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DE202004002923U1 - Pneumatisch arbeitende Verteilmaschine - Google Patents

Pneumatisch arbeitende Verteilmaschine Download PDF

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DE202004002923U1
DE202004002923U1 DE202004002923U DE202004002923U DE202004002923U1 DE 202004002923 U1 DE202004002923 U1 DE 202004002923U1 DE 202004002923 U DE202004002923 U DE 202004002923U DE 202004002923 U DE202004002923 U DE 202004002923U DE 202004002923 U1 DE202004002923 U1 DE 202004002923U1
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    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C7/00Sowing
    • A01C7/08Broadcast seeders; Seeders depositing seeds in rows
    • A01C7/081Seeders depositing seeds in rows using pneumatic means
    • A01C7/082Ducts, distribution pipes or details thereof for pneumatic seeders
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G53/00Conveying materials in bulk through troughs, pipes or tubes by floating the materials or by flow of gas, liquid or foam
    • B65G53/34Details
    • B65G53/60Devices for separating the materials from propellant gas

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Abstract

Pneumatisch arbeitende Verteilmaschine (10) zum Verteilen von körnigem Gut (22), insbesondere von Saatgut oder Düngemittel, mit einem Vorratsbehälter (12) für das zu verteilende Gut, einem damit in Verbindung stehenden Dosierorgan (14) und einem Verteiler (16), der mit dem Dosierorgan (14) über eine pneumatische Förderleitung (24) verbunden ist, die in ihrem Verlauf einen Richtungswechsel beschreibt und im Wesentlichen senkrecht an den Verteiler (16) herangeführt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die pneumatische Förderleitung (24) im Bereich des Richtungswechsels, an einem Innenradius eines gekrümmten Abschnittes, wenigstens einen Luftauslass aufweist.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine pneumatisch arbeitende Verteilmaschine zum Verteilen von körnigem Gut, insbesondere von Saatgut oder Düngemittel, die einen Vorratsbehälter für das zu verteilende Gut, ein damit in Verbindung stehendes Dosierorgan und einen Verteiler aufweist, der mit dem Dosierorgan über eine pneumatische Förderleitung verbunden ist.
  • Pneumatisch arbeitende Verteilmaschinen dienen unter anderem zum Ausbringen von körnigem Gut, insbesondere von Saatgut oder von Düngemittel. Diese insbesondere aus der landwirtschaftlichen Praxis bekannten Verteilmaschinen weisen einen Vorratsbehälter für das zu verteilende Gut und eine Dosiereinrichtung zur Dosierung des Verteilgutes über ein Dosierorgan auf. Von der Dosiereinrichtung wird das Gut über eine pneumatische Förderleitung zu einem Verteiler gefördert, von dem wiederum Leitungen zu den einzelnen Ausbringorganen führen. Bei größeren Verteilmaschinen wird die pneumatische Förderleitung üblicherweise zunächst waagrecht geführt, wonach ein Richtungswechsel der Förderleitung zu dem weiter oben angeordneten Verteiler erfolgt. Die Förderleitung zum Verteiler ist normalerweise im Wesentlichen senkrecht ausgerichtet.
  • Derartige pneumatische Drill- oder Sämaschinen mit Verteiler sind bspw. in der DE 196 18 068 A1 , in der DE 197 17 212 A1 und in der DE 197 17 214 A1 beschrieben.
  • Der Durchsatz an zu verteilendem Gut hängt unter anderem von der erzielbaren Luftgeschwindigkeit und dem Luftvolumenstrom und damit von den Querschnitten der pneumatischen Förderleitung ab. Bei einer vorgegebenen Anzahl von Verteilorganen bestimmt deren Gesamtquerschnitt den maximal möglichen Durchsatz in der pneumatischen Zuführleitung, so dass eine Erhöhung der Luftgeschwindigkeit oder eine Querschnittsvergrößerung in der Zuführleitung nicht unmittelbar zu einer Erhöhung der Förderleistung führt.
