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DE202005004703U1 - Tragbarer Mehrzweckaschenbecher - Google Patents

Tragbarer Mehrzweckaschenbecher Download PDF

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DE202005004703U1
DE202005004703U1 DE200520004703 DE202005004703U DE202005004703U1 DE 202005004703 U1 DE202005004703 U1 DE 202005004703U1 DE 200520004703 DE200520004703 DE 200520004703 DE 202005004703 U DE202005004703 U DE 202005004703U DE 202005004703 U1 DE202005004703 U1 DE 202005004703U1
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main body
purpose ashtray
ashtray according
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DE200520004703
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Ho Chen-Lung Longtan
Original Assignee
Ho Chen-Lung Longtan
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    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24FSMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
    • A24F19/00Ash-trays
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    • A24F19/14Ash-trays combined with other articles with extinguishers
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Abstract

Tragbarer Mehrzweckaschenbecher, aufweisend:
einen Hauptkörper (1), dessen eines Ende mit einer Bohrung (11) versehen ist, hinter der sich eine Aufnahmehöhlung (12) befindet, wobei ein erstes Ende der Aufnahmehöhlung (12) in eine Einstecknut (121) übergeht und ein zweites Ende derselben als U-Öffnung (122) ausgebildet ist;
eine Abdeckung (2), die auf dem Hauptkörper (1) aufliegt und in deren Mitte ein Lüftungsschlitz (22) vorhanden ist;
ein Schutzdeckel (3), der in den Lüftungsschlitz (22) der Abdeckung (2) einsteckbar ist, wobei er unten mit einem Vorsprung (31) und oben mit einem Klemmabschnitt (32) versehen ist, und wobei eine Reinigungsbürste (5) in den Klemmabschnitt (32) einklemmbar ist; und
einen Befestigungsbolzen (4), der durch den Hauptkörper (1) und die Abdeckung (2) hindurch geht, wobei die Abdeckung (2) relativ zu dem Hauptkörper (1) um den Befestigungsbolzen (4) drehbar gelagert ist,
wodurch der Hauptkörper (1) in offener Lage der Abdeckung (2) als offener Aschenbecher...

Description

  • Die Erfindung betrifft einen tragbaren Mehrzweckaschenbecher, insbesondere einen Mehrzweckaschenbecher, der in der Hand zum Rauchen gehalten werden kann und mit dem sowohl eine durch Abstreifen oder Ausklopfen von Tabakasche sowie Wegwerfen von Zigaretten- und Zigarrenstummeln hervorgerufene Umweltverschmutzung als auch eine durch brennende Zigaretten und Zigarren verursachte Verbrennungsgefahr auszuschließen sind. Außerdem kann er zum Warmhalten und als Rauchfass dienen.
  • In der heutigen Leistungsgesellschaft ist die Konkurrenz zwischen Menschen immer verstärkt. Dies hat dazu geführt, dass die modernen Menschen unter großem Stress leiden. Um sich vom Stress abzulenken, erhöht sich die Anzahl der Rauchenden kontinuierlich. Die Rauchenden haben häufig die Gewohnheit, im Freien Tabakasche auszuklopfen und Zigaretten- und Zigarrenstummel wegzuwerfen, was zu Umweltverschmutzung, Hautverbrennung oder sogar zu einer Brandgefahr führen kann.
  • Herkömmliche tragbare Mehrzweckaschenbecher dienen nur zum Abstreifen oder Ausklopfen von Tabakasche sowie zum Ablegen von brennenden Zigaretten und Zigarren. Sie übernehmen jedoch keine anderen Funktionen. Außerdem wollen die Rauchenden solch einen tragbaren Mehrzweckaschenbecher nicht mitführen, was ebenfalls dazu führen kann, im Freien Tabakasche auszuklopfen und Zigaretten- und Zigarrenstummel wegzuwerfen. Daher ist das Problem der Umweltverschmutzung durch den herkömmlichen tragbaren Mehrzweckaschenbecher auch nicht gelöst.
  • Aus diesem Grund hat der Erfinder in Anbetracht der Nachteile herkömmlicher Lösungen, basierend auf langjähriger Erfahrung in diesem Bereich, nach langem Studium, zahlreichen Versuchen und unentwegten Verbesserungen die vorliegende Erfindung entwickelt.
  • Durch die Erfindung wird ein tragbarer Mehrzweckaschenbecher geschaffen, der in der Hand zum Rauchen gehalten werden kann und mit dem sowohl eine durch Abstreifen oder Ausklopfen von Tabakasche sowie Wegwerfen von Zigaretten- und Zigarrenstummeln hervorgerufene Umweltverschmutzung als auch eine durch brennende Zigaretten und Zigarren verursachte Verbrennungsgefahr auszuschließen sind.
