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HINTERGRUND
DER ERFINDUNG
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Es
wurden bereits verschiedene Gassensorbauteile, die jeweils eine
in einem Gehäuse
aufgenommene Gassensorvorrichtung aufweisen, vorgeschlagen (siehe
zum Beispiel die japanischen Offenlegungsschrift Nr. 184817/1997
(1 bis 5) und die japanische Offenlegungsschrift
Nr. 2002-318217 (1 und 2)). Einige dieser Gassensorbauteile
werden zum Beispiel an Fahrzeugkarosserien oder an Leitungen von
Klimaanlagen für
Fahrzeuge angebracht, damit sie eine Änderung der Abgaskonzentration
in der Außenluft
feststellen. Insbesondere wird ein solches Gassensorbauteil in einem
Mechanismus für
das automatische Ändern
des Öffnens/Schließens einer
Klappe verwendet, um einen Innen-/Außenluftmodus zu steuern, wenn
die Änderung
der Abgaskonzentration der Außenluft
einen vorbestimmten Wert erreicht oder übersteigt.
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ZUSAMMENFASSENDE
BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
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In
dem Gassensorbauteil der Patentschrift 1 ist eine die Gassensorvorrichtung
umgebende Abdeckung vorgesehen, um ein Eindringen von Wassertropfen
von außerhalb
des Gehäuses
in das Innere des Gehäuses
und deren Anhaften an der Gassensorvorrichtung zu verhindern. Luftöffnungen
für das Einleiten
der Außenluft
in das Innere des Gehäuses sind
in der Abdeckung ausgebildet. Um zu verhindern, dass von den Luftöffnungen
eindringende Wassertropfen die Gassensorvorrichtung erreichen, ist eine
Innenwand vorgesehen, um den Gaskanal zu biegen. Augrund der Biegung
des Gaskanals durch die in der Abdeckung vorgesehene Innenwand,
kann das von den Luftöffnungen
eingeleitete Gas nicht schnell zu der Gassensorvorrichtung geleitet
werden. Somit verschlechtert sich das Ansprechen des Gassensors.
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In
dem Gassensorbauteil von Patentschrift 2 ist dagegen, wie
in 9A und 9B gezeigt, ein wasserdichter
Filter 140 in einem Gaskanal 425 innerhalb eines
Gehäuses 401 und
zwischen jeder Luftöffnung 411–413 und
einer Gassensorvorrichtung 131 vorgesehen. Selbst wenn
Wassertropfen durch die Luftöffnungen 411 bis 413 in
das Innere des Gehäuses 401 eindringen,
werden die Wassertropfen somit daran gehindert, die Gassensorvorrichtung 131 zu
erreichen. Weiterhin ist der Filter 140 an einer Stelle
angeordnet, an der der Filter 140 nicht von außerhalb des
Gehäuses 401 direkt
durch die Luftöffnungen 411 bis 413 in
der Dickenrichtung (Z-Richtung) des Filters 140 sichtbar
ist. Selbst wenn Wassertropfen von den Luftöffnungen 411 bis 413 schnell
in das Innere des Gehäuses 401 eindringen,
erreichen die Wassertropfen auf diese Weise den Filter 140,
nachdem sie abgebremst wurden, ohne direkt den Filter 140 zu
treffen. Bei einem solchen Aufbau erreicht aber auch das von den
Luftöffnungen 411 bis 413 eingeleitete
Gas den Filter 140 nicht direkt. Somit besteht die Befürchtung,
dass sich das Ansprechen des Gassensors verschlechtert.
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Die
Erfindung wurde im Hinblick auf die aktuelle Situation entwickelt.
Eine Aufgabe der Erfindung liegt darin, ein Gassensorbauteil an
die Hand zu geben, bei welchem Wassertropfen daran gehindert werden
können,
von außerhalb
eines Gehäuses
in das Innere des Gehäuses
einzudringen, und das Ansprechen eines Gassensors ausgezeichnet
ist.
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Zur
Lösung
der vorstehenden Probleme gibt die Erfindung ein Gassensorbauteil
an die Hand, welches umfasst: eine Gassensorvorrichtung für das Feststellen
einer Änderung
der Konzentration eines bestimmten Gases in Umgebungsgas; ein Gehäuse für das Aufnehmen
der Gassensorvorrichtung, wobei das Gehäuse Luftöffnungen für das Einleiten des Umgebungsgases
von außerhalb
des Gehäuses
beinhaltet, sowie einen Gaskanal, durch welchen das von außerhalb
des Gehäuses
durch die Luftöffnungen
eingeleitete Umgebungsgas zu der Gassensorvorrichtung geleitet wird,
und einen Filter mit Luftdurchlässigkeit
und Wasserabweisungskraft, der den Gaskanal in der Mitte des Gaskanals
schließt,
dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse einen Gaseinleitungsteil,
der die Luftöffnungen
bildet und Fremdstoffe am Eindringen in den Gaskanal von außerhalb
des Gehäuses
hindert, aufweist, dass der Filter bei einem Abstand von dem Gaseinleitungsteil und
an einer Stelle angeordnet ist, an der der Filter direkt durch mindestens
einen von außerhalb
des Gehäuses
sichtbaren Teil der Luftöffnungen
in einer Dickenrichtung des Filters sichtbar ist.
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Weiterhin
verhindert der die Luftöffnungen bildende
Gaseinleitungsteil das Eindringen von Fremdstoffen von außerhalb
des Gehäuses
in den Gaskanal. Wenn das Gassensorbauteil an einem Fahrzeug angebracht
ist, kann demgemäss
zum Beispiel eine Beschädigung
des Filters durch ein Montagewerkzeug oder dergleichen verhindert
werden. Ferner kann eine Beschädigung
des Filters durch Kieselsteine, Splitt oder dergleichen, welche
bei fahrendem Fahrzeug von außen
geflogen kommen, verhindert werden.
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Weiterhin
ist bei dem erfindungsgemäßen Gassensorbauteil
der Filter an einer Stelle angeordnet, an der der Filter direkt
durch mindestens einen von außerhalb
des Gehäuses
in Dickenrichtung des Filters sichtbaren Teil der Luftöffnungen
sichtbar ist. Demgemäss
wird das von den Luftöffnungen
in den Gaskanal eindringende Gas schnell zu dem Filter geleitet.
Somit wird das Ansprechen des Gassensors ausgezeichnet.
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Weiterhin
ist der Filter bei einem Abstand von dem die Luftöffnungen
ausbildenden Gaseinleitungsteil angeordnet. Demgemäss ist es
möglich,
die gaspermeable Fläche
des Filters bestmöglich
zu nutzen. Somit dringt das Umgebungsgas mühelos durch den Filter, so
dass das Ansprechen des Gassensors ausgezeichnet wird. Verglichen
mit dem Fall, da der Filter in Kontakt mit dem Gaseinleitungsteil
angeordnet ist, fehlt im Einzelnen im Filter der Teil, der den Gaseinleitungsteil
berührt
hätte,
so dass das Umgebungsgas auch diesen Teil durchdringt. Somit kann das
eingeleitete Umgebungsgas effizient zu der Gassensorvorrichtung
geleitet werden. Der Gaseinleitungsteil kann übrigens einstückig mit
dem anderen Teil des Gehäuses
gegossen oder separat vorgesehen werden.
