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DE202005005272U1 - First- und/oder Gratentlüftungssystem mit einem Stützmaterial - Google Patents

First- und/oder Gratentlüftungssystem mit einem Stützmaterial Download PDF

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DE202005005272U1
DE202005005272U1 DE200520005272 DE202005005272U DE202005005272U1 DE 202005005272 U1 DE202005005272 U1 DE 202005005272U1 DE 200520005272 DE200520005272 DE 200520005272 DE 202005005272 U DE202005005272 U DE 202005005272U DE 202005005272 U1 DE202005005272 U1 DE 202005005272U1
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DE200520005272
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Ewald Doerken AG
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D13/00Special arrangements or devices in connection with roof coverings; Protection against birds; Roof drainage ; Sky-lights
    • E04D13/17Ventilation of roof coverings not otherwise provided for
    • E04D13/174Ventilation of roof coverings not otherwise provided for on the ridge of the roof
    • E04D13/176Ventilation of roof coverings not otherwise provided for on the ridge of the roof formed by flexible material suitable to be rolled up

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Abstract

Anschlußmaterial (1), insbesondere First- und/oder Gratentlüftungselement, umfassend eine Bahn (2) mit zumindest einer Öffnung (3), dadurch gekennzeichnet, daß die Bahn (2) auf zumindest einer Oberfläche (27) ein verformbares Stützmaterial (4) mit zumindest einer Öffnung (5) aufweist.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Anschlußmaterial, insbesondere ein First- und/oder Gratentlüftungselement, gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
  • Im folgenden wird ein Anschlußmaterial im Hinblick auf ein First- und/oder Gratentlüftungselement beschrieben. Allgemein können Anschlußmaterialien für alle Bereiche von Anschlüssen und/oder Übergängen von Bauteilen an Gebäuden, insbesondere im Dachbereich, verwendet werden. Der Begriff „First- und/oder Gratentlüftungselement" ist daher nicht einschränkend zu verstehen.
  • Anschlußmaterialien wie First- und/oder Gratentlüftungselemente werden verwendet, um einen luftdurchlässigen, jedoch wasserundurchlässigen Übergang, beispielsweise von einer ersten Dachfläche zu einer zweiten Dachfläche, die nicht in derselben Ebene wie die erste Dachfläche liegt, zu ermöglichen. Derartige Übergänge finden sich insbesondere am Dachfirst, wo die eine Seite des Daches an die gegenüberliegende Seite des Daches stößt. Im Bereich des Stoßes befindet sich der Firstbalken. Über den Firstbalken wird das First- und/oder Gratentlüftungselement gelegt.
  • Anschlußmaterialien wie First- und/oder Gratentlüftungselemente sind üblicherweise Bahnen mit einem Mittelteil, welcher auf den First aufgelegt werden kann, an den sich seitlich jeweils verformbare Seitenteile anschließen, welche an die Dachpfannen auf den jeweiligen Dachflächen angeformt werden können. Derartige Anschlußmaterialien wie First- und/oder Gratentlüftungselemente können aus mehreren Teilen zusammengesetzt, jedoch auch einstückig gefertigt sein. Über das an die Dachpfannen angeformte First- und/oder Gratentlüftungselement werden die den First deckenden Dachpfannen gelegt.
  • Um das First- und/oder Gratentlüftungselement am Übergang zwischen Mittelteil und Seitenteilen am Firstbalken entlang leicht abbiegen zu können und um eine Entlüftung im Bereich des Firstes zu ermöglichen, sind insbesondere in den Übergangsbereichen zwischen Mittelteil und Seitenteilen Öffnungen eingebracht. Diese Öffnungen schwächen das Material des First- und/oder Gratentlüftungselements, welches gerade in diesem Bereich verformt und daher mechanisch beansprucht wird.
  • Es besteht daher die Gefahr, daß das First- und/oder Gratentlüftungselement beim Abbiegen der Seitenteile vom Mittelteil und Anformen der Seitenteile an die Dachpfannen im Bereich der Öffnungen aufreißt. Dieses Aufreißen kann soweit fortschreiten, daß die Seitenteile vom Mittelteil abgetrennt werden.
