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DE202004007452U1 - Vorrichtung zum Transport und zur Aufbewahrung von Kunststoffflaschen - Google Patents

Vorrichtung zum Transport und zur Aufbewahrung von Kunststoffflaschen Download PDF

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DE202004007452U1
DE202004007452U1 DE202004007452U DE202004007452U DE202004007452U1 DE 202004007452 U1 DE202004007452 U1 DE 202004007452U1 DE 202004007452 U DE202004007452 U DE 202004007452U DE 202004007452 U DE202004007452 U DE 202004007452U DE 202004007452 U1 DE202004007452 U1 DE 202004007452U1
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DE202004007452U
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Delbrouck GmbH
Original Assignee
Delbrouck GmbH
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Priority to DK200500574A priority patent/DK200500574A/da
Priority to SE0501039A priority patent/SE529908C2/sv
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D71/00Bundles of articles held together by packaging elements for convenience of storage or transport, e.g. portable segregating carrier for plural receptacles such as beer cans or pop bottles; Bales of material
    • B65D71/70Trays provided with projections or recesses in order to assemble multiple articles, e.g. intermediate elements for stacking

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Abstract

Vorrichtung zum Transport und zur Aufbewahrung von Kunststoffflaschen, insbesondere PET-Flaschen, für Getränke, wobei die Flaschen Mehrwegflaschen mit einem mündungsnahen Neckring, der im Durchmesser etwa 6 mm größer als die Verschlusskappe ist, und mit einem Boden, der eine Aufstandsfläche in Form einer umlaufenden vorstehenden Rinne aufweist, sind, oder die Flaschen oder die Flaschen Einwegflaschen sind, deren Neckring etwa 2 mm größer als die Verschlussklappe ist und deren Boden mehrere vorragende Stützfüße aufweist, die auf einer Kreislinie verteilt angeordnet sind, wobei die Vorrichtung aus einem tablettartigen Kunststoffformteil (1) besteht, dadurch gekennzeichnet, dass das Kunststoffformteil (1) oberseitig Aufstandsbereiche (2) für Flaschen aufweist, jeder Aufstandsbereich (2) kreisrund ausgebildet ist, radial außen eine rinnenartige, umlaufende Vertiefung (3) aufweist, die zum Eingriff einer umlaufenden bodenseitigen Rinne einer Mehrwegflasche bestimmt ist und dieser formmäßig angeglichen ist, radial innen, der Vertiefung (3) benachbart einen Einsatzbereich (4) für Stützfüße einer Einwegflasche aufweist, der durch zwei konzentrische, voneinander beabstandete Kreisringe...

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Transport und zur Aufbewahrung von Kunststoffflaschen, insbesondere PET-Flaschen, für Getränke, wobei die Flaschen Mehrwegflaschen mit einem mündungsnahen Neckring, der im Durchmesser etwa 6 mm größer als die Verschlusskappe ist, und mit einem Boden, der eine Aufstandsfläche in Form einer umlaufenden vorstehenden Rinne aufweist, sind, oder die Flaschen Einwegflaschen sind, deren Neckring etwa 2 mm größer als die Verschlussklappe ist und deren Boden mehrere vorragende Stützfüße aufweist, die auf einer Kreislinie verteilt angeordnet sind, wobei die Vorrichtung aus einem tablettartigen Kunststoffformteil besteht.
  • In der Getränkeindustrie sind zunehmend Kunststoffflaschen aus PET zum Abfüllen und zum Transport von Getränken in Gebrauch. Dabei sind zwei Flaschentypen zu unterscheiden. Es gibt nämlich einerseits Mehrwegflaschen, die mit Abstand von der Mündung einen Neckring aufweisen, der im Durchmesser etwa 6 mm größer als die eigentliche Verschlusskappe ist und die einen Boden aufweisen, der eingewölbt ist und eine Aufstandsfläche in Form einer umlaufenden vorstehenden Rinne besitzt. Andererseits sind Einwegflaschen ebenfalls aus PET bekannt, deren Neckring nur etwa 2 mm größer als die für beide Flaschentypen gleiche Verschlusskappe ist. Der Boden solcher Flaschen weist keine umlaufende Stützrinne auf, sondern am Boden sind mehrere vorragende Stützfüße angeformt. Diese sind auf einer gemeinsamen Kreislinie verteilt angeordnet.
  • Bisher ist es üblich, dass solche Kunststoffflaschen in Flaschenkästen aus Kunststoff transportiert werden, die eine Höhe aufweisen, die der Flaschenhöhe entspricht. Solche Kästen sind auf Befüllanlagen und dergleichen einfach zu transportieren und zu positionieren. Des Weiteren sind solche Kästen leicht aufeinander zu stapeln. Nachteilig bei solchen Flaschenkästen ist, dass eine durchaus erhebliche Menge an Kunststoff zur Fertigung solcher Kästen erforderlich ist, und dass die Kästen ein konstantes großes Volumen haben, auch wenn sie nicht mit Flaschen bestückt sind.
