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DE202005007936U1 - Kühlmittelfilter mit Kühlmittel-Pflegezusatz und zweitem Pflegemittel - Google Patents

Kühlmittelfilter mit Kühlmittel-Pflegezusatz und zweitem Pflegemittel Download PDF

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DE202005007936U1
DE202005007936U1 DE200520007936 DE202005007936U DE202005007936U1 DE 202005007936 U1 DE202005007936 U1 DE 202005007936U1 DE 200520007936 DE200520007936 DE 200520007936 DE 202005007936 U DE202005007936 U DE 202005007936U DE 202005007936 U1 DE202005007936 U1 DE 202005007936U1
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filter
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DE200520007936
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Ing Walter Hengst GmbH and Co KG
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Ing Walter Hengst GmbH and Co KG
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    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01PCOOLING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; COOLING OF INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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Abstract

Kühlmittelfilter, mit einem dem Inneren des Filters vorgesehenen erneuerbaren Kühlmittel-Pflegezusatz, dadurch gekennzeichnet, dass im Filter ein zweites Pflegemittel vorgesehen ist.

Description

  • Die Neuerung betrifft einen Kühlmittelfilter nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Ein derartiger Filter ist aus der DE 195 40 251 C2 bekannt.
  • Die Verwendung eines Kühlmittel-Pflegezusatzes dient der Pflege beispielsweise der vom Kühlmittel durchströmten Bauteile, seien es metallische Bauteile wie ein Kühler, oder Wasserpumpen- bzw. Verbrennungsmotorengehäuse, oder seien es Schlauchleitungen. Durch die Vermeidung bzw. Reduzierung von Korrosion wird zudem die Freigängigkeit des Leitungsnetzes innerhalb des Kühlers sichergestellt.
  • Üblicherweise wird das Kühlmittel im Rahmen regelmäßiger Wartungsarbeiten abgelassen und komplett ausgetauscht. Aus wirtschaftlichen und ökologischen Gründen ist es wünschenswert, das Kühlmittel über möglichst lange Wartungsintervalle beizubehalten oder sogar im Sinne einer „Lebensdauerbefüllung" während der gesamten Nutzungsdauer der Brennkraftmaschine zu verwenden.
  • Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, einen gattungsgemäßen Kühlmittelfilter dahingehend zu verbessern, dass dieser die Verwendung des Kühlmittels über einen möglichst langen Zeitraum unterstützt.
  • Diese Aufgabe wird gelöst durch einen Kühlmittelfilter mit den Merkmalen des Anspruchs 1 sowie durch einen Filtereinsatz mit den Merkmalen des Anspruchs 7.
  • Die Neuerung schlägt mit anderen Worten vor, im Kühlmittelfilter außer dem bekannten Kühlmittel-Pflegezusatz ein zweites Pflegemittel vorzusehen, welches nicht in erster Linie zur Pflege der vom Kühlmittel durchströmten Bauteile dient, sondern welche das Kühlmittel selbst pflegt. Es kann sich dabei um einen Ionentauscher, insbesondere ein Silikat handeln, welches zur „Auffrischung" des Kühlmittels dient und dessen Verwendbarkeit, also die Nutzungsdauer des Kühlmittels, deutlich verlängert.
  • Dadurch, dass dieses zweite Pflegemittel im Kühlmittelfilter vorgesehen ist, kann bei regelmäßigen Wartungsarbeiten, wie beispielsweise dem Austausch des Kühlmittelfilters bzw. dem Austausch eines Filtereinsatzes im Kühlmittelfilter, problemlos auch dieses zweite Pflegemittel erneuert werden, so dass eine stets ausreichende Qualität des Kühlmittels sichergestellt werden kann.
