Die
Erfindung betrifft eine Schließvorrichtung,
insbesondere für
Möbelschubladen
nach dem Oberbegriff des unabhängigen
Anspruchs.The
The invention relates to a locking device,
especially for
furniture drawers
according to the generic term of the independent
Claim.
Derartige
Schließvorrichtungen
für Möbelschubladen
sind bereits zahlreich aus dem Stand der Technik bekannt, welche
ein gleichmäßiges und/oder vollständiges Schließen der
Schublade ermöglichen.such
closing devices
for furniture drawers
are already numerous known from the prior art, which
an even and / or complete closing of the
Allow drawer.
Aus
der EP 0 391 221 B1 ist
eine Schließvorrichtung
für Schubladen
bekannt, wobei die Schließvorrichtung
ein korpusseitig gelagertes, von einer Feder belastetes Kippelement
und einen schubladenseitig befestigten Mitnehmerzapfen aufweist.
Beim Ausziehen der Schublade ist das Kippelement, das mit dem Mitnehmerzapfen
in Eingriff steht, in einer Führungsbahn
geführt.
Die Führungsbahn
weist einen geraden hinteren Abschnitt und einen gebogenen vorderen
Abschnitt auf, der das Kippelement in eine gekippte Lage (Arretierstellung)
führt und
den Mitnehmerzapfen freigibt. Beim Wiedereinschieben der Schublade
wird das Kippelement vom Mitnehmerzapfen aus seiner Arretierstellung
zurückgekippt und
daraufhin von der Feder zusammen mit dem Mitnehmerzapfen entlang
der Führungsbahn
nach hinten eingezogen.From the EP 0 391 221 B1 A locking device for drawers is known, the locking device having a tilting element mounted on the body side and loaded by a spring and a driver pin fastened on the drawer side. When the drawer is pulled out, the tilting element, which engages with the driving pin, is guided in a guideway. The guideway has a straight rear section and a curved front section, which guides the tilting element into a tilted position (locking position) and releases the driver pin. When the drawer is reinserted, the tipping element is tilted back from its locking position by the driver pin and is then pulled back by the spring together with the driver pin along the guideway.
Der
Nachteil bei der in der EP
0 391 221 B1 gezeigten Schließvorrichtung für Schubladen
ist, dass die Schublade beim Schließvorgang und/oder Öffnungsvorgang
zum Ein- und Auskuppeln des Kippelementes leicht abgebremst wird,
was den Bewegungsablauf stört.
Weiterer Nachteil ist, dass ein unbeabsichtigtes Lösen des
Kippelementes durch Berührung
oder Verschleiß der
Kulissen möglich
ist. Weiterer Nachteil ist, dass zur sicheren Funktion das Kippelement
eine große
Bauweise aufweist, die einen kompakten Einbau in Führungssysteme
verhindert.The disadvantage of being in the EP 0 391 221 B1 Shown locking device for drawers is that the drawer is slightly braked during the closing process and / or opening process for engaging and disengaging the tilting element, which disrupts the sequence of movements. Another disadvantage is that unintentional loosening of the tilting element is possible due to contact or wear of the scenes. Another disadvantage is that the tilting element has a large construction for safe functioning, which prevents compact installation in guide systems.
Die
AT 398 521 B (Fulterer) zeigt eine Schließvorrichtung für Schubladen,
wobei die Kopplungsvorrichtung der Schließvorrichtung aus mindestens
einem hakenartigen Greifer gebildet ist, der schwenkbar an einem
Schlitten angeordnet ist, der eine von seiner freien Stirnseite
ausgehende Schrägfläche aufweist.
Die paarweise und zangenartig angeordneten Greifer begrenzen mit
den einander zugewandten Seiten bei innerhalb der kanalartigen Führung liegendem
Mitnehmer zwischen den Schrägflächen eine
keilartige Einlaufzone, welche in eine hinterschnittene gebildete
Ausweitung, die zur Aufnahme des Mitnehmerzapfens dient, begrenzt
ist.The
AT 398 521 B (Fulterer) shows a locking device for drawers,
wherein the coupling device of the locking device from at least
a hook-like gripper is formed, which is pivotable on one
Sledge is arranged, one of its free end
has outgoing inclined surface.
The grippers, which are arranged in pairs and in tongs, also limit
the sides facing each other when lying within the channel-like guide
Driver between the inclined surfaces
wedge-like inlet zone formed in an undercut
Expansion, which is used to accommodate the driver pin, limited
is.
Der
Nachteil bei der in der AT 398 521 B gezeigten Schließvorrichtung
für Schubladen
ist, dass ein unbeabsichtigtes Lösen
des Greifers durch Berührung
oder Verschleiß der
Kulissen trotzdem möglich
ist.The
Disadvantage with the locking device shown in AT 398 521 B.
for drawers
is that an unintentional loosening
of the gripper by touch
or wear the
Scenes still possible
is.
Die
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Schließvorrichtung,
insbesondere für
Möbelschubladen
der zuvor beschriebenen Art so zu gestalten und weiterzubilden,
dass das Einziehen und/oder das Ausziehen der Schublade im Möbelkorpus übergangslos
und mit etwa kontinuierlichem Bewegungsablauf geschieht und Fehlauslösungen gut verhindert
werden. Eine weitere Aufgabe ist es, eine Schließvorrichtung, insbesondere
für Möbelschubladen
als kompakte, kostengünstige
und leicht zu montierende Konstruktion auszuführen.The
The object of the present invention is to provide a locking device,
especially for
furniture drawers
to design and further develop the type described above,
that pulling in and / or pulling out the drawer in the furniture body is seamless
and happens with a continuous movement and prevents false tripping
become. Another object is a locking device, in particular
for furniture drawers
as a compact, inexpensive
and easy to assemble construction.
Diese
Aufgabe wird mit einer Schließvorrichtung,
insbesondere für
Möbelschubladen
mit den Merkmalen des unabhängigen
Anspruchs gelöst.This
Task is done with a locking device,
especially for
furniture drawers
with the characteristics of the independent
Claim solved.
Wesentliches
Merkmal hierbei ist, dass die Koppelvorrichtung der Einzugsautomatik
mindestens zwei Elemente aufweist, von denen mindestens ein erstes
Element relativ zu mindestens einem zweiten Element bewegbar ist
und mindestens ein erstes Element mit einem Stößel und/oder einem Energiespeicher
der Einzugsautomatik starr oder gelenkig verbunden ist und mindestens
ein zweites Element direkt mit dem ersten Element oder über mindestens ein
zusätzliches
Element mit dem ersten Element in eine Stellung gebracht wird, die
im offenen Zustand der Einzugsautomatik eine unabsichtliche Bewegung des
ersten Elements blockiert oder verhindert.essential
The feature here is that the coupling device of the automatic feed system
has at least two elements, at least a first of which
Element is movable relative to at least a second element
and at least one first element with a plunger and / or an energy store
the automatic feeder is rigid or articulated and at least
a second element directly with the first element or via at least one
additional
Element is brought into a position with the first element
an unintentional movement of the
blocked or prevented the first element.
Vorteil
hierbei ist, dass bei der erfindungsgemäßen Koppelvorrichtung der Mitnehmerzapfen während seiner
Umgreifung und/oder Befreiung sich immer in der Einzieh- und/oder
Ausziehrichtung der Schublade bewegt, ohne wesentliche Kippmomente aufbringen
zu müssen
und somit beim Schließ- und/oder Öffnungsvorgang
nur sehr geringe Widerstände überwinden
muss.advantage
here is that in the coupling device according to the invention the driver pin during its
Wrapping and / or exemption is always in the retraction and / or
Pull-out direction of the drawer moves without applying significant tilting moments
to have to
and thus during the closing and / or opening process
overcome very little resistance
got to.
Ein
weiterer Vorteil ist, dass die Koppelvorrichtung in ihrem offenen
Zustand sehr stabil ist, so dass Fehlauslösungen (durch z. B. Erschütterung oder
ungünstige
Toleranzlage) der Koppelvorrichtung von ihrer Rastposition verhindert
werden können.On
Another advantage is that the coupling device in its open
Condition is very stable, so that false triggers (e.g. by vibration or
unfavorable
Tolerance position) of the coupling device prevented from its locking position
can be.
