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DE202004009123U1 - Tischkreissäge - Google Patents

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DE202004009123U1
DE202004009123U1 DE200420009123 DE202004009123U DE202004009123U1 DE 202004009123 U1 DE202004009123 U1 DE 202004009123U1 DE 200420009123 DE200420009123 DE 200420009123 DE 202004009123 U DE202004009123 U DE 202004009123U DE 202004009123 U1 DE202004009123 U1 DE 202004009123U1
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PROXXON SA
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D59/00Accessories specially designed for sawing machines or sawing devices
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D45/00Sawing machines or sawing devices with circular saw blades or with friction saw discs
    • B23D45/06Sawing machines or sawing devices with circular saw blades or with friction saw discs with a circular saw blade arranged underneath a stationary work-table
    • B23D45/068Sawing machines or sawing devices with circular saw blades or with friction saw discs with a circular saw blade arranged underneath a stationary work-table the saw blade being adjustable according to depth or angle of cut

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sawing (AREA)

Abstract

Tischkreissäge umfassend:
eine Arbeitsplatte mit einer Auflagefläche,
ein Gehäuse, welches die Arbeitsplatte trägt,
einen unterhalb der Arbeitsplatte angeordneten und mit dieser verbundenen Maschinenrahmen zur Aufnahme eines Motors und eines Sägeblatts,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Arbeitsplatte klappbar mit dem Gehäuse verbunden ist, so dass der Maschinenrahmen zwischen einer unzugänglichen Stellung innerhalb des Gehäuses und einer zugänglichen Stellung außerhalb des Gehäuses schwenkbar ist.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Tischkreissäge.
  • Tischkreissägen sind im Allgemeinen mit einem Unterbau in der Form eines Traggerüsts ausgestattet welcher zusammen mit einer Arbeitsplatte den Tisch der Tischkreissäge bildet. Hierbei sind Unterbau und Tischplatte starr miteinander verbunden um die nötige Stabilität der Tischkreissäge zu gewährleisten. Um den Wechsel des Sägeblatts, den Zugang zum Motor, sowie das Reinigen und Entfernen von Sägespänen zu ermöglichen, besteht der Unterbau meist aus einem Gestänge welches durch Freiräume den nötigen Zugang bietet. Ein solcher Unterbau weist jedoch wesentliche Nachteile auf. Zum einen sind die auszuführenden Wartungsarbeiten, durch ein solches Traggerüst und die damit verbundene Einschränkung des Zugangs, recht umständlich, da sich der Benutzer unterhalb der Tischkreissäge und innerhalb des Gestänges betätigen muss. Es besteht unter anderem eine Behinderung durch das Gestänge sowie ein gewisses Verletzungsrisiko an letzterem. Zum zweiten verhindert ein solcher Unterbau nicht in optimaler Weise die Verschmutzung des Arbeitsplatzes durch anfallende Sägespäne, da sich diese frei unterhalb der Tischkreissäge verteilen können.
  • Aufgabe der Erfindung
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es folglich, eine Tischkreissäge vorzuschlagen welche die oben genannten Nachteile beseitigt. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine Tischkreissäge nach Anspruch 1.
  • Allgemeine Beschreibung der Erfindung
  • Die Erfindung betrifft eine Tischkreissäge, welche eine Arbeitsplatte mit einer Auflagefläche, ein Gehäuse, welches die Arbeitsplatte trägt und einen unterhalb der Arbeitsplatte angeordneten und mit dieser verbundenen Maschinenrahmen zur Aufnahme eines Motors und eines Sägeblatts, umfasst. Erfindungsgemäß ist die Arbeitsplatte klappbar mit dem Gehäuse verbunden, so dass der Maschinenrahmen zwischen einer unzugänglichen Stellung innerhalb des Gehäuses und einer zugänglichen Stellung außerhalb des Gehäuses schwenkbar ist. Durch diese schwenkbare oder klappbare Lagerung des Maschinenrahmens bzw. der Arbeitsplatte des Arbeitstisches wird die Bedienung der Tischkreissäge wesentlich vereinfacht und benutzerfreundlicher gestaltet, dies insbesondere bei folgenden Schritten: Sägeblattwechsel, Wartung der Maschinenteile, Reinigen der Tischkreissäge. Zum einen werden die Maschinenteile der Tischkreissäge durch die erfindungsgemäße Anordnung einfacher zugänglich, zum anderen wird es ermöglicht den Tischkreissägenunterbau als im wesentlichen nach außen abgeschlossenes Gehäuse auszugestalten.