  • Es sind zwar auch Transporteinrichtungen bekannt, bei denen unter vermindertem Materialeinsatz eine Transportmöglichkeit geschaffen ist, bei der die eingestellten Flaschen selbsttragende Funktion übernehmen, jedoch sind die bisher üblichen Vorrichtungen dieser Art nicht zur sicheren Aufnahme von sowohl PET-Mehrwegflaschen als auch PET-Einwegflaschen geeignet.
  • Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße Vorrichtung zu schaffen, die zur Aufnahme von PET-Mehrwegflaschen und/oder PET-Einwegflaschen geeignet und bestimmt ist und bei der die Flaschen lagesicher und exakt ausgerichtet eingestellt werden können, so dass eine sichere Handhabung sowohl bei der Befüllung als auch beim Transport und bei der Lagerung gewährleistet ist und eine sichere und exakte Stapelung von solchen mit Flaschen befüllten Vorrichtungen ermöglicht ist.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe wird vorgeschlagen, dass das Kunststoffformteil oberseitig Aufstandsbereiche für Flaschen aufweist, jeder Aufstandsbereich kreisrund ausgebildet ist, radial außen eine rinnenartige, umlaufende Vertiefung aufweist, die zum Eingriff einer umlaufenden bodenseitigen Rinne einer Mehrwegflasche bestimmt ist und dieser formmäßig angeglichen ist, radial innen, der Vertiefung benachbart einen Einsatzbereich für Stützfüße einer Einwegflasche aufweist, der durch zwei konzentrische, voneinander beabstandete Kreisringe gebildet ist, wobei die Kreisringe durch radial verlaufende Wandteile miteinander verbunden sind und zwischen den Wandteilen und den Wandungen der Kreisringe fensterartige Ausnehmungen gebildet sind, in die gegebenenfalls jeweils ein Stützfuß eingreift oder die Stützfüße sich im Bereich der Vertiefung oder im Bereich zwischen der Vertiefung und dem Einsatzbereich abstützen, und jeder Aufstandsbereich eine zentrische Lochung aufweist, deren Durchmesser der Verschlusskappe der Flaschen angepasst ist.
  • Durch diese Ausbildung wird sichergestellt, dass sowohl Mehrwegflaschen mit dem an der Aufstandsfläche umlaufenden vorstehenden Rand oder der vorstehenden Rinne in das entsprechende Abteil des Kunststoffformteiles eingesetzt werden kann, als auch eine Einwegflasche mit ihren vorragenden Stützfüßen, wobei die Vertiefung insgesamt zudem eine beim Einsetzen der Flasche führende Funktion ausübt, um die Flasche in die Sollposition zu überführen. Die Sitzlage der eingestellten Mehrwegflasche ist durch die ringartige Vertiefung am Boden des Aufstandsbereiches und die in diese Vertiefung eingreifende umlaufende Rinne der Flasche bestimmt. Sofern eine Einwegflasche anstelle der Mehrwegflasche in das entsprechende Abteil eingesetzt wird, so greifen die hervorragenden Stützfüße gegebenenfalls in die fensterartigen Ausnehmungen zwischen den beiden voneinander beabstandeten Kreisringen oder sie greifen in die Vertiefung ein oder in den Bereich zwischen der Vertiefung und dem Einsatzbereich. Somit ist auch die Position der alternativ einsetzbaren Einwegflasche exakt bestimmt und ausgerichtet. Beim Aufstapeln eines Kunststoffformteiles auf ein darunter befindliches Kunststoffformteil, welches mit Flaschen gefüllt ist, greifen die zentrischen Lochungen des aufgestapelten Kunststoffformteiles über die Verschlusskappen der untergestellten Flaschen, so dass auch diesbezüglich eine exakte Positionierung und Ausrichtung erreicht ist.
  • Bevorzugt ist vorgesehen, dass das Kunststoffformteil rechteckige Form mit gerundeten Eckbereichen aufweist.
  • Beispielsweise kann ein solches Kunststoffformteil eine Abmessung aufweisen, die zum Einsetzen von 24 Flaschen geeignet ist, wobei jeweils 6 Flaschen in vier zueinander parallelen Reihen ausgerichtet sind.
  • Insbesondere aus Gründen der Versteifung ist vorgesehen, dass das Kunststoffformteil außen umlaufend eine Wandung aufweist.
  • Des Weiteren ist bevorzugt vorgesehen, dass die Wandung eine Höhe von etwa 40 bis 60 mm aufweist.
  • Um die einstehenden Flaschen dem Blick des Betrachters trotz der Anordnung des Randes möglichst weitgehend zugänglich zu machen, ist vorgesehen, dass die Wandung einen mäanderartig geformten oberen Rand aufweist.
  • Hierzu ist insbesondere vorgesehen, dass die Vertiefungen des mäanderartig geformten Randes jeweils mittig zu einem randnahen Aufstandsbereich für eine Flasche ausgerichtet sind.
  • Des Weiteren kann vorgesehen sein, dass mindestens zwei einander gegenüberliegende Vertiefungen des Randes einen angefasten oder gerundeten Rand aufweisen.
  • Durch diese Anordnung ist es möglich, einen Spanngurt oder ein Spannband in diesem Bereich um das Gesamtgebinde anzuordnen, ohne dass die Gefahr besteht, dass das Spannband an scharfkantigen Randkanten des Randes verletzt und beschädigt wird.