Wenn
die Einzugsautomatik im offenen Zustand ist, liegen die beweglichen
Elemente (Haken werden als bewegliche Elemente bevorzugt) der Koppelvorrichtung
auf einer stirnseitigen oder mantelinnenseitigen Kante oder seitlichen
Mantelöffnung des
Gehäuses
der Einzugsautomatik rastend auf und der Abstand zwischen den Haken
genügt,
dass der Mitnehmerzapfen dazwischen fahren kann, wenn die Schublade
geschlossen wird.If
the automatic feeder is in the open state, the moveable
Elements (hooks are preferred as movable elements) of the coupling device
on a front or inside edge of the jacket or on the side
Jacket opening of the
housing
the automatic feeder clicks on and the distance between the hooks
enough,
that the driver pin can move in between when the drawer
is closed.
Wenn
die Koppelvorrichtung nicht absichtlich geschlossen wird, kann sie
nicht irrtümlich
in die Einzugsautomatik eingezogen werden, weil ein Anschlag der
Haken oder ein zusätzliches
Element die Haken im offenen Zustand hält.If the coupling device is not closed on purpose, it cannot be pulled into the automatic feeder by mistake because of an on hit the hook or an additional element that keeps the hook open.
Weiter
wird der Mitnehmerzapfen entweder einen Anschlag eines Hakens oder
ein vergleichbares Element der Koppelvorrichtung beaufschlagen und
damit das Schließen
der Haken mit Einsperren des Mitnehmerzapfens ermöglichen.
Dadurch wird die Koppelvorrichtung von der Feder ins Gehäuse der
Einszugsautomatik eingezogen (wenn eine Zugfeder vorhanden ist)
bzw. gedrückt
(wenn eine Druckfeder vorhanden ist) und die Schublade komplett
geschlossen.Further
the driver pin is either a stop of a hook or
act on a comparable element of the coupling device and
so the closing
enable the hook to lock the driver pin.
As a result, the coupling device is moved from the spring into the housing
Automatic feeder retracted (if a tension spring is present)
or pressed
(if there is a compression spring) and the drawer is complete
closed.
Sinngemäß verläuft das Öffnen der
Schublade: der eingesperrte Mitnehmerzapfen zieht die Koppelvorrichtung
aus dem Gehäuse
aus und die Feder wird vorgespannt. An der Stelle, an der zumindest
ein Haken der Koppelvorrichtung aus dem Gehäuse ragt oder in der Öffnung des
Gehäuses
einrastet, können sich
die Haken seitlich bzw. radial/quer zur Längserstreckung des Gehäuses und/oder
längs bzw.
axial zur Längserstreckung
des Gehäuses
von einander entfernen (entweder durch einen Anschlag eines Hakens
oder durch ein vergleichbares Element). Schließlich rasten beide Haken auf
einer Kante oder Öffnung
des Gehäuses
der Einzugsautomatik ein. Der Mitnehmerzapfen verlässt die
Koppelvorrichtung der Einzugsautomatik und die Schublade wird weiter geöffnet.The opening of the
Drawer: the locked driver pin pulls the coupling device
out of the housing
off and the spring is preloaded. At least where
a hook of the coupling device protrudes from the housing or in the opening of the
housing
snaps into place
the hooks laterally or radially / transversely to the longitudinal extent of the housing and / or
lengthways or
axial to the longitudinal extent
of the housing
away from each other (either by hitting a hook
or by a comparable element). Finally both hooks snap on
an edge or opening
of the housing
the automatic feeder. The driver pin leaves the
Coupling device of the automatic feeder and the drawer is opened further.
Die
Einzugsautomatik kann sowohl auf der Korpusschiene, Mittelschiene
als auch auf der Schubladenschiene gelagert werden und der Mitnehmerzapfen
unmittelbar oder mittelbar auf einer der anderen Schienen angebracht
sein. In einer anderen Ausführungsform
kann der Mitnehmerzapfen auf einer Führungsbahn geführt bewegt
werden, so dass der Mitnehmerzapfen in der Hochachse und/oder Längsachse
und/oder Querachse der Schienen zwangsgeführt wird. Dies bringt den Vorteil,
dass eine gleichmäßigere Bewegung
erfolgt.The
Automatic retraction can both on the cabinet rail, middle rail
as well as on the drawer rail and the driver pin
directly or indirectly attached to one of the other rails
his. In another embodiment
the driver pin can be guided on a guideway
be so that the driver pin in the vertical axis and / or longitudinal axis
and / or transverse axis of the rails is positively guided. This has the advantage
that a more even movement
he follows.
In
einer Ausführungsform
ist die Feder in der Einzugsautomatik eine Druckfeder. In diesem
Fall ist ein Stößel als
Führungselement
für die
Feder in der Einzugsautomatik vorgesehen. In einer anderen Ausführungsform
ist die Feder in der Einzugsautomatik eine Zugfeder.In
one embodiment
the spring in the automatic feeder is a compression spring. In this
Case is a pestle as
guide element
for the
Spring provided in the automatic feeder. In another embodiment
the spring in the automatic feeder is a tension spring.
Gemäß einer
weiteren Ausgestaltung der Erfindung weist die Koppelvorrichtung
eine Sicherheitsfunktion auf, wobei der Mitnehmerzapfen die in der Einzugsautomatik
absichtlich eingezogene Koppelvorrichtung zurückholen kann.According to one
The coupling device has a further embodiment of the invention
a safety function, with the driver pin in the automatic feeder
can intentionally retract the coupling device.
Im
folgenden wird die Erfindung anhand mehreren Ausführungsformen
näher beschrieben, die
jedoch nur beispielhaft, nicht aber einschränkend aufzufassen sein sollen.in the
The invention will follow in several embodiments
described in more detail the
however, they should only be interpreted as examples, but not as restrictive.
Es
zeigen:It
demonstrate:
1 : eine Seitenansicht einer
geschlossenen Schubladenführung
mit der erfindungsgemäßen Schließvorrichtung; 1 : a side view of a closed drawer guide with the locking device according to the invention;
2 : eine Ansicht eines ersten
Beispieles der erfindungsgemäßen Schließvorrichtung
im offenen Zustand; 2 : a view of a first example of the locking device according to the invention in the open state;
3: eine Ansicht des ersten
Beispieles der erfindungsgemäßen Schließvorrichtung
beim Schließvorgang; 3 : a view of the first example of the locking device according to the invention during the closing process;
4: eine Ansicht des ersten
Beispieles der erfindungsgemäßen Schließvorrichtung
im geschlossenen Zustand; 4 : a view of the first example of the locking device according to the invention in the closed state;
5: eine Ansicht des zweiten
Beispieles der erfindungsgemäßen Schließvorrichtung
im offenen Zustand; 5 : a view of the second example of the locking device according to the invention in the open state;
6: eine Ansicht des zweiten
Beispieles der erfindungsgemäßen Schließvorrichtung
im geschlossenen Zustand; 6 : a view of the second example of the locking device according to the invention in the closed state;
7: eine Ansicht eines dritten
Beispieles der erfindungsgemäßen Schließvorrichtung
im offenen Zustand; 7 : a view of a third example of the locking device according to the invention in the open state;
8: eine Ansicht des dritten
Beispieles der erfindungsgemäßen Schließvorrichtung
im geschlossenen Zustand; 8th : a view of the third example of the locking device according to the invention in the closed state;
9: eine Ansicht eines vierten
Beispieles der erfindungsgemäßen Schließvorrichtung; 9 : a view of a fourth example of the locking device according to the invention;
10 bis 21: Detailansichten der Koppelvorrichtung
des ersten Beispieles der erfindungsgemäßen Schließvorrichtung in verschiedenen
Positionen vom offenen Zustand bis zum geschlossenen Zustand und
wieder bis zum offenen Zustand; 10 to 21 : Detailed views of the coupling device of the first example of the locking device according to the invention in different positions from the open state to the closed state and again to the open state;
22 bis 33 : Detailansichten der Koppelvorrichtung
des zweiten Beispieles der erfindungsgemäßen Schließvorrichtung in verschiedenen
Positionen vom offenen Zustand bis zum geschlossenen Zustand und
wieder bis zum offenen Zustand; 22 to 33 : Detailed views of the coupling device of the second example of the locking device according to the invention in different positions from the open state to the closed state and again to the open state;
34 bis 48 : Detailansichten der Koppelvorrichtung
des dritten Beispieles der erfindungsgemäßen Schließvorrichtung in verschiedenen
Positionen vom offenen Zustand bis zum geschlossenen Zustand und
wieder bis zum offenen Zustand; 34 to 48 : Detailed views of the coupling device of the third example of the locking device according to the invention in different positions from the open state to the closed state and again to the open state;
49 bis 57 : Detailansichten der Koppelvorrichtung
des vierten Beispieles der erfindungsgemäßen Schließvorrichtung in verschiedenen
Positionen vom offenen Zustand bis zum geschlossenen Zustand und
wieder bis zum offenen Zustand; 49 to 57 : Detailed views of the coupling device of the fourth example of the locking device according to the invention in different positions from the open state to the closed state and again to the open state;
58 bis 62 : Detailansichten der Koppelvorrichtung
des ersten Beispieles der erfindungsgemäßen Schließvorrichtung, wobei das Prinzip
der Sicherheitsfunktion gezeigt wird. 58 to 62 : Detailed views of the coupling device of the first example of the locking device according to the invention, the principle of the safety function being shown.
