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DE202004006056U1 - Anordnung zum Erwärmen von fließfähigen Medien - Google Patents

Anordnung zum Erwärmen von fließfähigen Medien Download PDF

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DE202004006056U1 DE200420006056 DE202004006056U DE202004006056U1 DE 202004006056 U1 DE202004006056 U1 DE 202004006056U1 DE 200420006056 DE200420006056 DE 200420006056 DE 202004006056 U DE202004006056 U DE 202004006056U DE 202004006056 U1 DE202004006056 U1 DE 202004006056U1
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    • A47J43/044Machines for domestic use not covered elsewhere, e.g. for grinding, mixing, stirring, kneading, emulsifying, whipping or beating foodstuffs, e.g. power-driven with tools driven from the top side
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Accessories For Mixers (AREA)

Abstract

Anordnung zum Erwärmen von fließfähigen Medien bestehend aus
a) einer Dampferzeugereinheit (70) mit einer Ventileinrichtung (78) und einer Stromversorgung (80) für externe Geräte,
b) einem davon getrennten Dampfdüsenstock (30) mit mindestens einer Düsenöffnung,
c) einem an dem Düsenstock (30) angebrachten Temperaturfühler (48),
d) einer flexiblen und isolierten Verbindung (32) zwischen Dampferzeugereinheit (70) und Dampfdüsenstock (30) zum Übertragen von elektrischen Signalen und zur Durchleitung von Dampf, dadurch gekennzeichnet, dass
e) der Dampfdüsenstock (30) ergonomisch und kompakt gebaut ist und mittels Schnellverschluss (50) an handelsübliche Handrührgeräte und/oder Stabmixer (10) applizierbar ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Anordnung zum Erwärmen von fließfähigen Medien, insbesondere Soßen, Getränke o. ä.
  • Solche Medien werden im allgemeinen mittels eines Elektro-, Gas- oder Mikrowellenherdes erhitzt. Bei Benutzung eines Mikrowellenherdes ergibt sich das Problem, dass das Medium nicht während des Erwärmens gleichzeitig umgerührt werden kann. Die Gleichzeitigkeit von Wärmeeintrag und Rühren ist bei der Zubereitung oben genannter Medien unabdingbar.
  • Das Aufwärmen mit einem herkömmlichen Gas- oder Elektroherds unter Zuhilfenahme eines Topfes hat zur Folge, dass der Wärmeeintrag in das Medium nicht gleichmäßig erfolgt, sondern die randnahen Bereiche stärker erwärmt werden.
  • Einige Speisen, wie z. B. Sauce hollandaise, müssen sehr schonend und gleichmäßig erhitzt werden um zu gelingen. Wenn beim Erwärmungsvorgang ein bestimmter Temperaturwert überschritten wird, kann es zu ungewollten Zersetzungsvorgängen im Medium kommen, die eine Weiterverarbeitung und gegebenenfalls Verköstigung unmöglich machen.
  • Bei der bekannten Methode der Erwärmung mittels eines Topfes muss deshalb während der Wärmezufuhr durch den Topfboden das Medium ständig in Bewegung gehalten werden, um eine lokalen Überhitzung in Bodennähe zu verhindern. Zudem muss die Intensität der Wärmezufuhr so gewählt werden, dass die Temperatur der Kontaktfläche den kritischen Wert nicht überschreitet.
  • Die Wärmezufuhr erfolgt deshalb auf einem niedrigen Temperaturniveau. Bei Anwendung der herkömmlicher Methode muss also über einen längeren Zeitraum unter ständigem Rühren die Wärme eingebracht werden, um eine schonende Erwärmung eines empfindlichen Medium zu ermöglichen. Das erfordert vom Akteur ein hohes Maß an Geschicklichkeit, Aufmerksamkeit und zeitlichen Aufwand.
  • Stand der Technik
  • Es ist allgemein bekannt fließfähige Speisen oder andere Medien mittel Dampfinjektion zu Erwärmen. Bei dieser Form des Wärmeeintrags wird Wasserdampf direkt in das Medium eingebracht, der darin kondensiert. Während des Vorgangs der Kondensation wird die im Dampf enthaltene Energie an das umgebende Medium abgegeben, und das Medium erwärmt sich. Dieses Verfahren ist bei der Zubereitung von Milchschaum für Cafe, etc hinlänglich bekannt.
