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Die
Erfindung betrifft ein Gerät
zur Klimatisierung, wie Entfeuchter, Klimagerät, Lüftungsgerät und dergleichen, nach dem
Oberbegriff des Anspruches 1.
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Es
sind Geräte
in Form von Entfeuchtern, Klimageräte oder Lüftungsgeräte bekannt, die zur Behandlung
von Umluft eingesetzt werden. Je nach Einsatzgebiet werden die Geräte beim
Hersteller zusammengebaut und als Einheit an den Benutzer geliefert. Diese
Geräte
stellen somit Einzelanfertigungen dar, deren Aufbau dem vom Kunden
gewünschten
Einsatzfall entspricht. Der Transport dieser Komplettgeräte ist außerdem aufwendig
und schwierig.
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Der
Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das gattungsgemäße Gerät so auszubilden,
daß es im
Hinblick auf unterschiedlichste Anwendungsfälle einfach und kostengünstig hergestellt
werden kann.
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Diese
Aufgabe wird beim gattungsgemäßen Gerät erfindungsgemäß mit den
kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
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Beim
erfindungsgemäßen Gerät werden
einzelne modulartige Einheiten verwendet, welche die entsprechenden
Komponenten enthalten. Diese Einheiten können je nach Kundenwunsch unterschiedlich
zum Gerät
zusammengefügt
werden. Die Einheiten liegen mit ihren Gehäusen aneinander und sind strömungstechnisch
miteinander verbunden. Die Außenabmessungen
dieser modulartigen Einheiten sind nach einem Rastermaß aufeinander
abgestimmt. Es ist dadurch möglich,
die verschiedenen Einheiten in beliebiger Reihenfolge aneinanderzusetzen.
Die Einheiten können
erst am Einbauort zum fertigen Gerät zusammengesetzt werden, so
daß der Transport
einfach möglich
ist.
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Weitere
Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den weiteren Ansprüchen, der
Beschreibung und den Zeichnungen.
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Die
Erfindung wird anhand einiger in den Zeichnungen dargestellter Ausführungsformen
näher erläutert. Es
zeigen
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1 bis 6 aus Einheiten zusammengesetzte erfindungsgemäße Geräte.
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Die
im folgenden beschriebenen Einheiten können je nach Anforderung des
Kunden zu unterschiedlichsten Entfeuchtern, Klima- und Lüftungsgeräten zusammengesetzt
werden. Der Zusammenbau dieser Lüftungseinheiten
kann unmittelbar beim Kunden erfolgen, so daß nicht das komplette Gerät vom Hersteller
zum Kunden transportiert werden muß. Da dem Kunden einzelne Einheiten
zur Auswahl zur Verfügung
stehen, kann er entsprechend seinem Anforderungsprofil das optimale
Gerät selbst
zusammenstellen. Die Einheiten sind so ausgebildet, daß sie problemlos
zusammengefügt
werden können.
Die Einheiten haben solche Abmessungen, daß sie in beliebiger Zusammenstellung
im Rastermaß aneinandergefügt werden
können.
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1 zeigt als Beispiel einen
aus fünf
Einheiten zusammengesetzten Entfeuchter, mit dem ein Entfeuchten
sowie ein Heizen im Ruhebetrieb, ein Entfeuchten und Heizen im Badebetrieb
sowie ein Entfeuchten und Heizen oder Kühlen im Lüftungsbetrieb möglich ist.
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Dieser
Entfeuchter hat zwei Ventilatoreinheiten 1, eine Wärmetauschereinheit 2,
eine Rekuperationseinheit 3, eine Kühleinheit 4 und eine
Schaltschrankeinheit 5. Sämtliche Einheiten 1 bis 5 sind quaderförmig ausgebildet und
haben gleiche Abmessungen. Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind jeweils
drei Einheiten nebeneinander und übereinander angeordnet. Da
die Einheiten 1 bis 5 gleiche Außenabmessungen
haben, können
sie einfach aneinander- und aufeinandergesetzt und luftdicht miteinander
verbunden werden. Die beiden Ventilatoreinheiten 1 sind
im Entfeuchtungsgerät
um 180° verdreht
zueinander angeordnet. Diese beiden Einheiten haben einen Boden 6 und
eine Decke 7, die durch Seitenwände 8, 9 miteinander
verbunden sind. Die Ventilatoreinheiten 1 weisen jeweils
einen Ventilator 10 auf, dem wenigstens ein Filter 11 vorgeschaltet
ist. Das Filter 11 ist an der Innenseite der Seitenwand 8 hinter
wenigstens einer Durchtrittsöffnung
in der Seitenwand 8 angeordnet. Die in 1 linke obere Ventilatoreinheit 1 ist
an der Außenseite
der Seitenwand 8 mit einem flachen Stutzen 12 versehen,
der vorteilhaft aus Segeltuch besteht.