In
den 2 bis 9, in denen die Einzugsautomatik 5 vollständig gezeichnet
ist, sieht man die offene und geschlossene Position der Koppelvorrichtung 23,
sowie die Wirkung der Feder 8, die hier immer eine Druckfeder
ist. Die Feder 8 liegt zwischen dem Ende des Stößels 9 und
der Arretierung 14. Die Feder 8 ist gespannt,
wenn die Schublade und die Einzugsautomatik 5 offen sind.
Die Feder 8 ist spannungslos, wenn die Schublade und die
Einzugsautomatik 5 geschlossen sind. Die Arretierung 14 führt auch
den Stößel 9.In the 2 to 9 in which the automatic feeder 5 is completely drawn, you can see the open and closed position of the coupling device 23 , as well as the effect of the spring 8th which is always a compression spring here. The feather 8th lies between the end of the plunger 9 and the lock 14 , The feather 8th is excited when the drawer and the automatic feeder 5 are open. The feather 8th is dead when the drawer and the automatic feeder 5 are closed. The lock 14 also guides the pestle 9 ,
Ein
erstes Beispiel ist in den 2 bis 4 und 10 bis 21 dargestellt,
die eine symmetrische Lösung
zeigen. Die Haken 10 und 10' sind vorzugsweise aus Kunststoff
gebildet. Der Keil 12 mit der spannungslosen Druckfeder 13 hält die Haken 10 und 10' offen auf der
stirnseitigen Rastkante 11 des Gehäuses 7 der Einzugsautomatik 5.
Die Haken 10 und 10' sind
mit dem Stößel 9 starr
verbunden. Beim Einschieben der Schublade in den Möbelkorpus
beaufschlagt der Mitnehmerzapfen 6 den Keil 12,
komprimiert die Druckfeder 13 entgegen der Federkraft und bringt
somit die ganze Koppelvorrichtung 23 in Bewegung. Wenn
die Haken 10 und 10' vom
Keil 12 offen gehalten sind, hat der Mitnehmerzapfen 6 genug Platz
dazwischen zu fahren, wenn die Schublade geschlossen wird. Wenn
der Mitnehmerzapfen 6 den Keil 12 beaufschlagt
(11), drückt er den
Keil 12 nach axial innen d.h. unten in 12, bis der Keil 12 auf die
Verbindung zwischen den Haken 10 und 10' und dem Stößel 9 trifft,
wobei die Druckfeder 13 und der Führungsbolzen des Keiles 12 Platz
in einer Ausnehmung der Verbindung haben (13). Dann fangen die Haken 10 und 10' an, sich radial/quer
aufeinander zuzubewegen, d.h. zu schließen, weil der Keil 12 die
Haken 10 und 10' nicht
mehr blockiert (14).
Die Haken 10 und 10' können somit
ins Innere des Gehäuses 7 der
Einzugsautomatik 5 rutschen (15),
ohne dass der stetige, ununterbrochene Bewegungsablauf des Mitnehmerzapfens 6 beim
Schließvorgang
der Schublade gestört
wird. Im geschlossenen Zustand der Schublade (16) liegt die Verbindung zwischen den
Haken 10 und 10' und dem
Stößel 9 auf
der Arretierung 14 auf. Die Feder 8 ist spannungslos.
Der Mitnehmerzapfen 6 ist zwischen dem Keil 12 und
den Haken 10 und 10' eingesperrt.A first example is in the 2 to 4 and 10 to 21 shown that show a symmetrical solution. The hooks 10 and 10 ' are preferably made of plastic. The wedge 12 with the tension-free compression spring 13 holds the hooks 10 and 10 ' open on the front locking edge 11 of the housing 7 the automatic feeder 5 , The hooks 10 and 10 ' are with the pestle 9 rigidly connected. When the drawer is pushed into the furniture body, the driver pin acts on it 6 the wedge 12 , compresses the compression spring 13 counter to the spring force and thus brings the entire coupling device 23 moving. If the hook 10 and 10 ' from the wedge 12 are kept open, the driver pin has 6 enough space in between when the drawer is closed. If the driver pin 6 the wedge 12 acted upon ( 11 ), he pushes the wedge 12 axially inwards ie downwards in 12 until the wedge 12 on the connection between the hooks 10 and 10 ' and the pestle 9 hits, the compression spring 13 and the guide pin of the wedge 12 Have space in a recess of the connection ( 13 ). Then catch the hook 10 and 10 ' to move radially / transversely towards each other, ie to close because of the wedge 12 the hooks 10 and 10 ' no longer blocked ( 14 ). The hooks 10 and 10 ' can thus inside the housing 7 the automatic feeder 5 slip ( 15 ) without the constant, uninterrupted movement of the driver pin 6 is disturbed when the drawer closes. When the drawer is closed ( 16 ) is the connection between the hooks 10 and 10 ' and the pestle 9 on the lock 14 on. The feather 8th is without tension. The driver pin 6 is between the wedge 12 and the hook 10 and 10 ' locked up.
Der
Keil 12 ist also über
die Keilfeder 13 mit dem vorderen freien Ende des Stößels 9 verbunden und
drückt
im Ruhezustand der Einzugsautomatik 5 radial blockierend
auf die Haken 10, 10', damit diese geöffnet bleiben.
Im Betriebszustand der Einzugsautomatik 5 wird der Keil 12 durch
den Mitnehmerzapfen 6 entgegen der Kraft der Keilfeder 13 in
Richtung des Stößels 9 verschoben
(in 11–13 nach unten), um die Haken 10, 10' frei zu geben,
so dass diese von den stirnseitigen Rästkanten 11 des Gehäuses 7 nach
radial innen aufeinander zu verschwenken (14) und in das Gehäuse 7 eingezogen werden
(15, 16).The wedge 12 is over the wedge spring 13 with the front free end of the plunger 9 connected and pushes the automatic feeder in idle state 5 radially blocking on the hook 10 . 10 ' to keep them open. In the automatic feeder operating state 5 becomes the wedge 12 through the driver pin 6 against the force of the wedge spring 13 towards the plunger 9 moved (in 11 - 13 down) to the hook 10 . 10 ' to be released, so that this from the front-side locking edges 11 of the housing 7 to pivot radially inwards towards each other ( 14 ) and in the housing 7 to be confiscated ( 15 . 16 ).
