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DE20200448U1 - Bandartige Vorrichtung zum Schließen einer zwischen zwei Bauteilen angeordneten Fuge - Google Patents

Bandartige Vorrichtung zum Schließen einer zwischen zwei Bauteilen angeordneten Fuge

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DE20200448U1
DE20200448U1 DE20200448U DE20200448U DE20200448U1 DE 20200448 U1 DE20200448 U1 DE 20200448U1 DE 20200448 U DE20200448 U DE 20200448U DE 20200448 U DE20200448 U DE 20200448U DE 20200448 U1 DE20200448 U1 DE 20200448U1
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DE
Germany
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component
joint
clamping jaw
glued
metal element
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20200448U
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English (en)
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Sika Technology AG
Original Assignee
TRICOSAL GmbH
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Publication date
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Publication of DE20200448U1 publication Critical patent/DE20200448U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/62Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor
    • E04B1/66Sealings
    • E04B1/68Sealings of joints, e.g. expansion joints
    • E04B1/6807Expansion elements for parts cast in situ
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
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    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/62Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor
    • E04B1/66Sealings
    • E04B1/68Sealings of joints, e.g. expansion joints
    • E04B1/6809Reverse side strips

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)
  • Standing Axle, Rod, Or Tube Structures Coupled By Welding, Adhesion, Or Deposition (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)

