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DE202004019102U1 - Zusammenstellung von Baukastenelementen - Google Patents

Zusammenstellung von Baukastenelementen Download PDF

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DE202004019102U1
DE202004019102U1 DE202004019102U DE202004019102U DE202004019102U1 DE 202004019102 U1 DE202004019102 U1 DE 202004019102U1 DE 202004019102 U DE202004019102 U DE 202004019102U DE 202004019102 U DE202004019102 U DE 202004019102U DE 202004019102 U1 DE202004019102 U1 DE 202004019102U1
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walls
original
spreading
original building
square
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Application number
DE202004019102U
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English (en)
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Burda Toys Srl
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BURDA TOYS Srl
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    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H33/00Other toys
    • A63H33/04Building blocks, strips, or similar building parts
    • A63H33/10Building blocks, strips, or similar building parts to be assembled by means of additional non-adhesive elements
    • A63H33/108Building blocks, strips, or similar building parts to be assembled by means of additional non-adhesive elements with holes

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  • Toys (AREA)
  • Prostheses (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)

Abstract

Zusammensetzung von Baukastenelementen, die aus Verbindungsstücken (1) und stangenförmigen Spreizelementen bestehen, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsstücke (1) in Form eines Bausteins mit abgeschnittenen Spitzen so gestaltet sind, dass an den Wänden des ursprünglichen, würfelförmigen Bausteins quadratische Flächen (11) gebildet sind, deren Diagonalen mit den mittleren Trennwänden der Kanten der Wände des ursprünglichen Bausteins identisch sind, wobei durch das Abschneiden der Spitzen des ursprünglichen Bausteins jede Kante der quadratischen Fläche (11) zugleich die Kante einer im Wesentlichen dreieckförmigen Fläche (12) ist und wobei in den quadratischen Flächen (11) und auch in den dreieckförmigen Flächen (12) durchgehende Löcher (111, 121) für den Einschub der Spreizelemente (2) gebildet sind.