Beim Öffnungsvorgang
schiebt sich der Mitnehmerzapfen 6 zuerst vom Keil 12 zu
den Haken 10 und 10' und
die Druckfeder 13 entspannt sich etwas (17). Der Mitnehmerzapfen 6 zieht
die ganze Koppelvorrichtung 23 nach axial außen, d.h.
nach oben in den 18 und 19. Sobald die Haken 10 und 10' die stirnseitige
Rastkante 11 erreichen, öffnen sie sich nach radial
außen,
d.h. nach links und rechts in 19,
der Mitnehmerzapfen 6 ist befreit und läuft axial zwischen den Haken 10, 10' hindurch aus
dem Gehäuse 7,
wobei die Druckfeder 13 sich entspannt und den Keil 12 auf
die Haken 10, 10' drückt, damit sie
offen bleiben können
(20). Die Einzugsautomatik 5 erreicht
wieder ihre offene Position nach 21,
die der Position nach 1 entspricht
und der Keil 12 drückt
im Ruhezustand der Einzugsautomatik 5 wieder radial bfockierend
auf die Haken 10, 10', damit diese geöffnet bleiben
und sich nicht radial nach innen bewegen können.The driver pin slides during the opening process 6 first from the wedge 12 to the hook 10 and 10 ' and the compression spring 13 something relaxes ( 17 ). The driver pin 6 pulls the whole coupling device 23 axially outwards, ie upwards into the 18 and 19 , Once the hook 10 and 10 ' the front locking edge 11 reach, they open radially outwards, ie to the left and right in 19 , the driver pin 6 is released and runs axially between the hooks 10 . 10 ' through from the housing 7 , the compression spring 13 relaxes and the wedge 12 on the hook 10 . 10 ' presses so they can stay open ( 20 ). The automatic feeder 5 reaches her open position again 21 that according to position 1 corresponds and the wedge 12 presses the automatic feeder in idle state 5 radially bocking again on the hook 10 . 10 ' , so that they remain open and cannot move radially inwards.
Ein
zweites Beispiel ist in den 5 und 6 und 22 bis 33 dargestellt,
die auch eine symmetrische Lösung
zeigen. Die Platte 15 steuert die Haken 10 und 10' über die
Bolzen 22 und 22' der
Haken 10 und 10',
die in die Langlöcher 21 der
Platte 15 eingreifen. Die Platte 15 ist mit dem
Keil 16 starr verbunden. Der Keil 16 ist auch
starr mit dem Stößel 9 verbunden.A second example is in the 5 and 6 and 22 to 33 shown, which also show a symmetrical solution. The plate 15 controls the hooks 10 and 10 ' over the bolts 22 and 22 ' the hook 10 and 10 ' that in the elongated holes 21 the plate 15 intervention. The plate 15 is with the wedge 16 rigidly connected. The wedge 16 is also rigid with the pestle 9 connected.
Beim
Einschieben der Schublade in den Möbelkorpus beaufschlagt der
Mitnehmerzapfen 6 den Keil 16 und bringt die ganze
Koppelvorrichtung 23 in Bewegung.When the drawer is pushed into the furniture body, the driver pin acts on it 6 the wedge 16 and brings the whole coupling device 23 moving.
Im
offenen Zustand (22 und 23) liegen die Bolzen 22 und 22' im unteren
Bereich der Langlöcher 21 und 21' an und halten
die Haken 10 und 10' offen
auf der stirnseitigen Rastkante 11. Beim Schließvorgang
hat zuerst der Mitnehmerzapfen 6 genug Platz, um zwischen
die Haken 10, 10' einzufahren
bis er den Keil 16 beaufschlagt (24). Dann fährt der Mitnehmerzapfen 6 weiter
nach axial innen (nach unten in 24, 25) und die Bolzen 22 und 22' werden auf
die Außenseite
(nach oben in 25, 26) der schrägen Langlöcher 21 und 21' geschoben,
so dass sich die außerhalb
des Gehäuses 7 befindlichen
freien Enden der Haken 10 und 10' somit langsam aufeinander zu bewegen
und sich schließen
(26). Wenn die Haken 10, 10' geschlossen
sind, liegen die Bolzen 22 und 22' im oberen Bereich der Langlöcher 21 und 21' an (26). Dann kann die ganze
Koppelvorrichtung 23 mittels des Mitnehmerzapfens 6 und
der Kraft der Feder 8 ins Gehäuse 7 der Einzugsautomatik 5 eingezogen werden
(27). Im geschlossenen
Zustand liegt die Platte 15 auf der Arretierung 14 an
und die Feder 8 ist spannungslos (28).When open ( 22 and 23 ) are the bolts 22 and 22 ' in the lower area of the elongated holes 21 and 21 ' on and hold the hook 10 and 10 ' open on the front locking edge 11 , During the closing process, the driver pin has first 6 enough space between the hooks 10 . 10 ' retract until he the wedge 16 acted upon ( 24 ). Then the driver pin moves 6 further axially inwards (downwards in 24 . 25 ) and the bolts 22 and 22 ' be on the outside (up in 25 . 26 ) of the oblique oblong holes 21 and 21 ' pushed so that the outside of the case 7 free ends of the hooks 10 and 10 ' thus move slowly towards each other and close ( 26 ). If the hook 10 . 10 ' the bolts are closed 22 and 22 ' in the upper area of the elongated holes 21 and 21 ' on ( 26 ). Then the whole coupling device 23 by means of of the driver pin 6 and the power of the spring 8th into the housing 7 the automatic feeder 5 to be confiscated ( 27 ). The plate is in the closed state 15 on the lock 14 on and the spring 8th is without tension ( 28 ).
Die
Platte 15 ist also wie auch der Keil 16 mit dem
vorderen freien Ende des Stößels 9 starr
verbunden, wobei der Keil 16 sich immer zwischen den unteren
Enden der Haken 10, 10' im Gehäuse 7 befindet und
axial zu den Haken 10, 10' beweglich ist. Im Ruhezustand
der Einzugsautomatik 5 bewirkt der Keil 16 die
Blockierung der unteren Enden der Haken 10, 10', damit sich
diese nicht nach radial innen bewegen können. Die Platte 15 weist
schräg
zur Einzugsbewegung verlaufende Langlöcher 21, 21' auf, in welche
die Bolzen 22, 22' der
Haken 10, 10' eingreifen
und dadurch eine Zwangs-/Kulissenführung zwischen den Haken 10, 10' und der Platte 15 besteht,
wodurch die Haken 10, 10' radial nach innen aufeinander
zu oder nach radial außen
voneinander weg verschwenkbar sind. Im Ruhezustand der Einzugsautomatik 5 fegen
sich die Bolzen 22, 22' der beiden Haken 10, 10' an die Flächen der
Langlöcher 21, 21' der Platte 15 blockierend
an, damit sich die oberen Enden der Haken 10, 10' nicht nach
radial innen von ihren Rastkanten 11 bewegen können. Die Bolzen 22, 22' der Haken 10, 10' in den Langlöchern 21, 21' der Platte 15 bilden
also eine obere Blockierung für
die radiale Bewegung der Haken 10, 10' und der Keil 16 eine
untere Blockierung für
die radiale Bewegung der Haken 10, 10'. Der Keil 16 ist
deswegen in der Ebene der radialen Bewegung der Haken 10, 10' (siehe 25, 26 und 31, 32) keilförmig ausgebildet, damit sich
im Betriebszustand der Einzugsautomatik 5 während des
radialen Einklappens der Haken 10, 10' nach innen,
die unteren Enden der Haken 10, 10' an die Kontur des Keils 16 schräg anlegen
können
und eine radiale Verkippung der Haken 10, 10' um einen Drehpunkt
auf der breitesten Außenabmessung
des Keils 16 somit ermöglicht
wird.The plate 15 is like the wedge 16 with the front free end of the plunger 9 rigidly connected, the wedge 16 always between the lower ends of the hooks 10 . 10 ' in the housing 7 located and axially to the hook 10 . 10 ' is mobile. In the idle state of the automatic feeder 5 causes the wedge 16 blocking the lower ends of the hooks 10 . 10 ' , so that they cannot move radially inwards. The plate 15 has elongated holes at an angle to the feed movement 21 . 21 ' in which the bolts 22 . 22 ' the hook 10 . 10 ' intervene and thereby a forced / link guide between the hooks 10 . 10 ' and the plate 15 consists of what the hooks 10 . 10 ' radially inwards towards one another or radially outwards from one another. In the idle state of the automatic feeder 5 the bolts sweep 22 . 22 ' of the two hooks 10 . 10 ' to the surfaces of the elongated holes 21 . 21 ' the plate 15 blocking so that the top ends of the hooks 10 . 10 ' not radially inward from their locking edges 11 can move. Bolts 22 . 22 ' the hook 10 . 10 ' in the slots 21 . 21 ' the plate 15 thus form an upper block for the radial movement of the hooks 10 . 10 ' and the wedge 16 a lower block for the radial movement of the hooks 10 . 10 ' , The wedge 16 is therefore in the plane of the radial movement of the hook 10 . 10 ' (please refer 25 . 26 and 31 . 32 ) wedge-shaped, so that in the operating state of the automatic feeder 5 during the radial folding of the hooks 10 . 10 ' inside, the lower ends of the hooks 10 . 10 ' to the contour of the wedge 16 can slant and a radial tilt of the hook 10 . 10 ' around a pivot point on the widest outside dimension of the wedge 16 is thus made possible.