Description

(0202)25906-0
;:. ·..·..:. *..·.:.. Telefax (0202)2590010
Dipi.-ing. Harald Ostriga* email ™il@osw-eatde Dipl.-lng. Bernd Sonnet*
&tgr; 11 T-v TTf .1 Hausanschrift:
Dipi.-ing. Jochen-Peter Wirths Stresemannstr 68
* Zugelassen beim Europäischen Patentamt 42275 Wuppertal-Barmen
Ostriga. Sonnet & Wirlhs ■ Postfach 20 16 53 ■ D-42:16 Wuppertal
W/We/he
Anmelder: Tricosal GmbH
Von-Helmholtz-Str. 1
89257 lllertissen
Bezeichnung
der Erfindung: Bandartige Vorrichtung zum Schließen einer
zwischen zwei Bauteilen angeordneten Fuge
Die Erfindung betrifft eine bandartige Vorrichtung zum Schließen einer zwischen zwei Bauteilen angeordneten Fuge, mit einem aus Kunststoff, vorzugsweise einem Elastomer bestehenden Dehnbereich und beidseitig angeordneten Befestigungsbereichen, die jeweils mit einem Bauteil verbunden sind, wobei wenigstens ein Befestigungsbereich mittels einer Klebstoffverbindung insbesondere aus Epoxidharz am anliegenden Bauteil angeordnet ist.
Eine derartige Vorrichtung ist beispielsweise aus dem Katalog der Firma SIKA als Sikadur-Combiflex-System bekannt. Dabei wird die Fuge mit einem witterungsbeständigen und chemisch beständigen Folienmaterial überbrückt und mit einem Epoxidharz-Klebstoff an den Bauteilen befestigt. Diese Vorrichtung hat jedoch den Nachteil, dass entweder kostenintensive Sondermaterialien verwendet werden müssen oder der Einsatz eines Primers erforderlich ist, um ein Verkleben der Kunststofffolie und des Epoxidharzes zu erreichen,
Zudem können mit diesem Stand der Technik Fugen, die anhaltendem Wasserdruck ausgesetzt sind, aufgrund der geringen Dicke des Folienmaterials
PostbanlJ J ;·· <· J (»redend VolislyinkjeG j · j^Conwuerzbani AC· *! USt-IdNr.
Essen Je>* J|## #J## *..WuJi'2r.tal~Hri*:''..* **J* "\^>»PPer^-Barmt» i VAT-No.
(BLZ 360 100 43)445 04-43** "(BLZ 330 600 98) 30* 891 024 *(BLZ*330 400 5T) 4 0^i*j23 DE 121068676
Tricosal GmbH
nicht frei überbrückt werden. Die Fugen müssen so unterfüttert werden, dass das Fugenband auf einer festen Unterlage aufliegt. Das Füllen der Fuge z.B. mit Sand oder elastischen Dichtstoffen stellt einen zusätzlichen Arbeitsaufwand dar.
Darüber hinaus kann das herkömmliche flexible Folienmaterial die angreifenden Kräfte nicht auf die gesamte Klebefläche verteilen. Es kommt daher zu einer einseitig überproportionalen Belastung der Verbindung und somit zu einer schrittweisen Zerstörung der Verklebung.
Ausgehend von diesem Stand der Technik besteht die Aufgabe der Erfindung darin, eine Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 zu schaffen, die gegenüber dem Stand der Technik kostengünstiger ist und höheren Wasserdrücken standhält.
Die Lösung der Aufgabe ergibt sich aus den Merkmalen des Anspruchs 1, insbesondere den Merkmalen des Kennzeichenteils, wonach mindestens ein Befestigungsbereich ein durchlaufendes, flächiges sowie biegesteifes Metallelement aufweist, welches mittels der Klebstoffschicht mit dem Bauteil fest verbunden ist.
Der Vorteil der erfindungsgemäßen Vorrichtung besteht darin, dass das elastische Dehnteil die Anpassung der Vorrichtung an Fugenbewegungen ermöglicht, während die Metallelemente mit der starren beispielsweise Epoxidharz-Verklebung eine im Vergleich zum vorgenannten Stand der Technik stabilere und dauerhaftere Verbindung darstellen. Durch die Verwendung des starren Metallelementes werden angreifende Kräfte auf die gesamte Klebefläche verteilt. Die Klebefläche wird deshalb bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung gleichmäßig belastet und gewährleistet somit aufgrund größerer Haftzugfestigkeiten eine lange Lebensdauer auch bei hohen Wasserdrücken.
Außerdem ist der Einsatz von Primern und kostenintensiven Sondermaterialien nicht mehr erforderlich.
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Tricosal GmbH
Aus dem druckschriftlich nicht belegbaren Stand der Technik ist das Verkleben von Metallstreifen auf Beton zur Bewehrung von Decken und Wänden bekannt. Dieser Stand der Technik ist allerdings nicht gattungsgemäß, da die Metallstreifen nicht zur Fugendichtung dienen.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung ist das Metallelement als Stahllasche ausgebildet, die über eine Vulkanisierzone mit dem Dehnteil fest verbunden ist. Sie ist kostengünstig in der Herstellung und lässt sich relativ leicht an den Bauteilen montieren. Die Verklebung der Stahllaschen kann, wie in den folgenden drei Ausführungsformen der Erfindung beschrieben, auf unterschiedliche Weise erfolgen.
