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DE202004005801U1 - Anordnung von durch Verbindungselemente verbundenen Querstegen - Google Patents

Anordnung von durch Verbindungselemente verbundenen Querstegen Download PDF

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DE202004005801U1
DE202004005801U1 DE202004005801U DE202004005801U DE202004005801U1 DE 202004005801 U1 DE202004005801 U1 DE 202004005801U1 DE 202004005801 U DE202004005801 U DE 202004005801U DE 202004005801 U DE202004005801 U DE 202004005801U DE 202004005801 U1 DE202004005801 U1 DE 202004005801U1
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Abstract

Anordnung von durch Verbindungselemente (2; 16; 18) verbundenen Querstegen (1) zur Befestigung an einer Seite einer Energieführungskette aus schwenkbar miteinander verbundenen Kettengliedern (7), die jeweils zwei durch ein Querelement (10) miteinander verbundene Seitenlaschen und einen Quersteg (1) aufweisen, der mit seinen Enden auf die Seitenlaschen aufschnappbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungselemente (2; 16; 18) einstückig mit dem Querstegen (1) verbunden und bei Vergrößerung des Abstands zwischen den Querstegen (1) elastisch in Längsrichtung der Anordnung verlängerbar sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Anordnung von durch Verbindungselemente verbundenen Querstegen zur Befestigung an einer Seite einer Energieführungskette aus schwenkbar miteinander verbundenen Kettenglieder, die jeweils zwei durch ein Querelement miteinander verbundene Seitenlaschen und einen Quersteg aufweisen, der mit seinen Enden auf die Seitenlaschen aufschnappbar ist.
  • Eine Energieführungskette ist üblicherweise an einem Ende mit einem stationären Anschluss und am anderen Ende mit einem relativ zum stationären Anschluss beweglichen Anschluss eines Energieverbrauchers verbunden. Beim Verfahren der Energieführungskette durch den beweglichen Energieverbraucher kann der zu dem stationären Anschluss benachbarte Teil der Energieführungskette, auch Untertrum genannt, auf einer ebenen Basis oder in einer Führungsrinne abgelegt werden. An das Untertrum schließt sich ein Umlenkbereich der Energieführungskette an, der in den zum beweglichen Anschluss benachbarten Teil der Energieführungskette, auch Obertrum genannt, übergeht.
  • Eine derartige Anordnung von Querstegen, die als Deckel für die Kettenglieder einer Energieführungskette ausgebildet sind, ist bekannt, wobei die Deckel an einer Seite in Längsrichtung der Kette Verbindungselemente aufweisen, die verschiebbar an der gegenüberliegenden Seite des Deckels des unmittelbar benachbarten Kettenglieds gelagert sind und in voll ausgeschobener Position von diesem Deckel gehalten werden. Durch Lösen des sich am Ende der Anordnung befindenden Deckels von dem betreffenden Kettenglied kann aufgrund der Verbindung der Deckel untereinander die gesamte Anordnung von der Energieführungskette durch sukzessives Lösen der Deckel abgezogen werden.
  • Die Befestigung der Verbindungselemente der Deckel an den unmittelbar benachbarten Deckeln ist jedoch nicht für alle Bauweisen von Energieführungsketten, insbesondere für kleine und leichte Teile, geeignet.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung von Querstegen der eingangs genannten Art bereitzustellen, die sich für kleine und leichte Ausbildungen von Energieführungsketten eignet und einfach montierbar ist.
  • Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass bei einer Anordnung von Querstegen der eingangs genannten Art die Verbindungselemente einstöckig mit den Querstegen verbunden und bei Vergrößerung des Abstands zwischen den Querstegen elastisch in Längsrichtung der Anordnung verlängerbar sind.
  • Aufgrund der erfindungsgemäßen Konstruktion können die Querstege mit den sie verbindenden Verbindungselementen einfach hergestellt und an der dafür vorgesehenen Seite der Energieführungskette befestigt werden. Die Querstege mit den Verbindungselementen können als kleine, leichte Teile gefertigt und auf eben solchen Energieführungsketten montiert werden.