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Im
Boden 6 der linken oberen Ventilatoreinheit 1 befindet
sich eine Durchtrittsöffnung 13,
in der eine Klappeneinheit 14 untergebracht ist. Mit ihr
kann die Durchtrittsöffnung 13 verschlossen
werden.
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Die
Rekuperationseinheit 3 hat ebenfalls einen ebenen Boden 15,
eine hierzu parallele Decke 16 und diese verbindende Seitenwände 17, 18.
Mit der Seitenwand 17 ist die Rekuperationseinheit 3 an die
Seitenwand 9 der benachbarten Ventilatoreinheit 3 angeschlossen.
Die beiden Seitenwände 9, 17 der nebeneinander
liegenden Einheiten 1, 3 werden mit Schrauben
und dergleichen, vorteilhaft unter Zwischenlage von Dichtungen,
miteinander luftdicht verschlossen.
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Es
ist von Vorteil, wenn der Boden 6, 15 und die
Decke 7, 16 der beiden Einheiten 1, 3 lösbar mit den
Seitenwänden 8, 9 und 17, 18 verbunden
sind. In der Rekuperationseinheit befinden sich ein Rekuperator 19 sowie
ein Wärmetauscher 20.
Der Rekuperator 19 und der Wärmetauscher 20 sind
strömungstechnisch
miteinander verbunden. Beide Komponenten befinden sich in einem
Aufnahmeraum 21, der von einem volumenmäßig kleineren Raum 22 getrennt
ist. Er befindet sich im Bereich unterhalb des Wärmetau schers 20. In
einer Trennwand 23 zwischen den beiden Räumen 21, 22 befindet
sich eine Klappeneinheit 24, mit der eine Durchtrittsöffnung 25 in
der Trennwand 23 geschlossen werden kann.
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In
den aneinanderliegenden Seitenwänden 9 und 17 der
beiden Einheiten 1 und 3 befindet sich jeweils
wenigstens eine (nicht dargestellte) Durchströmöffnung, über die die vom Ventilator 10 angesaugte
Abluft in die Rekuperationseinheit 3 strömen kann.
Auch die Seitenwand 18 der Rekuperationseinheit 3 ist
mit mindestens einer (nicht dargestellten) Durchtrittsöffnung für die Abluft
versehen. Über
sie gelangt die Abluft von der Rekuperationseinheit in die Schaltschrankeinheit 5,
die außer
einer Steuerung für
den Entfeuchten sowie den notwendigen elektrischen/elektronischen
Komponenten einen Strömungsraum 26 enthält, über den
die in die Schaltschrankeinheit 5 einströmende Abluft
wahlweise der unteren Ventilatoreinheit 1 zugeführt und/oder über wenigstens
eine Auslaßöffnung 27 aus
dem Entfeuchter herausgeführt
wird. Die Auslaßöffnung 27 ist in
einer Seitenwand 28 vorgesehen, die zusammen mit den weiteren
Seitenwänden 29 den
Boden 30 mit der Decke 31 der Schaltschrankeinheit 5 verbindet. Die
Seitenwand 29 liegt an der Seitenwand 18 der Rekuperationseinheit 3 an
und ist für
den Durchtritt der Luft mit wenigstens einer (nicht dargestellten) Durchtrittsöffnung versehen,
die mit der Durchtrittsöffnung
in der Seitenwand 18 der Rekuperationseinheit 3 fluchtet.
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An
der Außenseite
der Seitenwand 28 befindet sich vor der Auslaßöffnung 27 eine
Klappeneinheit 32, mit der diese Auslaßöffnung 27 geschlossen werden
kann. Auf der Klappeneinheit 32 befindet sich ein Stutzen 33,
der vorteilhaft aus Segeltuch besteht.
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Der
Boden 30 ist mit einer Durchtrittsöffnung 34 versehen,
in der sich eine weitere Klappeneinheit 35 befindet, mit
der die Durchtrittsöffnung 34 geschlossen
werden kann.
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Die
Wärmetauschereinheit 2 hat
die Seitenwände 36, 37,
die einen Boden 38 mit einer Decke 39 verbinden.
Auf der Decke 39 liegt die Ventilatoreinheit 1 mit
ihrem Boden 6 auf. Die Seitenwände 36, 37 fluchten
mit den Seitenwänden 8, 9 der
Ventilatoreinheit 1. Die Wärmetauschereinheit 2 hat
einen Wärmetauscher 40,
der vor einer Auslaßöffnung 41 in
der Seitenwand 36 angeordnet ist. Die Auslaßöffnung 41 wird
von einem Stutzen 42 umgeben, der vorteilhaft aus Segeltuch
besteht. In der Decke 39 befindet sich eine mit der Durchtrittsöffnung 13 deckungsgleich
liegende Durchtrittsöffnung 43,
die durch die Klappeneinheit 14 geschlossen werden kann.
