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DE202004005084U1 - Leitplankenanordnung - Google Patents

Leitplankenanordnung Download PDF

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DE202004005084U1
DE202004005084U1 DE200420005084 DE202004005084U DE202004005084U1 DE 202004005084 U1 DE202004005084 U1 DE 202004005084U1 DE 200420005084 DE200420005084 DE 200420005084 DE 202004005084 U DE202004005084 U DE 202004005084U DE 202004005084 U1 DE202004005084 U1 DE 202004005084U1
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guardrail
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swivel
guard rail
guardrail arrangement
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Application number
DE200420005084
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English (en)
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Heintzmann Sicherheitssysteme GmbH and Co KG
Original Assignee
Heintzmann Sicherheitssysteme GmbH and Co KG
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F15/00Safety arrangements for slowing, redirecting or stopping errant vehicles, e.g. guard posts or bollards; Arrangements for reducing damage to roadside structures due to vehicular impact
    • E01F15/02Continuous barriers extending along roads or between traffic lanes
    • E01F15/12Continuous barriers extending along roads or between traffic lanes and having means for providing occasional passage, e.g. for emergency vehicles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Refuge Islands, Traffic Blockers, Or Guard Fence (AREA)

Abstract

Leitplankenanordnung, die aus mehreren lösbar aneinander gesetzten Leitplankenschüssen (2,3) besteht, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Leitplankenschuss (3) unter Auflösung einer Verriegelung (9) an einem Ende (8) um eine am anderen Ende (10) vorgesehene horizontale Achse (6) vertikal schwenkbar ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Leitplankenanordnung gemäß den Merkmalen im Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Leitplankenanordnungen sind in diversen Ausführungsformen bekannt. Sie werden auf Mittelstreifen oder auf Randstreifen von Fahrbahnen mittels Pfosten positioniert. Darüberhinaus zählen Donderleitplanken, insbesondere für Baustellen, zum Stand der Technik. Die Leitplankenschüsse der Leitplankenanordnungen bestehen in der Regel aus Stahl. Es ist aber auch bekannt, Betonleitplanken oder Holzleitplanken – gegebenenfalls verstärkt – vorzusehen, um Leitplankenanordnungen, insbesondere in Waldgebieten, der Umgebung anzupassen.
  • Da es sich bei den in Rede stehenden Leitplankenanordnungen durchweg um ununterbrochene durchgehende Systeme handelt, auch wenn sie aus lösbar aneinander gesetzten Leitplankenschüssen begrenzter Länge bestehen, gibt es Anforderungen in zumeist vorbestimmten Längenabschnitten der Leitplanken anordnungen, diese so auszugestalten, dass Durchgangsbereiche (Passagen) geschaffen werden. Hierbei kann es sich um Passagen von einer Fahrbahn zur benachbarten Fahrbahn handeln. Notwendig sind aber auch Passagen, um von den Randstreifen der Fahrbahnen aus mit Fahrzeugen, z.B. Rettungsfahrzeugen, auf die Fahrbahnen gelangen zu können.
  • Diesen Vorgaben ist man in der Praxis bislang dadurch gerecht geworden, dass entweder Leitplankenschüsse manuell aus dem Gesamtverband herausgetrennt oder dass – insbesondere bei Sonderkonstruktionen von Leitplankenanordnungen, wie sie z.B. in Baustellenbereichen zur Anwendung gelangen – ein Leitplankenschuss oder mehrere Leitplankenschüsse seitlich verschwenkt bzw. auf Rollen verlagert werden.
  • In vielen Fällen steht jedoch für dieses seitliche Schwenken oder Querverlagern der notwendige Raum nicht zur Verfügung. Auch ist es häufig erforderlich, insbesondere bei Sonderkonstruktionen aus Stahl oder auch Beton, den Untergrund für das Verschwenken oder Verlagern so vorzubereiten, dass die Sonderkonstruktionen problemlos verschwenkt oder verlagert werden können.
  • Der Erfindung liegt – ausgehend vom Stand der Technik – die Aufgabe zugrunde, eine Leitplankenanordnung zu schaffen, welche bei Bedarf in jedem Abschnitt ihres Längenverlaufs die Bereitstellung einer Passage erlaubt.
  • Diese Aufgabe wird mit den im Anspruch 1 angegebenen Merkmalen gelöst.
  • Kern der Erfindung besteht darin, dass nunmehr mindestens ein Leitplankenschuss unter Auflösung einer Verriegelung an einem Ende um eine am anderen Ende vorgesehene horizontale Achse vertikal schwenkbar ist. Die Verbindung zwischen zwei aufeinander folgenden Leitplankenschüssen kann im Verlauf einer Leitplankenanordnung so gestaltet sein, dass jeder Leitplankenschuss vertikal schwenkbar ist. Es können aber auch nur bestimmte Bereiche im Längenverlauf einer Leitplankenanordnung so ausgebildet sein, dass hier Passagen, insbesondere für Fahrzeuge, bereit gestellt werden können.