  • Um die eingestellten Flaschen noch besser in ihrer Position halten und ausrichten zu können, ist vorgesehen, dass am Rand des Kunststoffformteils hohlsäulenartige Vorsprünge angeformt sind, die parallel zur Flascheneinsteckrichtung gerichtet sind und in den Spalt zwischen zwei benachbarten Aufstandsbereichen für Flaschen zielend vom Rand abragen, wobei sie Stützflächen für eingestellte Flaschen bilden und sich an deren Mantel abstützen.
  • Diese hohlsäulenartigen Vorsprünge können im Verlauf der Wandung vorzugsweise dreieckigen Querschnitt aufweisen, so dass die eingestellten Flaschen sich an beiden Seitenflächen des dreieckigen Vorsprunges abstützen, während die dritte Fläche quasi den Rand des Kunststoffformteiles bildet oder in diesen übergehen. In den Eckbereichen können entsprechende Füllstücke angeformt sein, die ebenfalls als Hohlsäulen ausgebildet sind, um auch hier einen wackelfreien Sitz der eingestellten Flasche zu gewährleisten.
  • Zudem ist vorgesehen, dass im Kreuzungsbereich von jeweils vier benachbarten Aufstandsbereichen für Flaschen jeweils Stützpinolen in Form von Hohlsäulen an das Formteil angeformt sind, deren Form der Form der eingestellten Flaschen angepasst ist und durch die die eingestellten Flaschen seitlich abgestützt sind.
  • Auch durch diese Stützpinolen wird eine zusätzliche Lagesicherung der Flaschen gewährleistet. Um eine besonders gute Sicherung der Flaschen zu gewährleisten, kann vorgesehen sein, dass die Stützpinolen höher sind als die außen umlaufende Wandung des Kunststoffformteils.
  • Um eine hohe Steifigkeit der Einrichtung zu erreichen, ist vorgesehen, dass der umlaufende Rand doppelwandig ausgebildet ist, wobei der so gebildete im Querschnitt etwa U-förmige Rand in Gebrauchslage nach unten offen ist und die Basis der U-Form die obere Horizontalkante des Randes bildet.
  • Um zu vermeiden, dass nebeneinander angeordnete Kunststoffformteile mit ihren Wandungen aneinander reiben und dort Abrieb an den Wandungen entsteht, ist vorgesehen, dass am umlaufenden Rand außenseitig mindestens eine vorragende Schutzleiste ausgebildet ist.
  • Um ein Verhaken von nebeneinander stehenden Formteilen, insbesondere bei der Aufstapelung von mehreren gefüllten Formteilen zu vermeiden, ist vorgesehen, dass am umlaufenden Rand außenseitig mindestens eine vorragende Distanzrippe angeformt ist.
  • Um die Handhabung des Formteiles in leerer oder auch gefüllter Form zu erleichtern, ist vorgesehen, dass mindestens an zwei gegenüberliegenden Bereichen des umlaufenden Randes Griffkonturen vorgesehen sind.
  • Dabei ist bevorzugt vorgesehen, dass die Griffkontur durch einen doppellagigen Wandbereich gebildet ist, der in Gebrauchslage unterseitig durch ein Wandungsteil, das vorzugsweise gerundet ist, geschlossen ist und gegebenenfalls oberseitig eine Entformungsöffnung aufweist.
  • Zudem kann vorgesehen sein, dass der doppellagige Wandbereich durch die Wandungsteile innenseitig verbindende Stützstege versteift ist.
  • Eine bevorzugte Weiterbildung, die aber auch als selbständig erfinderisch angesehen wird, wird darin gesehen, dass das Formteil unterseitig Einsteckbereiche für die Verschlusskappe der Flaschen aufweist, die durch hülsenartige Vorsprünge gebildet sind, die konzentrisch an eine zentrische Lochung eines oberseitigen Aufstandsbereiches für jeweils eine Flasche anschließen.
  • Diese hülsenartigen Vorsprünge ragen unterseitig vom Kunststoffformteil ab und sind vorzugsweise so angeordnet, dass der seitliche Zublick nicht durch den umlaufenden Rand des Formteiles abgedeckt ist. Sie schließen konzentrisch an die zentrischen Lochungen zur Aufnahme des Flaschenverschlusses an, wobei hierdurch eine Führung und Halterung für das den Verschluss tragende Flaschenende erreicht ist.
  • Um eine sichere, exakt ausgerichtete und klapperfreie Anordnung zu erreichen, ist vorgesehen, dass radial an dem hülsenartigen Vorsprung jeweils Rippen anschließen, die abgestufte Stützkanten für die Neckringe von Flaschen bilden, wobei die ersten Stufen der Rippen auf einer gemeinsamen Kreislinie liegen, deren Durchmesser den Durchmesser des Neckrings von Einwegflaschen angepasst ist, so dass der Neckring zwischen den ersten Stufen gefasst ist, und die zweiten Stufen auf einer gemeinsamen Kreislinie liegen, deren Durchmesser dem Durchmesser des Neckrings von Mehrwegflaschen angepasst ist, so dass der Neckring zwischen den zweiten Stufen gefasst ist.
