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DE202004017854U1 - Laserschweißvorrichtung für Hochleistungslaser mit hoher Strahlqualität und Fokussieroptiken mit langer Brennweite - Google Patents

Laserschweißvorrichtung für Hochleistungslaser mit hoher Strahlqualität und Fokussieroptiken mit langer Brennweite Download PDF

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Abstract

Laserschweißvorrichtung (1) mit einem, insbesondere von einem Festkörperlaser erzeugten Laserstrahl (2) und mit einer den Laserstrahl (2) auf die Bearbeitungszone (3a) eines Werkstücks (3) fokussierenden Optik (4; 4'), deren Brennweite (f) mindestens 200mm beträgt, gekennzeichnet durch eine Begrenzungseinrichtung (6; 6'), die das beim Laserschweißen entstehende Gemisch (5) aus Schweißgasen und warmer Umgebungsluft innerhalb des fokussierten Laserstrahls (2) auf einen werkstücknahen Bereich (7) begrenzt.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Laserschweißvorrichtung mit einem von einem Hochleistungslaser erzeugten Laserstrahl mit hoher Strahlqualität und mit einer den Laserstrahl auf die Bearbeitungszone eines Werkstücks fokussierenden Optik, deren Brennweite mindestens 200mm beträgt.
  • Bei Hochleistungslasern hoher Strahlqualität (CO2-, Scheiben-, Stab- und Faserlasern) werden die zum Tiefschweißen erforderlichen Leistungsdichten auch bei großen Brennweiten (>200 mm) erreicht, so dass Schweißprozesse mit großem Arbeitsabstand ("Remote Welding") durchgeführt werden können. Bei solchen Schweißprozessen, die ohne ein Prozessgas (Arbeitsgas) direkt an der Bearbeitungsstelle durchgeführt wurden, wurde der folgende Effekt beobachtet: Die Schweißergebnisse zeigen eine sehr große Schwankung der Einschweißtiefe bzw. der Wurzelausbildung beim Durchschweißen. Diese Schwankung reicht von Nicht-Durchschweißung mit nur gering ausgebildeten Anlassfarben auf der Blechunterseite bis zur satten Durchschweißung. Diese Schweißnahtschwankungen sind beim Schweißen mit Festkörperlasern erst mit dem Einsatz der Scheibenlaser bei Verwendung von Fokussieroptiken mit langer Brennweite beobachtet worden. Die Schweißnahtschwankungen treten insbesondere bei F-Zahlen (F-Zahl = Brennweite der Fokussierlinse / Strahldurchmesser auf der Fokussierlinse) größer als 8 auf.
  • Demgegenüber ist es die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Laserschweißvorrichtung der eingangs genannten Art dahingehend weiterzubilden, dass die oben beschriebenen Schweißnahtschwankungen verhindert werden können.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Begrenzungseinrichtung gelöst, die das beim Schweißen entstehende Gemisch aus Schweißgasen (Schweißrauch, Metalldampf) und warmer Umgebungsluft innerhalb des fokussierten Laserstrahls auf einen werkstücknahen Bereich begrenzt.
  • Erfindungsgemäß ist erkannt worden, dass der beim Laserschweißen aus der Bearbeitungszone austretende Schweißrauch, getrieben von ebenfalls austretendem Metalldampf, in Richtung des einfallenden Laserstrahls bewegt wird und die Umbebungsluft erwärmt. Der einfallende Laserstrahl wird durch dieses Gemisch aus Schweißgasen und warmer Umgebungsluft in seiner Intensität und in seiner Strahlgeometrie nachteilig verändert. Der Einfluss von Schweißrauch bzw. Metalldampf auf den Laserstrahl hängt von der Leistungsdichte am Bauteil, dem Fokussierwinkel des Laserstrahls und der Brennweite der Fokussierlinse ab. Beim Laserschweißen mit Fokussierlinsen geringerer Brennweite ist der Strahlweg des Laserstrahls bis zum Werkstück nicht so lang, als dass beim konventionellen Laserschweißen mit geringem Arbeitsabstand der Schweißdüse zum Werkstück eine merkliche und den Prozess störende Beeinflussung der Strahleigenschaften auftreten kann. Außerdem sind bei der bisher deutlich geringeren Strahlqualität der Bearbeitungslaser der Strahldurchmesser auf der Fokussierlinse und der Fokussierwinkel des Strahls größer, so dass der Strahl oberhalb des Werkstücks eine kürzere Zone mit hoher Leistungsdichte aufweist.
