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DE202004004098U1 - Verbesserte Glasfalzdämmung mit Hartschaumprofilen - Google Patents

Verbesserte Glasfalzdämmung mit Hartschaumprofilen Download PDF

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DE202004004098U1
DE202004004098U1 DE200420004098 DE202004004098U DE202004004098U1 DE 202004004098 U1 DE202004004098 U1 DE 202004004098U1 DE 200420004098 DE200420004098 DE 200420004098 DE 202004004098 U DE202004004098 U DE 202004004098U DE 202004004098 U1 DE202004004098 U1 DE 202004004098U1
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Germany
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insulation
profile
glass pane
variable gap
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DE200420004098
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SEDLMAIER MARTIN
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SEDLMAIER MARTIN
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/88Curtain walls
    • E04B2/96Curtain walls comprising panels attached to the structure through mullions or transoms
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/04Wing frames not characterised by the manner of movement
    • E06B3/263Frames with special provision for insulation
    • E06B3/2632Frames with special provision for insulation with arrangements reducing the heat transmission, other than an interruption in a metal section
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E06B3/2632Frames with special provision for insulation with arrangements reducing the heat transmission, other than an interruption in a metal section
    • E06B2003/26332Arrangements reducing the heat transfer in the glazing rabbet or the space between the wing and the casing frame

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)

Abstract

Glasfalzdämmung dadurch gekennzeichnet, dass die Geometrie der einzelnen Profile 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9 keilförmig 1, trapezförmig 2, dreieckig 3, Dreieck mit abgeschnittener Spitze 4, Rechteck mit einer Abschrägung und einer Ausbuchtung 5, Rechteck mit einer Abschrägung und zwei Ausbuchtungen 6, Rechteck mit zwei Abschrägungen und drei Ausbuchtungen 7, Rechteck mit zwei Abschrägungen und einer Ausbuchtung 8, Rechteck mit zwei Abschrägungen und zwei Ausbuchtungen 9.