  • Es ergibt sich daraus die Aufgabe der Erfindung, ein Anschlußmaterial, insbesondere ein First- und/oder Gratentlüftungselement zur Verfügung zu stellen, welches ausreichend durchlässig ist, um eine Entlüftung des Daches zu gewährleisten, welches ausreichend verformbar ist, um insbesondere in den seitlichen Bereichen an weitere Bauteile wie Dachpfannen angeformt werden zu können, und welches eine derartige Festigkeit aufweist, daß ein Aufreißen beim Verformen vermieden werden kann.
  • Diese Aufgabe wird gelöst durch ein Anschlußmaterial, insbesondere ein First- und/oder Gratentlüftungselement gemäß Anspruch 1.
  • Das erfindungsgemäße Anschlußmaterial, insbesondere das First- und/oder Gratentlüftungselement, umfaßt eine Bahn mit zumindest einer Öffnung, wobei die Bahn auf zumindest einer Oberfläche ein verformbares Stützmaterial mit zumindest einer Öffnung aufweist.
  • Die zumindest eine Öffnung in der Bahn und dem Stützmaterial gewährleistet eine ausreichende Durchlässigkeit, um eine Entlüftung sicherzustellen. Die Bahn mit dem verformbaren Stützmaterial ist ausreichend flexibel, um insbesondere in den seitlichen Bereichen an weitere Bauteile wie Dachpfannen angeformt werden zu können. Zudem wird durch die Ausrüstung der Bahn mit der Stützschicht eine hinreichend hohe Festigkeit erreicht, so daß ein Aufreißen beim Verformen vermieden werden kann.
  • Für die Bahn des Anschlußmaterials kommen alle Materialien in Frage, die ausreichend stabil und gleichzeitig verformbar sind, wie beispielsweise neben deformierbaren Kunststoffen Metalle wie Aluminium, Zink und/oder Kupfer sowie Blei und/oder verzinkte Folien.
  • Das Stützmaterial kann zumindest einen Kunststoffumfassen. Als Kunststoffe kommen unter anderem Polypropylen und/oder Polyethylen und/oder Polyester und/oder Polyamide, insbesondere Nylon, in Frage. Durch die Verwendung des Stützmaterials in Kombination mit der Bahn kann vorteilhafterweise im Vergleich zu einer Bahn ohne Stützmaterial eine Materialeinsparung des Bahnwerkstoffes erzielt werden. Besteht die Bahn aus Aluminium und wird eine Kunststoff-Stützschicht verwendet, können über das Einsparen von Aluminium bei dennoch ausreichender Festigkeit die Kosten reduziert werden.
  • In bevorzugter Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Anschlußmaterials wird das Stützmaterial dünn aufgebracht. Das Stützmaterial kann eine Dicke von weniger als 100 Mikrometern aufweisen, und dennoch seine stabilisierende Wirkung erfüllen. Auch mit einer Dicke von weniger als 50 Mikrometern kann durch das erfindungsgemäße Stützmaterial das Aufreißen des Anschlußmaterials beim Anformen an verschiedene Bauteile vermieden werden. Eine weitere Material- und damit Kosteneinsparung läßt sich erzielen, wenn das Stützmaterial eine Dicke von weniger als 20 Mikrometern aufweist.
  • Um eine möglichst innige Verbindung zwischen der Bahn und dem Stützmaterial zu erhalten, kann erfindungsgemäß das Stützmaterial auf die zumindest eine Oberfläche der Bahn auf kaschiert sein. Insbesondere kann der Kunststoff wie beispielsweise Polypropylen auf das bahnförmige Rohmaterial, beispielsweise ein Aluminiumblech, bei einer Temperatur von etwa 150 °C aufgesprüht werden, und dann gemeinsam mit dem Aluminiumblech gewalzt werden. Man erhält dadurch eine Bahn aus Aluminium mit einer dünnen, extrem haltbar aufgebrachten Polypropylenschicht.
  • Das Stützmaterial kann auch auf die Bahn geklebt werden. Dies ist insbesondere dann vorteilhaft, wenn das Stützmaterial selbst bereits in Bahnen vorliegt oder das Material für die Bahn des Anschlußmaterials bereits in seiner für die Endverarbeitung fertigen Form vorliegt. Das erfindungsgemäße Anschlußmaterial läßt sich so variabel an die Anforderungen des Herstellprozesses und gewünschte Ausgangsmaterialien anpassen.
  • Insbesondere kann das Stützmaterial mit der Bahn ein Verbundmaterial bilden. Somit können synergistische Effekte der Verbindung von Stützmaterial und Material der Bahn des Anschlußmaterials erzeugt und genutzt werden.
  • Damit aus dem mit dem Stützmaterial versehenen Material der Bahn Anschlußmaterialien für unterschiedliche Anwendungen bereitgestellt werden kann, beispielsweise zum Anformen an Bauteile mit besonders unterschiedlichen Abmessungen und damit großem Bedarf an Materialvorrat, der sich einfach handhaben und deformieren läßt, können erfindungsgemäß das Stützmaterial und die Bahn eine Formgebung aufweisen, insbesondere profiliert, insbesondere plissiert sein.