  • Der Einfluss des Schweißrauchs und Metalldampfs ist abhängig von der Erzeugungsrate, der Schweißgeschwindigkeit, dem Grad der Durchschweißung dem Schmelzbadvolumen, dem zu schweißenden Material und der Dampfkonzentration im gesamten Bearbeitungsraum. Um beim Schweißen mit Fokussieroptiken langer Brennweite gleichmäßige Schweißnähte mit gleichmäßiger Wurzelausbildung zu erhalten, müssen die durch den Schweißrauch und Metalldampf hervorgerufenen Strahlveränderungen verhindert werden.
  • Erfindungsgemäß ist der Bereich des fokussierten Laserstrahls unterhalb der Optik durch einen oder mehrere Gasströme (vorzugsweise Luft) oder durch eine Absaugung weitestgehend frei von dem Gemisch aus Schweißgasen und warmer Umgebungsluft gehalten. Mit einer geeigneten Gasdüse wird ein Gasstrom mit relativ geringem Volumenstrom in Richtung des fokussierten Laserstrahls auf die Bearbeitungs- bzw. Fügezone gerichtet, der den Laserstrahlweg durchdringt. Der Gasstrom erfolgt also von oben auf das Werkstück. Die Gasdüse kann in Form einer Koaxialdüse oder auch mehrerer Einzeldüsen um den Laserstrahl herum angeordnet sein. Aufgabe des Gasstroms ist es dabei nicht, eine Schutzgaswirkung auf dem Bauteil gegen Oxidation zu erreichen, sondern den Strahlungsraum des einfallenden Laserlichtes von Schweißgasen und erwärmter Luft möglichst freizuhalten.
  • Beim konventionellen Schweißen mit CO2-Lasern mit hohen Leistungdichten können ebenfalls Schweißnahtschwankungen auftreten. Dieser Effekt wird auf die Abschirmung der Laserstrahlung durch das laserinduzierte Metalldampfplasma ("Laserplasma") im Dampfkanal der Schweißstelle zurückgeführt. Ein Prozessgas (Arbeitsgas) direkt an der Bearbeitungszone ist erforderlich, um den abschirmenden Efffekt des "Laserplasmas" zu beseitigen. Auch beim Remote Welding mit CO2-Lasern ist bei hohen Leistungsdichten Prozessgas an der Schweißstelle (d.h. direkt am Bauteil) notwendig, das meist über die Bauteilaufspannung zugeführt wird. Das Prozessgas verhindert zusätzlich das Aufsteigen von Schweißrauch, so dass sich das oben beschriebene Problem nur dann stellen kann, wenn – bei niedriger Leistungsdichte – ohne Prozessgas geschweißt wird. Für die Wellenlänge von Festkörperlasern, z.B. eines Nd:YAG-Lasers, ist das Metalldampfplasma durchsichtig, so dass beim konventionellen Schweißen mit Nd:YAG-Lasern kein Prozessgas notwendig ist.
  • Weitere Vorteile und vorteilhafte Ausgestaltungen des Gegenstands der Erfindung sind der Beschreibung, der Zeichnung und den Ansprüchen entnehmbar. Ebenso können die vorstehend genannten und die noch weiter aufgeführten Merkmale je für sich oder zu mehreren in beliebigen Kombinationen Verwendung finden. Die gezeigten und beschriebenen Ausführungsformen sind nicht als abschließende Aufzählung zu verstehen, sondern haben vielmehr beispielhaften Charakter für die Schilderung der Erfindung.
  • Es zeigen:
  • 1a und 1b die erfindungsgemäße Laserschweißvorrichtung mit einer an einer Fokussieroptik (1a ) bzw. an einer Scanneroptik ( 1b ) vorgesehenen Begrenzungseinrichtung;
  • 2a und 2b die erfindungsgemäße Laserschweißvorrichtung mit einer an einer Cross-Jet-Düse vorgesehenen Begrenzungseinrichtung sowie mit einer Fokussieroptik (2a) bzw. einer Scanneroptik (2b); und
  • 3 die erfindungsgemäße Laserschweißvorrichtung mit einer als Absaugung ausgebildeten Begrenzungseinrichtung.
