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DE202004007368U1 - Kettenreaktions-Steuerschaltung für parallele Spannungsversorgungen - Google Patents

Kettenreaktions-Steuerschaltung für parallele Spannungsversorgungen Download PDF

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Abstract

Kettenreaktions-Steuerschaltung für parallele bzw. parallel geschaltete Spannungsversorgungen mit:
einer Spannungs-Betätigungseinheit (10), um ein erstes Spannungs-Betätigungssignal (11) auszugeben, um die Abgabe einer elektrischen Spannung zu aktivieren; einer Steuereinheit (20), um das erste Spannungs-Betätigungssignal (11) zu empfangen und eine Mehrzahl von zweiten Spannungs-Betätigungssignalen (21, 22) auszugeben; und
einer Mehrzahl von parallelen bzw. parallel geschalteten Spannungsversorgungen (30, 40), um die zweiten Spannungs-Betätigungssignale (21, 22) zu empfangen und eine elektrische Spannung zu wandeln und eine elektrische Spannung (32, 42) auszugeben; wobei die Spannungsversorgungen (30, 40) erste Spannungs-Bestätigungssignale (31, 41) an die Steuereinheit (20) ausgeben, nachdem die Wandlung der elektrischen Spannung abgeschlossen ist, die Steuereinheit (20) die ersten Spannungs-Bestätigungssignale (31, 41) empfängt und an eine angeschlossene Last (50) ein zweites Spannungs-Bestätigungssignal (23) ausgibt und die Spannungsversorgungen (30, 40) die elektrische Spannung (32, 42), die auf die entsprechende Last (50) abgestimmt ist, bereitstellen.

Description

  • GEBIET DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Kettenreaktions-Steuerschaltung (chain reaction control circuit) für parallele bzw. parallel geschaltete Spannungsversorgungen und betrifft insbesondere eine Steuerschaltung, die zur Verwendung bei einer Mehrzahl von parallelen bzw. parallel geschalteten Spannungsversorgungen ausgelegt ist, die für dieselben oder unterschiedliche Spannungs-Spezifikationen ausgelegt sind, um eine elektrische Spannungswandlung gleichzeitig auszulösen, um eine elektrische Spannung auszugeben.
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Mit der weiteren Entwicklung von Multimedia-Technologien werden viele Personal-Computer oder Server mit mehreren Hardware-Geräten ausgestattet (beispielsweise Festplattenlaufwerk, Karten-Lesegerät, CD-Brenner und dergleichen), um die Leistungsfähigkeit zu verbessern. Weil die Spannungsversorgung für die ursprüngliche Hardware-Konfiguration ein vorgegebenes Leistungsvermögen aufweist, müssen die Nutzer dann, wenn die hinzugefügte Hardware-Ausrüstung die Grenzen der ursprünglichen Spannungsversorgung überschreitet, eine Spannungsversorgung mit einem größeren Leistungsvermögen beschaffen, um den Anforderungen beim Betrieb zu genügen. Für die Hersteller von Spannungsversorgungen ist es schwierig, den Anforderungen nach einer größeren Leistungsfähigkeit der Spannungsversorgung mittels einer einzigen Spannungsversorgung zu genügen, was normalerweise komplizierte Techniken erfordert. Dies resultiert in höheren Herstellungskosten. Es ist auch schwierig, die Probleme hinsichtlich der Größe und der Wärmeabfuhr zu lösen. Außerdem werden für den Fall, dass nicht sämtliche Hardware-Geräte in vollem Umfang während des Computerbetriebs eingesetzt werden, elektrische Spannungsreserven verschwendet.