  • Gerade im Bereich der Seitenteile eines First- und/oder Gratentlüftungselements ist eine Plissierung, das heißt eine Formung zu einem in Längsrichtung der Bahn gesehen wellenförmigen Querschnitt, vorteilhaft, denn dadurch sind die Seitenteile bereits vorgeformt und können leicht für den Anschluß an die betreffenden Bauteile angepaßt werden.
  • Um das Anschlußmaterial mit seinen unterschiedlichen Bereichen mit jeweils verschiedener Funktion besonders einfach kontinuierlich herstellen zu können, beispielsweise in einer Vorrichtung und/oder mit einem Verfahren gemäß dem deutschen Patent des Anmelders DE 102 41 23 0 , dessen Offenbarungsgehalt durch Bezugnahme vollumfänglich auch in die vorliegende Anmeldung einbezogen wird, kann die Plissierung zumindest bereichsweise flachgedrückt sein. Eine Perforation kann dann zum Beispiel in den flachgedrückten Bereichen eingebracht werden.
  • Das erfindungsgemäße Anschlußmaterial kann vorzugsweise so ausgeführt sein, daß das Stützmaterial und/oder die Bahn zumindest bereichsweise perforiert sind. Die Perforation kann insbesondere entlang einer Linie, die als Abknickkante vorgesehen ist, verlaufen. Damit ist das Anformen an einen Firstbalken vorteilhaft erleichtert, das das Abknicken der Seitenteile eines First- und/oder Gratentlüftungselements derart erfolgt, daß ein Mittelteil vorbestimmbarer und über die gesamte Länge gleichmäßiger Breite entsteht.
  • Die Stützschicht des Anschlußmaterials kann vorzugsweise eine Dehnfähigkeit von mindestens 100 %, beispielsweisee von mindestens 200 %, insbesondere von mindestens 400 aufweisen. Auch einer mechanischen Wechselbeanspruchung auf Zug und Druck, wie sie beispielsweise beim Hin- und Herbiegen einzelner Bereiche des Anschlußmaterials erfolgen kann, hält das erfindungsgemäße Material dann besonders sicher stand.
  • Wenn das Stützmaterial eine insbesondere perforierte Folie umfaßt, kann das erfindungsgemäße Anschlußmaterial besonders einfach hergestellt werden, da auf das Einbringen von Öffnungen in das Stützmaterial verzichtet werden kann. Insbesondere können so verschiedenste Materialien in Folienform mit Perforierung je nach Anforderungen an das Endprodukt eingesetzt werden. Entsprechend kann das Stützmaterial ein Vlies und/oder weitere für eine Entlüftung geeignete Materialien umfassen. Ebenso kann die Bahn weitere Materialien umfassen.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die beigefügten Figuren näher beschrieben. Dieselben Elemente werden in allen Figuren mit denselben Bezugszeichen gekennzeichnet. Es zeigen:
  • 1 Eine schematische Darstellung eines First- und/oder Gratentlüftungselements gemäß einer ersten Ausführungsform,
  • 2 eine schematische Darstellung eines First- und/oder Gratentlüftungselements gemäß einer zweiten Ausführungsform,
  • 3 eine schematische Darstellung eines Schnitts entlang der Linie A-A in 1 des First- und/oder Gratentlüftungselements gemäß einer ersten Ausführungsform.
  • Das First- und/oder Gratentlüftungselement 1 ist in 1 gezeigt. Es weist eine Bahn 2 auf, welche ein Mittelteil 22 und zwei sich an das Mittelteil anschließende Seitenteile 25 umfaßt. Mittelteil und Seitenteile können als Einzelteile zu einer Bahn zusammengesetzt sein. Jedoch kann die Bahn auch einstückig gefertigt sein, wobei dann die verschiedene Struktur der Mittel- und Seitenteile durch unterschiedliche Bearbeitung der entsprechenden Bereiche eingebracht wird.
  • Im Übergangsbereich zwischen Mittelteil 22 und den Seitenteilen 25 ist eine Perforierung 30 vorhanden. Beispielsweise können als Perforierung sich in Längsrichtung der Bahn 2 erstreckende Reihen mit Löchern 3 verwendet werden, wobei die Löcher einen Durchmesser von etwa 8 mm haben können. Eine Reihe kann dabei auch quer zur Längsrichtung der Bahn 2 mehr als ein Loch 3 aufweisen, beispielsweise kann eine Doppellochreihe gebildet werden. Eine derartige Ausführungsform ist in 2 gezeigt.
  • 3 zeigt einen Schnitt durch das First- und/oder Gratentlüftungselement entlang der Linie A-A, welche in
  • 1 eingezeichnet ist. Auf die Oberfläche 27 der Bahn 2 ist ein verformbares Stützmaterial 4 aufgebracht. Das Stützmaterial 4 weist zu der Perforierung 30 der Bahn 2 korrespondierende Löcher 5 auf.