  • Bei den Leitplankenanordnungen kann es sich um solche aus Beton, Stahl oder Holz handeln. Auch Kombinationen zwischen diesen Materialien sind denkbar. Es kann sich ferner um die üblichen W-förmigen Leitplankenkonstruktionen seitlich von Fahrbahnen handeln – auch in Mehrfachanordnung neben- und/oder übereinander – oder auch um Sonderkonstruktionen diverser Ausbildung, wie sie insbesondere an Baustellen zum Einsatz gelangen.
  • Die Erfindung lässt es auch zu, dass bei längeren Leitplankenschüssen diese geteilt und an ihren einander benachbarten Enden verriegelt werden. Die Schwenkachsen sind dann an den der Verriegelung abgewandten Enden vorgesehen.
  • Je nach den örtlichen Gegebenheiten kann der Leitplankenschuss um bis zu 180° verschwenkt werden.
  • In den Fällen, wo nur in bestimmten Abschnitten einer Leitplankenanordnung eine Passage geschaffen werden soll, ist es von Vorteil, wenn die Merkmale des Anspruchs 2 zur Anwendung gelangen. Hierbei bildet mithin die horizontale Achse Bestandteil eines Schwenkgetriebes. Das Schwenkgetriebe kann mechanischer, hydraulischer, pneumatischer oder elektrischer Natur sein.
  • Im Hinblick auf die notwendige Robustheit erweist es sich entsprechend den Merkmalen des Anspruchs 3 als vorteilhaft, wenn das Schwenkgetriebe einen hydraulisch beaufschlagbaren Schwenkzylinder umfasst. Der Schwenkzylinder gehört dann zu einem Hydraulikaggregat, bestehend aus Tank, Pumpe, Ventile, Absperrhahn usw.
  • In diesem Zusammenhang ist es zweckmäßig, dass nach Anspruch 4 das Schwenkgetriebe in einem an die Konfiguration der Leitplankenschüsse angeglichenen Gehäuse vorgesehen ist.
  • Des Weiteren kann es entsprechend den Merkmalen des Anspruchs 5 von Vorteil sein, dass das Schwenkgetriebe an eine elektronische regelbare Fernsteuerung angeschlossen ist. Über diese Fernsteuerung können sowohl jeder schwenkbare Leitplankenschuss als auch jedes Schwenkgetriebe gezielt manipuliert werden.
  • Aufgrund der Gegebenheiten der Praxis ist es ferner von Vorteil, wenn nach Anspruch 6 das Schwenkgetriebe von der Fernsteuerung abkoppelbar und manuell bedienbar ist. Wenn z.B. das Schwenkgetriebe hydraulisch beaufschlagbar ist und einen Schwenkzylinder umfasst, so ist es sinnvoll, dass bei Stromausfall die Hydraulik entriegelt und der Leitplankenschuss manuell durch Betätigung einer Handpumpe vertikal verschwenkt werden kann. Es ist aber auch vorstellbar, dass der Leitplankenschuss alternativ über einen Druckspeicher angehoben wird. Ein solcher Druckspeicher ist dann allerdings nur einmal einsetzbar.
  • Handpumpe oder Druckspeicher können bei Bedarf ebenfalls in dem Gehäuse untergebracht sein, in welchem sich das Schwenkgetriebe befindet.
  • Es ist letztlich gemäß Anspruch 7 noch zweckmäßig, dass dem schwenkbaren Leitplankenschuss mindestens mittelbar Sensoren zugeordnet sind, welche beispielsweise bei einem Crash reagieren und Impulse insbesondere einer Steuerwarte zuleiten, dass dieser Leitplankenschuss zumindest einer Überprüfung bedarf, um seine Einsatzbereitschaft zu gewährleisten.
  • Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
  • In der Figur ist mit 1 eine Leitplankenanordnung bezeichnet, die aus mehreren in Längsrichtung unmittelbar aufeinander folgenden Leitplankenschüssen 2, 3 besteht, die lösbar aneinander gesetzt sind. Beim Ausführungsbeispiel bestehen die Leitplankenschüsse 2, 3 aus im vertikalen Querschnitt W- förmigen Stahlprofilen, die auf im Erdboden 4 verankerte Pfosten 5 abgestützt sind.
  • Um in der Leitplankenanordnung 1 Passagen P zu schaffen, die von Fahrzeugen, wie Rettungsfahrzeugen, befahrbar sind, ist in bestimmten Abschnitten der Leitplankenanordnung 1 jeweils ein Leitplankenschuss 3 um eine horizontale Achse 6 vertikal schwenkbar. Dieser Leitplankenschuss 3 ist über Pfosten 7 abgestützt, die lösbar im Erdboden 4 verankert sind. Auch die Festlegung des Leitplankenschusses 3 an den Pfosten 7 ist leicht lösbar.
  • Ein Ende 8 des Leitplankenschusses 3 ist über eine gegebenenfalls fernsteuerbare Verriegelung 9 mit dem benachbarten Leitplankenschuss 2 verbunden. Am anderen Ende 10 ist die horizontale Achse 6 als Bestandteil eines nur schematisch veranschaulichten Schwenkgetriebes 11 vorgesehen. Das Schwenkgetriebe 11 weist einen hydraulisch beaufschlagbaren Schwenkzylinder 12 auf, der an eine nicht näher dargestellte elektronische regelbare Fernsteuerung angeschlossen ist. Das gesamte Schwenkgetriebe 11 ist in einem Gehäuse 13 angeordnet, das von seiner Konfiguration her an die Leitplankenanordnung 1 angeglichen ist.
  • Des Weiteren lässt die Zeichnung noch erkennen, dass dem schwenkbaren Leitplankenschuss 3 Sensoren 14 zur Zustandsüberwachung zugeordnet sind. Diese Sensoren 14 sind ebenfalls an die elektronische Fernsteuerung angeschlossen.
  • 1
    Leitplankenanordnung
    2
    Leitplankenschuss
    3
    Leitplankenschuss
    4
    Erdboden
    5
    Pfosten f. 2
    6
    horizontale Achse
    7
    Pfosten f. 3
    8
    Ende v. 2
    9
    Verriegelung v. 3
    10
    Ende v. 3
    11
    Schwenkgetriebe
    12
    Schwenkzylinder
    13
    Gehäuse f. 11
    14
    Sensoren
    P
    Passage