  • Im Hinblick auf diese Problematik haben einige Hersteller einen Lösungsansatz aufgegriffen, der eine Mehrzahl von Spannungsversorgungen in paralleler Weise miteinander koppelt. Eine Mehrzahl von elektrischen Ausgangssteckern werden bereitgestellt, um die höhe re und die niedrigere Spannung gleichzeitig zu ergänzen. Die 1 stellt eine Vorgehensweise dar, die in der taiwanesischen Patent-Offenlegungsschrift Nr. 00566760 mit dem Titel "Verbesserte Spannungsversorgung mit hohem Leistungsvermögen" offenbart wird. Darin wird für eine Spannungsversorgung mit hohem Leistungsvermögen dadurch gesorgt, dass Spannungsversorgungen in paralleler Weise miteinander gekoppelt werden. Diese weist Ausgänge mit +5V, –5V und +3,3V auf. Eine andere Spannungsversorgung weist einen Ausgang mit +12V und –12V auf. Die einzelnen Spannungsversorgungen werden mittels einer Treiberschaltung gesteuert. Dann werden die Spannungsversorgungen auf derselben Platine in paralleler Weise mittels einer Rechtecksignal-Steuerschaltung und einer Schutzschaltung angeordnet bzw. geschaltet. Ein solcher Aufbau weist gewisse Nachteile auf, insbesondere:
    • 1. Die interne Schaltung von jeder Spannungsversorgung muss erheblich modifiziert werden. Für Spannungsversorgungen von verschiedenen Herstellern bestehen erheblich Kompatibilitätsprobleme. Dieses Problem einer Inkompatibilität tritt selbst für Spannungsversorgungen von verschiedenen Modellen auf, die zu unterschiedlichen Zeitpunkten gekauft werden. Sobald eine Spannungsversorgung ausfällt, muss folglich der gesamte Satz der parallelen Spannungsversorgungen ersetzt werden. Dies ist nicht wirtschaftlich.
    • 2. Für den Fall, dass zwei Sätze von Spannungsversorgungen, die parallel geschaltet sind, dennoch nicht die Anforderungen der Hardware erfüllen können, beispielsweise auf Grund des Schaltungsdesigns, ist es nicht möglich, eine andere Spannungsversorgung in paralleler Weise hinzuzufügen. Folglich ist die Erweiterbarkeit begrenzt. Selbst wenn die interne Schaltung der einzelnen Spannungsversorgungen neu ausgelegt worden ist, entstehen höhere Kosten. Außerdem muss für jede weitere Spannungsversorgung ein zusätzlicher Steuer-IC hinzugefügt werden. Die resultierende Kostenerhöhung ist erheblich.
    • 3. Die Spannungsversorgungen müssen unter Einhaltung derselben Spannungs-Spezifikationen parallel geschaltet werden. Dies limitiert die gekoppelte Spannungskapazität. Eine Parallelschaltung mit einer Spannungsversorgung mit einer geringeren Kapazität wird darin resultieren, dass die Anforderungen einer höheren Spannungskapazität nicht erfüllt werden können. Die Parallelschaltung mit einer Spannungsversorgung mit höherer Kapazität wird in dem Hardware-Gerät in einer Verschwendung von elektrischen Spannungsressourcen resultieren, wenn diese im Einsatz sind.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Deshalb ist es eine Hauptaufgabe der vorliegenden Erfindung, die vorgenannten Nachteile zu beheben. Die Erfindung trachtet danach, einen Spannungsversorgungs-Aufbau mit hoher Kapazität bereitzustellen, ohne dass das Design der ursprünglichen Spannungsversorgung verändert werden muss. Eine Steuereinheit ist vorgesehen, um die Funktion einer Signalverteilung auszuführen. Die Anzahl von Signalausgabe-Anschlüssen entspricht der Anzahl von parallelen bzw. parallel geschalteten Spannungsversorgungen und die Spannungsversorgungen können unter Einhaltung derselben oder von verschiedenen Spannungs-Spezifikationen miteinander verschaltet werden. Mehrere Sätze können in Entsprechung zu den Spannungsanforderungen der Hardware-Ausrüstung. miteinander verschaltet werden. Für den Fall, dass Nutzer die Hardware-Ausstattung verändern oder verringern, kann eine einzelne Spannungsversorgung unabhängig arbeiten, um für die Ausgabe einer niedrigeren Spannung zu sorgen. Somit kann die Erfindung die Vorteile einer Kombination von höheren und niedrigeren Spannungen optimieren, und zwar zu minimalen Auslegungs- und Herstellungskosten.