  • In einer bevorzugten Ausbildung der Erfindung weisen die Verbindungselemente einen bogenförmigen oder polygonalen verlauf zwischen den Querstegen auf. Die Verbindungselemente können über ihre gesamte Längenerstreckung über den bogenförmigen oder polygonalen Verlauf hinweg etwa den gleichen Querschnitt auf weisen. Aufgrund ihrer elastischen Biegbarkeit können die bogenförmig und polygonal gestalteten Verbindungselemente bei Vergrößerung des Abstands zwischen den Querstegen im Umlenkbereich der Energieführungskette elastisch auseinander gezogen werden. Verringert sich der Abstand zwischen den Querstegen beim Übergang vom Umlenkbereich in eines der Trums, werden die Verbindungselemente wieder zusammengezogen.
  • Die Elastizität der Verbindungselemente in Längsrichtung der Anordnung ist derart, dass die Elastizitätsgrenze durch die zum Abziehen der Anordnung von der Energieführungskette erforderliche Zugkraft nicht überschritten wird.
  • In einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung verlaufen die Verbindungselemente in der durch die Querstege gebildeten Ebene oder sie stehen von der bei Befestigung der Anordnung an einer Energieführungskette nach außen weisenden Seite dieser Ebene vor.
  • Aufgrund dieser Maßnahme stehen die Verbindungselemente zumindest der verschwenkten Kettenglieder im Umlenkbereich der Energieführungskette vom Ketteninnenraum nach außen vor, so dass sie den Aufschlag der zugehörigen Kettenglieder auf die ebene Basis oder die Führungsrinne abdämpfen und Aufschlaggeräusche mindern. Es hat sich herausgestellt, dass hierzu ein bogenförmiger oder polygonaler Verlauf der Verbindungselemente in der durch die zweiten Querstege gebildeten Ebene genügt. Beim Verschwenken der zugehörigen Kettenglieder spreizen sich bei einem solchen Verlauf die Verbindungselemente vom Ketteninnenraum nach außen und bewirken den dämpfenden Effekt. Dieser Effekt wird weiter verstärkt, wenn der bogenförmige oder polygonale Verlauf der Verbindungselemente schon bei nicht verschwenkter Anordnung der betreffenden Kettenglieder, wobei die zweiten Querstege der Kettenglieder in einer Ebene liegen, vom Ketteninneren nach außen erfolgt. Das Untertrum der Energieführungskette legt sich dann gedämpft durch die Verbindungselemente auf der ebenen Basis oder der Führungsrinne ab.
  • In einer bevorzugten Ausführung der Erfindung erfolgt der Verlauf der Verbindungselemente spiegelsymmetrisch zu den parallel zu den Querstegen und in der Mitte zwischen diesen liegenden, senkrecht zu der von den Querstegen gebildeten Ebene liegenden Mittelquerebenen.
  • Bei einer weiteren zweckmäßigen Ausgestaltung folgt der Verlauf der Verbindungselemente spiegelsymmetrisch zu den senkrecht zur Längsrichtung der Querstege und in der Mitte zwischen den Enden der Querstege liegenden Mittellängsebenen.
  • Dabei können die Verbindungselemente einen U-förmigen, sich zur Mittelängsebene erstreckenden Bogen aufweisen.
  • In einer anderen Ausführung können die Verbindungselemente einen V-förmigen, sich zur Mittelängsebene erstreckenden Verlauf aufweisen.
  • Bei einer weiteren Variante können die Verbindungselemente einen rechteckigen, sich zur Mittelängsebene erstreckenden Verlauf aufweisen.
  • Zweckmäßigerweise ist die Breite der Verbindungselemente, gemessen in Längsrichtung der Querstege, geringer als die Breite der zweiten Querstege, gemessen in der durch die Querstege gebildeten Ebene. Die Breite der Verbindungselemente kann kleiner als die Hälfte der Breite der Querstege sein. Bevorzugt ist die Breite der Verbindungselemente kleiner als ein Drittel, besonders bevorzugt kleiner als ein Fünftel der Breite der Querstege.
  • In einer bevorzugten Ausführung der Erfindung sind die unmittelbar benachbarten Querstege durch jeweils zwei Verbindungselemente miteinander verbunden.
  • Die beiden Verbindungselemente können jeweils mit einem Endbereich der Querstege verbunden sein.
  • Die Verbindungselemente können aus Kunststoff bestehen und an die Querstege aus Kunststoff angespritzt sein.
  • Insbesondere können die Querstege und die Verbindungselemente aus unterschiedlichen Kunststoffmaterialien bestehen und im Zweikomponenten-Spritzgiessverfahren hergestellt sein.
  • Die Erfindung betrifft weiterhin eine Energieführungskette mit einer Anordnung von durch Verbindungselemente miteinander verbundenen Querstegen mit den vorstehend beschriebenen Charakterisierungen.
  • Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung werden im Folgenden anhand der Zeichnung näher beschrieben. In der Zeichnung zeigen:
  • 1 eine perspektivische Ansicht einer Anordnung von durch Verbindungselemente miteinander verbundenen Querstegen,
  • 2 eine Draufsicht auf die in 1 gezeigte Anordnung,
  • 3 eine stirnseitige Ansicht der in 1 gezeigten Anordnung,
  • 4 eine vergrößerte Darstellung der in 2 durch einen Kreis markierten Enden der Querstege in Ansicht von oben, von der Seite und von unten,
  • 5 einen Schnitt durch einen Quersteg längs der Linie A–A in 2,
  • 6 eine Seitenansicht einer Energieführungskette mit der in den 1 bis 5 gezeigten Anordnung von Querstegen,
  • 7 eine stirnseitige Ansicht eines Kettenglieds der in 6 dargestellten Energieführungskette,
  • 8 einen Schnitt durch ein Kettenglied längs der Linie B–B in 6,
  • 9 eine vergrößerte Darstellung des in 8 durch einen Kreis markierten Bereichs der Schnittdarstellung,
  • 10 eine perspektivische Ansicht eines zweiten Ausführungsbeispiels einer Anordnung von durch Verbindungselemente miteinander verbundenen Querstegen,
  • 11 eine Draufsicht auf die in 10 gezeigte Anordnung,
  • 12 eine stirnseitige Ansicht der in 10 gezeigten Anordnung,
  • 13 eine Seitenansicht der in 10 gezeigten Anordnung,
  • 14 eine Seitenansicht einer Energieführungskette mit der in den 10 bis 13 gezeigten Anordnung von Querstegen,
  • 15 eine stirnseitige Ansicht eines Kettenglieds der Energieführungskette,
  • 16 ein drittes Ausführungsbeispiel einer Anordnung von durch Verbindungselemente miteinander verbundenen Querstegen,
  • 17 eine Draufsicht auf die in 16 gezeigte Anordnung,
  • 18 eine stirnseitige Ansicht der in 16 gezeigten Anordnung,
  • 19 eine Ansicht der in 16 dargestellten Anordnung,
  • 20 ein viertes Ausführungsbeispiel einer Anordnung von durch Verbindungselemente miteinander verbundenen Querstegen,
  • 21 eine Draufsicht auf die in 20 gezeigte Anordnung,
  • 22 eine stirnseitige Ansicht der in 20 gezeigten Anordnung und
  • 23 eine Seitenansicht der in 20 dargestellten Anordnung.
  • Wie zunächst aus den 1 und 2 hervorgeht, ist die Anordnung von durch Verbindungselemente 1 miteinander verbundenen Querstegen 2 so ausgeführt, dass die Verbindungselemente 2 aus elastisch biegsamen Material einen bogenförmigen Verlauf in der durch die zweiten Querstege 1 gebildeten Ebene aufweisen. Der Verlauf der Verbindungselemente 2 erfolgt spiegelsymmetrisch in Bezug auf die senkrecht zur Längsrichtung der Querstege 1 durch deren Mitte verlaufende Mittellängsebene. Weiterhin erfolgt der Verlauf der Verbindungselemente 2 spiegelsymmetrisch zu den in der Mitte zwischen den unmittelbar miteinander benachbarten Querstegen und senkrecht zu der zu den Querstegen 1 gebildeten Ebene liegenden Mittelquerebenen.
  • Die Verbindungselemente 2 sind einstückig an die Querstege 1 angeformt, so dass die gesamte in den 1 und 2 gezeigte Anordnung von durch Verbindungselemente 2 miteinander verbundenen Querstegen 1 einstückig ausgebildet ist.
  • Wie weiterhin aus den 1 und 2 hervorgeht, sind unmittelbar benachbarte Querstege 1 durch jeweils zwei Verbindungselemente 2 in ihren Endbereichen miteinander verbunden. Die Verbindungselemente 2 sind in Längsrichtung der in den 1 und 2 gezeigten Anordnungen an gegenüberliegenden Stellen mit den Querstegen 1 verbunden und beschreiben in ihrem mittleren Bereich einen U-förmigen, sich zur Mittellängsebene der Anordnung erstreckenden Bogen 3. Die nach innen weisenden Bögen 3 liegen in der durch die Querstege 1 gebildeten Ebene. Wird die in den 1 und 2 gezeigte Anordnung von durch Verbindungselemente 2 miteinander verbundenen Querstegen 1 in der Mittellängsebene gebogen, spreizen sich die Bögen 3 der Verbindungselemente 2 von der durch die Querstege 1 gebildeten gekrümmten Fläche nach außen.
