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DE202005006070U1 - Transport- und Trennvorrichtung - Google Patents

Transport- und Trennvorrichtung Download PDF

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DE202005006070U1
DE202005006070U1 DE200520006070 DE202005006070U DE202005006070U1 DE 202005006070 U1 DE202005006070 U1 DE 202005006070U1 DE 200520006070 DE200520006070 DE 200520006070 DE 202005006070 U DE202005006070 U DE 202005006070U DE 202005006070 U1 DE202005006070 U1 DE 202005006070U1
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separating device
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Johnson Controls Components GmbH and Co KG
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Keiper GmbH and Co
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Abstract

Transport- und Trennvorrichtung mit einem Förderband (5), welches Werkstücke (W) und Abfallstücke (T) in einer Transportrichtung (-x) transportiert, einer ersten Umlenkrolle (7), welche sich mit der Bewegung des Förderbandes (5) dreht, und einer sich in Transportrichtung (-x) an das Förderband (5) anschließenden Rutsche (13), auf welche die Werkstücke (W) vom Förderband (5) aus gelangen, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine zweite Umlenkrolle (9) vorgesehen ist, welche sich mit der Bewegung des Förderbandes (5) und mit der ersten Umlenkrolle (7) dreht, wobei der Durchmesser (d2) der zweiten Umlenkrolle (9) kleiner ist als der Durchmesser (d1) der ersten Umlenkrolle (7), und dass zwischen dem Förderband (5) und der Rutsche (11) ein Spalt (S) vorgesehen ist, in welchen die Abfallstücke (T) fallen und dessen Breite einstellbar ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Transport- und Trennvorrichtung mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruches 1.
  • Bei bekannten Transport- und Trennvorrichtungen dieser Art ist ein Rüttler vorgesehen, welcher mittels geeignet dimensionierter Öffnungen in der Rutsche die über die Rutsche gleitenden Werkstücke von den Abfallstücken befreit. Ein Rüttler ist aber laut, und die Werkstücke kommen in der Regel nicht lagerichtig zur nächsten Station. Zudem besteht die Gefahr, dass die Werkstücke beschädigt werden. Gleiches gilt jeweils, wenn statt dem Rüttler eine Trommel verwendet wird.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Transport- und Trennvorrichtung der eingangs genannten Art zu verbessern. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Transport- und Trennvorrichtung mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Dadurch, dass wenigstens eine zweite Umlenkrolle vorgesehen ist, welche sich mit der Bewegung des Förderbandes und mit der ersten Umlenkrolle dreht, wobei der Durchmesser der zweiten Umlenkrolle kleiner ist als der Durchmesser der ersten Umlenkrolle, kann zwischen dem Förderband und der Rutsche ein Spalt vorgesehen werden, in welchen die Abfallstücke fallen und damit von den Werkstücken getrennt werden können, wobei die Breite des Spaltes zur Abstimmung auf die Geometrien und Abmessungen der Abfallstücke und der Werkstücke einstellbar ist. Gegenüber einem Rüttler oder einer Trommel ergibt sich eine deutliche Geräuschreduzierung, und es ist ein Vorrichtungsteil weniger notwendig. Beschädigungen werden vermieden. Die Werkstücke erreichen mit richtiger Lage die nächste Station. Für den Betrieb der Anlage ist weniger Personal notwendig.