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Weiterhin
ist das Gassensorbauteil vorzugsweise so ausgelegt, dass der die
Luftöffnungen
ausbildende Gaseinleitungsteil eine Form, in welcher eine von ersten
virtuellen Richtungslinien, die in Dickenrichtung des Filters verlaufen,
in mindestens eine der Luftöffnungen
dringen kann, ohne den Gaseinleitungsteil zu treffen, sowie eine
Form, in welcher eine von zweiten virtuellen Richtungslinien, die von
außen
senkrecht zur Dickenrichtung des Filters verlaufen, in das Innere
mindestens einer der Luftöffnungen
eindringen kann, ohne den Gaseinleitungsteil zu treffen, umfasst.
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Bei
dem erfindungsgemäßen Gassensorbauteil
umfasst der die Luftöffnungen
ausbildende Gaseinleitungsteil eine Form, in welcher eine von ersten
virtuellen Richtungslinien, die in der Dickenrichtung des Filters
verlaufen, in mindestens eine der Luftöffnungen eindringen kann, ohne
den Gaseinleitungsteil zu treffen. Demgemäss kann ein von Außen in Dickenrichtung
des Filters sich fortbewegendes Umgebungsgas schnell in den Gaskanal
eingeleitet werden. Weiterhin umfasst der Gaseinleitungsteil eine
Form, bei welcher eine von zweiten virtuellen Richtungslinien, die
von Außen
senkrecht zur Dickenrichtung des Filters verlaufen, in das Innere
mindestens einer der Luftöffnungen
gelangt, ohne den Gaseinleitungsteil zu treffen. Demgemäss kann
sich von Außen
senkrecht zur Dickenrichtung des Filter fortbewegendes Umgebungsgas
mühelos
in den Gaskanal eingeleitet werden.
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Demgemäss lässt sich
in dem erfindungsgemäßen Gassensorbauteil
nicht nur sich von Außen
in Dickenrichtung des Filters fortbewegendes Umgebungsgas, sondern
auch das sich senkrecht zur Dickenrichtung fortbewegende Umgebungsgas
mühelos
in den Gaskanal einleiten. Somit wird das Ansprechen des Gassensors
noch besser.
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Das
erfindungsgemäße Gassensorbauteil kann übrigens
so ausgelegt werden, dass der Gaseinleitungsteil in einer konvexen
käfigartigen
Form ausgebildet wird, die in Dickenrichtung des Filters hervorsteht.
In diesem Fall kann jede der ersten und zweiten virtuellen Richtungslinien
mindestens durch eine der Maschen des Käfigs, die als Luftöffnungen dienen,
dringen, ohne den Gaseinleitungsteil zu treffen. Alternativ kann
der Gaseinleitungsteil zu einer gitterartigen Form, die in Dickenrichtung
des Filters hervorsteht, ausgebildet sein. In diesem Fall können die
ersten virtuellen Richtungslinien durch mindestens einen der Öffnungsteile
des Gitters, die als Luftöffnungen
dienen, dringen, ohne den Gaseinleitungsteil zu treffen. Somit können die
von außen
kommenden zweiten virtuellen Richtungslinien in das Innere des Öffnungsteils
gelangen, ohne den Gaseinleitungsteil zu treffen.
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Weiterhin
ist das Gassensorbauteil vorzugsweise so ausgelegt, dass mindestes
eine der Luftöffnungen
einen Dickenrichtungs-Öffnungsteil
aufweist, der in der Dickenrichtung des Filters offen ist, und dass
mindestes eine der Luftöffnungen,
welche die Luftöffnung
mit dem Dickenrichtungs-Öffnungsteil beinhaltet,
einen senkrechten Öffnungsteil
aufweist, der in einer Richtung senkrecht zur Dickenrichtung des
Filters offen ist.
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In
dem erfindungsgemäßen Gassensorbauteil
weist mindestens eine der Luftöffnungen
einen Dickenrichtungs-Öffnungsteil
auf, der in Dickenrichtung des Filters offen ist. Demgemäss kann
das sich von Außen
in Dickenrichtung des Filters fortbewegende Umgebungsgas von dem
Dickenrichtungs-Öffnungsteil
schnell in den Gaskanal eingeleitet werden. Weiterhin weist mindestens
eine der Luftöffnungen,
welche die Luftöffnung
mit dem Dickenrichtungs-Öffnungsteil
beinhaltet, einen senkrechten Öffnungsteil
auf, der in einer Richtung senkrecht zur Dickenrichtung des Filters
offen ist. Demgemäss kann
das von Außen
senkrecht zur Dickenrichtung des Filters sich fortbewegende Umgebungsgas
von dem senkrechten Öffnungsteil
schnell in den Gaskanal eingeleitet werden.
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Demgemäss lässt sich
bei dem erfindungsgemäßen Gassensorbauteil
nicht nur das sich von Außen
in Dickenrichtung des Filters fortbewegende Umgebungsgas, sondern
auch das sich senkrecht zur Dickenrichtung fortbewegende Umgebungsgas einfach
in den Gaskanal einleiten. Somit wird das Ansprechen des Gassensors
noch besser.
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Weiterhin
ist das Gassensorbauteil vorzugsweise so ausgelegt, dass der Gaseinleitungsteil
eine konvexe käfigartige
Form aufweist, welche in Dickenrichtung des Filters hervorsteht.
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Wenn
der Gaseinleitungsteil zu einer solchen Form ausgebildet ist, ist
es möglich,
nicht nur das sich von Außen
in Dickenrichtung des Filters fortbewegende Umgebungsgas, sondern
auch das sich senkrecht zur Dickenrichtung fortbewegende Umgebungsgas
schnell in den Gaskanal einzuleiten. Somit wird das Ansprechen des
Gassensors noch besser.
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Weiterhin
ist ein beliebiges der Gassensorbauelemente vorzugsweise so ausgelegt,
dass das Gehäuse
einen Ablass in einer Außenfläche desselben
aufweist, wobei der Ablass mit mindestens einer der Luftöffnungen
verbunden ist.
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Bei
dem erfindungsgemäßen Gassensorbauteil
ist ein mit mindestens einer der Luftöffnungen verbundener Ablass
in der Außenfläche des
Gehäuses
vorgesehen. Selbst wenn sich in der Luftöffnung aufgrund eines Wassertropfens
oder dergleichen ein Wasserfilm bildet, so dass die Luftöffnung verschlossen
wird, wird demgemäss
der Wassertropfen oder dergleichen durch den Ablass an die Außenseite
des Gehäuses
abgelassen. Daher ist es möglich,
einen Luftstrom in mindestens einer Luftöffnung zu sichern. Somit ist
es möglich,
die Situation zu vermeiden, dass Luftöffnungen (oder alle Luftöffnungen)
durch Wassertropfen verschlossen werden, so dass kein Umgebungsgas
von den Luftöffnungen
eingeleitet werden kann.
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Weiterhin
ist das Gassensorbauteil vorzugsweise so ausgelegt, dass der Ablass
im Schnitt in einer Richtung senkrecht zu einer Verlaufsrichtung desselben
eine V-Form aufweist.
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Bei
dem erfindungsgemäßen Gassensorbauteil
weist der Ablass im Schnitt in einer Richtung senkrecht zu einer
Verlaufsrichtung desselben eine V-Form auf. Aufgrund des Ablasses
mit dieser Form kann das in den Luftöffnungen gesammelte Wasser nach
außen
geleitet und ordnungsgemäß abgelassen
werden.
