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DE202005006564U1 - Vorrichtung zum Greifen rohrförmiger Teile - Google Patents

Vorrichtung zum Greifen rohrförmiger Teile Download PDF

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DE202005006564U1
DE202005006564U1 DE200520006564 DE202005006564U DE202005006564U1 DE 202005006564 U1 DE202005006564 U1 DE 202005006564U1 DE 200520006564 DE200520006564 DE 200520006564 DE 202005006564 U DE202005006564 U DE 202005006564U DE 202005006564 U1 DE202005006564 U1 DE 202005006564U1
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HLS PRODUKTIONS- und AUTOMATISIERUNGSTECHNIK GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C1/00Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles
    • B66C1/10Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles by mechanical means
    • B66C1/42Gripping members engaging only the external or internal surfaces of the articles
    • B66C1/44Gripping members engaging only the external or internal surfaces of the articles and applying frictional forces
    • B66C1/54Internally-expanding grippers for handling hollow articles

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Vorrichtung zum Greifen rohrförmiger Teile mit einem in den Innenraum eines rohrförmigen Teils einfahrbaren Dom (3), und mit einem Betätigungselement, mittels dessen eine Scheibe (7) im Innenraum des Dorns (3) drehbar ist, auf welcher Arme (8) gelagert sind, welche durch Drehen der Scheibe (7) über Bohrungen (11) in der Mantelfläche des Dorns (3) aus diesem ausfahrbar und in Eingriff mit der Wand des rohrförmigen Teils bringbar sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Greifen rohrförmiger Teile. Die rohrförmigen Teile sind insbesondere als Rohre oder Rohrsegmente mit rotationssymmetrischen Querschnitten ausgebildet, die mit der Vorrichtung aufgegriffen werden um dann transportiert werden zu können.
  • Ein Beispiel für derartige Bearbeitungsprozesse ist das Lackieren von rohrförmigen Teilen. Typischerweise sind dabei Halterungen vorgesehen, in welchen jeweils mehrere rohrförmige Teile aufeinanderliegend gelagert sind. In diesen Halterungen werden die äußeren Mantelflächen durch Besprühen mit Farbe lackiert. Nach erfolgter Lackierung müssen rohrförmige Teile aus den Halterungen entnommen werden, damit in diese Halterungen wieder neue, zu lackierende Teile eingeführt werden können.
  • Damit die äußeren Mantelflächen der Teile und insbesondere die dort aufgebrachten Lackierungen keinen Schaden beim Transport erleiden, müssen diese so aufgegriffen werden, dass der hierzu vorgesehene Greifer die Mantelflächen der Teile beim Greifvorgang möglichst nicht berührt.
  • Eine weitere Schwierigkeit besteht darin, dass typischerweise rohrförmige Teile mit verschiedenen Innen- und Außendurchmessern zu bearbeiten sind.
  • Um einen rationellen Bearbeitungsprozess zu gewährleisten, sollte mit einer Vorrichtung das Greifen von rohrförmigen Teilen unterschiedlicher Dimensionen möglich sein.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde eine Vorrichtung zum Greifen rohrförmiger Teile bereitzustellen, welche flexibel einsetzbar ist und mit welcher die oben genannten Anforderungen erfüllt werden können.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe sind die Merkmale des Anspruchs 1 vorgesehen. Vorteilhafte Ausführungsformen und zweckmäßige Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung dient zum Greifen rohrförmiger Teile und umfasst einen in den Innenraum eines rohrförmigen Teils einfahrbaren Dorn, sowie ein Betätigungselement, mittels dessen eine Scheibe im Innenraum des Dorns drehbar ist. Auf der Scheibe sind Arme gelagert, welche durch Drehen der Scheibe über Bohrungen in der Mantelfläche des Dorns aus diesem ausfahrbar und in Eingriff mit der Wand des rohrförmigen Teils bringbar sind.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung stellt einen Innengreifer dar, dessen Dom die Innenräume von rohrförmigen Teilen eingeführt wird. Dabei werden zum Greifen eines rohrförmigen Teiles bei im Innenraum liegenden Dorn die Arme über dessen Mantelfläche hinaus in Richtung der Innenwand des zu greifenden Teils ausgefahren, wodurch das Teil fixiert wird und so weiter transportiert werden kann. Die äußeren Mantelflächen der Teile werden während des Greifvorgangs nicht tangiert. Somit eignet sich die erfindungsgemäße Vorrichtung insbesondere zum Greifen von rohrförmigen Teilen, deren äußere Mantelflächen nicht beeinträchtigt werden dürfen, da diese lackiert wurden oder anderen Bearbeitungsprozessen unterzogen wurden.