  • Die in 1a gezeigte Laserschweißvorrichtung 1 weist einen von einem Festkörperlaser (nicht gezeigt) erzeugten Laserstrahl 2 und eine den Laserstrahl 2 auf die zu schweißende Bearbeitungszone 3a eines Werkstück 3 fokussierenden Fokussieroptik 4 auf, deren Brennweite f mindestens 200mm beträgt.
  • Die beim Laserschweißen aus der Bearbeitungszone 3a austretenden Schweißgase, also Schweißrauch und Metalldämpfe, zusammen mit der dabei erwärmten Umgebungsluft bilden ein Gemisch 5, das von der Bearbeitungszone 3a in Richtung Optik 4 aufsteigt und den einfallenden Laserstrahl 2 in Intensität und Strahlgeometrie nachteilig bezüglich der Schweißnaht (geringe und ungleichmäßige Einschweißtiefe) verändert. Um die Eindringtiefe des Laserstrahls 2 in das Gemisch 5 zu reduzieren, ist an der Fokussieroptik 4 eine Begrenzungseinrichtung 6 vorgesehen, die das beim Laserschweißen entstehende Gemisch 5 aus Schweißgasen und warmer Umgebungsluft innerhalb des fokussierten Laserstrahls 2 auf einen werkstücknahen Bereich 7 von maximal 100 bis 150mm begrenzt.
  • Die Begrenzungseinrichtung 6 weist mehrere um den einfallenden Laserstrahl 2 herum angeordnete Gasdüsen 8 auf, die jeweils einen divergenten Gasstrom 9 mit relativ geringem Volumenstrom von oben auf die Bearbeitungszone 3a und den Bereich oberhalb der Bearbeitungszone 3a richten. Das Gas ist bezüglich des Laserstrahls 2 reaktionslos und vorzugsweise Luft. Aufgabe der Gasströme 9 ist es dabei nicht, eine Schutzgaswirkung auf dem Werkstück 3 gegen Oxidation zu erreichen, sondern das Gemisch 5 aus dem werkstückfernen Strahlungsraum des einfallenden Laserstrahls 2 zu verdrängen. Daher ist eine Gasströmung mit geringer Strömungsgeschwindigkeit und geringem Druck (z.B. 0,2 bar) ausreichend, die auch die Schmelze und ein eventuell eingesetztes Schutzgas an der Bearbeitungszone 3a nicht beeinflusst. Ein möglicher Einsatz von Schutzgas hat lediglich die Aufgabe, die Ober- oder Unterraupe der Schweißnaht während des Abkühlens der Schmelze vor Reaktionen mit der Umgebungsluft zu schützen.
  • In einer nicht gezeigten Variante sind die mehreren Gasdüsen 8 durch eine einzige koaxial zum Laserstrahl 2 angeordnete Ringdüse ersetzt.
  • Von der Laserschweißvorrichtung der 1a unterscheidet sich die in 1b gezeigte Laserschweißvorrichtung 1 allein dadurch, dass die Gasdüsen 8 der Begrenzungseinrichtung 6 an einer Scanneroptik 4' vorgesehen sind. Diese dient zum seitlichen Ablenken des einfallenden Laserstrahls 2, um die Bearbeitungszone 3a innerhalb einer Bearbeitungsfläche 10 auf dem Werkstück 3 beliebig wählen zu können.
  • Bei der in 2a gezeigten Laserschweißvorrichtung 1 weist die Begrenzungseinrichtung 6 eine einzige Gasdüse 8 auf, die zwischen der Bearbeitungszone 3a und einem quer zum einfallenden Laserstrahl 2 gerichteten, optiknahen Cross-Jet-Luftstrom 11 angeordnet ist. Der Cross-Jet-Luftstrom 11 schützt die Fokussieroptik 4 vor auftreffenden Spritzern und wird von einer schlitzförmigen Cross-Jet-Düse 12 mit einem Druck von mehreren bar erzeugt. Im gezeigten Ausführungsbeispiel ist die Gasdüse 8 als Zusatzdüse (Schlitz- oder Runddüse) in die Cross-Jet-Düse 12 integriert. Als Variante ist unterhalb der Cross-Jet-Düse 12 auch eine separate Gasdüse geeignet.