Description

  • 1. Gebiet der Erfindung
  • Die Erfindung betrifft Zusatzprofile aus PUR/PIR-Hartschaum (Styrodur) oder ESP (Styropor) oder ähnlich hergestellte Materialien, die folgende Eigenschaften aufweisen.
  • Druckfestigkeit nach DIN 1606 von mindestens 130 Kpa sowie einen Rechenwert der Wärmeleitfähigkeit nach DIN 4108 von 0,025 bis 0,040 W/(m.k) sowie alle anderen Eigenschaften It. den technischen Datenblättern der Hersteller (Stand Anmeldedatum).
  • Bei Glasrahmenkonstruktionen aus Kunststoff, Alu, Holz, Stahl bzw. Mischkonstruktionen aus diesen Materialien stellt der Glasfalz d.h. der Spalt zwischen Isolierglasscheibe und Rahmen eine Schwachstelle in der Wärmedämmung dar. Aufgrund dieser Tatsache werden in der Technik viele Wege beschritten, um die Wärmedämmung im Glasfalz zu verbessern.
  • 2. Stand der Technik
  • Als ein Weg in die falsche Richtung hat sich das vollflächige Schließen des Spaltes zwischen den Isolierglasscheiben und Rahmen mit Dämm-Material bei den heute üblichen Isolierglasscheiben mit geklebten Randverbund erwiesen. Das vollständige Schließen dieses Bereiches verhindert die notwendig Belüftung und daher den Dampfdruckausgleich und die Entwässerung.
  • Die deutsche Gebrauchsmusterschrift DE 2991821901 beschreibt eine Art der Dämmung für den Spalt zwischen Isolierglasscheiben oder Paneelen sowie eine zusätzliche Dämmeinheit zwischen der Pressleiste, mit dem das Isolierglas oder die Paneele zur Konstruktion hin befestigt wird.
  • Hierbei werden unterschiedliche Arten von Dämmstoffen hinsichtlich des Wärmedurchgangskoeffizienten, Rohdichte, Druckspannung der Dämmstoffe verwendet. Um Toleranzen des Spaltes auszugleichen werden dabei zwei Dämmstoffe mit unterschiedlichen Härten verwendet. Der weichere Dämmstoff lässt sich dabei soweit drücken, dass die vorhandenen Toleranzen ausgeglichen werden können.
  • Die deutsche Offenlegungsschrift DE 1001515838 A1 beschreibt ein Zusatzelement für Isolierglasscheiben als streifenförmiges wärmedämmendes Zusatzelement, das den Spalt zwischen Isolierglas oder Paneele dämmt. Hierbei werden Schaumstoffstreifen oder ein Elastomerschlauch bereits bei der Herstellung der Isolierglasscheiben im Herstellungswerk auf die stirnseitigen Kanten geklebt. Diese so präparierten Isolierglasscheiben werden zusammen mit den Dämmstreifen in die Fassaden- oder Fensterkonstruktion montiert. Um Toleranzen des Glasfalzes auszugleichen, werden die Dämmstreifen bevorzugt aus weichem Materialien hergestellt, die sich von ihrer Druckfestigkeit entsprechend verformen lassen.
  • 3. Darstellung der Erfindung
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Wärmedämmung des Spaltes zwischen zwei zueinander zugewandten Isolierglasscheiben oder Paneelen sowie auch den Spalt einer Isolierglasscheibe oder Paneele mit zugewandter Seite zu einem Fenster- oder Fassadenrahmen zu erfüllen Dieser kann aus unterschiedlichen Materialien bestehen, die im Fenster- und Fassadenbau üblicherweise verwendet werden.
  • Oberste Priorität der Aufgabe ist, dass der verwendete Dämmstoff nur einen Druckfestigkeitswert besitzt, der mindestens so hoch ist, dass die für die Belüftung notwendigen Nuten, die sich zur Stirnseite der Isolierglasscheibe oder Paneele befinden, durch die Montage nicht deformiert werden und somit die Funktion der Nut nicht mehr gewährleistet ist. Vorzugsweise muss deswegen Dämmstoff mit einer Druckfestigkeit nach DIN 1606 von 130 Kpa verwendet werden. Dieser Wert kann auch höher oder niedriger sein, sofern bei der Montage die am Profil befindlichen notwendigen Nuten zur Belüftung nicht deformiert werden. Verwendet werden alle Dämm-Materialien, die diese Druckfestigkeitswerte aufweisen und einen Wärmeleitfähigkeitswert von 0,025 bis 0,040 W/(m.k).
  • Eine weitere maßgebende Aufgabe ist der Ausgleich von Toleranzen des Spaltes, die bedingt durch Herstellungstoleranzen der Isolierglasscheiben oder Paneelen und der Konstruktion entstehen. Dieses Problem wird dadurch gelöst, dass die Dämmstreifen, die den Spalt auffüllen, zwei-, drei- oder mehrteilig sind. Die Geometrie der Dämmstreifen ist hierbei immer trapezförmig, keilförmig bzw. abgeschrägt ausgeführt. Dadurch kann der Spalt variabel ausgefüllt werden. Die möglichen Geometrien werden mit einer Heißdrahtschneidanlage aus ganzen Blöcken geschnitten. Eine weitere Herstellungsmöglichkeit ist, dass die genaue Geometrie des einzelnen Profils in einer entsprechenden Anlage extrodiert wird aus dem entsprechenden Material. Zur Erläuterung wird das Verfahren in der Beschreibung der Zeichnung dargestellt.
  • 4. Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 stellt die möglichen Geometrien der Dämmstreifen 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9 dar. Es können auch noch weitere hier nicht abgebildete Geometrien und Größen zum Einsatz kommen.