  • Ein kleiner Durchmesser der zweiten Umlenkrolle führt zu einer kleinen minimal einstellbaren Breite des Spaltes. Da die zweite Umlenkrolle vorzugsweise an der ersten Umlenkrolle anliegt, von dieser abgestützt wird und sich mit dieser mit entgegengesetzter Drehrichtung dreht, muss der Durchmesser der zweiten Umlenkrolle so groß gewählt werden, dass das Förderband die erste Umlenkrolle nicht berührt.
  • Vorzugsweise ist eine Bürste oberhalb des Förderbandes vorgesehen, welche doppelt liegende Werkstücke und Abfallstücke abstreift und die Werkstücke vorzusgweise noch bei einem Überstand über den Spalt hält, bis sie direkt auf die Rutsche fallen. Dadurch kann der Spalt größer gewählt werden.
  • Im folgenden ist die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen
  • 1 eine teilweise geschnitten dargestellte Seitenansicht des Ausführungsbeispiels, und
  • 2 eine Draufsicht auf das Ausführungsbeispiel.
  • Eine Transport- und Trennvorrichtung 1 weist einen länglichen Träger 3 mit einem umlaufenden, an beiden Enden des Trägers 3 umgelenkten Förderband 5 auf. Im folgenden ist auf die Erstreckungsrichtung des Trägers 3 als x-Richtung, auf die hierzu senkrechte, horizontale Richtung als y-Richtung und auf die vertikale Richtung als z-Richtung Bezug genommen, wobei x-y-z ein Rechtssystem bilden. Der vertikale Abstand zwischen den beiden in z-Richtung unterschiedlich hoch angeordneten Seiten des Förderbandes 5 ist als Höhe h des Förderbandes 5 bezeichnet. Die höher gelegene Oberseite des Förderbandes 5 bewegt sich vorliegend entgegen der x-Richtung, die tiefer gelegene Unterseite in x-Richtung. Die Transportrichtung ist daher die -x-Richtung.
  • An dem vorliegend interessierenden Ende des Trägers 5, auf welches sich die Oberseite des Förderbands 5 zu bewegt und welches dem antreibenden Ende gegenüber liegt, ist eine zylindrische erste Umlenkrolle 7 vorgesehen, welche um eine in y-Richtung verlaufende Achse drehbar ist und deren Durchmesser d1 kleiner ist als die Höhe h des Förderbandes 5. An der ersten Umlenkrolle 7 liegen zwei gleich ausgebildete, zweite Umlenkrollen 9 an, welche ebenfalls um eine in y-Richtung verlaufende Achse drehbar sind und deren Durchmesser d2 größer ist als die Hälfte der Differenz zwischen der Höhe h und dem ersten Durchmesser d1, so dass d1 < h < d1 + 2d2 gilt, wobei d2 kleiner als d1 ist. In typischer Ausführung ist d2 mit ca. 20 mm deutlich kleiner als d1 mit ca. 50 mm, und h knapp größer als d1, nämlich ca. 1 -2 mm größer. Der Einsatz von nur einer einzigen Umlenkrolle mit kleinem Durchmesser wäre aufgrund der dann zu großen Durchbiegung nicht sinnvoll. Erfindungsgemäß stützen sich die zweiten Umlenkrollen 9 auf der ersten Umlenkrolle 7 ab, was eine große Festigkeit ergibt. Die zweiten Umlenkrollen 9 drehen sich ohne Schlupf mit der ersten Umlenkrolle 7, aber mit entgegengesetzter Drehrichtung, was durch die Pfeile in 1 angedeutet ist. Das Förderband 5 liegt auf den zweiten Umlenkrollen 9 auf und wird ohne Schlupf von diesen umgelenkt, wobei es die zweiten Umlenkrollen 9 dreht, welche wiederum die erste Umlenkrolle 7 drehen. In z-Richtung betrachtet sind die beiden zweiten Umlenkrollen 9 genau übereinander angeordnet, so dass das Förderband 5 auf dieser Seite vertikal verläuft.