  • Von der Laserschweißvorrichtung der 2a unterscheidet sich die in 2b gezeigte Laserschweißvorrichtung 1 allein dadurch, dass statt der Fokussieroptik 4 eine Scanneroptik 4' vorgesehen ist.
  • Bei der in 3 gezeigten Laserschweißvorrichtung 1 erzeugt eine seitlich neben dem einfallenden Laserstrahl 2 angeordnete Begrenzungseinrichtung 6' einen Unterdruck zum Absaugen des beim Laserschweißen entstehenden Gemisches 5. Die Begrenzungseinrichtung 6' ist außerhalb des werkstücknahen Bereiches 7 angeordnet, so dass das Gemisch 5 innerhalb des fokussierten Laserstrahls 2 auf den werkstücknahen Bereich 7 begrenzt ist.
  • Wie Schweißversuche gezeigt haben, werden mit den Begrenzungseinrichtungen 6, 6' tiefere und gleichmäßigere Einschweißungen im Vergleich zu konventionellen Laserschweißvorrichtungen erreicht.

Claims (14)

  1. Laserschweißvorrichtung (1) mit einem, insbesondere von einem Festkörperlaser erzeugten Laserstrahl (2) und mit einer den Laserstrahl (2) auf die Bearbeitungszone (3a) eines Werkstücks (3) fokussierenden Optik (4; 4'), deren Brennweite (f) mindestens 200mm beträgt, gekennzeichnet durch eine Begrenzungseinrichtung (6; 6'), die das beim Laserschweißen entstehende Gemisch (5) aus Schweißgasen und warmer Umgebungsluft innerhalb des fokussierten Laserstrahls (2) auf einen werkstücknahen Bereich (7) begrenzt.
  2. Laserschweißvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich der werkstücknahe Bereich (7) von der Bearbeitungszone (3a) bis maximal 150mm, vorzugsweise maximal 100mm, vor die Bearbeitungszone (3a) erstreckt.
  3. Laserschweißvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Begrenzungseinrichtung (6) mindestens einen auf den fokussierten Laserstrahl (2) gerichteten Gasstrom (9) erzeugt, der den Laserstrahl (2) durchdringt.
  4. Laserschweißvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine Gasstrom eine so geringe Strömungsgeschwindigkeit aufweist, dass die Bearbeitungszone (3a) durch den Gasstrom nicht beeinflusst wird.
  5. Laserschweißvorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine Gasstrom (9) in Strahlrichtung des Laserstrahls (2) schräg auf die Bearbeitungszone (3a) und/oder schräg auf einen Bereich vor der Bearbeitungszone (3a) gerichtet ist.
  6. Laserschweißvorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine Gasstrom (9) auf den fokussierten Laserstrahls (2) divergent gerichtet ist.
  7. Laserschweißvorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Begrenzungseinrichtung (6) mehrere Gasströme (9) um den Laserstrahl (2) herum erzeugt, die den Laserstrahl (2) durchdringen.
  8. Laserschweißvorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Begrenzungseinrichtung (6) einen koaxial zum Laserstrahl (2) angeordneten, ringförmigen Gasstrom (9) erzeugt, der den Laserstrahl durchdringt.
  9. Laserschweißvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Begrenzungseinrichtung (6') einen Unterdruck zum Absaugen des Gemisches (5) erzeugt.
  10. Laserschweißvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Begrenzungseinrichtung (6; 6') an der Optik (4; 4') befestigt ist.
  11. Laserschweißvorrichtung nach einem Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Begrenzungseinrichtung (6; 6') zwischen der Bearbeitungszone (3a) und einem die Optik (4; 4') schützenden Cross-Jet (11) angeordnet ist.
  12. Laserschweißvorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Begrenzungseinrichtung (6; 6') an einer Cross-Jet-Düse (12) angeordnet ist.
  13. Laserschweißvorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Begrenzungseinrichtung (6; 6') in eine Cross-Jet-Düse integriert ist.
  14. Laserschweißvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Bearbeitungszone (3a) und Begrenzungseinrichtung (6; 6') ein die Bearbeitungszone (3a) vor Oxidation schützendes Schutzgas vorgesehen ist.
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