  • Ist die Anordnung von Querstegen 1 an der Außenseite einer Energieführungskette befestigt, die aus einem unteren, mit einem stationären Anschlusselement verbundenen Trum, einem sich daran anschließenden Umlenkbereich und einem oberen, mit einem beweglichen Anschlusselement verbundenen Trum besteht, so beaufschlagen die im Umlenkbereich sich nach außen erstreckenden Bögen 3 die ebene Basis oder Führungsrinne, auf der sich das untere Trum der Energieführungskette ablegt. Aufgrund der elastisch biegsamen Ausbildung der Verbindungselemente 2 bewirken diese eine Anschlagsdämpfung und Geräuschminderung.
  • Zur Befestigung an den Seitenlaschen der Kettenglieder einer Energieführungskette weisen die Querstege 1, wie aus den Figu ren 2 und 4 hervorgeht, an ihren Enden fensterartige Ausnehmungen 4 in der durch die Querstege 1 gebildeten Ebene auf. Die Endbereiche der Querstege 1 sind in einer in Längsrichtung der Querstege 1 verlaufenden Querschnittsebene U-förmig ausgebildet, wie insbesondere in den 3 und 4 gezeigt ist. Die Enden der Schenkel der U-förmigen Endbereiche 5 sind mit nach innen weisenden Vorsprüngen 6 zur Befestigung der Querstege 1 an den gegenüberliegenden Seitenlaschen eines Kettenglieds versehen.
  • 6 und 7 zeigen einen Ausschnitt einer Energieführungskette, an deren Außenseite die in den 1 bis 5 gezeigte Anordnung von Querstegen 1 befestigt ist.
  • Die Kettenglieder 7 weisen jeweils zwei Seitenlaschen 8 und 9, die durch ein Querelement 10 miteinander verbunden sind, und einem Quersteg 1 auf, der mit seinen Enden auf die Seitenlaschen 8 und 9 aufgeschnappt ist. Die Seitenlaschen 8 und 9 bilden mit dem im Bereich einer Längskante (in 7 unten) einstöckig angeformten Querelement 10 ein U-förmiges Profil.
  • Wie aus 6 hervorgeht, bilden die Kettenglieder 7 ein sich auf einer ebenen Basis 11 ablegendes Untertrum 12, das mit einem in der Zeichnung nicht dargestellten stationären Anschlusselement der Kette verbunden ist, einen sich an das Untertrum 12 anschließenden Umlenkbereich 13 und ein sich an den Umlenkbereich 13 anschließendes Obertrum 14, das mit einem in der Zeichnung nicht dargestellten beweglichen Anschlusselement eines beweglichen Energieverbrauchers verbunden ist.
  • Im Umlenkbereich 13 der Energieführungskette vergrößert sich der Abstand zwischen den Querstegen 1 gegenüber dem Abstand der Querstege 1 im Untertrum 12 und Obertrum 14. Aufgrund der Abstandsvergrößerung werden die in der Ebene der Querstege 1 liegenden Verbindungselemente 2 in ihrem bogenförmigen Verlauf elastisch auseinander gezogen. Die Zugkräfte greifen an den En den der Verbindungselemente 2 derart an, dass sich die quer zur Kettenlängsrichtung U-förmig erstreckenden Bögen vom Ketteninnenraum nach außen spreizen. Die nach außen vorstehenden Bögen 3 bewirken einen dämpfenden Aufschlag der sich aus dem Umlenkbereich 13 in das Untertrum 12 bewegenden Kettenglieder 7 auf die Basis 11. Indem die Verbindungselemente 2 im Übergang zwischen dem Umlenkbereich 13 und dem Untertrum 12 die Basis 11 beaufschlagen, werden sie einer elastischen Verformung unterworfen, so dass ein Teil der kinetischen Energie der sich auf die Basis 11 ablegenden Kettenglieder 7 in Verformungsenergie der Verbindungselemente 2 umgewandelt wird. Dies bewirkt einen dämpfenden Effekt und eine Geräuschverminderung.