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KURZBESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
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Fig. 1
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1 ist eine Draufsicht auf
ein Gassensorbauteil 100 nach einer ersten erfindungsgemäßen Ausführung.
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Fig. 2
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2 ist eine Seitenansicht
des Gassensorbauteils 100 nach der ersten Ausführung, entsprechend
einer Ansicht in Pfeilrichtung B von 1.
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Fig. 3
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3A und 3B sind Ansichten, welche einen Hauptteil
des Gassensorbauteils 100 nach der ersten Ausführung zeigen,
wobei 3A eine vergrößerte Draufsicht
(vergrößerte Ansicht
in Pfeilrichtung C von 2)
des Gaseinleitungsteils 110 und eines Gassensor-Aufnahmeteils 120 ist, 3B eine teilweise Schnittseitenansicht
davon (vergrößerte Ansicht
des Teils D in 2) ist.
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Fig. 4
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4A und 4B sind Ansichten, welche einen Hauptteil
des Gassensorbauteils 200 nach einer zweiten erfindungsgemäßen Ausführung zeigen,
wobei 4A eine vergrößerte Draufsicht
(entsprechend einer vergrößerten Ansicht
in Pfeilrichtung C von 2)
eines Gaseinleitungsteils 210 und des Gassensor-Aufnahmeteils 120 ist, 4B eine teilweise Schnittseitenansicht
davon (entsprechend einer vergrößerten Ansicht
des Teils D in 2) ist.
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Fig. 5
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5A und 5B sind Ansichten, welche einen Hauptteil
eines Gassensorbauteils 300 nach einer dritten erfindungsgemäßen Ausführung zeigen,
wobei 5A eine vergrößerte Draufsicht
(entsprechend einer vergrößerten Ansicht
in Pfeilrichtung C von 2)
eines Gaseinleitungsteils 310 und eines Gassensor-Aufnahmeteils 320 ist, 5B eine teilweise Schnittseitenansicht
davon (entsprechend einer vergrößerten Ansicht
des Teils D in 2) ist.
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Fig. 6
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6 ist ein Schaubild, welches
die Ergebnisse von Gasdetektionstests zeigt, die an den Gassensorbauteilen 100 bis 400 gemäß den ersten
bis dritten Ausführungen
und gemäß einem
Vergleichsmodus, bei welchem Gasgemisch in X-Richtung zugeführt wurde,
durchgeführt
wurden.
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Fig. 7
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7 ist ein Schaubild, welches
die Ergebnisse von Gasdetektionstests zeigt, die an den Gassensorbauteilen 100 bis 400 gemäß den ersten
bis dritten Ausführungen
und gemäß einem
Vergleichsmodus, bei welchem Gasgemisch in Y-Richtung zugeführt wurde,
durchgeführt
wurden.
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Fig. 8
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8 ist ein Schaubild, welches
die Ergebnisse von Gasdetektionstests zeigt, die an den Gassensorbauteilen 100 bis 400 gemäß den ersten
bis dritten Ausführungen
und gemäß einem
Vergleichsmodus, bei welchem Gasgemisch in Z-Richtung zugeführt wurde,
durchgeführt
wurden.
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Fig. 9
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9A und 9B sind Ansichten, welche einen Hauptteil
eines Gassensorbauteils 400 gemäß dem Vergleichsmodus zeigen,
wobei 9A eine vergrößerte Draufsicht (entsprechend einer vergrößerten Ansicht
in Pfeilrichtung C von 2)
eines Gaseinleitungsteils 410 und eines Gassensor-Aufnahmeteils 420 ist, 9B eine teilweise Schnittseitenansicht davon
(entsprechend einer vergrößerten Ansicht
des Teils D in 2) ist.
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- 100,200,300,400
- Gassensorbauteil
- 110,210,310,410
- Gaseinleitungsteil
- 111,112,113,114,115,116,117,118,119,211,212,213,214,215,216,217,218,
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- 219,311,312,313,314,315,316,317,318,319,411,412,413
- Luftöffnung
- 120,220,320,420
- GAssensor-Aufnahmeteil
- 121,122,123,124,221,222,223,224,321,322,323,324
- Ablass
- 125b,225b,325b,425b
- erster
Gaskanal
- 125c,225c,325c,425c
- zweiter
Gaskanal
- 131
- Gassensorvorrichtung
- 140
- Filter
- 101,201,301,401
- Gehäuse
- 150
- erstes
Gehäuseelement
- 160
- zweites
Gehäuseelement
-
EINGEHENDE
BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
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Erste Ausführung
-
Unter
Bezug auf die Zeichnungen wird nun ein Gassensorbauteil 100 nach
einer ersten erfindungsgemäßen Ausführung beschrieben.
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1 ist eine Draufsicht auf
das Gassensorbauteil 100 nach der ersten Ausführung, 2 ist eine Seitenansicht
davon, entsprechend einer Ansicht in Pfeilrichtung B von 1. Wie in 1 und 2 gezeigt
wird, weist das Gassensorbauteil 100 ein erstes Gehäuseelement 150,
ein zweites Gehäuseelement 160,
einen Gassensor 130 und eine Verdrahtungsplatte 135 auf.
Der Gassensor 130 und die Verdrahtungsplatte 135 sind
in einem Gehäuse 101 aufgenommen,
bei welchem das erste Gehäuseelement 150 und
das zweite Gehäuseelement 160 zu
einem Stück
kombiniert sind.
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Das
erste Gehäuseelement 150 weist
eine aus Harz angeformte abdeckungsartige Form auf. Das erste Gehäuseelement 150 umfasst
einen Gassensor-Aufnahmeteil 120 für das Aufnehmen des Gassensors 130,
einen Gaseinleitungsteil 110 für das Einleiten der Außenluft
(Umgebungsgas) in das Gehäuse 101,
ein Steckverbinderteil 152 für das Herstellen einer elektrischen
Verbindung zur Außenvorrichtung
sowie einen so an dem zweiten Gehäuseelement 160 angebrachten
Abdeckteil 153, dass die Öffnung des zweiten Gehäuseelements 160 verschlossen
wird. Übrigens
sind der Gassensor-Aufnahmeteil 120 und der Steckverbinderteil 152 so
ausgebildet, dass sie von der Außenfläche des Abdeckteils 153 abstehen,
und der Gaseinleitungsteil 110 ist in einem Teil vorgesehen,
welcher die Decke des Gassensor-Aufnahmeteils 120 bildet.
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Das
zweite Gehäuseelement 160 weist
eine aus Harz angeformte Kastenform auf. Das zweite Gehäuseelement 160 umfasst
einen Montageteil 162 für
das Anbringen des Gassensorbauteils 100 an einer Autokarosserie,
einer Leitung einer Klimaanlage für ein Fahrzeug oder dergleichen.
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Die
Verdrahtungsplatte 135 besteht aus Epoxidharz unter Verwendung
von Glasgewebe als Grundmaterial. Die Verdrahtungsplatte 135 ist
mit elektronischen Teilen wie z.B. dem Gassensor 130 bestückt.
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Der
Gassensor 130 umfasst eine Gassensorvorrichtung 131 und
ein die Gassensorvorrichtung 131 umgebendes Außengehäuse 132.
