DE202004001705U1 - Umklappbare Augenmuschel - Google Patents
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Abstract
Augenmuschel für ein Okular eines optischen Beobachtungsgerätes
a) mit einer Begrenzungswand (3) umfassend
i) einen Okular-Verbindungsabschnitt (4) zur Verbindung der Augenmuschel mit einem Okular (2),
ii) einen Zwischenabschnitt (5), der sich an den Okular-Verbindungsabschnitt (4) anschließt,
iii) einen Lichtschutzansatz (6), der mit der dem Okular-Verbindungsabschnitt (4) abgewandten Seite des Zwischenabschnitts (5) über einen Teilabschnitt des Zwischenabschnitts (5) verbunden ist,
b) mit einer Seh-Öffnung (19), die durch die Begrenzungswand (3) seitlich begrenzt ist,
c) wobei die Begrenzungswand (3) bringbar ist
i) in eine erste nicht-geklappte End-Stellung für Nichtbrillenträger zur Verhinderung von Störlicht-Einfall auf eine Okularlinse und
ii) in eine zweite umgeklappte End-Stellung für Brillenträger, dadurch gekennzeichnet, dass
d) die Begrenzungswand (3) außerdem in eine zwischen der ersten und der zweiten End-Stellung gelegene dritte stabile Belüftungs-Stellung für Nichtbrillenträger zur Verhinderung eines Okularlinsen-Beschlags bringbar ist.
a) mit einer Begrenzungswand (3) umfassend
i) einen Okular-Verbindungsabschnitt (4) zur Verbindung der Augenmuschel mit einem Okular (2),
ii) einen Zwischenabschnitt (5), der sich an den Okular-Verbindungsabschnitt (4) anschließt,
iii) einen Lichtschutzansatz (6), der mit der dem Okular-Verbindungsabschnitt (4) abgewandten Seite des Zwischenabschnitts (5) über einen Teilabschnitt des Zwischenabschnitts (5) verbunden ist,
b) mit einer Seh-Öffnung (19), die durch die Begrenzungswand (3) seitlich begrenzt ist,
c) wobei die Begrenzungswand (3) bringbar ist
i) in eine erste nicht-geklappte End-Stellung für Nichtbrillenträger zur Verhinderung von Störlicht-Einfall auf eine Okularlinse und
ii) in eine zweite umgeklappte End-Stellung für Brillenträger, dadurch gekennzeichnet, dass
d) die Begrenzungswand (3) außerdem in eine zwischen der ersten und der zweiten End-Stellung gelegene dritte stabile Belüftungs-Stellung für Nichtbrillenträger zur Verhinderung eines Okularlinsen-Beschlags bringbar ist.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Augenmuschel für ein Okular eines optischen Beobachtungsgerätes
-
- – mit einer Begrenzungswand umfassend – einen Okular-Verbindungsabschnitt zur Verbindung der Augenmuschel mit einem Okular, – einen Zwischenabschnitt, der sich an den Okular-Verbindungsabschnitt anschließt, – einen Lichtschutzansatz, der mit der dem Okular-Verbindungsabschnitt abgewandten Seite des Zwischenabschnitts über einen Teilabschnitt des Zwischenabschnitts verbunden ist,
- – mit einer Seh-Öffnung, die durch die Begrenzungswand seitlich begrenzt ist,
- – wobei die Begrenzungswand bringbar ist, – in eine erste nicht-geklappte End-Stellung für Nichtbrillenträger zur Verhinderung von Störlicht-Einfall auf eine Okularlinse und – in eine zweite umgeklappte End-Stellung für Brillenträger.
- Eine derartige Augenmuschel ist beispielsweise aus der DD 243 126 A1 bekannt. Für Brillenträger wird die Augenmuschel in Richtung Okular umgestülpt. Für Nichtbrillenträger erfolgt keine Umstülpung der Augenmuschel, so dass für Nichtbrillenträger ein in vielen Fällen erforderliches Arbeiten mit seitlichem Lichtschutz realisierbar ist. Bei der Benutzung des mit der Augenmuschel in Verbindung stehenden optischen Beobachtungsgeräts durch einen Nichtbrillenträger in der nicht-umgestülpten Stellung der Augenmuschel entsteht ein Zwischenraum, der durch eine Okularlinse, die Augemmuschel und das Gesicht des Benutzers nahezu luftdicht gegenüber der Umgebung abgeschlossen ist. Dies hat zur Folge, dass die Tempe ratur in diesem Zwischenraum während der Benutzung des optischen Beobachtungsgerätes allmählich ansteigt, was ein Beschlagen der Okularlinse zur Folge hat. Durch das Beschlagen der Okularlinse wird die Benutzung des Okulars und somit auch des mit dem Okular in Verbindung stehenden optischen Beobachtungsgerätes erheblich beeinträchtigt.