  • Beispielsweise in der aufgestapelten Lage von mit Flaschen gefüllten Formteilen greifen die hülsenartigen Vorsprünge über den Verschluss der in das darunter befindliche Teil eingestellten Flaschen, wobei auch die Neckringe der Flaschen exakt eingefasst sind und gehalten werden. Die ersten Stufen der Rippen bilden dabei einen Freiraum, in den der Neckring von Einwegflaschen eingreifen kann, während die zweiten Stufen so bemessen und angeordnet sind, dass sie den Neckring von Mehrwegflaschen exakt umfassen und halten.
  • Um zu erreichen, dass eine Führung beim Aufsetzen des oberen Formteiles auf die darunter befindlichen Flaschen erfolgt, ist vorgesehen, dass die Rippen von dem hülsenartigen Vorsprung zu ihrem äußeren Ende hin ansteigend geformt sind, wobei die ersten Stufen axial vom Ende des Vorsprungs weniger beabstandet sind als die zweiten Stufen.
  • Durch die schräge Neigung der Rippen bilden diese Führungselemente beim Aufsetzen des Formteiles auf Flaschenverschlüsse, so dass diese zwangsläufig in die gesicherte Position zwischen den Rippen und ihren Neckringen geführt werden.
  • Um eine gute Führung zu erreichen, und insbesondere eventuell zwischen Neckring der Flasche und Verschluss abstehende Reste des Garantieverschlussbandes in eine Position zu überführen, so dass sie beim Einstecken der Verschlussteile in die hülsenartigen Vorsprünge nicht stören, wird vorgeschlagen, dass zwischen den gestuften Rippen schräge Gleitrippen angeordnet sind.
  • Vorzugsweise ist dazu vorgesehen, dass zwischen den gestuften Rippen und den Gleitrippen in Umfangsrichtung Freiräume gebildet sind, in die Verschlussbandteile, die sich zwischen dem Neckring und dem Verschluss befinden, einführbar sind.
  • Insbesondere zum Zwecke der Versteifung ist dabei vorgesehen, dass die Rippen von einem Ringkörper umgeben und an diesen angeformt sind, wobei der Ringkörper axial gegenüber dem hülsenartigen Vorsprung weiter von der Unterseite des Kunststoffformteiles abragt.
  • Dabei ist bevorzugt vorgesehen, dass der Ringkörper an die Unterseite des Kunststoffformteils angeformt ist.
  • Um eine Versteifung des gesamten Kunststoffformteiles zu erreichen, ist zudem vorgesehen, dass die Ringkörper benachbarter Einsteckbereiche durch angeformte Stützstege, vorzugsweise mehrere zueinander parallele Stützstege, verbunden sind, wobei die Stützstege vorzugsweise auch an die Unterseite des Kunststoffformteils angeformt sind.
  • Durch diese Anordnung wird nicht nur eine Versteifung des Kunststoffformteiles erreicht, sondern es wird auch eine gute Lauffähigkeit auf Laufbändern oder dergleichen Transporteinrichtungen sichergestellt sowie eine gute Auflage des jeweils untersten Kunststoffformteiles auf einer Palette oder dergleichen erreicht.
  • Um ein Verrutschen auf der Aufstandsfläche zu verhindern, ist vorgesehen, dass die in der Aufstandsebene des Kunststoffformteils liegenden Randkanten der Stützstege eine Rutschsicherung aufweisen.
  • Hierbei ist bevorzugt vorgesehen, dass die Rutschsicherung durch eine angeformte Schicht aus elastomerem Werkstoff gebildet ist.
  • Solche elastomeren Schichten aus relativ weichem Kunststoff können an die ansonsten harten Elemente des Kunststoffformteiles im Wege des Zweikomponentenspritzverfahrens angeformt sein.
  • Weiterhin ist die Vorrichtung dadurch gekennzeichnet, dass in das Kunststoffformteil Einweg- PET-Flaschen eingestellt sind und auf die den Verschluss und den Neckring aufweisenden Enden der Einweg-PET-Flasche ein weiteres Kunststoffformteil aufgesetzt ist.
  • Alternativ ist die Vorrichtung dadurch gekennzeichnet, dass in das Kunststoffformteil Mehrweg-PET-Flaschen eingestellt sind und auf die den Verschluss und den Neckring aufweisenden Enden der Mehrweg-PET-Flaschen ein weiteres Kunststoffformteil aufgesetzt ist.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und im folgenden näher beschrieben. Es zeigt:
  • 1 eine Vorrichtung zum Transport und zur Aufbewahrung von Flaschen in Seitenansicht;
  • 2 desgleichen in Stirnansicht;
  • 3 einen Ausschnitt der Vorrichtung von schräg oben gesehen;
  • 4 ein Detail der Vorrichtung im Schnitt gesehen;
  • 5 ein Detail der Vorrichtung von oben gesehen;
  • 6 ein Detail der Vorrichtung von unten gesehen;
  • 7 eine Vorrichtung von der Unterseite her gesehen;
  • 8 einen Ausschnitt der Vorrichtung von der Unterseite her gesehen;
  • 9 eine schematische Schnittdarstellung einer Einzelheit der Vorrichtung;
  • 10 eine Variante der Vorrichtung in Ansicht von schräg oben gesehen.