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In
der Seitenwand 37 befindet sich mindestens eine (nicht
dargestellte) Durchtrittsöffnung,
die mit einer (nicht dargestellten) Durchtrittsöffnung in einer Seitenwand 44 der
Kühleinheit 4 deckungsgleich liegt.
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Die
Wärmetauschereinheit 2 und
die Kühleinheit 4 liegen
mit ihren Seitenwänden 37, 44 aneinander.
Die Kühleinheit 4 liegt
außerdem
mit der gegenüberliegenden
Seitenwand 45 an der Seitenwand 9 der Ventilatoreinheit 1 an.
Die Seitenwände 44, 45 verbinden
den ebenen Boden 46 der Kühleinheit 4 mit deren
Decke 47. Auf der Decke 47 sitzt die Rekuperationseinheit 3 mit
ihrem Boden 48 auf. Die Seitenwände 44, 45 der
Kühleinheit 4 fluchten
mit den Seitenwänden 17, 18 der
auf der Kühleinheit 4 aufsitzenden
Rekuperationseinheit 3.
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Die
Kühleinheit 4 weist
die zur Kühlung
erforderlichen Komponenten auf, wie einen Wärmetauscher 49 und
einen Verdichter 50.
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Die
Kühleinheit 4 liegt
mit ihrer Seitenwand 45 an der Seitenwand 9 der
benachbarten Ventilatoreinheit 1 an. In beiden Seitenwänden 9, 45 ist
jeweils eine (nicht dargestellte) Durchtrittsöffnung vorgesehen.
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Auf
der Außenseite
der Seitenwand 8 der Ventilatoreinheit 1 sitzt
eine Klappeneinheit 51, mit der eine in der Seitenwand 8 vorhandene
(nicht darge stellte) Durchlaßöffnung geschlossen
werden kann. Auf der Klappeneinheit 51 ist ein Stutzen 52 vorgesehen,
der vorzugsweise aus Segeltuch besteht.
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Die
außenseitigen
Klappeneinheiten 32, 51 sind vorteilhaft gleich
ausgebildet.
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Je
nach Stellung der verschiedenen Klappeneinheiten im Entfeuchter
kann der Mediumstrom unterschiedlich geleitet werden. So ist beispielsweise ein
Entfeuchten im Ruhebetrieb möglich,
wobei der Entfeuchter im Umluftbetrieb arbeitet. Der Ventilator 10 saugt über den
Ansaugstutzen 12 die Abluft an, die durch die Durchtrittsöffnungen
in den Seitenwänden 9, 17 in
die Rekuperationseinheit 3 gelangt. In dieser Phase sind
die Klappeneinheiten 14 und 24 geschlossen. Über den
Wärmetauscher 20 der
Rekuperationseinheit 3 strömt die Abluft durch die Durchtrittsöffnungen
in den Seitenwänden 18, 29 in
die Schaltschrankeinheit 5. Die Klappeneinheit 32 ist
geschlossen und die Klappeneinheit 35 geöffnet. Dadurch
strömt
die Abluft nach unten in die Ventilatoreinheit 1, deren
Ventilator 10 die Abluft ansaugt. Über die Durchtrittsöffnungen
in den Seitenwänden 9, 45 gelangt
die Abluft in die Kühleinheit 4.
Die Klappeneinheit 51 auf der Außenseite der Ventilatoreinheit 1 ist
geschlossen, so daß die
Abluft nicht nach außen gelangen
kann. Über
die Durchtrittsöffnungen
in den Seitenwänden 37, 44 gelangt
die Abluft aus der Kühleinheit 4 in
die Wärmetauschereinheit 2.
Nach Durchströmen
des Wärmetauschers 40 strömt die Abluft
durch die Auslaßöffnung 41 wieder
nach außen.
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Es
ist mit dem Entfeuchter beispielhaft auch ein Heizen im Ruhebetrieb
möglich.
Auch in diesem Falle arbeitet der Entfeuchter im Umluftbetrieb.
Die Abluft wird vom Ventilator 10 in der Ventilatoreinheit 1 angesaugt.
Sie strömt über die
Rekuperationseinheit 2 in die Schaltschrankeinheit 4.
Von hier wird die Abluft vom Ventilator 10 der Ventilatoreinheit 1 angesaugt. Über die
Kühleinheit 4 und
die Wärmetauschereinheit 2 strömt die Abluft
dann durch die Auslaßöffnung 41 wieder
nach außen.
Die außen
liegenden Klappeneinheiten 32, 51 sind geschlossen.
Die Klappeneinheit 35 ist geöffnet, so daß die Abluft
aus der Schaltschrankeinheit in die darunter liegende Ventilatoreinheit 1 strömen kann.
