteres möglich, den Gegenkontakt 26 weiter oder weniger weit in den Grundkörper 25 einzusetzen, da ein bündiger Abschluss für das Funktionieren der erfindungsgemäßen Vorrichtung nicht Voraussetzung ist. Im eingesetzten Zustand befinden sich die Gegenkontakte 26 an Stellen, die den Kontaktstößeln 7 genau gegenüber liegen. Zur Befestigung des Grundkörpers 25 am zugeordneten Bauteil 4 ist wiederum eine mittige Befestigungsbohrung 29 vorgesehen, durch die eine nicht dargestellte Befestigungsschraube hindurch geführt werden kann.
  • Die Grundkörper 5, 25 können nicht nur durch Verschrauben, sondern alternativ oder zusätzlich durch Kleben, Pressen, einen Schnappverschluss oder eine andere kraft- oder formschlüssige Verbindung gegen ein Herausrutschen oder Verdrehen gesichert werden.
  • Die Gegenkontakte 26 weisen einen zylinderförmigen Kopf 32 größeren Durchmessers und einen hinteren, zapfenförmigen Abschnitt 30 auf, der nach hinten über den Grundkörper 25 hinaus und in das zugeordnete Bauteil 4 hinein ragt. Am hinteren Abschnitt 30 ist wiederum eine Befestigungsvorrichtung 31 zum Anschluss des Gegenkontakts 26 an eine nicht dargestellte elektrische Leitung vorgesehen. Weiterhin sind die Gegenkontakte 26 elektrisch leitend ausgebildet, während der Grundkörper 25 aus einem elektrisch nicht leitenden Material besteht.
  • Die Kontaktstößel 7 und/oder die Gegenkontakte 26 sind magnetisch ausgebildet, so dass zwischen Kontaktstößel 7 und zugeordnetem Gegenkontakt 26 eine magnetische Anziehungskraft wirkt, wenn die beiden Kontakteinrichtungen 1, 2 einander angenähert werden. Das jeweils andere, nicht magnetische Kontaktelement besteht daher zumindest teilweise aus einem Material, das magnetisch angezogen werden kann. Die Magnete sind elektrisch leitend oder galvanisiert ausgeführt, um eine Strom-/Spannungsübertragung zu ermöglichen.
  • Befindet sich das zweite Bauteil 4 und damit die zweite Kontakteinrichtung 2 in einer vorbestimmten, nahen Position relativ zum ersten Bauteil 3 bzw. zur ersten Kontakteinrichtung 1, bewirkt die Magnetkraft, dass die Kontaktstößel 7 von der in den 1 und 5 dargestellten, zurückgezogenen Position entgegen der Vorspannkraft der Feder 19 aus der ersten Kontakteinrichtung 1 herausgezogen werden, bis sie am zugeordneten Gegenkontakt 26 anstoßen. Diese Position ist in den 3 und 6 gezeigt. In dieser Kontaktposition kann somit Strom zwischen den Kontaktstößeln 7 und den Gegenkontakten 26 fließen. Wird das zweite Bauteil 4 vom ersten Bauteil 3 wieder entfernt, werden die Kontaktstößel 7 durch die Federkraft der Federn 19 wieder in ihre ursprüngliche, zurückgezogene Stellung zurückgedrückt.
  • In 11 ist eine zweite Ausführungsform der erfindungsgemäßen Stromübertragungsvorrichtung ersichtlich. Diese Ausführungsform zeigt eine einpolige Übertragungsvorrichtung, die mit Ausnahme der Tatsache, dass nicht zwei Paare, sondern nur ein Paar von Kontaktstellen vorhanden ist, identisch zur ersten Ausführungsform aufgebaut ist. Hinsichtlich des detaillierten Aufbaus der Kontakteinrichtungen 1, 2 wird daher- auf die vorstehende Beschreibung verwiesen.
  • Die Kontakteinrichtungen 1, 2 können auch anders geformte Gehäuse aufweisen und auf der Außenseite von Türen, Fenstern oder anderen Teilen angebracht werden.
  • Die Exzentereinrichtung 6 kann beispielsweise durch Verdrehen des Kontaktstößels 7 betätigt werden. Hierzu kann der Kontaktstößel 7 beispielsweise 6-kantig ausgeführt sein, um das Ansetzen eines Gabelschlüssels zu ermöglichen.
  • Alternativ zu den gezeigten Ausführungsbeispielen ist es auch möglich, den Kontaktstößel 7 ohne Exzentereinrichtung 6 direkt im Bauteil 3 zu lagern und/oder den Gegenkontakt 26 direkt im Bauteil 4 einzusetzen.