  • Außerdem wird durch die Erfindung ein tragbarer Mehrzweckaschenbecher geschaffen, der nur zur Aufnahme eines brennenden Räucherkegels verwendbar und somit als tragbares Rauchfass einsetzbar ist.
  • Darüber hinaus wird durch die Erfindung ein tragbarer Mehrzweckaschenbecher geschaffen, in dem ein brennender Räucherkegel oder eine brennende Zigarette insbesondere im Winter Wärme entwickelt, mit der man seine Hände warm halten kann.
  • Ferner wird durch die Erfindung ein tragbarer Mehrzweckaschenbecher geschaffen, in dem eine Reinigungsbürste vorhanden ist, mit der die von den abgebrannten Räucherkegeln oder Zigaretten hinterlassene Asche leicht zu entfernen ist.
  • Die Erfindung weist insbesondere die in Anspruch 1 angegebenen Merkmale auf. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
  • Im Folgenden werden Aufgaben, Merkmale und Funktionsweise der Erfindung anhand der bevorzugten Ausführungsbeispiele und der beigefügten Zeichnungen näher erläutert werden. Es zeigen:
  • 1 eine perspektivische Zeichnung eines erfindungsgemäßen tragbaren Mehrzweckaschenbechers;
  • 2 eine perspektivische Explosionsdarstellung des erfindungsgemäßen Mehrzweckaschenbechers;
  • 3 in schematischer Perspektivdarstellung ein erstes Anwendungsbeispiel des erfindungsgemäßen Mehrzweckaschenbechers;
  • 4 in schematischer Perspektivdarstellung ein zweites Anwendungsbeispiel des erfindungsgemäßen Mehrzweckaschenbechers;
  • 5A einen Längsschnitt durch den erfindungsgemäßen Mehrzweckaschenbecher, in dem sich eine Zigarette befindet;
  • 5B einen Längsschnitt durch den erfindungsgemäßen Mehrzweckaschenbecher, in dem sich ein Räucherkegel befindet;
  • 6 in schematischer Perspektivdarstellung ein drittes Anwendungsbeispiel des erfindungsgemäßen Mehrzweckaschenbechers;
  • 7 in schematischer Perspektivdarstellung ein viertes Anwendungsbeispiel des erfindungsgemäßen Mehrzweckaschenbechers;
  • 8 eine perspektivische Explosionsdarstellung eines weiteren Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen tragbaren Mehrzweckaschenbechers; und
  • 9 eine perspektivische Zeichnung des weiteren Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen tragbaren Mehrzweckaschenbechers.
  • Bezugnehmend auf 1, 2, 5A und 5B umfasst ein erfindungsgemäßer tragbarer Mehrzweckaschenbecher:
    einen Hauptkörper 1, in dessen vorderem Ende sich eine Bohrung 11 und in dessen unterem Ende eine Nut 14 befindet, wobei hinter der Bohrung 11 eine Aufnahmehöhlung 12 vorgesehen ist, die nach innen hin in eine Einstecknut 121 zum Einstecken eines brennenden Räucherkegels B und nach außen hin in eine U-Öffnung 122 übergeht, in der ein U-förmiges Metallstück 13 mit einer Schraube 7 befestigt ist, mit dem Zigaretten oder Zigarren gehalten werden und vermieden wird, dass die U-Öffnung 122 von den brennenden Zigaretten oder Zigarren ausbrennt;
    eine Abdeckung 2, die auf dem Hauptkörper 1 liegt, wobei sich ein Drehzapfen 21 von ihrem vorderen Ende nach unten hin erstreckt, der in die Bohrung 11 einsteckbar ist, und wobei der Drehzapfen 21 oben eine runde Öffnung 23 aufweist, und wobei die Abdeckung 2 in der Mitte über einen Lüftungsschlitz 22 verfügt, der sich genau über der Aufnahmehöhlung 12 befindet und dazu dient, eine gleichmäßige Zufuhr von Luft zur Aufnahmehöhlung 12 zu ermöglichen, was für eine kontinuierliche Verbrennung von Zigaretten oder Zigarren sorgt;
    einen Schutzdeckel 3, der in den Lüftungsschlitz 22 der Abdeckung 2 einsteckbar ist, wobei er an seinem unteren Ende in einen an den Lüftungsschlitz 22 angepassten Vorsprung 31 und an seinem oberen Ende in einen zum Einklemmen einer Reinigungsbürste 5 dienenden Klemmabschnitt 32 übergeht, und wobei der Schutzdeckel 3 an seinem distalen Ende mit einem Schnurloch 33 versehen ist, durch das eine elastische Schnur 61 zieht, um einen flexiblen Stöpsel 6 zu binden, mit dem die U-Öffnung 122 verschlossen werden kann, um das Herausfallen von Tabak- oder Räucherkegelaschen aus der Aufnahmehöhlung 12 zu verhindern; und
    einen Befestigungsbolzen 4, der sich ausgehend von der Nut 14 bis hin zur runden Öffnung 23 der drehbar gelagerten Abdeckung 2 erstreckt, wobei drei Unterlegscheiben 41, ein Stellring 42 und ein Gummiring 43 auf den Befestigungsbolzen 4 aufsteckbar sind, und wobei der Befestigungsbolzen 4 und die Abdeckung 2 durch zwei Schraubenmuttern 44 fest miteinander verbunden sind.