Beim Öffnungsvorgang
fährt der
Mitnehmerzapfen 6 zuerst vom Keil 16 bis zu den
Haken 10 und 10' (29) und zieht die ganze
Koppelvorrichtung 23 aus dem Gehäuse 7 mit (30). Wenn die Haken 10 und 10' die stirnseitige
Rastkante 11 des Gehäuses 7 erreichen,
können
sie sich langsam öffnen,
weil die Bolzen 22 und 22' auf die Innenseite der schrägen Langlöcher 21 und 21' geschoben werden können (31). Wenn die Haken 10 und 10' offen sind,
hat der Mitnehmerzapfen 6 genug Platz zwischen diesen axial
hindurch zu fahren (nach oben in 32).
Die Einzugsautomatik 5 erreicht dann wieder ihre offene
Position (33), die der
Position nach 22 entspricht.
Die Bolzen 22, 22' der
Haken 10, 10' in
den Langlöchern 21, 21' der Platte 15 bilden
dann wieder eine obere Blockierung für die radiale Bewegung der
Haken 10, 10' und
der Keil 16 eine untere Blockierung für die radiale Bewegung der
Haken 10, 10'.The driver pin moves during the opening process 6 first from the wedge 16 up to the hook 10 and 10 ' ( 29 ) and pulls the whole coupling device 23 out of the housing 7 With ( 30 ). If the hook 10 and 10 ' the front locking edge 11 of the housing 7 reach, they can open slowly because the bolts 22 and 22 ' on the inside of the oblique oblong holes 21 and 21 ' can be pushed ( 31 ). If the hook 10 and 10 ' are open, the driver pin has 6 enough space to drive axially between them (up in 32 ). The automatic feeder 5 then reach their open position again ( 33 ) according to the position 22 equivalent. Bolts 22 . 22 ' the hook 10 . 10 ' in the slots 21 . 21 ' the plate 15 then again form an upper block for the radial movement of the hooks 10 . 10 ' and the wedge 16 a lower block for the radial movement of the hooks 10 . 10 ' ,
Ein
drittes Beispiel ist in den 7 und 8 und 34 bis 48 dargestellt,
die eine asymmetrische Lösung
zeigen. Der Haken 17 ist starr mit dem Stößel 9 verbunden
und der Haken 18 ist frei. Im offenen Zustand liegt der
Haken 17 auf der stirnseitigen Rastkante 11 des
Gehäuses 7 auf
und der Haken 18 hält den
Haken 17 in seiner Position, weil beide Haken eine gegenseitige
schräge
Kontaktfläche 27 aufweisen,
wobei der Anschlag 24 auf die Kante 26 drückt und
der Haken 18 auf der Kante 28 rastend aufliegt (34}. Beim Schließvorgang,
fährt zuerst
der Mitnehmerzapfen 6 bis zum Anschlag 24 des
Hakens 18 (35).
Wenn der Mitnehmerzapfen 6 weiter in das Gehäuse 7 einfährt, kippt
der Haken 18 nach radial innen, weil der Anschlag 24 nicht
mehr auf die Kante 26 drückt ( 36). Der Mitnehmerzapfen 6 fährt dann
weiter zusammen mit dem Haken 18 bis zum axialen Anschlag
des Hakens 17 in das Gehäuse 7 ein, auf dem
dann der Anschlag 24 des Hakens 18 aufliegt. Da
die Kontaktfläche 27 schräg ist, kann
sich der Haken 18 vom Haken 17 leicht entfernen,
wobei er aber weiterhin in einer Nut geführt ist (37). Da sich eine kleine Spalte zwischen
den Kontaktflächen 27 der
Haken 17, 18 ergibt, kann der Haken 17 von der
Rastkante 11 radial nach innen in das Innere des Gehäuses 7 hinunterrutschen.
In diesem Fall schließen
sich die zwei Haken 17, 18 und sperren den Mitnehmerzapfen 6 zwischen
sich ein (38) und können dann
weiter zusammen mit dem Mitnehmerzapfen 6 ins Gehäuse 7 der
Einzugsautomatik 5 eingezogen werden (39). Im geschlossenen Zustand liegt dann
der Haken 18 auf der Arretierung 14 im Gehäuse 7 auf
(40). Die Feder 8 ist
spannungslos.A third example is in the 7 and 8th and 34 to 48 shown that show an asymmetrical solution. The hook 17 is rigid with the pestle 9 connected and the hook 18 is free. The hook is in the open state 17 on the front locking edge 11 of the housing 7 on and the hook 18 holds the hook 17 in its position because both hooks have a mutual oblique contact surface 27 have, the stop 24 on the edge 26 presses and the hook 18 on the edge 28 resting ( 34 }. During the closing process, the driver pin moves first 6 until it stops 24 of the hook 18 ( 35 ). If the driver pin 6 further into the housing 7 retracts, the hook tilts 18 radially inward because of the stop 24 no longer on the edge 26 presses ( 36 ). The driver pin 6 then continues driving with the hook 18 up to the axial stop of the hook 17 in the housing 7 one on which then the stop 24 of the hook 18 rests. Because the contact area 27 is sloping, the hook can 18 off the hook 17 remove easily, but it is still guided in a groove ( 37 ). Because there is a small gap between the contact areas 27 the hook 17 . 18 results, the hook 17 from the locking edge 11 radially inwards into the interior of the housing 7 slide down. In this case the two hooks close 17 . 18 and lock the driver pin 6 between themselves ( 38 ) and can then continue together with the driver pin 6 into the housing 7 the automatic feeder 5 be drawn in ( 39 ). The hook is then in the closed state 18 on the lock 14 in the housing 7 on ( 40 ). The feather 8th is without tension.
Der
erste Haken 17 ist also starr mit dem vorderen freien Ende
des Stößels 9 verbunden
und axial zum zweiten Haken 18 durch den Mitnehmerzapfen 6 verschiebbar,
wobei nur der zweite Haken 18 radial verschwenkbar ausgebildet
ist. Im Ruhezustand der Einzugsautomatik 5 drückt blockierend
die Kante 26 des ersten radial nicht verschwenkbaren Hakens 17 auf
den radialen Anschlag 24 des zweiten radial verschwenkbaren
Hakens 18, damit dieser geöffnet bleibt und nicht nach
radial innen verschwenken kann. Im Betriebszustand der Einzugsautomatik 5 wird
der Anschlag 24 des zweiten Hakens 18 durch den
Mitnehmerzapfen 6 in Richtung des Stößels 9 verschoben,
so dass er außer
Eingriff mit der Kante 26 des ersten Hakens 17 gelangt,
um den zweiten Haken 18 für das radiale Verschwenken
nach innen (36–38) und damit den Einzug
beider Haken 17, 18 ins Gehäuse 7 frei zu geben.
Die Blockierung der radialen Verschwenkungsbewegung des zweiten
Hakens 18 erfolgt also durch dessen radiale Anlage am ersten
Haken 17 im oberen Bereich über die Anschläge 24/26 und über die
Klemmung zwischen den Haken 17, 18 im unteren
Bereich über
die schrägen Kontaktflächen 27 der
Haken 17, 18, sowie durch Auflage der Haken 17, 18 auf
den stirnseitigen Rastkanten 11, 28 des Gehäuses 7.