  • In der Zeichnung ist eine Vorrichtung zum Transport und zur Aufbewahrung von Kunststoffflaschen, insbesondere PET-Flaschen, für Getränke gezeigt. Bei diesen PET-Flaschen kann es sich alternativ um Mehrwegflaschen handeln, die einen mündungsnahen Neckring aufweisen, der im Durchmesser etwa 6 mm größer als die Verschlusskappe der Flasche ist, und die einen Boden aufweist, der eine Aufstandsfläche in Form einer umlaufenden vorstehenden Rinne besitzt, oder aber es können PET-Einwegflaschen vorgesehen sein, deren Neckring nur etwa 2 mm größer als die Verschlusskappe ist, die identische Abmessung wie bei einer Mehrwegflasche aufweist, und deren Boden mehrere vorragende Stützfüße in Form von Noppen oder dergleichen aufweist, die auf einer Kreislinie verteilt angeordnet sind. Insbesondere aus 1 und 2 ersichtlich, besteht die Vorrichtung aus einem tablettartigen Kunststoffformteil 1. Dieses Kunststoffformteil 1 weist oberseitig eine Vielzahl von Aufstandsbereichen 2 für Flaschen auf. Jeder Aufstandsbereich ist im Wesentlichen kreisrund ausgebildet und weist radial relativ außenliegend eine rinnenartige umlaufende Vertiefung 3 auf. Diese umlaufende rinnenartige Vertiefung 3 ist zur Aufnahme der umlaufenden bodenseitigen Rinne einer Mehrwegflasche bestimmt und dieser formmäßig zumindest insoweit angeglichen, dass die am Boden der Flasche vorgesehene Rinne passend in die Vertiefung 3 eingesetzt werden kann. Nach radial innen versetzt weist der Aufnahmebereich 2 der Vertiefung 3 benachbart einen Einsatzbereich 4 für die am Boden einer Einwegflasche befindlichen Stützfüße auf. Dieser Einsatzbereich 4 ist durch zwei konzentrische voneinander radial beabstandete Kreisringe 5,6 begrenzt, wobei die Kreisringe durch radial verlaufende Wandteile 7 miteinander verbunden sind. Somit sind zwischen den Wandteilen 7 und den Wandungen der Kreisringe 5 und 6 fensterartige Ausnehmungen (4) gebildet.
  • Die Anordnung und Ausrichtung der entsprechenden Vertiefung und Ausnehmungen ist so gestaltet, dass eine eingestellte Einwegflasche jeweils mit allen an ihr befindlichen Stützfüßen einen entsprechenden Aufstandsbereich findet.
  • Jeder Aufstandsbereich 2 weist eine zentrische Lochung 8 auf, deren Durchmesser der Verschlusskappe der Flaschen angepasst ist, wobei die Verschlusskappen der Einwegflaschen und der Mehrwegflaschen gleiche Dimensionierung aufweisen. Ein solches Kunststoffformteil 1 kann also auf ein darunter befindliches, mit Flaschen gefülltes gleiches Formteil 1 aufgesetzt werden, wobei dann Verschlusskappen der unten stehenden Flaschen in die zentrischen Lochungen 8 des oben befindlichen Kunststoffformteiles 1 eingreifen.
  • Wie insbesondere aus 7 ersichtlich, weist das Kunststoffformteil rechteckige Form mit gerundeten Eckbereichen auf. Im Ausführungsbeispiel ist das Kunststoffformteil 1 zur Aufnahme von 24 Flaschen geeignet und bestimmt, die in vier zueinander parallelen Reihen von jeweils 6 Flaschen angeordnet werden können.
  • Das Kunststoffformteil 1 weist umlaufend eine Wandung 9 auf, wobei die Wandung eine Höhe von etwa 40 mm bis 60 mm aufweisen kann.
  • Die in der Beschreibung angegebenen Abmessungen sind jeweils nur beispielhaft, nicht aber einschränkend.
  • Der obere Rand der Wandung 9 weist einen mäanderartigen Verlauf auf, wie insbesondere aus der Darstellung gemäß 1 und 2 ersichtlich ist. Die Vertiefungen des mäanderförmig geformten Randes sind jeweils mittig zu einem randnahen Aufstandsbereich 2 für eine Flasche ausgerichtet, so dass eine eingestellte Flasche infolge der Ausbildung des Randes nahezu über ihre gesamte Länge sichtbar ist. Insbesondere können Etiketten oder sonstige Kennzeichen der Flasche gut erkannt werden.
  • Vornehmlich zwei einander gegenüberliegende Vertiefungen des Randes, beispielsweise die Vertiefung 10 weist einen angefasten oder gerundeten Rand auf, so dass ein Spannband aufgenommen und schadlos, ohne Gefahr der Zerstörung des Spannbandes um das Formteil gespannt werden kann. Beispielsweise kann so ein Stapel von mehreren befüllten Formteilen mittels eines Spannbandes umhüllt werden, wobei auf die oberste Lage von Flaschen noch als Deckelteil ein entsprechendes Kunststoffformteil 1 aufgesetzt wird.