So ist in einer weiteren Ausführungsform der Erfindung die Stahllasche im Wesentlichen parallel zur Bauteiloberfläche angeordnet und verklebt. Diese Ausführung gestattet das Abdichten von Fugen zwischen bereits bestehenden Bauteilen oder zwischen einem bestehenden und einem neu zu gießenden Bauteil. Ein vorheriges Anbringen von Bohrungen, Nuten oder dgl. ist bei dieser Ausführungsform nicht notwendig. Die Gebäudestatik wird aus diesem Grunde nicht beeinträchtigt. Lediglich die Oberfläche des Bauteils muss dahingehend vorbereitet werden, dass die Schlempe entfernt und das Korngerüst freigelegt wird, wodurch eine bessere Verzahnung des Klebstoffs mit dem Bauteil erreicht wird.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist die Stahllasche in einer an die Fuge angrenzenden Ausnehmung verklebt. Neben den in der vorhergehenden Ausführungsform genannten Vorteilen erhält man bei dieser Ausgestaltung der Erfindung eine ebene Bauteiloberfläche.
In einer anderen Ausführungsform ist die Stahllasche in einem schlitzförmigen Hohlraum des Bauteils angeordnet und verklebt. Auch auf diese Weise ist es möglich, eine Bauwerksfuge zwischen einem bestehenden Bauteil und einem daran anzusetzenden, neu zu gießenden Bauteil mit hohen
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Haftzugfestigkeiten herzustellen. Die hohen Haftzugfestigkeiten werden durch die beidseitige Verklebung der Stahllasche in dem Hohlraum erreicht. Darüber hinaus ist ein einfaches einseitiges Anbringen der Vorrichtung an der Bauteiloberfläche möglich, weil zur Vorbereitung lediglich ein schlitzförmiger Hohlraum in das Bauteil gefräst werden kann. Durch das Verkanten der Vorrichtung in diesem Hohlraum wird die Befestigung der Vorrichtung erheblich vereinfacht. Eine Bearbeitung der Oberfläche des Bauteils kann bei dieser Ausführungsform entfallen. Der weitere beispielsweise mit Ankerrippen versehene elastomere Befestigungsbereich der Vorrichtung wird bei der Erstellung des neu zu gießenden Bauteils mit eingegossen. .
In einer ebenfalls bevorzugten Ausführungsform ist das Metallelement als Klemmbacke ausgebildet und mit dieser Klemmbacke und einer Gegenklemmbacke ist ein Fugenband großflächig klemmbefestigbar. Bei dieser Ausführungsform erfolgt die Abdichtung der Fuge über das Anpressprinzip in einer Klemmkonstruktion. Abdichtungen nach dieser Ausführungsform sind schnell auswechselbar und auch nach der Erstellung der Bauteile herstellbar. Bisher war dies nur bei Neubauten mit einbetonierten Flanschsystemen oder mit Hilfe von Ankersystemen möglich, was einen erheblich höheren Aufwand zur Folge hatte.
Die Ankersysteme brachten zudem den Nachteil der Bauteilschwächung, beispielsweise aufgrund durchbohrter Bewehrungsstäbe mit sich. Solche Bedenken sind bei der vorliegenden Erfindung hinfällig. Darüber hinaus lassen sich durch Vergrößerungen der Klebefläche höhere Kräfte übertragen als bei den Ankersystemen, da bei diesen die zulässigen Kräfte aufgrund der notwendigen kleineren Ankerabstände mit starken Abminderungsfaktoren versehen sind.
In einer ebenfalls bevorzugten Ausführungsform erfolgt die Klemmung
mittels auf der Klemmbacke angeordneter, in Längsrichtung beabstandeter Gewindebolzen, die das Fugenband sowie die darüber angeordnete Gegenklemmbacke durchgreifen und unter Zuhilfenahme von auf den
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Gewindebolzen angeordneten Muttern. Das Fugenband lässt sich mit Hilfe dieser Lösung auf einfache Weise positionieren und befestigen.
Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der Ausführungsbeispiele. Es zeigen:
Fig. 1 eine bandartige Vorrichtung zum Verschließen einer zwischen zwei Bauteilen angeordneten Fuge,
Fig. 2 eine Darstellung einer Nagelpistole zur Bearbeitung einer Bauteiloberfläche,
Fig. 3 eine vergrößerte Darstellung einer bandartigen Vorrichtung gemäß Fig. .1 im montierten Zustand, .
Fig. 4 eine weitere Vorrichtung zum Abdichten einer Fuge zwischen einem bereits bestehenden Bauteil und einem neu zu gießenden Bauteil
Fig. 5 eine weitere bandartige Vorrichtung zum Verschließen einer zwischen zwei Bauteilen angeordneten Fuge.
In den Zeichnungen wird eine Vorrichtung zum Verschließen einer zwischen zwei Bauteilen angeordneten Fuge insgesamt mit der Bezugsziffer 10 bezeichnet.