  • Vorteilhaft kann das Pflegemittel gemeinsam mit dem Kühlmittel-Pflegezusatz handhabbar sein, beispielsweise in einer gemeinsamen handhabbaren Kartusche. Je nachdem in welcher Form das Pflegemittel bzw. der Kühlmittel-Pflegezusatz vorliegt, kann vorgesehen sein, dass es sich um eine geschlossene Patrone handelt, die beim Einsetzen in den Filter bzw. bei Inbetriebnahme des Filters nach den Wartungsarbeiten geöffnet wird und die in der Patrone enthaltenen Wirkstoffe frei setzt. Die Wirkstoffe können beispielsweise als Flüssigkeit in Granulatform oder als fester Pressling vorliegen.
  • Gegebenenfalls können die Wirkstoffe des Kühlmittel-Pflegezusatzes gemeinsam mit dem zweiten Pflegemittel als gemeinsames Bauteil, beispielsweise als ein einziger Pressling ausgestaltet sein.
  • Alternativ jedoch kann vorgesehen sein, dass das zweite Pflegemittel getrennt vom Kühlmittel-Pflegezusatz angeordnet ist. Bei dem Kühlmittel-Pflegezusatz ist häufig wünschenswert, die sen unmittelbar in dem vom Kühlmittel durchströmten Bereich innerhalb des Kühlmittelfilters anzuordnen. Insbesondere wenn das zweite Pflegemittel als Ionentauscher ausgestaltet ist, kann es für dessen Wirksamkeit ausreichend sein, dieses Pflegemittel innerhalb eines strömungsberuhigten Bereiches des Filters anzuordnen. Dadurch, dass das Pflegemittel vom Kühlmittel-Pflegezusatz getrennt ausgestaltet ist, kann der erforderlich Bauraum für den Kühlmittel-Pflegezusatz so gering wie möglich gehalten werden und da dieser Kühlmittel-Pflegezusatz im durchströmten Bereich des Kühlmittelfilters angeordnet ist, kann die Durchströmbarkeit des Kühlmittelfilters durch den möglichst klein gehaltenen Kühlmittel-Pflegezusatz in einem möglichst geringen Maße beeinträchtigt werden, wenn das Pflegemittel vom Kühlmittel-Pflegezusatz getrennt angeordnet und beispielsweise in einem lediglich schwach durchströmten Bereich des Kühlmittelfilters angeordnet ist.
  • Vorschlagsgemäß können sowohl der Kühlmittel-Pflegezusatz als auch das zweite Pflegemittel vom Filtereinsatz gehalten sein, so dass bei Wartungsarbeiten, bei denen ohnehin regelmäßig der Filtereinsatz gewechselt wird, auch ein Austausch des Kühlmittel-Pflegezusatzes sowie des zweiten Pflegemittels erfolgen kann bzw. automatisch erfolgt, wenn diese mit dem neuen Filtereinsatz in den Kühlmittelfilter eingesetzt werden.
  • In an sich bekannter Weise kann der Filtereinsatz dabei als etwa zylindrisches Bauteil ausgestaltet sein. Die „Zylinderwandung" wird durch ein hohlzylindrisches Filtermedium gebildet und an den beiden Stirnenden des zylinderförmigen Filtereinsatzes sind Endscheiben aus stabilem Material vorgesehen. Innerhalb des optimal durchströmten Bereiches, nämlich innerhalb des Hohlraums des Filtermedium-Hohlzylinders kann der Kühlmittel-Pflegezusatz vorgesehen sein, so dass dieser, wenn beispielsweise Festkörper durch regelrecht erodierende Eigenschaften des Kühlmittels die entsprechenden Pflegezusatzstoffe in das Kühlmittel abgeben sollen, optimal vom Kühlmittel durchströmt wird.
  • Im Unterschied dazu kann in axialer Richtung außerhalb des Filtermediums das Pflegemittel angeordnet sein. Insbesondere wenn dieses als Ionentauscher ausgestaltet ist, beispielsweise in Form von einem Silikat, kann der Kontakt mit dem Kühlmittel auch in diesem strömungsberuhigten Bereich des Kühlmittelfilters ausreichend sein, um die erforderliche Auffrischung des Kühlmittels sicherzustellen.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Neuerung wird anhand der rein schematischen Zeichnung näher erläutert. Dabei ist in der Zeichnung ein Längsschnitt durch einen Kühlmittelfilter dargestellt, wobei der gesamte Kühlmittelfilter insgesamt mit 1 angedeutet ist. Der Kühlmittelfilter 1 weist ein etwa topf- bzw. becherförmiges Gehäuse 2 auf, welches mit einem Schraubdeckel 3 verschlossen ist. Der Deckel 3 ist mittels einer O-Ring-Dichtung 4 gegenüber dem Gehäuse 2 abgedichtet und weist einen innen angeformten Verdrängungskörper 5 auf.