  • In einer bevorzugten Ausgestaltung weist das Gehäuse umfänglich sowie unterseitig im wesentlichen geschlossene Außenflächen auf. Dadurch kann ein Grossteil des anfallenden Sägespans in einfacher Weise aufgefangen werden. Weiterhin wird die passive Arbeitssicherheit der Tischkreissäge erhöht, dadurch dass das Verletzungsrisiko durch im Schadensfall abgeschleuderte Maschinenteile und Werkstückbruchteile zumindest unterhalb der Tischkreissäge eliminiert ist. Zusätzlich wird die Stabilität des Tisches durch einen soliden Unterbau erhöht.
  • In einer bevorzugten Ausgestaltung ist die Arbeitsplatte an einer Rückseite mittels mindestens eines Scharniergelenks mit dem Gehäuse verbunden. Hierbei ist die Drehachse des Scharniergelenks parallel zur Drehachse des Sägeblatts angeordnet. Vorzugsweise besitzt das Scharniergelenk mindestens zwei Scharnierlager welche an einem oder mehreren, bezüglich des Tisches ortsfest angeordneten Scharnierbolzen gelagert sind. Diese Ausgestaltung ermöglicht in einfacher Weise eine stabile schwenkbare Lagerung der Arbeitsplatte und der Maschinenteile.
  • In einer Art der Ausgestaltung ist die Arbeitsplatte so bemessen, dass sie sich zumindest über das Ausmaß einer Grundfläche des Gehäuses ausdehnt. Dadurch überdeckt die Arbeitsplatte vollumfänglich das, als Unterbau dienende, Gehäuse. Somit wird die nahtlose Führung eines Werkstücks nicht durch einen, durch die Scharnierlagerung bedingten, Spalt beeinträchtigt.
  • In einer alternativen Ausführung ist die Arbeitsplatte zumindest teilweise vom einem oberen Teil des Gehäuses umrandet. Somit erweitert zumindest ein Teil einer oberen Fläche des Gehäuses die Auflagefläche der Arbeitsplatte. Diese Ausführung vereinfacht die Konstruktion der aufklappbaren Tischplatte, bedingt jedoch einen Spalt zwischen Arbeitsplatte und Gehäusefläche. Um eine möglichst nahtlose Führung zu gewährleisten wird die hierbei entstehende Spaltbreite möglichst gering gehalten, und beispielsweise durch entsprechendes Abschrägen der Spaltbegrenzungsflächen ein allfälliges Ankanten des Werkstücks vermieden.
  • Eine allgemein an Tischkreissägen angebrachte Gehrungsanordnung, welche den Maschinenrahmen mit einer Drehachse parallel zur Schnittrichtung des Sägeblatts schwenkbar bezüglich der Arbeitsplatte lagert, wird vorzugsweise unterhalb der Arbeitsplatte derart angeordnet, dass die Gehrungsanordnung zusammen mit dem Maschinenrahmen schwenkbar ist. Oben genannte Vorteile beziehen sich bei dieser Ausgestaltung ebenfalls auf die Gehrungsvorrichtung.
  • In einer weiteren Ausführung ist der Maschinenrahmen lösbar mit der Arbeitsplatte verbunden. Dies ermöglicht ein Abnehmen der Maschinenteile von der Kreissäge, zusätzlich vereinfacht durch die schwenkbare Lagerung, welche den Zugang zu diesem Eingriff erleichtert.
  • Der Maschinenrahmen ist, in einer weiteren Ausgestaltung, zusätzlich schwenkbar mit der Arbeitsplatte verbunden. Dadurch wird insbesondere der Sägeblattwechsel weiter vereinfacht, da sich das Sägeblatt außer Durchgriff mit dem hierfür vorgesehenen Spalt an der Arbeitsplatte bringen lässt.
  • In einer bevorzugten Ausführung umfasst die erfindungsgemäße Tischkreissäge eine Ablenkvorrichtung für Sägespäne welche am Maschinenrahmen bzw. an einer Gehrungsvorrichtung angeordnet ist. Durch eine solche Vorrichtung können Sägespäne gezielt zu einem hierfür vorgesehenen Ort innerhalb des Gehäuses geleitet werden. Hierzu umfasst das Gehäuse vorzugsweise eine Auffangvorrichtung für Sägespäne welche innerhalb des Gehäuses in zugänglicher Stellung des Maschinenrahmens, d.h. in aufgeklappter Stellung der Arbeitsplatte, zugänglich angeordnet ist. Somit kann der dort gesammelte Sägespan bei aufgeklappter Tischkreissäge in einfacher Weise entnommen und entfernt werden.
  • In einer bevorzugten Ausgestaltung ist die Arbeitsplatte durch ein Halteelement mit dem Gehäuse verbunden ist, welches die Arbeitsplatte in der zugänglichen Stellung des Maschinenrahmens, d.h. bei aufgeklappter Tischkreissäge, feststellt. Vorzugsweise wird diese Sicherung der aufgeklappten Stellung durch eine Kulissenführung erreicht welche durch eine Klemmschraube gesichert wird.
  • Beschreibung anhand der Figuren