  • Zur Schnappbefestigung der Querstege 1 auf den Seitenlaschen 8 und 9 eines Kettenglieds 7 weisen die Seitenlaschen 8 und 9 in den betreffenden Befestigungsbereichen an ihren (in 8 und 9 oberen) Seitenkanten Bereiche 15 mit T-förmigem Querschnitt auf. Die Querschnittsbreite des waagerechten T-Balkens der Bereiche 15 entspricht etwa dem inneren Abstand der Schenkel der U-förmigen Endbereiche 5 der Querstege 1, wobei die Höhe der an den Schenkeln innenseitig angeformten Vorsprünge 6 zur Basis der U-förmigen Endbereiche 5 etwa der Höhe des waagerechten T-Balkens der Bereiche 15 entspricht. Beim Aufsetzen der U-förmigen Endbereiche 5 auf die T-förmigen Bereiche 15 der Seitenlaschen 8 und 9 schnappen die Vorsprünge 6 unter den waagerechten T-Balken der T-förmigen Bereiche 15. Somit ergibt sich eine stabile Schnappverbindung zwischen den Querstegen 1 und den Seitenlaschen 8 und 9, die leicht lösbar ist, so dass die Anordnung von Querstegen 1 mit der Hand leicht von der Energieführungskette abgezogen werden kann.
  • Das in den 10 bis 13 gezeigte Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von dem vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel nach den 1 bis 5 dadurch, dass die einen bogenförmigen Verlauf aufweisenden Verbindungselemente 2 nicht in der durch die Querstege 1 gebildeten Ebene liegen, sondern sich aus dieser Ebene heraus zur Mittellängsebene der Querstege 1 erstrecken.
  • Die Querstege 1 weisen wiederum an ihren Enden in einer Richtung senkrecht zu ihrer Ebene weisende Befestigungsbereiche auf. Während diese Befestigungsbereiche in 1 nach unten gerichtet sind, weisen sie in 10 nach oben. Die Verbindungselemente 2 erstrecken sich daher, wie in 10 gezeigt ist, aus der durch die Querstege 1 gebildeten Ebene nach unten.
  • Wie insbesondere aus den 12 und 13 hervorgeht, erstrecken sich die U-förmigen Bögen 3 der Verbindungselemente 2 aus der Ebene der Querstege 1 heraus nach unten.
  • Wird die in den 10 bis 13 gezeigte Anordnung von Querstegen an der Außenseite einer Energieführungskette befestigt, d.h. an der Unterseite des Untertrums 12 und Oberseite des Obertrums 14, beaufschlagen die dann vom Ketteninnenraum nach außen weisenden Verbindungselemente 2 mit ihren Bögen 3 über ihren gesamten Bereich an der Unterseite des Untertrums 12 die als Auflage für die Energieführungskette dienende Basis 11 oder Führungsrille. Mit Hilfe dieser Maßnahmen wird eine besonders gute Dämpfung beim Abrollen der Energieführungskette auf der Basis oder in der Führungsrinne ermöglicht.
  • Eine derartige Energieführungskette ist ausschnittsweise in den 14 und 15 dargestellt und entspricht, bis auf die vom Ketteninnenraum nach außen zur Mitte geneigten Verbindungselemente 2, der in den 6 und 7 gezeigten Energieführungskette.
  • Im Bereich des Untertrums 12, das auf der ebenen Basis 11 aufliegt, bilden die Verbindungselemente 2 eine elastische Auflage.
  • Bei dem in den 10 bis 16 gezeigten Ausführungsbeispiel einer Anordnung von durch Verbindungselemente 16 miteinander verbundenen Querstegen 1 weisen die Verbindungselemente 16 einen V-förmigen, sich zur Mittellängsebene erstreckenden Verlauf 17 auf. Die Verbindungselemente 16 mit dem V-förmigen Verlauf 17 liegen in der durch die Querstege 1 gebildeten Ebene, wie insbesondere aus den 18 und 19 hervorgeht.
  • Der V-förmige Verlauf 12 hat etwa den gleichen Effekt wie die in den 1 und 2 gezeigten U-förmigen Bögen 3.
  • Das in den 20 bis 23 gezeigte Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von dem vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel nach den 16 bis 19 dadurch, dass das Verbindungselement 18 einen rechteckigen, sich zur Mittellängsebene der Anordnung erstreckenden Verlauf 19 aufweist. Das Verbindungselement 18 mit dem rechteckigen Verlauf 19 erstreckt sich in der durch die Querstege 1 gebildeten Ebene. Die rechteckige Ausgestaltung des Verbindungselements 18 hat eine ähnliche Wirkung wie die vorstehend beschriebenen Ausbildungen der Verbindungselemente 2 und 16.