  • Ein Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine pneumatisch arbeitende Verteilmaschine zum Verteilen von körnigem Gut zur Verfügung zu stellen, die eine erhöhte Förderleistung aufweist.
  • Dieses Ziel der Erfindung wird mit dem Gegenstand des unabhängigen Anspruchs erreicht. Eine pneumatisch arbeitende Verteilmaschine mit den Merkmalen des Anspruchs 1 weist eine pneumatische Förderleitung zwischen einem Dosierorgan und einem Verteiler auf, die in einem Bereich, in dem sie einen Richtungswechsel zwischen einem im Wesentlichen horizontalen oder leicht geneigten und einem im Wesentlichen vertikalen Verlauf beschreibt, mindestens einen Luftauslass auf, der an einem Innenradius eines gekrümmten Abschnittes angeordnet ist. Der Luftauslass dient zur Leistungserhöhung im pneumatischen Verteilsystem, da auf diese Weise der Luftdurchsatz und damit der Volumenstrom an zu verteilendem Gut erhöht werden kann, ohne dass dies mit Stauungen im Verteiler einhergehen kann. Durch den Luftauslass kann ein Teil der geförderten Luft abgelassen werden, ohne dass dabei zu verteilendes körniges Gut austreten kann. Das Verteilgut wird durch die Fliehkräfte an die Außenwand des gekrümmten Abschnittes gedrückt, so dass durch den Luftauslass kein Materialaustritt erfolgt. Mit Hilfe dieses Luftauslasses kann die Förderleistung des Pneumatikaggregats erhöht werden, so dass ggf. eine Baugrößenreduzierung ermöglicht ist. Mit einem Pneumatik- und Dosieraggregat gegebener Größe können unterschiedliche Verteilorgane versorgt werden, ohne dass eine Anpassung der Förderleistung erforderlich ist. Die Menge an ausgebrachtem Saatgut wird über die Dosiereinrichtung gesteuert, ohne dass eine zusätzliche Regulierung der Luftmenge notwendig ist. Ein relativ groß dimensioniertes Gebläse kann bspw. mit einem Verteiler mit wenigen Schlauchanschlüssen kombiniert werden, was bei einer herkömmlichen pneumatischen Förderleitung zu Stauungen führen würde. Mit dem Luftauslass im gekrümmten Abschnitt ist der Verteiler nicht länger der begrenzende Faktor für die maximale Förderleistung des Systems.
  • Der gekrümmte Abschnitt mit dem Richtungswechsel kann insbesondere als Rohrbogen ausgebildet sein, der an seiner Innenseite, d.h. an seiner Seite mit kleinerem Radius, einen oder mehrere Luftauslässe aufweist. Der Luftauslass bzw. die Luftauslässe können wahlweise schlitzartig oder in Form von runden oder ovalen Durchbrüchen o. dgl. ausgestaltet sein, die jeweils an dem Innenradius des Rohrbogens an geordnet sind. Wahlweise können die Luftauslässe auch durch einen Siebeinsatz gebildet sein, der in einer schlitzartigen Ausnehmung des Rohrbogens eingesetzt ist.
  • Der Rohrbogen kann wahlweise einen runden, einen ovalen oder einen rechteckförmigen Querschnitt aufweisen. Prinzipiell sind auch andere Querschnitte möglich, wobei es sich als vorteilhaft herausgestellt hat, wenn der Rohrbogen an seiner äußeren Wandung relativ breit ausgebildet ist, was sich insbesondere mittels eines rechteckförmigen oder trapezförmigen Querschnittes realisieren lässt. Durch eine derartige Gestaltung des Rohrbogens wird dem geförderten Verteilgut ein besonders geringer Leitungswiderstand entgegen gesetzt, was für den Wirkungsgrad der Anlage von Vorteil ist.