  • Der Befestigungsbolzen 4 dient zur drehbaren Verbindung zwischen dem Hauptkörper 1 und der Abdeckung 2. Dieser Aufbau ist jedoch nicht einschränkend. Entsprechende Alternative sind auch denkbar.
  • Wie genannt kann die runde Öffnung 23 zum Einstecken des flexiblen Stöpsels 6 bei Nichtgebrauch dienen. Auf die Reinigungsbürste 5 ist eine Schutzhülle 51 aufsteckbar, um die Reinigungsbürste 5 vor Verunreinigungen zu schützen. Außerdem ist der Hauptkörper 1 beidseitig mit je einem Konkavabschnitt 15 versehen, mit dem vermieden wird, dass sich der Benutzer an Zigaretten die Finger verbrennt, wenn er raucht. Befindet sich der flexible Stöpsel 6 fest gegen die U-Öffnung 122, stellt die zwischen dem Schutzdeckel 3 und dem flexiblen Stöpsel 6 gebundene, elastische Schnur 61 eine Verbindungskraft zur Verfügung, mit der vermieden wird, dass die Schutzdeckel 3 aus dem Lüftungsschlitz 22 der Abdeckung 2 herausfällt.
  • Der Zusammenbau des erfindungsgemäßen Mehrzweckaschenbechers geschieht in der Weise, dass der Drehzapfen 21 der Abdeckung 2 in die Bohrung 11 des Hauptkörpers 1 eingesteckt wird, wobei eine der Unterlegscheiben 41 auf den Befestigungsbolzen 4 aufgesteckt wird und der Befestigungsbolzen 4 durch die am unteren Ende des Hauptkörpers 1 befindliche Nut 14 gehen, bis er zur runden Öffnung 23 der Abdeckung 2 gelangt. Danach werden die Unterlegscheibe 41, der Stellring 42, die Unterlegscheibe 41, der Gummiring 43 und die Schraubenmuttern 44 nacheinander auf den Befestigungsbolzen 4 gesetzt, die alle mit den Schraubenmuttern 44 befestigt sind, um eine drehbare Verbindung zwischen dem Hauptkörper 1 und der Abdeckung 2 zu gewährleisten, wodurch die Abdeckung 2 zur Seite hin zum Öffnen verschwenkbar ist. Anschließend wird der Vorsprung 31 des Schutzdeckels 3 in den Lüftungsschlitz 22 eingesetzt, sodass der Schutzdeckel 3 auf der Abdeckung 2 aufliegt. Außerdem wird die U-Öffnung 122 mit dem flexiblen Stöpsel 6 verschlossen, wobei die in die Schutzhülle 51 gehüllte Reinigungsbürste 5 im Klemmabschnitt 32 des Schutzdeckels 3 gehalten wird.
  • Nachfolgend wird Bezug auf 3, 4, 5A und 5B genommen. Im Gebrauch wird der Schutzdeckel 3 zum Öffnen zur Seite hin verschwenkt, wobei der flexible Stöpsel 6 in die runde Öffnung 23 eingesteckt wird, womit vermieden wird, dass der Schutzdeckel 3 verloren geht oder zum Boden hin fällt. Wird die Abdeckung 2 zur Seite hin verschwenkt, ergibt sich ein offener Aschenbecher, der zur Aufnahme eines Räucherkegels B oder einer Zigarette A verwendet wird. Wird die Abdeckung 2 zu ihrer ursprünglichen Lage zum Schließen des Hauptkörpers 1 verschwenkt, kann der brennende Räucherkegel B oder die brennende Zigarette A im Inneren der Aufnahmehöhlung 12 aufgenommen werden, wodurch Luftströmung durch den Lüftungsschlitz 22 in die Aufnahmehöhlung 12 eintritt, was für eine kontinuierliche Verbrennung des brennenden Räucherkegels B oder der brennenden Zigarette A sorgt. Insbesondere im Winter entwickelt der brennende Räucherkegel B oder die brennende Zigarette A in der Aufnahmehöhlung 12 Wärme, mit der man seine Hände warm halten kann. Darüber hinaus kann die Aufnahmehöhlung 12 nur zur Aufnahme des brennenden Räucherkegels B dienen und somit als tragbares Rauchfass eingesetzt werden.