Die Gassensorvorrichtung 131 weist erste und zweite gasempfindliche
Elemente sowie ein elektrischer Aufheizelement auf, das auf einem
Aluminiumoxidsubstrat montiert ist. Das erste gasempfindliche Element
hat einen Sensorwiderstandswert, der abhängig von einer Änderung
der Konzentration des Oxydationsgases wie z.B. NOx (zum Beispiel
ist das erste gasempfindliche Element überwiegend aus WO3 gebildet)
schwankt. Das zweite gasempfindliche Element hat einen Sensorwiderstandswert,
der abhängig
von einer Änderung
der Konzentration des Reduktionsgases wie z.B. HC oder CO (zum Beispiel
ist das zweite gasempfindliche Element überwiegend aus SnO2 gebildet)
schwankt. Das elektrische Aufheizelement wird für das Aufheizen der ersten
und zweiten gasempfindlichen Elemente vorgesehen. In der Ausführung der
Erfindung wird übrigens
ein Gassensor NO. TGS2201, hergestellt von Figaro Engineering Inc., als
Gassensor 130 verwendet.
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3A ist eine vergrößerte Draufsicht,
welche den Gaseinleitungsteil 110 und den Gassensor-Aufnahmeteil 120 entsprechend
einer vergrößerten Ansicht
in Pfeilrichtung C von 2 zeigt,
und 3B ist eine seitliche
Teilansicht hiervon im Schnitt (entsprechend einer vergrößerten Ansicht von
Teil D in 2).
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Wie
in 3A und 3B gezeigt wird, ist der Filter 140 mit
Luftdurchlässigkeit
und Wasserabweisungsvermögen
fest an der inneren Deckenfläche 120d des
Gassensor-Aufnahmeteils 120 angebracht, um so einen Gaskanal 125 in
der Mitte des Gaskanals 125 zwischen dem Gaseinleitungsteil 110 und der
Gassensorvorrichtung 131 zu verschließen. Während von dem Gaseinleitungsteil 110 eingeleitetes
Gas zu der Gassensorvorrichtung 131 geleitet wird, können demgemäss mögliche Wassertropfen, die
von dem Gaseinleitungsteil 110 eindringen, die Gassensorvorrichtung 131 und
die Verdrahtungsplatte 135 nicht erreichen.
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Ein
Aufbau aus poröser
Polytetrafluorethylen-Faser (zum Beispiel Gore-Tex (Kennzeichen), hergestellt
von Japan Gore-Tex Inc.) kann beispielsweise als Filter 140 verwendet
werden. In der Ausführung
der Erfindung wird übrigens
ein ölabweisendes
Mittel auf die Oberfläche
des Filters 140 aufgebracht, so dass der Filter 140 ein Ölabweisungsvermögen sowie
Luftdurchlässigkeit
und Wasserabweisungsvermögen
aufweist. Ferner ist in der Ausführung
der Erfindung die Oberfläche
nahe am Außenumfang
des plattenartigen Filters 140 durch Ultraschallschweißen oder
dergleichen fest an der inneren Deckenfläche 120d des Gassensor-Aufnahmeteils 120 angebracht.
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Ferner
ist in der Ausführung
der Erfindung anzunehmen, dass die Dickenrichtung des Filters 140 eine
Z-Richtung (in 3B nach
unten gerichtet) ist, von den Richtungen senkrecht zur Z-Richtung
die von dem Gassensor-Aufnahmeteil 120 zu dem Steckverbinderteil 152 verlaufende
Richtung eine Y-Richtung ist (senkrecht zum Papier in 3B und von der näheren Seite
zur tieferen Seite verlaufend) und die Richtung senkrecht zur Z-Richtung
und zur Y-Richtung eine X-Richtung ist (in 3B von rechts nach links verlaufend).
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Der
Gaseinleitungsteil 110 ist zu einer konvexen, käfigartigen
Form, die von einer äußeren Deckenfläche 120b des
Gassensor-Aufnahmeteils 120 absteht, ausgebildet, so dass
erste bis neunte Luftöffnungen 111 bis 119 ausgebildet
werden. Die ersten bis neunten Luftöffnungen 111 bis 119 sind
so ausgebildet, dass ihre Abmessungen klein genug sind, um ein Eindringen
von Fremdstoffen (Montagewerkzeug, Kieselsteine, Splitt oder dergleichen)
zu verhindern. Somit kann der Gaseinleitungsteil 110 ein
Eindringen von Fremdstoffen in den Gaskanal von außerhalb des
Gehäuses 101 durch
die ersten bis neunten Luftöffnungen 111 bis 119 verhindern.
Im Einzelnen kann zum Beispiel verhindert werden, dass der Filter 140 durch
ein Montagewerkzeug oder dergleichen beschädigt wird, wenn das Gassensorbauteil 100 an einem
Fahrzeug angebracht ist. Alternativ kann eine Beschädigung des
Filters 140 durch Kieselsteine, Splitt oder dergleichen,
die bei fahrendem Fahrzeug von außen geflogen kommen, verhindert
werden.
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Weiterhin
ist der Filter 140 direkt durch die ersten bis neunten
Luftöffnungen 111 bis 119 sichtbar,
wenn man in das Innere des Gehäuses 101 in Z-Richtung
von außerhalb
des Gehäuses 101 her durch
die ersten bis neunten Luftöffnungen 111 bis 119 blickt.
D.h. zwischen jeder der ersten bis neunten Luftöffnungen 111 bis 119 und
dem Filter 140 befindet sich nichts, das den Strom der
in Z-Richtung sich fortbewegenden Außenluft blockiert. Demgemäss wird
die in den Gaskanal 125 von den Luftöffnungen 111 bis 119 eindringende
Außenluft
schnell zu dem Filter 140 geleitet.
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Weiterhin
ist der Filter 140, wie in 3B gezeigt,
bei einem Abstand G1 von dem Gaseinleitungsteil 110 angeordnet.
Demgemäss
ist es möglich,
die luftdurchlässige
Fläche
des Filters 140 (insbesondere die gesamte Fläche des
Filters 140 mit Ausnahme des Teils, welcher mit der inneren
Deckenfläche 120d des
Gassensor-Aufnahmeteils 120 überlappt)
optimal zu nutzen. Somit kann die Außenluft mühelos den Filter 140 durchdringen.
Gegenüber dem
Fall, da der Filter 140 in Kontakt mit dem Gaseinleitungsteil 110 angeordnet
ist, fehlt beim Filter 140 im Einzelnen der Teil, welcher
den Gaseinleitungsteil 110 berührt hätte, so dass die Außenluft
diesen Teil durchdringen kann. Somit kann die eingeleitete Außenluft
effizient zur Gassensorvorrichtung 131 geleitet werden.
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Weiterhin
hat der Gaseinleitungsteil 110, wie in 3B gezeigt, eine Form, bei welcher die
sich in Z-Richtung erstreckenden ersten virtuellen Richtungslinien
L1 durch die ersten bis neunten Luftöffnungen 111 bis 119 verlaufen,
ohne den Gaseinleitungsteil 110 zu treffen. Jede der ersten
bis neunten Luftöffnungen 111 bis 119 hat
mit anderen Worten einen sich in Dickenrichtung öffnenden Teil, der in Z-Richtung offen ist
(Dickenrichtung des Filters 140). In 3A zum Beispiel wird eine vergrößerte perspektivische
Ansicht der sechsten Luftöffnung 116 stellvertretend
für die
ersten bis neunten Luftöffnungen 111 bis 119 gezeigt.