Die Auflage der Haken 17, 18 auf den stirnseitigen
Rastkanten 11, 28 des Gehäuses 7 stellt zudem
auch die Blockierung der axialen Bewegung der Haken 17, 18 sicher.The first catch 17 is so rigid with the front free end of the plunger 9 connected and axially to the second hook 18 through the driver pin 6 slidable, with only the second hook 18 is radially pivotable. In the idle state of the automatic feeder 5 presses the edge blocking 26 of the first radially non-pivotable hook 17 on the radial stop 24 of the second radially pivotable hook 18 , so that it stays open and cannot pivot radially inwards. In the automatic feeder operating state 5 the attack 24 of the second hook 18 through the driver pin 6 towards the plunger 9 moved so that it is out of engagement with the edge 26 of the first hook 17 arrives at the second hook 18 for radial pivoting inwards ( 36 - 38 ) and thus the insertion of both hooks 17 . 18 into the housing 7 to release. The blocking of the radial pivoting movement of the second hook 18 is done by its radial contact with the first hook 17 in the upper area over the stops 24 / 26 and the clamp between the hooks 17 . 18 in the lower area over the sloping contact surfaces 27 the hook 17 . 18 , as well as by Overlay of the hooks 17 . 18 on the front locking edges 11 . 28 of the housing 7 , The support of the hook 17 . 18 on the front locking edges 11 . 28 of the housing 7 also blocks the axial movement of the hooks 17 . 18 for sure.
Beim Öffnungsvorgang
fährt zuerst
der Mitnehmerzapfen 6 axial vom Anschlag 24 des
Hakens 18 nach außen
weg bis er am Haken 17 anschlägt (Bewegung des Hakens 18 nach
oben in 41), und zieht
die ganze Koppelvorrichtung 23 axial aus dem Gehäuse 7 der
Einzugsautomatik 5 (nach oben in 42). Wenn die Haken 17 und 18 die
Rastkanten 11 und 28 der Stirnseite des Gehäuses 7 erreichen
(43), dann schiebt der
Mitnehmerzapfen 6 den Haken 17 durch Aufgleiten
auf der unteren inneren Rampe des Hakens 17 weiter radial
nach außen, damit
er auf der Kante 26 weiterfahren kann und es bildet sich
wieder eine kleine Spalte zwischen den Kontaktflächen 27 (44). Der Mitnehmerzapfen 6 fährt weiter
bis zum nächsten
rampenförmigen
Anschlag des Hakens 18 (45)
und schiebt allein den Haken 18 weiter nach axial außen (oben
in 46), wobei sich die
Kontaktflächen 27 zwischen den
beiden Haken 17, 18 wieder aufeinander legen, sich
also die kleine Spalte dazwischen wieder schließt (46). Dann kippt der Haken 18 nach
radial außen
(nach links in 46) durch
Aufgleiten des Mitnehmerzapfens 6 auf der unteren inneren Rampe
des Hakens 18, damit allein der Mitnehmerzapfen 6 entlang
der Kante 25 weiter nach axial außen fahren kann (nach oben
in 47). Zum Schluss
wird der offene Zustand wieder erreicht ( 48), was dem Zustand nach 34 entspricht. Die Blockierung
der radialen Verschwenkungsbewegung des zweiten Hakens 18 erfolgt
wiederum durch dessen radiale Anlage am ersten Haken 17 im
oberen Bereich über
die Anschläge 24/26 und über die Klemmung
zwischen den Haken 17, 18 im unteren Bereich über die
schrägen
Kontaktflächen 27 der
Haken 17, 18, sowie durch Auflage der Haken 17, 18 auf den
stirnseitigen Rastkanten 11, 28 des Gehäuses 7.The driver pin moves first during the opening process 6 axially from the stop 24 of the hook 18 outward until it hooks 17 strikes (movement of the hook 18 up in 41 ), and pulls the entire coupling device 23 axially out of the housing 7 the automatic feeder 5 (up in 42 ). If the hook 17 and 18 the locking edges 11 and 28 the front of the housing 7 to reach ( 43 ), then the driver pin pushes 6 the hook 17 by sliding on the lower inner ramp of the hook 17 further radially outward so that it is on the edge 26 can continue and there is again a small gap between the contact surfaces 27 ( 44 ). The driver pin 6 continues until the next ramp-shaped stop of the hook 18 ( 45 ) and pushes the hook alone 18 further axially outwards (top in 46 ), with the contact surfaces 27 between the two hooks 17 . 18 put on top of each other again, i.e. the small gap between them closes again ( 46 ). Then the hook tilts 18 radially outwards (to the left in 46 ) by sliding on the driver pin 6 on the lower inner ramp of the hook 18 , so that only the driver pin 6 along the edge 25 can move further axially outwards (upwards in 47 ). Finally, the open state is reached again ( 48 ) what the state 34 equivalent. The blocking of the radial pivoting movement of the second hook 18 takes place in turn by its radial contact with the first hook 17 in the upper area over the stops 24 / 26 and the clamp between the hooks 17 . 18 in the lower area over the sloping contact surfaces 27 the hook 17 . 18 , and by placing the hook 17 . 18 on the front locking edges 11 . 28 of the housing 7 ,
Ein
viertes Beispiel ist in den 9 und 49 bis 57 dargestellt, die auch eine asymmetrische
Lösung
zeigen. Der Haken 17 ist mit dem Stößel 9 mittels der
gelenkigen Verbindung 20 beweglich verbunden, so dass sich
bei axialer Bewegung des Stößels 9,
der Haken 17 relativ zum Stößel 9 radial oder
quer zur Längserstreckung
des Gehäuses 7 verschieben/verkippen
kann, aber eine nahezu starre Kraftübertragung des Stößels 9 auf
den Haken 17 in axialer Richtung (Schub oder Zug) möglich ist.
Das Verbindungselement 20 ist zwar gelenkig am Haken 17 und
am Stößel 9 angebracht,
aber an sich ein starres Element und kann daher in Zusammenwirkung mit
der Innenwand des Gehäuses 7 axiale
Zug- oder Schubkräfte
nahezu starr vom Stößel 9 auf
den Haken 17 übertragen,
so dass sich der Haken axial verschiebt und radial/quer verschiebt/verkippt
und an die Innenwand des Gehäuses 7 anlegt.
Der Haken 18 ist hingegen frei und nicht mit dem Stößel 9 oder
dem Gehäuse 7 fest
oder gelenkig verbunden. Im offenen Zustand (49) liegt der Haken 17 mit seinem
Kopf auf der stirnseitigen Rastkante 11 des Gehäuses 7 auf
und die axial weiter innen liegende Kante 31 des Hakens 17 liegt
auf der Innenwand des Gehäuses 7 auf.
Der Haken 18 liegt mit seinem Rastkopf auf der stirnseitigen
Rastkante 28 auf und mit einer weiteren axial inneren Rastkante 19 an
einem Vorsprung auf der Innenseite des Gehäuses 7 auf. Die stirnseitige Rastkante 11 für den Haken 17,
der gelenkig mit dem Stößel 9 verbunden
ist, ist hierbei axial weiter innen liegend, als die stirnseitige
Rastkante 28 für
den frei beweglichen Haken 18. Die weitere Rastkante 19 des Hakens 18 liegt
etwa auf gleicher axialer Tiefe im Gehäuse 7, wie die Rastkante 11 des
Hakens 17. Mittels des radial nach innen ragenden Anschlages 29 des Hakens 18,
der sich am axialen Schaft des Hakens 17 abstützt, halten
sich beide Haken 17 und 18 fix in der offenen
Position (49). Beim
Schließvorgang fährt der
Mitnehmerzapfen 6 axial nach innen entlang der radialen
Innenseite des Hakens 18 (50)
bis zum Anschlag 29, wobei der Haken 18 bei weiterer axialer
Bewegung in das Gehäuse 7 hinein
nach radial innen kippt (51).
