DE2019613B2 - Schaltungsanordnung zur kompensation des einflusses von schwankungen der netz-wechselspannung auf das messignal eines mit netzwechselstrom gespeisten messwertgebers - Google Patents
Schaltungsanordnung zur kompensation des einflusses von schwankungen der netz-wechselspannung auf das messignal eines mit netzwechselstrom gespeisten messwertgebersInfo
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Description
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, da- 25 F i g. 1 das Prinzipschaltbild nach dem Stande der
durch gekennzeichnet, daß zur Steuerung des Technik und
steuerbaren Widerstands (R1,) ein Differenz-Ver- F i g. 2 ein Ausführungsbeispiel für einen magne-
stärker (15) vorgesehen ist, dessen Eingänge die tisch-induktiven Durchflußmeßwertgeber.
Hilfsspannung (Uh) und die der Amplitude der Die vom Geber gelieferte Meßspannung Um ist
Netz-Wechselspannung (Usp) enva proportionalen 30 proportional dem Durchfluß Q un*4 der Induktion B.
Spannung (U/?,./) zuführbar ist. Wird durch den Verstärker die Meßspannung um das
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, K-fache verstärkt, so gilt, wenn Ua die Ausgangsdadurch
gekennzeichnet, daß der steuerbare Wider- spannung des Verstärkers bezeichnet wird
stand (12) in Reihenschaltung mit einem Kondensator (11) zum Emitterwiderstand (Re) eines als 35 Ua-Q-B-V
Verstärker (10) dienenden Transistors parallel
Verstärker (10) dienenden Transistors parallel
geschaltet ist, wobei der konstante Hilfsstrom (Ih) Die Netzspannungsschwankungen äußern sich in
durch den Kondensator (11) vom Emitterkreis des entsprechenden Schwankungen der lr.agnetischen InTransistors
getrennt ist. duktion B. Dies soll durch den Faktor ?. berücksichtigt
40 werden, so daß man für
B = IB0
schreiben kann. Dabei ist λ nicht konstant, sondern
45 eine Größe, welche die unregelmäßigen Änderungen
Schaltungsanordnung zur Kompensation des Ein- der Netzwechselspannung wiedergibt. Die Wirkung
Musses von Schwankungen der Netz-Wechselspannung der Kompensation besteht darin, daß sich der Verauf
das Meßsignal eines mit Netz-Wechselstrom ge- Stärkungsfaktor Kin Abhängigkeit dieses »statistischen
speisten Meßwertgebers, dem ein Verstärker nach- Faktors ?.« umgekehrt proportional ändert, d. h.
geschaltet ist. insbesondere eines magnetisch-induk- 50 K= V0/?..
tiven Durchfluß-Meßgebers, wobei der Verstärker Dann wird Ua — Q ■ ?· · B0 ■ K0//.
zur netzspannungsabhängigen Gegenkopplung einen Ua ist jetzt ein Maß für den Durchfluß Q, unab-
steuerbaren Widerstand in einem Gegenkopplungs- hängig von den Schwankungen der Netzwechselkreis
aufweist, welcher Widerstand durch ein netz- spannung. Bei anderen wechsclstromgespeisten Meßspannungsabhängiges
Signal steuerbar ist. 5b wertgebern steht an Stelle des Durchflusses Q eine
Es ist bereits eine Kompensationsschaltung bekannt, andere physikalische Größe.
