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DE202004003934U1 - Dachkonstruktion - Google Patents

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DE202004003934U1
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Corus Bausysteme GmbH
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    • E04BUILDING
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    • E04D3/36Connecting; Fastening
    • E04D3/361Connecting; Fastening by specially-profiled marginal portions of the slabs or sheets
    • E04D3/362Connecting; Fastening by specially-profiled marginal portions of the slabs or sheets by locking the edge of one slab or sheet within the profiled marginal portion of the adjacent slab or sheet, e.g. using separate connecting elements
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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Abstract

Dachkonstruktion mit einer Unterkonstruktion (3), einem an der Unterkonstruktion (3) befestigten Stützsystem (8), das Außenhautbleche (12) trägt, und einer zwischen dem Stützsystem und der Unterkonstruktion (3) vorgesehenen Wärmedämmschicht (5), dadurch gekennzeichnet, daß das Stützsystem im Abstand zueinander angeordnete Stützschienen (9), an welchen die Außenhautbleche (12) angebracht sind, aufweist, wobei die Stützschienen (9) auf trittfesten Wärmedämmstreifen (6) der Wärmedämmschicht (5) verlegt sind und der Zwischenraum zwischen den trittfesten Wärmedämmstreifen (6) durch ein weiches Wärmedämmaterial (7) gefüllt ist.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Dachkonstruktion mit einer Unterkonstruktion, einem an der Unterkonstruktion befestigten Stützsystem, und einer zwischen dem Stützsystem und der Unterkonstruktion vorgesehenen Wärmedämmschicht.
  • Dachkonstruktionen der vorgenannten Art sind beispielsweise aus der EP 0 685 612 A1 vorbekannt. Diese Dachkonstruktionen besitzen eine Unterkonstruktion in der Form einer Stahltrapezprofil-Unterschale, die eine Wärmedämmschicht trägt, auf welcher wiederum Außenhautbleche über ein Stützsystem angebracht sind. Dabei kann das Stützsystem so ausgebildet sein (vgl. WO 00/40823), daß die Außenhautbleche beabstandet zur Unterkonstruktion bzw. zu der Wärmedämmschicht gehalten werden. In diesem Fall besteht das Stützsystem aus auf die Unterkonstruktion aufgeschraubten Stützschienen und darin eingesetzten Stützelementen.
  • Bei den vorbeschriebenen Dachkonstruktionen wird die Wärmedämmschicht üblicherweise durch trittfeste, durchgehen de Faserdämmplatten gebildet. Hierdurch wird zwar die Gefahr eines Durchtretens der darunter liegenden Dampfsperren verhindert. Ein Problem besteht jedoch darin, daß die Faserdämmplatten vergleichsweise teuer in der Herstellung und auch schwer und sperrig sind, so daß Transport- und Handhabungsprobleme auftreten können. Als problematisch wird weiterhin angesehen, daß bereits beim Verlegen der Faserdämmplatten die Positionen festgelegt werden müssen, an welchen später das Stützsystem über entsprechende Schrauben mit der Stahltrapezprofil-Unterschale verbunden werden sollen, da nach dem Verlegen der Faserdämmplatten die Abstützpunkte an den Trapezprofilen nicht mehr sichtbar sind.
  • Vor diesem Hintergrund liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Dachkonstruktion der eingangs genannten Art so auszubilden, daß die Montage erleichtert und die Kosten gesenkt werden können.
  • Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Stützsystem im Abstand zueinander angeordnete Stützschienen, an welchen die Außenhautbleche angebracht sind, aufweist, wobei die Stützschienen auf trittfesten Wärmedämmstreifen der Wärmedämmschicht verlegt sind und der Zwischenraum zwischen den trittfesten Wärmedämmstreifen durch ein weiches Wärmedämmaterial gefüllt ist.
  • Der Erfindung liegt damit die Überlegung zugrunde, die Wärmedämmschicht nur in denjenigen Bereichen, in welchen die Stützschienen des Stützsystems verlegt sind, aus ei nem trittfesten Dämmaterial in Form von Wärmedämmstreifen auszubilden und ansonsten preiswertes weiches Wärmedämmaterial zu verwenden. Diese schmalen Wärmedämmstreifen haben gegenüber den bisher verwendeten Faserdämmplatten den Vorteil, daß sie ein geringeres Gewicht besitzen und leichter zu handhaben sind. Des weiteren bringen die Wärmedämmstreifen den Vorteil mit sich, daß die Befestigungspunkte an der Unterkonstruktion durch die Dampfsperre noch sichtbar sind oder ertastet werden können, so daß die Stützschienen leicht an der Unterkonstruktion durch die Wärmedämmstreifen hindurch fixiert, beispielsweise festgeschraubt werden können. Dabei können die Stützschienen auf den trittfesten Wärmedämmstreifen positioniert werden. Alternativ ist es möglich, die Stützschienen zumindest teilweise versenkt in den Wärmedämmstreifen anzuordnen Im Ergebnis ist die erfindungsgemäße Dachkonstruktion vergleichsweise preiswert und einfach in der Herstellung.