Außerdem
ist die Klappeneinheit 14 geöffnet, wodurch der Hauptanteil
der Umluft über
diese Bypassklappe der Wärmetauschereinheit 2 direkt
zugeführt
wird. Der über
die geöffnete Klappeneinheit 14 strömende Teil
der Umluft vermischt sich vor dem Austritt aus dem Entfeuchter mit der
aus der Kühleinheit 4 zuströmenden Umluft.
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Mit
dem Entfeuchter kann auch gleichzeitig ein Entfeuchten und Heizen
vorgenommen werden. Hierbei wird die vom Ventilator 10 über den
Ansaugstutzen 12 angesaugte Abluft über die Rekuperationseinheit 3 der
Schaltschrankeinheit 5 zugeführt. Die Klappeneinheit 32 ist
geöffnet,
so daß ein
Teil der Abluft aus dem Entfeuchter austreten kann. Ein anderer
Teil dieser Abluft wird durch die geöffnete Klappeneinheit 35 vom
darunter liegenden Ventilator 10 angesaugt. Auch die Klappeneinheit 51 ist
geöffnet, so
daß von
diesem Ventilator 10 außerdem Außenluft angesaugt wird, die
sich mit der aus der Schaltschrankeinheit 5 strömenden Umluft
vermischt. Sie gelangt dann über
die Kühleinheit 4 in
die Wärmetauschereinheit 2,
aus der sie durch die Auslaßöffnung 41 nach
außen
strömt.
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Die
beschriebenen Arbeitsweisen des Entfeuchters gemäß 1 sind nur beispielhaft.
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Sämtliche
Einheiten 1 bis 5 haben gleiche Breite, Höhe und Tiefe.
Diese Außenmaße der Einheiten
entsprechen dem Rastermaß in
Breiten-, Tiefen- und
Höhenrichtung.
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2 zeigt die Möglichkeit,
aus den einzelnen modulartigen Einheiten einen Entfeuchter mit einer
anderen Gestaltung zusammenzubauen. Diese Entfeuchtereinheit hat
die Ventilatoreinheit 1 mit dem Ansaugstutzen 12.
Die Ventilatoreinheit 1 sitzt auf der Wärmetauschereinheit 2,
die im Unterschied zur Ausführungsform
nach 1 zwei Wärmetauscher 40 enthält.
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An
die beiden übereinanderliegenden,
gleich großen
Einheiten 1 und 2 ist die Rekuperationseinheit 3a angeschlossen,
die im Unterschied zum vorigen Ausführungsbeispiel einen Doppelrekuperator 53 aufweist.
Diese Einheit 3a ist doppelt so hoch und doppelt so breit
wie die Einheiten 1 und 2, so daß die Einheit 3a hinsichtlich
ihrer Abmessungen in das Rastermaß der Einheiten 1 bis 5 paßt. Diese
Einheit 3a hat eine Tiefe, die dem Rastermaß in dieser
Richtung entspricht. In Höhen-
und in Breitenrichtung hingegen hat diese Rekuperationseinheit 3a das
doppelte Rastermaß.
Innerhalb der Rekuperationseinheit 3a befindet sich eine
Zwischenwand 54, in der eine Klappeneinheit 55 untergebracht
ist. Die Zwischenwand 54 erstreckt sich von der Decke 16a aus über mehr
als die halbe Höhe
der Einheit 3a. Ist die Klappeneinheit 55 geschlossen,
strömt
die vom Ventilator 10 der Ventilatoreinheit 1 angesaugte
Abluft unterhalb der Zwischenwand 54 durch den Doppelrekuperator 53.
Die Seitenwand 17a der Rekuperationseinheit 3a liegt
an den beiden Seitenwänden 9, 37 der Ventilatoreinheit 1 und
der Wärmetauschereinheit 2 an.
Für den
Durchtritt der Abluft von der Ventilatoreinheit 1 bzw.
aus der Rekuperationseinheit 3a in die Wärmetauschereinheit 2 ist
in der Seitenwand 17a jeweils wenigstens eine (nicht dargestellte)
Durchtrittsöffnung
vorgesehen.
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Auch
die gegenüberliegende
Seitenwand 18a der Rekuperationseinheit 3a ist
für den
Durchtritt der Abluft mit wenigstens zwei (nicht dargestellten) Durchtrittsöffnungen
versehen. Über
die obere Durchtrittsöffnung
gelangt die Abluft in eine Entfeuchtereinheit 56, die gleiche
Abmessungen wie die Einheiten 1 bis 5 hat. In
der Entfeuchtereinheit 56 befindet sich ein Entfeuchter 57.
Im Bereich unterhalb des Entfeuchters 57 ist eine Klappeneinheit 58 vorgesehen,
die den Durchtrittsquerschnitt unterhalb des Entfeuchters 57 schließen kann.