  • Durch einen Spalt S getrennt von der Oberseite des Förderbandes 5, genauer gesagt der oberhalb der Achse der oberen der beiden zweiten Umlenkrollen 9 gelegenen Kante 11 desselben, schließt sich in Transportrichtung (-x-Richtung) eine Rutsche 13 mit ihrem oberen Rand an. Die Rutsche 13 ist in y-Richtung außen am Träger 3 angebracht und verläuft an diesem oberen Rand beginnend schräg nach unten. Die in x-Richtung gemessene Breite des Spaltes S zwischen dem Förderband 5 und der in ihrer Höhe einstellbaren Rutsche 13 ist einstellbar, beispielsweise durch Veränderung des Abstandes der Rutsche 13 und/oder durch Austausch der zweiten Umlenkrollen 9 auf einen anderen Durchmesser und/oder durch Veränderung der Position der zweiten Umlenkrollen 9 relativ zur ersten Umlenkrolle 7. Die letzte Möglichkeit ist allerdings dadurch beschränkt, dass das Förderband 5 nicht in Kontakt mit der entgegengesetzt laufenden ersten Umlenkrolle 7 kommen darf, so dass die Achsen der zweiten Umlenkrollen 9 (und damit die Kante 11) – in x-Richtung betrachtet – nur zwischen (d1-d2)/2 und (d1*d2)½ vor der Achse der ersten Umlenkrolle 7 angeordnet sein können und in der Regel nahe am letztgenannten Wert liegen. Die minimal einstellbare Breite des Spaltes S (konvergent Null) ergibt sich, wenn der obere Rand der Rutsche 13 im Abstand d2 vor der Achse der oberen der beiden zweiten Umlenkrollen 9 und auf gleicher Höhe (in z-Richtung) mit derselben angeordnet ist.
  • Oberhalb des Förderbandes 5 ist eine Bürste 15 angeordnet, welche seitlich am Träger 3 angebracht ist. Die nach unten abstehenden Borsten der Bürste 15 reichen knapp bis zur Oberseite des Förderbandes 5, wobei die Höhe der Bürste 15 über dem Förderband 5 einstellbar ist. Im Betrieb der Transport- und Trennvorrichtung 1 befördert das Förderband 5 flache Werkstücke W, vorliegend von einem Stanzwerkzeug zur weiteren Verarbeitung. Beim Ausstanzen der Werkstücke W aus einem Blechstreifen entstehen Abfallstücke T, die nicht mit dem Blechstreifen verbunden sind und daher zunächst innerhalb der Werkstücke W angeordnet bleiben.
  • Die Bürste 15 hat vorrangig die Aufgabe, doppelt übereinander liegende Werkstücke W oder Abfallstücke T durch Abstreifen von einander zu trennen, so dass diese hintereinander auf dem Förderband 5 liegen. Zusätzlich kann die Bürste 15 so nahe am Spalt S montiert sein, dass sie die Werkstücke W noch in der Horizontalen (und damit in der Transportrichtung -x) hält, wenn ein Teil des Werkstückes W bereits über die Kante 11 und den Spalt S übersteht. Der Abstand des Schwerpunktes der Werkstücke W zu deren Rand ist in jeder Ausrichtung (bezüglich der Transportrichtung -x) größer als die Breite des Spaltes S. Wenn die Werkstücke W daher genügend weit über die Kante 11 überstehen, d.h. ihr Schwerpunkt über die Kante 11 übersteht, fallen sie direkt auf die Rutsche 13 und rutschten abwärts. Der Abstand des Schwerpunktes der Abfallstücke T zu deren Rand hingegen ist in jeder Ausrichtung kleiner als die Breite des Spaltes S, so dass sie kippen, in den Spalt S fallen und entsorgt werden können. Damit sind die Werkstücke W und die Abfallstücke T voneinander getrennt.
  • 1
    Transport- und Trennvorrichtung
    3
    Träger
    5
    Förderband
    7
    erste Umlenkrolle
    9
    zweite Umlenkrolle
    11
    Kante
    13
    Rutsche
    15
    Bürste
    d1
    Durchmesser der ersten Umlenkrolle
    d2
    Durchmesser der zweiten Umlenkrolle
    h
    Höhe
    S
    Spalt
    T
    Abfallstück
    W
    Werkstück
    x,y,z
    Richtung