Wie in der vergrößerten perspektivischen
Ansicht gezeigt wird, weist die sechste Luftöffnung 116 einen sich
in Dickenrichtung öffnenden
Teil 116b auf. Somit kann die sich von außen in Z-Richtung fortbewegende
Außenluft
schnell in den Gaskanal 125 eingeleitet werden.
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Weiterhin
weist, wie in 3A gezeigt,
der Gaseinleitungsteil 110 eine Form auf, bei welcher zweite
virtuelle Richtungslinien L2 senkrecht zu den ersten virtuellen
Richtungslinien L1 durch die ersten bis vierten und sechsten bis
neunten Luftöffnungen 111 – 114 sowie 116 – 119 dringen,
ohne den Gaseinleitungsteil 110 zu treffen. Jede der ersten
bis vierten und sechsten bis neunten Luftöffnungen 111 – 114 sowie 116 – 119 hat
mit anderen Worten einen senkrechten Öffnungsteil, der in einer Richtung
(entlang der XY-Ebene) senkrecht zur Z-Richtung (Dickenrichtung
des Filters 140) offen ist. In 3A wird zum Beispiel eine vergrößerte perspektivische
Ansicht der sechsten Luftöffnung 116 stellvertretend
für die
ersten bis neunten Luftöffnungen 111 bis 119 gezeigt. Wie
in der vergrößerten perspektivischen
Ansicht gezeigt wird, weist die sechste Luftöffnung 116 auch einen
senkrechten Öffnungsteil 116c auf.
Somit kann nicht nur die sich von außen in Z-Richtung fortbewegende
Außenluft,
sondern auch die in Richtungen (wie z.B. die X-Richtung oder Y-Richtung
entlang der XY-Ebene) senkrecht zur Z-Richtung sich fortbewegende
Außenluft
schnell in den Gaskanal 125 eingeleitet werden.
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Weiterhin
sind erste bis vierte Ablässe 121 bis 124 in
der äußeren Deckenfläche 120b und
der äußeren Umfangsfläche 120c des
Gassensor-Aufnahmeteils 120 ausgebildet. Der erste Ablass 121 ist mit
der sechsten Luftöffnung 116 verbunden,
der zweite Ablass 122 ist mit der achten Luftöffnung 118 verbunden,
der dritte Ablass 123 ist mit der vierten Luftöffnung 114 verbunden
und der vierte Ablass 124 ist mit der zweiten Luftöffnung 112 verbunden.
Selbst wenn die ersten bis neunten Luftöffnungen 111 – 119 mit
darin aufgrund von Wassertropfen oder dergleichen ausgebildeten
Wasserfilmen verschlossen sind, wird demgemäss zumindest das die zweite,
vierte, sechste und achte Luftöffnung 112, 114, 116 und 118 verschließende Wasser
durch die ersten bis vierten Ablässe 121 bis 124 aus
dem Gehäuse 101 heraus abgelassen.
Dadurch kann zumindest in der zweiten, vierten, sechsten und achten
Luftöffnung 112, 114, 116 und 118 ein
Luftstrom sichergestellt werden. Somit ist es möglich, die Situation zu vermeiden,
dass die ersten bis neunten Luftöffnungen 111 bis 119 durch
Wassertropfen oder dergleichen verschlossen werden, so dass kein
Gas eingeleitet werden kann.
-
Weiterhin
weist jeder erste bis vierte Ablass 121 – 124 im
Schnitt senkrecht zu seiner sich Verlaufsrichtung eine V-Form auf.
Die ersten bis vierten Ablässe 121 – 124 mit
dieser Form können
das in der zweiten Luftöffnung 112 oder
dergleichen verbleibende Wasser ordnungsgemäß leiten und nach außen ablassen.
-
Zweite Ausführung
-
Als
Nächstes
wird unter Bezug auf 4A und 4B ein Gassensorbauteil 200 nach
einer zweiten erfindungsgemäßen Ausführung beschrieben.
Das Gassensorbauteil 200 nach der zweiten Ausführung unterscheidet
sich durch die Form des Gaseinleitungsteils von dem Gassensorbauteil 100 nach
der ersten Ausführung,
während
die anderen Teile denen des Gassensorbauteils 100 ähneln. Demgemäss erfolgt
hauptsächlich
eine Beschreibung des Unterschieds zur ersten Ausführung, die
Beschreibung ähnlicher
Teile wird aber ausgelassen oder vereinfacht.
-
Wie
in 4A und 4B gezeigt, weist ein Gaseinleitungsteil 210 nach
der zweiten Ausführung eine
gitterartige Form auf, die von der äußeren Deckenfläche 120b des Gassensor-Aufnahmeteils 120 absteht,
so dass erste bis neunte Luftöffnungen 211 bis 219 ausgebildet
werden. In gleicher Weise wie in der ersten Ausführung sind die ersten bis neunten Luftöffnungen 211 bis 219 so
ausgebildet, dass ihre Abmessungen klein genug sind, um ein Eindringen von
Fremdstoffen zu verhindern. Demgemäss kann der Gaseinleitungsteil 210 ein
Eindringen von Fremdstoffen in den Gaskanal 225 von außerhalb
eines Gehäuses 201 durch
die ersten bis neunten Luftöffnungen 211 bis 219 verhindern.
-
Weiterhin
ist der Filter 140 in gleicher Weise wie in der ersten
Ausführung
direkt durch die ersten bis neunten Luftöffnungen 211 bis 219 sichtbar,
wenn man in das Innere des Gehäuses 201 in
Z-Richtung von außerhalb
des Gehäuses 201 her
durch die ersten bis neunten Luftöffnungen 211 bis 219 blickt.
D.h. zwischen jeder der ersten bis neunten Luftöffnungen 211 bis 219 und
dem Filter 140 befindet sich nichts, das den Strom der
in Z-Richtung sich fortbewegenden Außenluft blockiert. Demgemäss wird
die in den Gaskanal 225 von den Luftöffnungen 211 bis 219 eindringende
Außenluft
schnell zu dem Filter 140 geleitet.
-
Weiterhin
ist der Filter 140, wie in 4B gezeigt,
bei einem Abstand G2 von dem Gaseinleitungsteil 210 angeordnet.
Demgemäss
ist es möglich,
die luftdurchlässige
Fläche
des Filters 140 (insbesondere die gesamte Fläche des
Filters 140 mit Ausnahme des Teils, der mit der inneren
Deckenfläche 120d des
Gassensor-Aufnahmeteils 120 überlappt)
optimal zu nutzen. Somit kann die Außenluft mühelos den Filter 140 durchdringen.
Gegenüber dem
Fall, da der Filter 140 in Kontakt mit dem Gaseinleitungsteil 210 angeordnet
ist, fehlt beim Filter 140 im Einzelnen der Teil, welcher
den Gaseinleitungsteil 210 berührt hätte, so dass die Außenluft
diesen Teil durchdringen kann. Somit kann die eingeleitete Außenluft
effizient zur Gassensorvorrichtung 131 geleitet werden.
-
Weiterhin
hat der Gaseinleitungsteil 210, wie in 4B gezeigt, eine Form, bei welcher die
sich in Z-Richtung erstreckenden ersten virtuellen Richtungslinien
L1 durch die ersten bis neunten Luftöffnungen 211 bis 219 verlaufen,
ohne den Gaseinleitungsteil 210 zu treffen. Jede der ersten
bis neunten Luftöffnungen 211 bis 219 hat
mit anderen Worten einen sich in Dickenrichtung öffnenden Teil, der in Z- Richtung offen ist
(Dickenrichtung des Filters 140). In 4A zum Beispiel wird eine vergrößerte perspektivische
Ansicht der sechsten Luftöffnung 216 stellvertretend
für die
ersten bis neunten Luftöffnungen 211 bis 219 gezeigt.