  • Für die Bereitung von Medien, die eine komplizierte Zubereitungsmethode erfordern, z. B. Soßen, ist es besonders vorteilhaft den dampfförmigen Wärmeeintrag mittels einer Rühreinrichtung zu homogenisieren. Dies kann durch Bewegen des Dampfinjektors durch den Benutzer vollzogen werden. Einfacher und effektiver ist es, eine kombinierte Dampfinjektor- und Rühreinrichtung zu verwenden, bei der der Dampf durch beispielsweise ein Mischrad mit dem Medium vermengt wird. Dadurch gibt der Dampf seine Kondensationsenergie gleichmäßig ab, und das Medium wird so schnell und schonend erwärmt.
  • In der PCT-Anmeldeschrift WO 90/10411 wird eine solche Vorrichtung beschrieben. Hierbei erfolgt die Dampfzufuhr durch ein Stabmixer-ähnliches Gerät, in dessen unteren Teil in unmittelbarer Entfernung der Dampfaustrittsstellen ein Turbinenrad angebracht ist. Dieses Turbinenrad ist so gestaltet und positioniert, dass es vom ausströmenden Dampf angetrieben wird.
  • Der Dampfantrieb des Mischrades erweist sich bei dieser Konstruktion als nachteilig, da die Rotation des Mischrades in dickflüssigen oder inhomogenen Medien nicht sichergestellt werden, und es zum Blockieren des Mischrades kommen kann. Um dieses Problem zu umgehen, wäre es möglich ein Gerät zu konzipieren, das sowohl durch Dampfinjektion erwärmen und mechanisch homogenisieren kann.
  • Es sind eine Vielzahl von Geräten bekannt und verbreitet, die mischen, homogenisieren und dabei sehr kompakt und ergonomisch konstruiert sind. Die am weitesten verbreitete Art solcher Geräte sind die Stabmixer, welche alle in gleicher Weise aufgebaut sind. In 1 ist ein solches Gerät schematisch dargestellt. Der Stabmixer 10 besteht dabei aus einem oberen Griffteil 12, einem unteren Mischteil 14 und dem zylinderförmigen Mittelteil 16. Im oberen Teil 12 ist der elektrische Antriebsmotor, die Elektrik, der Schalter 18 und das Stromkabel 20 mit dem Netzstecker 22 angebracht. Der untere Teil 14 besteht aus einer glockenähnlichen Mischhaube 24, unter der das Mischrad 26 drehbar auf einer Achse angesiedelt ist. Der Mittelteil 16 beinhaltet die Verbindungswelle, die die Rotation vom E-Motor auf das Mischrad 26 überträgt.
  • Diese Geräte sind sehr verbreitet und der Bedarf an Neuanschaffungen ist daher weitgehend gedeckt. Eine Neukonstruktion einer integrierten Stabmixervariante, die zudem durch Dampfinjektion erwärmen kann, würde somit schlechte Bedingungen für den Markteintritt vorfinden.
  • Offenbarung der Erfindung
  • Es ist Ziel der Erfindung ein Gerät zu kreieren, das fließfähige Medien mittels Dampfinjektion erwärmt, homogenisiert und dabei klein und kompakt ist. Dabei ist durch eine geeignete Konzeption eine günstige Ausgangslage für den Markteintritt des Gerätes zu schaffen.
  • Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass ein Gerät zur Dampfinjektion konzipiert wird, welches an Stabmixer der eingangs beschriebenen Bauart variable applizierbar ist. Es hat sich überraschender Weise gezeigt, dass der Aufbau bei allen Geräten dieser Art gleich ist. Besonders der Mittelteil ist immer stangen- bzw. zylinderförmig, da er nur die Welle in sich führt. Dadurch können geeignete Schnapp-bzw. Schnellverschlüsse verwendet werden, die ein Dampfdüsenstock zur Dampfinjektion mit diversen herkömmlichen Stabmixern am Mittelteil verbinden.
  • Die Anordnung zum Erwärmen von fließfähigen Medien weist erfindungsgemäß
    • – eine Dampferzeugereinheit mit einer Ventileinrichtung und einer Stromversorgung für externe Geräte,
    • – ein davon getrennter Dampfdüsenstock mit mindestens einer Düsenöfnung,
    • – einen an dem Dampfdüsenstock angebrachten Temperaturfühler und
    • – und eine flexible und isolierte Verbindung zwischen Dampferzeugereinheit und Dampfdüsenstock zum Übertragen von elektrischen Signalen und zur Durchleitung von Dampf
    auf, wobei der Dampfdüsenstock ergonomisch und kompakt gebaut und mittels Schnellverschluss an handelsübliche Handrührgeräte und/oder Stabmixer applizierbar ist. Als Schnellverschlüsse können Schnapp-, Schraub-, Spann- und/oder Magnetverschlüsse verwendet werden.