  • Mittels einer Clipsverbindung 6 ist ein Filtereinsatz 7 am Deckel 3 gehalten. Der Filtereinsatz 7 besteht im Wesentlichen aus drei grundsätzlichen Komponenten, nämlich einerseits dem eigentlichen Filtermedium 8, welches beispielsweise als Papierfaltenfilter ausgestaltet sein kann und welches als Hohlzylinder ausgeformt ist, sowie zwei endseitigen Endscheiben 9 und 10, wobei die untere Endscheibe 9 als Ring ausgestaltet ist und die obere Endscheibe 10 mehrere Rastarme aufweist, welche zur Herstellung der Clipsverbindung 6 mit dem Deckel 3 dienen.
  • Weiterhin ist an die obere Endscheibe 10 ein zentraler Vorsprung 11 angeformt, der einen mittleren, röhrchenförmigen Durchlass 12 aufweist, so dass auch der Raum oberhalb der oberen Endscheibe 10 von dem Kühlmittel durchströmt werden kann, wenn auch in erheblich geringerem Umfang als das Fil termedium 8, so dass oberhalb der oberen Endscheibe 10 ein strömungsberuhigter Bereich vorliegt:
    Das Kühlmittel gelangt durch einen Kühlmitteleinlass 14 in den Raum unterhalb der unteren Endscheibe 9, wo sich das Kühlmittel verteilt und radial außerhalb des Filtereinsatzes 7 aufsteigen kann. Es tritt dann radial nach innen durch das Filtermedium 8 hindurch und gelangt in ein Auslassrohr 15, durch welches es nach unten abströmend den Kühlmittelfilter 1 verlässt. Das Auslassrohr 15 kann gelocht ausgestaltet sein; bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist allerdings eine geschlossenwandige Ausgestaltung vorgesehen, so dass das Kühlmittel lediglich zur oberen stirnseitigen Öffnung in das Auslassrohr 15 gelangen kann.
  • Dabei ist sichergestellt, dass das Kühlmittel an einem ersten Pflegeeinsatz 16 entlangströmt, indem ein Kühlmittel-Pflegezusatz vorgesehen ist. Der Pflegeeinsatz 16 kann als Hohlzylinder aus einem Sieb oder einem Lochblech oder dergleichen gestaltet sein und beispielsweise ein Granulat enthalten. Der Pflegeeinsatz 16 kann jedoch auch aus einem Pressling des Zusatzmittels bestehen, so dass kein eigenes Gehäuse für diesen Kühlmittel-Pflegezusatz erforderlich ist, sondern dieser Kühlmittel-Pflegezusatz selbst den Pflegeeinsatz 16 bildet. Schließlich kann der Pflegeeinsatz 16 als flüssigkeitsdichtes Gehäuse mit Schwächungsbereichen ausgestaltet sein und den Kühlmittel-Pflegezusatz in flüssiger Form enthalten, so dass erst beim Einsetzen in das Gehäuse 2 des Kühlmittelfilters 1 diese Flüssigkeit freigesetzt wird, beispielsweise durch mechanische Öffnung des flüssigkeitsdichten Gehäuses, oder erst während des Betriebs des Kühlmittelfilters dieses Gehäuse geöffnet wird, beispielsweise durch entsprechend ansteigende Temperaturen oder den auftretenden Betriebsdruck, so dass dann, nach diesem automatischen Öffnen des Pflegeeinsatzes 16 die in dem zunächst flüssigkeitsdichten Gehäuse enthaltende Flüssigkeit des Kühlmittel-Pflegezusatzes austreten und in das Kühlmittel gelangen kann.
  • Der erste Pflegeeinsatz 16 ist im Filtereinsatz 7 gehalten. Der Filtereinsatz 7 weist dazu radial nach innen vorspringende Rippen 17 auf, in welcher der Pflegeeinsatz 16 steht, wobei die Rinne 18 Durchtrittsöffnungen 19 aufweist, um auf diese Weise eine optimale großflächige Umströmung des ersten Pflegeeinsatzes 16 zu ermöglichen.
  • Um den röhrchenförmigen Durchlass 12 herum ist ein zweiter Pflegeeinsatz 20 angeordnet, ebenfalls in Form eines ringförmigen Bauelementes, welches beispielsweise als Siebkorb, als Säckchen, mit Lochblechwandungen oder dergleichen, strömungsdurchlässig ausgestaltet ist und in dem sich ein Silikat als zweites Pflegemittel für das Kühlmittel befindet. Die äußere Umfangsfläche dieses zweiten Pflegeeinsatzes 20 steht mit dem umgebenden Kühlmittel in Kontakt, so dass ein Ionentausch erfolgen kann und das Kühlmittel auf diese Weise aufgefrischt wird. Der röhrchenförmige Durchlass 12 kann gelocht sein, so dass eine regelrechte Durchströmung des zweiten Pflegeeinsatzes ermöglicht wird, so dass auf diese Weise die Wirksamkeit des zweiten Pflegeeinsatzes 20 gegebenenfalls erhöht werden kann.