  • Ein wesentlicher Vorteil der Erfindung besteht darin, dass mit den Armen eine Translationsbewegung mit einem großen Hub ausgeführt wird. Dies beruht auf der Drehlagerung der Arme auf der Scheibe. Durch die Umsetzung der Drehbewegung der Scheibe in die Translationsbewegungen der mit der Scheibe gelenkig verbundenen Arme können diese weit über die Mantelfläche des Dorns zum Greifen der Teile ausgefahren werden. Damit können rohrförmige Teile mit unterschiedlichen Innendurchmessern aufgegriffen werden, wobei der Innendurchmesser hierbei einen großen Variationsbereich aufweisen kann.
  • In einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung sind an den freien Enden der Arme, die über die Mantelfläche des Dorns herausgefahren werden können, Stifte vorgesehen, die von der Oberseite der Arme hervorstehen. Zum Greifen der Teile werden die Stifte gegen die Innenwände der Teile gedrückt. Weiterhin bilden die die Stifte umgebenden Randbereiche Auflagen für den unteren Rand eines zu greifenden Teils. Bei dieser Ausführungsform wird ein besonders sicherer Halt der rohrförmigen Teile erzielt, so dass insbesondere auch mehrere aufeinander liegende rohrförmigen Teile in einem Greifvorgang mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung aufgegriffen werden können.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung eignet sich insbesondere zum Greifen rohrförmiger Teile, die einen rotationssymmetrischen Querschnitt aufweisen. Prinzipiell kann die Vorrichtung auch zum Greifen von rohrförmigen Teilen mit nicht rotationssymmetrischen Querschnitten eingesetzt werden.
  • Die Erfindung wird im Nachstehenden anhand der Zeichnungen erläutert. Es zeigen:
  • 1 Längsschnitt durch eine Vorrichtung zum Greifen von rohrförmigen Teilen mit einem Dom und über dessen Mantelfläche ausfahrbaren Armen.
  • 2 Querschnitt durch die Vorrichtung gemäß 1 bei im Innern des Dorns gelagerten Armen.
  • 3 Querschnitt durch die Vorrichtung gemäß 1 bei über die Mantelfläche des Dorns ausgefahrenen Armen.
  • 4 Draufsicht auf die Mantelfläche des Dorns der Vorrichtung gemäß 1 mit einem in einer Bohrung des Dorns liegenden Arm.
  • 1 zeigt eine Vorrichtung 1 zum Greifen rohrförmiger Teile, wobei im vorliegenden Fall die Teile von hohlzylindrischen Rohrstücken 2 mit einem rotationssymmetrischen Querschnitt gebildet sind.
  • Die Vorrichtung 1 umfasst einen Dorn 3, der eine im Wesentlichen hohlzylindrische Form mit einem rotationssymmetrischen Querschnitt aufweist. Wie aus 1 ersichtlich ist das obere Ende des Dorns 3 in einer Haltevorrichtung 4 gelagert und dort so fixiert, dass die Längsachse des Dorns 3 in vertikaler Richtung verläuft. Der Querschnitt des Dorns 3 ist nahezu über dessen gesamte Länge konstant. Lediglich das untere Ende des Dorns 3 ist verjüngt und bildet eine Spitze 5.