Wenn der Mitnehmerzapfen 6 axial weiterfährt, kippt
auch der Haken 17 nach radial innen, und die Kante 32 des
Hakens 17, die im Winkel zu dessen Kante 31 angeordnet
ist, legt sich auf die Innenseite des Gehäuses 7 an und der
Mitnehmerzapfen 6 wird dadurch zwischen die Haken 17, 18 eingesperrt
(52). Der Mitnehmerzapfen 6 schiebt
dann die Koppelvorrichtung 23 weiter ins Gehäuse 7 ein,
wobei der Haken 18 sich weiter nach radial innen verkippt
bis er seine endgültige
Schließposition
erreicht, wohingegen der Haken 18 sich wiederum leicht
nach radial außen
verkippt, um das Verkippen des Hakens 17 nach innen zu
ermöglichen. Der
Anschlag 29 des Hakens 18 liegt dann auf der Kante 33 des
Hakens 17 auf, der Mitnehmerzapfen 6 liegt aber
nicht auf dem Anschlag 29 auf, weil er in einer höherer Position
eingesperrt ist (53).A fourth example is in the 9 and 49 to 57 shown, which also show an asymmetrical solution. The hook 17 is with the pestle 9 by means of the articulated connection 20 movably connected so that when the plunger moves axially 9 , the hook 17 relative to the ram 9 radial or transverse to the longitudinal extent of the housing 7 can shift / tilt, but an almost rigid power transmission of the ram 9 on the hook 17 in the axial direction (push or pull) is possible. The connecting element 20 is articulated on the hook 17 and on the pestle 9 attached, but in itself a rigid element and can therefore interact with the inner wall of the housing 7 axial tensile or shear forces almost rigid from the ram 9 on the hook 17 transferred so that the hook shifts axially and radially / transversely shifts / tilts and to the inner wall of the housing 7 invests. The hook 18 however, is free and not with the pestle 9 or the housing 7 fixed or articulated. When open ( 49 ) there is a catch 17 with his head on the front locking edge 11 of the housing 7 on and the axially inner edge 31 of the hook 17 lies on the inner wall of the housing 7 on. The hook 18 lies with its locking head on the front locking edge 28 on and with another axially inner locking edge 19 on a protrusion on the inside of the housing 7 on. The front locking edge 11 for the hook 17 who is articulated with the pestle 9 is connected, is axially further inside than the front locking edge 28 for the freely movable hook 18 , The further locking edge 19 of the hook 18 lies approximately at the same axial depth in the housing 7 how the locking edge 11 of the hook 17 , By means of the stop projecting radially inwards 29 of the hook 18 located on the axial shaft of the hook 17 supports, both hooks hold 17 and 18 fixed in the open position ( 49 ). The driver pin moves during the closing process 6 axially inward along the radial inside of the hook 18 ( 50 ) until it stops 29 , the hook 18 with further axial movement into the housing 7 tilts in radially inwards ( 51 ). If the driver pin 6 axially continues, the hook also tilts 17 radially inward, and the edge 32 of the hook 17 that are at an angle to its edge 31 is arranged, lies on the inside of the housing 7 on and the driver pin 6 it gets between the hooks 17 . 18 locked up ( 52 ). The driver pin 6 then pushes the coupling device 23 further into the housing 7 one with the hook 18 tilts further radially inwards until it reaches its final closed position, whereas the hook 18 in turn tilts slightly radially outwards to tilt the hook 17 to allow inside. The attack 29 of the hook 18 then lies on the edge 33 of the hook 17 on, the driver pin 6 but is not on the plot 29 because he is locked in a higher position ( 53 ).
Der
erste Haken 17 ist also gelenkig über eine gelenkige Verbindung 20 mit
dem vorderen freien Ende des Stößels 9 verbunden
und axial zum zweiten nahezu frei beweglichen zweiten Haken 18 durch
den Mitnehmerzapfen 6 verschiebbar. Der zweite Haken 18 ist
zwischen der Gehäuseinnenwand
und nach innen in das Gehäuse 7 zeigende
Innenkontur des ersten Hakens 17 zwischen dessen Anschlägen 30, 33 frei
beweglich, aber nur so weit, dass ein Auflaufen des Zapfens 6 auf
den Anschlag 34 noch möglich
ist. Im Ruhezustand der Einzugsautomatik 5 drückt radial
blockierend ein radialer Anschlag 29 des zweiten Hakens 18 auf
dessen Innenkontur zwischen den Anschlägen 30, 33 des
ersten Hakens 17, damit die Haken 17, 18 offen
bleiben, wobei der erste Haken 17 axial auf den Rastkanten 19 und 28 auf
der Innenseite und Stirnseite des Gehäuses 7 ruht. Im Betriebszustand
der Einzugsautomatik 5 ist der zweite Haken 18 durch
Anlage des Mitnehmerzapfens 6 am Anschlag 29 des
zweiten Hakens 18 in Richtung des Stößels 9 verschiebbar,
so dass sich der zweite Haken 18 von der Rastkante 28 nach radial
innen verkippt und in das Gehäuse 7 eingezogen
wird. Bei weiterem Einziehen trifft der Anschlag 29 des
zweiten Hakens 18 auf die Kante 33 des ersten
Hakens 17, so dass auch dieser von der Rastkante 11 nach
radial innen verkippt und somit beide Haken 17, 18 für den weiteren
Einzug frei gegeben sind. Die Blockierung der Haken 17, 18 in
der Offenstellung (Ruhezustand) erfolgt auf Grund der Anlage der Haken 17, 18 auf
den jeweiligen stirnseitigen Rastkanten 11, 19, 28 des
Gehäuses 7 und
auf Grund des gegenseitigen Verklemmens über den radialen Anschlag 29 des
freien Hakens 18 und der vertikalen Innenfläche zwischen
den Anschlägen 30, 33 des
mit dem Stößel 9 gekoppelten
Hakens 17.The first catch 17 is therefore articulated via an articulated connection 20 with the front free end of the plunger 9 connected and axially to the second almost freely movable second hook 18 through the driver pin 6 displaceable. The second catch 18 is between the inside wall of the housing and inside into the housing 7 inner contour of the first hook 17 between its attacks 30 . 33 freely movable, but only so far that the pin runs open 6 on the attack 34 is still possible. In the idle state of the automatic feeder 5 presses a radial stop radially blocking 29 of the second hook 18 on its inner contour between the stops 30 . 33 of the first hook 17 so the hook 17 . 18 stay open, with the first tick 17 axially on the locking edges 19 and 28 on the inside and front of the casing ses 7 rests. In the automatic feeder operating state 5 is the second catch 18 by placing the driver pin 6 at the stop 29 of the second hook 18 towards the plunger 9 slidable so that the second hook 18 from the locking edge 28 tilted radially inwards and into the housing 7 is drawn in. If you pull in further, the stop hits 29 of the second hook 18 on the edge 33 of the first hook 17 so that this also from the locking edge 11 tilted radially inwards and thus both hooks 17 . 18 are released for further move-in. Blocking the hook 17 . 18 in the open position (idle state) the hook occurs due to the system 17 . 18 on the respective front locking edges 11 . 19 . 28 of the housing 7 and due to the mutual jamming over the radial stop 29 of the free hook 18 and the vertical inner surface between the stops 30 . 33 the one with the pestle 9 coupled hook 17 ,
Beim Öffnungsvorgang
zieht der vom Anschlag 30 des Hakens 17 gehaltene
Mitnehmerzapfen 6 die ganze Koppelvorrichtung 23 aus
dem Gehäuse 7 (54) bis der kopfseitige
radial äußere Anschlag 30 des
Hakens 17 die Rastkante 11 der Stirnseite des
Gehäuses 7 erreicht
und der Haken 17 nach radial außen verkippt und sich auf der
Rastkante 11 anlegt. Gleichzeitig kippt der Haken 18 nach
radial innen, um den Haken 17 zu blockieren, so dass dieser
nicht weiter axial aus dem Gehäuse 7 gezogen werden
kann (55). Somit kann
sich der Mitnehmerzapfen 6 vom Anschlag 30 des
Hakens 17 befreien und fährt weiter bis zur Kante 34 des
Hakens 18 (56).