bei der mit Hilfe einer Meßbrücke aus steuerbaren In F i g. 1 werden die Magnete 2 des magnetisch-
Widerständen. die von einer Gleich- und Wechsel- induktiven Durchflußgebers 1 durch die vom Wechselspannung
gespeist werden, sich die Speise-Wechsel- stromnetz unmittelbar gespeiste Wicklung 3 erregt,
spannung mit der Amplitude der Netzwechselspannung 60 An den Elektroden 4 entsteht, neben einer hier nicht
ändert. Der schaltungstechnische Aufwand ist aber interessierenden Störspannung, die Meßspannung Um,
sehr groß. Weiterhin ist bekannt, mit einer durch die dem Eingangskreis des Verstärkers 5 eingekoppelt
Gleichrichtung aus dem Speisestrom oder dem Feld wird. Durch den Gleichrichter 7 wird aus der NetzdesMeßwertgebers
gebildeten Referenzspannung einen wechselspannung Usv ein Mittelwert als Referenzim
Gegenkopplungszweig des Verstärkers angeordneten 65 spannung Uiur gebildet. Diese Referenzspannung änsteuerbaren
Widerstand zu steuern und somit den Ver- dert sich mit den Schwankungen der Netzwechselsiärki'ngsgrad
abhängig von den Schwankungen der spannung im gleichen Maße wie die Meßspannung Um-Netzspannung
zu ändern. Die Referenzspannung könnte aber auch in anderer
Weise unmittelbar aus den Gebermagneten gebildet werden.
Die Refrenzspannung Unef wirkt über die Steuereinrichtung
8 auf das Gegenkopplungs-Netzwerk 9 des Verstärkers 5 derart ein, daß mit zunehmender Referenzspannung
die Gegenkopplung erhöht wird und damit die Verstärkung des Verstärkers abnimmt.
F i g. 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel. Die Meßspannung Um wird dem Transistorverstärker 10 über
einen Kondensator zugeführt. Die Widerstände A1
und R2 dienen in bekannter Weise als Basisspannungsleiler.
Das verstärkte Signal kann am Kollektor über den Mittelwertgleichrichter 17 abgegriffen werden.
Parallel zum Emitterwiderstand Re ist ein Netzwerk
geschaltet das aus dem Kondensator 11, dem steuerbaren Widerstand R12 und dem Vorwiderstand Rv 13
besteht. Der Vorwiderstand Rv ist über den Kondensator
14 wechselstrommäßig an Masse gelef. Mit
Rv
^iIt für die Impedanz dieser Anordnung
Re(R+ Xc) . „ 1
R + Xc
jw C
Wird die Kapazität des Kondensators 11 hinreichend groß gewählt und Re P R gemacht, dann wird, 3 = R.
Für den Verstärker V gilt dann
F=-
Durch den steuerbaren Widerstand R12, elektronisches
Potentiometer genannt, fließt der konstante
Hilfsstrom Ih und erzeugt die Hilfsspannung Uh-
Die Referenzspannung Ur1/ wird aus dem Gleichrichter
15 durch geeignete Mittelwertbildung entweder aus der Netzspannung Utv direkt oder aus dem
Gebermagneten 2 gebildet. Di.; Hilfsspannung Uu
wird mit der Referenzspannung URt] mit Hilfe des
Differenzverstärkers 15 verglichen. DerDifferenzdruckverstärker steuert bei Abweichu fjen, die sich aus der
veränderlichen Größe der Referenzspannung ergeben, den steuerbaren Widerstand R12 derart, daß die
ao Gegenkopplung des Verstärkers 10 bei zunehmender
Referenzspannung stärker wird und damit sich der Verstärkungsfaktor umgekehrt proportional ändert.
Das Ausgangssignal Ua wird also unabhängig der Netzspannungsschwankungen nur noch den tatsächlich
interessierenden Wert des Gebers widerspiegeln.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1. Schaltungsanordnung zur Kompensation des 5 gespeiste Wechselstrom-Meßwertgeher mit nachge-Einflusses
von Schwankungen der Netz-Wechsel- schaltetem Verstärker verwendet werden kam, insspannung
auf das Meßsignal eines mit Netz- besondere jedoch für magnetisch-induktive Duich-Wechselstrom
gespeisten Meßwertgebers, dem ein flußmeßgeber.