  • 1
    Quersteg
    2
    Verbindungselement
    3
    U-förmiger Bogen
    4
    fensterartige Ausnehmung
    5
    Endbereich
    6
    Vorsprung
    7
    Kettenglied
    8
    Seitenlasche
    9
    Seitenlasche
    10
    Querelement
    11
    Basis
    12
    Untertrum
    13
    Umlenkbereich
    14
    Obertrum
    15
    Bereich
    16
    Verbindungselement
    17
    V-förmiger Verlauf
    18
    Verbindungselement
    19
    rechteckiger Verlauf

Claims (16)

  1. Anordnung von durch Verbindungselemente (2; 16; 18) verbundenen Querstegen (1) zur Befestigung an einer Seite einer Energieführungskette aus schwenkbar miteinander verbundenen Kettengliedern (7), die jeweils zwei durch ein Querelement (10) miteinander verbundene Seitenlaschen und einen Quersteg (1) aufweisen, der mit seinen Enden auf die Seitenlaschen aufschnappbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungselemente (2; 16; 18) einstückig mit dem Querstegen (1) verbunden und bei Vergrößerung des Abstands zwischen den Querstegen (1) elastisch in Längsrichtung der Anordnung verlängerbar sind.
  2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet dass die Verbindungselemente (2; 16; 18) einen bogenförmigen oder polygonalen Verlauf zwischen den Querstegen (1) aufweisen.
  3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekekennzeichnet, dass die Verbindungselemente (2; 16; 18) in der durch die Querstege (1) gebildeten Ebene verlaufen oder von der bei Befestigung der Anordnung an einer Energieführungskette nach außen weisenden Seite dieser Ebene vorstehen.
  4. Anordnung nach einem der Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Verlauf der Verbindungselemente (2; 16; 18) spiegelsymmetrisch zu den parallel zu den Querstegen (1) und in der Mitte zwischen diesen liegenden, senkrecht zu der von den Querstegen (1) gebildeten Ebene liegenden Mittelquerebenen erfolgt.
  5. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Verlauf der Verbindungselemente (2; 16; 18) spiegelsymmetrisch zu den senkrecht zur Längsrichtung der Querstege (1) und in der Mitte zwischen den Enden der Querstege (1) liegenden Mittellängsebenen erfolgt.
  6. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungselemente (2) einen U-förmigen, sich zur Mittellängsebene erstreckenden Bogen (3) aufweisen.
  7. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungselemente (16) einen V-förmigen, sich zur Mittellängsebene erstreckenden Verlauf (17) aufweisen.
  8. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite der Verbindungselemente (2; 16; 18), gemessen in Längsrichtung der Querstege (1), geringer ist als die Breite der Querstege (1), gemessen in der durch die Querstege (1) gebildeten Ebene.
  9. Anordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite der Verbindungselemente (2; 16; 18) um mindestens ein halb geringer ist als die Breite der Querstege (1).
  10. Anordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite der Verbindungselemente (2; 16; 18) um mindestens ein Drittel geringer ist als die Breite der Querstege.
  11. Anordnung nach Anspruch 10,dadurch gekennzeichnet, dass die Breite der Verbindungselemente (2; 16; 18) um mindestens ein Fünftel geringer ist als die Breite der Querstege (1).
  12. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass benachbarte Querstege (1) durch jeweils zwei Verbindungselemente (2; 16; 18) miteinander verbunden sind.
  13. Anordnung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Verbindungselemente (2; 11; 13) jeweils mit einem Endbereich (5) der Querstege (1) verbunden sind.
  14. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungselemente (2; 16; 18) aus Kunststoff bestehen und an die Querstege aus Kunststoff angespritzt sind.
  15. Anordnung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Querstege (1) und die Verbindungselemente aus unterschiedlichen Kunststoffmaterialien bestehen und im Zweikomponenten-Spritzgiessverfahren hergestellt sind.
  16. Energieführungskette aus miteinander verschwenkbar verbundenen Kettengliedern (7), die jeweils zwei Seitenlaschen, die durch ein Querelement miteinander verbunden sind, und einen Quersteg (1) aufweisen, der mit seinen Enden auf die Seitenlaschen aufschnappbar ist, wobei die Querstege (1) durch Verbindungselemente (2; 16; 18) miteinander verbunden sind, gekennzeichnet durch eine Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 15.
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