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Eine solche Vorrichtung 10 weist, wie in Fig. 1 dargestellt, einen
Dehnbereich 11 sowie beidseitig davon Stahllaschen 12a, b auf. Die Stahllaschen 12a, b sind über Vulkanisierzonen 13a, b mit dem Dehnbereich 11 verbunden. Der nicht einvulkanisierte Bereich der Stahllaschen 12a, b bildet einen Befestigungsbereich B.
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Um eine bessere Haftung des Klebstoffs 15 (siehe Fig. 3) zu erzielen, werden gemäß Fig. 2 zur Montage der Vorrichtung 10, die an eine Fuge F angrenzenden Bauteiloberflächen 14a und 14b mit einer Nagelpistole P bearbeitet. Durch die Vorbehandlung der Bauteiloberflächen 14a, b mit der Nagelpistole P wird die Schlempe entfernt und das Korngerüst freigelegt um somit eine bessere Verzahnung zwischen dem Epoxidharz-Kleber 15 und den Bauteiloberflächen 14a, b zu erzeugen. Anschließend wird der Befestigungsbereich B der Stahllaschen 12a, b mit einem Epoxidharz-Klebstoff 15 auf die Bauteiloberflächen 14a, b geklebt (siehe Fig. 3).
Aufgrund eines Wasserdrucks Wi oder W2 der gemäß der Pfeilrichtungen auf die Vorrichtung 10 einwirkt, kann Wasser weder zwischen den Stahllaschen 12 und dem Dehnbereich 11-, noch zwischen den Stahllaschen 12 und der Bauteiloberfläche 14 die Vorrichtung 10 passieren. Änderungen der Breite der Fuge F werden durch den Dehnbereich 11 der Vorrichtung 10 ausgeglichen, so dass es dadurch nicht zu einem Versagen der Vorrichtung 10 kommen kann.
Für die Abdichtung der Fuge F zwischen einem bereits bestehenden und einem neu zu gießenden Bauteil A / N kann eine Vorrichtung 10 gemäß Fig. 4 verwendet werden. Dabei wird die nur einseitig des Dehnbereichs 11 anvulkanisierte Stahllasche 12 auf der Bauteiloberfläche 14 eines bestehenden Bauteils A aufgeklebt. Das Aufkleben erfolgt, wie oben beschrieben, zunächst durch Vorbereiten der Oberfläche 14 mit der Nagelpistole P und anschließendem Verkleben des Befestigungsbereichs B mit Epoxidharz-Klebstoff 15. Ein elastomerer, mit Ankerrippen versehener Befestigungsbereich 16, der sich rechtwinklig zur Stahllasche 12-erstreckt, wird bei der Herstellung eines neuen-Bauteils N in den Beton eingebettet. Eine gestrichelte Linie L markiert in Fig. 4 die Oberfläche des neu zu erstellenden Bauteils N. Aus Fig. 4 wird deutlich, dass aufgrund des Wasserdrucks Wi oder W2, der auf die Vorrichtung 10 einwirkt, Wasser weder zwischen der Stahllasche 12 und der Bauteiloberfläche 14 in die Fuge gelangen, noch den mit Ankerrippen versehenen Befestigungsbereich 16 umwandern kann.
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Wie aus Fig. 4 hervorgeht ist für die Befestigung der Vorrichtung 10 keine Beschädigung des Bauteils A notwendig, so dass die Gebäudestatik nicht beeinträchtigt wird.
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In Fig. 5 ist die Montage einer weiteren Ausführungsform der Vorrichtung 10 dargestellt, wobei das Metallelement Klemmbacken 17a, b aufweist. Die Klemmbacken 17a, b sind mit Gewindebolzen 18a, b versehen. Auch bei dieser Ausführungsform werden vor der Montage die Bauteiloberflächen 14a, b mit einer Nagelpistole P bearbeitet, um die Schlempe zu beseitigen, das Korngerüst freizulegen und somit eine bessere Klebewirkung zu erhalten. Anschließend werden die Klemmbacken 17a, b auf den dem Gewindebolzen. 18a, b abgewandten Seiten mit einem Epoxidharz-Klebstoff 15 auf die Bauteilflächen 14a, b aufgeklebt.
Nach dem Aushärten des Epoxidharzklebers 15 kann ein Fugenband 21 auf die Klemmbacken 17a, b aufgesetzt werden. Dabei durchgreifen die . Gewindebolzen 18a, b Ausnehmungen 22a, b im Fugenband 21. Schließlich werden die Gegenklemmbacken 19a, b über das Fugenband 21 auf die Gewindebolzen 18a, b gesetzt, so dass die Gewindebolzen 18a, b Bohrungen 23a, b durchgreifen. Die Gegenklemmbacken 19a, b werden mit Muttern 20a, b gegen die Klemmbacken 17a, b festgezogen, wodurch das Fugenband 21 dazwischen flüssigkeitsdichtend eingeklemmt wird.
Damit Veränderungen der Breite der Fuge F nicht zum Reißen des Fugenbands 21 führen, weist auch dieseVorrichtung 10 den Dehnteil 11 auf. Werden die Bauteiloberflächen 14a, b mit Wasserdruck Wi oder W2 beaufschlagt so kann das Wasser aufgrund der flüssigkeitsdichten Klemmung zwischen dem Fugenband 21 und den Klemm / Gegenklemmbacken 17a, b / 19a, b nicht in die
Fuge F eindringen. .. ·.....

