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DE202004011556U1 - Federklammer - Google Patents

Federklammer Download PDF

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DE202004011556U1
DE202004011556U1 DE202004011556U DE202004011556U DE202004011556U1 DE 202004011556 U1 DE202004011556 U1 DE 202004011556U1 DE 202004011556 U DE202004011556 U DE 202004011556U DE 202004011556 U DE202004011556 U DE 202004011556U DE 202004011556 U1 DE202004011556 U1 DE 202004011556U1
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clamping
channel
clamping channel
leg
spring clip
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ElringKlinger AG
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B2/00Friction-grip releasable fastenings
    • F16B2/20Clips, i.e. with gripping action effected solely by the inherent resistance to deformation of the material of the fastening
    • F16B2/22Clips, i.e. with gripping action effected solely by the inherent resistance to deformation of the material of the fastening of resilient material, e.g. rubbery material
    • F16B2/24Clips, i.e. with gripping action effected solely by the inherent resistance to deformation of the material of the fastening of resilient material, e.g. rubbery material of metal
    • F16B2/241Clips, i.e. with gripping action effected solely by the inherent resistance to deformation of the material of the fastening of resilient material, e.g. rubbery material of metal of sheet metal
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F16B5/00Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them
    • F16B5/06Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them by means of clamps or clips
    • F16B5/0607Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them by means of clamps or clips joining sheets or plates to each other
    • F16B5/0621Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them by means of clamps or clips joining sheets or plates to each other in parallel relationship
    • F16B5/0635Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them by means of clamps or clips joining sheets or plates to each other in parallel relationship fastened over the edges of the sheets or plates

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Abstract

Federklammer, insbesondere aus Federstahl, mit drei einstückigen Klemmschenkeln (3, 5, 7), von denen zur Bildung eines S-förmigen Profiles zwei äußere Schenkel (3, 5) über einen inneren Schenkel (7) gefaltet sind, so dass zwei an diesen angrenzende, zu entgegengesetzten Seiten offene Klemmkanäle (9, 11) gebildet werden, dadurch gekennzeichnet, dass einer der Klemmkanäle (9) eine Anschlageinrichtung (21) aufweist, die die Tiefe des Klemmkanales (9) so begrenzt, dass das in diesem Klemmkanal (9) zu sichernde Bauteil (27, 29) im Abstand vom inneren Ende (13) des Klemmkanales (9) gehalten ist.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Federklammer, insbesondere aus Federstahl, mit drei einstückigen Klemmschenkeln, von denen zur Bildung eines S-förmigen Profiles zwei äußere Schenkel über einen inneren Schenkel gefaltet sind, so dass zwei an diesen angrenzende, zu entgegengesetzten Seiten offen Klemmkanäle gebildet werden.
  • Federklammern dieser Art, die auch als S-Clipse bezeichnet werden, sind handelsüblich. Solche Klammern werden auf verschiedenen technischen Bereichen, vornehmlich im Kraftfahrzeugbau, benutzt, um flache oder plattenartige Bauteile an ihrem sich überlappenden Rändern zu verbinden.
  • Dadurch, dass bei Federklammern dieser Art der innere Schenkel der S-Form zur Klemmung beider zu klemmender Bauteile verwendet wird, ergibt sich für beide Klemmkanäle die gleiche Einsetztiefe für das Einschieben der jeweiligen Bauteile in die Klemmkanäle. Dies ist in vielen Anwendungsfällen zweckentsprechend oder sogar günstig. Probleme ergeben sich jedoch, wenn Anbauteile an einem Trägerteil so befestigt werden müssen, dass sich gewünschte oder erforderliche Abstände zwischen den verbundenen Bauteilen ergeben. Mit den bekannten S-Clipsen ist eine definierte Abstandhaltung schwierig zu erreichen, weil der innere Schenkel der S-Form, da er zur Klemmung beider Bauteile Verwendung findet, nicht verkürzt werden kann, was zur Folge hat, dass sich für beide Bauteile die jeweils gleiche Einschiebtiefe in den Klemmkanälen ergibt.