  • Im Dampfdüsenstock können variable Rohre verbaut sein, um eine gute Anpassung an handelsübliche Handrührgeräte und/oder Stabmixer zu ermöglichen.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist der Dampfdüsenstock so gestaltet, dass bei appliziertem Dampfdüsenstock die Düsenöffnungen unter der Abschlusskante der Mischhaube liegen, so dass eine Verwirbelung des Dampfstrahls mit dem Medium unmittelbar nach dem Austritt aus den Düsenöffnungen erfolgt.
  • In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung sind die Düsenöffnungen des Dampfdüsenstocks so gestaltet, dass die Strömungsrichtung des Dampfstrahls mit dem Radius des Mischrades ein Winkel von unter 90° aufweist.
  • Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung sind mehrere Dampfdüsen um das Mischrad des Stabmixers herum angeordnet.
  • Die Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist nachstehend unter Bezugnahme auf die zugehörigen Zeichnungen näher erläutert.
  • 1 zeigt den schematischen Aufbau eines handelsüblichen Stabmixers;
  • 2 zeigt einen schematischen Stabmixer mit appliziertem Dampfdüsenstock, die mittels eines Schraubschnellverschluss fixiert ist;
  • 3 ist eine Sicht entlang der Linie A–A aus 2;
  • 4 ist ein Schnitt entlang der Linie B–B aus 2;
  • 5 beschreibt den Aufbau des Gesamtsystems;
  • In 2 ist ein schematischer Stabmixer 10 mit angebrachtem Dampfdüsestock 30 dargestellt. Der Dampfdüsenstock 30 setzt sich aus dem Hauptrohr 36, einem Schnellverschluss 50, einer Schlauchkupplung 34, einem Verteilerrohr 38 und aus den Dampfdüsen 40 und 42 zusammen. Zudem ist ein Temperaturfühler 48 vorgesehen, von dem ein Kabel 49 zur Schlauchkupplung 34 führt. Diese verbindet das Hauptrohr 36 und das Kabel 49 mit einem Schlauch 32. Der Schlauch weist ein integriertes Kabel zur elektrischen Signalübertagung auf. Durch die spezielle Anordnung der Düsen 40 und 42 liegen die Dampfaustrittsstellen unter der Kante 25 der Haube 24 und die Normale 23 des Dampfstrahls schließt mit dem Radius des Mischrades 26 den vertikalen Winkel 27 ein.
  • 3 zeigt eine Sicht entlang der Linie A–A auf die Unterseite des Stabmixers. Die Düsenöffnungen der Dampfdüsen 40 und 42 sind so angeordnet, dass die Normale 31 des Dampfstrahls mit dem Radius des Mischrades 26 den horizontalen Winkel 29 bildet. Der Verteilerring 38 ist unterbrochen, um den Düsenstock 30 dem Pfeil 39 entsprechend seitlich auf den Mixer 10 geschoben bzw. von ihm entfernt werden kann.
  • In 4 ist exemplarisch ein Schnellverschluss 50 im Schnitt dargestellt. Dieser verbindet den Dampfdüsenstock 30 lösbar mit dem Mittelteil 16 des Stabmixers 10. Der Schnellverschluss 50 besteht aus einem Spannblock 52, der Flügelschraube 58 und den Fixierungen 54 und 56. In der Bohrung 64 ist das Hauptrohr 36 mit dem Schnellverschluss 50 verbunden. Um den Düsenstock an den Mixer 10 anzubringen, wird dieser in Richtung des Pfeils 62 um den Mixers 10 geschoben, sodass der Mittelteil 16 zwischen den Fixierungen 54 und 56 liegt. Dann wird die Schraube 58 so lange gedreht, bis die Fixierung 56 den Mittelteil 16 gegen die Fixierung 54 presst. Um Sitz des Schnellverschluss zu verbessern, sind die Fixierungen 54 und 56 sind aus Gummi hergestellt. Das flexible Gummi weist gute Haftungseigenschaften auf und kann eventuelle Durchmesservariationen über der Länge des Mittelteils 16 kompensieren.