Wie in der vergrößerten perspektivischen
Ansicht gezeigt wird, weist die sechste Luftöffnung 216 einen sich
in Dickenrichtung öffnenden
Teil 216b auf. Somit kann die sich von außen in Z-Richtung fortbewegende
Außenluft
schnell in den Gaskanal 225 eingeleitet werden.
-
Weiterhin
weist, wie in 4A gezeigt,
der Gaseinleitungsteil 210 eine Form auf, bei welcher zweite
virtuelle Richtungslinien L2, die von Außen senkrecht zur Dickenrichtung
des Filters 140 verlaufen, in das Innere der ersten bis
vierten und sechsten bis neunten Luftöffnungen 211 – 214 sowie 216 – 219 dringen,
ohne den Gaseinleitungsteil 210 zu treffen. Jede der ersten
bis vierten und sechsten bis neunten Luftöffnungen 211 – 214 sowie 216 – 219 hat
mit anderen Worten einen senkrechten Öffnungsteil, der in einer Richtung
(entlang der XY-Ebene) senkrecht zur Z-Richtung (Dickenrichtung
des Filters 140) offen ist. In 4A wird zum Beispiel eine vergrößerte perspektivische
Ansicht der sechsten Luftöffnung 216 stellvertretend
für die
ersten bis neunten Luftöffnungen 211 bis 219 gezeigt.
Wie in der vergrößerten perspektivischen
Ansicht gezeigt wird, weist die sechste Luftöffnung 216 auch einen
senkrechten Öffnungsteil 216c auf.
Somit kann nicht nur die sich von außen in Z-Richtung fortbewegende
Außenluft,
sondern auch die in Richtungen (wie z.B. die X-Richtung oder Y-Richtung
entlang der XY-Ebene) senkrecht zur Z-Richtung sich fortbewegende
Außenluft
mühelos
in den Gaskanal 225 eingeleitet werden.
-
Dritte Ausführung
-
Als
Nächstes
wird unter Bezug auf 5A und 5B ein Gassensorbauteil 300 nach
einer dritten erfindungsgemäßen Ausführung beschrieben.
Das Gassensorbauteil 300 unterscheidet sich auch durch die
Form das Gaseinleitungsteils von dem Gassensorbauteil 100 nach
der ersten Ausführung,
während die
anderen Teile denen des Gassensorbauteils 100 ähneln. Demgemäss erfolgt
hauptsächlich
eine Beschreibung des Unterschieds zur ersten Ausführung, die
Beschreibung ähnlicher
Teile wird aber ausgelassen oder vereinfacht.
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Wie
in 5A und 5B gezeigt, weist ein Gaseinleitungsteil 310 nach
einer dritten Ausführung eine
gitterartige Form in dem mittleren Teil einer äußeren Deckenfläche 320b eines
Gassensor-Aufnahmeteils 320 auf, so dass erste bis neunte
Luftöffnungen 311 bis 319 ausgebildet
werden. In gleicher Weise wie in der ersten Ausführung sind die ersten bis neunten
Luftöffnungen 311 bis 319 so
ausgebildet, dass ihre Abmessungen klein genug sind, um ein Eindringen
von Fremdstoffen zu verhindern. Demgemäss kann der Gaseinleitungsteil 310 ein
Eindringen von Fremdstoffen in den Gaskanal 325 von außerhalb
eines Gehäuses 301 durch
die ersten bis neunten Luftöffnungen 311 bis 319 verhindern.
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Weiterhin
ist der Filter 140 in gleicher Weise wie in der ersten
Ausführung
direkt durch die ersten bis neunten Luftöffnungen 311 bis 319 sichtbar,
wenn man in das Innere des Gehäuses 301 in
Z-Richtung von außerhalb
des Gehäuses 301 her
durch die ersten bis neunten Luftöffnungen 311 bis 319 blickt.
D.h. zwischen jeder der ersten bis neunten Luftöffnungen 311 bis 319 und
dem Filter 140 befindet sich nichts, das den Strom der
in Z-Richtung sich fortbewegenden Außenluft blockiert. Demgemäss wird
die in den Gaskanal 325 von den Luftöffnungen 311 bis 319 eindringende
Außenluft
schnell zu dem Filter 140 geleitet.
-
Weiterhin
ist der Filter 140, wie in 5B gezeigt,
bei einem Abstand G3 von dem Gaseinleitungsteil 310 angeordnet.
Im Einzelnen ist der Gaseinleitungsteil 310 zu einer gitterartigen
Form im mittleren Teil der äußeren Deckenfläche 320b des Gassensor-Aufnahmeteils 320 ausgebildet.
Die Plattendicke des Gaseinleitungsteils 310 ist jedoch
dünner
als die Plattendicke eines Deckenteils 320f des Gassensor-Aufnahmeteils 320 ausgelegt,
so dass der Abstand G3 zwischen dem Filter 140 und dem Gaseinleitungsteil 310 vorgesehen
wird. Demgemäss
ist es möglich,
die luftdurchlässige
Fläche
des Filters 140 optimal zu nutzen. Somit kann die Außenluft
mühelos
den Filter 140 durchdringen. Gegenüber dem Fall, da die Plattendicke
des Gaseinleitungsteils 310 gleich der Plattendicke des
Deckenteils 320f des Gassensor-Aufnahmeteils 320 gehalten
wird, so dass der Filter 140 in Kontakt mit dem Gaseinleitungsteil 310 angeordnet
ist, fehlt beim Filter 140 im Einzelnen der Teil, welcher
den Gaseinleitungsteil 310 berührt hätte. Demgemäss kann die Außenluft diesen
Teil durchdringen. Somit kann die eingeleitete Außenluft
effizient zur Gassensorvorrichtung 131 geleitet werden.
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Vergleichsmodus
-
Ein
Gassensorbauteil 400 nach diesem Vergleichsmodus unterscheidet
sich auch durch die Form das Gaseinleitungsteils von dem Gassensorbauteil 100 nach
der ersten Ausführung,
während
die anderen Teile denen des Gassensorbauteils 100 ähneln. Wie
in 9A und 9B gezeigt weist ein Gaseinleitungsteil 410 in
diesem Vergleichsmodus eine Zylinderform mit geschlossenem Ende
auf, welche von der äußeren Wandfläche 120b des
Gassensor-Aufnahmeteils 120 hervorsteht, so dass erste
bis dritte Luftöffnungen 411 bis 413 gebildet
werden. In gleicher Weise wie in der ersten Ausführung sind die ersten bis dritten
Luftöffnungen 411 bis 413 so
ausgebildet, dass ihre Abmessungen klein genug sind, um ein Eindringen
von Fremdstoffen zu verhindern.
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Die
ersten bis dritten Luftöffnungen 411 bis 413 sind
in einem Außenumfangsteil 410b des
Gaseinleitungsteils 410 ausgebildet. Demgemäss ist der Gaseinleitungsteil 410 so
ausgebildet, dass zweite virtuelle Richtungslinien L2, die in Richtungen (X-Richtung und Y-Richtung)
senkrecht zur Z-Richtung verlaufen, in die ersten bis dritten Luftöffnungen 411 – 413 dringen.