  • Im Hinblick auf dieses Problem stellt sich die Erfindung die Aufgabe, eine Federklammer zu schaffen, die eine definierte Positionierung oder Abstandhaltung der betreffenden Bauteile relativ zueinander ermöglicht.
  • Erfindungsgemäß ist diese Aufgabe durch eine Federklammer gelöst, die die Merkmale des Schutzanspruches 1 in seiner Gesamtheit aufweist.
  • Dadurch, dass erfindungsgemäß eine Anschlageinrichtung vorgesehen ist, die die Einschiebtiefe eines betreffenden Bauteiles in den zugeordneten Klemmkanal auf ein gewünschtes Maß begrenzt, wird ein zu weites Einschieben des zugeordneten Bauteiles in den Klemmkanal verhindert, so dass eine definierte Abstandshaltung der Bauteile sichergestellt ist.
  • Vorzugsweise ist die Anschlageinrichtung durch mindestens eine verformte Materialpartie eines dem betreffenden Klemmkanal zugeordneten Klemmschenkels gebildet.
  • Bei einem besonders vorteilhaften Ausführungsbeispiel ist zu diesem Zweck zumindest ein kleiner Teil des äußeren Klemmschenkels in der Nähe des inneren Endes des Klemmkanales aus der Ebene des Klemmschenkels in den Klemmkanal hinein abgebogen.
  • Vorzugsweise weist hierbei der äußere Klemmschenkel an beiden Seitenrändern je einen ins Innere des Klemmkanales hinein abgebogenen Teil auf, so dass zu beiden Seiten des Klemmkanales je ein Anschlag gebildet ist. Das in den Klemmkanal eingesetzte Bauteil stützt sich daher an beiden Sei tenrändern der Federklammer jeweils an einem Anschlag ab. Somit sind die Federklammer und das eingesetzte Bauteil in gleicher Weise gegen relative Kippbewegungen gesichert, wie dies auch bei Federklammern ohne Anschlageinrichtung der Fall ist, wo das betreffende Bauteil am inneren Ende des Klemmkanales anliegt und so über die ganze Breite des Grundes des Klemmkanales abgestützt ist.
  • Nachstehend ist die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels im einzelnen erläutert. Es zeigen:
  • 1 eine perspektivische Schrägansicht einer Federklammer gemäß dem Stand der Technik in Form eines so genannten S-Clipses;
  • 2 eine perspektivische Schrägansicht einer Federklammer gemäß dem hier zu beschreibenden Ausführungsbeispiel der Erfindung;
  • 3 eine abgebrochene, perspektivische Teildarstellung zur Verdeutlichung der Verwendung der erfindungsgemäßen Federklammer zur Verbindung eines Anbauteiles in Form eines Wärme-Abschirmteiles an einem Trägerteil in Form eines Flansches eines Abgaskrümmers eines Verbrennungsmotors;
  • 4 eine Seitenansicht des Ausführungsbeispieles der erfindungsgemäßen Federklammer und
  • 5 und 6 eine Vorderansicht bzw. Draufsicht des Ausführungsbeispieles der erfindungsgemäßen Federklammer.
