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DE202004006546U1 - Weinbaupfahl - Google Patents

Weinbaupfahl Download PDF

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DE202004006546U1
DE202004006546U1 DE200420006546 DE202004006546U DE202004006546U1 DE 202004006546 U1 DE202004006546 U1 DE 202004006546U1 DE 200420006546 DE200420006546 DE 200420006546 DE 202004006546 U DE202004006546 U DE 202004006546U DE 202004006546 U1 DE202004006546 U1 DE 202004006546U1
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DE
Germany
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wine
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post according
stake
hooks
Prior art date
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DE200420006546
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English (en)
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Meiser Wolfgang Dipl-Kaufm
Original Assignee
Meiser Wolfgang Dipl-Kaufm
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Publication date
Application filed by Meiser Wolfgang Dipl-Kaufm filed Critical Meiser Wolfgang Dipl-Kaufm
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Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G17/00Cultivation of hops, vines, fruit trees, or like trees
    • A01G17/04Supports for hops, vines, or trees
    • A01G17/14Props; Stays

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Botany (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Supports For Plants (AREA)

Abstract

Weinbaupfahl, der im Querschnitt zu einer Achse x ein symmetrisches Profil in Form einer Rinne sowie Einhängeöffnungen aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Seitenkanten im wesentlichen parallel zueinander angeordnet sind, daß der Mittelbereich der Rückenkante rechtwinklig zu den Seitenkanten angeordnet ist und daß die Randbereiche der Rückenkante zu den Seitenkanten hin schräg verlaufen.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Weinbaupfahl. der im Querschnitt zu einer Achse x ein symmetrisches Profil in Form einer Rinne sowie Einhängeöffnungen aufweist.
  • Weinbaupfähle als Stütze für in der Höhe versetzbare Drähte sind bekannt. Die Drähte werden in die Einhängeöffnungen eingelegt, die an dem Weinbaupfahl ausgebildet sind. Weinbaupfähle werden heute üblicherweise aus Stahl hergestellt.
  • Aus der DE 31 14 759 A1 ist ein derartiger Weinbaupfahl bekannt, der im Querschnitt ein kantiges Profil aufweist, das in Form einer symmetrischen Rinne an einer Längsachse offen ist. Verschiedene Ausführungsformen von Einhängelöchern sind aus der DE 29 33 550 A1 , der DE 81 23 071 U1 und der DE 86 20 130 A1 bekannt.
  • Weiterhin ist aus der DE 197 49 236 A1 ein Weinbaupfahl bekannt, der bei einer geringen Anzahl von Abbiegungen, nämlich neun, eine hohe Biegesteifigkeit aufweist. Durch die geringe Zahl von Abbiegungen werden die Herstellkosten verringert.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Weinbaupfahl zu schaffen, der für eine automatisierte Bewirtschaftung des Weinberges besonders geeignet ist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die beiden Seitenkanten im wesentlichen parallel zueinander angeordnet sind, daß der Mittelbereich der Rückenkante rechtwinklig zu den Seitenkanten angeordnet ist und daß die Randbereiche der Rückenkante zu den Seitenkanten hin schräg verlaufen.
  • Dies verleiht dem Weinbaupfahl eine in etwa rechteckige Grundform mit Abschrägungen, welche eine hohe Belastbarkeit und gleichzeitig eine gute Handhabbarkeit des Weinbaupfahls mit sich bringt.
  • Eine Ausbildung der Erfindung besteht darin, daß die freien Enden auf der der Rückenkante gegenüberliegenden Seite schräg in etwa im gleichen Winkel wie die Randbereiche der Rückenkanten angeordnet sind.
  • Diese schräg angeordneten Bereiche tragen weiter zur Biegesteifigkeit des Weinbaupfahls bei.
  • Hierbei ist vorgesehen, daß die schrägen Bereiche in einem Winkel von etwa 110 bis 140° zu den Seitenkanten angeordnet sind.
  • Es ist vorteilhaft, daß der Übergangsbereich zwischen den Seitenkanten und den schrägen Bereichen eine Ausziehung nach außen aufweist.
  • Auch diese Maßnahme trägt zur Biegesteifigkeit des Weinbaupfahls bei.
  • Es ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß etwa in der Mitte der Seitenkanten Haken angeordnet sind.
  • Es handelt sich dementsprechend um einen Weinbaupfahl mit außenliegenden Haken.
  • Hierbei ist es vorteilhaft, daß die Haken ausgestanzt sind.
  • Dies ist in fertigungstechnischer Hinsicht zweckmäßig.
  • Bei einer bevorzugten Ausbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Haken langgezogen u-förmig ausgebildet sind, wobei die gerundete Hakennase an dem oberen, freien Ende der Haken angeordnet ist.
  • Weiterhin ist es sinnvoll, daß die Haken eine Sickung aufweisen.
  • Die Sickung erhöht die Stabilität der Haken.
  • Weiterhin ist es vorteilhaft, daß die gerundete Hakennase gegenüber der Ausstanzung seitlich versetzt ist
  • Es ist zur Erfindung gehörig, daß im Bereich der Rückenkante mindestens eine Bohrung angeordnet ist.
  • Schließlich ist es vorteilhaft, daß die unteren Haken am Ende des Weinbaupfahls als aufeinander zugewandte nach unten und nach oben gebogene Elemente ausgebildet sind.
  • Die Vorteile der Erfindung bestehen im wesentlichen darin, daß der erfindungsgemäße Weinbaupfahl eine hohe Belastbarkeit mit sich bringt und somit für die Traubenlese mit dem Vollernter bestens geeignet ist. Durch die Ausgestaltung des Weinbaupfahls ist ein Zuschlagen der Haken nicht möglich. Des weiteren ist der Weinbaupfahl gut geeignet für das Arbeiten mit dem vollautomatischen Laubhefter, da eine gute Drahtführung sichergestellt ist und das Ein- und Aushängen des Drahtes am Haken leicht durchführbar ist.
  • Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand von Zeichnungen erläutert.
  • Es zeigen
  • 1a bis
  • 1c Querschnitte durch drei erfindungsgemäße Profile,
  • 2 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Weinbaupfahls,
  • 3 eine Rückenansicht eines erfindungsgemäßen Weinbaupfahls.
  • Wie aus den 1a bis 1c hervorgeht, ist das Profil des erfindungsgemäßen Weinbaupfahls symmetrisch ausgebildet, wobei die beiden Seitenkanten 1 im wesentlichen parallel zueinander angeordnet und der Mittelbereich 2a der Rückenkante 2 rechtwinklig zu den Seitenkanten 1 angeordnet ist. Die Randbereiche 2b der Rückenkante 2 und die der Rückenseite 2 gegenüberliegenden freien Enden 3 zu den Seitenkanten 1 hin schräg, in einem Winkel von etwa 110 bis 140° verlaufen. Der Übergangsbereich zwischen den Seitenkanten 1 und den schrägen Bereichen 2b, 3 weist eine Ausziehung 4 nach außen auf. Der Weinbaupfahl hat somit im Profil eine in etwa rechteckige Grundform, wobei die Rückenkante 2 und die freien Enden 3 durch die abgeschrägten Bereiche ausgebaucht sind.
  • Etwa in der Mitte der Seitenkanten sind Haken 5 angeordnet, die aus dem Metallprofil ausgestanzt sind. Zur Versteifung der Haken 5 ist vorgesehen, daß die Haken 5 eine Sickung 6 aufweisen. Die Haken 5 sind langgezogen u-förmig ausgebildet, wobei die gerundete Hakennase 7 an dem oberen, freien Ende der Haken 5 angeordnet und gegenüber der Ausstanzung 8 seitlich versetzt ist. Die Haken 5 sind in bestimmten Abständen, beispielsweise 100 mm, untereinander angeordnet. Die unteren Haken 10 am Ende des Weinbaupfahls sind als aufeinander zugewandte nach unten und nach oben gebogene in etwa j-förmige Elemente ausgebildet.
  • Weiterhin ist vorgesehen, daß im Bereich der Rückenkante 2 des Weinbaupfahls mindestens eine Bohrung 9, in der Regel jedoch mehrere, untereinander angeordnete Bohrungen 9, angeordnet sind.
  • Darüber hinaus können, wie dargestellt, auch noch zwischen den einzelnen Haken 5 Langlöcher 11 vorgesehen sein.