  • Im Innenraum des Dorns 3 verläuft eine Welle 6, wobei deren Drehachse in der Symmetrieachse des Dorns 3 liegt. Das untere Ende der Welle 6 ist in der Spitze 5 des Dorns 3 gelagert. Das obere Ende der Welle 6 ragt über die Oberseite des Dorns 3 hervor und ist an einen nicht dargestellten Antrieb angeschlossen, mittels derer die Welle 6 in eine Drehbewegung versetzt werden kann.
  • Wie aus 1 ersichtlich ist im Innenraum des Dorns 3 dicht oberhalb der Spitze 5 eine Scheibe 7 angeordnet. Die kreisscheibenförmige Scheibe 7 ist fest mit der Welle 6 verbunden, wobei die Welle 6 die Scheibe 7 in ihrem Zentrum durchsetzt. Die Ebene der Scheibe 7 verläuft in horizontaler Richtung und damit senkrecht zur Längsachse der Welle 6. Der Durchmesser der Scheibe 7 ist etwas kleiner als der Innendurchmesser des Dorns 3, so dass die Scheibe 7 ungehindert über die Welle 6 in eine Drehbewegung versetzt werden kann.
  • Auf der Oberseite der Scheibe 7 sind mehrere Arme 8 gelenkig gelagert. Alternativ können die Arme 8 auch an der Unterseite der Scheibe 7 gelagert sein.
  • Die Arme 8 sind identisch ausgebildet und bilden auf der Scheibe 7 eine drehsymmetrische Anordnung. Im vorliegenden Fall sind drei Arme 8 vorgesehen.
  • Jeder Arm 8 besteht aus einem langgestreckten, im Wesentlichen quaderförmigen Massivteil, dessen längsseitige Enden seitlich abgerundet sind.
  • Jeweils ein längsseitiges Ende eines Armes 8 ist über ein Gelenk 9 mit der Scheibe 7 verbunden. An dem jeweils anderen längsseitigen Ende eines Armes 8 befindet sich ein zylindrischer Stift 10. Der Stift 10 steht von der Oberseite des Armes 8 hervor. Dabei ist der Durchmesser des Stifts 10 kleiner als die Breite des Armes 8. Somit steht ein Randsegment des Armes 8 an dessen längsseitigen Ende über den Stift 10 hervor. Die Längsachsen der Arme 8 verlaufen in horizontaler Richtung. Die Längsachsen der Stifte 10 an den Armen 8 verlaufen in vertikaler Richtung.
  • Durch die Drehbewegung der Welle 6 wird die Scheibe 7 mitgedreht. Durch die Gelenkverbindungen mit den Armen 8 wird die Drehbewegung der Scheibe 7 in Translationsbewegungen der Arme 8 umgesetzt. Dabei können die freien längsseitigen Enden der Arme 8 mit den Stiften 10 über Bohrungen 11 in der Mantelfläche aus dem Dorn 3 ausgefahren werden.
  • Die Bohrungen 11 sind in den Querschnittsdarstellungen der 2 und 3 dargestellt, wobei diese Figuren die auf der Scheibe 7 gelagerten Arme 8 zeigen.
  • Weiterhin zeigt 4 die Draufsicht auf ein Segment der Mantelfläche des Dorns 3 mit einer Bohrung 11 und einem in der Bohrung 11 liegenden Stift 10 und dem längsseitigen Ende des Armes 8 auf welchem der Stift 10 gelagert ist.
  • Wie aus 4 ersichtlich ist die Form der Bohrung 11 an die Kontur des Stifts 10 und den Querschnitt des Armes 8 angepasst. Dementsprechend besteht die Bohrung 11 aus einem oberen Segment 11a, dessen Form an die Kontur des Stifts 10 angepasst ist, und aus einem unteren, gegenüber dem ersten Segment 11a verbreiterten zweiten Segment 11b, dessen Form an den Querschnitt des Armes 8 angepasst ist.
  • Die Wände der Bohrungen 11 verlaufen nicht in radialer Richtung des Dorns 3 sondern sind abgeschrägt. Mit diesen Abschrägungen erfolgt eine Anpassung der Bohrungen 11 an die Bahnkurven diese durchsetzenden Arme 8.