Claims (16)

  1. Anschlußmaterial (1), insbesondere First- und/oder Gratentlüftungselement, umfassend eine Bahn (2) mit zumindest einer Öffnung (3), dadurch gekennzeichnet, daß die Bahn (2) auf zumindest einer Oberfläche (27) ein verformbares Stützmaterial (4) mit zumindest einer Öffnung (5) aufweist.
  2. Anschlußmaterial (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bahn (2) zumindest ein Metall, insbesondere Aluminium, umfaßt.
  3. Anschlußmaterial (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützmaterial (4) zumindest einen Kunststoff, umfaßt.
  4. Anschlußmaterial (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der zumindest eine Kunststoff Polypropylen und/oder Polyethylen und/oder Polyester und/oder Polyamid, insbesondere Nylon, umfaßt.
  5. Anschlußmaterial (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützmaterial (4) eine Dicke von weniger als 100 Mikrometern aufweist.
  6. Anschlußmaterial (1) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützmaterial (4) eine Dicke von weniger als 50 Mikrometern aufweist.
  7. Anschlußmaterial (1) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützmaterial (4) eine Dicke von weniger als 20 Mikrometern aufweist.
  8. Anschlußmaterial (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützmaterial (4) auf die zumindest eine Oberfläche (27) der Bahn (2) auf kaschiert ist.
  9. Anschlußmaterial (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützmaterial (4) auf die Bahn (2) geklebt ist.
  10. Anschlußmaterial (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützmaterial (4) auf die Bahn (2) aufgesprüht ist.
  11. Anschlußmaterial (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützmaterial (4) mit der Bahn (2) ein Verbundmaterial bildet.
  12. Anschlußmaterial (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützmaterial (4) und die Bahn (2) eine Formgebung aufweisen, insbesondere plissiert sind.
  13. Anschlußmaterial (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützmaterial und/oder die Bahn (2) zumindest bereichsweise perforiert sind.
  14. Anschlußmaterial (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützmaterial (4) eine Dehnfähigkeit von mindestens 100 %, insbesondere von mindestens 200 %, insbesondere von mindestens 400 % aufweist.
  15. Anschlußmaterial (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützmaterial (4) eine Folie umfaßt.
  16. Anschlußmaterial (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützmaterial (4) ein Vlies umfaßt.
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19725417A1 (de) * 1997-06-16 1998-12-24 Caplast Kunststoffverarbeitung Kratz- und reißfester Verbund aus Trägerschicht und Kunststoffschicht, insbesondere für Unterspannbahnen
DE19810434C1 (de) * 1998-03-11 1999-06-02 Peter Wirz Streifenförmige Materialbahn für eine First- oder Gratabdeckung sowie Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung derselben
DE19959076A1 (de) * 1999-12-07 2001-06-13 Wilhelm Roettger Rollbares Dichtungsband für Pfannendächer

Patent Citations (3)

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