Description

  • Erfindungsgebiet
  • Diese Erfindung bezieht sich auf die Zusammensetzung von Baukastenelementen, die eine Gestaltung von räumlichen Netzstrukturgebilden ermöglicht.
  • Stand der Technik
  • Bekannt sind zusammensetzbare Baukastenelemente, die mittels Spreizelementen verbindbar sind. Die Spreizelemente weisen Verbindungsstücke auf, mit denen sie mit den Baukastenelementen Rollen mit einer Umfangsrille und einem durchgehenden, in der Längsachse der Rolle geformten Loch ausgebildet sind.
  • Das stangenförmige Spreizelement mit einem kreisförmigen Querschnitt wird beim Zusammensetzen der Baukastenelemente in das axiale Loch und in die Umfangsrille eingeschoben. Der Nachteil dieser Lösung ist, dass das Spreizelement in der Umfangsrille ungenügend fest geklemmt ist. Infolgedessen kommt es beim Zusammensetzen der Baukastenelemente zum Lösen des Verbindungsstücks vom Spreizelement.
  • Bekannt sind auch Baukastenlösungen, bei denen die Verbindungsstücke als einfache, räumliche Körper mit ebenen Flächen ausgebildet sind, die mit Öffnungen für den Einschub der Spreizelemente versehen sind. Weil die angrenzenden Flächen dieser Verbindungsstücke größtenteils senkrecht aufeinander und die Achsen der Öffnungen senkrecht auf die Flächen stehen, in denen die Öffnungen gebildet sind, haben diese Baukästen nur beschränkte Möglichkeiten für ihre räumliche Entfaltung.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Die angeführten Nachteile werden im Wesentlichen mit der Zusammensetzung von Baukastenelementen beseitigt, die aus Verbindungsstücken und stangenförmigen Spreizelementen bestehen, bei der gemäß der Erfindung die Verbindungsstücke in Form eines Bausteins mit abgeschnittenen Spitzen vorliegen, so dass an den Wänden des ursprünglichen Bausteins quadratische Flächen gebildet sind, deren Diagonalen mit den mittleren Trennwänden der Kanten der Wände des ursprünglichen Bausteins identisch sind, wobei sich in den quadratischen und den dreieckförmigen Flächen durchgehende Löcher für den Einschub der stangenförmigen Spreizen befinden.
  • Eine weitere Ausbildung der Erfindung sieht vor, dass die Längsachsen der durchgehenden, in quadratischen Flächen geformten Löcher mit den Achsen der Wände des ursprünglichen Bausteins identisch sind und die Längsachsen der durchgehenden, in dreieckförmigen Flächen gebildeten Löcher über die Mitte des Verbindungsstücks verlaufen, wobei sie in einer der zwei aufeinander senkrechten Ebenen der Körperdiagonalen des ursprünglichen Bausteins so verlaufen, dass sie mit einer Schnittgeraden dieser Ebenen mit einer auf dieser senkrechten Ebene einen Winkel von 45° einschließen.
  • Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung sind die Spreizelemente in abgestuften Längen so gebildet, dass die nächst größere Längsabmessung der Spreizelemente eine Größe aufweist, die gleich der Länge der Hypotenuse eines rechtwinkligen, gleichschenkligen Dreiecks ist, dessen Schenkel durch ein Spreizelement von um eine Stufe kleinerer Längsabmessung gebildet sind.
  • Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung sind die Spreizelemente an ihren Enden mit mindestens einem axialen Einschnitt versehen.
  • Die Vorteile der Zusammensetzung von Baukastenelementen gemäß der Erfindung bestehen darin, dass diese Zusammensetzung eine große Variabilität für die gegenseitige Verbindung von stangenförmigen Spreizelementen und Verbindungsstücken und damit eine breite räumliche Entfaltung des Baukastens ermöglicht. Vorteilhaft abgestuft ist weiter die Länge der stangenförmigen Spreizelemente, so dass eine räumliche Netzstruktur geschaffen werden kann, die durch die Gruppierung von Spreizelementen in Form von gleichseitigen und rechtwinkligen, gleichschenkligen Dreiecken gebildet wird. Das rechtwinklige, gleichschenklige Dreieck lässt sich dabei einfach durch die Verwendung eines Spreizelements der nächst größeren Längsabmessung in der Funktion einer Hypotenuse schaffen; Katheten des Dreiecks sind durch die Spreizelemente gebildet, deren Längsabmessung um eine Stufe kleiner ist. Der axiale Einschnitt an den Enden der Spreizelemente sichert eine ausreichend feste Verankerung des Spreizelements im Loch des Verbindungsstücks.
  • Kurzfassunq der Zeichnungen
  • Die Erfindung wird nun anhand von Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 eine Vorderansicht eines Verbindungsstücks mit kreisförmigen, durchgehenden Löchern,
  • 2 eine Draufsicht auf das Verbindungsstück der 1 mit einem Teilschnitt an der Stelle eines der durchgehenden Löcher, die in der quadratischen Fläche des Verbindungsstücks gebildet sind,
  • 3 eine Ansicht des Verbindungsstücks in Richtung A, in 1,
  • 4 eine Seitenansicht eines stangenförmigen Spreizelements und
  • 5 eine Stirnansicht des Spreizelements der 4 mit axialen Einschnitten.
  • Beschreibung des Ausführungsbeispiels
  • Die Zusammensetzung von Baukastenelementen umfasst zwei Arten der Elemente. Die eine ist das Verbindungsstück 1 in Form eines Vierzehnflächners, der aus einem Baustein mit abgeschnittenen Spitzen gebildet ist. Die Wände des Verbindungsstücks 1 sind durch sechs gleichartige quadratische Flächen 11 und acht gleichartige, im Wesentlichen dreieckförmige Flächen 12 gebildet. Die quadratischen Flächen 11 liegen in den Wänden des ursprünglichen Bausteins, wobei sie so orientiert sind, dass ihre Diagonalen mit den Trennwänden der Kanten derjenigen Wände des ursprünglichen Bausteins, in denen sie gebildet sind, identisch sind.
  • Jede Seite der quadratischen Fläche 11 ist zugleich eine gemeinsame Seite einer angrenzenden, dreieckförmigen Fläche 12 und die dreieckförmigen Flächen 12 mit ihren abgeschnittenen Spitzen berühren die abgeschnittenen Flächen der angrenzenden, dreieckförmigen Flächen 12. In den quadratischen Flächen 11 sind durchgehende Löcher 111 und in den dreieckförmigen Flächen 12 sind durchgehende Löcher 121 für den Einschub von stangenförmigen Spreizelementen 2 gebildet, die die andere Art der Baukastenelemente darstellen. Die durchgehenden Löcher 111 sind in den quadratischen Flächen 11 so gebildet, dass ihre Längsachsen mit den Achsen der Wände des ursprünglichen Bausteins identisch sind. Die Längsachsen der durchgehenden, in den dreieckförmigen Flächen 12 gebildeten Löcher 121 verlaufen über die Mitte des Bausteins 1, wobei sie in einer der zwei aufeinander senkrechten Ebenen der Körperdiagonalen des ursprünglichen Bausteins so verlaufen, dass sie mit der Schnittgeraden dieser Ebenen mit der auf dieser senkrechten Ebene einen Winkel von 45° einschließen. Die die zweite Art der Baukastenelemente bildenden Spreizelemente 2 sind in ihren Längen so abgestuft, dass das stangenförmige Spreizelement 2 der nächst größeren Längsabmessung eine Länge gleich der Länge der Hypotenuse eines rechtwinkligen, gleichschenkligen Dreiecks aufweist, dessen Schenkel durch ein stangenförmiges Spreizelement 2 von um eine Stufe kleinerer Längsabmessung gebildet sind. Der Durchmesser des stangenförmigen Spreizelements 2 ist geringfügig größer als der Durchmesser der durchgehenden Löcher 111, 121. Die Spreizelemente sind aus einem Material mit einem bestimmten Elastizitätsgrad, wie Holz oder Kunststoff, gefertigt. An den Enden der stangenförmigen Spreizelemente 2 sind axiale Einschnitte 21 gebildet, die einen ausreichend festen Sitz der Spreizelemente in den Verbindungsstücken 1 und ein wiederholtes Austauschen der Spreizelemente gewährleisten.