  • Wie beispielsweise aus 3 ersichtlich, sind am Rand 9 des Kunststoffformteiles 1 hohlsäulenartige Vorsprünge 11 angeformt, die parallel zur Flascheneinsteckrichtung nach oben gerichtet sind und in den Spalt zwischen zwei benachbarten Aufstandsbereichen 2 für Flaschen zielend vom Rand 9 abragen. Diese Vorsprünge 11 bilden Stützflächen für eingestellte Flaschen und zudem Führungsflächen für diese. In den Eckbereichen sind entsprechende hohlsäulenartige Führungselemente 12 vorgesehen. Auch diese sind an der Seitenwandung 9 angeformt und ragen in das innere des Kunststoffformteiles vor. Auch in den Kreuzungsbereichen von jeweils vier benachbarten Aufstandsbereichen 2 für Flaschen sind jeweils Stützpinolen 13 in Form von Hohlsäulen an das Formteil 1 angeformt, wobei deren Flächen, die an eingestellte Flächen anlegbar sind, entsprechend der Flaschenform geformt sind, so dass die eingestellten Flaschen durch die diversen hohlsäulenartigen Elemente mehrfach auf ihrem Umfang abgestützt und geführt sind.
  • Insbesondere bei der Ausführungsform gemäß 10 sind diese Stützpinolen 13 erheblich höher ausgebildet als die Wandung 9 des Kunststoffformteiles, so dass auch sehr hohe Flaschen sicher gehalten und geführt sind. Zudem können die Pinolen an den Flächen, die an den Flaschen anliegen, noch rinnenartige Ausnehmungen aufweisen, in die Verpackungselemente von Mehrfachpackungen von Flaschen eingreifen können, wie in 10 verdeutlicht ist.
  • Der umlaufende Rand 9 ist vorzugsweise doppelwandig ausgebildet, wobei der so gebildete, im Querschnitt etwa U-förmige Rand in Gebrauchslage nach unten offen ausmündet und die Basis der U-Form die obere Horizontalkante des Randes bildet. Um zu vermeiden, dass die einander liegenden Seitenwandungen 9 von nebeneinander angeordneten Formteilen beim Transport oder dergleichen reibend aneinander liegen und einen Abrieb bilden, ist am umlaufenden Rand 9 außenseitig mindestens eine vorragende Distanzrippe 14 angeformt.
  • Um ein Verhaken von nebeneinander gestellten Formteilen 1 zu vermeiden, können zusätzlich am umlaufenden Rand 9 außenseitig vorragende Schutzleisten 15 angeformt sein.
  • Zudem ist an mindestens zwei gegenüberliegenden Bereichen des umlaufenden Randes 9 die Anordnung von Griffkonturen 16 vorgesehen, die unterseitig durch ein Wandungsteil, welches vorzugsweise gerundet ist, geschlossen sind und gegebenenfalls oberseitig (bei 18) eine Entformungsöffnung aufweisen. Dadurch wird der Greifkomfort für den Benutzer gefördert. Zudem ist der doppellagige Wandbereich durch die Wandungsteile innenseitig verbindende Stützstege versteift, wie bei 18 ersichtlich ist.
  • Um nicht nur den Fuß der eingestellten Flaschen quasi formschlüssig abstützen und einsetzen zu können, sondern auch den Neckring der Flaschen sauber fixieren und halten zu können, wenn ein Kunststoffformteil 1 auf ein darunter befindliches mit Flaschen gefülltes Formteil 1 aufgestapelt wird, weist das Formteil 1 unterseitig, wie beispielsweise in 6 ersichtlich, Einsteckbereiche 19 für die Verschlusskappe der Flaschen auf, die durch hülsenartige Vorsprünge 20 gebildet sind, die konzentrisch an die zentrische Lochung 8 des oberseitigen Aufstandsbereiches 2 für jeweils eine Flasche anschließen. Radial an diesen hülsenartigen Vorsprung 20 schließen jeweils Rippen 21 an, die abgestufte Stützkanten 22,23 für die unterschiedlich dimensionierten Neckringe von Flaschen bilden. Die ersten Stufen 22 der Rippen 21 liegen auf einer gemeinsamen Kreislinie, deren Durchmesser dem Durchmesser des Neckringes von Einwegflaschen angepasst ist, der ca. 2 mm Durchmesser größer als die Verschlusskappe ist. Hierdurch ist es möglich, den Neckring zwischen den ersten Stufen 22 formschlüssig zu fassen.
  • Die zweiten Stufen 23 liegen wiederum auf einer gemeinsamen Kreislinie, deren Durchmesser dem Durchmesser des Neckrings von Mehrwegflaschen angepasst ist, der ca. 6 mm größer als der Durchmesser der Verschlusskappe ist. Auf diese Weise wird auch dieser Neckring zwischen den zweiten Stufen 23 annähernd formschlüssig gefasst.
  • Die Rippen 21 sind von dem hülsenartigen Vorsprung 20 zu ihrem äußeren Ende hin ansteigend geformt, wie beispielsweise aus 4 ersichtlich ist, wobei die ersten Stufen 22 axial vom Ende des Vorsprungs 20 weniger beabstandet sind, als die zweiten Stufen 23, wie ebenfalls insbesondere aus 4 ersichtlich ist.
