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DE202004009008U1 - Wagenheber - Google Patents

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DE202004009008U1
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Germany
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bellows
air
vehicle jack
base plate
jack according
Prior art date
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DE200420009008
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Herkules Hebetechnik De GmbH
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Individual
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F3/00Devices, e.g. jacks, adapted for uninterrupted lifting of loads
    • B66F3/24Devices, e.g. jacks, adapted for uninterrupted lifting of loads fluid-pressure operated
    • B66F3/25Constructional features
    • B66F3/35Inflatable flexible elements, e.g. bellows

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Air Bags (AREA)

Abstract

Wagenheber umfassend eine Bodenplatte, einen auf der Bodenplatte angeordneten mit Mitteln zur Begrenzung des Hubes versehenen, aufblasbaren Balg, der mit einer Druckluftquelle in Verbindung steht, dadurch gekennzeichnet, dass der Balg (4) außen angeordnete Begrenzungsmittel (12) zur Begrenzung des Hubes des Balges (4) aufweist.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Wagenheber, umfassend eine Bodenplatte, einen auf der Bodenplatte angeordneten, mit Mitteln zur Begrenzung des Hubes versehenen, aufblasbaren Balg, der mit einer Druckluftquelle in Verbindung steht.
  • Wagenheber sind in den unterschiedlichsten Ausführungsformen bekannt. So sind insbesondere hydraulische Wagenheber bekannt, die mittels eines Kolben-Zylinderantriebes für eine Anhebung des Kraftfahrzeuges sorgen. Darüber hinaus sind allerdings auch pneumatische Wagenheber bekannt, wobei der pneumatische Wagenheber als Hubelement einen sogenannten Luftbalg aufweist. Zur Begrenzung des Hubes eines solchen Luftbalges ist bekannt, im Inneren des Luftbalges einen zylinderförmigen, teleskopierbaren Einsatz anzuordnen, der mit der Oberseite des Luftbalges verbunden ist und so für eine Hubbegrenzung sorgt. Es hat sich allerdings herausgestellt, dass dann, wenn die Hubbegrenzung fehlerhaft ist, was beispielsweise der Fall sein kann, wenn der Luftbalg sich vom zylinderförmigen Einsatz getrennt hat, der Luftbalg aufgeblasen wird, bis er platzt bzw. das hochzuhebende Fahrzeug so weit angehoben wird, bis dieses Schaden nimmt.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Wagenheber der eingangs genannten Art derart auszubilden, dass erkennbar ist, wenn die Hubbegrenzung nicht mehr funktionsfähig ist.
  • Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass der Balg außen angeordnete Begrenzungsmittel zur Begrenzung des Hubes des Balges aufweist. Durch ein außen angeordnetes Begrenzungsmittel, das beispielsweise ein den Balg in Hubrichtung umgebender Gurt sein kann, wobei nach einer Variante anstelle eines Gurtes auch zwei kreuzweise zueinander angeordnete Gurte vorgesehen sein können, ist unmittelbar erkennbar, wenn das Begrenzungsmittel nicht mehr funktionsfähig ist, beispielsweise der Gurt gerissen ist.
  • Im Einzelnen ist vorgesehen, dass der Balg auf seiner Oberseite eine Deckplatte aufweist, die insbesondere luftdicht mit der Oberseite des Balges verbunden ist. Auf der Deckplatte kann insbesondere ein nachgiebiger Klotz, beispielsweise aus Gummi, angeordnet sein, der schlussendlich dazu dient, an dem Rahmen oder einem anderen Fahrzeugteil des anzuhebenden Fahrzeuges anzuliegen.
  • Vorteilhaft ist weiterhin der Balg an seinem unteren Ende mit einer Verschlussplatte versehen, die ebenfalls insbesondere luftdicht mit dem unteren Ende des Balges verbunden ist, das heißt der Deckplatte des Balges entgegengesetzt an diesem angeordnet ist.
  • Die Bodenplatte ist fernerhin mit einem Griff zum leichteren Transport des Wagenhebers versehen. Insbesondere im Bereich des Griffes ist ein Lufteinlassventil angeordnet, das mit dem Luftbalg beispielsweise durch einen Schlauch in Verbindung steht, um den Luftbalg aufblasen zu können.
  • Zum Aufblasen des Luftbalges und zum Ablassen der Luft, ist der Luftbalg mit einem 5/3 Wegeventil versehen. Über dieses 5/3 Wegeventil steht der Luftbalg mit einer Druckluftversorgung über das Lufteinlassventil in Verbindung. Ein 5/3 Wegeventil ist deshalb erforderlich, weil drei Ventilstellungen möglich sein müssen: Aufblasen, Ablassen der Luft und Halten des Zustands in aufgeblasenem bzw. abgelassenen Zustand.