Die Klappeneinheit 58 befindet sich im Bereich zwischen
dem Entfeuchter 57 und einem ebenen Boden 59,
der durch ebene Seitenwände 60, 61 mit
einer ebenen Decke 62 verbunden ist. Mit der Seitenwand 60 liegt
die Einheit 56 an der Seitenwand 18a der Rekuperationseinheit 3a an.
Die Seitenwand 60 weist wenigstens eine (nicht dargestellte)
Durchtrittsöffnung
auf, die hinter der in der Seitenwand 18a der Rekuperationsein heit 3a vorgesehenen
Durchtrittsöffnung
liegt. Die Seitenwand 61 weist eine weitere (nicht dargestellte) Durchtrittsöffnung für die Abluft
auf.
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Neben
der Entfeuchtereinheit 56 befindet sich die Schaltschrankeinheit 5 mit
der außenseitig angeordneten
Klappeneinheit 32 und dem Stutzen 33. Diese Einheit 5 sitzt
entsprechend dem vorigen Ausführungsbeispiel
auf der Ventilatoreinheit 1. Mit ihrer Seitenwand 9 liegt
sie an der Kühleinheit 4 an, die
im Unterschied zur Ausführungsform
nach 1 lediglich den
auf ihrem Boden 46 gelagerten Verdichter 50 aufweist.
Die Kühleinheit 4 liegt
mit ihrer Seitenwand 45 an des Seitenwand 9 der
Ventilatoreinheit 1 an. Auf der Decke 47 der Kühleinheit 4 sitzt
die Entfeuchtereinheit 56 mit einem ebenen Boden 63 auf.
Die an der Seitenwand 18a der Rekuperationseinheit 3a anliegende
Seitenwand 44 der Kühleinheit 4 weist
eine (nicht dargestellte) Durchtrittsöffnung auf, damit die Abluft
aus der Kühleinheit 4 in
die Rekuperationseinheit 3a strömen kann.
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Wie
beim vorigen Ausführungsbeispiel
befindet sich zwischen den aufeinander sitzenden Einheiten 1 und 2 die
Klappeneinheit 14. Auch zwischen den aufeinander sitzenden
Einheiten 5 und 1 ist die Klappeneinheit 35 vorgesehen.
Je nach Stellung der Klappeneinheiten des Entfeuchters gemäß 2 kann die Abluft auf unterschiedlichen
Wegen durch den Entfeuchter geführt
werden. Soll mit dem Entfeuchter beispielsweise im Ruhebetrieb entfeuchtet werden,
wird die Klappeneinheit 55 geschlossen, so daß die vom
Ventilator 10 über
den Stutzen 12 angesaugte Abluft unter der Zwischenwand 54 hindurch durch
die Rekuperationseinheit 3a strömt. Die Abluft tritt dann in
die Entfeuchtereinheit 56 ein, durchströmt den Entfeuchter 57 und
gelangt in die Schaltschrankeinheit 5. Durch die geöffnete Klappeneinheit 35 strömt die Abluft
nach unten in die Ventilatoreinheit 1. Von hier aus strömt die Abluft
dann durch die Kühleinheit 4 und
die Rekuperationseinheit 3a in die Wärmetauschereinheit 2.
Aus ihr strömt
die Abluft über die
Auslaßöffnung 41 nach
außen.
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Wird
mit dem Entfeuchter beispielsweise im Ruhebetrieb geheizt, dann
wird zusätzlich
zur Klappeneinheit 35 die Klappeneinheit 14 geöffnet, so
daß der
Hauptteil der angesaugten Umluft durch die Klappeneinheit 14 in
die Wärmetauschereinheit 2 und
von dort durch die Auslaßöffnung 41 nach
außen
strömt. Außerdem ist
die Klappeneinheit 55 geöffnet, so daß ein Teil
der Umluft durch die Klappeneinheit 55 in die Entfeuchtereinheit 56 strömt. Von
hier strömt
die Umluft über
die Schaltschrankeinheit 5, die geöffnete Klappeneinheit 35,
die Ventilatoreinheit 1, die Kühleinheit 4 und die
Rekuperationseinheit 3a in die Wärmetauschereinheit 2.
Dort vermischt sich dieser Teil der Umluft mit dem direkt von der
Ventilatoreinheit 1 durch die geöffnete Klappeneinheit 14 strömenden Umluft,
bevor sie über
die Auslaßöffnung 41 nach
außen
tritt.
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3 zeigt ein Klimagerät, das ebenfalls
aus einzelnen Einheiten modulartig zusammengesetzt ist. Die Abluft
gelangt über
den Stutzen 12 in die Ventilatoreinheit 1. Sie
sitzt mit ihrem Boden 6 auf der Decke 39 der Wärmetauschereinheit 2,
die den Stutzen 42 an der Außenseite der Seitenwand 36 aufweist.