- Hiervon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zu Grunde, eine Augenmuschel für ein Okular eines optischen Beobachtungsgerätes derart auszugestalten, dass eine Benutzung des optischen Beobachtungsgerätes ohne Beeinträchtigung sowohl für Nichtbrillenträger als auch für Brillenträger möglich ist.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Begrenzungswand außerdem in eine zwischen der ersten und der zweiten End-Stellung gelegene dritte stabile Belüftungs-Stellung für Nichtbrillenträger zur Verhinderung eines Okularlinsen-Beschlags bringbar ist. Der Kern der Erfindung besteht darin, dass in dieser dritten stabilen Belüftungsstellung eine Strömungsverbindung für Luft zwischen der Umgebung und einem Zwischenraum existiert, der durch das Gesicht eines Benutzers, durch die Augenmuschel und durch eine Okularlinse gebildet ist. Durch diese Strömungsverbindung wird ein Temperaturanstieg und somit ein Beschlagen der Okularlinse bei der Benutzung durch einen Nichtbrillenträger verhindert.
- In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorteilhafter Weise vorgesehen, dass die Begrenzungswand aus einem flexiblen Kunststoffmaterial oder Gummimaterial besteht. Diese Materialien ermöglichen ein einfaches Umstülpen der Begrenzungswand in die entsprechende Stellung.
- Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung ist die Begrenzungswand für die zweite umgeklappte End-Stellung im Bereich des Zwischenabschnitts umklappbar. Dies hat zur Folge, dass in der zweiten umgeklappten End-Stellung eine Brillen-Anlagekante vorliegt, die sich in einer Ebene erstreckt.
- Es ist zweckmäßig, dass die Begrenzungswand für die dritte stabile Belüftungs-Stellung im Bereich des Lichtschutzansatzes umklappbar ist. Es liegt in der dritten Belüftungs-Stellung eine Strömungsverbindung zwischen der Umgebung und dein vorgenannten Zwischenraum vor. Hierdurch wird eine Belüftung des Zwischenraums ermöglicht.
- Der Lichtschutzansatz weist vorzugsweise eine Versteifungswulst zur Bildung einer kontrolliert verlaufenden Umklappkante für die dritte stabile Belüftungs-Stellung auf. Das Umklappen erfolgt somit kontrolliert.
- Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung zeichnet sich dadurch aus, dass eine in der dritten stabilen Belüftungs-Stellung vorliegende freie Anlagekante nicht in einer Ebene verläuft.
- Vorteilhafter Weise ist eine Anlagewulst an dem freien Ende der Begrenzungswand vorgesehen.
- Es ist von großem Vorteil, wenn die Begrenzungswand einstückig ist. Hierdurch wird eine kostengünstige Herstellung erzielt.
- Nachfolgend wird die Erfindung an Hand eines bevorzugten Ausführungsbeispieles in Verbindung mit der Zeichnung näher beschrieben. Dabei zeigen:
-
1 eine perspektivische Ansicht einer an einem Okular befestigten Augenmuschel, deren Begrenzungswand sich in einer nicht-geklappten End-Stellung befindet; -
2 die in1 dargestellte Augenmuschel, deren Begrenzungswand sich in der Belüftungs-Stellung befindet und -
3 die in den1 und2 dargestellte Augenmuschel, deren Begrenzungswand sich in der zweiten umgeklappten End-Stellung befindet. - Eine in den
1 bis3 dargestellte Augenmuschel1 ist an einem Okular2 eines optischen Beobachtungsgerätes angebracht. Bei dem optischen Beobachtungsgerät kann es sich beispielsweise um ein Mikroskop, Fernglas oder Fernrohr handeln. - Die Augenmuschel
1 besteht aus einer einstückigen Begrenzungswand3 , die aus flexiblem Kunststoffmaterial oder Gummimaterial gebildet ist. Die Begrenzungswand3 umfasst einen an das Okular2 angrenzenden Okular-Verbindungsabschnitt4 zur Verbindung der Augenmuschel1 mit dem Okular2 , einen sich an den Okular-Verbindungsabschnitt4 anschließenden Zwischenabschnitt5 und einen Lichtschutzansatz6 , der mit der dem Okular-Verbindungsabschnitt4 abgewandten Seite des Zwischenabschnitts5 verbunden ist. Der Lichtschutzansatz6 ist dabei lediglich über einen Teilumfang des Zwischenabschnitts5 mit diesem verbunden. Die Begrenzungswand3 begrenzt seitlich eine Seh-Öffnung19 , die oberhalb einer Okularlinse (nicht dargestellt) liegt. - Der Okular-Verbindungsabschnitt