  • Nach einem besonders vorteilhaften Merkmal weist der Luftbalg ein Element auf, das mit dem 5/3 Wegeventil in Verbindung steht, durch das die Luft aus dem Balg herausgesogen wird. Dies vor folgendem Hintergrund. Der Luftbalg selbst weist aufgrund seines Materials eine nicht unerhebliche Steifigkeit auf. Ist der Luftbalg mit Luft gefüllt, und soll nun um das Fahrzeug abzulassen, die Luft aus dem Luftbalg entweichen, so wird durch das Fahrzeug die Luft zunächst aus dem Luftbalg herausgedrückt. Wenn das Gewicht des Fahrzeuges allerdings nicht mehr auf den Luftbalg einwirkt, so wird die im Luftbalg vorhandene Restluft nicht mehr aus dem Luftbalg entweichen. Soll nun späterhin ein Fahrzeug angehoben werden, das eine geringere Höhe aufweist so ist erforderlich, dass der Luftbalg von Hand zusammengepresst wird, um diesen auf die geringere Höhe zusammenzudrücken. Dadurch, dass der Luftbalg mit einem Element verbunden ist, durch das die Luft aus dem Luftbalg herausgesogen wird, ist nun gewährleistet, dass der Luftbalg immer seine minimale Höhe einnimmt.
  • Nach einem besonderen Merkmal der Erfindung ist das Element, durch das die Luft aus dem Luftbalg herausgesogen wird, eine Venturidüse, die mit dem 5/3 Wegeventil und vorteilhaft mit der Druckluftquelle in Verbindung steht. Hieraus ergibt sich Folgendes. Soll der Luftbalg entleert werden, dann wird über das 5/3 Wegeventil die Venturidüse mit Druckluft aus der Druckluftquelle versorgt.
  • Hierdurch entsteht in der Venturidüse ein Unterdruck, wobei durch den Unterdruck in der Venturidüse die Luft aus dem Luftbalg über das 5/3 Wegeventil bei entsprechender Stellung des Ventils herausgesogen wird.
  • Anhand der Zeichnungen wird die Erfindung nachstehend beispielhaft näher erläutert:
  • 1 zeigt den Wagenheber in perspektivischer Darstellung;
  • 2 zeigt einen Schnitt durch den erfindungsgemäßen Wagenheber.
  • 35 zeigen schematisch den Pneumatikplan zur Druckluftversorgung des Balges.
  • Der insgesamt mit 1 bezeichnete Wagenheber umfasst die Bodenplatte 2, auf dem der Luftbalg 4 mit den beiden Wülsten 4a, 4b angebracht ist. Zwischen Bodenplatte 2 und Balg 4 befindet sich die Verschlussplatte 5 (2), die das eine untere Ende des Balges 4 aufnimmt. Am gegenüberliegenden Ende des Balges ist die Deckplatte 6 angeordnet, die ebenfalls mit diesem Ende des Balges verbunden ist. Auf der Deckplatte 6 ist ein Rahmen 7, umfassend vier Eckausbildungen 7a, angeordnet, der der Aufnahme eines Klotzes 8 dient, der aus einem elastisch nachgiebigen Material, z. B. Gummi, hergestellt ist.
  • Die Bodenplatte 2 zeigt darüber hinaus den mit 9 bezeichneten Griff, wobei der Griff 9 ein Ventil 10 besitzt, dass durch eine nicht dargestellte Schlauchleitung mit dem Balg 4 in Verbindung steht.
  • Gegenstand der Erfindung ist nun die Anordnung des Gurtes 12 zur Begrenzung des Hubes des Balges 4. Hierzu ist auf der Bodenplatte 2 dieser Gurt 12 fixiert, wobei der Gurt 12 den doppelwülstigen Balg 4 über die Deckplatte 6 laufend in etwa U-förmig umgibt. Zur Begrenzung des Hubes eines jeden Wulstes ist der Gurt 12 im Bereich der Verbindung der beiden Wulste 4a, 4b mit dem Balg dort (Pfeil 14) verbunden. Die Fixierung des Gurtes auf der Bodenplatte 2 erfolgt zwischen Bodenplatte 2 und Verschlussplatte 5.
  • Der Pneumatikplan gemäß den 3 bis 5 zur Versorgung des Luftbalges mit Druckluft stellt sich folgt dar. Die mit 20 bezeichnete Druckluftquelle steht durch die Leitung 21 und das insgesamt mit 30 bezeichnete 5/3 Wegeventil durch die weitere Leitung 22 mit dem Luftbalg 4 in Verbindung. In der Leitung 22 befindet sich ein Überdruckventil 23, das auf einen Druck von beispielsweise 5 Bar eingestellt ist um zu verhindern, dass der Luftbalg 4 mit einem zu hohen Druck beaufschlagt wird.
  • Das 5/3 Wegeventil 30 nimmt in der Darstellung gemäß 3 eine neutrale Stellung ein. Das heißt, das Ventil 30 befindet sich in seiner Mittelstellung. In dem Luftbalg vorhandene Luft kann weder abgelassen, noch kann Luft aus der Druckluftversorgung 20 dem Balg zugeführt werden.
  • Bei der Stellung des Ventiles gemäß 4 wird der Luftbalg 4 durch die Druckluftversorgung 20 mit Luft versorgt, also aufgeblasen wird.
  • Interessant ist nun die Stellung des 5/3 Wegeventiles gemäß 5. Dies ist eine Stellung, in der die Luft aus dem Luftbalg abgelassen wird. Hierzu steht der Luftbalg 4 über die Leitung 22 mit der Venturidüse 35 in Verbindung. Daneben wird die Venturidüse 35 durch die Druckluftversorgung 20 und die Leitungen 20, 25 mit Druckluft versorgt. Durch die Zufuhr von Druckluft durch die Leitung 25 in die Venturidüse 35 wird in der Venturidüse 35 ein Unterdruck erzeugt, der schlussendlich dafür sorgt, dass durch den Unterdruck in der Leitung 22 die Luft aus dem Luftbalg 4 herausgesogen wird.