  • Die Innenwandungen des Rohrbogens können wahlweise glatt oder strukturiert sein, wobei eine Strukturierung zur besseren, insbesondere zur homogeneren Verteilung des Gutes in Richtung zum Verteiler hin vorteilhaft sein kann. Die Strukturierung der Innenwandungen kann gemäß einer alternativen Ausgestaltung lediglich abschnittsweise vorhanden sein, so dass bspw. die vorderen, dem Dosierorgan zugewandten Bereiche des Rohrbogens innen glatt und lediglich die hinteren, dem Verteiler zugewandeten Bereiche strukturiert sein können.
  • Zwischen gekrümmtem Abschnitt der pneumatischen Förderleitung und dem Verteiler ist ein im Wesentlichen senkrechter Leitungsabschnitt angeordnet, der üblicherweise als Zerstreuungsrohr bezeichnet wird. Dieser Leitungsabschnitt dient zur homogeneren Verteilung des Verteilgutes, bevor es in den Verteiler gelangt. Eine zu ungleichmäßige Verteilung des Gutes über den Leitungsquerschnitt würde zu einer mehr oder weniger ungleichmäßigen Beaufschlagung der vom Verteiler abzweigenden und jeweils mit den Ausbringorganen in Verbindung stehenden Leitungen mit Verteilgut führen, was möglichst vermieden werden soll. Um eine homogenere Verteilung des Gutes zu erzielen, können die Innenwandungen des senkrechten Leitungsabschnittes ggf. eine Strukturierung aufweisen.
  • Eine vorteilhafte Variante kann darin bestehen, dass der senkrechte Leitungsabschnitt einen viereckigen oder mehreckigen Querschnitt aufweist. Der senkrechte Leitungsabschnitt kann wahlweise einen runden, einen ovalen oder einen anders geformten Querschnitt aufweisen.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung lassen sich den abhängigen Ansprüchen sowie der nachfolgenden Figurenbeschreibung entnehmen. Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen näher erläutert.
  • 1 zeigt eine Prinzipdarstellung einer Verteilmaschine zum Verteilen von körnigem Gut.
  • 2 zeigt eine perspektivische Darstellung eines Rohrbogens, der in einer pneumatischen Förderleitung der Verteilmaschine angeordnet ist.
  • Die Prinzipdarstellung der 1 illustriert eine Verteilmaschine 10 zum Verteilen von körnigem Gut, die einen Vorratsbehälter 12 für das zu verteilende Gut, ein Dosieraggregat 14 sowie einen Verteiler 16 aufweist. Ein Gebläse 18 erzeugt einen Luftstrom, dem im Dosieraggregat 14 mittels eines Dosierorgans 20, bspw. eines Zellenrades, eine vorgebbare Menge an körnigem Verteilgut 22 zugemessen wird. Das Dosieraggregat 14 ist mit dem Verteiler 16 über eine pneumatische Förderleitung 24 verbunden. Die pneumatische Förderleitung 24 verläuft in einem Bereich zwischen Dosieraggregat 14 und Verteiler 16 zunächst im Wesentlichen waagrecht und beschreibt danach eine Krümmung, die in einen im Wesentlichen senkrechten Leitungsabschnitt 26 führt, der schließlich von unten im Verteiler 16 mündet. Von dort führen mehrere Verteilerschläuche 28 zu einzelnen Ausbringorganen (nicht dargestellt). Dies können bspw. Säschare sein.
  • Der gekrümmte Abschnitt zwischen waagrechter Förderleitung 24 und senkrechtem Leitungsabschnitt 26 ist als Bogenabschnitt 30 bzw. als Rohrbogen ausgebildet, innerhalb dessen der Gutstrom des Verteilgutes 22 aufgrund der Fliehkräfte im gekrümmten Bereich an der äußeren Innenwand verläuft.
  • An einem inneren Bereich 32 des Bogenabschnittes 20 sind mehrere Öffnungen 34 vorgesehen, die als Luftauslässe dienen. Da die Öffnungen 34 am inneren Bereich 32 des Bogenabschnittes 30 angeordnet sind, kann lediglich Luft, jedoch kein zu verteilendes körniges Gut 22, bspw. Samenkörner oder Dünger austreten.
  • Die Öffnungen 34 können wahlweise als einzelner Schlitz, als Mehrzahl von Schlitzen, als runde Durchbrüche oder als kleine Perforationen ausgebildet sein. Wahlweise kann an der Innenseite des Bogenabschnittes 30 auch ein Siebeinsatz o. dgl. angeordnet sein. Die Anordnung und Verteilung des Luftauslasses bzw. der Öffnungen 34 kann wie gezeigt über ein Winkelsegment von ca. 60 Grad an der Innenseite eines 90-Grad-Bogens verlaufen. Wahlweise können die Öffnungen auch über ein größeres oder kleineres Winkelsegment angeordnet sein, solange der gewünschte Effekt damit erreicht werden kann.