Claims (9)

  1. Kühlmittelfilter, mit einem dem Inneren des Filters vorgesehenen erneuerbaren Kühlmittel-Pflegezusatz, dadurch gekennzeichnet, dass im Filter ein zweites Pflegemittel vorgesehen ist.
  2. Kühlmittelfilter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Pflegemittel als zusammen mit dem Kühlmittel-Pflegezusatz handhabbare Einheit ausgestaltet ist.
  3. Kühlmittelfilter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Pflegemittel getrennt vom Kühlmittel-Pflegezusatz angeordnet ist.
  4. Kühlmittelfilter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Pflegemittel in einem strömungsarmen Bereich des Filters angeordnet ist.
  5. Kühlmittelfilter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Pflegemittel ein Ionentauscher ist.
  6. Kühlmittelfilter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Pflegemittel ein Silikat ist.
  7. Filtereinsatz für einen Kühlmittelfilter nach einem der Ansprüche 1–6, wobei der Kühlmittel-Pflegezusatz und das zweite Pflegemittel vom Filtereinsatz gehalten sind und gemeinsam mit dem Filtereinsatz handhabbar sind.
  8. Filtereinsatz nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch ein etwa hohlzylindrisch angeordnetes Filtermedium, wobei an den beiden Stirnseiten des Filtermediums jeweils eine Endscheibe vorgesehen ist und wobei der Kühlmittel-Pflegezusatz im Hohlraum des hohlzylindrischen Filtermediums angeordnet ist.
  9. Filtereinsatz nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Pflegemittel in axialer Richtung außerhalb des Filtermediums angeordnet ist.
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE69116365T2 (de) * 1990-06-14 1996-05-23 George Riley St. Charles Mo. Sturmon Filter und verfahren zur reinigung eines brennkraftmaschinekühlsystems
DE19540251C2 (de) * 1995-10-28 1997-11-20 Hengst Walter Gmbh & Co Kg Kühlmittelfilter
DE69724524T2 (de) * 1996-06-21 2004-07-08 Fleetguard, Inc., Nashville Kühlmittelfilter mit langsamer Freisetzung von Additiven

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