  • Im folgenden wird eine bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung anhand der beiliegenden 1 beschrieben. Diese zeigt eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen Ausführung einer Tischkreissäge mit aufklappbarer Arbeitsplatte.
  • In 1 ist eine Tischkreissäge 10 mit einem Gehäuse 12 und einer Arbeitsplatte 14 dargestellt. Die Arbeitsplatte 14 ist mittels eines Scharnierelements 16 klappbar am Gehäuse 12 gelagert. Ein Maschinenrahmen 18 dient der Aufnahme eines Motors 19 und eines Sägeblatts. Der Maschinenrahmen 18 ist unterhalb der Arbeitsplatte 14 angeordnet und an dieser vorzugsweise lösbar befestigt. Durch die klappbare Lagerung kann der Maschinenrahmen, wie in 1 dargestellt, in eine einfach zugängliche Stellung geschwenkt werden. Dies vereinfacht insbesondere den Wechsel des Sägeblatts und ebenfalls die Wartung an Maschinenteilen. Das Scharnierelement 16 ist zu diesem Zweck als Verbindungsstück zwischen Gehäuse 12 und Arbeitsplatte 14 am Gehäuse 12 befestigt. Das Scharnierelement 16 umfasst einen Scharnierbolzen 21, welcher in das Scharnierelement 16 angepasst ist, und ortsfest sowie verdrehungsfest an der Arbeitsplatte angeordnete Scharnierlager 20, welche zusammen mit dem Scharnierbolzen 21 ein Drehgelenk für die klappbare bzw. schwenkbare Lagerung der Arbeitsplatte 14 entlang einer Achse 22 am Gehäuse 12 bilden. Für die Scharnierlager 20 sind am Scharnierelement 16 Aussparungen 24 vorgesehen, welche erstere in zugeklapptem Zustand aufnehmen. Durch diese klappbare Lagerung mittels des Scharnierelements 16 wird in einfach bedienbarer Weise u.a. eine einfache Zugänglichkeit zum Maschinenrahmen 18 gewährleistet.
  • Um die Arbeitsplatte 14 inklusive dem Maschinenrahmen 18 und einer Gehrungsvorrichtung 26 in aufgeklappter Stellung zu halten ist ein, als Kulissenführung ausgestaltetes, Halteelement 28 vorgesehen. Mittels einer Klemmschraube 30, welche in ein Gewinde am Gehäuse 12 eingreift, kann das Halteelement 28 festgestellt werden, wodurch die aufgeklappte Stellung bewahrt wird.
  • Wie in 1 weiterhin ersichtlich, ist das Gehäuse 12 umfangsseitig und unterseitig mit im wesentlichen geschlossenen Außenflächen versehen. Lediglich an der Vorderseite 32 des Gehäuses 12 ist eine Aussparung vorgesehen, welche die Gehrungsvorrichtung 26, insbesondere deren Bedienfront 34, die mit der Arbeitsplatte 14 verbunden ist, in zugeklappter Stellung der Tischkreissäge 10 aufnimmt. Somit ist der Maschinenrahmen 18, in zugeklappter Stellung der Tischkreissäge, durch das Gehäuse 12 und die Arbeitsplatte 14 eingeschlossen, wodurch ein Auffangen des Sägespans mittels einer Auffangvertiefung 36 innerhalb des Gehäuses ermöglicht wird. Hierzu ist die Gehrungsvorrichtung 26 weiterhin mit einem Spanableiter 38 versehen, welcher anfallende Sägespäne auf die Auffangvertiefung 36 lenkt. Dieses Auffangen verringert die Verschmutzung eines Arbeitsplatzes durch Sägespäne und erleichtert deren Entfernung. Somit ist ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Gestaltung der Tischkreissäge, dass die oben beschriebene Lagerung geschlossene Seitenflächen ermöglicht, ohne hierbei den Zugang zu den Maschinenteilen der Tischkreissäge 10 zu versperren.
  • In 1 erkennt man weiterhin, dass die Auflagefläche der Tischkreissäge 10 in zugeklapptem Zustand hauptsächlich durch die Arbeitsplatte 14 gebildet ist, jedoch um eine Oberseite 40 des Scharnierelements 16 ergänzt wird. Die Arbeitsplatte 14 könnte jedoch alternativ, in zugeklapptem Zustand, das Gehäuse 12 vollumfänglich überdecken. Um einen möglichst nahtlosen Übergang bei der Führung eines Werkstücks auf der Auflagefläche zu gewährleisten, sind die Arbeitsplatte 14 und die Oberseite 40 entsprechend nach unten bzw. oben abgeschrägt. Weiterhin bleibt zu erwähnen, dass eine an der Tischkreissäge 10 angeordnete Längsanschlagvorrichtung 42, derart angebracht ist, dass diese zusammen mit der Arbeitsplatte 14 hochgeklappt werden kann ohne hierbei eine Behinderung zu bilden.
  • Abschließend sei nochmals darauf hingewiesen, dass die erfindungsgemäße Tischkreissäge 10 einerseits den Sägeblattwechsel sowie die Wartung der Tischkreissäge 10 vereinfacht, und andererseits Verunreinigungen durch anfallenden Sägespan verringert und dessen Entfernung erleichtert.