Claims (7)

1. Bandartige Vorrichtung zum Verschließen einer zwischen zwei Bauteilen angeordneten Fuge, mit einem aus Kunststoff, vorzugsweise einem Elastomer bestehenden Dehnbereich und beidseitig angeordneten Befestigungsbereichen, die jeweils mit einem Bauteil verbunden sind, wobei wenigstens ein Befestigungsbereich mittels einer Klebstoffverbindung, insbesondere aus Epoxidharz am anliegenden Bauteil angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Befestigungsbereich ein durchlaufendes, flächiges sowie biegesteifes Metallelement aufweist, welches mittels der Klebstoffschicht mit dem Bauteil fest verbunden ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Metallelement als Stahllasche (12) ausgebildet ist, die über eine Vulkanisierzone (13) mit dem Dehnteil (11) fest verbunden ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stahllasche (12) im wesentlichen parallel zur Bauteiloberfläche (14) angeordnet und verklebt ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Stahllasche (12) in einer an die Fuge (F) angrenzenden Ausnehmung angeordnet und verklebt ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stahllasche (12) in einem schlitzförmigen Hohlraum des Bauteiles angeordnet und verklebt ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch t, dadurch gekennzeichnet, dass das Metallelement als Klemmbacke (17) ausgebildet ist und das mit dieser Klemmbacke (17) und einer Gegenklemmbacke (19) ein Fugenband (21) großflächig klemmbefestigbar ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmung mittels auf der Klemmbacke (17) angeordneter, in Längsrichtung beabstandeter Gewindebolzen (18), die das Fugenband (21) sowie die darüber angeordnete Gegenklemmbacke (19) durchgreifen und unter Zuhilfenahme von auf den Gewindebolzen (18) angeordneten Muttern erfolgt.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 20020508

R081 Change of applicant/patentee

Owner name: SIKA TECHNOLOGY AG, CH

Free format text: FORMER OWNER: TRICOSAL GMBH, 89257 ILLERTISSEN, DE

Effective date: 20050118

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20050221

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20080407

R081 Change of applicant/patentee

Owner name: SIKA TECHNOLOGY AG, CH

Free format text: FORMER OWNER: TRICOSAL GMBH & CO. KG, 89257 ILLERTISSEN, DE

Effective date: 20090907

R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years

Effective date: 20100222

R071 Expiry of right
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