  • Wie oben genannt, kann die brennende Zigarette A in die Aufnahmehöhlung 12 eingelegt werden und dann die Abdeckung 2 zugeschlossen werden, wie in 6 dargestellt ist. Auf diese Weise kann der erfindungsgemäße Hauptkörper 4 zum Rauchen in der Hand gehalten werden, wobei Tabakasche und Zigarettenstummel in der Aufnahmehöhlung 12 aufgefangen werden. Damit wird vermieden, dass Umweltverschmutzung durch Ausklopfen von Tabakasche oder durch Wegwerfen von Zigaretten- und Zigarrenstummeln zustande kommt. Außerdem wird das Risiko ausgeschlossen, dass eine Hautverbrennung durch Zigaretten verursacht wird. Wird der Schutzdeckel 3 zum Lüftungsschlitz 22 hin verschwenkt, wird vermieden, dass Tabakasche aus der Aufnahmehöhlung 12 herausfällt. Außerdem kann der brennende Räucherkegel B oder die brennende Zigarette A aus Mangel an Sauerstoff automatisch gelöscht werden, was einer Brandgefahr entgegenwirkt.
  • 8 und 9 zeigen von Grundsatz her ein gleiches Ausführungsbeispiel wie 1 bis 7, jedoch mit dem Unterschied, dass die Abdeckung 2 an beiden Seiten des Lüftungsschlitzes 22 mit je einen Schutzstreifen 24 versehen ist, um die Härte des Schutzdeckels 3 zu steigern. Damit wird vermieden, dass Risse entstehen, wenn der Schutzdeckel 3 großer Hitze ausgesetzt wird. Außerdem ist eine Aufhängeeinrichtung 45 drehbar um den Befestigungsbolzen 4 vorgesehen. Die Aufhängeeinrichtung 45 weist eine Aufstecköse 451 auf, die auf den Befestigungsbolzen 4 aufsteckbar ist. Gegenüber der Aufstecköse 451 der Aufhängeeinrichtung 45 ist eine Schnuröse 452 angeordnet, an die eine Aufhängeschnur 8 angebunden ist.
  • Der Zusammenbau des Ausführungsbeispiels gemäß 8 und 9 geschieht in der Weise, dass der Drehzapfen 21 der Abdeckung 2 in die Bohrung 11 des Hauptkörpers 1 eingesteckt wird, wobei eine der Unterlegscheiben 41 auf den Befestigungsbolzen 4 aufgesteckt wird und der Befestigungsbolzen 4 durch die am unteren Ende des Hauptkörpers 1 befindliche Nut 14 gehen, bis er zur runden Öffnung 23 der Abdeckung 2 gelangt. Danach werden die Unterlegscheibe 41, ein Gummiring 46, die Unterlegscheibe 41, der Stellring 42, die Schraubenmuttern 44, die Aufhängeeinrichtung 45 und die Unterlegscheiben 41 nacheinander auf den Befestigungsbolzen 4 gesetzt, die alle durch ein Werkzeug mit den beiden Schraubenmuttern 44 befestigt sind, um eine drehbare Verbindung zwischen dem Hauptkörper 1 und der Abdeckung 2 zu gewährleisten. Nun befindet sich die Aufstecköse 451 der Aufhängeeinrichtung 45 drehbar in der runden Öffnung 23 der Abdeckung 2 und werden mit einer Unterlegscheibe 41 und zwei Schraubenmuttern 44 befestigt. Die Schnuröse 452 der Aufhängeeinrichtung 45 ragt aus der runden Öffnung 23 heraus und stellt eine Hakenverbindung mit der Aufhangschnur 8 her. Damit kann der erfindungsgemäße Mehrzweckaschenbecher einfach an dem Benutzer aufgehängt werden, um ein einfaches Mitführen zu ermöglichen.