4 erstreckt sich von einem an das Okular2 angrenzenden unteren freien Rand7 der Begrenzungswand3 über eine Höhe HO und ist im Querschnitt kreisringförmig ausgebildet. Er weist außerdem einen im Wesentlichen konstanten Außen- und Innendurchmesser auf. In dem Okular-Verbindungsabschnitt4 sind Luft-Durchtrittsöffnungen8 vorgesehen, die von den freien Rand7 aus in Richtung auf den Zwischenabschnitt5 verlaufen. Die Luft-Durchtrittsöffnungen8 befinden sich somit oberhalb des Okulars2 . Durch die Luft-Durchtrittsöffnungen8 tritt Luft von außen in Strömungskanäle (nicht dargestellt) ein, die die Luft auf die in dem Okular2 angeordnete Okularlinse führen, so dass diese beschlagfrei gehalten wird. Der in den Strömungskanälen geführte Luftstrom wird umgelenkt. Hierdurch wird erreicht, dass durch die Luft-Durchtrittsöffnungen8 kein Licht eindringen kann und der Luftstrom nicht direkt auf das Auge trifft. - Der Zwischenabschnitt
5 weist eine im Wesentlichen konstante Höhe auf, nämlich die Höhe HZ. Die Höhe HZ ist ungefähr doppelt so hoch wie die Höhe HO des Okular-Verbindungsabschnitts4 . Der Zwischenabschnitt5 erstreckt sich von dem Okular-Verbindungsabschnitt4 bis zu einem Endabschnitt9 . Außerhalb des Lichtschutzansatzes6 bildet der Endabschnitt9 einen freien Rand9a der Begrenzungswand3 . In1 ist der Verlauf des Endabschnitts9 des Zwischenabschnitts 5 im Bereich des Lichtschutzansatzes6 gestrichelt eingezeichnet. In diesem Bereich ist dem Endabschnitt9 das Bezugszeichen9b zugeordnet. Der Zwischenabschnitt5 weist ebenfalls einen kreisringförmigen Querschnitt auf, verläuft aber konisch, d. h. der Zwischenabschnitt5 erstreckt sich von dem Okular-Verbindungsabschnitt4 nach oben außen. - Außerhalb des Lichtschutzansatzes
6 weist die Begrenzungswand3 eine konstante Höhe auf, die sich aus den Höhen HO und HZ zusammensetzt. - Der mit dem Zwischenabschnitt
5 in Verbindung stehende gekrümmte Lichtschutzansatz6 erstreckt sich ungefähr über den halben Umfang des Zwischenabschnitts5 . Er verläuft von dem Endabschnitt9b nach oben außen. Die Höhe des Lichtschutzansatzes6 nimmt ausgehend von dessen beiden seitlichen Enden10 allmählich zu und erreicht ihr Maximum an dem Punkt11 , der ungefähr mittig zwischen den beiden Enden10 liegt. - Ein dem unteren freien Rand
7 abgewandter oberer freier Rand12 der Begrenzungswand3 wird durch den freien Rand9a des Zwischenabschnitts5 und den freien Rand20 des Lichtschutzansatzes6 gebildet. Eine Anlagewulst13 zur Anlage an das Gesicht eines Benutzers verläuft entlang des freien Randes12 . Der Okular-Verbindungsabschnitt4 , der Zwischenabschnitt5 und der Lichtschutzansatz6 weisen eine im Wesentliche einheitliche Dicke auf. - Auf der Innenseite des Lichtschutzansatzes
6 ist eine Versteifungswulst14 vorgesehen, die mit der Anlagewulst13 in Verbindung steht. Die Versteifungswulst14 verläuft oberhalb des Endabschnitts9 des Zwischenabschnitts5 und unterhalb des Punktes11 . Die Versteifungswulst14 gibt den Verlauf einer Umklappkante15 für die dritte stabile Belüftungs-Stellung vor und verläuft ungefähr parallel zu dein freien Rand7 , zu welchem außerdem der freie Endabschnitt9 parallel ist. - Die in
1 dargestellte erste nichtgeklappte End-Stellung ist für Nichtbrillenträger vorgesehen. Der seitliche Lichtschutzansatz6 verhindert dabei einen Störlicht-Einfall auf eine Okularlinse. Die Begrenzungswand3 weist im Anlagebereich eine Konfiguration auf, welche dem Verlauf um das menschliche Auge folgt. Die Anlagewulst13 ist an das Gesicht eines Benutzers anzulegen. - Die zweite umgeklappte End-Stellung, die in