Die ersten bis dritten Luftöffnungen 411 bis 413 sind
mit anderen Worten in X-Richtung und Y-Richtung geöffnet. In
einem Deckenteil 410c des Gaseinleitungsteils 410 ist
jedoch keine Luftöffnung
ausgebildet, so dass der Deckenteil 410c geschlossen ist.
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Die
folgenden Gasdetektionstests wurden an den Gassensorbauteilen 100 bis 400 nach
der ersten bis dritten Ausführung
und nach dem oben beschriebenen Vergleichsmodus durchgeführt.
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Zuerst
wurde elektrische Leistung entsprechend 5 V an dem in der Gassensorvorrichtung 131 vorgesehenen
elektrischen Aufheizelement angelegt, um das elektrische Aufheizelement
dort aufzuheizen. Als Nächstes
wurde jedem Gassensorbauteil 100 – 400 in den drei
X-, Y- und Z-Richtungen (siehe 3A, 3B, 4A, 4B, 5A, 5B, 9A und 9B) mit Hilfe einer nicht
abgebildeten, bekannten Gaszufuhrvorrichtung Luft zugeführt. Im
Einzelnen wurde ein Auslass eines Gaszufuhrrohrs mit einem Durchmesser
von 24 mm, der sich von der Gaszufuhrvorrichtung erstreckte, an
dem Gaseinleitungsteil 110 – 410 des Gassensorbauteils 100 – 400 so
eingestellt, dass die Luft bei einer Temperatur von 30°C und bei
einer relativen Feuchtigkeit von 50% rF diesem bei einer Strömgeschwindigkeit
von 15 Liter/min. zugeführt wurde.
Dann wurde die Luft in der Gaszufuhrvorrichtung zu einem vorbestimmten
Zeitpunkt mit NO2-Gas gemischt und es wurde
die erforderliche Zeit (nachstehend auch als "Detektionszeit" bezeichnet) ab Zufuhr des Gasgemisches
bis Ausgabe eines Gasdetektionssignals von dem Gassensorbauteil 100 – 400 gemessen. Übrigens
wurde jeder Gasdetektionstest unter gleichen Bedingungen durchgeführt, lediglich die
NO2-Gaskonzentration in dem Gasgemisch wurde
auf drei verschiedene Werte gesetzt, nämlich 0,3 ppm, 0,5 ppm und
1,0 ppm.
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Die
Ergebnisse der so durchgeführten
Gasdetektionstests werden in den Kurven von 6 bis 8 gezeigt. 6 zeigt das Ergebnis des
Tests, bei welchem ein Gasgemisch aus Luft und NO2-Gas
jedem Gassensorbauteil 100 – 400 in der X-Richtung zugeführt wurde. 7 und 8 zeigen Ergebnisse der Tests, bei welchen
das Gasgemisch in Y-Richtung bzw. in Z-Richtung zugeführt wurde. Übrigens
entsprach das Testergebnis des Gassensorbauteils 100 nach
der ersten Ausführung
dem Testergebnis des Gassensorbauteils 200 nach der zweiten
Ausführung.
Daher wird das Testergebnis des Gassensorbauteils 100 nach
der ersten Ausführung
in den Kurven von 6 bis 8 stellvertretend gezeigt.
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Zuerst
erfolgt unter Bezug auf 6 eine
Beschreibung des Falls, da Gasgemisch in X-Richtung zugeführt wurde.
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Vergleichen
wir die Ergebnisse der Gassensorbauteile 100 bis 300 nach
den ersten bis dritten Ausführungen
mit dem Ergebnis des Gassensorbauteils 400 nach dem Vergleichsmodus.
In jedem Fall, da die NO2-Konzentration
in dem Gasgemisch bei 0,3 ppm, 0,5 ppm, oder 1,0 ppm lag, war die
Detektionszeit in jedem Gassensorbauteil 100 – 300 nach
den ersten bis dritten Ausführungen
kürzer
als in dem Gassensorbauteil 400 nach dem Vergleichsmodus und
das Ansprechen war noch besser. Insbesondere bei dem Gassensorbauteil 300 nach
der dritten Ausführung,
bei welchem die Luftöffnungen
in X-Richtung nicht offen waren, war die Detektionszeit dennoch
kürzer
als bei dem Gassensorbauteil 400 nach dem Vergleichsmodus,
bei welchem die Luftöffnungen
in X-Richtung offen waren, und das Ansprechen war noch besser.
-
Anhand
dieses Ergebnisses lässt
sich beweisen, dass der Aufbau (siehe 3A, 3B, 4A, 4B, 5A, 5B, 9A und 9B), bei welchem der Filter
direkt durch die Luftöffnungen
sichtbar war, wenn man in das Innere des Gehäuses in Z-Richtung von außerhalb
des Gehäuses
her durch die Luftöffnungen
blickte, wie bei den Gassensorbauteilen 100 bis 300 nach den
ersten bis dritten Ausführungen,
das Ansprechen des Gassensors auf NO2 in
dem sich in X-Richtung fortbewegenden Gasgemisch verbesserte.
-
Vergleichen
wir weiterhin die Gassensorbauteile 100 bis 300 nach
den ersten bis dritten Ausführungen
miteinander. Die Detektionszeit bei jedem Gassensorbauteil 100, 200 nach
der ersten und der zweiten Ausführung
war kürzer
als die bei dem Gassensorbauteil 300 nach der dritten Ausführung und das
Ansprechen war noch besser. Anhand dieses Ergebnisses wurde bewiesen,
dass bei Ausbildung des Gaseinleitungsteils mit einem Aufbau, bei
welchem nicht nur die ersten virtuellen Richtungslinien L1, die in
der Z-Richtung verlaufen, sondern auch die zweiten virtuellen Richtungslinien
L2, die in der X-Richtung verlaufen, in das Innere der Luftöffnungen
dringen (siehe 3A, 3B, 4A, 4B, 5A und 5B), d.h. nicht nur einen sich in Dickenrichtung öffnenden
Teil, der in Z-Richtung offen ist, haben, sondern auch einen senkrechten Öffnungsteil
haben, der in X-Richtung offen ist, das sich in X-Richtung fortbewegende
Gasgemisch mühelos
in den Gaskanal eingeleitet werden konnte.
-
Als
Nächstes
folgt unter Bezug auf 7 eine
Beschreibung des Falls, da Gasgemisch in Y-Richtung zugeführt wurde.
-
Die
Ergebnisse der Gassensorbauteile 100 bis 300 nach
den ersten bis dritten Ausführungen werden
mit dem Ergebnis des Gassensorbauteils 400 nach dem Vergleichsmodus
verglichen. Analog zu den Ergebnissen bei der X-Richtung war in
jedem Fall, da die NO2-Konzentration in
dem Gasgemisch bei 0,3 ppm, 0,5 ppm, oder 1,0 ppm lag, die Detektionszeit
in jedem Gassensorbauteil 100 – 300 nach den ersten
bis dritten Ausführungen
kürzer
als in dem Gassensorbauteil 400 nach dem Vergleichsmodus und
das Ansprechen war noch besser. Insbesondere bei dem Gassensorbauteil 300 nach
der dritten Ausführung,
bei welchem die Luftöffnungen
in Y-Richtung nicht offen waren, war die Detektionszeit dennoch
kürzer
als bei dem Gassensorbauteil 400 nach dem Vergleichsmodus,
bei welchem die Luftöffnungen
in Y-Richtung offen waren, und das Ansprechen war noch besser.