Claims (20)

  1. Transport- und Trennvorrichtung mit einem Förderband (5), welches Werkstücke (W) und Abfallstücke (T) in einer Transportrichtung (-x) transportiert, einer ersten Umlenkrolle (7), welche sich mit der Bewegung des Förderbandes (5) dreht, und einer sich in Transportrichtung (-x) an das Förderband (5) anschließenden Rutsche (13), auf welche die Werkstücke (W) vom Förderband (5) aus gelangen, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine zweite Umlenkrolle (9) vorgesehen ist, welche sich mit der Bewegung des Förderbandes (5) und mit der ersten Umlenkrolle (7) dreht, wobei der Durchmesser (d2) der zweiten Umlenkrolle (9) kleiner ist als der Durchmesser (d1) der ersten Umlenkrolle (7), und dass zwischen dem Förderband (5) und der Rutsche (11) ein Spalt (S) vorgesehen ist, in welchen die Abfallstücke (T) fallen und dessen Breite einstellbar ist.
  2. Transport- und Trennvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Spalt (S) zwischen einer Kante (11) des Förderbandes (5), welche oberhalb der Achse der zweiten Umlenkrolle (9) angeordnet ist, und dem oberen Rand der Rutsche (13) vorgesehen ist.
  3. Transport- und Trennvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite des Spaltes (S) durch Veränderung des Abstandes der Rutsche (13) zum Förderband (5) und/oder durch Austausch der zweiten Umlenkrollen (9) auf einen anderen Durchmesser und/oder durch Veränderung der Position der zweiten Umlenkrollen (9) relativ zur ersten Umlenkrolle (7) einstellbar ist.
  4. Transport- und Trennvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand des Schwerpunktes der Werkstücke (W) zu deren Rand in jeder Ausrichtung bezüglich der Transportrichtung (-x) größer als die Breite des Spaltes (S) ist.
  5. Transport- und Trennvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand des Schwerpunktes der Abfallstücke (T) zu deren Rand in jeder Ausrichtung kleiner als die Breite des Spaltes (S) ist.
  6. Transport- und Trennvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass oberhalb des Förderbandes (5) eine Bürste (15) vorgesehen ist.
  7. Transport- und Trennvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Bürste (15) doppelt übereinander liegende Werkstücke (W) und/oder Abfallstücke (T) von einander trennt.
  8. Transport- und Trennvorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Bürste (15) die Werkstücke (W) noch in der Transportrichtung (-x) hält, wenn ein Teil des Werkstückes (W) bereits über den Spalt (S) übersteht.
  9. Transport- und Trennvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Umlenkrollen (7, 9) sich um zueinander parallele Achsen drehen.
  10. Transport- und Trennvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Umlenkrolle (9) an der ersten Umlenkrolle (7) abgestützt ist.
  11. Transport- und Trennvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Umlenkrolle (9) an der ersten Umlenkrolle (7) anliegt.
  12. Transport- und Trennvorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Umlenkrolle (7) und die zweite Umlenkrolle (9) sich mit entgegengesetzter Drehrichtungen drehen.
  13. Transport- und Trennvorrichtung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Umlenkrolle (9) und die erste Umlenkrolle (7) sich ohne Schlupf miteinander drehen.
  14. Transport- und Trennvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Förderband (5) auf der zweiten Umlenkrolle (9) aufliegt.
  15. Transport- und Trennvorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Umlenkrolle (9) und das Förderband (5) sich ohne Schlupf miteinander bewegen.
  16. Transport- und Trennvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwei zweite Umlenkrollen (9) vorgesehen sind.
  17. Transport- und Trennvorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden zweiten Umlenkrollen (9) übereinander angeordnet sind.
  18. Transport- und Trennvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die zwischen der die Werkstücke (W) transportierenden Oberseite des Förderbandes (5) und der gegenüberliegenden Unterseite des Förderbandes gemessene Höhe (h) des Förderbandes (5) größer als der Durchmesser (d1) der ersten Umlenkrolle (7) und kleiner als der Durchmesser (d1) der ersten Umlenkrolle (7) plus zweimal den Durchmesser (d2) der zweiten Umlenkrolle (9) ist.
  19. Transport- und Trennvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse der zweiten Umlenkrolle (9) zwi schen (d1-d2)/2 und (d1*d2)½ vor der Achse der ersten Umlenkrolle (7) angeordnet ist, wobei d1 der Durchmesser der ersten Umlenkrolle 7 und d2 der Durchmesser der zweiten Umlenkrolle (9) ist.
  20. Transport- und Trennvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass bei minimal eingestellter Breite des Spaltes (S) der obere Rand der Rutsche (13) wenigstens näherungsweise um die Hälfte des Durchmessers (d2) der zweiten Umlenkrolle (9) vor deren Achse und auf gleicher Höhe mit dieser angeordnet ist.
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Legal Events

Date Code Title Description
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Effective date: 20080605

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20110516

R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years
R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years

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Owner name: JOHNSON CONTROLS COMPONENTS GMBH & CO. KG, DE

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