  • 2 zeigt das Schema wie durch die Kombination d. Profile 5, 1, 5 und 5, 2, 5. Durch das Austauschen des Profils 1 auf Profil 2 wird das Maß X variabel.
  • 3 Eine weitere Möglichkeit, das Maß X variabel zu halten, wird dadurch erreicht, dass das Profil 2 zwischen den beiden Profilen 5,5 in der Senkrechten nach oben geschoben wird. Durch die Keilform verringert sich ebenfalls das Maß X. Das Maß Y kann ebenfalls variabel gestaltet werden durch Herstellung verschiedener Höhen.
  • 4 zeigt das Schema wie durch die Kombination der Profile 5, 3 und 5, 4. Durch das Austauschen des Profils 3 auf Profil 4 wird das Maß X variabel.
  • 5 Eine weitere Möglichkeit das Maß X variabel zu halten, wird dadurch erreicht, dass das Profil 3 oder 4 neben Profil 5 senkrecht nach oben geschoben wird. Durch die Keilform verringert sich ebenfalls das Maß X.
  • Das Maß Y kann ebenfalls variabel gestaltet werden durch die Herstellung verschiedener Höhen.
  • 6 zeigt das Schema wie durch die Kombination der Profile 7, 6 , 1 , 6 und 7, 6,2,6. Durch das Austauschen des Profils 1 auf 2 wird das Maß X variabel
  • 7 Eine weitere Möglichkeit, das Maß X variabel zu halten, wird dadurch erreicht, dass das Profil 2 zwischen den beiden Profilen 6, 6 senkrecht nach oben geschoben wird. Durch die Keilform verringert sich ebenfalls das Maß X. Das Maß Y kann ebenfalls durch Herstellung verschiedener Höhen variabel gestaltet werden.
  • 8 zeigt das Schema wie durch die Kombination der Profile 8,1,8 und 8,2,8 Durch das Austauschen des Profils 1 auf 2 wird das Maß X variabel.
  • 9 Eine weitere Möglichkeit, das Maß X variabel zu halten, wird dadurch erreicht, dass das Profil 2 zwischen den beiden Profilen 8, 8 senkrecht nach oben geschoben wird. Durch die Keilform verringert sich ebenfalls das Maß X. Das Maß Y kann ebenfalls durch Herstellung verschiedener Höhen variabel gestaltet werden.
  • 10 zeigt das Schema wie durch die Kombination der Profile 9, 1, 9,. und 9, 2, 9 Durch das Austauschen des Profils 1 auf 2 wird das Maß X variabel.
  • 11 Eine weitere Möglichkeit, das Maß X variabel zu halten, wird dadurch erreicht, dass das Profil 2 zwischen den beiden Profilen 9, 9 senkrecht nach oben geschoben wird. Durch die Keilform verringert sich ebenfalls das Maß X. Das Maß Y kann ebenfalls durch Herstellung verschiedener Höhen variabel gestaltet werden.
  • 12 zeigt die Einbausituation in einer Riegel-Pfostenverglasung (Stand der Technik) auf eine tragende Konstruktion 10 wird ein Aluprofil 11 aufgeschraubt. Über dieses wird die Gummidichtung 12 gestulpt. Die Isolierglasscheibe 13 liegt auf der Gummidichtung 12 auf. Die Dämmprofile 8 und 2 werden in folgender Reihenfolge montiert. Zuerst 8, 8, dann Profil 2. Die Gummidichtung 14 ist in das Aluprofil 15 eingezogen. Das Aluprofil 15 befestigt die Isolierglasscheiben, das Aluprofil 16 wird auf das Profil 15 geklipst.
  • 13 zeigt die Einbausituation in einer Riegel-Pfostenverglasung (Stand der Technik) auf eine tragende Konstruktion 10 wird ein Aluprofil 11 aufgeschraubt. Über dieses wird die Gummidichtung 12 gestulpt. Die Isolierglasscheibe 13 liegt auf der Gummidichtung 12 auf. Die Dämmprofile 7, 6 und 2 werden in folgender Reihenfolge montiert. Zuerst 7, dann Profil 6, 6, zuletzt 2. Die Gummidichtung 14 ist in das Aluprofil 15 eingezogen, das Aluprofil 15 befestigt die Isolierglasscheiben, das Aluprofil 16 wird auf das Profil 15 aufgeklipst.
  • 14 zeigt die Einbausituation in einer Riegel-Pfostenverglasung (Stand der Technik auf eine tragende Konstruktion 10 wird ein Aluprofil 11 aufgeschraubt. Über dieses wird die Gummidichtung 12 gestulpt. Die Isolierglasscheibe 13 liegt auf der Gummidichtung 12 auf. Die Dämmprofile 9, und 2 werden in folgender Reihenfolge montert. Zuerst 9, 9, zuletzt 2. Die Gummidichtung 14 wird in das Aluprofil 15 eingezogen, das Aluprofil 15 befestigt die Isolierglasscheiben, das Aluprofil 16 wird auf das Profil 15 aufgeklipst.
  • 15 zeigt die Einbausituation bei einem Fensterrahmen Holz-Aluprofil (Stand der Technik). Diese besteht aus dem Holzprofil 21, darauf wird das Aluprofil 22 mittels des Kunststoffhalters 23 aufgeklipst. Die Isolierglasscheibe 13 liegt auf der Gummidichtung 24 auf. Die Dämmprofile 5 und 3 werden in folgender Reihenfolge montiert. Zuerst 5, dann 3. Mit der Leiste 25 wird die Isolierglasscheibe 13 befestigt.
  • 16 zeigt die Einbausituation bei einem Fensterrahmen aus einem Kunststoffprofil (Stand der Technik). Das Kunststoffprofil 30 wird mit dem Stahlprofil 31 verstärkt. Die Isolierglasscheibe 13 liegt auf der Gummidichtung 32 auf. Die Dämmprofile 5 und 1 werden in folgender Reihenfolge montiert. Zuerst 5, dann 3. Mit der Leiste 33 wird die Isolierglasscheibe 13 befestigt.
  • Bedingt durch die Vielzahl der am Markt befindlichen Fensterrahmen und Fassadenprofile sind bei den Zeichnungen nur wenige dargestellt. Die Anwendung ist jedoch bei fast allen gängigen Fenster- und Fassadenprofilen möglich.