  • Die 2 verdeutlicht eine beispielhafte Ausgestaltung des Bogenabschnittes 30, der zwischen waagrechter Leitung 24 und senkrechtem Leitungsabschnitt 26 angeordnet ist. Wahlweise kann der senkrechte Leitungsabschnitt 26 eine Strukturierung seiner Innenwandungen aufweisen, so dass eine homogenere Verteilung des Gutes 22 im Luftstrom erzielt werden kann. Die Strukturierung kann entsprechend 2 dergestalt sein, dass der senkrechte Leitungsabschnitt 26 zumindest teilweise als Wellrohr 36 ausgebildet ist. Wahlweise kann die Strukturierung auch durch entsprechende Gestaltung der Rohrinnenwände, bspw. durch aufgebrachte Noppen o. dgl., gebildet sein.
  • Das obere Ende des senkrechten Leitungsabschnittes 26 wird über einen Flansch 40 mit dem Verteiler 16 verbunden.
  • Die Öffnungen 34 dienen dazu, dass Förderluft austreten kann, die aufgrund einer Baugrößenbegrenzung des Verteilers 16 ansonsten zu Stauungen führen könnte. Die Größe des Verteilers 16 bzw. die im Verteiler 16 befindlichen Querschnitte begrenzen die maximal förderbare Luft, so dass die Öffnungen 34 insgesamt zu einer Erhöhung der Förderleistung führen können, ohne dass hierbei mehr Gut gefördert werden muss. Die Menge an gefördertem Gut kann ausschließlich durch die Einstellung des Dosieraggregats 14 eingestellt werden. Die Fördergeschwindigkeit des zu verteilenden Guts wird jedoch in erster Linie durch die Luftgeschwindigkeit bestimmt. Die Öffnungen 34 können eine Leistungserhöhung von bis zu 30 oder 40 Prozent bewirken, so dass die Fahrgeschwindigkeit der Verteilmaschine 10 deutlich erhöht werden kann, ohne dass dabei die Verteilgenauigkeit reduziert ist.
  • Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Verteilmaschine 10 besteht darin, dass eine standardisierte Dosiereinheit verwendet werden kann, die mit vielen unterschiedlichen Verteilergrößen ausgestattet sein kann. Die Öffnungen 34 ermöglichen das Ablassen zuviel geförderter Luft, wenn bspw. ein relativ kleiner Verteiler 16 mit engen Leitungsquerschnitten montiert ist. Ist ein größerer Verteiler 16 montiert, so wird entsprechend weniger Luft durch die Öffnungen 34 am Bogenabschnitt 30 gedrückt, während ein größerer Anteil des Luftstromes den Verteiler 16 sowie die Verteilerschläuche 28 passieren kann.
  • Die zum Dosieraggregat weisende Rohrmündung des Bogenabschnittes 30 kann wahlweise mit Leitblechen 38 versehen sein, die zur gezielten Beeinflussung des Luftstromes dienen.
  • Eine alternative Ausgestaltung der pneumatischen Förderleitung kann vorsehen, dass der Bogenabschnitt 30 und/oder der senkrechte Abschnitt 26 jeweils einen ovalen, dreieckigen, viereckigen, trapezförmigen oder anders gestalteten Querschnitt aufweisen. Insbesondere bei einer Gestaltung mit einer weitgehend flachen äußeren Wand des gekrümmten Abschnittes kann eine sehr homogene Verteilung des Gutes 22 über den Querschnitt der Luftströmung erreicht werden. Diese homogene Verteilung kann ggf. dadurch noch verbessert werden, indem auch der senkrechte Leitungsabschnitt einen gleichen Querschnitt aufweist wie der Bogenabschnitt.
  • Bei quadratischen oder rechteckförmigen oder auch bei runden Leitungsquerschnitten kann zudem auf eine Strukturierung des senkrechten Abschnittes verzichtet werden, da sich bei Versuchen herausgestellt hat, dass auch bei glatten Innenwänden der pneumatischen Leitungen eine sehr homogene Gutverteilung gewährleistet werden kann.