Zwischen der Ventilatoreinheit 1 und der Wärmetauschereinheit 2 befindet
sich entsprechend den vorigen Ausführungsbeispielen die Klappeneinheit 14.
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Die
Ventilatoreinheit 1 und die Wärmetauschereinheit 2 liegen
mit ihren Seitenwänden 9, 37 an der
Seitenwand 64 einer Leereinheit 65 an, die gleiche
Abmessungen wie die Einheiten 1 bis 5 aufweist. Die
Leereinheit 65 enthält
keine für
die Klimaregelung erforderlichen Bestandteile, sondern füllt den Zwischenraum
zwischen der Ventilatoreinheit 1 und der Rekuperationseinheit 3b aus,
die mit ihrer Seitenwand 17b an der Seitenwand 66 der
Leereinheit 65 anliegt. Die Rekuperationseinheit 3b hat
gleiche Höhe
und gleiche Tiefe wie die benachbarten Einheiten 1 und 65,
ist jedoch nur halb so breit wie diese Einheiten. In der Rekuperationseinheit 3b ist
der Rekuperator 19 untergebracht. Die Breite der Rekuperationseinheit 3b entspricht
in diesem Falle dem halben Rastermaß. Die Rekuperationseinheit 3b liegt mit
ihrer Seitenwand 18b an der Seitenwand 29 der Schaltschrankeinheit 5 an.
In den beiden einander gegenüberliegenden
Seitenwänden 17b, 18b befindet
sich . jeweils eine (nicht dargestellte) Durchtrittsöffnung für die Abluft.
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Die
Schaltschrankeinheit 5 sitzt auf der Ventilatoreinheit 1,
die mit ihrer Seitenwand 9 an einer Seitenwand 67 einer
weiteren Rekuperationseinheit 3b anliegt. Auf ihrer Decke 68 sitzt
die Rekuperationseinheit 3b mit ihrem Boden 48b auf.
Die Seitenwand 69 der Rekuperationseinheit 3b liegt
an der Seitenwand 45 der benachbarten Kühleinheit 4 an. Auf
ihrer Decke 47 sitzt der Boden 70 der Leereinheit 65.
Die Kühleinheit
4 wiederum liegt mit ihrer Seitenwand 44 an der Seitenwand 37 der
Wärmetauschereinheit 2 an,
auf der die Ventilatoreinheit 1 sitzt. Die nebeneinander
liegenden Einheiten 2, 4, 3b, 1 sind durch
(nicht dargestellte) Durchtrittsöffnungen
in den aneinanderliegenden Seitenwänden strömungstechnisch miteinander
verbunden. Zwischen der Schaltschrankeinheit 5 und der
darunter befindlichen Ventilatoreinheit 1 ist die Klappeneinheit 35 vorgesehen, durch
die in Offenstellung die Abluft strömen kann.
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Bei
diesem Klimagerät
kann die Abluft über den
Stutzen 12 vom Ventilator 10 in der Ventilatoreinheit 1 angesaugt
werden. Die Abluft strömt
durch die Leereinheit 65 und den Rekuperator 19 in
der Rekuperationseinheit 3b in die Schaltschrankeinheit 5.
Die Klappeneinheit 35 ist geschlossen, während die Klappeneinheit 32 geöffnet ist.
Die Abluft strömt
darum durch die Klappeneinheit 32. Die untere Klappeneinheit 51 der
Ventilatoreinheit 1 ist ebenfalls geöffnet, so daß der Ventilator 10 in
der Ventilatoreinheit 1 Außenluft ansaugen kann. Sie
durchströmt
die Rekuperationseinheit 3b sowie den Verdichter 50 und
anschließend
durch den Wärmetauscher 49 der
Kühleinheit 4.
Die Außenluft
gelangt dann in die Wärmetauschereinheit 2,
in der sie durch den Wärmetauscher 40 und
anschließend
durch die Auslaßöffnung 41 der
Wärmetauschereinheit 2 strömt.
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Es
ist möglich,
beispielsweise die Klappeneinheit 35 zu öffnen, so
daß ein
Teil der Abluft durch die Klappeneinheit 35 nach unten
in die Ventilatoreinheit 1 strömt, während der restliche Teil dieser
Abluft durch die geöffnete Klappeneinheit 32 strömt. In diesem
Mischluftbetrieb läuft
das Klimagerät
dann mit modulierendem Außenluftanteil
und Kühlbetrieb.
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Das
Klimagerät
gemäß 4 hat die Ventilatoreinheit 1,
die auf der Wärmetauschereinheit 2 sitzt, in
der entsprechend der Ausführungsform
gemäß 2 die beiden Wärmetauscher 40 in
Strömungsrichtung
hintereinander angeordnet sind. Die beiden Einheiten 1, 2 liegen
mit ihren Seitenwänden 9, 37 an der
Seitenwand 17a der Rekuperationseinheit 3a an. An
der gegenüberliegenden
Seitenwand 18a der Rekuperationseinheit 3a liegen
die Leereinheit 65 und die Kühleinheit 4 mit ihren
entsprechenden Seitenwänden 64, 44 an.