  • In Ausbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, daß die Unterkonstruktion durch eine Stahltrapezprofil-Unterschale gebildet wird und die Stützschienen jeweils mit den Stirnseiten des Stahltrapezprofils, auf dem sie abgestützt sind, verbunden sind. In diesem Fall ist die erfindungsgemäße Dachkonstruktion von besonderem Vorteil, da die Kanten des Stahltrapezprofiles leicht ertastet werden können.
  • In dem Fall, daß ein Stützsystem verwendet wird, wie es beispielsweise in der WO 00/40823 beschrieben ist, bei welchem die Außenhautbleche beabstandet von den Stützschienen gehalten werden, kann zwischen der Wärmedämmschicht und den Außenhautblechen eine weitere Wärmedämmschicht vorgesehen sein, welche vorzugsweise aus einem weichen Dämmstoffmaterial besteht und insbesondere den zwischen den Außenhautblechen und der vorhandenen Wärmedämmschicht vorhandenen Raum vollständig ausfüllt. Hierdurch wird zum einen die Wärmedämmung verbessert. Des weiteren wird einer Tauwasserbildung entgegengewirkt und werden Trommelgeräusche bei Niederschlägen gedämpft. Diese weitere Wärmedämmschicht kann als Mineralfaserdämmschicht oder Schaumstoffschicht ausgebildet sein.
  • Hinsichtlich weiterer vorteilhafter Ausbildungsformen sowie Vorteile der Erfindung wird auf die Unteransprüche sowie die nachfolgende Beschreibung eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die beiliegende Zeichnung verwiesen. In der Zeichnung zeigt:
  • 1 eine erste Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Dachkonstruktion im Querschnitt,
  • 2 eine weitere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Dachkonstruktion im Querschnitt, und
  • 3 einen Teil des in den Dachkonstruktionen gemäß den 1 und 2 verwendeten Stützsystems in perspektivischer Darstellung.
  • In der 1 ist eine erste Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Dachkonstruktion 1 dargestellt. Diese Dachkonstruktion 1 ruht auf Dachbindern 2, die in regelmäßigen Abständen angeordnet sind, und sie umfaßt eine Unterkonstruktion in Form einer Stahltrapezprofil-Unterschale 3, die durch eine dünne Dampfsperre 4 abgedeckt ist. Auf der Dampfsperre 4 ist eine Wärmedämmschicht 5 vorgesehen, welche durch mehrere, etwa parallel zueinander angeordnete Wärmedämmstreifen 6 aus einem trittfesten Material mit dazwischen angeordnetem, vergleichsweise weichem Wärmedämmaterial 7 gebildet wird, Wie die 1 gut erkennen läßt, sind dabei die trittfesten Wärmedämmstreifen 6 schräg zur Längsrichtung der Trapezprofile der Unterschale 3 angeordnet.
  • Auf den trittfesten Wärmestreifen 6 sind die Stützschienen 9 eines Stützsystems verlegt, die durch angedeutete Schrauben 8 mit den Stirnseiten der Stahltrapezprofil-Unterschale 3, auf welchen die Dampfsperre 4 aufliegt und die Wärmedämmschicht 5 abgestützt ist, verbunden ist, wobei mittels der Verschraubung auch die zwischen den Stützschienen 9 und der Stahltrapezprofil-Unterschale 3 angeordnete Wärmedämmschicht 5 an der Stahltrapezprofil-Unterschale 3 festgespannt wird. Die Stützschienen 9 haben beidseits U-förmige Haltestege 9a, 9b, in welchen in regelmäßigen Abständen Stützelemente 10 eingesetzt sind (vgl. im einzelnen WO 00/40823 und 3). Diese Stützelemente 10 besitzen einen hochstehenden Steg, der an seinem freien Ende mit einem verdickten Halteprofil 11 versehen ist.
  • Die Stützelemente 10 tragen Außenhautplatten 12 in Form von profilierten Metalltafeln, die an ihren beiden Längsrändern Haltestege 13, 14 aufweisen. Die Haltestege 13, 14 übergreifen die Stützprofile 12 der Stützelemente 10, wobei sich die jeweils benachbarten Haltestege dabei auch gegenseitig überlappen.
  • Zwischen den Außenhautplatten 12 und der Wärmedämmschicht 5 ist eine weitere Wärmedämmschicht 15 aus komprimierten Mineralfasern, beispielsweise ein Steinwolledämmfilz, angeordnet, welcher die Wärmedämmung verbessert, Tauwasserbildung vermeidet und Trommelgeräusche infolge Niederschlag dämmt .