Claims (17)

  1. Pneumatisch arbeitende Verteilmaschine (10) zum Verteilen von körnigem Gut (22), insbesondere von Saatgut oder Düngemittel, mit einem Vorratsbehälter (12) für das zu verteilende Gut, einem damit in Verbindung stehenden Dosierorgan (14) und einem Verteiler (16), der mit dem Dosierorgan (14) über eine pneumatische Förderleitung (24) verbunden ist, die in ihrem Verlauf einen Richtungswechsel beschreibt und im Wesentlichen senkrecht an den Verteiler (16) herangeführt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die pneumatische Förderleitung (24) im Bereich des Richtungswechsels, an einem Innenradius eines gekrümmten Abschnittes, wenigstens einen Luftauslass aufweist.
  2. Verteilmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der gekrümmte Abschnitt mit dem Richtungswechsel als Bogenabschnitt (30) ausgebildet ist, der an seiner Innenseite (32) einen oder mehrere Luftauslässe aufweist.
  3. Verteilmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der wenigstens eine Luftauslass als länglicher Schlitz ausgebildet ist, der in Längsrichtung der Förderleitung angeordnet ist.
  4. Verteilmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Luftauslass durch mehrere Durchbrüche oder Öffnungen (34) gebildet ist.
  5. Verteilmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass an der Innenseite (32) des Bogenabschnittes (30) eine Vielzahl von kleineren, gering voneinander beabstandeten Öffnungen (34) angeordnet sind.
  6. Verteilmaschine nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Bogenabschnitt (30) einen runden Querschnitt aufweist.
  7. Verteilmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Bogenabschnitt (30) einen ovalen Querschnitt aufweist.
  8. Verteilmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Bogenabschnitt (30) einen rechteckförmigen oder quadratischen Querschnitt aufweist.
  9. Verteilmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Bogenabschnitt (30) einen trapezförmigen, dreieckförmigen oder fünfeckförmigen Querschnitt aufweist.
  10. Verteilmaschine nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der gekrümmte Abschnitt der pneumatischen Förderleitung bzw. der Bogenabschnitt (30) im Wesentlichen glatte Innenwandungen aufweist.
  11. Verteilmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der gekrümmte Abschnitt der pneumatischen Förderleitung bzw. der Bogenabschnitt (30) zumindest teilweise strukturierte Innenwandungen aufweist.
  12. Verteilmaschine nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen gekrümmtem Abschnitt der pneumatischen Förderleitung und Verteiler (16) ein im Wesentlichen senkrechter Leitungsabschnitt (26) angeordnet ist.
  13. Verteilmaschine nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der senkrechte Leitungsabschnitt (26) zumindest teilweise unebene bzw. strukturierte Innenwandungen aufweist.
  14. Verteilmaschine nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der senkrechte Leitungsabschnitt (26) glatte Innenwandungen aufweist.
  15. Verteilmaschine nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass der senkrechte Leitungsabschnitt (26) einen runden oder ovalen Leitungsquerschnitt aufweist.
  16. Verteilmaschine nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass der senkrechte Leitungsabschnitt (26) einen dreieckigen, viereckigen oder mehreckigen Leitungsquerschnitt aufweist.
  17. Verteilmaschine nach einem der Ansprüche 12 bis 14 oder 16, dadurch gekennzeichnet, dass der senkrechte Leitungsabschnitt (26) einen trapezförmigen oder quadratischen Leitungsquerschnitt aufweist.
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Date Code Title Description
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Effective date: 20070516

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Effective date: 20100312

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R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years

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