3 dargestellt ist, ist für Brillenträger vorgesehen. Die Begrenzungswand3 ist dabei im Zwischenabschnitt5 umgeklappt. Die durch das Umklappen gebildete Brillen-Anlagekante16 zur Anlage an ein Brillenglas eines Benutzers verläuft in einer Ebene und kann somit dem Brillenglas des Benutzers folgen. Die Brillen-Anlagekante16 ist parallel zu dem freien Rand7 . Die Begrenzungswand3 ist vorzugsweise ungefähr auf halber Höhe zwischen dem freien Rand7 und dem Endabschnitt9 umgeklappt. Um ein kontrolliertes Umklappen zu ermöglichen, kann in dem Zwischenabschnitt5 eine Versteifungswulst oder eine Materialschwächung vorgesehen sein. - Die in
2 dargestellte dritte stabile Belüftungs-Stellung ist für Nichtbrillenträger vorgesehen. Die Versteifungswulst14 gibt einen genauen Verlauf der Umklappkante15 vor. Der Verlauf der Umklappkante15 wird wegen der Versteifungswulst14 nicht durch geringe aus der Anlage an das Gesicht des Benutzers resultierende Kräfte beeinflusst. Wie bereist erwähnt, verläuft die Umklappkante15 oberhalb des Endabschnitts9 . Auch in der Belüftungs-Stellung liegt somit ein seitlicher Lichtschutz für Nichtbrillenträger vor. Es entsteht eine Belüftungsöffnung, die sich ungefähr zwischen der Umklappkante15 und der Schläfe eines Nichtbrillenträgers erstreckt. Die Belüftungsöffnung verläuft somit benachbart zu der Umklappkante15 . Sie erstreckt sich zwischen den Punkten18 ,20 , die ungefähr bei den Schnittpunkten zwischen Anlagewulst13 und Versteifungswulst14 liegen. Der freie Rand9a ist mit dem Gesicht eines Benutzers in Anlage zu bringen und bildet in der Belüftungs-Stellung eine Anlagekante zur Anlage an das Gesicht eines Benutzers. Der freie Rand9a und die Umklappkante15 verlaufen ungefähr parallel zueinander. Wie aus2 ersichtlich ist, liegt der umgeklappte Lichtschutzansatz6 an der Außenseite des Zwischenabschnitts5 an.
Claims (8)
- Augenmuschel für ein Okular eines optischen Beobachtungsgerätes a) mit einer Begrenzungswand (
3 ) umfassend i) einen Okular-Verbindungsabschnitt (4 ) zur Verbindung der Augenmuschel mit einem Okular (2 ), ii) einen Zwischenabschnitt (5 ), der sich an den Okular-Verbindungsabschnitt (4 ) anschließt, iii) einen Lichtschutzansatz (6 ), der mit der dem Okular-Verbindungsabschnitt (4 ) abgewandten Seite des Zwischenabschnitts (5 ) über einen Teilabschnitt des Zwischenabschnitts (5 ) verbunden ist, b) mit einer Seh-Öffnung (19 ), die durch die Begrenzungswand (3 ) seitlich begrenzt ist, c) wobei die Begrenzungswand (3 ) bringbar ist i) in eine erste nicht-geklappte End-Stellung für Nichtbrillenträger zur Verhinderung von Störlicht-Einfall auf eine Okularlinse und ii) in eine zweite umgeklappte End-Stellung für Brillenträger, dadurch gekennzeichnet, dass d) die Begrenzungswand (3 ) außerdem in eine zwischen der ersten und der zweiten End-Stellung gelegene dritte stabile Belüftungs-Stellung für Nichtbrillenträger zur Verhinderung eines Okularlinsen-Beschlags bringbar ist. - Augenmuschel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Begrenzungswand (
3 ) aus einem flexiblen Kunststoffmaterial oder Gummimaterial besteht. - Augenmuschel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Begrenzungswand (
3 ) für die zweite umgeklappte End-Stellung im Bereich des Zwischenabschnitts (5 ) umklappbar ist. - Augenmuschel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Begrenzungswand (
3 ) für die dritte stabile Belüftungs-Stellung im Bereich des Lichtschutzansatzes (6 ) umklappbar ist. - Augenmuschel nach einem der Ansprüche l bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Lichtschutzansatz (
6 ) eine Versteifungswulst (14 ) zur Bildung einer kontrolliert verlaufenden Umklappkante (15 ) für die dritte stabile Belüftungs-Stellung aufweist. - Augenmuschel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine in der dritten stabilen Belüftungs-Stellung vorliegende freie Anlagekante (
9a ,15 ) nicht in einer Ebene verläuft. - Augenmuschel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass eine Anlagewulst (
13 ) an dein freien Ende der Begrenzungswand (3 ) vorgesehen ist. - Augenmuschel nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Begrenzungswand (
3 ) einstückig ist.
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