  • 2 zeigt die Scheibe 7 in einer Grundstellung, in welcher die Arme 8 vollständig oder wenigstens nahezu vollständig im Innenraum des Dorns 3 liegen. Dies bedeutet, dass in der Grundstellung die Arme 8 mit den Stiften 10 nicht oder nur geringfügig über die Mantelfläche des Dorns 3 hervorstehen. In dieser Grundstellung liegen die Arme 8 nahezu vollständig auf der Scheibe 7 auf. Dabei liegen die Arme 8 jeweils mit einem seitlichen Rand an der Welle 6 an, die somit einen Anschlag für die Arme 8 in der Grundstellung bildet.
  • In dieser Grundstellung der Arme wird zum Greifen des Rohrstücks 2, welches auf einer nicht dargestellten Halterung gelagert ist, der Dorn 3 mit seiner Spitze 5 von oben in den Innenraum des Rohrstücks 2 eingeführt bis der Dorn 3 in der in 1 dargestellten Höhenposition ist. Da die Arme 8 in ihrer Grundstellung nicht über die Mantelfläche des Dorns 3 hervorstehen und der Außendurchmesser des Dorns 3 kleiner ist als der Innendurchmesser des Rohrstücks 2 kann der Dorn 3 durch den Innenraum des Rohrstücks 2 geführt werden ohne dass dieser die Innenwände des Rohrstücks 2 berührt.
  • Sobald der Dom 3 in der Sollposition relativ zum Rohrstück 2 liegt, werden zum Greifen des Rohrstücks 2 die Arme 8 aus dem Dorn 3 ausgefahren. Hierzu wird die Scheibe 7 über die Welle 6 in eine Drehbewegung versetzt deren Drehrichtung in den 2 und 3 mit einem Pfeil gekennzeichnet ist.
  • Dadurch werden die Arme 8 aus der Grundstellung gemäß 2 herausbewegt und durch die Bohrungen 11 geführt. Die Drehbewegung wird solange durchgeführt bis die Stifte 10 der Arme 8 wie in den 1 und 3 dargestellt an der Innenwand des Rohrstückes 2 mit Druck anliegen. Da der Rand jedes Armes 8 über den Stift 10 hervorsteht, bildet dieser, wie in 1 dargestellt eine Auflage, auf welche das Rohrstück 2 mit seinem unteren Rand aufliegt. Damit ist der Greifvorgang abgeschlossen.
  • Anschließend kann durch Anheben des Dorns 3 das Rohrstück 2 von der Halterung abgehoben werden.
  • Wie aus 1 ersichtlich, ist die Länge des Dorns 3 erheblich größer als die Länge des Rohrstücks 2. Die Anordnung gemäß 1 kann somit dahingehend erweitert sein, dass anstelle eines einzelnen Rohrstückes 2 mehrere identische Rohrstücke 2 an der Halterung übereinander liegend gelagert sind und in einem Greifvorgang mit der Vorrichtung 1 aufgegriffen werden können.
  • Da der Hubweg, über welchen die Arme 8 aus dem Dom 3 der Vorrichtung 1 ausgefahren werden, innerhalb eines relativ großen Bereichs variiert werden kann, können mit der Vorrichtung 1 rohrförmige Teile mit unterschiedlichen Innendurchmessern aufgegriffen werden.
  • Die Vorrichtung 1 kann auch dahingehend erweitert sein, dass mehrere vorzugsweise identische Vorrichtungen 1 eine Mehrfachanordnung bilden, wobei mit den Vorrichtungen 1 der Mehrfachanordnung simultan Greifvorgänge durchgeführt werden können.
  • Besonders vorteilhaft eignet sich die Vorrichtung 1 zum Greifen rohrförmiger Teile, deren äußere Mantelflächen bearbeitet, insbesondere lackiert wurden. Mit der Vorrichtung 1 kann dann ein Greifen der Teile ohne Beeinträchtigung der bearbeitenden Mantelflächen erfolgen.