Claims (11)

  1. Wagenheber umfassend eine Bodenplatte, einen auf der Bodenplatte angeordneten mit Mitteln zur Begrenzung des Hubes versehenen, aufblasbaren Balg, der mit einer Druckluftquelle in Verbindung steht, dadurch gekennzeichnet, dass der Balg (4) außen angeordnete Begrenzungsmittel (12) zur Begrenzung des Hubes des Balges (4) aufweist.
  2. Wagenheber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Begrenzungsmittel (12) mindestens ein den Balg (4) umschließender Gurt (12) ist.
  3. Wagenheber nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Begrenzungsmittel (12) aus zwei kreuzweise verlaufenden, den Balg umschließende Gurte (12) gebildet wird.
  4. Wagenheber nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Balg (4) auf seiner Oberseite eine Deckplatte (6) aufweist.
  5. Wagenheber nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckplatte (6) einen nachgiebigen Klotz (8), insbesondere aus Gummi aufweist.
  6. Wagenheber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet dass die Bodenplatte (2) einen Griff (9) aufweist.
  7. Wagenheber nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich des Griffes (9) ein Ventil (10) angeordnet ist, das mit dem Luftbalg (4) in Verbindung steht.
  8. Wagenheber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet dass der Wagenheber ein 5/3 Wegeventil (30) zur Versorgung mit Luft durch eine Druckluftquelle und zum Ablass der im Balg (4) vorhandenen Luft aufweist.
  9. Wagenheber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet dass der Luftbalg (4) ein Element (35) aufweist, durch das die Luft aus dem Balg (4) herausgesogen wird, wenn die Luft aus dem Balg (4) abgelassen wird, das mit dem 5/3 Wegeventil (30) in Verbindung steht.
  10. Wagenheber nach einem oder mehrerer der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet dass das Element eine Venturidüse (35) ist.
  11. Wagenheber nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet dass die Venturidüse (35) mit der Druckluftquelle (20) über das 5/3 Wegeventil (30) in Verbindung steht.
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US11993329B1 (en) 2021-07-14 2024-05-28 Government Of The United States, As Represented By The Secretary Of The Army Rapid underbody kit deployment crate

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