Der Mitnehmerzapfen 6 zieht den Haken 18 axial
nach außen
mit, bis der Haken 18 die Rastkante 28 erreicht
und dort radial umkippen und einrasten kann durch stirnseitige Anlage
auf der Rastkante 28, und somit der Mitnehmerzapfen 6 befreit
wird (57). Somit ist
der offene Zustand nach 49 wieder
erreicht. Jetzt werden die Haken 17, 18 wieder
in ihrer offenen Position blockiert durch Anlage auf den Rastkanten 11, 19, 28 des
Gehäuses 7 und durch
gegenseitiges Klemmen über
den Anschlag 29.During the opening process, it pulls away from the stop 30 of the hook 17 driven pins held 6 the whole coupling device 23 out of the housing 7 ( 54 ) until the radially outer stop on the head side 30 of the hook 17 the locking edge 11 the front of the housing 7 reached and the catch 17 tilted radially outwards and on the locking edge 11 invests. At the same time, the hook tilts 18 radially inward to the hook 17 block so that it does not move axially out of the housing 7 can be pulled ( 55 ). Thus, the driver pin can 6 from the stop 30 of the hook 17 free and continue to the edge 34 of the hook 18 ( 56 ). The driver pin 6 pulls the hook 18 axially outward with the hook 18 the locking edge 28 reached and there can tip over radially and snap into place by contacting the locking edge on the front 28 , and thus the driver pin 6 is freed ( 57 ). So the open state is after 49 reached again. Now the hooks 17 . 18 blocked again in their open position by resting on the locking edges 11 . 19 . 28 of the housing 7 and by clamping each other over the stop 29 ,
In
den 49 bis 57, sieht man übrigens nicht,
wann die Feder 8 gespannt oder spannungslos ist, da die
Feder 8 aus Gründen
der Vereinfachung immer mit der gleichen Steigung gezeichnet wurde.In the 49 to 57 , by the way, you don't see when the feather 8th is tensioned or de-energized because of the spring 8th has always been drawn with the same slope for reasons of simplification.
Eine
Sicherheitsfunktion ist in den 58 bis 62 dargestellt Wenn die Koppelvorrichtung
im Gehäuse 7 der
Einzugsautomatik 5 absichtlich ohne Mitnehmerzapfen 6 eingezogen
wurde, ist der Mitnehmerzapfen 6 nicht mehr von den Haken 10 umgegriffen
und die Schließvorrichtung
würde nicht
mehr funktionieren.A safety function is in the 58 to 62 shown when the coupling device in the housing 7 the automatic feeder 5 deliberately without driver pin 6 has been pulled in, is the driver pin 6 no longer off the hook 10 changed and the locking device would no longer work.
Die
Haken 10 weisen eine Federfunktion auf (vorzugsweise aus
Kunststoff), aber nur die Hakenspitze 36 und das Hakenhinterteil 37,
nicht aber der untere Teil des Hakenkopfes 38, da sich
andernfalls sonst beim Öffnungsvorgang
der Mitnehmerzapfen 6 selbst befreien könnte, genau so, wie er bei
der Rückholaktion
eingesperrt wird.The hooks 10 have a spring function (preferably made of plastic), but only the hook tip 36 and the hook rear part 37 , but not the lower part of the hook head 38 , otherwise the driver pin will open during the opening process 6 could free himself, exactly as he is locked up in the return campaign.
In
der 58 ist die Koppelvorrichtung 23 ohne
Mitnehmerzapfen 6 im Gehäuse 7 der Einzugsautomatik 5 eingezogen.
Beim Schließvorgang
fährt der
freie Mitnehmerzapfen 6 ins Gehäuse 7 (59) bis er auf die radial
innen liegenden Hakenköpfe 38 trifft.
Dadurch deformieren sich die radial außen liegenden Hakenspitzen 36,
die Hakenhinterteile 37 und die Fläche dazwischen , wobei die
Hakenspitze 36 sich nach oben verschiebt, ebenso das Hakenhinterteil 37 nach
außen
im Loch 35 des Gehäuses 7, damit
der Mitnehmerzapfen 6 weiter fahren kann (60). Wenn beide Hakenköpfe 38 das
Loch 39 des Mitnehmerzapfens 6 erreichen, kehren
die Haken 10 in ihre vorherige undeformierte geschlossene Position
(61) zurück. Dann
kann die Schublade wieder geöffnet
werden und die Koppelvorrichtung 23 wird zurückgeholt
(62).In the 58 is the coupling device 23 without driver pin 6 in the housing 7 the automatic feeder 5 moved in. The free driver pin moves during the closing process 6 into the housing 7 ( 59 ) until it hits the radially inner hook heads 38 meets. As a result, the radially outer hook tips deform 36 who have favourited Hook Buttocks 37 and the area in between, with the hook tip 36 moves upwards, as does the rear part of the hook 37 outwards in the hole 35 of the housing 7 so that the driver pin 6 can continue ( 60 ). If both hook heads 38 the hole 39 of the driver pin 6 reach, the hooks turn 10 to its previous undeformed closed position ( 61 ) back. Then the drawer can be opened again and the coupling device 23 will be retrieved ( 62 ).
Die
Haken 10, 10' 17, 18 der
Koppelvorrichtung 23 liegen auf Rastkanten 11, 28,
die in allen 1–62 immer am Ende des Gehäuses 7 der
Einzugsautomatik 5 angeordnet sind. Man könnte sich vorstellen,
dass das Gehäuse 7 länger gebaut
wäre, und
die Rastkanten 11, 28 wären in (nicht dargestellten)
seitlichen Durchbrüchen
im Gehäuse 7 eingebracht.
In diesem Fall wäre
die Koppelvorrichtung 23 noch weniger greifbar und ein
absichtlicher Einzug der Koppelvorrichtung ins Gehäuse wäre noch schwieriger
und damit die Sicherheitsfunktion nicht notwendig.The hooks 10 . 10 ' 17 . 18 the coupling device 23 lie on locking edges 11 . 28 that in all 1 - 62 always at the end of the case 7 the automatic feeder 5 are arranged. You could imagine the housing 7 would be built longer, and the locking edges 11 . 28 would be in (not shown) side openings in the housing 7 brought in. In this case the coupling device would be 23 even less tangible and deliberately moving the coupling device into the housing would be even more difficult and the safety function would not be necessary.
-
11
-
Schubladenführungdrawer guide
-
22
-
Schubladenschienedrawer rail
-
33
-
Mittelschienemiddle rail
-
44
-
Korpusschienecabinet member
-
55
-
Einzugsautomatikautomatic retraction
-
66
-
Mitnehmerzapfendriver pin
-
77
-
Gehäusecasing
-
88th
-
Federfeather
-
99
-
Stößeltappet
-
1010
-
Haken → 10 und 10' Checkmark → 10 and 10 '
-
1111
-
Rastkantecatch edge
-
1212
-
Keilwedge
-
1313
-
Druckfedercompression spring
-
1414
-
Arretierunglock
-
1515
-
Platteplate
-
1616
-
Keilwedge
-
1717
-
Hakenhook
-
1818
-
Hakenhook
-
1919
-
Rastkantecatch edge
-
2020
-
Verbindungsmittelconnecting means
-
2121
-
Langloch → 21 und 21' Elongated hole → 21 and 21 '
-
2222
-
Bolzen → 22 und 22' Bolt → 22 and 22 '
-
2323
-
Koppelvorrichtungcoupling device
-
2424
-
Anschlagattack
-
2525
-
Kanteedge
-
2626
-
Kanteedge
-
2727
-
Kontaktflächecontact area
-
2828
-
Rastkantecatch edge
-
2929
-
Anschlagattack
-
3030
-
Anschlagattack
-
3131
-
Kanteedge
-
3232
-
Kanteedge
-
3333
-
Kanteedge
-
3434
-
Anschlagattack
-
3535
-
Loch → 35 und 35' Hole → 35 and 35 '
-
3636
-
Hakenspitze hook tip
-
3737
-
HakenhinterteilHook rump
-
3838
-
Hakenkopfhook head
-
3939
-
Lochhole