  • Die Rippen 21 wiederum sind von einem Ringkörper 24 umgeben und an diesem angeformt, wobei der Ringkörper 24 axial gegenüber dem hülsenartigen Vorsprung 20 weiter von der Unterseite des Kunststoffformteiles abragt. Dieser Ringkörper 24 ist zudem an die Unterseite des Kunststoffformteiles 1 angeformt.
  • Wie insbesondere aus 4 ersichtlich, sind zwischen den gestuften Rippen 21 jeweils schräg geneigte Gleitrippen 26 angeordnet, die Führungsfunktion für den Verschluss einer Flasche und das gegebenenfalls abragende Verschlussbandteil eines Garantieverschlussbandes haben
  • Wie ebenfalls insbesondere aus 6 ersichtlich, sind die Ringkörper 24 benachbarter Einsteckbereiche 19 durch angeformte Stützstege 25 verbunden, wobei die Stützstege auch an die Unterseite des Kunststoffformteiles 1 angeformt sind. In der Aufstandsebene des Kunststoffformteiles 1, mit welchem dieses auf eine Aufstandsfläche abgestellt werden kann, sind die Randkanten der Stützstege 25 aus elastomerem Werkstoff gebildet, so dass hierdurch eine Rutschsicherung gebildet ist.
  • Die besondere Ausbildung des Einsteckbereiches 19 dient dazu, eine gute Kraftübertragung abgestuft für Mehrweg- und Einwegflaschen auf zwei Höhen zu erreichen, wobei die Rippen 21 verformungsstabil zwischen zwei Ringen eingebunden sind. Der Freiraum zwischen den Abstützbereichen, also zwischen den Stufen, und zwischen den Stufen und dem Ringteil 24 dient dazu, abstehende Sicherheitsverschlussbandteile störungsfrei aufnehmen zu können, wie sie häufig beim Leergut noch vorhanden sind.
  • Die Erfindung ist nicht auf das Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern im Rahmen der Offenbarung vielfach variabel.
  • Alle neuen, in der Beschreibung und/oder Zeichnung offenbarten Einzel- und Kombinationsmerkmale werden als erfindungswesentlich angesehen.

Claims (28)

  1. Vorrichtung zum Transport und zur Aufbewahrung von Kunststoffflaschen, insbesondere PET-Flaschen, für Getränke, wobei die Flaschen Mehrwegflaschen mit einem mündungsnahen Neckring, der im Durchmesser etwa 6 mm größer als die Verschlusskappe ist, und mit einem Boden, der eine Aufstandsfläche in Form einer umlaufenden vorstehenden Rinne aufweist, sind, oder die Flaschen oder die Flaschen Einwegflaschen sind, deren Neckring etwa 2 mm größer als die Verschlussklappe ist und deren Boden mehrere vorragende Stützfüße aufweist, die auf einer Kreislinie verteilt angeordnet sind, wobei die Vorrichtung aus einem tablettartigen Kunststoffformteil (1) besteht, dadurch gekennzeichnet, dass das Kunststoffformteil (1) oberseitig Aufstandsbereiche (2) für Flaschen aufweist, jeder Aufstandsbereich (2) kreisrund ausgebildet ist, radial außen eine rinnenartige, umlaufende Vertiefung (3) aufweist, die zum Eingriff einer umlaufenden bodenseitigen Rinne einer Mehrwegflasche bestimmt ist und dieser formmäßig angeglichen ist, radial innen, der Vertiefung (3) benachbart einen Einsatzbereich (4) für Stützfüße einer Einwegflasche aufweist, der durch zwei konzentrische, voneinander beabstandete Kreisringe (5,6) gebildet ist, wobei die Kreisringe (5,6) durch radial verlaufende Wandteile (7) miteinander verbunden sind und zwischen den Wandteilen (7) und den Wandungen der Kreisringe (5,6) fensterartige Ausnehmungen gebildet sind, in die gegebenenfalls jeweils ein Stützfuß eingreift oder die Stützfüße sich im Bereich der Vertiefung (3) oder im Bereich zwischen der Vertiefung (3) und dem Einsatzbereich (4) abstützen, und jeder Aufstandsbereich (2) eine zentrische Lochung (8) aufweist, deren Durchmesser der Verschlusskappe der Flaschen angepasst ist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Kunststoffformteil (1) rechteckige Form mit gerundeten Eckbereichen aufweist.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Kunststoffformteil (1) außen umlaufend eine Wandung (9) aufweist.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandung (9) eine Höhe von etwa 40 bis 60 mm aufweist.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandung (9) einen mäanderartig geformten oberen Rand aufweist.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Vertiefungen des mäanderartig geformten Randes jeweils mittig zu einem randnahen Aufstandsbereich (2) für eine Flasche ausgerichtet sind.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei einander gegenüberliegende Vertiefungen des Randes einen angefasten oder gerundeten Rand (10) aufweisen.
  8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass am Rand des Kunststoffformteils (1) hohlsäulenartige Vorsprünge (11) angeformt sind, die parallel zur Flascheneinsteckrichtung gerichtet sind und in den Spalt zwischen zwei benachbarten Aufstandsbereichen (2) für Flaschen zielend vom Rand (9) abragen, wobei sie Stützflächen für eingestellte Flaschen bilden und sich an deren Mantel abstützen.