Die Leereinheit 65 sitzt mit ihrem Boden 70 auf
der Decke 47 der Kühleinheit 4.
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Die
Leereinheit 65 und die Kühleinheit 4 liegen
mit ihren Seitenwänden 66, 45 an
den Seitenwänden 29, 9 der
Schaltschrankeinheit 5 und der Ventilatoreinheit 1 an.
Die beiden Einheiten 5, 1 sind entsprechend den
vorhergehenden Ausführungsformen übereinander
angeordnet. Die nebeneinander liegenden Einheiten 1, 3a, 65, 5 und 2, 3a, 4, 1 sind in
der beschriebenen Weise strömungstechnisch
miteinander verbunden.
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Dieses
Klimagerät
kann je nach Stellung der verschiedenen Klappeneinheiten unterschiedlich
betrieben werden. Beispielhaft wird die Abluft über den Stutzen 12 in
die Ventilatoreinheit 1 angesaugt. Die Klappeneinheit 14 zwischen
der Ventilatoreinheit 1 und der darunter sitzenden Wärmetauschereinheit 2 ist
geschlossen, so daß die
gesamte Abluft weiter in die Rekuperationseinheit 3a strömt. Die
Klappeneinheit 55 ist beispielsweise geschlossen, so daß die Abluft
unterhalb der Zwischenwand 54 im Dekuperator 53 in
die Leereinheit 65 strömt.
Von hier gelangt die Abluft in die Schaltschrankeinheit 5,
aus der ein Teil über
die geöffnete
Klappeneinheit 32 strömt.
Die zwischen der Schaltschrankeinheit 5 und der darunter
befindlichen Ventilatoreinheit 1 angeordnete Klappeneinheit 35 ist
geöffnet,
so daß ein
anderer Teil der Abluft aus der Schaltschrankeinheit 5 in
die Ventilatoreinheit 1 strömt. Dieser Anteil der Abluft
gelangt in die Kühleinheit 4,
in der sie durch den Verdichter 50 und anschließend durch
den Wärmetauscher 49 strömt. Nach
Durchströmen
des Dekuperators 53 gelangt dieser Anteil an Abluft in
die Ventilatoreinheit 2, aus der sie durch die Auslaßöffnung 41 strömt. Die Klappeneinheit 51 der
unterhalb der Schrankeinheit 5 befindlichen Ventiltoreinheit 1 ist
geöffnet,
so daß der Ventilator 10 in
der Ventilatoreinheit 1 über die geöffnete Klappeneinheit 51 Außenluft
ansaugt. Sie vermischt sich mit der durch die Klappeneinheit 35 zuströmenden Abluft.
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In
diesem beschriebenen Mischluftbetrieb läuft das Klimagerät mit modulierendem
Außenluftanteil
im Kühl-
und Trocknungsbetrieb.
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Wird
die Klappeneinheit 35 geschlossen, strömt der gesamte Anteil der Abluft
durch die geöffnete
Klappeneinheit 32 als Fortluft aus der Schaltschrankeinheit 5. Über die
geöffnete
Klappeneinheit 51 saugt der Ventilator 10 der
Ventilatoreinheit 1 Außenluft
an, die dann aus der Auslaßöffnung 41 als Zuluft
austritt. In diesem Falle läuft
das Klimagerät
im Außenluft-
und Fortluftbetrieb, wobei eine Kühlung und Trocknung erreicht
wird.
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5 zeigt eine weitere Möglichkeit,
aus den einzelnen Modulen ein Klimagerät zusammenzusetzen. Es hat
die Ventilatoreinheit 1 mit dem Ansaugstutzen 12.
Die Ventilatoreinheit 1 sitzt mit ihrem Boden 6 auf
der Decke 39 der darunter befindlichen Wärmetauschereinheit 2,
in der die beiden in Strömungsrichtung
hintereinander liegenden Wärmetauscher 40 angeordnet
sind. Zwischen den beiden aufeinander sitzenden Einheiten 1, 2 ist
die Klappeneinheit 14 vorgesehen. Die Ventilatoreinheit 1 und
die Wärmetauschereinheit 2 liegen
mit ihren Seitenwänden 9, 37 an
den Seitenwänden 17b, 69 der
beiden aufeinander sitzenden Rekuperationseinheiten 3b an.
Sie sind gleich hoch und gleich tief wie die Einheiten 1, 2,
jedoch nur halb so breit. Die beiden aufeinander sitzenden Rekuperationseinheiten 3b liegen mit
ihren Seitenwänden 18b, 67 an
den Seitenwänden 29, 9 der
Schaltschrankeinheit 5 und der darunter befindlichen Ventilatoreinheit 1 an.