-
Anhand
dieses Ergebnisses wurde bewiesen, dass der Aufbau, bei welchem
der Filter direkt durch die Luftöffnungen
sichtbar war, wenn man in das Innere des Gehäuses in Z-Richtung von außerhalb
des Gehäuses
her durch die Luftöffnungen
blickte, wie bei den Gassensorbauteilen 100 bis 300 nach den
ersten bis dritten Ausführungen,
das Ansprechen des Gassensors auf NO2 in
dem sich in Y-Richtung fortbewegenden Gasgemisch verbesserte.
-
Weiterhin
werden die Gassensorbauteile 100 bis 300 nach
den ersten bis dritten Ausführungen miteinander
vergleichen. Analog zu den Ergebnissen bei der X-Richtung war die Detektionszeit bei
jedem Gassensorbauteil 100, 200 nach der ersten
und der zweiten Ausführung
kürzer
als die bei dem Gassensorbauteil 300 nach der dritten Ausführung und
das Ansprechen war noch besser. Anhand dieses Ergebnisses wurde
bewiesen, dass bei Ausbildung des Gaseinleitungsteils mit einem
Aufbau, bei welchem nicht nur die ersten virtuellen Richtungslinien
L1, die in der Z-Richtung
verlaufen, sondern auch die zweiten virtuellen Richtungslinien L2,
die in der Y-Richtung verlaufen, in das Innere der Luftöffnungen
dringen, d.h. nicht nur einen sich in Dickenrichtung öffnenden
Teil, der in Z-Richtung offen ist, haben, sondern auch einen senkrechten Öffnungsteil
haben, der in Y-Richtung offen ist, das sich in Y-Richtung fortbewegende Gasgemisch
mühelos
in den Gaskanal eingeleitet werden konnte.
-
Als
Nächstes
folgt unter Bezug auf 8 eine
Beschreibung des Falls, da Gasgemisch in Z-Richtung zugeführt wurde.
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Die
Ergebnisse der Gassensorbauteile 100 bis 300 nach
den ersten bis dritten Ausführungen werden
mit dem Ergebnis des Gassensorbauteils 400 nach dem Vergleichsmodus
verglichen. In jedem Fall, da die NO2-Konzentration
in dem Gasgemisch bei 0,3 ppm, 0,5 ppm, oder 1,0 ppm lag, war die
Detektionszeit in jedem Gassensorbauteil 100 – 300 nach
den ersten bis dritten Ausführungen
kürzer
als in dem Gassensorbauteil 400 nach dem Vergleichsmodus
und das Ansprechen war noch besser. Anhand dieses Ergebnisses wurde
bewiesen, dass der Aufbau, bei welchem der Filter direkt durch die
Luftöffnungen
sichtbar war, wenn man in das Innere des Gehäuses in Z-Richtung von außerhalb
des Gehäuses
her durch die Luftöffnungen
blickte, wie bei den Gassensorbauteilen 100 bis 300 nach
den ersten bis dritten Ausführungen,
das Ansprechen des Gassensors auf NO2 in
dem sich in Z-Richtung
fortbewegenden Gasgemisch verbesserte.
-
Weiterhin
war bei Zufuhr des Gasgemisches in der Z-Richtung die Differenz
der Detektionszeit zwischen dem Gassensorbauteil 400 nach
dem Vergleichsmodus und jedem Gassensorbauteil 100 – 300 nach
den ersten bis dritten Ausführungen
größer als
in dem Fall, da das Gasgemisch in X-Richtung oder Y-Richtung zugeführt wurde.
Es kann angenommen werden, dass dies darauf zurückzuführen ist, dass es bei dem Gassensorbauteil 400 nach
dem Vergleichsmodus schwierig war, das in Z-Richtung sich fortbewegende
Gasgemisch einzuleiten, da keine in Z-Richtung offene Luftöffnung in
dem Gassensorbauteil 400 nach dem Vergleichsmodus ausgebildet
ist.
-
Ferner
wurde in jedem Fall der drei X-, Y- und Z-Richtungen bewiesen, dass
die Differenz der Detektionszeit zwischen dem Gassensorbauteil 400 nach
dem Vergleichsmodus und jedem Gassensorbauteil 100 – 300 nach
den ersten bis dritten Ausführungen
um so größer war,
je niedriger die NO2-Konzentration in dem
Gasgemisch war. D.h. es wurde bewiesen, dass jedes Gassensorbauteil 100 – 300 nach den
ersten bis dritten Ausführungen
eine geringe Konzentrationsänderung eines
spezifischen Gases (NO) schneller als das Gassensorbauteil 400 nach dem
Vergleichsmodus feststellen konnte.
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Anhand
des Ergebnisses wurde bewiesen, dass der Aufbau, bei welchem der
Filter direkt durch die Luftöffnungen
sichtbar war, wenn man in das Innere des Gehäuses von außerhalb des Gehäuses her
durch die Luftöffnungen
in Z-Richtung blickte, die in das Innere des Gaskanals eindringende
Außenluft schnell
von den Luftöffnungen
zu dem Filter leiten konnte und das Ansprechen des Gassensors unabhängig von
der Fortbewegungsrichtung der Außenluft verbessern konnte.
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Die
Erfindung wurde vorstehend anhand der ersten bis dritten Ausführungen
beschrieben. Die Erfindung ist jedoch nicht auf die Ausführungen
beschränkt.
Es versteht sich, dass an der Erfindung Abwandlungen vorgenommen
werden können,
ohne vom Kern der Erfindung abzuweichen.
-
Zum
Beispiel wird bei jedem Gassensorbauteil 100 – 300 nach
den ersten bis dritten Ausführungen
der Gaseinleitungsteil 110 – 310 einstückig mit dem
Gassensor-Aufnahmeteil 120, 320 ausgebildet (erstes
Gehäuseelement).
Der Gaseinleitungsteil 110 – 310 und der Gassensor-Aufnahmeteil 120, 320 (erstes
Gehäuseelement)
können
jedoch getrennt ausgebildet werden, so dass der Gaseinleitungsteil 110 – 310 separat
fest an dem Gassensor-Aufnahmeteil 120, 320 (erstes
Gehäuseelement)
angebracht wird.
-
Ferner
wird bei jedem Gassensorbauteil 100 – 300 nach den ersten
bis dritten Ausführungen
der Gaseinleitungsteil 110 – 310 zu einer konvexen
käfigartigen
Form oder einer gitterartigen Form ausgebildet, so dass die Öffnungsform
jeder der ersten bis neuen Luftöffnungen 111 – 119, 211 – 219 oder 311 – 319 im
Wesentlichen mit einer rechteckigen Form ausgebildet ist. Die Öffnungsform
der Luftöffnung
ist aber nicht auf die Rechteckform beschränkt, sondern kann mit jeder
beliebigen Form, z.B. einer Kreisform oder einer Ellipsenform, ausgebildet
werden.
-
Diese
Anmeldung beruht auf der japanischen Patentanmeldung JP 2003-89789,
eingereicht am 28. März
2003, deren gesamter Inhalt hiermit durch Erwähnung Teil dieser Anmeldung
wird, so als ob dieser in voller Länge dargelegt worden wäre.