  • 1 zeigt eine handelsübliche Federklammer in Form eines so genannten S-Clipses, die als einstückiger Körper aus einem metallischen Werkstoff, vornehmlich Federstahl, geformt ist. Zur Bildung der S-Form sind zwei äußere Klemmschenkel 3 und 5 über einen inneren Klemmschenkel 7 so gefaltet, dass zu beiden Seiten des inneren Klemmschenkels 7 je ein Klemm kanal 9 und 11 gebildet wird. Bei der gezeigten, bekannten Federklammer hat der Klemmkanal 9 eine etwas größere lichte Weite als der Klemmkanal 11. Der Klemmkanal 9 ist daher zum Einschieben eines Bauteiles, etwa eines Trägerteiles, bestimmt, das eine etwas größere Materialdicke besitzt als das im Klemmkanal 11 zu klemmende Bauteil, also etwa ein am Trägerteil zu befestigendes Anbauteil. Die Klemmkanäle 9 und 11 sind an ihrem inneren Ende 13 bzw. 15 oder an ihrem Grund jeweils geschlossen. Am vorderen Öffnungsbereich der Klemmkanäle 9 und 11 weisen die äußeren Klemmschenkel 3 und 5 jeweils einen leicht nach außen gewölbten Endbereich 17 bzw. 19 auf, die den Eintrittsbereich der Klemmkanäle 9 und 11 zur Erleichterung des Einschiebens des zu klemmenden Bauteiles erweitern. In dem Abschnitt zwischen dem jeweiligen Endbereich 17, 19 und dem inneren Ende 13 bzw. 15 der Klemmkanäle 9 bzw. 11 verlaufen die äußeren Klemmschenkel 3 und 5 in im wesentlichen ebenem Verlauf und näherungsweise parallel zu dem inneren Klemmschenkel 7, der zwischen den inneren Enden 13 und 15 der Klemmkanäle 9 bzw. 11 ebenfalls einen im wesentlichen ebenen Verlauf besitzt.
  • Die erfindungsgemäße Federklammer, von der in 2 bis 6 ein Ausführungsbeispiel gezeigt ist, unterscheidet sich von dem bekannten S-Clip grundsätzlich durch das Vorhandensein einer Anschlageinrichtung für die Begrenzung der Tiefe eines zugeordneten Klemmkanales. Bei dem hier gezeigten Ausführungsbeispiel ist die Anschlageinrichtung dem Klemmkanal 9 mit vergleichsweise größerer lichter Weite zugeordnet. Wie am deutlichsten aus 2 und 4 zu ersehen ist, ist die Anschlageinrichtung durch ins Innere des Klemmkanales 9 hinein abgebogene Teile 21 des äußeren Klemmschenkels 3 gebildet. Wie am deutlichsten den 2 und 4 zu entnehmen ist, sind die Teile 21 an Ausschnitten 23 des Klemmschenkels 3 frei geschnitten, wobei sich die Ausschnitte 23 in der Nähe des inneren Ende 13 oder des Grundes des Klemmkanales 9 an beiden Seitenrändern des Klemmschenkels 3 befinden. Somit bilden die abgebogenen Teile 21 beidseits der Ränder des Klemmkanales 9 jeweils einen Anschlag, der sich in der Nähe des inneren Endes 13 oder des Grundes des Klemmkanales 9 befindet.
  • 3 zeigt die Verwendung der erfindungsgemäßen Federklammer zur Befestigung eines als Hitzeschild dienenden Abschirmteiles 25 am Flansch 27 eines Abgaskrümmers 29. Wie ersichtlich, befindet sich der Endrand 31 des Flansches 27 des Abgaskrümmers 29 in einem Abstand vom inneren Ende 13 des Klemmkanales, wobei der Abstand durch den Abstand der die Anschläge bildenden Teile 21 vom inneren Ende 13 des Klemmkanales 9 definiert ist. Der Rand des Abschirmteiles 25 ist in den zugeordneten Klemmkanal jedoch in voller Tiefe eingeschoben, d. h. bis zum inneren Ende 15 des Klemmkanales 11.
  • Im letztgenannten Klemmkanal 11 sind Klemmnasen 33 aus der Fläche des äußeren Klemmschenkels 5 ausgeklingt, so dass gegen das innere Ende oder den Grund 15 des Klemmkanales 11 hin schräg vorspringende, federnde Krallen gebildet werden. Beim gezeigten Beispiel sind zwei im Abstand voneinander nebeneinander liegende Klemmnasen 33 im Klemmkanal 11 vorgesehen, der dem mit der Anschlageinrichtung (Teile 21) versehenen Klemmkanal 9 entgegengesetzt ist.