Claims (11)

  1. Weinbaupfahl, der im Querschnitt zu einer Achse x ein symmetrisches Profil in Form einer Rinne sowie Einhängeöffnungen aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Seitenkanten im wesentlichen parallel zueinander angeordnet sind, daß der Mittelbereich der Rückenkante rechtwinklig zu den Seitenkanten angeordnet ist und daß die Randbereiche der Rückenkante zu den Seitenkanten hin schräg verlaufen.
  2. Weinbaupfahl gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Enden auf der der Rückenkante gegenüberliegenden Seite schräg in etwa im gleichen Winkel wie die Randbereiche der Rückenkanten angeordnet sind.
  3. Weinbaupfahl gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die schrägen Bereiche in einem Winkel von etwa 110 bis 140° zu den Seitenkanten angeordnet sind.
  4. Weinbaupfahl gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Übergangsbereich zwischen den Seitenkanten und den schrägen Bereichen eine Ausziehung nach außen aufweist.
  5. Weinbaupfahl gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß etwa in der Mitte der Seitenkanten Haken angeordnet sind.
  6. Weinbaupfahl gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Haken ausgestanzt sind.
  7. Weinbaupfahl gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Haken 5 langgezogen u-förmig ausgebildet sind, wobei die gerundete Hakennase 7 an dem oberen, freien Ende der Haken 5 angeordnet ist.
  8. Weinbaupfahl gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Haken eine Sickung aufweisen.
  9. Weinbaupfahl gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die gerundete Hakennase 7 gegenüber der Ausstanzung 8 seitlich versetzt ist
  10. Weinbaupfahl gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Rückenkante mindestens eine Bohrung angeordnet ist.
  11. Weinbaupfahl gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die unteren Haken am Ende des Weinbaupfahls als aufeinander zugewandte nach unten und nach oben gebogene Elemente ausgebildet sind.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1629709A1 (de) * 2004-08-24 2006-03-01 Voestalpine Präzisionsprofil GmbH Pfahl aus profilgewalztem Metallblech für den Wein- oder Obstbau
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R152 Term of protection extended to 10 years
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R071 Expiry of right
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