Claims (7)

  1. Glasfalzdämmung dadurch gekennzeichnet, dass die Geometrie der einzelnen Profile 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9 keilförmig 1, trapezförmig 2, dreieckig 3, Dreieck mit abgeschnittener Spitze 4, Rechteck mit einer Abschrägung und einer Ausbuchtung 5, Rechteck mit einer Abschrägung und zwei Ausbuchtungen 6, Rechteck mit zwei Abschrägungen und drei Ausbuchtungen 7, Rechteck mit zwei Abschrägungen und einer Ausbuchtung 8, Rechteck mit zwei Abschrägungen und zwei Ausbuchtungen 9.
  2. Glasfalzdämmung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die Kombination der Dämmprofile 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9 ein variables Spaltmaß ergibt.
  3. Glasfalzdämmung nach Anspruch 1 oder 2 dadurch gekennzeichnet, dass durch verschieben der Dämmprofile 1, 2, 3, 4 ein variables Spaltmaß entsteht.
  4. Glasfalzdämmung nach Anspruch 1, 2 oder 3 dadurch gekennzeichnet, dass die Dämmprofile 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9 immer den gleichen Druckfestigkeitswert haben.
  5. Glasfalzdämmung nach Anspruch 1, 2, 3, 4 oder 5 dadurch gekennzeichnet, dass die Dämmprofile 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9 einen Wärmeleitfähigkeitswert von 0,025 bis 0,040 W/(m.k) besitzen.
  6. Glasfalzdämmung nach Anspruch 1, 2, 3, 4, 5 oder 6 dadurch gekennzeichnet, dass die Dämmprofile 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9 einen Druckfestigkeitswert von mind. 130 Kpa besitzen.
  7. Glasfalzdämmung nach Anspruch 1, 2, 3, 4, 5, 8, oder 7 dadurch gekennzeichnet, dass die Geometrie der Dämmprofile 1, 2, 3, 4, 5, 8, 7, 8, 9 in verschiedenen Größen ausgeführt werden kann.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP1911923A3 (de) * 2006-10-13 2010-08-25 Firma Raico Bautechnik GmbH Wärmedämmleiste
EP2698494A2 (de) 2012-08-17 2014-02-19 SCHÜCO International KG Rahmen für ein Fenster und Isolierelement
DE102012111444A1 (de) * 2012-11-26 2014-05-28 SCHÜCO International KG Fenster, Tür oder Fassadenelement mit einer Glasfalzdämmung mit integriertem Leuchtmittel
US8919070B2 (en) 2012-08-30 2014-12-30 Technoform Holding GmbH Spacer for retaining cladding element on structural building element

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