Claims (11)

  1. Vorrichtung zur Stromübertragung zwischen einem ersten Bauteil (3) und einem an das erste Bauteil (3) annäherbaren zweiten Bauteil (4), insbesondere zwischen einem Fenster- oder Türrahmen und einem Fenster- oder Türflügel, wobei am ersten Bauteil (3) eine erste Kontakteinrichtung (1) mit mindestens einem elektrisch leitenden ersten Kontaktelement und am zweiten Bauteil (4) eine zweite Kontakteinrichtung (2) mit mindestens einem elektrisch leitenden Gegenkontakt (26) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Kontaktelement als ein relativ zum ersten Bauteil (3) beweglich angeordneter Kontaktstößel (7) ausgebildet ist, und dass der Kontaktstößel (7) und/oder der Gegenkontakt (26) ganz oder teilweise magnetisch ausgebildet ist, so dass der Kontaktstößel (7) bei Annäherung an den Gegenkontakt (26) durch die zwischen dem Kontaktstößel (7) und dem Gegenkontakt (26) wirkende magnetische Anziehungskraft in seine Kontaktposition gezogen wird.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Kontakteinrichtung (1) eine erste Exzentereinrichtung (6) aufweist, mit der die Position des Kontaktstößels (7) quer zu seiner Längsachse veränderbar ist.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Exzentereinrichtung (6) in einem ersten Grundkörper (5) gelagert ist, die am ersten Bauteil (3) befestigbar ist.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekenn- zeichnet, dass die erste Exzentereinrichtung (6) und/oder der erste Grundkörper (5) aus einem elektrisch nicht leitenden Material bestehen.
  5. Vorrichtung einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Kontaktstößel (7) mittels einer Feder (19) in eine zurückgezogene Position vorgespannt ist.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder (19) an der Exzentereinrichtung (6) abgestützt ist.
  7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Kontakteinrichtung (2) einen zweiten Grundkörper (25) aufweist, der am zweiten Bauteil (4) befestigbar ist und in dem der Gegenkontakt (26) direkt befestigt ist.
  8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Kontakteinrichtung (2) eine zweite Exzentereinrichtung aufweist, mit der die Position des Gegenkontakts (26) quer zu seiner Längsachse veränderbar ist.
  9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Exzentereinrichtung in einem zweiten Grundkörper (25) gelagert ist, der am zweiten Bauteil (4) befestigbar ist.
  10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Exzentereinrichtung und/oder der zweite Grundkörper (25) aus einem elektrisch nicht leitenden Material bestehen.
  11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Gegenkontakt (26) beweglich am zweiten Bauteil (4) angeordnet und mittels einer Feder in eine zurückgezogene Position vorgespannt ist.
DE200520009818 2005-06-22 2005-06-22 Vorrichtung zur Stromübertragung Expired - Lifetime DE202005009818U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200520009818 DE202005009818U1 (de) 2005-06-22 2005-06-22 Vorrichtung zur Stromübertragung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200520009818 DE202005009818U1 (de) 2005-06-22 2005-06-22 Vorrichtung zur Stromübertragung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE202005009818U1 true DE202005009818U1 (de) 2005-09-08

Family

ID=34983515

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE200520009818 Expired - Lifetime DE202005009818U1 (de) 2005-06-22 2005-06-22 Vorrichtung zur Stromübertragung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE202005009818U1 (de)

Cited By (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102009057765A1 (de) * 2009-12-10 2011-06-16 Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Signalführungsvorrichtung und Sensor mit einer solchen
ITMI20101679A1 (it) * 2010-09-16 2012-03-17 Pellini Spa Contatto elettrico unipolare magneticamente asservito idoneo all'incasso nei fianchi dei serramenti in genere in particolare dei serramenti in vetrocamera
US20130260618A1 (en) * 2010-12-17 2013-10-03 BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH Connecting element, household appliance having such a connecting element, and insert module
WO2014124801A1 (de) * 2013-02-13 2014-08-21 Kfv Karl Fliether Gmbh & Co. Kg Kontaktanordnung
CN104733876A (zh) * 2013-12-24 2015-06-24 格力电器(武汉)有限公司 接线装置及具有其的空调测试设备
CN105720421A (zh) * 2016-04-08 2016-06-29 深圳市赛音电子有限公司 吸附连接器
CN105846245A (zh) * 2011-04-27 2016-08-10 汽车连接器有限公司 电磁电连接装置的改进构造
CN107171127A (zh) * 2016-03-08 2017-09-15 克里斯莫斯东北公司 基于磁斥力的电连接器
WO2017175250A1 (en) * 2016-04-08 2017-10-12 Cisa S.P.A. Device for connecting an electrical apparatus, installed on a moveable door leaf, to a circuit in the supporting frame of such door leaf
CN110739565A (zh) * 2018-07-18 2020-01-31 日本航空电子工业株式会社 衣服用连接器
CN112186420A (zh) * 2020-10-27 2021-01-05 上海影创信息科技有限公司 磁吸式自对准对插固定结构及可穿戴设备