  • Die vorgenannten weiteren Ziele, Merkmale und Vorteile der Erfindung werden aus der nachfolgenden ausführlichen Beschreibung, die Bezug nimmt auf die beigefügten Zeichnungen, besser ersichtlich werden.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist ein Schaltschema einer herkömmlichen parallelen Spannungsversorgung.
  • 2 ist ein Blockdiagramm gemäß der Erfindung in einem gekoppelten Zustand.
  • 3 ist ein Schaltschema gemäß der Erfindung
  • 4 ist ein Signal-Flussdiagramm gemäß der Erfindung.
  • 5 ist ein Blockschema einer weiteren Ausführungsform der Erfindung im Einsatz.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEI-SPIELE
  • Die 2 und 3 stellen Kopplungsschema- und Schaltungsschemazeichnungen der Erfindung dar. Die Erfindung umfasst eine Kettenreaktions-Steuerschaltung für parallele Spannungsversorgungen 30 und 40. Die Kettenreaktions-Steuerschaltung umfasst eine Spannungs-Betätigungseinheit 10, um ein erstes Spannungs-Betätigungssignal 11 auszugeben, um die Ausgabe einer elektrischen Spannung zu aktivieren, eine Steuereinheit 20, um das Spannungs-Betätigungssignal zu empfangen und eine Mehrzahl von zweiten Spannungs-Betätigungssignalen 21 und 22 auszugeben, sowie die parallelen bzw. parallel geschalteten Spannungsversorgungen 30 und 40, die die zweiten Spannungs-Betätigungssignale 21 und 22 empfangen und eine elektrische Spannungswandlung ausführen, um elektrische Spannungen 32 und 42 auszugeben. Die Spannungsversorgungen 30 und 40 geben auch jeweils ein erstes Spannungs-Bestätigungssignal 31 und 41 an die Steuereinheit 20 aus, wenn die Wand lung der elektrischen Spannung 32 und 42 abgeschlossen ist, und die Steuereinheit empfängt die ersten Spannungs-Bestätigungssignale 31 und 41 und gibt ein zweites Spannungs-Bestätigungssignal 23 an eine angeschlossene Last 50 aus, und die Spannungsversorgungen 30 und 40 geben die entsprechende und abgestimmte elektrische Spannung 32 und 42 an die Last 50 ab.
  • Die 3 und 4 zeigen das Schaltungsschema und ein Signal-Flussdiagramm der parallelen Spannungsversorgungen 30 und 40 gemäß der Erfindung. Der Signal-Betriebsprozess umfasst die folgenden Schritte:
    • A. In einem Ausgangszustand, in welchem die parallelen bzw. parallel geschalteten Spannungsversorgungen 30 und 40 mit einer externen Spannungsversorgung und mit der Steuerschaltung 20 mit Signalübermittlung verbunden sind, erzeugt die Steuereinheit 20 die zweiten Spannungs-Betätigungssignale 21 und 22 für jede Spannungsversorgung 30 und 40, um den Betrieb der Spannungsversorgung 30 und 40 abzubrechen;
    • B. ein Nutzer aktiviert die Spannungs-Betätigungseinheit 10 (einen Stromschalter auf einem Host-Computer-System oder eine Starteinrichtung von anderen Host-Computer-Systemen). Die Spannungs-Betätigungseinheit 10 gibt das erste Spannungs-Betätigungssignal 11 an die Steuereinheit 20 ab und aktiviert die externe Spannungsquelle, um eine elektrische Spannung auszugeben, und geht über zu dem nächsten Schritt. Falls die Steuereinheit 20 nicht das erste Spannungs-Betätigungssignal 11 empfängt, wird der Ruhezustand des Schrittes A aufrecht erhalten;
    • C. Nachdem die Steuereinheit 20 das erste Spannungs-Betätigungssignal 11 empfangen hat, wird in Abhängigkeit von der Anzahl von Signalausgabe-Schenkeln bzw. Signalausgabe-Anschlüssen eine Mehrzahl der zweiten Spannungs-Betätigungssignale 21 und 22 an die Spannungsversorgung 30 und 40 ausgegeben. Unterdessen führt die Spannungsversorgung 30 und 40 einen Prozess zur Wandlung bzw. Transformation der elektrischen Spannung 32 und 42 aus. Nachdem der Prozess der Wandlung der elektrischen Spannung 32 und 42 abgeschlossen ist, werden die ersten Spannungs-Bestätigungssignale 31 und 41 an die Steuereinheit 20 gesendet, welche das erste Spannungs-Bestätigungssignal 31 und 41 empfängt und das zweite Spannungs-Bestätigungssignal 23 an die angeschlossene Last 50 ausgibt; und