  • Das Gesamtsystem ist in 5 dargelegt. Der mit dem Stabmixer 10 verbundene Dampfdüsenstock 30 ist über den Schlauch 32 an die Dampferzeugereinheit 70 angeschlossen. Die Dampferzeugereinheit wird über einen Schalter 72 mit 220V-Wechselstrom versorgt. Weiterhin sind Mittel 74 zur Einstellung der Soll-Temperatur des aufzuwärmenden Mediums vorhanden, die mit dem Temperaturfühler 48 über das Kabel 49 und die integrierte Schlauchverbindung 32 verbunden sind. In der Dampferzeugereinheit 70 wird in einem Dampferzeuger 76 Wasserdampf generiert, der über eine Ventileinrichtung 78 in den Schlauch 32 leitbar ist. Der Dampferzeuger 76 beinhaltet einen Wassertank. Die Ventileinrichtung 78 wird von den Mitteln 74 zur Einstellung der Soll-Temperatur geschaltet. Zusätzlich ist an der Dampferzeugereinheit 70 ist eine 220V-Steckdose 80 zur Stromversorgung des Stabmixers 10 angebracht. Diese ist mit einer Messeinrichtung 82 versehen, die ein binäres Signal erzeugt, wenn der Stabmixer 10 ein- oder ausgeschaltet ist. Die Ventileinrichtung 78 öffnet bzw. schließt die Dampfzufuhr in den Schlauch 32, wenn die Messeinrichtung der Stromversorgung ein An- bzw. Abschalten des Handrührgerätes und/oder des Stabmixers registriert.

Claims (10)

  1. Anordnung zum Erwärmen von fließfähigen Medien bestehend aus a) einer Dampferzeugereinheit (70) mit einer Ventileinrichtung (78) und einer Stromversorgung (80) für externe Geräte, b) einem davon getrennten Dampfdüsenstock (30) mit mindestens einer Düsenöffnung, c) einem an dem Düsenstock (30) angebrachten Temperaturfühler (48), d) einer flexiblen und isolierten Verbindung (32) zwischen Dampferzeugereinheit (70) und Dampfdüsenstock (30) zum Übertragen von elektrischen Signalen und zur Durchleitung von Dampf, dadurch gekennzeichnet, dass e) der Dampfdüsenstock (30) ergonomisch und kompakt gebaut ist und mittels Schnellverschluss (50) an handelsübliche Handrührgeräte und/oder Stabmixer (10) applizierbar ist.
  2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Düsenöffnungen (40, 42) unter der Abschlusskante (25) der Haube (24) des Stabmixers (10) liegen, und somit eine Verwirbelung des Dampfstrahls mit dem Medium unmittelbar nach dem Austritt aus den Düsenöffnungen erfolgt.
  3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass bei appliziertem Dampfdüsenstock (30) die Düsenöffnungen (40, 42) um das Mischrad (26) des Handrührgerätes und/oder Stabmixers (10) herum angeordnet sind.
  4. Anordnung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass der eingeschlossene Winkel (27, 29) zwischen der Normalen (23, 31) des Dampfstrahls und dem Radius des Mischrades (26) 90° nicht überschreitet.
  5. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der Dampferzeugereinheit (70) Mittel zur Einstellung der Soll-Temperatur des aufzuwärmenden Mediums vorhanden sind.
  6. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine Ventileinrichtung (78) die Dampfzufuhr zum Dampfdüsenstock (30) unterbricht, wenn die Temperatur des Mediums die Soll-Temperatur erreicht.
  7. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stromversorgung (20, 22, 80) des Handrührgerätes und/oder des Stabmixers (10) über die Dampferzeugereinheit (70) erfolgt.
  8. Anordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Stromversorgung (20, 22, 80) für das Handrührgerät und/oder Stabmixer (10) in der Dampferzeugereinheit (70) mit einer Messeinrichtung (82) versehen ist, die ein binäres Signal erzeugt, wenn das Handrührgerät und/oder der Stabmixer (10) ein- oder ausgeschaltet ist.
  9. Anordnung nach Anspruch 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Ventileinrichtung (78) die Dampfzufuhr zum Dampfdüsenstock (30) öffnet bzw. schließt, wenn die Messeinrichtung (82) der Stromversorgung (80) ein An- bzw. Abschalten des Handrührgerätes und/oder des Stabmixers (10) registriert.
  10. Anordnung nach Anspruch 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Schalter (72) die Dampferzeugereinheit (70) an- oder abschaltet, wenn die Messeinrichtung (82) der Stromversorgung (80) ein An- bzw. Abschalten des Handrührgerätes und/oder des Stabmixers (10) registriert.
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