  9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass im Kreuzungsbereich von jeweils vier benachbarten Aufstandsbereichen (2) für Flaschen jeweils Stützpinolen (13) in Form von Hohlsäulen an das Formteil (1) angeformt sind, deren Form der Form der eingestellten Flaschen angepasst ist und durch die die eingestellten Flaschen seitlich abgestützt sind.
  10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützpinolen (13) höher sind als die außen umlaufende Wandung (9) des Kunststoffformteils (1).
  11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der umlaufende Rand (9) doppelwandig ausgebildet ist, wobei der so gebildete im Querschnitt etwa U-förmige Rand in Gebrauchslage nach unten offen ist und die Basis der U-Form die obere Horizontalkante des Randes bildet.
  12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass am umlaufenden Rand (9) außenseitig mindestens eine vorragende Schutzleiste (14) ausgebildet ist.
  13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass am umlaufenden Rand (9) außenseitig mindestens eine vorragende Distanzrippe (15) angeformt ist.
  14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens an zwei gegenüberliegenden Bereichen des umlaufenden Randes (9) Griffkonturen (16) vorgesehen sind.
  15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Griffkontur (16) durch einen doppellagigen Wandbereich gebildet ist, der in Gebrauchslage unterseitig durch ein Wandungsteil, das vorzugsweise gerundet ist, geschlossen ist und gegebenenfalls oberseitig eine Entformungsöffnung aufweist.
  16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der doppellagige Wandbereich durch die Wandungsteile innenseitig verbindende Stützstege versteift ist.
  17. Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruches 1, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass das Formteil (1) unterseitig Einsteckbereiche (19) für die Verschlusskappe der Flaschen aufweist, die durch hülsenartige Vorsprünge (20) gebildet sind, die konzentrisch an eine zentrische Lochung (8) eines oberseitigen Aufstandsbereiches (2) für jeweils eine Flasche anschließen.
  18. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass radial an dem hülsenartigen Vorsprung (20) jeweils Rippen (21) anschließen, die abgestufte Stützkanten (22,23) für die Neckringe von Flaschen bilden, wobei die ersten Stufen (22) der Rippen (21) auf einer gemeinsamen Kreislinie liegen, deren Durchmesser den Durchmesser des Neckrings von Einwegflaschen angepasst ist, so dass der Neckring zwischen den ersten Stufen (22) gefasst ist, und die zweiten Stufen (23) auf einer gemeinsamen Kreislinie liegen, deren Durchmesser dem Durchmesser des Neckrings von Mehrwegflaschen angepasst ist, so dass der Neckring zwischen den zweiten Stufen (23) gefasst ist.
  19. Vorrichtung nach Anspruch 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippen (21) von dem hülsenartigen Vorsprung (20) zu ihrem äußeren Ende hin ansteigend geformt sind, wobei die ersten Stufen (22) axial vom Ende des Vorsprungs (20) weniger beabstandet sind als die zweiten Stufen (23).
  20. Vorrichtung nach Anspruch 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den gestuften Rippen (21) schräge Gleitrippen (26) angeordnet sind.
  21. Vorrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den gestuften Rippen (21) und den Gleitrippen (26) in Umfangsrichtung Freiräume gebildet sind, in die Verschlussbandteile, die sich zwischen dem Neckring und dem Verschluss befinden, einführbar sind.
  22. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 17 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippen (21) von einem Ringkörper (24) umgeben und an diesen angeformt sind, wobei der Ringkörper (24) axial gegenüber dem hülsenartigen Vorsprung (20) weiter von der Unterseite des Kunststoffformteiles (1) abragt.
  23. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 17 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass der Ringkörper (24) an die Unterseite des Kunststoffunterteils (1) angeformt ist.
  24. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 17 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass die Ringkörper (24) benachbarter Einsteckbereiche (19) durch angeformte Stützstege (25), vorzugsweise mehrere zueinander parallele Stützstege (25), verbunden sind, wobei die Stützstege (25) vorzugsweise auch an die Unterseite des Kunststoffformteils (1) angeformt sind.
  25. Vorrichtung nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass die in der Aufstandsebene des Kunststoffformteils (1) liegenden Randkanten der Stützstege (25) eine Rutschsicherung aufweisen.
  26. Vorrichtung nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, dass die Rutschsicherung durch eine angeformte Schicht aus elastomerem Werkstoff gebildet ist.
  27. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 26, dadurch gekennzeichnet, dass in das Kunststoffformteil (1) Einweg- PET-Flaschen eingestellt sind und auf die den Verschluss und den Neckring aufweisenden Enden der Einweg-PET-Flasche ein weiteres Kunststoffformteil (1) aufgesetzt ist.
  28. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 26, dadurch gekennzeichnet, dass in das Kunststoffformteil (1) Mehrweg-PET-Flaschen eingestellt sind und auf die den Verschluss und den Neckring aufweisenden Enden der Mehrweg-PET-Flaschen ein weiteres Kunststoffformteil (1) aufgesetzt ist.
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