Cited By (21)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102009057765A1 (de) * 2009-12-10 2011-06-16 Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Signalführungsvorrichtung und Sensor mit einer solchen
CN103119793B (zh) * 2010-09-16 2016-06-29 佩利尼股份公司 布置用于嵌入普通框架侧部中的磁力束缚的单极电接触器
ITMI20101679A1 (it) * 2010-09-16 2012-03-17 Pellini Spa Contatto elettrico unipolare magneticamente asservito idoneo all'incasso nei fianchi dei serramenti in genere in particolare dei serramenti in vetrocamera
WO2012035567A1 (en) * 2010-09-16 2012-03-22 Pellini S.P.A. Magnetically enslaved unipolar electrical contact arranged for embedding in the sides of generic frames and in particular of glass-chamber frames
CN103119793A (zh) * 2010-09-16 2013-05-22 佩利尼股份公司 布置用于嵌入在普通框架尤其是玻璃室框架的侧部中的磁力束缚的单极电接触器
US20130260618A1 (en) * 2010-12-17 2013-10-03 BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH Connecting element, household appliance having such a connecting element, and insert module
EP2652408B1 (de) * 2010-12-17 2020-03-11 BSH Hausgeräte GmbH Haushaltsgerät mit einem anschlusselement und einsetzmodul
US10756470B2 (en) * 2010-12-17 2020-08-25 BSH Hausgeräte GmbH Connecting element, household appliance having such a connecting element, and insert module
CN105846245A (zh) * 2011-04-27 2016-08-10 汽车连接器有限公司 电磁电连接装置的改进构造
CN105846245B (zh) * 2011-04-27 2018-05-04 汽车连接器有限公司 电磁电连接装置的改进构造
WO2014124801A1 (de) * 2013-02-13 2014-08-21 Kfv Karl Fliether Gmbh & Co. Kg Kontaktanordnung
CN104733876B (zh) * 2013-12-24 2018-08-07 格力电器(武汉)有限公司 接线装置及具有其的空调测试设备
CN104733876A (zh) * 2013-12-24 2015-06-24 格力电器(武汉)有限公司 接线装置及具有其的空调测试设备
CN107171127A (zh) * 2016-03-08 2017-09-15 克里斯莫斯东北公司 基于磁斥力的电连接器
CN107171127B (zh) * 2016-03-08 2019-03-08 克里斯莫斯东北公司 电连接器和电连接器系统
CN105720421B (zh) * 2016-04-08 2019-04-19 深圳市赛音电子有限公司 吸附连接器
WO2017175250A1 (en) * 2016-04-08 2017-10-12 Cisa S.P.A. Device for connecting an electrical apparatus, installed on a moveable door leaf, to a circuit in the supporting frame of such door leaf
RU2716498C1 (ru) * 2016-04-08 2020-03-12 Чиза С.П.А. Устройство для соединения электрического приспособления, установленного на подвижом дверном полотне, с электрической цепью в опорной раме такого дверного полотна
CN105720421A (zh) * 2016-04-08 2016-06-29 深圳市赛音电子有限公司 吸附连接器
CN110739565A (zh) * 2018-07-18 2020-01-31 日本航空电子工业株式会社 衣服用连接器
CN112186420A (zh) * 2020-10-27 2021-01-05 上海影创信息科技有限公司 磁吸式自对准对插固定结构及可穿戴设备

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP2862236B1 (de) Elektrische anschlussklemme
EP2395605B1 (de) Federklemmelement und Reihenklemme
CH700306A1 (de) Verriegelungseinrichtung.
DE29820711U1 (de) Drehriegelverschluß mit Zugeinrichtung
DE202005009818U1 (de) Vorrichtung zur Stromübertragung
DE102016015050A1 (de) Schalteinrichtung
DE102007060112B4 (de) Antrieb zum Verstellen von Teilen von Sitz- oder Liegemöbeln
DE102005028957B4 (de) Elektrischer Türöffner für Türen aus Glas
EP2840214A1 (de) Türschließanordnung
EP4066318B1 (de) Anschlussklemme sowie elektronisches gerät
EP2648201A1 (de) Schaltereinsatz eines elektrischen Installationsschalters
DE102012108991B4 (de) Schaltkontakt
DE19818838C2 (de) Druckschalter
DE19702251C2 (de) Zentralverriegelungsstellelement für Türen oder Klappen von Kraftfahrzeugen
DE2741219B2 (de) Schaltervorrichtung
DE69215348T2 (de) Schaltgeräte für elektromagnetische und manuelle Betätigung
EP3183778A1 (de) Elektrische anschlussklemme
DE202004001958U1 (de) Magneto-mechanische Schließeinrichtung II
DE29705468U1 (de) Scharnier zur Befestigung eines Türblattes an einem Korpus
DE102006045915B4 (de) Montagevorrichtung und Montagerahmen zur Montage relativ zueinander beweglicher Gegenstände
EP1447511B1 (de) Sicherheitsleiste
DE3102452A1 (de) "elektrischer druckknopfschalter"
EP2740867A2 (de) Schließteil für Treibstangenbeschlag
EP2636824A2 (de) Feststellvorrichtung
EP0977222A2 (de) Stromübertragungseinheit und Stromübertrager

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 20051013

R150 Term of protection extended to 6 years

Effective date: 20080429

R151 Term of protection extended to 8 years

Effective date: 20110511

R152 Term of protection extended to 10 years

Effective date: 20130328

R071 Expiry of right