Die in einer Reihe nebeneinander liegenden Einheiten 1, 3b, 5 und 2, 3b, 1 sind
in der beschriebenen Weise strömungstechnisch
miteinander verbunden. Auch dieses Klimagerät kann auf unterschiedliche
Weise betrieben werden. Sind die Klappeneinheiten 14 und 35 geschlossen,
dann erfolgt ein Außenluft-/Fortluftbetrieb. Über den
Ansaugstutzen 12 wird die Abluft angesaugt, die durch den
Rekuperator 19 der Rekuperationseinheit 3b in
die Schaltschrankeinheit 5 strömt. Von hier aus tritt die
gekühlte
Abluft als Fortluft durch die geöffnete
Klappeneinheit 32 aus. Der Ventilator 10 der unteren
Ventilatoreinheit 1 saugt über die geöffnete Klappeneinheit 51 Außenluft
an, die durch den Rekuperator 19 der Rekuperationseinheit 3b strömt und in
die Wärmetauschereinheit 2 gelangt.
Hier durchströmt
die Außenluft
nacheinander die Wärmetauscher 40 und
tritt als Zuluft aus der Auslaßöffnung 41 der
Wärmetauschereinheit 2 aus.
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Wenn
die Klappeneinheit 35 geöffnet ist, strömt ein Teil
der Abluft aus der Schaltschrankeinheit 5 nach unten in
die Ventilatoreinheit 1 und vermischt sich mit der vom
Ventilator 10 angesaugten Außenluft.
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6 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel eines
Klima- und Lüftungsgerätes. Es
hat die Ventilatoreinheit 1, die auf der Wärmetauschereinheit 2 sitzt. Beide
Einheiten 1, 2 liegen mit ihren Seitenwänden 9, 37 an
der Seitenwand 17a der Rekuperationseinheit 3a an.
An der gegenüberliegenden
Seitenwand 18a der Rekuperationseinheit 3a liegen
die Seitenwände 29 und 9 der
Schaltschrankeinheit 5 und der Ventilatoreinheit 1 an.
Die beiden Einheiten 5 und 1 sitzen wie bei den
vorigen Ausführungsbeispielen
aufeinander.
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Auch
dieses Klima- und Lüftungsgerät kann unterschiedlich
betrieben werden. Sind die Klappeneinheiten 14, 35 zwischen
den Einheiten 1 und 2 bzw. 5 und 1 geschlossen,
dann wird die Abluft durch den Ventilator 10 in der Ventilatoreinheit 1 über den
Ansaugstutzen 12 angesaugt. Die Klappeneinheit 55 in der
Rekuperationseinheit 3a ist geöffnet, so daß die Abluft
durch die Klappeneinheit 55 in die Schaltschrankeinheit 5 strömt. Die
Klappeneinheit 32 ist geöffnet, so daß die Abluft
durch die Klappeneinheit 32 als Fortluft strömt.
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Der
Ventilator 10 der unteren Ventilatoreinheit 1 saugt
Außenluft
durch die geöffnete
Klappeneinheit 51 an. Sie strömt durch den Rekuperator 53 in die
Wärmetauschereinheit 2,
in der sie durch den Wärmetauscher 40 zur
Auslaßöffnung 41 strömt. Auf diese
Weise arbeitet dieses Gerät
im Außenluft-/Fortluftbetrieb,
wobei eine Wärmerückgewinnung
bei hohen Außentemperaturen
nicht erfolgt.
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Bei
einer anderen Betriebsweise kann die Klappeneinheit 35 geöffnet sein.
In diesem Fall strömt
ein Teil der Abluft durch diese Klappeneinheit 35 in die
darunter befindliche Ventilatoreinheit 1. Hier vermischt
sich dieser Anteil von Abluft mit der durch die geöffnete Klappeneinheit 51 angesaugten
Außenluft.
Eine solche Betriebsweise empfiehlt sich bei höheren Außentemperaturen. In diesem
Falle arbeitet das Gerät
im Mischluftbetrieb ohne Wärmerückgewinnung.
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Die
beschriebenen Ausführungsbeispiele zeigen,
wie aus nur wenigen Einheiten an den jeweiligen Einsatzfall angepaßte Geräte optimal
montiert werden können.
Die Einheiten sind in nur drei Abmessungen unterteilt, aus denen
die gewünschten Geräte mit den
gewünschten
Betriebsweisen einfach und kostengünstig zusammengebaut werden
können.
Die verschiedenen Einheiten enthalten bereits die entsprechenden
Komponenten, wie Ventilatoren, Wärmetauscher,
Rekuperatoren und dergleichen, so daß die Einheiten lediglich noch
miteinander verbunden, vorzugsweise miteinander verschraubt werden müssen.