  • 1
    Hauptkörper
    11
    Bohrung
    12
    Aufnahmehöhlung
    121
    Einstecknut
    122
    U-Öffnung
    13
    U-förmiges Metallstück
    14
    Nut
    15
    Konkavabschnitt
    2
    Abdeckung
    21
    Drehzapfen
    22
    Lüftungsschlitz
    23
    runde Öffnung
    24
    Schutzstreifen
    3
    Schutzdeckel
    31
    Vorsprung
    32
    Klemmabschnitt
    33
    Schnurloch
    4
    Befestigungsbolzen
    41
    Unterlegscheibe
    42
    Stellring
    43
    Gummiring
    44
    Schraubenmutter
    45
    Aufhängeeinrichtung
    451
    Aufstecköse
    452
    Schnuröse
    46
    Gummiring
    5
    Reinigungsbürste
    51
    Schutzhülle
    6
    flexibler Stöpsel
    61
    elastische Schnur
    7
    Schraube
    8
    Aufhängeschnur
    A
    Zigarette
    B
    Räucherkegel

Claims (9)

  1. Tragbarer Mehrzweckaschenbecher, aufweisend: einen Hauptkörper (1), dessen eines Ende mit einer Bohrung (11) versehen ist, hinter der sich eine Aufnahmehöhlung (12) befindet, wobei ein erstes Ende der Aufnahmehöhlung (12) in eine Einstecknut (121) übergeht und ein zweites Ende derselben als U-Öffnung (122) ausgebildet ist; eine Abdeckung (2), die auf dem Hauptkörper (1) aufliegt und in deren Mitte ein Lüftungsschlitz (22) vorhanden ist; ein Schutzdeckel (3), der in den Lüftungsschlitz (22) der Abdeckung (2) einsteckbar ist, wobei er unten mit einem Vorsprung (31) und oben mit einem Klemmabschnitt (32) versehen ist, und wobei eine Reinigungsbürste (5) in den Klemmabschnitt (32) einklemmbar ist; und einen Befestigungsbolzen (4), der durch den Hauptkörper (1) und die Abdeckung (2) hindurch geht, wobei die Abdeckung (2) relativ zu dem Hauptkörper (1) um den Befestigungsbolzen (4) drehbar gelagert ist, wodurch der Hauptkörper (1) in offener Lage der Abdeckung (2) als offener Aschenbecher einsetzbar ist, während er in geschlossener Lage der Abdeckung (2) als tragbarer Mehrzweckaschenbecher, Zigarettenhalter, Rauchfass, Warmhaltegerät usw. dient.
  2. Mehrzweckaschenbecher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (2) beidseitig mit je einem Konkavabschnitt (15) versehen ist.
  3. Mehrzweckaschenbecher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Lüftungsschlitz (22) der Abdeckung (2) an einer der Aufnahmehöhlung (12) entsprechenden Stelle angeordnet ist, um eine gleichmäßige Zufuhr von Luft zur Aufnahmehöhlung (12) zu ermöglichen und somit eine kontinuierliche Verbrennung eines brennenden Räucherkegels (B) oder einer brennenden Zigarette (A) zu bewirken.
  4. Mehrzweckaschenbecher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (2) eine runde Öffnung (23) aufweist, in die der flexible Stöpsel (6) bei Nichtgebrauch einsteckbar ist.
  5. Mehrzweckaschenbecher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Reinigungsbürste (5) in eine Schutzhülle (51) gehüllt werden kann.
  6. Mehrzweckaschenbecher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schutzdeckel (3) an seinem distalen Ende mit einem Schnurloch (33) versehen ist, durch das eine elastische Schnur (61) zieht, um einen flexiblen Stöpsel (6) zu binden, mit dem die U-Öffnung (122) verschlossen werden kann, um Herausfallen von Tabak- oder Räucherkegelaschen aus der Aufnahmehöhlung (12) zu verhindern.
  7. Mehrzweckaschenbecher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (2) an beiden Seiten des Lüftungsschlitzes (22) mit je einem vorstehenden Schutzstreifen (24) versehen ist.
  8. Mehrzweckaschenbecher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Aufhängeeinrichtung (45) drehbar um den Befestigungsbolzen (4) vorgesehen ist, damit der Mehrzweckaschenbecher einfach an dem Benutzer aufgehängt werden kann, um ein einfaches Mitführen zu ermöglichen.
  9. Mehrzweckaschenbecher nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufhängeeinrichtung (45) eine Aufstecköse (451) aufweist, die auf den Befestigungsbolzen (4) aufsteckbar ist, wobei gegenüber der Aufstecköse (451) der Aufhängeeinrichtung (45) eine Schnuröse (452) angeordnet ist, an der eine Aufhängeschnur (8) angebunden ist.
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