  • 1
    Vorrichtung
    2
    Rohrstück
    3
    Dorn
    4
    Haltevorrichtung
    5
    Spitze
    6
    Welle
    7
    Scheibe
    8
    Arm
    9
    Gelenk
    10
    Stift
    11
    Bohrung
    11a
    Segment
    11b
    Segment

Claims (24)

  1. Vorrichtung zum Greifen rohrförmiger Teile mit einem in den Innenraum eines rohrförmigen Teils einfahrbaren Dom (3), und mit einem Betätigungselement, mittels dessen eine Scheibe (7) im Innenraum des Dorns (3) drehbar ist, auf welcher Arme (8) gelagert sind, welche durch Drehen der Scheibe (7) über Bohrungen (11) in der Mantelfläche des Dorns (3) aus diesem ausfahrbar und in Eingriff mit der Wand des rohrförmigen Teils bringbar sind.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zu greifenden rohrförmigen Teile jeweils einen rotationssymmetrischen Querschnitt aufweisen.
  3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Dorn (3) einen rotationssymmetrischen Querschnitt aufweist.
  4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Dorn (3) eine hohlzylindrische Form aufweist.
  5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungselement eine mittels eines Antriebs drehbare Welle (6) aufweist.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle (6) entlang der Symmetrieachse des Dorns verläuft.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheibe (7) mit der Welle (6) verbunden ist.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheibe (7) in einer senkrecht zur Drehachse der Welle (6) orientierten Ebene verläuft.
  9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle (6) das Zentrum der Scheibe (7) durchsetzt.
  10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass in einer Grundstellung der Scheibe (7) die Arme (8) vollständig innerhalb des Dorns (3) liegen.
  11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Dorn (3) bei in der Grundstellung positionierten Scheibe (7) in den Innenraum eines rohrförmigen Teils einführbar ist.
  12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass ein längsseitiges Ende eines Arms (8) gelenkig mit der Scheibe (7) verbunden ist, und dass das zweite freie längsseitige Ende des Arms (8) durch Drehen der Scheibe (7) über die zugeordnete Bohrung (11) aus dem Dorn (3) herausführbar ist.
  13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Arme (8) in der Grundstellung auf der Oberseite der Scheibe (7) aufliegen.
  14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass in der Grundstellung die Arme (8) mit ihren seitlichen Rändern an der Welle (6) anliegen.
  15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass an dem über eine Bohrung (11) aus dem Dorn (3) herausführbaren Ende eines Armes (8) ein Stift (10) ausmündet, welcher gegen die Innenwand des zugreifenden rohrförmigen Teils führbar ist.
  16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsachse des Stifts (10) parallel zur Drehachse der Welle (6) verläuft.
  17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Stift (10) an der Oberseite eines Armes (8) ausmündet.
  18. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass der über den Stift (10) hervorstehende Randbereich des Armes (8) eine Auflage für den unteren Rand des zu greifenden rohrförmigen Teils bildet.
  19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite einer Bohrung (11) größer ist als die Breite des zugeordneten Armes (10).
  20. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass diese drei identisch ausgebildete Arme (8) aufweist.
  21. Vorrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Arme (8) eine bezüglich des Zentrums der Scheibe (7) drehsymmetrische Anordnung bilden.
  22. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass der Dom (3) durch Ausführen einer Vertikalbewegung über die Oberseite eines rohrförmigen Teils in dessen Innenraum einführbar ist.
  23. Vorrichtung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass das untere Ende des Dorns (3) eine Spitze (7) bildet, mit welcher der Dorn (3) in den Innenraum des rohrförmigen Teils einführbar ist.
  24. Vorrichtung nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheibe (7) mit den Armen (8) im Bereich des unteren Endes des Dorns (3) angeordnet ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN104340845A (zh) * 2014-10-24 2015-02-11 青岛阿迪尔车桥制造有限公司 一种通孔工件的移动装置
DE102011082348B4 (de) * 2010-09-08 2017-07-13 Honda Motor Co., Ltd. Bewegungsmechanismus und Bewegungsverfahren für Metallringe

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