  • Wie am deutlichsten aus den 2 und 5 zu ersehen ist, haben die als Anschläge dienenden, aus der Ebene des Klemmschenkels 3 nach innen abgebogenen Teile 21 eine Breite, die jeweils lediglich einem Bruchteil der Breite des Klemmkanales 9 entspricht. Aufgrund dieser verhältnismäßig geringen Breite der Teile 21, verglichen mit der Gesamtbreite der Federklammer, ergibt sich eine gewisse Federelastizität der durch die Teile 21 gebildeten Anschlageinrichtung. Bei örtlich unterschiedlich auftretenden Temperaturänderungen der mit erfindungsgemäßen Federklammern verbundenen Bauteilen ist somit ein begrenzter Ausgleich der Einschiebtiefe des betreffenden Bauteiles in der entsprechenden Federklammer gegen die federnde Abstützkraft betreffender Teile 21 möglich, wobei die Federkraft eine Rückstellwirkung entfaltet, wenn der Zustand ungleicher Spannungen beendet ist.
  • Wie ebenfalls aus 2 und 4 deutlich ersichtlich ist, sind die Teile 21 aus den randseitigen Ausschnitten 23 des Klemmschenkels 3 in Form rechteckförmiger Nasen in etwa im rechten Winkel aus der Hauptebene des Klemmschenkels 3 abgebogen, wobei sich die Teile 21 mit ihrem freien Endrand bis in die Nähe des inneren Klemmschenkels 7 erstrecken. Die abgebogenen Teile 21 befinden sich vom inneren Ende oder dem Grund 13 des Klemmkanales 9 in einem Abstand, der weniger als 1/3 der Gesamttiefe des Klemmkanales 9 entspricht. Wie 2 und 4 ebenfalls zeigen, bilden die Teile 21 mit der im wesentlichen zu ihnen parallel verlaufenden Innenfläche des inneren Endes 13 oder des Grundes des Klemmkanales 9 eine Profilform, die näherungsweise einem nicht vollständig geschlossenen, rechteckförmigen Kastenprofil entspricht.

Claims (6)

  1. Federklammer, insbesondere aus Federstahl, mit drei einstückigen Klemmschenkeln (3, 5, 7), von denen zur Bildung eines S-förmigen Profiles zwei äußere Schenkel (3, 5) über einen inneren Schenkel (7) gefaltet sind, so dass zwei an diesen angrenzende, zu entgegengesetzten Seiten offene Klemmkanäle (9, 11) gebildet werden, dadurch gekennzeichnet, dass einer der Klemmkanäle (9) eine Anschlageinrichtung (21) aufweist, die die Tiefe des Klemmkanales (9) so begrenzt, dass das in diesem Klemmkanal (9) zu sichernde Bauteil (27, 29) im Abstand vom inneren Ende (13) des Klemmkanales (9) gehalten ist.
  2. Federklammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlageinrichtung durch mindestens eine verformte Materialpartie (21) eines dem betreffenden Klemmkanal (9) zugeordneten Klemmschenkels (3) gebildet ist.
  3. Federklammer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zur Bildung der Anschlageinrichtung zumindest ein kleiner Teil (21) des äußeren Klemmschenkels (3) in der Nähe des inneren Endes (13) des Klemmkanales (9) zur Bildung eines Anschlages aus der Ebene des Klemmschenkels (3) in den Klemmkanal (9) hinein abgebogen ist.
  4. Federklammer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der äußere Klemmschenkel (3) an beiden Seitenrändern je einen ins Innere des Klemmkanales (9) hinein abgebogenen Teil (21) aufweist, so dass zu beiden Seiten des Klemmkanales (9) je ein Anschlag gebildet ist.
  5. Federklammer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, das zumindest einer (5) der äußeren Klemmschenkel (3, 5) zumindest eine aus der Fläche des Klemmschenkels ausgeklinkte Klemmnase (33) aufweist, die im Klemmkanal (11) eine gegen den Grund (15) desselben schräg vorspringende, federnde Kralle zur Verkrallung mit einem im Klemmkanal (11) aufzunehmenden Bauteil bildet.
  6. Federklammer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass zwei nebeneinander liegende Klemmnasen (33) in demjenigen Klemmkanal (11) vorgesehen sind, der zu dem die Anschlageinrichtung (21) aufweisenden Klemmkanal (9) entgegengesetzt ist.
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