    • D. für den Fall, dass das erste Spannungs-Bestätigungssignal 31 und 41 sich in einem normalen Zustand befindet, stellen die Spannungsversorgungen 30 und 40 der Last 50 (bei der es sich um eine Last 50 oder um eine beliebige Kombination von mehreren Lasten 50 handeln kann) die gewandelte entsprechende und angepasste elektrische Spannung 32 und 42 zur Verfügung. Für den Fall, dass die ersten Spannungs-Bestätigungssignale 31 und 41 anormal sind, gibt die Steuereinheit 20 die zweiten Spannungs-Betätigungssignale 21 und 22 an die Spannungsversorgung 30 und 40 aus, um die Abgabe der elektrischen Spannung 32 und 42 zu beenden; unterdessen wird die Übermittlung des zweiten Spannungs-Bestätigungssignals 23 an die Last beendet, um das Anlegen der elektrischen Spannung 32 und 42 an die Last 50 abzubrechen.
  • Der vorgenannte Prozess ist der Signalisierungsprozess für die Spannungs-Betätigungseinheit 10, um die Eingabe an eine externe elektrische Spannungsquelle zu aktivieren. Für den Fall, dass Nutzer die Abgabe der elektrischen Spannung 32 und 42 der Spannungsversorgung 30 und 40 herunterfahren wollen, und zwar bei dem Schritt B, nachdem die Spannungs-Betätigungseinheit 10 das erste Spannungs-Betätigungssignal 11 an die Steuereinheit 20 abgegeben hat, sendet die Steuereinheit 20 bei dem Schritt C die zweiten Spannungs-Betätigungssignale 21 und 22 an verschiedene Spannungsversorgungen 30 und 40, um die Abgabe der elektrischen Spannung 32 und 42 zu beenden.
  • Zusammenfassend können gemäß der Erfindung die folgenden Effekte bewirkt werden:
    • 1. Es besteht keine Notwendigkeit, das interne Schaltungsdesign der Spannungsversorgung 30 und 40 zu ändern. Der Signalübermittlungsprozess wird mittels der Steuereinheit 20 ausgeführt. Für den Fall, dass irgendeine der Spannungsversorgungen 30 und 40 beschädigt ist, können sämtliche der Spannungsversorgungen 30 und 40 mittels der Steuereinheit 20 heruntergefahren bzw. ausgeschaltet werden, wenn die ersten Spannungs-Bestätigungssignale 31 und 41 detektiert werden. Somit kann die Last 50 vor anormalen Bedingungen geschützt werden.
    • 2. Für den Fall, dass die Last 50 (Hardware-Gerät) erweitert bzw. vergrößert wird und ein oder mehrere Sätze von Spannungsversorgungen 30 und 40 hinzugefügt worden sind, kann dies über die Steuereinheit 20 eingestellt werden, bei der es sich um einen Treiber-IC handelt. Die Anzahl der Signalausgabe-Anschlüsse der Steuereinheit 20 entspricht der Anzahl der parallelen bzw. parallel geschalteten Spannungsversorgungen 30 und 40. Gemäß der 5 können mehrere Sätze von Spannungsversorgungen 30 und 40 parallel geschaltet werden. Der Signalisierungsprozess ist derselbe wie der vorstehend erörterte.
    • 3. Die miteinander zu verschaltenden Spannungsversorgungen 30 und 40 sind nicht auf dieselbe Spannungsspezifikation begrenzt. Je nach den Anforderungen des Nutzers kann die Spannung, die von verschiedenen Lasten 50 angefordert wird, gekoppelt werden, um eine Hochspannungskombination zu bilden. Und dies wird mittels einzelner Spannungsversorgungen 30 oder 40 bewerkstelligt. Somit kann die Erfindung für eine verbesserte Erweiterbarkeit sorgen, so dass eine größere Wirtschaftlichkeit erzielt werden kann.