Claims (7)

  1. Leitplankenanordnung, die aus mehreren lösbar aneinander gesetzten Leitplankenschüssen (2,3) besteht, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Leitplankenschuss (3) unter Auflösung einer Verriegelung (9) an einem Ende (8) um eine am anderen Ende (10) vorgesehene horizontale Achse (6) vertikal schwenkbar ist.
  2. Leitplankenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die horizontale Achse (6) Bestandteil eines Schwenkgetriebes (11) bildet.
  3. Leitplankenanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Schwenkgetriebe (11) einen hydraulisch beaufschlagbaren Schwenkzylinder (12) umfasst.
  4. Leitplankenanordnung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Schwenkgetriebe (11) in einem an die Konfiguration der Leitplankenschüsse (2,3) angeglichenen Gehäuse (13) vorgesehen ist.
  5. Leitplankenanordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Schwenkgetriebe (11) an eine elektronische regelbare Fernsteuerung angeschlossen ist.
  6. Leitplankenanordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Schwenkgetriebe (11) von der Fernsteuerung abkoppelbar und manuell bedienbar ist.
  7. Leitplankenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass dem schwenkbaren Leitplankenschuss (3) Sensoren (14) zur Zustandsüberwachung zugeordnet sind.
DE200420005084 2004-03-29 2004-03-29 Leitplankenanordnung Expired - Lifetime DE202004005084U1 (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN102477727A (zh) * 2010-11-29 2012-05-30 张家港港丰交通安全设施有限公司 一种可开启式隔离护栏
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WO2025168449A1 (de) * 2024-02-09 2025-08-14 Kaufmann Ag, Goldau Ereignisbarriere mit verriegelungsvorrichtung und zentrierungsvorrichtung

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