Verstärker nachgeschaltet ist, insbesondere eines Diese Aufgabe „ird erfindungsgemäß dadurch gelöst,
magnetisch-induktiven Durchfluß-Meßgebers, wo- io daß im Betrieb dem steuerbaren Widerstand ein
bei der Verstärker zur netzspannungsabhängigen konstanter Hilfsstrom zuführbar ist, welcher an diesem
Gegenkopplung einen steuerbaren Widerstand in Widerstand eine Hilfsspannung erzeugt, und daß der
einem Gegenkopplungskreis aufweist, welcher Wert des steuerbaren Widerstandes durch ein Signal
Widerstand durch ein netzspannungsabhängiges steuerbar ist, das aer Differenz zwischen der HilfsSignal
steuerbar ist, dadurch gekenn- 15 spannung und einer der Amplitude der Netz-Wechselzeichnet,
daß im Betrieb dem steuerbaren spannung etwa proportionalen Spannung entspricht.
Widerstand (R1.,, ein konstanter Hilfsstrom (IH) In Weiterbildung der Erfindung ist zur Steuerung des
zuführbar ist, welcher an diesem Widerstand eine steuerbaren Widerstandes ein Verstärker vorgesehen,
Hilfsspannung (UH) erzeugt, und daß der Wert dessen Eingängen die Hilfsspannung und die der
des steuerbaren Widerstandes (A12) durch ein 20 Amplitude der Netz-Wechselspannung etwa propor-Signal
steuerbar ist, das der Differenz zwischen tionalen Spannung zuführbar ist.
der Hilfsspannung (UH) und einer der Amplitude Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung näher der Netz-Wechselspannung (U,P) etwa proportio- erläutert,
nalen Spannung (Unef) entspricht. Es zeigt
der Hilfsspannung (UH) und einer der Amplitude Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung näher der Netz-Wechselspannung (U,P) etwa proportio- erläutert,
nalen Spannung (Unef) entspricht. Es zeigt
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2019613A DE2019613C3 (de) | 1970-04-23 | 1970-04-23 | Schaltungsanordnung zur Kompensa tion des Einflußes von Schwankungen der Netz Wechselspannung auf das Meßsignal eines mit Netzwechselstrom gespeisten Meßwertgebers |
| GB985471*[A GB1331200A (en) | 1970-04-23 | 1971-04-19 | Electrical compensation circuit arrangements |
| FR7114355A FR2090567A5 (de) | 1970-04-23 | 1971-04-22 | |
| US00136400A US3764895A (en) | 1970-04-23 | 1971-04-22 | Apparatus for compensating an induction flow meter for fluctuations in the a.c. supply voltage |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2019613A DE2019613C3 (de) | 1970-04-23 | 1970-04-23 | Schaltungsanordnung zur Kompensa tion des Einflußes von Schwankungen der Netz Wechselspannung auf das Meßsignal eines mit Netzwechselstrom gespeisten Meßwertgebers |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2019613A1 DE2019613A1 (de) | 1971-11-11 |
| DE2019613B2 true DE2019613B2 (de) | 1973-02-22 |
| DE2019613C3 DE2019613C3 (de) | 1973-09-20 |
Family
ID=5768946
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2019613A Expired DE2019613C3 (de) | 1970-04-23 | 1970-04-23 | Schaltungsanordnung zur Kompensa tion des Einflußes von Schwankungen der Netz Wechselspannung auf das Meßsignal eines mit Netzwechselstrom gespeisten Meßwertgebers |
Country Status (4)
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| GB (1) | GB1331200A (de) |
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|---|---|---|---|---|
| US2757538A (en) * | 1952-04-21 | 1956-08-07 | Vitro Corp Of America | Flowmeter signal-balancing means |
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-
1970
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-
1971
- 1971-04-19 GB GB985471*[A patent/GB1331200A/en not_active Expired
- 1971-04-22 US US00136400A patent/US3764895A/en not_active Expired - Lifetime
- 1971-04-22 FR FR7114355A patent/FR2090567A5/fr not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE2019613A1 (de) | 1971-11-11 |
| FR2090567A5 (de) | 1972-01-14 |
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| US3764895A (en) | 1973-10-09 |
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