Claims (11)

  1. Tischkreissäge umfassend: eine Arbeitsplatte mit einer Auflagefläche, ein Gehäuse, welches die Arbeitsplatte trägt, einen unterhalb der Arbeitsplatte angeordneten und mit dieser verbundenen Maschinenrahmen zur Aufnahme eines Motors und eines Sägeblatts, dadurch gekennzeichnet, dass die Arbeitsplatte klappbar mit dem Gehäuse verbunden ist, so dass der Maschinenrahmen zwischen einer unzugänglichen Stellung innerhalb des Gehäuses und einer zugänglichen Stellung außerhalb des Gehäuses schwenkbar ist.
  2. Tischkreissäge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse umfänglich sowie unterseitig im wesentlichen geschlossene Außenflächen aufweist.
  3. Tischkreissäge nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Arbeitsplatte an einer Rückseite mittels mindestens eines Scharniergelenks mit dem Gehäuse verbunden ist, welches eine Drehachse parallel zur Drehachse des Sägeblatts besitzt.
  4. Tischkreissäge nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Arbeitsplatte sich zumindest über das Ausmaß einer Grundfläche des Gehäuses ausdehnt und dieses vollumfänglich überdeckt.
  5. Tischkreissäge nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Arbeitsplatte zumindest teilweise vom einem oberen Teil des Gehäuses umrandet ist, so dass zumindest ein Teil einer oberen Fläche des Gehäuses die Auflagefläche der Arbeitsplatte erweitert.
  6. Tischkreissäge nach einem der vorhergehenden Ansprüche, weiterhin umfassend eine Gehrugsanordnung welche den Maschinenrahmen mit einer Drehachse parallel zur Schnittrichtung des Sägeblatts schwenkbar bezüglich der Arbeitsplatte lagert, so dass die Gehrungsanordnung zusammen mit dem Maschinenrahmen schwenkbar ist.
  7. Tischkreissäge nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Maschinenrahmen lösbar mit der Arbeitsplatte verbunden ist.
  8. Tischkreissäge nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Maschinenrahmen schwenkbar mit der Arbeitsplatte verbunden ist.
  9. Tischkreissäge nach einem der vorhergehenden Ansprüche, weiterhin umfassend eine Ablenkvorrichtung für Sägespäne welche am Maschinenrahmen oder an einer Gehrungsvorrichtung angeordnet ist.
  10. Tischkreissäge nach einem der vorhergehenden Ansprüche, weiterhin umfassend eine Auffangvorrichtung für Sägespan welche innerhalb des Gehäuses in zugänglicher Stellung des Maschinenrahmens zugänglich angeordnet ist.
  11. Tischkreissäge nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Arbeitsplatte durch ein Halteelement mit dem Gehäuse verbunden ist, welches die Arbeitsplatte in der zugänglichen Stellung des Maschinenrahmens feststellt.
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Effective date: 20100604

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Effective date: 20120523

R071 Expiry of right
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