  • Während zu Offenbarungszwecken bevorzugte Ausführungsbeispiele gemäß der Erfindung dargelegt wurden, werden dem Fachmann auf diesem Gebiet zahlreiche Modifikationen der offenbarten Ausführungsbeispiele gemäß der Erfindung und auch weitere Ausführungsformen ersichtlich werden. Folglich sollen die beigefügten Schutzansprüche sämtliche solcher Ausführungsformen mit abdecken, welche nicht von dem Lösungsgedanken und dem Schutzbereich der Erfindung abweichen.
  • Zusammenfassend betrifft die Erfindung eine Kettenreaktions-Steuerschaltung für parallele Spannungsversorgungen, die ohne Änderung der Auslegung des ursprünglichen Spannungsversorgungs-Aufbaus für höhere Spannungen bzw. eine größere Leistung sorgt. Diese umfasst eine Steuereinheit 20, um ein erstes Spannungs-Betätigungssignal 11 zu empfangen, das von einer Spannungs-Betätigungseinheit 10 ausgegeben wird, gibt dann mehrere Sätze von zweiten Spannungs-Betätigungssignalen 21, 22 an parallele bzw. parallel geschaltete Spannungsversorgungen 30, 40 aus. Die mehreren Spannungsversorgungen 30, 40, die parallel geschaltet sind, empfangen die zweiten Spannungs-Betätigungssignale und wandeln eine elektrische Spannung gleichzeitig, geben dann eine elektrische Spannung 32, 42 aus. Nach der elektrischen Spannungswandlung werden erste Spannungs-Bestätigungssignale 31, 42 von den Spannungsversorgungen 30, 40 an die Steuereinheit 20 ausgegeben, welche die ersten Spannungs-Bestätigungssignale empfängt und an eine angeschlossene Last 50 ein zweites Spannungs-Bestätigungssignal 23 ausgibt und die Spannungsversorgungen 30, 40 stellen einer angeschlossenen Last 50 die entsprechende und abgestimmte elektrische Spannung bzw. Leistung 32, 42 bereit.

Claims (3)

  1. Kettenreaktions-Steuerschaltung für parallele bzw. parallel geschaltete Spannungsversorgungen mit: einer Spannungs-Betätigungseinheit (10), um ein erstes Spannungs-Betätigungssignal (11) auszugeben, um die Abgabe einer elektrischen Spannung zu aktivieren; einer Steuereinheit (20), um das erste Spannungs-Betätigungssignal (11) zu empfangen und eine Mehrzahl von zweiten Spannungs-Betätigungssignalen (21, 22) auszugeben; und einer Mehrzahl von parallelen bzw. parallel geschalteten Spannungsversorgungen (30, 40), um die zweiten Spannungs-Betätigungssignale (21, 22) zu empfangen und eine elektrische Spannung zu wandeln und eine elektrische Spannung (32, 42) auszugeben; wobei die Spannungsversorgungen (30, 40) erste Spannungs-Bestätigungssignale (31, 41) an die Steuereinheit (20) ausgeben, nachdem die Wandlung der elektrischen Spannung abgeschlossen ist, die Steuereinheit (20) die ersten Spannungs-Bestätigungssignale (31, 41) empfängt und an eine angeschlossene Last (50) ein zweites Spannungs-Bestätigungssignal (23) ausgibt und die Spannungsversorgungen (30, 40) die elektrische Spannung (32, 42), die auf die entsprechende Last (50) abgestimmt ist, bereitstellen.
  2. Kettenreaktions-Steuerschaltung nach Anspruch 1, bei der Spannungs-Betätigungseinheit (10) ein Stromschalter ist.
  3. Kettenreaktions-Steuerschaltung nach Anspruch 1 oder 2, bei der die Steuereinheit (20) ein Treiber-IC ist und eine Anzahl von Signalausgabe-Anschlüssen aufweist, wobei die Anzahl der Anzahl von parallelen bzw. parallel geschalteten Spannungsversorgungen (30, 40) entspricht.
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