  • Die in 2 dargestellte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Dachkonstruktion 1 unterscheidet sich von der zuvor beschriebenen und in 1 dargestellten Ausführungsform insoweit, als die Stützschienen 9 in den trittfesten Wärmedämmstreifen 6 versenkt angeordnet sind, wozu die Wärmedämmstreifen 6 entsprechende Vertiefungen 16 aufweisen.
  • Die erfindungsgemäße Dachkonstruktion 1 bietet den Vorteil einer einfachen Montage. Konkret wird zunächst die Unterkonstruktion 3 an den Dachbindern 2 montiert und darauf die Dampfsperre 4 verlegt. Auf der Dampfsperre 4 werden dann die trittfesten Wärmedämmstreifen 6 diagonal oder quer zur Längsrichtung der Trapezprofile der Unterkonstruktion 3 verlegt und werden die Stützschienen 9 auf den Wärmedämmstreifen 6 positioniert und durch die Schrauben 8 mit den Stirnseiten 3a der Stahltrapezprofil-Unterschale 3, auf welchen die Dampfsperre 4 aufliegt bzw. die Wärmedämmstreifen 6 abgestützt sind, verbunden. Alternativ können Wärmedämmstreifen 6 mit bereits vormontierten Stützschienen 9 verwenden werden. Da die Unterkonstruktion 3 durch die Dampfsperre 4 sichtbar ist und auch ertastet werden kann, gestaltet sich die Fixierung der Stützschienen 9 sehr einfach. Nach der Anbringung der Stützschienen 9 werden die Zwischenräume zwischen den trittfesten Wärmedämmstreifen 6 mit einem weichen Wärmedämmaterial 7 verfüllt. Zweckmäßigerweise kann hierzu ein bahnförmiges Dämmaterial 7 verwendet werden, wobei dann die Abstände zwischen den Wärmedämmstreifen 6 entsprechend der Bahnbreite gewählt wird.
  • Im Anschluß daran erfolgt die Montage der Stützelemente 10 und Außenhautbleche 12 an den Stützschienen 9 sowie parallel hierzu die Verlegung der weiteren Wärmedämmschicht 15. Während dieser Montage ist die erste Wärmedämmschicht 5 über die Wärmedämmstreifen 6 begehbar, so daß das weiche Wärmedämmaterial 7 nicht betreten zu werden braucht und entsprechend keine Gefahr eines Zertretens besteht.

Claims (10)

  1. Dachkonstruktion mit einer Unterkonstruktion (3), einem an der Unterkonstruktion (3) befestigten Stützsystem (8), das Außenhautbleche (12) trägt, und einer zwischen dem Stützsystem und der Unterkonstruktion (3) vorgesehenen Wärmedämmschicht (5), dadurch gekennzeichnet, daß das Stützsystem im Abstand zueinander angeordnete Stützschienen (9), an welchen die Außenhautbleche (12) angebracht sind, aufweist, wobei die Stützschienen (9) auf trittfesten Wärmedämmstreifen (6) der Wärmedämmschicht (5) verlegt sind und der Zwischenraum zwischen den trittfesten Wärmedämmstreifen (6) durch ein weiches Wärmedämmaterial (7) gefüllt ist.
  2. Dachkonstruktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützschienen (9) mit der Unterkonstruktion (3) verbunden, insbesondere verschraubt sind.
  3. Dachkonstruktion nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützschienen (9) in den trittfesten Wärmedämmstreifen (6) versenkt angeordnet sind.
  4. Dachkonstruktion nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterkonstruktion durch eine Stahltrapezprofil-Unterschale (3) gebildet wird und die Stützschienen (9) jeweils mit den Stirnseiten des Stahltrapezprofils, auf denen sie abgestützt sind, verbunden sind.
  5. Dachkonstruktion nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Wärmedämmschicht (5) und den Außenhautblechen (12) eine weitere Dämmschicht (15) vorgesehen ist.
  6. Dachkonstruktion nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der zwischen den Außenhautblechen (12) und der Wärmedämmschicht (5) vorhandene Raum durch die weitere Wärmedämmschicht (15) vollständig ausgefüllt wird.
  7. Dachkonstruktion nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die weitere Wärmedämmschicht (15) als Mineralfaserdämmschicht oder Schaumstoffschicht ausgebildet ist.
  8. Dachkonstruktion nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die weitere Wärmedämmschicht (15) aus komprimierten Mineralfasern, insbesondere Steinwolledämmfilz, besteht.
  9. Dachkonstruktion nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Unterkonstruktion (3) und der darauf aufliegenden Wärmedämmschicht (5) eine Dampfsperre (4) vorgesehen ist.
  10. Dachkonstruktion nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Wärmedämmstreifen (6) quer zu den Außenhautblechen (12), insbesondere diagonal zu den Außenhautblechen (12) verlaufen.
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