Claims (4)

  1. Zusammensetzung von Baukastenelementen, die aus Verbindungsstücken (1) und stangenförmigen Spreizelementen bestehen, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsstücke (1) in Form eines Bausteins mit abgeschnittenen Spitzen so gestaltet sind, dass an den Wänden des ursprünglichen, würfelförmigen Bausteins quadratische Flächen (11) gebildet sind, deren Diagonalen mit den mittleren Trennwänden der Kanten der Wände des ursprünglichen Bausteins identisch sind, wobei durch das Abschneiden der Spitzen des ursprünglichen Bausteins jede Kante der quadratischen Fläche (11) zugleich die Kante einer im Wesentlichen dreieckförmigen Fläche (12) ist und wobei in den quadratischen Flächen (11) und auch in den dreieckförmigen Flächen (12) durchgehende Löcher (111, 121) für den Einschub der Spreizelemente (2) gebildet sind.
  2. Zusammensetzung von Baukastenelementen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsachsen der durchgehenden, in den quadratischen Flächen (11) gebildeten Löcher (111) mit den Achsen der Wände des ursprünglichen Bausteins identisch sind und die Längsachsen der durchgehenden, in den dreieckförmigen Flächen (12) gebildeten Löcher (121) über die Mitte des Verbindungsstücks (1) laufen, wobei sie in einer der zwei aufeinander senkrechten Ebenen der Körperdiagonalen des ursprünglichen Bausteins so verlaufen, dass sie mit der Schnittgeraden dieser Ebenen mit der auf dieser senkrechten Ebene einen Winkel von 45° einschließen.
  3. Zusammensetzung von Baukastenelementen nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Spreizelemente (2) in abgestuften Längen so gebildet sind, dass die nächst größere Längsabmessung des Spreizelements (2) eine Größe aufweist, die gleich der Länge der Hypotenuse eines rechtwinkligen, gleichschenkligen Dreiecks ist, dessen Schenkel durch ein Spreizelement (2) von um eine Stufe kleinerer Längsabmessung gebildet sind.
  4. Zusammensetzung von Baukastenelementen nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Spreizelemente (2) an ihren Enden mindestens einen axialen Einschnitt (21) aufweisen.
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